Lynsay Sands Vampir à la carte

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Inhaltsangabe zu „Vampir à la carte“ von Lynsay Sands

Cale Valens gehört zu den ältesten Vampiren der Familie Argeneau. Die Suche nach seiner Seelengefährtin hat er schon lange aufgegeben. Bis er die Restaurantbesitzerin Alexandra Willan trifft, die augenblicklich sein Herz erobert. Um sie für sich zu gewinnen, lässt er sich von ihr als Koch anheuern. Dabei hat er seit zweitausend Jahren keine feste Nahrung mehr zu sich genommen.

Einfach nur lecker ;)

— ShellyArgeneau

Für den Strandbesuch super, wirklich tiefgreifend ist es allerdings nicht

— DieFlammende

Es wurde nach einer Zeit langweilig

— AnnaLange

Ich habe mich schlapp gelacht. Entweder man mag diese Art oder nicht... Leute die eh kein Romance-Fantasy mögen soltlen es lassen.

— Macha84

Ich kann mich den Begeisterungsstürmen leider nicht anschließen-fand das Buch einfach nur unglaublich flach. Geld- und Zeitverschwendung!

— xoxoJade

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  • Lynsay Sands - Vampir à la carte

    Vampir à la carte

    ShellyArgeneau

    27. August 2014 um 13:46

    Inhalt: Cale Valens gehört zu den ältesten Vampiren der Familie Argeneau. Die Suche nach seiner Seelengefährtin hat er schon lange aufgegeben. Bis er die Restaurantbesitzerin Alexandra Willan trifft, die augenblicklich sein Herz erobert. Um sie für sich zu gewinnen, lässt er sich von ihr als Koch anheuern. Dabei hat er seit zweitausend Jahren keine feste Nahrung mehr zu sich genommen ... Meine Meinung:  Mal wieder ein super Buch wie man es von Lynsay Sands gewohnt ist  Der Anfang fand ich soo cool wie Sam gesagt hat das Cale kochen kann obwohl der seit tausend Jahren nichts mehr gegessen hat  Sam , Mortimer's Lebensgefährtin, lässt sich in diesen teil auch endlich wandeln. Wo ich auch manchmal so dachte: " Mortimer halt endlich die klappe"  Wieso ich das dachte war weil sie sich selber schlecht gemacht hat mit sie sieht aus wie Olivia Öl und sie hat knubbelige Beine und er darauf das er weiß das sie wie Olivia Öl aussieht und das sie knubblige Knie hat  Das war echt das blödeste was er sagen konnte  Ich musste derbe lachen echt  Aber ja eigentlich geht es um Cale und Alex und da waren auch viele Sachen echt lustig. Wo Cale einen Autounfall hat und Blut braucht da dachte ich nur: "Mist" weil sie so gesehen hat wie seine Fangzähne erschienen sind und sie bricht ja gleich in Panik aus und lässt ihn dort liegen. Dann läuft sie zu dem Vollstrecker Anwesen wo Sam gerade in der Verwandlung ist. So cool wie sie einen Kochlöffel anspitzt um den als Pflock zu benutzen und Aluminium um ihren Kopf wickelt damit die Vampire nicht ihren Gedanken lesen  Dann sticht sie auf Bricker ein, der sich dann wütend umdreht und merkt das Alex hinter im ist. Und dann sein Satz: " Abgesehen das du mich zu tode löffeln wolltest"  Einfach nur geil  Allgemein für jeden Argeneau Fan ein muss  

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  • Es gibt weitaus bessere Vampir-Bücher

    Vampir à la carte

    CopperGirl

    19. December 2013 um 18:10

    Ich wurde von dem Buch wegen dem schönen Cover angezogen. Auch den Klappentext fand ich äußerst amüsant. Da ich ein großer Fan von Vampir-Filmen und -Büchern bin habe ich das Buch auch gekauft. Anfangs fand ich es witzig, besonders den Jüngeren Vampir, dessen Namen mir gerade entfallen ist, doch nach einiger Zeit ließ die Story nach und mir verging die Lust am lesen. Auch die Vampire entsprachen so gar nicht meinem Geschmack. Die "logische" Erklärung ihrer Entstehung war so unlogisch, dass ich tausendmal lieber bei den übernatürlichen, untoten Wiedergängern bleibe. Zugegeben dies war mein erstes Buch dieser Reihe (und wird auch mein letztes bleiben). Trotz der teilweise witzigen Momente des Buches war ich zum Ende hin doch stark enttäuscht.

