Lynsay Sands Der Highlander und sein wilder Engel

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Inhaltsangabe zu „Der Highlander und sein wilder Engel“ von Lynsay Sands

Umwerfend komisch, verführerisch sexy – der rasante Abschluss von Lynsay Sands` Highlander-Trilogie. Ein Engel mit flammendrotem Haar? Kade Stewart, nach einem Schiffsunglück zwischen Leben und Tod, kommt erst langsam wieder zu sich. Kein Geschöpf des Himmels ist es, das ihn in schweren Stunden betreut hat, sondern Lady Averill, die Schwester seines Freundes. Mit ihrer ungewöhnlichen Schönheit und ihrem hitzigen Temperament, das ihre Leidenschaft ahnen lässt, gewinnt die junge Engländerin das Herz des Highlanders. Kaum genesen, macht Kade ihr einen Antrag, und als seine Braut nimmt er sie mit auf seine Burg nach Schottland. Doch im Schatten der Zinnen lauert tödliche Gefahr für Averill und den neuen Clanführer – und für ihre Liebe …

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  • Rezension zu "Der highlander und sein wilder Engel" von Lynsay Sands

    Der Highlander und sein wilder Engel

    Danny

    10. June 2013 um 07:54

    Der Schotte Kade Stewart zog einst aus zu den Kreuzzügen. Doch er wurde gefangen genommen und verbrachte zusammen mit seinem englischen Freund Will Stewart und seinen Cousins fünf Jahre in Gefangenschaft, bevor er sich und seine Mitgefangenen befreien konnte. Sie flohen Richtung Heimat, doch bei der Überfahrt nach England gab es ein Unglück. Schwerverletzt wird er vin Wills jüngerer Schwester Averill gepflegt. Schnell ist er von der jungen Frau eingenommen. Doch vermisst er auch ein wenig Temperament bei der jungen Engländerin. Averill jedoch verfügt durchaus über ein hitziges Temperament, welches sie jedoch schon in jungen Jahren zu zügeln gelernt hat. Ihr Vater indessen ist dabei seine Tochter zu verheiraten. Doch Avys rote Haare, ihr Muttermal auf der Wannge (beides wird in ENgland gemeinhin als ein Zeichen des Teufels gesehen) und ihr gelegentliches Stottern, wenn sie sich unbehaglich fühlt, schlagen alle Verehrer in die Flucht und haben das Selbstbewusstsein Avys auf ein Minimum schrumpfen lassen. Kade sieht jedoch hinter die Fassade und nimmt Avy zur Frau. Doch schon auf dem Weg zu seiner Burg in Schottland beginnen die Probleme - jemand scheint Kade nach dem Leben zu trachten. Und auch auf der Burg sieht es nicht besser aus, denn sein trunksüchtiger Vater und seine nicht minder saufenden Brüder lassen die Burg regelrecht verkommen. Und auch hier scheinen die Anschläge auf Kade nicht aufzuhören. *** _"Der Highlander und sein Engel" ist ein ausgesprochen unterhaltsamer Historischer Liebesroman mit einer guten Mischun aus Romantik und Witz. Lynsay Sands Humor, den man schon aus ihrer berühmten Vampirreihe kennt, blitzt auch hier immer weider durch und wird dem Leser das eine oder andere Schmunzeln oder gar lautes Lachen entlocken. Es ist ein unterhaltsamer Liebesroman ohne große spannende Wendungen, dafür aber mit herzerwärmenden Charakteren und einer großen Prise Romantik. Wirklich sehr schön!_

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  • DER HIGHLANDER UND SEIN WILDER ENGEL von Lynsay Sands

