Lynsay Sands Eine Vampirin auf Abwegen

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Inhaltsangabe zu „Eine Vampirin auf Abwegen“ von Lynsay Sands

Lissianna Argeneau ist wohl die einzige Vampirin, die kein Blut sehen kann. Ihre Mutter macht ihr deshalb zum dreißigsten Geburtstag ein ungewöhnliches Geschenk: einen Psychiater, der sie von ihrer Blutphobie befreien soll. Doch als Lissianna den gut aussehenden und charmanten Dr. Gregory Hewitt an ihr Bett gefesselt vorfindet, wird ihr auf den ersten Blick klar, dass er mehr ist als nur ein schneller Snack für zwischendurch. Könnte er womöglich gar der richtige Mann fürs Leben sein, auf den Lissianna schon so lange wartet? Doch um ihn in einen Vampir verwandeln zu können, muss Lissianna erst ihre Abscheu gegen Blut überwinden. „Wer Vampir-Storys, ob modern oder klassisch, liebt, sollte sich diesen Roman um nichts auf der Welt entgehen lassen. Spannend, fesselnd, actionreich und romantisch – alles, was ein gutes Buch braucht.“ Phantastik-Couch.de

Ein noch etwas schwacher Einstieg in eine großartige Reihe!

— Asbeah

Für mich ein sehr gelungener Auftakt!

— ZiSkA12

Dieser Band hat mir besser gefallen als der Zweite. Nette Chraktere und immer wieder lustige Verwicklungen

— tlow

Etwas abgedreht und verrückt die Story.

— LenasLektuere

Tolles und wiitziges vampirbuch :-)) sehr empfehlenswert

— romanasylvia

Das war sowas von lustig, allein schon das sie DAS geburtstags geschenk bekommt ... :-P

— MarissaONeal

Es ist eine schöne Lovestory, mit der richtigen Mischung aus Erotik, Drama, Humor und Liebe

— die_anika

toll!

— AnnaLange

Das ist eigentlich der Original Band 1

— Romantasy

ich bin jetzt schon gespannt in was für situationen sie sich bringt. die anderen vorherigen bücher waren ja schon sehr witzig!

— Vampir-Fan

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  • Hämophobie ist ungesund - zumindest bei Vampiren!

    Eine Vampirin auf Abwegen

    Asbeah

    26. April 2017 um 14:38

    Die Argeneaus Band 1: Hämophobie ist ungesund - zumindest bei Vampiren! Lissianna, eine gebürtige Vampirin, hat ein kleines Problem: sie kann kein Blut sehen. An und für sich nicht schlimm, denn beim Beißen sieht sie ja kein Blut, doch auch sie würde gerne mal modernes Fastfood zu sich nehmen. Beim Anblick eines Blutbeutels fällt sie allerdings jedesmal sofort in Ohnmacht. Ihre Mutter hat nun endlich die Lösung gefunden und schenkt Lissi zu ihrem 202. Geburtstag einen Therapeuten, der sich auf Phobien spezialisiert hat. Der Entführte zeigt jedoch ganz anderes Interesse an Lissianna und obendrein wird bald klar, dass man seine Erinnerungen nicht löschen kann. Das ist nun wirklich ein Problem, denn kein Außenstehender darf von der Existenz der Vampire wissen. Lissianna verhilft ihm zur Flucht und bald wird auch sie verfolgt... Nachdem ich nun schon etwa 22 Bände dieser Reihe gelesen habe, muss ich peinlicherweise zugeben, dass ich nun zum ersten Mal Teil 1 gelesen habe. Ich begann damals mit Band 2 und das war gut so. Diesem ersten Band fehlt noch der typische, herrliche L.Sands-Esprit, der zum Weiterlesen der Reihe einlädt. Er liest sich eher wie ein gewöhnlicher Vampirroman, auch wenn schon Ansätze zur Situationskomik vorhanden sind. Auch in Sachen Romantik fehlt es ein wenig an tiefen Gefühlen, fand ich. Und weder Lissi noch Greg sind mir so richtig ans Herz gewachsen. Von Lissis Brüdern Etienne, Bastien und Luc hingegen war ich in den Folgebänden entzückt, da sie mit interessanteren Persönlichkeiten glänzten und die Komik sprunghaft ansteigt.Mein Fazit: ein netter aber unspektakulärer Reihenauftakt. Man verpasst nichts, wenn man gleich mit Band 2 startet. 4 Sterne für diesen Band, meine Empfehlung gilt der ganzen Reihe!

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  • Schöner Anfang

    Eine Vampirin auf Abwegen

    Ponybuchfee

    27. March 2017 um 20:04

    Band 1 der Reihe hat mich sehr durch sein Cover angesprochen. Einfache Gegenstände und das nett drapiert. Mal was anderes als immer Oberkörper.Auch die Story war sehr schön. Eine Vampirin die kein Blut sehen kann sorgt für einige Lacher. Auch zog sich ein angenehmer Schreibstil, der einfach und fließend zu lesen ist durch das ganze Buch. Eine einfach wundervolle Story und ich kann nur sagen ich freue mich auf Band 2...

