Vampire haben's auch nicht leicht

von Lynsay Sands 
4,4 Sterne bei238 Bewertungen
Vampire haben's auch nicht leicht
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RickysBuchgeplauders avatar

Spannend und witzig

Nyanshas avatar

Argeneau = atemberaubend!

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Inhaltsangabe zu "Vampire haben's auch nicht leicht"

Romantic Times Bestseller! Vincent Argeneau ist Schauspieler, Theatermanager und Vampir. Ein Saboteur hat sich in seine Filmproduktionsfirma eingeschlichen, und Vincent will einen Privatdetektiv engagieren, um dem Schuldigen auf die Spur zu kommen. Sein Cousin Bastien empfiehlt ihm die Privatdetektivin Jackie Morrissey. Einziger Haken: Jackie ist keine Vampirin und vertritt die Überzeugung, dass alle Unsterblichen in die Hölle gehören. Dennoch erklärt sie sich bereit, den Fall zu übernehmen. Und im Lauf der Ermittlungen fühlt sich die forsche Ermittlerin immer stärker zu dem attraktiven Vampir hingezogen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802582424
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:332 Seiten
Verlag:LYX
Erscheinungsdatum:14.09.2009
Teil 5 der Reihe "Argeneau"
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.10.2015 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Sahrienas avatar
    Sahrienavor 4 Monaten
    LYX Challange 2018

    Achtung ggf. Spoiler!



    Dieser Teil handelt von: Vincent, Frohnatur, Theatermanager, Schauspieler und Vampir. 

    Und dann den weiblichen Gegenpart in Form von: Jackie engagierte, ehrgeizige Detektivin. 

    Vincent hat einen Saboteur in seiner Firma und Jackie soll ihm helfen diesen zu entlarven, doch der Saboteur versucht mit allen mitteln und wegen Jackie und ihre Helfer davon abzuhalten. Dabei geraten alle immer wieder in Gefahr und auch an den Gefühlen von Vincent für Jackie wachsen dabei stetig. Jackie versucht immer wieder zu verhindern das sie allein mit Vincent ist aber das geht gründlich daneben und auch bei ihr entstehen Gefühle. Schlussendlich finden die beiden zusammen und durch  den Einsatz von Jackie verwandelt diese sich auch in  einen Vampir ohne das Vincent was dafür tun muss und dieser so ein anderes Leben retten kann. 


    Fazit: 

    Tolles Buch, je mehr ich von der Familie Argeneau  lese umso spannender, interessanter und Faszinierter bin ich von dieser Familie. Die Bücher mag man nicht weg legen und was Lynsay Sands da auf die Beine stellt ist einfach fantastisch. 
    Die Charaktere sind für sich super ausgearbeitet und in jedem steckt extrem viel Feinarbeit drin das ist sagenhaft. Die Gefühle kommen nicht zu kurz und auch dieses Buch hat einen wundervollen roten Faden, der zu keiner Zeit verloren geht. 

    Ich vergebe 4 Sterne für diese wundervolle Geschichte um Vincent und Jackie. 


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    RickysBuchgeplauders avatar
    RickysBuchgeplaudervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend und witzig
    Spannend und witzig

    Rezension
    Vampire haben´s auch nicht leicht von Lynsay Sands
    Genre: Fantasy
    Seiten: 332
    Verlag: Lyx Egmont
    Klappentext:
    Ein Saboteur macht Vincent Argeneau, Schauspieler, Theatermanager und Vampir, das Leben schwer. Um den Schuldigen auf die Spur zu kommen, engagiert er die toughe Privatdetektivin Jackie Morrisey. Im Laufe der Ermittlungen fühlt sich Vincent immer mehr zu der hübschen Detektivin hingezogen. Doch dann gerät die Situation außer Kontrolle und Vincents Leben in Gefahr…
    Meine Meinung:
    Geschichte:
    Dies ist Band 5. Nach langer Zeit habe ich mir diese Reihe wieder vorgenommen. Ich bin leicht in die Geschichte reingekommen und konnte es bald nicht mehr aus der Hand legen. Somit habe ich es in einem Rutsch durgelesen. Die Handlung ist ein wenig krimimäßig angehaucht und es mir sehr viel Spaß gemacht, zu Rätseln wer der Saboteur ist.
    Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – Punkten
    Charaktere:
    Die Charaktere sind wirklich toll. Am besten hat mir Tiny gefallen. Ich finde auch, dass Jackie eine tolle Protagonistin ist.
    Hier gibt es 2 von 2 Hufflepuff – Punkten
    Emotionen:
    Mich konnten die Gefühle gut erreichen. Es ist sehr dramatisch aber auch sehr lustig und spannend.
    Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten
    Aufmachung/ Design:
    Die Cover der Reihe fand ich bis jetzt immer gut und hab auch jetzt nichts auszusetzen.
    Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten
    Fazit:
    Eine super schöne Liebesgeschichte mit dem richtigen Maß an Nervenkitzel.
    Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