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  • immer wieder toll

    Vampir à la carte

    aly53

    07. November 2013 um 21:18

    wer die Bücher von Lynsay Sands kennt, liebt sie einfach, obwohl es im Prinzip immer wieder das gleiche ist , Unsterblicher trifft seine Lebensgefährtin , Liebe pur, aber es ist immer wieder schön, vor allem kann ich dabei immer so herrlich schmunzeln es ist einfach toll ihre Bücher zu lesen, wobei man sich ja eigentlich immer sagen muss, viel kann man ja nicht mehr schreiben, muß ja irgendwann mal der Familienclan ein Ende haben - aber nein, es geht weiter - ich finds toll, also liebe Autorin bloss nicht aufhören mit schreiben. Und alle Vampirfans und auch Lovestoryleser, kauft euch die Bücher der Autorin, ihr werdet es nicht bereuen.

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  • Vampir a la carte von Lynsay Sands

    Vampir à la carte

    Jasmin98

    27. September 2013 um 15:06

    Inhalt: Cale Valens gehört zu den ältesten Vampiren der Familie Argeneau. Die Suche nach seiner Seelengefährtin hat er schon lange aufgegeben. Bis er die Restaurantbesitzerin Alexandra Willan trifft, die augenblicklich sein Herz erobert. Um sie für sich zu gewinnen, lässt er sich von ihr als Koch anheuern. Dabei hat er seit zweitausend Jahren keine feste Nahrung mehr zu sich genommen ... Meinung: Dieses Buch ist der 14. Teil von der Autorin Lynsay Sands. Die Grundidee und der Schreibstil ist gut, leicht und flüssig. Aber es wird für mich immer langweiliger, weil da nichts richtiges spannendes passiert. Ich will das Buch ja nicht schlecht machen, aber ich finde man muss das Buch nicht unbedingt lesen. Bei der Reihe ist es immer unterschiedlich ob es mal kurz spannend ist oder langweilig. Und mit jedem Buch wiederholt es sich immer wieder und das finde ich nicht ganz so gut. Fazit: Man kann das Buch lesen muss man aber nicht. Ich würde die Reihe nur noch zwischen durch lesen, wenn ich mal keine Bücher zu lesen habe.

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  • Rezension zu „Vampir à la carte“ von Lynsay Sands

    Vampir à la carte

    DieFlammende

    22. July 2013 um 14:29

    Als ich den Roman im Laden gesehen habe, und auch den Klappentext durchgelesen hatte, fand ich das Buch an sich schon wert, zu lesen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich etwas knapp bei Kasse war und das Buch somit nicht gleich mitnehmen konnte. Als ich es dann aber kostenlos bei Amazon gesehen habe, musste ich natürlich sofort zugreifen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Nun ja, da gibt es den Vampir Cale, der schon einige Jahrhunderte auf diesem Planeten lebt, seine Lebenspartnerin aber noch nicht gefunden hat. Auf einen Rat einer Freundin hin, lässt er sich dazu mitreisen, die Restaurantbesitzerin Alex kennen zu lernen und – siehe da – er kann ihre Gedanken nicht lesen. Ein todsicheres Zeichen dafür, dass sie seine Lebensgefährtin ist. Doch es gibt Probleme. Erstens weiß sie nicht, dass es auf dieser Welt Vampire gibt und zweitens hat sie im Moment kein Interesse an Männerbekanntschaften, da sie in naher Zukunft ein zweites Restaurant eröffnen möchte. Da muss sich ihr zukünftiger Lebensgefährte etwas ausdenken, um ihr Herz zu erobern. Ich hatte den Roman in ungefähr einem halben Tag durch. Er liest sich wirklich flüssig und man kann sich wunderbar schlapp lachen. Aber es sind Vampire im Spiel, auch wenn sie nicht so typisch sind, wie es alle Welt glaubt. Sie sind auch nicht böse, sondern einfach anders. Das bedeutet, wer keine Fantasie – Romanzen mag, sollte auf jeden Fall die Finger davon lassen. Aber wenn man so was mag, noch dazu viel lachen möchte, ist der Roman genau das richtige. Man kann sich richtig treiben lassen, der Schreibstil trägt seinen Teil dazu bei. Ein wirklich gutes Buch.

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  • nette Unterhaltung...

