Lynsay Sands Vampire haben's auch nicht leicht

(231)

Lovelybooks Bewertung

  • 250 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 1 Leser
  • 16 Rezensionen
(120)
(81)
(27)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Vampire haben's auch nicht leicht“ von Lynsay Sands

Romantic Times Bestseller! Vincent Argeneau ist Schauspieler, Theatermanager und Vampir. Ein Saboteur hat sich in seine Filmproduktionsfirma eingeschlichen, und Vincent will einen Privatdetektiv engagieren, um dem Schuldigen auf die Spur zu kommen. Sein Cousin Bastien empfiehlt ihm die Privatdetektivin Jackie Morrissey. Einziger Haken: Jackie ist keine Vampirin und vertritt die Überzeugung, dass alle Unsterblichen in die Hölle gehören. Dennoch erklärt sie sich bereit, den Fall zu übernehmen. Und im Lauf der Ermittlungen fühlt sich die forsche Ermittlerin immer stärker zu dem attraktiven Vampir hingezogen.

Argeneau = atemberaubend!

— Nyansha
Nyansha

Wer würde Jackie und Vincent nicht lieben? Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen...

— ZiSkA12
ZiSkA12

Jackie ist zwar die schlechteste Privatdetektivin die ich kenne, dennoch ganz annehmbares Buch mit viel Witz und Charme. 3/5 Sterne.

— Cubey
Cubey

toll

— AnnaLange
AnnaLange

ich liebe diesen teil unvergleichlich spannend!!

— dreamer
dreamer

eine super geschichte die lynsay sands da wieder geshrieben hat. ich liebe ihre bücher einfach!

— Vampir-Fan
Vampir-Fan

Stöbern in Fantasy

Karma Girl

Grandioser Reihenauftakt mit 100%tigem Superhelden-Feeling

Lielan

Black Dagger Legacy - Tanz des Blutes

Ich liebe die Spinoffreihe und der 2. Teil ist genausogut wie der erste. Wilkommen zurück in der Familie <3

Michi_93

Die 11 Gezeichneten: Das dritte Buch der Sterne (Die Bücher der Sterne 3)

Eine magische Geschichte, die einen nur mitreißen kann.

BooksofFantasy

Schwert & Flamme

Toller Abschluss

LisaliebtBuecherde

Der Dunkle Turm – Schwarz

Interessante Story, doch meist sehr verwirrend mit einem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil.

Sarahs_Leseliebe

Götterlicht

Eine fantastische Reise zu den acht Monden, die sehnsüchtig auf den nächsten Teil hoffen lässt

Losnl

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spannend und witzig...

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Ponybuchfee

    Ponybuchfee

    27. March 2017 um 20:56

    Auch dieser Teil de Argeneau Reihe ist wieder sehr überzeugend!


    Das Cover ist wie immer wunderschön und doch schlicht...


    Die Geschichte zwischen Vincent und Jackie ist lustig und spannend zugleich. Auch dieses Mal schafft es Lynsay Sands mit ihrer Geschichte mich in den Bann zu ziehen und auch viel zum lachen zu bringen.


    Ich liebe diese außergewöhnliche Vampir Reihe...

  • Für mich ein gelungener Vampir Roman

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Muhadib

    Muhadib

    22. June 2016 um 13:48

    Das Cover finde ich klasse, schlicht,und sie haben immer mit der Geschichte zu tun.Der Schreibstil von Lynsay Sands ist flüssig, klar das ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe. Jackie ist eine Privatdetektivin, die durch ihren Vater, der Gründer der Mornsey Detektei, in die Welt  der  Unsterblichen gerät. Sie übernimmt für die Unsterblichen oft Aufträge. Sie ist eine kleine toughe Person, die ihren Job ernst nimmt aber auch Probleme mit den Unsterblichen hat. Vincent ist ein Unsterblicher, dem das Leben langsam zu langweilig wird.Doch durch Jackie lernt er wieder das Leben kennen. Ich liebe die Geschichten über die Vampire von Lynsay Sands. In ihren Geschichten wird der Mythos der Vampire etwas anders erzählt,  was ich so besser finde.Eigentlich sind es sogar zwei Mythen. Um mehr zu erfahren müsst ihr schon die Bücher lesen. :-D Ich kann sie nur empfehlen, wenn der Leser Vampir Geschichten mag.