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    Ponybuchfees avatar
    Ponybuchfeevor einem Jahr
    Spannend und witzig...

    Auch dieser Teil de Argeneau Reihe ist wieder sehr überzeugend!


    Das Cover ist wie immer wunderschön und doch schlicht...


    Die Geschichte zwischen Vincent und Jackie ist lustig und spannend zugleich. Auch dieses Mal schafft es Lynsay Sands mit ihrer Geschichte mich in den Bann zu ziehen und auch viel zum lachen zu bringen.


    Ich liebe diese außergewöhnliche Vampir Reihe...

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    Muhadibs avatar
    Muhadibvor 2 Jahren
    Für mich ein gelungener Vampir Roman


    Das Cover finde ich klasse, schlicht,und sie haben immer mit der Geschichte zu tun.
    Der Schreibstil von Lynsay Sands ist flüssig, klar das ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe. 


    Jackie ist eine Privatdetektivin, die durch ihren Vater, der Gründer der Mornsey Detektei, in die Welt  der  Unsterblichen gerät. Sie übernimmt für die Unsterblichen oft Aufträge. 
    Sie ist eine kleine toughe Person, die ihren Job ernst nimmt aber auch Probleme mit den Unsterblichen hat. 


    Vincent ist ein Unsterblicher, dem das Leben langsam zu langweilig wird.
    Doch durch Jackie lernt er wieder das Leben kennen. 


    Ich liebe die Geschichten über die Vampire von Lynsay Sands. 
    In ihren Geschichten wird der Mythos der Vampire etwas anders erzählt,  was ich so besser finde.
    Eigentlich sind es sogar zwei Mythen. 
    Um mehr zu erfahren müsst ihr schon die Bücher lesen. :-D 


    Ich kann sie nur empfehlen, wenn der Leser Vampir Geschichten mag.

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    Fenja1987s avatar
    Fenja1987vor 4 Jahren
    Auch der 5. Band weis zu überzeugen

    Wer behauptet, das das Leben als Vampir sei doch großartig und sorgenlos, der kennt das Leben von Vincent Argeneau nicht. Eigentlich ein gefeierter Schauspieler und Produzent von mehreren Theaterstücken, hat gerade dieser Tage ein gewaltiges Problem. Seine Arbeit wird augenscheinlich sabotiert und das so schwerwiegend, das es seine Karriere bedroht. Daher bietet er seinen Cousin Bastien um Hilfe. Doch damit das man ihm zwei Sterbliche zur Unterstützung schickt, damit hat er nicht gerechnet. Vor allem das einer der Beiden als „Mädchen“ entpuppt, lässt ihn erheblich zweifeln.

    Doch die angagierte Privatdetektivin Jackie Morrisey wäre kein Profi, wenn sie sich davon abschrecken ließe. Kurzerhand krempelt sie Vincents Sicherheitsvorkehrungen um und begibt sich auf die Suche des Schuldigen. Währenddessen lernt sie nicht nur, das sie Vincent völlig falsch eingeschätzt hat, sondern auch das sie weit mehr miteinander verbindet als sie zunächst dachte. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse....