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  • Wieder ein klasse Buch von der Familie Argeneau

    Eine Vampirin auf Abwegen

    Muhadib

    29. June 2016 um 16:38

    Das Cover ist wieder passen zum Buch gestaltet sowas gefällt mir sehr gut.
    Am Anfang fand ich es etwas langweilig, doch nach und nach wurde es interessanter.
    Die Familie Argeneau hat tolle Charaktere witzige Dialoge und Spannung. 
    Es ist witzig eine Vampirin mit Blutphobie kennenzulernen. 
    Mir gefallen die Vampir Romane von ihr.

  • Toller Start

    Eine Vampirin auf Abwegen

    BlueTulip

    09. May 2016 um 14:15

    Genre :Romantic-Fantasy- Cover: Ich gebe zu grün gehört nicht zu meinen Lieblingsfarben, aber wenn es sein muss...das Wort „ Vampirin“ ist wirklich sehr verschnörkelt aber auf einer Art und Weise die mir sehr gefällt und gut passt, ebenso wie die dunkle Gebäude-Silhouette am unteren Teil des Buches.1 Satz :„Mhm. Dein Haar riecht so gut.“Haupt- und Nebencharaktere:Schon vor Beginn wusste ich schon, dass es schon 10 Bücher von diesem Clan gibt. Ob die Autorin wohl auch schon damals wusste, wieviel Bücher sie von diesem Clan schreiben würde? Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl sämtliche Figuren waren liebevoll und sehr gut ausgearbeitet und man konnte sie sich sehr gut vorstellen. Lissianna und Greg hab ich sofort ins Herz geschlossen, aber ich gebe zu ich mochte am liebsten Thomas und ich freue mich schon auf seine Geschichte, auch wenn ich weiß dazwischen liegen noch einige Bücher...Schreibstil: Auch wenn dieser Satz schon 1000 mal verwendet wurde, hier trifft er voll und ganz zu . Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen und die Seiten flogen nur so dahin. So macht lesen Spaß. Somit konnte ich auch keine Längen feststellen.Gesamteindruck: Es hat mir großen Spaß gemacht diesen Band zu lesen und ich freue mich drauf, dass ich noch einige Bücher von diesem Clan lesen kann/darf. Klasse fand ich auch dass mt den gängigen Meinungen über Vampire gespielt wurde ( Stichworte Spiegelbild, Knoblauch, Kirche etc)  Ich kann  das Buch nur aufs wärmste empfehlen, leider weiß ich noch nicht ob man jedes Buch für sich lesen kann oder ob man sich an die reihenfolge halten sollte. Das weiß ich hoffentlich spätestens nach dem nächsten Band. Warum ich trotzdem nur 4 Sterne vergebe? Nun weil ich denke es könnten mich noch einige Bände überraschen und ich denn da nicht 6 von 5 Sterne vergeben kann.

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  • Tolles Buch :-)

    Eine Vampirin auf Abwegen

    romanasylvia

    12. March 2016 um 07:08

    Tolles und wiitziges vampirbuch :-)) sehr empfehlenswert

  • Gelungener Auftakt

    Eine Vampirin auf Abwegen

    die_anika

    10. September 2015 um 16:20

    Preis: 9,95 €                              Seitenanzahl: 392 Inhaltsangabe:  In diesem Buch geht es um die Vampirin Lissianna Argeneau, die unter Blutphobie leidet. Sie fällt sofort in Ohnmacht, sobald sie nur ein Tropfen Blut sieht, Ihre Mutter will daran was ändern und entführt Dr. Gregory Hewitt, der große Erfolge feiern konnte mit den Heilungen von Phobien. Lissianna findet Gregory ziemlich attraktiv und zum Anbeißen. Und auch er kann der hübschen Vampirin nicht widerstehen. Kann er der Mann fürs Leben sein ? Meine Meinung: MIr hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist eine schöne Lovestory, mit der richtigen Mischung aus Erotik, Drama, Humor und Liebe. Die Hauptprotagonisten finde ich sehr sympathisch. Ich konnte mich in beide gut hineinversetzen und konnte deren Gedankengänge nachvollziehen. Aber auch die "Nebendarsteller" fand ich toll. Diesen haben den Humor mit reingebracht. Ich konnte einige male lachen. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiter lesen. Dies ist übrigens Band 1 der Reihe.

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  • Willkommen in der Familie!