    Vampir à la carte

    kleinergalgo

    20. April 2013 um 10:08

    Eigentlich dachte ich ja, ich wäre aus dem Vampir-Alter etwas heraus. Der Edward und Bella Hype ging vollkommen an mir vorbei, ich konnte das nicht im geringsten nachvollziehen. Als es im letzten Winter bei Amazon einige Gratis-Bücher gab, habe ich dieses einfach auf Verdacht "mal mitgeommen". Gestern kam ich endlich zum Lesen, und die doch sehr nette Geschichte liest sich flüssig runter. Natürlich handelt es sich nicht um hohe Literatur, aber um einen netten Tag zu verbrigen, lohnt es sich allemal. Ich konnte mich zwar nicht allzusehr mit Cale anfreunden, Alex fand ich allerdings recht sympatisch. Dieses Buch hat mir auf jeden Fall Geschmack auf die anderen Bücher dieser Reihe gemacht, wenn ich mal wieder einen entspannten Nachmittag verbringen möchte, ohne mich geistig zu sehr anstrengen zu müssen, werde ich mir die anderen Bücher dieser Reihe auf meine Wunschliste setzen.    

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  • Rezension zu "Vampir à la carte" von Lynsay Sands

    Vampir à la carte

    Sanlee

    05. January 2013 um 11:26

    Dies ist das erste Buch der Reihe, das ich gelesen habe, aber es gibt auch Vorgänger. Das Buch kann ohne das Wissen der vorherigen Bände gelesen werden. Normalerweise sind Vampir-Bücher gar nicht so meins, ich habe mir dieses nur auf den Kindle geholt, weil es an einem Tag kostenlos angeboten wurde. Ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Endlich mal kein unnahbarer, viel zu gefährlicher, düsterer Typ, der sich seine Liebe nicht eingestehen will. Cale sucht seine Liebe und versucht seine "Lebensgefährtin" zu erobern, was zu total süßen Aktionen führt. Gestört hat mich ein wenig, dass oft jeder Schritt, den die Charaktere machen so genau beschrieben wird. Jetzt macht sie die Tasche zu, jetzt zieht sie die Jacke an, jetzt öffnet sie die Tür, jetzt geht sie hinaus ... So geht es oft ganze Absätze, obwohl man diese Dinge in 1, 2 Sätzen gut zusammenfassen könnte. Auch die Dialoge über die Vergangenheit waren zeitweise etwas langatmig, aber im Großen und Ganzen war es ein süßes Buch, das sich leicht lesen lässt und mich gut unterhalten hat.

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  • Rezension zu "Vampir à la carte" von Lynsay Sands

