Lynsay Sands Das Geheimnis des goldenen Schlüssels

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des goldenen Schlüssels“ von Lynsay Sands

Bebend vor Verlangen, dass er sie endlich lieben möge - so stellt sich Duncan Dunbar, Sohn eines schottischen Clanchiefs, die Hochzeitsnacht vor. Aber seine schöne junge Braut, die Engländerin Iliana Wildwood, hat ganz andere Pläne. Zwar ist sie glücklich, dass sie dank König Richards Gnade der Grausamkeit ihres Stiefvaters entkommen ist und im fernen Schottland mit Duncan verheiratet wird. Aber bevor sie den ehelichen Pflichten mit ihrem attraktiven, aber raubeinigen Ehemann nachkommt, stellt sie Bedingungen! Eine ganze Liste will sie erfüllt wissen, bevor sie ihn in ihr Gemach einlässt. Um ihrem Vorsatz, dem Verlangen zu widerstehen, treu zu bleiben, hat sie einen kleinen Schlüssel griffbereit - er passt ins Schloss ihres Keuschheitsgürtels...

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des goldenen Schlüssels" von Lynsay Sands

    Das Geheimnis des goldenen Schlüssels
    luckydaisy

    luckydaisy

    14. May 2011 um 13:28

    Zuerst einmal: Ich hab das Buch als deutsche Ausgabe unter dem Titel "Lady Ilianas lustvolles Spiel" vom Cora-Verlag gelesen. Wer sich diesen fürchterlichen Titel ausgedacht hat, sollte nachträglich bestraft werden. Im Original heißt der Roman "The Key - Der Schlüssel" - und das trifft die Sache auch im Kernpunkt.. Aber erstmal zur Inhaltsangabe: Lady Iliana Wildwood wird von ihrem Stiefvater gefangengehalten um ihre Mutter zu erpressen. Das kann der König nicht hinnehmen und arrangiert eine Ehe mit Duncan Dunbar - dem Sohn eines schottischen Lairds. Lady Iliana ist froh, der Gefangenschaft entronnen zu sein - fällt aber aus allen Wolken, als sie auf der Burg ihres künftigen Gemahls ankommt. Die Burg gleicht mehr einem Schweinestall denn einem gemütlichen Zuhause. Seit Duncans Mutter vor 20 Jahren starb, fehlt die "weibliche Hand" in der Haushaltsführung!!! Aber nicht nur die Burg ist abscheulich - auch Duncan hält als Ehemann den Erwartungen der jungen Braut nicht stand. Da er und sein Vater nur einmal pro Jahr baden, stinkt Duncan im wahrsten Sinne des Wortes "zum Himmel"! Iliana krempelt also die Ärmel hoch: Sie zieht den Keuschheitsgürtel an, den ihr Vater ihr aus Italien mitbrachte, und schwört: Kein Sex solange mein Mann sich nicht gewaschen hat! Was sich hier in der Rezi etwas "albern" anhört ist in Wirklichkeit eine hinreissende Liebeskomödie. Der Aspekt "Körperhygiene im Mittelalter" - der sonst gerne von den Autorinnen "übersehen" wird, nimmt Lynsay Sands so gekonnt aufs Korn daß man stellenweise schallend lachen muss. Auch die Heldin - einerseits naiv, anderseits äußerst halsstarrig - entwickelt sich im Lauf der Geschichte zu einer sympathischen, tatkräftigen jungen Burgherrin. Aber lest selbst, ob Iliana ihren Gemahl von den Vorzügen der regelmäßigen Körperhygiene überzeugen kann. Ihr werdet mit diesem Roman sicherlich viel Spass haben!!!

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des goldenen Schlüssels" von Lynsay Sands

    Das Geheimnis des goldenen Schlüssels
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 17:13

    Die Engländerin Iliana Wildwood muss heiraten um ihre Mutter aus einer Notlage zu befreien. Ihr zukünftiger Mann ist Schotte und Iliana ist entsetzt, als sie auf seine Burg kommt: Nicht nur die Burg selbst starrt vor Dreck - auch ihr Bräutigam Duncan stinkt zum Himmel! Er versteht hingegen überhaupt nicht ihr Problem; schließlich ist es erst Juni und das nächste Bad steht erst wieder im Juli an. Und schließlich hat er ja im Januar zuletzt gebadet, wo ist also das Problem. Als er nach der vollzogenen Trauung sein Recht im Ehebett einfordern will, erwartet ihr seine hübsche und trotzige Gemahlin schon im Bett - mit einem Keuschheitsgürtel! Und diesen legt sie erst dann ab, wenn er gebadet hat.. Ein sehr amüsanter Roman von Lynsay Sands (ja, genau die, von der auch die Vampirreihe über die Argeneau Familie stammt). Leichte Kost, die man schnell gelesen hat. Witzig ist, dass Duncan ständig verdächtig wird seine Frau im Bett zu verausgaben - dabei ist diese nur so fertig weil sie die Burg säubert. Sehr lustig, wenn er sich ständig von seinem Vater geschimpft wird.. Alles in allem nette aber leichte Unterhaltung. Schön für zwischendurch..

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des goldenen Schlüssels" von Lynsay Sands

    Das Geheimnis des goldenen Schlüssels
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    13. August 2010 um 21:14

    "Er stinkt" Über den Inhalt des Buches brauche ich ja nun nicht mehr viel zu schreiben (haben ja meine Vorschreiberinnen übernommen) und kann damit direkt zu meiner Beurteilung von dem Buch kommen. Fange ich doch am Besten vorne an, beim Cover. Dieses Bild sagt ja schon so einiges, sollte man meinen. Wenn man das Cover sieht meint man sofort einen typischen Groschenroman vor sich zu haben und doch ist der Inhalt nicht ganz typisch ;o) Es ist sicher in den Grundzügen ist er ein typischer "Groschenroman" und doch machen die vielen Lacher, die man in dem Buch findet ("Er stinkt!") machen dies alle Mal wett! Und was soll ich sonst noch sagen? Mich hat vor allem gefreut, dass die letzten Seiten mit diesem "Wir bekommen ein Baby" etc Geschwafel geendet ist. Ein Leckerbissen für Zwischendurch und durchaus lesenswert.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des goldenen Schlüssels" von Lynsay Sands

    Das Geheimnis des goldenen Schlüssels
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:04

    Der Klappentext ist etwas irreführend, denn tatsächlich stellt Iliana nur eine Bedingung und die ist sogar nachvollziehbar. Durch Ilianas Erziehung ist sie es gewohnt, in einem Haushalt zu leben, der auf Sauberkeit aus ist. Und in Duncans Burg scheint das Wort "sauer" im Vokabular zu fehlen. Alles ist dreckig, die Binsen in der Großen Halle schimmeln schon, die Wandbehänge sind russverschmiert und auch Duncan selbst stinkt zum Himmel. Ilianas Bedingung ist also: er muss baden, erst dann darf er ins Bett! Doch es ist nicht einfach, den Burgherrn davon zu überzeugen, in einen mit Wasser gefüllten Zuber zu steigen. Eigentlich sind Liebesromane nicht mein Genre, aber irgendwie fand ich den Klappentext ansprechend. Und während des Lesens musste ich auch mehrmals schmunzeln, stellte ich es mir doch zu herrlich vor, wie Iliana versucht, ihren Eheman dazu zu bringen zu baden. Duncans Sturrheit und Ilianas Temperament haben einem mehrfach einen herrlichen Schlagabtausch lesen lassen. Fazit: Leiche Schreibweise, kein hohes Niveaus. Eine einfache, aber lustige Geschichte für Zwischendurch.

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