    Eine Vampirin auf Abwegen

    Fenja1987

    09. March 2014 um 11:33

    Lissianna Argeneau ist eine waschechte Vampirin. Sie verträgt das Sonnenlicht nicht (wobei sie nicht in Flammen aufgeht) und trinkt wie jeder Vampir Blut um zu überleben. Dumm nur das sie beim Anblick von diesem dazu neigt in Ohnmacht zu fallen. Deswegen beschließt ihre Mutter Marguerite Argeneau ihrer Tochter ein ganz besonderes Geschenk zu machen, einen Psychiater der Lissianna von Ihrer Phobie befreien soll. Und so findet sich, Dr. Gregory Hewitt eines Tages gefesselt und mit einer Gechenkschleife verpackt in Lissianas Bett wieder. Allerdings denkt diese das er ihr "Geburtstagsmahl" ist und das Drama nimmt seinen Lauf. Denn was keiner vorher wusste, das Gedächtnis von Greg lässt sich weder löschen noch kontrollieren. Was nur eines bedeuten kann Greg und Lissi sind Lebensgefährten, verwandte Seelen. Während Greg sich langsam darum gewöhnt das weder er noch seine "Gastgeber" verrückt sind, kommen sich nicht nur Lissi und Greg näher. Und bald müssen sie um ihre Liebe kämpfen, den der Rat der Vampire scheint gegen diese Liebe zu sein und auch ein anderer Bösewicht will ihren Tod.  Sie haben genug von blutrünstigen Vampiren, wollen aber dennoch gerne Bücher mit Vampiren lesen. Doch stattdessen sollte Humor und einer interessanten Hintergrundstory und ein wenig Erotik enthalten sein? Dann sind sie bei Lynsay Sands genau richtig. Schon im ersten Buch über die Vampirfamilie Argeneau, zeigt sich was für eine Liebenswerte, witzige und caotische Familie der Leser trifft. Wem dieser erste Band demnach dann auch zusagt, der kann sich auf viele weitere Geschichten freuen.  Ich habe lange gezögert ob ich es mal mit Sands probieren soll oder nicht. Zu oft hat mich der Humor bei ähnlichen Büchern nicht gefallen. Zum Glück habe ich es nun doch gewagt und kann sagen mir hat es gefallen. Viel Tiefe darf man natürlich nicht erwarten, doch für angenehme und amüsante Lesestunden einfach die beste Leseempfehlung. Mir hat der Humor gefallen. Besonders eine Szene wo Greg geknebelt und gefesselt im Bett liegt. Umringt von den meisten Familienmitgliedern der Argenaus, die allesamt in Pyjamas gekleidet sind. Seine Gedanken waren wirklich zum schießen.  Die Charaktere waren natürlich alle sehr sympathisch. Sei es Lissiana mit ihrer Herzerwärmenden Art, Thomas mit seinem Spiderman Tick, die Zwillinge oder Marguerite die genau weiß was ihre Kinder brauchen auch wenn sie es nicht wollen oder Lucian das distanzierte Oberhaupt der Familie.  Auch der ungewöhnliche Ursprung des Vampirismus den sich die Autorin ausgedacht hat konnte mich überzeugen. Würde ich zum Vampir würde ich mich am ehesten wünschen so ein Vampir zu sein, da es nicht so abschreckend ist, wie bei manch anderer Entstehungsgeschichte.  Fazit: Lysays Sands Vampire sollte man kennen lernen wenn man auf Kurzweilige und witzige Vampire steht. Mir hat es gefallen und kann den 1. Band nur empfehlen. 

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  • Liebesgeschichte im Vampirkostüm

    Eine Vampirin auf Abwegen

    Sabine17

    04. March 2014 um 11:04

    Über den Inhalt brauche ich wohl nicht mehr viel schreiben. Lissianna Argeneau ist eine Vampirin mit einem ungewöhnlichen Problem: sie wird ohnmächtig, wenn sie Blut sieht. Deshalb bekommt sie von ihrer Mutter zum Geburtstag einen Therapeuten geschenkt, der sie von dieser Phobie heilen soll. Im Prinzip erzählt das Buch eine turbulente Liebesgeschichte, bei der Vampire vorkommen. Diese Vampire entsprechen jedoch nicht unserem gewöhnlichen Klischee. Dies wird in dem Buch auch ordentlich auf die Schippe genommen (Tageslicht, Schlafen in Särgen, Knoblauch, Kreuze und Pflöcke ins Herz). Außerdem waren die Hauptprotagonisten wie immer in solchen Büchern wunderschön und nahezu perfekt. Ich war heute krank, weil ich gestern wohl etwas Falsches (zu viel Sorbit) gegessen habe. Dadurch konnte ich das Buch in einem Rutsch lesen und es war genau das richtige, um meine Stimmung zu heben. Fazit: ein nettes seichtes Buch für ein paar amüsante Lesestunden.

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  • wieder sehr witzig und unterhaltsam