    Mehr
  • Auch der 5. Band weis zu überzeugen

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Fenja1987

    Fenja1987

    Wer behauptet, das das Leben als Vampir sei doch großartig und sorgenlos, der kennt das Leben von Vincent Argeneau nicht. Eigentlich ein gefeierter Schauspieler und Produzent von mehreren Theaterstücken, hat gerade dieser Tage ein gewaltiges Problem. Seine Arbeit wird augenscheinlich sabotiert und das so schwerwiegend, das es seine Karriere bedroht. Daher bietet er seinen Cousin Bastien um Hilfe. Doch damit das man ihm zwei Sterbliche zur Unterstützung schickt, damit hat er nicht gerechnet. Vor allem das einer der Beiden als „Mädchen“ entpuppt, lässt ihn erheblich zweifeln. Doch die angagierte Privatdetektivin Jackie Morrisey wäre kein Profi, wenn sie sich davon abschrecken ließe. Kurzerhand krempelt sie Vincents Sicherheitsvorkehrungen um und begibt sich auf die Suche des Schuldigen. Währenddessen lernt sie nicht nur, das sie Vincent völlig falsch eingeschätzt hat, sondern auch das sie weit mehr miteinander verbindet als sie zunächst dachte. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.... Vincent Argeneau hat man ja schon im 4. Band „Immer Ärger mit Vampiren“ kennengelernt, wo er für einiges Chaos gesorgt hat, und wo er die ein oder andere lustige Szene zum Besten gab. Ich mochte ihn wirklich sehr und freute mich schon auf seine Geschichte. Ich kann dann auch sagen das Frau Sands mich auch dieses Mal nicht enttäuscht hat. Auch wenn ich es mir im vornhinein doch etwas anders vorgestellt hatte. Besonders der Humor ist dieses mal etwas weniger. Allerdings auch verständlich wenn man bedenkt das ein Saboteur Vincents Arbeit bedroht und auch vor Mord nicht zurückschreckt. Darüber hinaus entpuppt sich Vincent als eher ruhig und bodenständig. Und wie Tante Marguerite richtig bemerkt ist er einsam. Doch dank der forschen Jackie und ihrem Partner Tiny kommt endlich wieder Schwung in sein Leben. Dabei mag Jackie ja eigentlich keine Vampire, da sie in ihrer Vergangenheit ein unschönes Erlebnis mit einem Vampir hatte. Deswegen finde ich es besonders gut gelungen, das Vincent und Jackie erst spät zusammenkommen. Sie lernen sich erst nach und nach näher. Ebenfalls ein Plus dieses Romans sind die vielen neuen Charaktere die eingeführt werden. Wie die Zwillinge Tomas und Dante aus Italien oder Christian Note. Ich freu mich schon auf ihre Geschichten. Fazit: Auch das 5. Buch aus dieser Reihe kann sich sehen lassen. Zum Glück ist für Nachschub schon gesorgt. „Vampire haben’s auch nicht leicht“ bekommt von mir 4 von 5 Punkte!

    Mehr
    • 4
    parden

    parden

    13. February 2015 um 16:51
    Floh schreibt Vampire gehen bei mir fast immer!

    Und bei mir fast nie... ;)

  • Band Nummer 5

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    10. November 2013 um 16:06