    Vampir à la carte

    Melanie_J

    25. November 2012 um 13:48

    Alexandra Willan ist stolze Besitzerin eines Restaurants und ist gerade dabei, einen zweiten Laden zu eröffnen. Doch wiederholt kommt es zu Fehlern und langsam raubt ihr das den letzten Nerv. Als dann auch noch ihr Chefkoch kündigt, um zur Konkurrenz zu gehen, sieht Alex sich vor dem Bankrott. Zum Glück kommt ihr dabei ihre Schwester Sam zur Hilfe, die ihr einen Mann vorstellen will, der zufällig auch Koch ist. Als dieser dann vor ihr steht, hätte Alex nicht erwartet, dass er so attraktiv ist. Cale Valens hätte nicht im Leben daran gedacht, dass er nach zweitausend Jahren endlich seine Lebensgefährtin trifft. Doch als er Alex gegenübersteht, kann er sie nicht lesen. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass er sich als Koch bei ihr ausgeben muss, obwohl er seit Jahrhunderten keine feste Nahrung mehr zu sich genommen hat und ihm nur vom Geruch von Lebensmitteln schlecht wird. Mit vielen Tricks schafft er den Abend jedoch zu überstehen, um sich dann wieder der Umwerbung von Alex zu widmen. Die ist jedoch überhaupt nicht auf eine Beziehung mit einem Angestellten aus und geht ihm, so gut es geht, aus dem Weg. Aber dann häufen sich wiederholt seltsame Ereignisse und Cale nimmt sich dessen an, um Alex zu helfen. Dabei kommen sie sich näher und zum Glück hat man immer noch eine Familie, die sich in Sachen Liebe einmischt … Nachdem in dem vorletzten Band Sams jüngste Schwester Jo ihr Glück mit einem Unsterblichen fand, ist nun ihre älteste Schwester Alex an der Reihe. Die taffe Geschäftsfrau hat jedoch überhaupt keinen Anreiz, eine Beziehung zu führen, da sie vollkommen mit ihrem Restaurant zufrieden ist. Da hat sie die Rechnung aber ohne Sam und Marguerite Argeneau gemacht, die Cale Valens zu ihr schicken. Dieser ist gelangweilt von seinem Leben und will sich nach einer neuen Perspektive umschauen, ahnt jedoch nicht, dass er wirklich seiner langersehnten Lebensgefährtin begegnet. Schon zu Beginn kann man sich vor Lachen kaum Halten. Die Situation, in die Sam Cale schickt, um Alex kennenzulernen, ist einfach zum Wegschmeißen. Zum Glück steht ihm der jüngere Unsterbliche Bricker dabei zur Seite, der das Ganze mit noch mehr Humor versüßt. Aber das bleibt natürlich nicht der einzige Lacher. Cales Versuche zu Kochen oder eine Mikrowelle zu bedienen treiben einem beim Lesen geradezu die Lachtränen in die Augen. Es ist sehr amüsant, mit zu verfolgen, wie er versucht, Alex für sich zu gewinnen. Sie ist natürlich auch nicht ganz ohne. In schwierigen Situationen trieft sie vor Sarkasmus und macht Dinge, die einem normal Sterblichen nicht in den Kopf gekommen wären. Für jeden, der also mal wieder total ablachen will, ist dies das richtige Buch, was natürlich typisch für Lynsay Sands ist. In diesem Band steht Witz und Charme auch an oberster Stelle. Diesmal gibt es keine gefährlichen Schlitzer oder andere Unsterbliche, die einem nach dem Leben trachten. Hier wird humorvoll das alltägliche Leben beschrieben, wenn auch mit seltsamen Ereignissen, die niemals von allein zustande gekommen wären. Toller 14. Teil der Argeneau-Serie, der Lust auf den 15. Teil macht, der leider erst im Juli 2013 erscheint und in dem Harper und Drina Argeneau die Hauptrollen spielen, diese müssen auf Stephanie McGill aufpassen, der Schwester von Deckers Lebensgefährtin Dani. Zu empfehlen sei noch, dass man die Kurzgeschichte EIN VAMPIR ZUM VALENTINSTAG entweder vor VAMPIR À LA CARTE oder spätestens vor RENDEZVOUZ MIT EINEM VAMPIR liest, denn die Ereignisse darin, beziehen sich vor allem auf den nächsten Teil, aber es spielte sich schon vor Alex‘ und Cales Buch ab. Herzen: 5 von 5 Infos zur Reihe: 1. Eine Vampirin auf Abwegen 2. Verliebt in einen Vampir 3. Ein Vampir zum Vernaschen 4. Immer Ärger mit Vampiren 5. Vampire haben’s auch nicht leicht 6. Ein Vampir für gewisse Stunden 7. Ein Vampir und Gentleman 8. Wer will schon einen Vampir? 9. Vampire sind die beste Medizin 10. Im siebten Himmel mit einem Vampir 11. Vampire und andere Katastrophen 12. Vampire küsst man nicht 13. Vampir zu verschenken 14. Vampir à la carte 15. Rendezvous mit einem Vampir (Juli 2013) Ein Vampir unterm Weihnachtsbaum – Novelle als E-Book Ein Vampir zum Valentinstag – Novelle als E-Book Ein Vampir für jede Jahreszeit – Anthologie mit den beiden oberen Novellen (April 2013) (von Mel's Bücherblog)

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  • Rezension zu "Vampir à la carte" von Lynsay Sands

    Vampir à la carte

    Letanna

    24. November 2012 um 05:32

    Cale Valens, ein sehr alter Unsterblicher, ist zu Besuch bei den Argeneaus in Kanada. Margharite rät ihm, sich unbedingt mit Sams und Jos Schwester Alex zu treffen, sie könnte seine Seelenpartnerin sein. Cale ist schon so lange alleine und hat wenig Hoffnung, jemals seine Seelenpartnerin zu finden. Als er dann auch Alex trifft, ist sie tatsächlich die Seine. Da sie nichts von seiner wahren Identität weis, gibt es ich kurzerhand als Sternekoch aus, da Alex gerade dringend einen solchen sucht. Ihr gehört ein Restaurant und aktueller Koch wurde gerade von ihrem größten Konkurrenten abgeworben. Das ganze kann natürlich nur in einer Katastrophe enden, denn Cale kann natürlich nicht kochen. Er muss schnell eine Lösung finden und gleichzeitig Alex Herz gewinnen. Ich mag diese Serie rund um die Argeneau-Familie und dessen Freunde wirklich sehr. Dieses Buch fand ich ehrlich nicht ganz so gut. Es ist jetzt nicht schlecht, aber es gibt auf jeden Fall bessere Bücher in dieser Reihe. Dass das Buch nicht so gut war, lag vor allem an den Charaktere Cale, den man bisher nicht kannte. Er wirkt etwas blass und konnte mich nicht richtig überzeugen. Alex ist die ältere Schwester von Sam und Jo, die ja bereits beide mit einem der Unsterblichen zusammen sind. Alex ist völlig unwissend und die Autorin geht hier sehr ins Detail bezüglich der Erklärungen, was ich persönlich etwas langweilig fand, weil man das ganze gefühlte 10 mal schon in einem der anderen Büchern gelesen hat. Ansonsten ist das Buch gewohnt humorvoll und Hauptaugenmerk liegt bei der Liebesgeschichte. Wie gewohnt gibt es ein Wiedersehen mit vielen Charakteren aus den vorangegangenen Büchern, was immer sehr familiär ist.