    Eine Vampirin auf Abwegen

    Letanna

    02. November 2013 um 17:13

    Carolyn macht mit ihrer besten Freundin Bethany Urlaub in der Karibik. Ihre Freundin Genie ist in diesem Resort für die Unterhaltung zuständig und alle drei wollen etwas zusammen unternehmen. Gerade hat Carolyn eine Scheidung hinter sich und hat überhaupt keine Lust auf eine neue Beziehung. Im Resort angekommen, muss sie feststellen, dass hier eigentlich nur glücke Paare sind, was sie ziemlich frustriert. Bei einem Abendessen lernt sie ein sympatisches Paar kennen, Marguerite und Andreas Notte. Als dann eine Band für einen Unterhaltungsabend abspringt, schlägt Marguerite vor für Ersatz zu Sorgen. Ihr Sohn Christian Notte kann kurzfristig einspringen. Schon bei der ersten Begegnung merkt Christian, dass Carolyn seine Seelengefährtin ist. Die Annäherung gestaltet sich sehr schwierig, Carolyn ist 42 Jahre und hält Christian für einen 25jährigen Rockmusiker. Keine gute Basis, also gibt Christian vor, schwul zu sein, um Carolyn näher zu kommen. Nur kann er diese Fassade nicht lange aufrecht halten, zu stark sind seine Gefühle für Carolyn. Wie gewohnt liefert uns die Autorin eine witzige und romantische Story ab. Besonders witzig fand ich dieses Mal, der der optische Altersunterschied fast 20 Jahre war, diese Konstellation hatten wir glaube ich bisher noch nicht. Carolyn ist völlig ahnungslos was die Existenz von Unsterblichen angeht und es entstehen immer wieder humorvolle Situationen. Es geht wieder sehr familär zu, denn neben Christian sind noch andere Familienmitglieder vor Ort und sorgen für eine Menge Chaos. Was ich ganz schmerzlich vermisst habe, war der Stammbaum, der sonst immer am Ende abgebildet war. Es fällt mir so wesentlich schwerer, die Familienverhältnisse unter den ganzen Charakteren nachzuvollziehen.

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • Vampirgeschichte ohne Biss

    Eine Vampirin auf Abwegen

    MikkaG

    12. June 2013 um 09:57

    Eine Blutphobie ist doch nun wirklich nicht sooooo schlimm - es ist ja nicht so, als müsste man ständig Blut sehen, oder? Lissiana Argenau, eine relativ junge Vampirin, deren Phobie ihr das Leben (ja, Leben - sie ist weder tot noch untot!) schwer macht, ist da anderer Meinung. Was wäre es doch praktisch, wenn sie den Kühlschrank immer schön mit Blutkonserven gefüllt halten könnte, anstatt auf die altmodische Art essen zu müssen und dabei peinlichst darauf zu achten, bloß keinen Tropfen zu verkleckern! Als ihre Mutter zufällig von Doktor Gregory Hewitt hört, der sich auf die Behandlung von Phobien spezialisiert hat, ist sie begeistert - was für ein perfektes Geburtstagsgeschenk für Lissi! Vielleicht wäre es aber eine gute Idee gewesen, einfach einen Termin zu vereinbaren, anstatt den Mann zu entführen und mit einer Schleife um den Hals an Lissianas Bett zu fesseln. Dann hätte ihn Lissi nicht für ihr Mittagessen gehalten. Und Greg wäre nicht zu dem Schluss gekommen, dass er Lissis Sexsklave sein soll... Pro: Eine Vampirin mit Blutphobie ist mal was Anderes - was für eine charmante Idee! Die Geschichte geht direkt lustig los, mit augenzwinkerndem Humor und einer unbeschwerten Herangehensweise an das Genre. Es bleibt locker-flockig von Anfang bis Schluss - ABER. (Siehe weiter unten unter "Kontra".) Mir gefällt dass die Autorin sich an einer frischen, neuen Erklärung für Vampirismus versucht - leider gefällt mir das Ergebnis dann aber nicht so sehr. (Siehe auch weiter unten.) Dass die Vampire in dieser Welt im Prinzip auch nur Menschen sind, sich wie Menschen fühlen und wie Menschen verhalten (von den offensichtlich notwendigen Abweichungen mal abgesehen), fand ich erfrischend - hier gibt es (noch?) keine düsteren gequälten Seelen, die klagend durch die Nacht geistern. Lissi ist ein sehr netter Charakter, und Greg ebenso... Eigentlich fand ich alle Charaktere liebenswert - sogar