    Inhalt: Vincent Argeneau muss seine Produktionen absagen, jemand scheint ihn zu sabotieren. Als Jacky und Tiny (Privatermittler) Vincent zu Hilfe eilen, mischt sich auch Vincents Tante Marguerite ein, denn Vincent ist schon viel zu lange alleine ... Schreibstil: Der Schreibstil ist gut, fesselt mich aber nicht so sehr wie in den anderen Bänden. Charaktere: Vincent habe ich im vorherigen Band (Immer Ärger mit Vampiren) bereits kennen gelernt. Dort war er irgendwie anders. Vincent war ein charmanter, witziger Kerl auf den ich mich sehr gefreut habe. Hier ist er eher naiv und wirkt nicht wie der Chef einer großen Produktionsfirma. Auch konnte ich nicht verstehen warum es ihn nun zu Jackie zog. Jackie war für mich, obwohl sie eine große Rolle in diesem Buch einnahm eine Randfigur. Sie wirkte deplatziert und aufgesetzt, warum nun ausgerechnet Vincent, das bleibt mir ein Rätsel. Tiny und Marguerite dagegen brachen fast mein Herz, ich hoffe sehr das die beiden vielleicht irgendwann zusammen finden, wer weiß ;) Tiny ist ein liebenswürdiger Riese, der sich um alle kümmert ein Herz mit viel Liebe besitzt und den ich vom ersten Augenblick an in mein Herz schließen konnte. Er wirkt leicht vertrottelt, aber auf eine liebenswürdige Art, welche ihn noch sympathischer macht. Ich würde mich freuen mehr von ihm zu lesen. Was Marguerite angeht, fand ich sie schon immer faszinierend. Die ältere Vampirmama ist immer besorgt um ihre Lieben und zeigt dies auf eine sehr einfühlsame Art, die ich sehr schätze. Cover: Das Cover passt nicht wirklich zur Geschichte, aber es sieht hübsch aus :D Fazit: Für mich ist dieser Teil bis jetzt der schwächste. Ich konnte, gerade zu den wichtigsten Charakteren, keine Bindung aufbauen und vergebe daher nur 3 Sterne. Eine Leseempfehlung gebe ich daher auch nur an Fans der Argeneau-Reihe. Reiheninfo: Eine Vampirin auf Abwegen – Lynsay Sands Verliebt in einen Vampir – Lynsay Sands Ein Vampir zum Vernaschen – Lynsay Sands Immer Ärger mit Vampiren - Lynsay Sands

    Mehr
  • Amüsant. Spritzig. Wunderbar.

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Tanja-WortWelten

    Tanja-WortWelten

    30. June 2013 um 19:31

    ZUSAMMENFASSUNG: Als Vincent Argeneau seinen Cousin Bastien um Hilfe bittet, weil ein Saboteur seine sämtlichen Theaterstücke boykottiert, hätte er niemals damit gerechnet, dass sein Cousin ihm zwei höchst menschliche Privatdetektive schickt. Zwei Detektive wohlgemerkt, von denen eine überaus weiblich und auch noch sehr hübsch ist. Zu viel für den ohnehin schon reichlich deprimierten, an die vierhundert Jahre alten Vampir, könnte man meinen. Doch nach einer ordentlichen Runde Küchengeräte-Shopping sieht die Welt schon ganz anders aus.  So machen sich die junge Detektivin Jackie und ihr Partner Tiny, der gar nicht so klein ist, auf die Suche nach dem Saboteur, der alles daran setzt, Vincent zu schaden. Dass Jackie jedoch schon so ihre Erfahrungen mit Unsterblichen gemacht hat, und diese so überhaupt nicht gut waren, steht bei ihrer Arbeit immer wieder wie eine Wand zwischen Vincent und ihr. Dabei ist Vincent so ganz anders als jener Vampir, der sie vor Jahren so eiskalt ausnutzte. Doch als sie sich genau das selbst eingesteht, könnte es schon zu spät sein für sie und Vincent ... FAZIT: Vor gut einem Jahr habe ich zuletzt eines von Lynsay Sands' Büchern gelesen und doch kommt es mir so vor, als hätte ich diese herrlich verrückte Vampirfamilie gestern erst verlassen. Die übereifrige und doch furchtbar liebenswerte Marguerite, die sich mal wieder mit vollem Einsatz ins Getümmel wirft, zu allem bereit, um ein weiteres Mitglied ihrer Familie glücklich zu machen und Vincents Seelengefährtin zu finden. Ich liebe diese Frau einfach! Dann natürlich Vincent, der in Zukunft wohl, wann immer seine Laune ein wenig gedrückt ist, eifrig Küchengeräte einkaufen gehen wird. Vincent, der, obwohl offenkundig fast ein wenig depressiv, freundlich und unfreiwillig amüsant ist. Einer meiner liebsten Argeneau's, so viel steht wohl fest. Neben all den tollen Charakteren blieb die Geschichte allerdings stellenweise ein wenig zurück und auch Jackies leider manchmal ein bisschen zu egoistisches Verhalten haben das Gesamtbild nicht ganz so rund erscheinen lassen. Dennoch hatte ich wirklich Spaß am Lesen dieses Buches ...

