LynoXes Abenteuer bei Vollmond: Yvonne & Jens

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Inhaltsangabe zu „Abenteuer bei Vollmond: Yvonne & Jens“ von LynoXes

Lange Zeit hat Jens nach einer Spielgefährtin gesucht, die seine Leidenschaft für BDSM teilt. Endlich ist der Abend gekommen, an dem er seine Online-Herrin im echten Leben treffen darf. Nervös fährt der junge Unternehmer nach der Arbeit zu einem verlassenen S-Bahnhof. Noch weiß er nicht, dass die junge Frau keine Unbekannte ist. Schnell erkennt Jens, dass es ein großer Unterschied ist, ob er seine Fantasien im Chat umschreibt oder sie tatsächlich erlebt. Der Versuchung das Safeword einzusetzen widersteht er und wird im Gegenzug mit einer unvergesslichen Nacht belohnt, bei der er mehr als einer Frau zu Willen sein muss. Leseprobe »Meinst du das ernst?«, stellte Jens erschrocken die Gegenfrage. Wie konnte sie erwarten, dass er sich in aller Öffentlichkeit ausziehen würde? »Natürlich, du Dummerchen. Denkst du, ich würde dich hierher beordern, wenn ich nicht mit dir spielen will?« Sie schien sehr amüsiert über das Zögern. »Ich denke, wir wissen beide, dass dieses Spiel ein schnelles Ende findet, wenn du nicht nach meinen Regeln spielen willst.« Jens schluckte. Sie wusste, dass er sich nichts sehnlicher wünschte, als von ihr dominiert zu werden und scheinbar verstand sie ihr Handwerk. Ihre Stimme durchbrach seine zahlreichen Gedanken: »Wenn du möchtest, gebe ich dir ein Safeword. Dann kannst du jeder Zeit aussteigen, wenn es dir zu heiß wird.« »O-o-ok«, stotterte Jens. »Wie lautet das Safeword?« »Ich dachte an Schlappschwanz.« Das war genau die letzte Spitze, die der Mittdreißiger gebraucht hatte, um endlich in dieses Abenteuer zu springen. Er legte das Handy aufs Autodach und begann sich auszuziehen. Ehe er sich versah, stand er nur noch in Boxershorts und Socken da, als er wieder das Handy an sich nahm. »Zufrieden?«, wollte er wissen. »Naja, fast«, kam es von der anderen Seite. »Die Unterhose kannst du vorerst anlassen, aber die Socken stören. Ich finde es besser, wenn ein Mann dabei keine an hat.« Der letzte Satz ließ es Jens heiß und kalt den Rücken runterlaufen. Schon stand er nur noch in Unterhose neben seinem Wagen. »Welchen Wunsch darf ich dir jetzt erfüllen?«, fragte er mit gespielt demütiger Stimme. »So gefällt mir das schon viel besser«, lachte seine Herrin und dirigierte ihn zu einem Gebüsch. Darin befand sich ein Paar Handschellen. »Nimm sie mit und geh zurück zu deinem Auto.«
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