den "Bösewicht" (jedenfalls bis zum Schluss, wo er dann doch ziemlich fies wird). Kontra: Die Sprache ist stellenweise ziemlich eintönig und sich wiederholend. Die Autorin erklärt und beschreibt oft viel zu viel, auch wenn das gar nicht nötig wäre. Ab und an musste ich schon mal grinsen oder sogar lachen, aber in vielen Szenen fand ich den Humor auch einfach nur noch erzwungen und konstruiert. Manche der Charaktere sind sehr eindimensional - aber das kann sich in den weiteren Büchern der Serie natürlich noch ändern! So viele Charaktere in einem Buch einzuführen und ihnen dann auch noch Tiefe zu verleihen, ist eben problematisch. Die "wissenschaftliche" Erklärung schien mir mehr als nur ein bisschen weithergeholt. Ich will hier nicht zuviel verraten, aber ein paar Details machen einfach keinen Sinn. (Wenn Vampire im Prinzip mehr Blut in ihren *Venen* brauchen, hilft es doch nicht wirklich, wenn sie Blut trinken - dann ist es doch im Magen?) Ich mag es normal sehr, wenn eine Autorin NICHT einfach sagt "Es ist Magie!" und das war's dann, aber das wäre mir noch lieber als eine Erklärung, an die ich nicht "glauben" kann. Dafür, dass Lissi und Greg eigentlich sehr intelligent sein sollen, sind sie ganz schön begriffsstutzig - entweder kriegen sie gar nicht erst mir, was um sie herum vorgeht, oder sie ziehen die offensichtlichen Schlüsse daraus nicht. Ich will auch hier nicht zu viel verraten, also nur ein Beispiel: Greg wird von Leuten entführt, die offensichtlich seinen Willen und Verstand kontrollieren können. Als Lissi ihn an ihr Bett gefesselt findet, hält sie ihn für einen Snack und verhält sich auch so. Ihre jungen Kusinen reden vor Greg ganz offen darüber, dass sie Blutkonserven trinken. Lissis Mutter sieht so jung aus wie Lissi. Niemand gibt sich viel Mühe, seinen oder ihren Vampirismus zu verstecken. Und trotzdem kommt ihm nicht mal das Wort "Vampir" in den Sinn bevor er Beisswunden an seinem Hals sieht. Die Liebesgeschichte zwischen Greg und Lissi ist ganz niedlich aber ein bisschen farblos. Vom ersten Treffen an ist klar, dass sich irgendwann herausstellen wird, dass sie füreinander bestimmt sind, aber ich habe zwischen den beiden keinerlei Funken gespürt. Es was etwa so spannend wie ein Kochrezept: man nehme eine hübsche Vampirin, einen attraktiven Doktor, würze das Ganze mit ein paar delikaten Missverständnissen und rühre um, bis ein perfektes Pärchen rauskommt. Das ist einfach nicht genug Handlung für ein ganzes Buch - also zieht die Autorin schnell noch zwei Asse aus dem Ärmel: einen mysteriösen Unbekannten, der Lissi Übles will, und einen herrischen Vampironkel, der eventuell Gregs Gedächtnis auslöschen will und ihn dabei wortwörtlich um den Verstand bringen könnte. Aber es ist alles so frustrierend OFFENSICHTLICH! Allein schon der "mysteriöse" Bösewicht... Von seinem ersten Auftreten an ist absolut 100%-ig kristallklar, was passieren wird - and es ist absolut 100%-ig unglaubwürdig, dass Lissi nicht die leiseste Ahnung hat! Oh bitte... SO blöd kann sie doch wirklich nicht sein? Ich habe ehrlich laut aufgestöhnt, als klar wurde, dass das Buch wirklich exakt so enden würde, wie ich es mir von Anfang an dachte - ich hatte gehofft, dass sich das als falsche Fährte herausstellen würde. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich dieses Buch wirklich mögen WOLLTE, weil es genau in mein "Beuteschema" passt: Vampire, eine Liebesgeschichte, schrulliger Humor und eine ungewöhnliche Erklärung für das Übernatürliche. Aber die logischen Fehler und die völlig überdrehte, lächerliche Begriffsstutzigkeit der beiden Hauptcharaktere hat mir das unmöglich gemacht. Ich werden dem zweiten Band der Reihe trotzdem eine Chance geben, weil ich das Geühl habe, dass die Autorin mehr könnte - die Zutaten für etwas wirklich Unterhaltsames und Spannendes sind ja da, jetzt fehlt nur noch etwas Finesse beim Zusammenrühren.