    Vincent Argeneau hat man ja schon im 4. Band „Immer Ärger mit Vampiren“ kennengelernt, wo er für einiges Chaos gesorgt hat, und wo er die ein oder andere lustige Szene zum Besten gab. Ich mochte ihn wirklich sehr und freute mich schon auf seine Geschichte. Ich kann dann auch sagen das Frau Sands mich auch dieses Mal nicht enttäuscht hat. Auch wenn ich es mir im vornhinein doch etwas anders vorgestellt hatte. Besonders der Humor ist dieses mal etwas weniger. Allerdings auch verständlich wenn man bedenkt das ein Saboteur Vincents Arbeit bedroht und auch vor Mord nicht zurückschreckt.

    Darüber hinaus entpuppt sich Vincent als eher ruhig und bodenständig. Und wie Tante Marguerite richtig bemerkt ist er einsam. Doch dank der forschen Jackie und ihrem Partner Tiny kommt endlich wieder Schwung in sein Leben. Dabei mag Jackie ja eigentlich keine Vampire, da sie in ihrer Vergangenheit ein unschönes Erlebnis mit einem Vampir hatte. Deswegen finde ich es besonders gut gelungen, das Vincent und Jackie erst spät zusammenkommen. Sie lernen sich erst nach und nach näher.

    Ebenfalls ein Plus dieses Romans sind die vielen neuen Charaktere die eingeführt werden. Wie die Zwillinge Tomas und Dante aus Italien oder Christian Note. Ich freu mich schon auf ihre Geschichten.

    Fazit: Auch das 5. Buch aus dieser Reihe kann sich sehen lassen. Zum Glück ist für Nachschub schon gesorgt. „Vampire haben’s auch nicht leicht“ bekommt von mir 4 von 5 Punkte!

    Kommentare: 3
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    Das_Lesedings avatar
    Das_Lesedingvor 5 Jahren
    Band Nummer 5

    Inhalt:
    Vincent Argeneau muss seine Produktionen absagen, jemand scheint ihn zu sabotieren. Als Jacky und Tiny (Privatermittler) Vincent zu Hilfe eilen, mischt sich auch Vincents Tante Marguerite ein, denn Vincent ist schon viel zu lange alleine ...

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist gut, fesselt mich aber nicht so sehr wie in den anderen Bänden.

    Charaktere:
    Vincent habe ich im vorherigen Band (Immer Ärger mit Vampiren) bereits kennen gelernt. Dort war er irgendwie anders. Vincent war ein charmanter, witziger Kerl auf den ich mich sehr gefreut habe. Hier ist er eher naiv und wirkt nicht wie der Chef einer großen Produktionsfirma. Auch konnte ich nicht verstehen warum es ihn nun zu Jackie zog.

    Jackie war für mich, obwohl sie eine große Rolle in diesem Buch einnahm eine Randfigur. Sie wirkte deplatziert und aufgesetzt, warum nun ausgerechnet Vincent, das bleibt mir ein Rätsel.

    Tiny und Marguerite dagegen brachen fast mein Herz, ich hoffe sehr das die beiden vielleicht irgendwann zusammen finden, wer weiß ;) Tiny ist ein liebenswürdiger Riese, der sich um alle kümmert ein Herz mit viel Liebe besitzt und den ich vom ersten Augenblick an in mein Herz schließen konnte. Er wirkt leicht vertrottelt, aber auf eine liebenswürdige Art, welche ihn noch sympathischer macht. Ich würde mich freuen mehr von ihm zu lesen.

    Was Marguerite angeht, fand ich sie schon immer faszinierend. Die ältere Vampirmama ist immer besorgt um ihre Lieben und zeigt dies auf eine sehr einfühlsame Art, die ich sehr schätze.

    Cover:
    Das Cover passt nicht wirklich zur Geschichte, aber es sieht hübsch aus :D

    Fazit:
    Für mich ist dieser Teil bis jetzt der schwächste. Ich konnte, gerade zu den wichtigsten Charakteren, keine Bindung aufbauen und vergebe daher nur 3 Sterne. Eine Leseempfehlung gebe ich daher auch nur an Fans der Argeneau-Reihe.

