Lynsay Sands Die Braut aus den Highlands

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Inhaltsangabe zu „Die Braut aus den Highlands“ von Lynsay Sands

Ihre Hochzeitsnacht hat die junge Braut aus den Highlands sich anders vorgestellt. Neben Merewen liegt ihr stattlicher Ehemann – und schläft. Schon bei ihrer Ankunft war Alexander d'Aumesbery wie berauscht. Doch an zu viel Alkohol kann es nicht liegen, denn niemals hält er Trinkgelage ab. Im Gegenteil! Der kühne Kreuzritter erweist sich als fürsorglicher Gatte und erobert ihr Herz im Sturm. Doch warum wirkt Alexander oftmals so benommen? Erst allmählich keimt in Merewen ein furchtbarer Verdacht: Soll ihr Gatte vergiftet werden!

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  • DIE BRAUT AUS DEN HIGHLANDS von Lynsay Sands

    Die Braut aus den Highlands
    Melanie_J

    Melanie_J

    27. March 2013 um 13:27

    Merewen Stewart lebt mit ihrem Vater und ihren zwei älteren Brüdern in Schottland auf ihrer Burg. Doch das Leben ist nicht gerade einfach für die junge Frau. Ihr Vater und ihre Brüder frönen der Trunkenheit des Whiskeys und das sehr oft, was zu vielen Scherereien führt, die Merry richten muss. Da kommt es ihr doch gerade recht, als ihr Verlobter aus dem Morgenland wiederkommt und ihre Familie sie drängt, zu ihm nach England zu reisen, um die Trauung endlich abzuhalten. Merry glaubt, dass sie damit endlich etwas Ruhe findet und ihr Leben genießen kann, doch als sie ihren Verlobten Alexander d’Aumesbery antrifft, ist dieser im Wahn des Alkohols und Merrys Freude verwandelt sich in Resignation. Sie heiratet ihn, aber auch in ihrer Hochzeitsnacht ist Alex zu berauscht vom Alkohol, sodass er sich den Kopf stößt und ohnmächtig wird und somit die Ehe nicht vollziehen kann. In der Not lässt Merry jedoch alle glauben, dass er es doch getan hat, muss am nächsten Tag jedoch erfahren, dass sie es etwas übertrieben hat. Die nächsten Wochen muss Merry mit ansehen, wie ihr Gatte scheinbar jeden Abend betrunken ist und fühlt sich elend. Dann reisen sie jedoch gemeinsam nach Schottland, zu Alex‘ Schwester und kommen sich näher. Dabei bemerkt Merry, dass Alex gar kein Trunkenbold ist, wie sie die ganze Zeit dachte und ein unheimlicher Gedanke kommt ihr in den Sinn. Jemand scheint es auf Alex‘ Leben abgesehen zu haben und Merry versucht, den Täter ausfindig zu machen, um ihr neuerwachte Liebe nicht zu verlieren … Schon zu Beginn des Buches wird man Zeuge, wie sich Merrys Vater und ihre Brüder im Suff benehmen und man fühlt Mitleid mit der jungen Frau, die sich allein um die Burg kümmert und sich auch noch mit ihrer Familie rumplagen muss. Dann scheint es ein Wink des Schicksals zu sein, als sie erfährt, dass ihr Verlobter aus dem Morgenland wiederkommt und scheinbar nach ihr schicken lässt. Man freut sich mit Merry, dass sie endlich den Scherereien ihrer Familie entkommt. Doch Alex hat gar nicht nach ihr schicken lassen und so begegnen sich die beiden zum ersten Mal zu keinem guten Zeitpunkt. Denn Alex muss ein Zahn gezogen werden und um ihn zu betäuben, ließ man ihr einen ganzen Krug Whiskey trinken. Somit scheint Merry, dass ihr Verlobter ebenfalls ein Trunkenbold ist und sie von einer Hölle in die nächste kommt, was man ihr nicht verübeln kann, da niemand die Chance bleibt, die Situation zu erklären und die Ereignisse danach auch nicht gerade von Alex‘ Unschuld bezeugen, wie er es eigentlich vorgehabt hatte. Ganz nach Lynsay Sands Manier hat man einige amüsante Situationen zwischen den beiden Hauptcharakteren, die die Lachmuskeln beanspruchen. Zwar gibt es nicht sehr viele davon, aber es ist amüsant zu verfolgen, was alles so passiert. Auch die Romantik und Spannung kommt nicht zu kurz. Denn Alex und Merry kommen sich auf ihrer Reise näher, genauso wie dem Übeltäter, der es scheinbar auf Alex‘ Leben abgesehen hat. Dabei verdächtigt man im Laufe des Buches wirklich fast alle, von Merrys Magd bis zu Alex‘ rechter Hand. Doch wer wirklich Teil von dieser Verschwörung ist, glaubt man kaum, bis man es herausfindet. Spannend und gefühlvoll bis zum Schluss. Lynsay Sands erschafft im zweiten Teil ihrer Reihe um die d’Aumesberys und Stewarts einen wunderschönen historischen Liebesroman mit einigen Lachmomenten, die alles noch versüßen. Herzen: 5 von 5 Infos zur Reihe: 1. Der Teufel und die Lady 2. Die Braut aus den Highlands 3. Der Highlander und sein wilder Engel (von Mel's Bücherblog)

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  • Rezension zu "Die Braut aus den Highlands" von Lynsay Sands

    Die Braut aus den Highlands
    sollhaben

    sollhaben

    15. February 2012 um 11:47

    Merry, eine junge Frau von 22 Jahren, führt das Schloß ihrer Familie mit eisener Hand. Schließlich sind ihr Vater und ihre Brüder dazu kaum in der Lage, da sie ständig nur betrunken sind. Als ihr versprochener Ehemann endlich von den Kreuzzügen zurück kommt, sehen ihr Vater und die Brüder endlich die Chance gekommen, den Quälgeist ein für alle Mal los zu werden. Deshalb beschließen sie, Merry sofort zu ihrem Zukünftigen zu bringen. Diese versucht in dieser arrangierten Hochzeit nur Positives zu sehen. Sie hofft, dass ihr Gemahl kein Trunkbold und Säufer ist. Alex kommt von den Kreuzzügen zurück und findet das Schloß seiner Familie verlottert vor und will sich sofort daran machen, alles wieder zu renovieren und in Stand zu setzen. Allerdings wird er durch einen schmerzhaften Zahn daran gehindert. Also wird der Schmid geholt, damit dieser den Zahn ziehen kann. Dieser stellt fest, dass sein Patient unbedingt Alkohol zu sich nehmen muss, damit der Zahn gezogen werden kann. Es kommt wie es kommen muss, Alex ist total betrunken und Merry erscheint auf der Burg. So findet die erste Begegnung zwischen den beiden statt. Meine Meinung: Mehr will ich gar nicht erzählen, denn das wäre schon zuviel von der Geschichte vorweg genommen. Ich kenne Lynsay Sands schon von ihren Vampirgeschichten und mag ihren Erzählstil, sie schreibt witzig und nachvollziehbar. Hier hat sich sich zeitweise selbst übertroffen, mit Schlagabtäuschen zwischen den zwei Hauptfiguren und lustigen, peinlichen Vorfällen, die mich öfter laut auflachen haben lassen. Eine nette Geschichte für Zwischendurch, um ein wenig Romantik und ein bisschen Spannung zu erleben.

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