    Mehr
  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    FantasyBookFreak

    FantasyBookFreak

    31. January 2012 um 09:08

    Ein vampirischer Schauspieler! Vincent Argeneau ist Schauspieler, Theatermanager und Vampir. Ein Saboteur hat sich in seine Filmproduktionsfirma eingeschlichen, und Vincent will einen Privatdetektiv engagieren, um dem Schuldigen auf die Spur zu kommen. Sein Cousin Bastien empfiehlt ihm die Privatdetektivin Jackie Morrissey. Einziger Haken: Jackie ist keine Vampirin und vertritt die Überzeugung, dass alle Unsterblichen in die Hölle gehören. Dennoch erklärt sie sich bereit, den Fall zu übernehmen. Und im Lauf der Ermittlungen fühlt sich die forsche Ermittlerin immer stärker zu dem attraktiven Vampir hingezogen ... Meine Meinung Also ich muss sagen, ich bin ganz hin und weg von diesem Buch. Es ist einfach super spannend, weil dieses Mal die Suche nach diesem sogenannten Saboteur im Mittelpunkt steht. Na klar kommt bei Lynsay Sands die Liebesgeschichte nicht zu kurz, aber trotzdem dreht sich alles hauptsächlich um die Ermittlungen. Ich fande es war eine super Abwechslung zu den anderen Büchern. Da ich die ersten beiden „Verliebt in einen Vampir“ und „Ein Vampir zum Vernaschen“ schon super fand, hat mich „Immer Ärger mit Vampiren“ einfach nur enttäuscht. Es hatte zwar den Lynsay Sands Charme, aber war mir einfach zu langweilig. Es kann auch daran gelegen haben, dass ich mir diese drei Bücher hintereinander reingezogen habe und ich so eine kleine Überdosis abbekommen habe. Vincent den wir schon aus dem Buch „Immer Ärger mit Vampiren“ kennen, hat eine bestimmte Krankheit, die es ihm nicht erlaubt aus Blutbeuteln zu trinken. So muss er täglich mehrmals jagen gehen, doch das ist gar nicht so leicht, wenn ein Saboteuer es auf einen abgesehen hat. Fand ich eine tolle Idee mit der Krankheit, ist mal wieder etwas Neues. Außerdem lernen wir viele neue sympathische Vampire kennen, über die ich gerne noch mehr erfahren möchte. Ich hoffe Lynsay Sands erzählt ihre Geschichten auch noch. Aber richtig toll fand ich Jackies Partner, Tiny. Er ist der ruhende Poll in der ganzen Geschichte. Er sieht aus wie ein Schläger, ist aber innen drinnen butterweich. Er kocht gerne, er ist wie eine Hausfrau und auch total sympatisch. Die Liebesgeschichte, kommt eher erst zum Schluss so richtig ins Rollen. Was ich wirklich gut fand, anfangs konzentriert sich die Geschichte nur auf den Fall, der zu lösen gilt. Na klar, knistert es schon ein wenig zwischen Vincent und Jackie, aber Jackie wehrt sich wirklich kräftig dagegen. Doch später kann sie sich Vincents Charme nicht mehr entziehen. Der Schreibstil ist wie immer flüssig zu lesen und Lynsay Sands hat wie immer auch ein paar lustige Szenen eingebaut, die ich wirklich liebe. Es ist lustig, dass nicht nur uns Menschen peinliche Sachen passieren, sondern den Vampiren auch ;) Auch das Cover ist wie immer total schön, ich bin vom Egmont Lyx Verlag auch schon gar nichts anderes mehr gewöhnt. Fazit Ein wirklich nur zu empfehlender Teil der Reihe. Jeder der dir vorhergehende Teile mochte, wird diesen hier lieben. Lynsay Sands hat hier wieder einen tollen Vampir-Roman für zwischen durch geschaffen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen Teil 6 heißt „Ein Vampir für gewisse Stunden“