    Reiheninfo:
    Eine Vampirin auf Abwegen – Lynsay Sands
    Verliebt in einen Vampir – Lynsay Sands
    Ein Vampir zum Vernaschen – Lynsay Sands
    Immer Ärger mit Vampiren - Lynsay Sands

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    Tanja-WortWeltens avatar
    Tanja-WortWeltenvor 5 Jahren
    Amüsant. Spritzig. Wunderbar.

    ZUSAMMENFASSUNG: Als Vincent Argeneau seinen Cousin Bastien um Hilfe bittet, weil ein Saboteur seine sämtlichen Theaterstücke boykottiert, hätte er niemals damit gerechnet, dass sein Cousin ihm zwei höchst menschliche Privatdetektive schickt. Zwei Detektive wohlgemerkt, von denen eine überaus weiblich und auch noch sehr hübsch ist. Zu viel für den ohnehin schon reichlich deprimierten, an die vierhundert Jahre alten Vampir, könnte man meinen. Doch nach einer ordentlichen Runde Küchengeräte-Shopping sieht die Welt schon ganz anders aus. 
    So machen sich die junge Detektivin Jackie und ihr Partner Tiny, der gar nicht so klein ist, auf die Suche nach dem Saboteur, der alles daran setzt, Vincent zu schaden. Dass Jackie jedoch schon so ihre Erfahrungen mit Unsterblichen gemacht hat, und diese so überhaupt nicht gut waren, steht bei ihrer Arbeit immer wieder wie eine Wand zwischen Vincent und ihr. Dabei ist Vincent so ganz anders als jener Vampir, der sie vor Jahren so eiskalt ausnutzte. Doch als sie sich genau das selbst eingesteht, könnte es schon zu spät sein für sie und Vincent ...
    FAZIT: Vor gut einem Jahr habe ich zuletzt eines von Lynsay Sands' Büchern gelesen und doch kommt es mir so vor, als hätte ich diese herrlich verrückte Vampirfamilie gestern erst verlassen. Die übereifrige und doch furchtbar liebenswerte Marguerite, die sich mal wieder mit vollem Einsatz ins Getümmel wirft, zu allem bereit, um ein weiteres Mitglied ihrer Familie glücklich zu machen und Vincents Seelengefährtin zu finden. Ich liebe diese Frau einfach!
    Dann natürlich Vincent, der in Zukunft wohl, wann immer seine Laune ein wenig gedrückt ist, eifrig Küchengeräte einkaufen gehen wird. Vincent, der, obwohl offenkundig fast ein wenig depressiv, freundlich und unfreiwillig amüsant ist. Einer meiner liebsten Argeneau's, so viel steht wohl fest. Neben all den tollen Charakteren blieb die Geschichte allerdings stellenweise ein wenig zurück und auch Jackies leider manchmal ein bisschen zu egoistisches Verhalten haben das Gesamtbild nicht ganz so rund erscheinen lassen. Dennoch hatte ich wirklich Spaß am Lesen dieses Buches ...

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    FantasyBookFreaks avatar
    FantasyBookFreakvor 7 Jahren
    Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Ein vampirischer Schauspieler!

    Vincent Argeneau ist Schauspieler, Theatermanager und Vampir. Ein Saboteur hat sich in seine Filmproduktionsfirma eingeschlichen, und Vincent will einen Privatdetektiv engagieren, um dem Schuldigen auf die Spur zu kommen. Sein Cousin Bastien empfiehlt ihm die Privatdetektivin Jackie Morrissey. Einziger Haken: Jackie ist keine Vampirin und vertritt die Überzeugung, dass alle Unsterblichen in die Hölle gehören. Dennoch erklärt sie sich bereit, den Fall zu übernehmen. Und im Lauf der Ermittlungen fühlt sich die forsche Ermittlerin immer stärker zu dem attraktiven Vampir hingezogen ...