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  • Rezension zu "Vampir à la carte" von Lynsay Sands

    Vampir à la carte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. November 2012 um 20:24

    Inhalt: Cale Valens gehört zu den ältesten Vampiren der Familie Argeneau. Die Suche nach seiner Seelengefährtin hat er schon lange aufgegeben. Bis er die Restaurantbesitzerin Alexandra Willan trifft, die augenblicklich sein Herz erobert. Um sie für sich zu gewinnen, lässt er sich von ihr als Koch anheuern. Dabei hat er seit zweitausend Jahren keine feste Nahrung mehr zu sich genommen ... Meine Meinung: Wieder mal ein super Buch von Lynsay Sands, ist zwar nicht mein Lieblingsbuch der Reihe, aber trotzdem wirklich gut. Die Protagonisten überzeugen, die Sprache ist gut & die Handlung ist kurzweilig. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen & plötzlich war ich auf der letzten Seite angelangt. Deshalb 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Vampir à la carte" von Lynsay Sands

    Vampir à la carte

    Ellynyn

    13. November 2012 um 18:11

    Alex Willan, Schwester von Sam Willan, sucht händeringend einen Chefkoch für ihr Restaurant. Ihrer hat eben das Weite gesucht und sich von Alex’ Konkurrenten abwerben lassen. Überhaupt geht es in Alex’ Leben gerade drunter und drüber. Ihr Koch ist weg und die Eröffnung ihres zweiten Restaurants gerät immer mehr zum Desaster. Und da hat sie für die Verkupplungssuche ihrer Schwester keine Zeit und schon gar keine Nerven. Doch dann scheint Rettung nahe. Und das in Gestalt von Cale Valens. Angeblich ein französischer Koch. Und er will ihr auch noch helfen. Alex ist zwar mißtrauisch, aber verzweifelt genug um Cale eine Chance zu geben. Nur zu blöd, dass Cale eigentlich ein jahrtausendealter Vampir ist und keine Ahnung vom Kochen hat. Nur durch die Hilfe von anderen Argeneau gelingt es schon am ersten Abend eine völlige Katastrophe abzuwenden. Doch Cale gibt sich wirklich alle Mühe und will Alex auf jeden Fall näher kommen. Denn sie ist die ihm zugedachte Lebensgefährtin! Ich gebe zu, dass ich auf den ersten Seiten ein wenig Schwierigkeiten mit den Protagonisten hatte. Alex und Cale sind ein wenig stachelige Zeitgenossen und können ziemlich starrsinnig sein. Doch der Buch ist wieder mit viel Witz geschrieben und stellenweise habe ich Tränen gelacht. Vor allem als Cale versucht hat die Mikrowelle zu bedienen. Es war wirklich grandios. Beide Protagonisten haben so ihre Problemchen mit sich und ihrer Vergangenheit. Bei Alex sind es ganz klar ihre verletzten Gefühle aus der Vergangenheit. Und Cale muss erst damit klarkommen, dass er endlich eine Gefährtin gefunden hat. Und dass die modernen Frauen so ganz anders als die seiner Zeit sind. Positiv an diesem Teil waren die nichtvorhandenen Schlitzer, auch wenn auch diese Geschichte wieder einen kleinen Krimiplot hat. Der ‘Bösewicht’ war natürlich leicht zu durchschauen, aber das hat das Lesevergnügen nicht getrübt. Besonders gut hat mir gefallen, dass Alex die Existenz der Vampire nicht einfach so hinnimmt und in ihrem Entsetzen darüber sofort an ihre Schwester denkt; ihr zur Hilfe eilen will. Ein wirklich guter Teil der Reihe, in dem auch wieder viele liebgewonnene Personen aus den anderen Büchern auftauchen.

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