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  • Vampirgeschichte ohne Biss

    Eine Vampirin auf Abwegen

    MikkaG

    06. June 2013 um 19:43

    Eine Vampirin mit Blutphobie ist mal was Anderes - was für eine charmante Idee! Die Geschichte geht direkt lustig los, mit augenzwinkerndem Humor und einer unbeschwerten Herangehensweise an das Genre. Es bleibt locker-flockig von Anfang bis Schluss - ABER. (Siehe weiter unten unter "Kontra".)  Eine Blutphobie ist doch nun wirklich nicht sooooo schlimm - es ist ja nicht so, als müsste man ständig Blut sehen, oder? Lissiana Argenau, eine relativ junge Vampirin, deren Phobie ihr das Leben (ja, Leben - sie ist weder tot noch untot!) schwer macht, ist da anderer Meinung. Was wäre es doch praktisch, wenn sie den Kühlschrank immer schön mit Blutkonserven gefüllt halten könnte, anstatt auf die altmodische Art essen zu müssen und dabei peinlichst darauf zu achten, bloß keinen Tropfen zu verkleckern! Als ihre Mutter zufällig von Doktor Gregory Hewitt hört, der sich auf die Behandlung von Phobien spezialisiert hat, ist sie begeistert - was für ein perfektes Geburtstagsgeschenk für Lissi! Vielleicht wäre es aber eine gute Idee gewesen, einfach einen Termin zu vereinbaren, anstatt den Mann zu entführen und mit einer Schleife um den Hals an Lissianas Bett zu fesseln. Dann hätte ihn Lissi nicht für ihr Mittagessen gehalten. Und Greg wäre nicht zu dem Schluss gekommen, dass er Lissis Sexsklave sein soll... Pro: Mir gefällt dass die Autorin sich an einer frischen, neuen Erklärung für Vampirismus versucht - leider gefällt mir das Ergebnis dann aber nicht so sehr. (Siehe auch weiter unten.) Dass die Vampire in dieser Welt im Prinzip auch nur Menschen sind, sich wie Menschen fühlen und wie Menschen verhalten (von den offensichtlich notwendigen Abweichungen mal abgesehen), fand ich erfrischend - hier gibt es (noch?) keine düsteren gequälten Seelen, die klagend durch die Nacht geistern. Lissi ist ein sehr netter Charakter, und Greg ebenso... Eigentlich fand ich alle Charaktere liebenswert - sogar den "Bösewicht" (jedenfalls bis zum Schluss, wo er dann doch ziemlich fies wird). Kontra: Die Sprache ist stellenweise ziemlich eintönig und sich wiederholend. Die Autorin erklärt und beschreibt oft viel zu viel, auch wenn das gar nicht nötig wäre. Ab und an musste ich schon mal grinsen oder sogar lachen, aber in vielen Szenen fand ich den Humor auch einfach nur noch erzwungen und konstruiert. Manche der Charaktere sind sehr eindimensional - aber das kann sich in den weiteren Büchern der Serie natürlich noch ändern! So viele Charaktere in einem Buch einzuführen und ihnen dann auch noch Tiefe zu verleihen, ist eben problematisch. Die "wissenschaftliche" Erklärung schien mir mehr als nur ein bisschen weithergeholt. Ich will hier nicht zuviel verraten, aber ein paar Details machen einfach keinen Sinn. (Wenn Vampire im Prinzip mehr Blut in ihren *Venen* brauchen, hilft es doch nicht wirklich, wenn sie Blut trinken - dann ist es doch im Magen?) Ich mag es normal sehr, wenn eine Autorin NICHT einfach sagt "Es ist Magie!" und das war's dann, aber das wäre mir noch lieber als eine Erklärung, an die ich nicht "glauben" kann. Dafür, dass Lissi und Greg eigentlich sehr intelligent sein sollen, sind sie ganz schön begriffsstutzig - entweder kriegen sie gar nicht erst mir, was um sie herum vorgeht, oder sie ziehen die offensichtlichen Schlüsse daraus nicht. Ich will auch hier nicht zu viel verraten, also nur ein Beispiel: Greg wird von Leuten entführt, die offensichtlich seinen Willen und Verstand kontrollieren können. Als Lissi ihn an ihr Bett gefesselt findet, hält sie ihn für einen Snack und verhält sich auch so. Ihre jungen Kusinen reden vor Greg ganz offen darüber, dass sie Blutkonserven trinken. Lissis Mutter sieht so jung aus wie Lissi. Niemand gibt sich viel Mühe, seinen oder ihren Vampirismus zu verstecken. Und trotzdem kommt ihm nicht mal das Wort "Vampir" in den Sinn bevor er Beisswunden an seinem Hals sieht. Die Liebesgeschichte zwischen Greg und Lissi ist ganz niedlich aber ein bisschen farblos. Vom ersten Treffen an ist klar, dass sich irgendwann herausstellen wird, dass sie füreinander bestimmt sind, aber ich habe zwischen den beiden keinerlei Funken gespürt. Es was etwa so spannend wie ein Kochrezept: man nehme eine hübsche Vampirin, einen attraktiven Doktor, würze das Ganze mit ein paar delikaten Missverständnissen und rühre um, bis ein perfektes Pärchen rauskommt. Das ist einfach nicht genug Handlung für ein ganzes Buch - also zieht die Autorin schnell noch zwei Asse aus dem Ärmel: einen mysteriösen Unbekannten, der Lissi Übles will, und einen herrischen Vampironkel, der eventuell Gregs Gedächtnis auslöschen will und ihn dabei wortwörtlich um den Verstand bringen könnte. Aber es ist alles so frustrierend OFFENSICHTLICH! Allein schon der "mysteriöse" Bösewicht... Von seinem ersten Auftreten an ist absolut 100%-ig kristallklar, was passieren wird - and es ist absolut 100%-ig unglaubwürdig, dass Lissi nicht die leiseste Ahnung hat! Oh bitte... SO blöd kann sie doch wirklich nicht sein? Ich habe ehrlich laut aufgestöhnt, als klar wurde, dass das Buch wirklich exakt so enden würde, wie ich es mir von Anfang an dachte - ich hatte gehofft, dass sich das als falsche Fährte herausstellen würde. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich dieses Buch wirklich mögen WOLLTE, weil es genau in mein "Beuteschema" passt: Vampire, eine Liebesgeschichte, schrulliger Humor und eine ungewöhnliche Erklärung für das Übernatürliche. Aber die logischen Fehler und die völlig überdrehte, lächerliche Begriffsstutzigkeit der beiden Hauptcharaktere hat mir das unmöglich gemacht. Ich werden dem zweiten Band der Reihe trotzdem eine Chance geben, weil ich das Geühl habe, dass die Autorin mehr könnte - die Zutaten für etwas wirklich Unterhaltsames und Spannendes sind ja da, jetzt fehlt nur noch etwas Finesse beim Zusammenrühren.