    Meine Meinung
    Also ich muss sagen, ich bin ganz hin und weg von diesem Buch. Es ist einfach super spannend, weil dieses Mal die Suche nach diesem sogenannten Saboteur im Mittelpunkt steht. Na klar kommt bei Lynsay Sands die Liebesgeschichte nicht zu kurz, aber trotzdem dreht sich alles hauptsächlich um die Ermittlungen. Ich fande es war eine super Abwechslung zu den anderen Büchern. Da ich die ersten beiden „Verliebt in einen Vampir“ und „Ein Vampir zum Vernaschen“ schon super fand, hat mich „Immer Ärger mit Vampiren“ einfach nur enttäuscht. Es hatte zwar den Lynsay Sands Charme, aber war mir einfach zu langweilig. Es kann auch daran gelegen haben, dass ich mir diese drei Bücher hintereinander reingezogen habe und ich so eine kleine Überdosis abbekommen habe.
    Vincent den wir schon aus dem Buch „Immer Ärger mit Vampiren“ kennen, hat eine bestimmte Krankheit, die es ihm nicht erlaubt aus Blutbeuteln zu trinken. So muss er täglich mehrmals jagen gehen, doch das ist gar nicht so leicht, wenn ein Saboteuer es auf einen abgesehen hat. Fand ich eine tolle Idee mit der Krankheit, ist mal wieder etwas Neues. Außerdem lernen wir viele neue sympathische Vampire kennen, über die ich gerne noch mehr erfahren möchte. Ich hoffe Lynsay Sands erzählt ihre Geschichten auch noch.
    Aber richtig toll fand ich Jackies Partner, Tiny. Er ist der ruhende Poll in der ganzen Geschichte. Er sieht aus wie ein Schläger, ist aber innen drinnen butterweich. Er kocht gerne, er ist wie eine Hausfrau und auch total sympatisch.
    Die Liebesgeschichte, kommt eher erst zum Schluss so richtig ins Rollen. Was ich wirklich gut fand, anfangs konzentriert sich die Geschichte nur auf den Fall, der zu lösen gilt. Na klar, knistert es schon ein wenig zwischen Vincent und Jackie, aber Jackie wehrt sich wirklich kräftig dagegen. Doch später kann sie sich Vincents Charme nicht mehr entziehen.
    Der Schreibstil ist wie immer flüssig zu lesen und Lynsay Sands hat wie immer auch ein paar lustige Szenen eingebaut, die ich wirklich liebe. Es ist lustig, dass nicht nur uns Menschen peinliche Sachen passieren, sondern den Vampiren auch ;)
    Auch das Cover ist wie immer total schön, ich bin vom Egmont Lyx Verlag auch schon gar nichts anderes mehr gewöhnt.

    Fazit
    Ein wirklich nur zu empfehlender Teil der Reihe. Jeder der dir vorhergehende Teile mochte, wird diesen hier lieben. Lynsay Sands hat hier wieder einen tollen Vampir-Roman für zwischen durch geschaffen.
    Von mir gibt es 5 von 5 Sternen

    Teil 6 heißt „Ein Vampir für gewisse Stunden“

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    SinjeBs avatar
    SinjeBvor 8 Jahren
    Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Ich bin ein sehr geduldiger Mensch und dazu auch noch schrecklich neugierig. Das prädestiniert mich wohl für Serien. Sei es im Fernsehen oder bei Büchern, ich kann die Finger einfach nicht von Reihen lassen. Immer wieder schimpfe ich, dass es nun mal gut mit den Fortsetzungsgeschichten sei und ich keine Lust mehr habe, eine neue zu beginnen, schließlich geht das ins Geld und außerdem komme ich langsam nicht mehr mit Lesen nach. Aber nein, ich bin schrecklich schwach und mache meine vage Drohung nicht wahr.

    Nun aber muss ich zugeben, dass ich mit Lynsay Sands zum ersten Mal bereit war, eine Reihe aufzugeben.
    Seit "Eine Vampirin auf Abwegen" (ISBN: 978-3-8025-8183-0) habe ich mich von Band zu Band gehangelt, in der Hoffnung, dass es "Bumm" macht, bislang ist der aber ausgeblieben.

    Die Argeneau-Reihe gehört zu den wenigen Büchern, die ich nicht im Original lese, und eignete sich für mich ganz gut für zwischendurch, wenn ich mich eben nicht mit der Fremdsprache quälen wollte. Für meine Begriffe lesen sich die Bücher gut weg, und es gelingt mir sogar, über meine Berufskrankheit, nach Übersetzungsmängeln zu suchen, hinwegzusehen.

