Lynne Truss Cat out of Hell

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Inhaltsangabe zu „Cat out of Hell“ von Lynne Truss

Two figures face each other across a kitchen table. A man and a cat. The story about to be related is so unusual that it demands to be told in a single sitting. The man clears his throat, expectant. Shall we begin? says the cat . . . From the acclaimed author of EATS, SHOOTS AND LEAVES comes a mesmerising tale of a cat with nine lives, and a relationship as ancient as time itself.

Das Buch war sein Geld nicht wert

— annlu
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  • eine seltsame Geschichte, noch seltsamer aufgebaut

    Cat out of Hell
    annlu

    annlu

    03. March 2015 um 16:01

    "If he had been a book, i would have hurled him across the room." Das Zitat beschreibt genau, was ich mir stellenweise bei diesem Buch gedacht habe. Eigentlich sollte es ja um evil cats gehen, um ein mystery das gelöst werden sollte, die Lobhymnen am Anfang des Buches sprechen von "19th century horror" und von " a masterpiece of Comic writing". Kurz zum Inhalt und Aufbau des Buches: Es ist in 4 Teile geteilt, beginnt mit einer Einleitung, in der Alec - dessen Frau kürzlich verstorben ist - sich an die See zurückzieht und dort per E-Mail einen Ordner voller Dateien mit Namen Roger erhält. Der erste Teil des Buches beschreibt diese Dateien, seien es Bilder, als auch Filmaufnahmen und Niederschriften von Gedanken. In ihnen wird - manchmal recht verwirrend - Roger, eine sprechende Katze, vorgestellt, die ihr Leben erzählt. Roger und besonders eine weitere Katze, der Captain, sind die bereits erwähnten evil cats. Der zweite Teil des Buches wird von Alec erzählt und handelt von den Ereignissen, die sich zutragen, als er wieder zu Hause ist und dort immer mehr in die Geschichte um Roger hineingezogen wird. Der dritte Teil ist in Form von einem E-Mail - Wechsel zwischen Alec und einem Charakter aus dem ersten Teil des Buches geschrieben. Der vierte Teil wird wieder von Alec nacherzählt. Während ich mich durch den ersten Teil regelrecht quälen musste, dachte ich mit Beginn des zweiten Teiles, es würde jetzt etwas besser. Sobald allerdings zur ganzen - aus meiner Sicht wenig durchdachten und schnell geschriebenen - Story auch noch Beelzebub dazukommt war für mich klar, dass ich die Geschichte einfach nur mehr blöd fand. Erstaunlich war nur, dass ich sie bis zum Schluss gelesen habe. Eine Anmerkung am Schluss: wer die Stellen findet, die als "to laugh out loud" angekündigt werden, der soll mir doch bitte Bescheid geben - ich konnte den Humor nämlich nicht entdecken!

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