LynoXes Abenteuer bei Vollmond: Nadine & Paul

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Inhaltsangabe zu „Abenteuer bei Vollmond: Nadine & Paul“ von LynoXes

In einer warmen Sommernacht liegt Nadine wach und schaut zum Himmel. Es ist nahezu Vollmond. Die Vorfreude raubt der jungen Frau den Schlaf. Sie kann es nicht erwarten, ihren dominanten Gegenpart wiederzusehen und sich ihm zu unterwerfen. Seit Monaten treffen sich die beiden in jeder Vollmondnacht, um miteinander zu spielen. Jedes Mal hat Paul Nadines Grenzen mehr gedehnt und ihr geholfen aus ihrem Leben auszubrechen. Auch dieses Mal hat er eine Überraschung geplant und ehe Nadine weiß, wie ihr geschieht, beginnt das erotische Abenteuer. Dass Paul im Verlauf den dominanten Part abgibt, ist nicht die einzige Überraschung, die auf sie wartet. Leseprobe Nadine ließ sich auf dem Beifahrersitz nieder und kurz darauf fuhr Paul los. Er lenkte den Wagen direkt Richtung Stadtgrenze und eine halbe Stunde später fuhren sie eine verlassene Landstraße entlang. Als Paul sein Ziel, einen Parkplatz in der Nähe eines Waldes, erreicht hatte, stiegen sie aus. Nadine warf ihm einen neugierigen Blick zu. »Lass dich überraschen.« Statt auf ihren gespielten Schmollmund einzugehen, holte Paul etwas aus dem Kofferraum. Nadine machte große Augen, als sie erkannte, dass es sich um eine Leine handelte, die perfekt zu ihrem Halsband passte. Tatsächlich hakte Paul kurz darauf die Leine bei Nadine ein und führte sie daran in den Wald. Nadine war von der Aktion so überrumpelt, dass sie im ersten Moment nicht einmal darauf gekommen war zu protestieren. »Ich finde das etwas demütigend«, maulte sie, als sie alle ihre Gedanken geordnet hatte. »Ach, findest du?« Paul sah sie belustigt an. »Vielleicht ist ja genau das mein Ziel gewesen.« Nadine wollte gerade erneut etwas erwidern, als ihr Paul Einhalt gebot. Beide wussten, dass Nadine kleine Demütigungen liebte und unglaublich erregend fand. Sie hatte dennoch einen ausgeprägten Stolz, der dagegen ankämpfte und die Spiele dadurch noch reizvoller machte. »Ich denke, es wird Zeit, dich ruhig zu stellen«, meinte Paul und trat direkt vor Nadine. Mit einem geübten Handgriff griff er ihr unter das Kleid und zog ihren String nach unten. Nadine stieg brav aus dem Höschen, das sich kurze Zeit später in ihrem Mund wiederfand. In diesem Moment war sie froh, kurz zuvor geduscht und frische Unterwäsche angezogen zu haben. »Du gehst jetzt vor«, meinte Paul. »Es gibt nur einen Weg und falls du den nicht findest, werde ich mithilfe der Leine wieder die Führung übernehmen.« Er schmunzelte und Nadine ging wie gewünscht voran. Sie spürte die warme Abendluft, die unter ihr Kleid kroch und ihr bewusst machte, dass sie ohne Höschen unterwegs war.
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