    Wie bereits erwähnt, bin ich flexibler geworden und bereit, einer humorvolleren Herangehensweise an das Vampirthema eine Chance zu geben.
    Angesprochen hat mich zudem die Vampirmythologie, die Lynsay Sands erdacht hat. Die Vorstellung der reparierenden Nanos erscheint mir schlüssig, und für mich als LeserIN ist der Gedanke, dass sich Vampire auf dem üblichen Wege, wenn auch mit vampirisch-legislativen Einschränkungen, fortpflanzen können, schon beinahe versöhnlich. Die Idee, dass Blut durch die Eckzähne aufgenommen wird, wirkt zwar zunächst befremdlich, nimmt aber deutlich den Ekelfaktor des "Bluttrinkens".

    Ich habe die Reihe als nette Abwechslung akzeptiert, merkte aber, wie mein Interesse von Band zu Band nachließ und ich mich von "Schema F" genervt fühlte.

    Hatte der Lissiana-Band "Eine Vampirin auf Abwegen" noch die Besonderheit, dass mal Vampirfrau auf sterblichen Mann trifft bzw. er ihr vorgesetzt wird, so verfielen die Bände um ihre Brüder wieder in das altbekannte Schema: Vampir verliebt sich in (die ihm zumeist unter diese Nase geschobene) sterbliche Frau.

    Besonders viel Geduld abverlangt hat mir "Verliebt in einen Vampir" (ISBN 978-3-8025-8171-7), ein Buch, das für mich nichts anderes als eine Aneinanderreihung erotischer Szenen war, in dem der eigentliche "Kriminalfall" lieblos hineingequetscht wirkte.

    Der nächste Band "Ein Vampir zum Vernaschen" (ISBN 978-3-8025-8172-4) hat mich dann schon wieder versöhnlich gestimmt und mich häufig zum Lachen gebracht, weil Lucern so herrlich grummelig und Kate wunderbar, geradezu liebreizend aufdringlich waren und Lynsay Sands den Vampirhype mit einem sympathischen Augenzwinkern auf die Schippe nahm.

    Nach "Immer Ärger mit Vampiren" (ISBN 978-3-8025-8200-4) habe ich mir dann gesagt, ich sei nun endgültig durch mit der Reihe. Bastiens Charakter hatte mich interessiert, aber dass dann ausgerechnet die Cousine seiner zukünftigen Schwägerin seine Gefährtin sein sollte, hat mich umgehend genervt. Hätte er nicht anderweitig der Frau seines Lebens begegnen können? Musste ihm also Terri vor die Nase gesetzt werden? Dass sie ein schweres Päckchen Vergangenheit zu tragen hatte, sollte wohl für den Schuss Dramatik sorgen, der ging dann aber für mich nach hinten los. Wie in der schönen Soap Opera war dann am Ende alles ratzfatz geklärt und somit das vierte Kind von Marguerite Argeneau unter der Haube.

    Dass nun Vincent an der Reihe war, stand fest. Gezögert habe ich aber, weil mir sein Charakter zu stark nach Lissiana roch, selbst wenn sein klassischer Charakterzug des al-fresco-Speisens natürlich eher etwas für meinen Geschmack ist als blutbeutelschlürfende Nachtgestalten. Darüber hinaus war die Liebesgeschichte vorprogrammiert, wie die Vorgänger-Romane erahnen ließen.
    Ich bin letztendlich aber froh, dass meine Geduld gesiegt hat und ich dem Buch eine Chance gegeben habe.
    Neben dem üblichen Schauplatzwechsel kam auch endlich wieder frischer Wind in die Charaktere und die Geschichte.
    Schema F wurde ansatzweise durchbrochen.

    Privatdetektivin Jackie ist eine harte Nuss und a priori überhaupt nicht anfällig gegenüber dem vampirischen Charme. Wunderbar. Endlich mal eine Frau, die nicht gleich auf der Türschwelle in die Arme des Vampirs sinkt, und sie ist in ihrer Selbständigkeit keineswegs so penetrant wie Kate in Häschenhausschuhen, sondern durchweg glaubhaft.

