Lynne Truss Eats, Shoots & Leaves

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Inhaltsangabe zu „Eats, Shoots & Leaves“ von Lynne Truss

'If Lynne Truss were Roman Catholic I'd nominate her for sainthood.' Frank McCourt (Quelle:'Flexibler Einband/09.10.2009')

Dieses Buch zeigt richtige Zeichensetzung der englischen Sprache, gibt Beispiele von Fehlern, bei denen ich bezweifle, das sie jemand beging

— Sommerregen

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    Eats, Shoots & Leaves

    Sommerregen

    In ihrem Buch "Eats, Shoots & Leaves- The Zero Tolerance Approach to Punctuation" thematisiert Lynne Truss die fatalen Folgen, falscher Zeichensetzung in der englischen Sprache. Nach dem Klappentext, der eine Szene beschreibt, in der ein Pandabär aufgrund eines Zeichenfehlers in einem Wörterbuch, in ein Lokal geht, isst, umher schießt und geht (richtig wäre die Zeichensetzung Eats Shoots & Leaves gewesen- dann hätte er einfach Sprossen und Blätter gegessen,) dachte ich, das ganze Buch wäre eine Aneinanderreihung von kleinen Geschichten, oder lustigen Sätzen. Dem war leider nicht so.. Immer wieder werden die grundlegendsten Zeichensetzungsregeln in der englischen Sprache erklärt, die ich auch schon beherrsche, weswegen diese Stellen (die auch immer über mehrere Seiten gehen- und eigentlich 75% des Buches ausmachen) sich ewig in die Länge zogen und mich nicht wirklich packen konnten.. Besonders oft werden Komma und Apostroph in den Vordergrund gerückt und Lynne Truss beschreibt Fehler, die sie in ihrem Umfeld wahrgenommen zu haben scheint. Ich kann mir aber wirklich nicht vorstellen, dass man in England solche Fehler findet: "It need'nt be a pane (on a van advertising discount glass) Ladie's hairdresser Mens coat's (...) Freds' restaurant (...) XMA'S TREES" (S. 52) Und so zitiert sie sogar aus einem Brief, den sie als 14jährige von einer Brieffreundin erhalten hat. Die Schrift sei schon alleine so groß gewesen wie die eines Kleinkindes, die Brieffreundin hätte auf rosafarbenem Papier geschrieben und die i-Punkte wären Blasen anstatt Punkten gewesen. Und dieses Mädchen soll Fehler in diesem Brief eingebaut haben, was die Autorin des Buches so -verärgerte?- (schließlich wird das Mädchen unter anderem als trottelig bezeichnet und ihr wird ein Handicap unterstellt), dass sie eine "besondere" Antwort schrieb... Sie habe einen Füller benutzt und auf grünem Papier geantwortet, ob sie einen Samt-Smoking für einen Anlass, an den sie sich heute nicht mehr erinnern könne, anziehen könnte, und sie habe an manchen Stellen sogar Französisch benutzt. (S. 104) Spätestens nach dieser Stelle war mir die Autorin unsympathsich und das Buch kaum noch zu retten.. Ich hatte online gelesen, dass Lynne Truss mit diesem Werk die Schönheit der Zeichensetzung und ihre Bedeutung für uns herausstellt. Naja.. Die Vielseitige Verwendung der Zeichen wird aber, das muss ich zugeben, behandelt: " :-(     Now it's sad!   ;-)      It looks like it's winking!   :-r     It looks like it's sticking its tongue out! (...) " (S. 193, f.) Faszinierend... Alles in allem bin ich von diesem Buch wirklich enttäuscht und kann es absolut nicht weiterempfehlen.

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    • 7

    parden

    10. January 2015 um 17:03
  • Komma, koma?

    Eats, Shoots & Leaves

    dominona

    17. October 2014 um 15:57

    Dieses Buch steckt voller Wissen und Humor. Komparatistisch werden häufige Fehlerquellen aufgedeckt und gerade im Englischen kommt ja gerne mal die Frage auf: Zeichensetzung, brauche ich das da überhaupt. Ja! Nur wissen viele einfach nicht, wie es geht und da ist dieses Buch genau die richtige Wahl - verständlich geschrieben und auch ohne Doktor zu verstehen, nur wer darüber hinaus gerne ins Detail gehen würde, der braucht dann Fachliteratur.

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  • Rezension zu "Eats, Shoots & Leaves" von Lynne Truss

    Eats, Shoots & Leaves

    Marion

    20. January 2007 um 23:29

    Wer Spaß an der englischen Sprache hat, wird dieses Buch lieben. Trotz der eigentlich trockenenThemen Grammatik und Interpunktion ist das Buch amüsant
    geschrieben und läßt den Leser immer wieder in Sprachfallen tappen.

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