    Mehr
  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    SinjeB

    SinjeB

    13. February 2011 um 17:52

    Ich bin ein sehr geduldiger Mensch und dazu auch noch schrecklich neugierig. Das prädestiniert mich wohl für Serien. Sei es im Fernsehen oder bei Büchern, ich kann die Finger einfach nicht von Reihen lassen. Immer wieder schimpfe ich, dass es nun mal gut mit den Fortsetzungsgeschichten sei und ich keine Lust mehr habe, eine neue zu beginnen, schließlich geht das ins Geld und außerdem komme ich langsam nicht mehr mit Lesen nach. Aber nein, ich bin schrecklich schwach und mache meine vage Drohung nicht wahr. Nun aber muss ich zugeben, dass ich mit Lynsay Sands zum ersten Mal bereit war, eine Reihe aufzugeben. Seit "Eine Vampirin auf Abwegen" (ISBN: 978-3-8025-8183-0) habe ich mich von Band zu Band gehangelt, in der Hoffnung, dass es "Bumm" macht, bislang ist der aber ausgeblieben. Die Argeneau-Reihe gehört zu den wenigen Büchern, die ich nicht im Original lese, und eignete sich für mich ganz gut für zwischendurch, wenn ich mich eben nicht mit der Fremdsprache quälen wollte. Für meine Begriffe lesen sich die Bücher gut weg, und es gelingt mir sogar, über meine Berufskrankheit, nach Übersetzungsmängeln zu suchen, hinwegzusehen. Wie bereits erwähnt, bin ich flexibler geworden und bereit, einer humorvolleren Herangehensweise an das Vampirthema eine Chance zu geben. Angesprochen hat mich zudem die Vampirmythologie, die Lynsay Sands erdacht hat. Die Vorstellung der reparierenden Nanos erscheint mir schlüssig, und für mich als LeserIN ist der Gedanke, dass sich Vampire auf dem üblichen Wege, wenn auch mit vampirisch-legislativen Einschränkungen, fortpflanzen können, schon beinahe versöhnlich. Die Idee, dass Blut durch die Eckzähne aufgenommen wird, wirkt zwar zunächst befremdlich, nimmt aber deutlich den Ekelfaktor des "Bluttrinkens". Ich habe die Reihe als nette Abwechslung akzeptiert, merkte aber, wie mein Interesse von Band zu Band nachließ und ich mich von "Schema F" genervt fühlte. Hatte der Lissiana-Band "Eine Vampirin auf Abwegen" noch die Besonderheit, dass mal Vampirfrau auf sterblichen Mann trifft bzw. er ihr vorgesetzt wird, so verfielen die Bände um ihre Brüder wieder in das altbekannte Schema: Vampir verliebt sich in (die ihm zumeist unter diese Nase geschobene) sterbliche Frau. Besonders viel Geduld abverlangt hat mir "Verliebt in einen Vampir" (ISBN 978-3-8025-8171-7), ein Buch, das für mich nichts anderes als eine Aneinanderreihung erotischer Szenen war, in dem der eigentliche "Kriminalfall" lieblos hineingequetscht wirkte. Der nächste Band "Ein Vampir zum Vernaschen" (ISBN 978-3-8025-8172-4) hat mich dann schon wieder versöhnlich gestimmt und mich häufig zum Lachen gebracht, weil Lucern so herrlich grummelig und Kate wunderbar, geradezu liebreizend aufdringlich waren und Lynsay Sands den Vampirhype mit einem sympathischen Augenzwinkern auf die Schippe nahm. Nach "Immer Ärger mit Vampiren" (ISBN 978-3-8025-8200-4) habe ich mir dann gesagt, ich sei nun endgültig durch mit der Reihe. Bastiens Charakter hatte mich interessiert, aber dass dann ausgerechnet die Cousine seiner zukünftigen Schwägerin seine Gefährtin sein sollte, hat mich umgehend genervt. Hätte er nicht anderweitig der Frau seines Lebens begegnen können? Musste ihm also Terri vor die Nase gesetzt werden? Dass sie ein schweres Päckchen