    Wie wir aus den vergangenen Bänden wissen, ist es einem Vampir erlaubt, in seinem gesamten Dasein nur einen einzigen Menschen zu wandeln. In der Regel ist das natürlich die Lebensgefährtin, aber in "Vampire haben’s auch nicht leicht" klappt das nicht, denn Vincent hat bereits diese zulässige Wandlung vorgenommen, sodass er seine Gefährtin, so es denn Jackie ist und sein will, nicht wandeln kann. Ein glücklicher Zufall nahm ihm die Entscheidung, gegen Vorschriften zu verstoßen, ab, ohne an den Haaren herbeigezogen zu wirken.

    Die Geschichte um Jackies Vergangenheit und Tinys Witz haben mich so vereinnahmt, dass ich bis zum letzten Moment keine Ahnung hatte, wer denn der Saboteur von Vincents Produktionen war.

    Die erotischen Begegnungen, mit denen natürlich zu rechnen war, ereigneten sich wesentlich später als von Lynsay Sands gewöhnt. Für mich war das eine gelungene Abwechslung.

    Die Hintergrundgeschichte und der damit verbundene Kriminalfall wirken einmal nicht konstruiert und legten den Grundstein für Fortsetzungen. Fast hatte ich das Gefühl, die Autorin habe sich hier etwas mehr Zeit genommen, um die Story fundierter zu gestalten.

    Mit diesem Band hat Lynsay Sands für mich die Kurve gekriegt und mich bei der Stange gehalten, denn nun will ich wissen, was vor Jahrhunderten geschah. Mich interessiert nicht unbedingt, wen Marguerite auf ihre liebenswerte, nervige Art als Nächstes verkuppelt, werde es aber zwangsläufig erfahren, dennoch hoffe ich, dass wir in dieser humorvoll-romantischen Verpackung mehr Hintergründe erfahren werden.

    Und wieder eine Reihe, von der ich mich zunächst nicht trennen möchte.

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    Marina10s avatar
    Marina10vor 8 Jahren
    Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Zum Inhalt:
    Vincent Argeneau ist Schauspieler, Theatermanager und Vampir. Ein Saboteur hat sich in seine Filmproduktionsfirma eingeschlichen, und Vincent will einen Privatdetektiv engagieren, um dem Schuldigen auf die Spur zu kommen. Sein Cousin Bastien empfiehlt ihm die Privatdetektivin Jackie Morrissey. Einziger Haken: Jackie ist keine Vampirin und vertritt die Überzeugung, dass alle Unsterblichen in die Hölle gehören. Dennoch erklärt sie sich bereit, den Fall zu übernehmen. Und im Lauf der Ermittlungen fühlt sich die forsche Ermittlerin immer stärker zu dem attraktiven Vampir hingezogen ...
    _______________________

    Meine Meinung:

    Wieder ein Buch der Vampir-Serie von Lynsay Sands, das mich richtig überzeugt hat.

    Es läuft dieses Mal von der Handlung her auch etwas anders ab. Es hat mehr Spannung als die vorherigen Bände und die erotischen Szenen sind passend, aber zum Glück nicht übertrieben.

    Die Hauptprotagonisten sind diesmal Vincent Argeneau (er hatte vorher in dem Teil von Bastien und Terri einen Nebenrolle) und Jackie Morrisey. Sie ist Privardetektivin und eine Sterbliche.
    Sehr gut gefallen hat mir auch ihr Partner Tiny, der einfach immer eine tolle Atmosphäre gezaubert hat. Er war in diesem Buch der ruhende Pol der Gruppe und hat dies auch super gemeistert.

    Man lernt außerdem auch wieder neue Vampire kennen. Es wäre wohl sehr interessant auch noch mehr über diese "netten Kerle" zu erfahren.

    Der Schreibstil ist wie immer flüssig und man hat kaum die Chance das Buch mal aus der Hand legen zu können.
    _______________________

    Mein Fazit:
    Eines meiner Lieblingsbücher dieser Reihe!
    Lesen lohnt sich wirklich.
    Von mir gibts 5 Sterne!

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