    Der Highlander und sein wilder Engel

    Melanie_J

    28. March 2013 um 17:09

    Als Kade Stewart zu sich kommt, ist er von einer lieblichen Frauenstimme umhüllt, die ihm aber vollkommen unbekannt ist. Außerdem stellt sich ihm die Frage, wo er sich eigentlich befindet, bis sein Freund und Kamerad Will Mortagne auftaucht und Kade sich wieder daran erinnert, wie ihr Schiff bei einem schweren Sturm gekentert ist. Die Frau, die in geweckt hat, stellt sich dabei als Wills Schwester Averill heraus, deren flammendrotes Haar Kade beeindruckt, doch die meisten Engländer abschreckt, da laut einem Aberglaube der Teufel in Rothaarigen sitzt. Kade ist davon nicht überzeugt und so hält er nach seiner Genesung um Averills Hand an, die davon überrascht ist und nicht weiß, wie sie damit umgehen soll, da sie tiefe Zuneigung zu Kade verspürt, aber denkt, dass er es nur aus Mitgefühl für ihren Bruder tut. Doch Kade tut das ganz und gar nicht deswegen, denn Averill scheint ein leidenschaftliches Temperament zu haben, das ihn magisch anzieht. Als sie dann jedoch auf den Weg nach Stewart Castle sind, wird Kade beinahe von einem Pfeil getroffen. Und auch auf seiner Burg, die er nach langen Jahren der Gefangenschaft wieder betritt, scheint er nicht gewillt, in Ruhe Averill näher zu kommen. Jemand scheint es auf sein Leben abzusehen, aber wer sollte das sein? Kade kann sich nicht entsinnen, dass jemand ihm feindlich gesinnt war, bevor er ins Morgenland ging. Aber die Gefahr, die ununterbrochen besteht, lässt ihn nach den Übeltäter suchen, denn auch Averill scheint in Gefahr zu sein … Im dritten und letzten Teil der Reihe um die Stewarts und d’Aumesberys ist Kade Stewart, Merrys ältester Bruder, dessen Rückkehr schon im vorangegangenen Band thematisiert wurde, die Hauptperson zusammen mit Averill Mortagne, Wills Schwester. Schon am Beginn des Buches erhält man einen Einblick in Averills Wesen, das sie sonst unter einer liebenswürdigen Maske zu verstecken versucht, was Kade ziemlich stört. Er will die wahre Averill, die mit Temperament und einer hitzigen Leidenschaft, die er dann auch schließlich bekommt, nachdem er um ihre Hand anhält. Und mit Kade erhält man den zweiten Stewart in der Familie, der nicht dem Alkohol frönt, was sehr schön ist. Kade ist verantwortungsbewusst und einfühlsam, was Averill schnell merkt und es ist sehr süß, wie Kade Averill das Stottern abgewöhnt, indem er sie küsst, wenn sie sich unbehaglich fühlt. Das zaubert des Öfteren ein Lächeln auf die Lippen und man wünscht sich insgeheim sein ganz eigenen Kade Stewart. Natürlich sind auch hier wieder einige sehr unterhaltsame Situationen inbegriffen, was man von Lynsay Sands auch nicht anders erwarten kann. Und neben all der Liebe, Leidenschaft und lustigen Szenen kommt auch nicht die gewisse Spannung zu kurz. Denn die Frage, wer es anscheinend auf Kade abgesehen hat, lässt einen nicht mehr los und man ist bis zum Schluss gespannt, wer es nun ist. Für mich kam es sehr überraschend, denn hier hatte man wirklich kaum jemanden (eigentlich so gut wie keinen), den man verdächtigen konnte, ohne das Wissen, was der Grund ist. Auch sehr schön war das kurze Wiedersehen mit dem Heldenpaar aus „Der Teufel und die Lady“ Cullen und Evelinde Duncan, die auch schon im Vorgängerband kurz auftauchten. Wieder einmal hat Lynsay Sands einen wunderschönen historischen Liebesroman geschrieben, der mit Witz und Charme das Leserinnenherz höher schlagen lässt und auf weitere Büche aus ihrer Feder Lust macht. Herzen: 5 von 5 Infos zur Reihe: 1. Der Teufel und die Lady 2. Die Braut aus den Highlands 3. Der Highlander und sein wilder Engel (von Mel's Bücherblog)

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