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  • Eine Vampirin auf Abwegen - Lynsay Sands

    Eine Vampirin auf Abwegen

    Das_Leseding

    28. March 2013 um 18:40

    Inhalt: Familie Argeneau feiert den Geburtstag von Lissianna. Natürlich darf ein ganz besonderes Geschenk nicht fehlen: Ein Psychiater, der Lissianna von ihrer Hämophobie befreien soll. Als Vampirin kein Blut sehen zu können, ist natürlich nicht so toll und das sollte sich doch bitte ändern. Also wird kurzerhand ein Arzt entführt und in Lissiannas Zimmer eingesperrt. Doch kann Dr. Gregory Hewitt der Vampirin helfen? Und was passiert, wenn Lissiannas Phobie wirklich geheilt werden kann? Schreibstil: Der Stil ist göttlich und die Übersetzung wunderbar! Anders als bei der Übersetzung von “Liebe auf den zweiten Blick” passt hier der Ausdruck wunderbar zur Geschichte und trotzdem bleibt der Wortwitz sowie die Spannung erhalten. Charaktere: Die gesamte Familie Argeneau ist ein Traum! Sie halten zusammen und wollen nur das beste für die liebe Lissianna. Diese zeigt sich auch wirklich als liebreizend und ich hatte von der ersten Seite an einen Draht zu ihr. Greg, der verwirrte Doktor, brachte mich sehr oft zum Schmunzeln und ich wünschte, dass sie sich doch bitte finden sollten, so als Lebensgefährte für immer, aber ob das wirklich klappt?! Cover: Das Cover passt sehr gut, nach dem Lesen wird es noch klarer  denn kann ein Kreuz wirklich auf Vampire wirken und können sie sich in Fledermäuse verwandeln? Fazit: Dieser Band ist im englischen Original der erste Band, daher wollte ich auch unbedingt mit diesem Anfangen. In der deutschen Reihe ist es Band 3, da ich Band 2 (Deutscher Band 1 – Verliebt in einen Vampir) gerade lese, kann ich sagen, dass die Wahl der Reihenfolge die richtige war bzw. ist! Ich empfehle “Eine Vampirin auf Abwegen” an Leser, die gerne Fantasy-Bücher lesen bei denen ein Hauch Erotik mit im Spiel ist. Mir haben alle Szenen, die fantasievollen sowie die erotischen und spannenden sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Bände der Familie Argeneau. Volle 5 Sterne für ein wundervolles Leseerlebnis.

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  • Rezension zu "Eine Vampirin auf Abwegen" von Lynsay Sands

    Eine Vampirin auf Abwegen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2013 um 19:10

    Inhaltsangabe: Lissianna Argeneau ist wahrscheinlich einzige Vampirin, die kein Blut sehen kann. Deshalb erhält sie von ihrer Mutter ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk: einen Psychiater, der sie von ihrer Blutphobie befreien soll. Doch als Lissianna den charmanten Dr. Gregory Hewitt mit einer Schleife um den Hals gefesselt in ihrem Bett vorfindet, erkennt sie auf den ersten Blick, dass er mehr ist als nur ein schneller Snack für zwischendurch... Meine Meinung: Ich hatte es schon länger auf meinem Sub liegen gehabt, aber nun kam ich endlich dazu es zu lesen, dank der „Find The Cover Challenge“ :) Davor hatte ich bereits die ersten beiden Teile dieser Reihe gelesen und fand die super toll! Zwar, meiner Meinung nach, zu viele Liebesakte, aber dennoch sind die Geschichten an sich immer sehr unterhaltsam gewesen. Das gute an dieser ist, dass man den ersten und zweiten Band nicht gelesen haben muss, um den dritten Band zu verstehen. Lissianna Argeneau ist eine Vampirin mit einem großem Problem – sie kann kein Blut sehen. Da wäre die Hilfe eines Psychiaters ganz nützlich, denkt sich die Mutter von Lissianna. Also bekommt Lissiana zu ihren Geburtstag einen persönlichen Psychiater Namens Dr. Gregory Hewitt, den sie an ihren Bett gefesselt vorfindet.. Sie ist sich sicher, dass er ihr persönlicher Snack und doch erkennt sie sofort, dass er nicht bloß ein Snack für sie ist ;) Die Idee an sich ist bis jetzt die beste, dieser Vampir-Reihe von L. Sands, gewesen! Bereits auf den ersten Seiten konnte ich mir das lachen nicht verkneifen. Gregory beschließt, dass er genug von der Arbeit hat und sich Urlaubt verdient hat, doch stattdessen bekommt er was viel besseres. Er lässt sich auf eine originelle Weise entführen! Ja, die lieben Vampire und ihre wirklich tolle Fähigkeiten lol „An diesem Abend war ihm deutlich vor Augen gehalten worden, was für ein vollkommener Idiot er war. Greg hatte sich zuvor nie für einen Idioten gehalten, tatsächlich war er immer der Ansicht gewesen, dass er über eine Intelligenz verfüge, aber nur so lange, bis er in den Kofferraum eines fremden Autos geklettert war und sich selbst darin eingeschlossen hatte, ohne jeden Sinn und Verstand.“ Ich liebe diese Szene! Ich habe es bestimmt drei bis fünf mal immer wieder erneut lesen müssen. Sogar meinem Bruder habe ich es vorgelesen, weil ich dieses absolut witziges Kopfkino mit jemanden teilen wollte. lol Gregory selbst lässt dieses Ereignis nicht in Ruhe. Er versteht nicht, wie man plötzlich wahnsinnig werden kann und sich nicht nur entführen sondern auch noch fesseln lässt. Und vor allem stellt sich die Frage „wozu überhaupt das Ganze?“ Als er aber der hübschen Lissiana begegnet, da drehen sich die Gedanken nur noch um sie. Er hätte sogar kein Problem damit ihr Sexsklave zu sein! ;) Aber auch sie fühlt sich von Anfang an von ihm angezogen, sodass es für uns Leser kein Wunder ist zu erfahren, dass die erste Begegnung mit einem bissigem Kuss endet. Und obwohl es sowas von vorhersehbar gewesen ist, liebt man diese heiße Szene trotzdem, denn L. Sands weiß wie sie ihre Leser zu beeindrucken hat ;) Allerdings fand ich es schade, dass es in den ersten 100 Seiten, wo Greg die ganze Zeit über in Lissianas Zimmer gefesselt gewesen ist, so wenig Handlung zwischen ihm und ihr gegeben hat. Ich hätte mir einfach mehr Handlung gewünscht. Als ich endlich ich mehr Handlung zu lesen bekommen habe, da hat mir dann der Humor wiederum gefehlt. Aber langweilig ist es auch nicht gewesen, denn man erfährt vieles über die Charaktere und auch über die Familiengeschichte. Ab der Mitte des Buches (ca. ab der 200. Seite) bin ich wieder in den Rausch gekommen, dass Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen! Es war alles dabei! In erster Linie mehr Humor, aber auch mehr Emotionen und vor allem Spannung! Spannung steigt, Spannung sinkt? Falsch gedacht! Obendrauf wird dem Leser ein absoluter Schockmoment geboten, was einen quasi dazu zwingt weiter zu lesen! Keine Frage, es ist und bleibt ein Schockmoment, aber das einzige was mich ein wenig gestört hat ist die Tatsache, dass die Idee an sich bereits aus einem anderen Band ihrer Vampir-Serie, in ähnlicher Weise, zu finden ist. Etwas neues, kreativeres, fände ich persönlich besser. Wer gut aufpasst beim lesen, den wird vieles, in den letzten Kapiteln, nicht wundern, weil einiges vorhersehbar ist, aber weiter lesen lohnt sich trotzdem ;) Fazit: Super Handlung! Viele witzige Monologe als auch Dialoge! Ab und zu wünscht man sich mehr vom Humor, aber im großen und ganzen ist alles dabei! Einiges ist zwar vorhersehbar und das könnte den einen oder anderen langweilen, aber ich finde die paar Überraschungen gleichen es aus.

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  • Rezension zu "Eine Vampirin auf Abwegen" von Lynsay Sands

    Eine Vampirin auf Abwegen

    Juju

    06. September 2012 um 16:25

    Lustige Geschichte über eine Vampirin, die kein Blut sehen kann. Lissiana leidet an Blutphobie, sie fällt in Ohnmacht, wenn sie Blut sieht. Das ist natürlich nicht besonders praktisch, wenn man bedenkt, dass sie ja Blut zum überleben braucht. Die meisten Vampire trinken nicht mehr direkt vom Menschen, sondern aus Blutbeutel (so sind sie unabhängiger und fliegen nicht so leicht auf) – und genau das ist das Problem: Im Beutel sieht man das Blut. Lissianas Mutter will sie nun kurieren und schenkt ihr kurzerhand zum Geburtstag einen Therapeuten namens Greg. Dieser wurde eigentlich gekidnappt, aber da er beeinflusst worden war ist er quasi freiwillig mitgekommen, und weiß nun nicht was er davon halten soll. Eigentlich will er nur weg, aber Lissiana findet er doch ganz hübsch und möchte ihr auch helfen. Gleichzeitig versucht ein Irrer hinter Lissianas Identität zu kommen und die Welt von ihr zu befreien. Fazit: Eine sehr leicht geschriebene und unterhaltsame Geschichte. Es ist nicht spannend sondern wirklich zum großen Teil einfach nur witzig. Die Autorin bindet hier gekonnt sehr lustige Situationen in die Geschichte ein. **Vorsicht: Spoil-Anfang** Etwas merkwürdig fand ich die Flucht vor dem Missverständnis. So viel Mühe nur weil sie dachten der Onkel wollte ihn töten und das auch nur weil die Mutter so schön mitgespielt hat. Am Ende wurde Greg verwandelt und alle hatten, was sie wollten. Den Teil der Geschichte hätte man durchaus etwas spannender machen können. Auch wie schnell Greg der Meinung war, dass ein paar Tage Lissiana schon viel toller sind als ein Leben lang mit seiner Familie, war plötzlich und etwas verstörend. Aber genau das macht die spritzige und unkomplizierte Art des Buches aus. **Spoil-Ende** Was ich besonders mochte: Eindeutig den Humor. Oft musste ich nur mit den Augen rollen aber b esonders Lissianas Erklärung, wie der Mann mit Blutarmut an die Vampirbisse gekommen ist, ist ein legendärer Moment. Auf sowas muss man erst mal kommen. :D

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