Vergangenheit zu tragen hatte, sollte wohl für den Schuss Dramatik sorgen, der ging dann aber für mich nach hinten los. Wie in der schönen Soap Opera war dann am Ende alles ratzfatz geklärt und somit das vierte Kind von Marguerite Argeneau unter der Haube. Dass nun Vincent an der Reihe war, stand fest. Gezögert habe ich aber, weil mir sein Charakter zu stark nach Lissiana roch, selbst wenn sein klassischer Charakterzug des al-fresco-Speisens natürlich eher etwas für meinen Geschmack ist als blutbeutelschlürfende Nachtgestalten. Darüber hinaus war die Liebesgeschichte vorprogrammiert, wie die Vorgänger-Romane erahnen ließen. Ich bin letztendlich aber froh, dass meine Geduld gesiegt hat und ich dem Buch eine Chance gegeben habe. Neben dem üblichen Schauplatzwechsel kam auch endlich wieder frischer Wind in die Charaktere und die Geschichte. Schema F wurde ansatzweise durchbrochen. Privatdetektivin Jackie ist eine harte Nuss und a priori überhaupt nicht anfällig gegenüber dem vampirischen Charme. Wunderbar. Endlich mal eine Frau, die nicht gleich auf der Türschwelle in die Arme des Vampirs sinkt, und sie ist in ihrer Selbständigkeit keineswegs so penetrant wie Kate in Häschenhausschuhen, sondern durchweg glaubhaft. Wie wir aus den vergangenen Bänden wissen, ist es einem Vampir erlaubt, in seinem gesamten Dasein nur einen einzigen Menschen zu wandeln. In der Regel ist das natürlich die Lebensgefährtin, aber in "Vampire haben’s auch nicht leicht" klappt das nicht, denn Vincent hat bereits diese zulässige Wandlung vorgenommen, sodass er seine Gefährtin, so es denn Jackie ist und sein will, nicht wandeln kann. Ein glücklicher Zufall nahm ihm die Entscheidung, gegen Vorschriften zu verstoßen, ab, ohne an den Haaren herbeigezogen zu wirken. Die Geschichte um Jackies Vergangenheit und Tinys Witz haben mich so vereinnahmt, dass ich bis zum letzten Moment keine Ahnung hatte, wer denn der Saboteur von Vincents Produktionen war. Die erotischen Begegnungen, mit denen natürlich zu rechnen war, ereigneten sich wesentlich später als von Lynsay Sands gewöhnt. Für mich war das eine gelungene Abwechslung. Die Hintergrundgeschichte und der damit verbundene Kriminalfall wirken einmal nicht konstruiert und legten den Grundstein für Fortsetzungen. Fast hatte ich das Gefühl, die Autorin habe sich hier etwas mehr Zeit genommen, um die Story fundierter zu gestalten. Mit diesem Band hat Lynsay Sands für mich die Kurve gekriegt und mich bei der Stange gehalten, denn nun will ich wissen, was vor Jahrhunderten geschah. Mich interessiert nicht unbedingt, wen Marguerite auf ihre liebenswerte, nervige Art als Nächstes verkuppelt, werde es aber zwangsläufig erfahren, dennoch hoffe ich, dass wir in dieser humorvoll-romantischen Verpackung mehr Hintergründe erfahren werden. Und wieder eine Reihe, von der ich mich zunächst nicht trennen möchte.

    Mehr
  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Marina10

    Marina10

    23. January 2011 um 14:03

    Zum Inhalt: Vincent Argeneau ist Schauspieler, Theatermanager und Vampir. Ein Saboteur hat sich in seine Filmproduktionsfirma eingeschlichen, und Vincent will einen Privatdetektiv engagieren, um dem Schuldigen auf die Spur zu kommen. Sein Cousin Bastien empfiehlt ihm die Privatdetektivin Jackie Morrissey. Einziger Haken: Jackie ist keine Vampirin und vertritt die Überzeugung, dass alle Unsterblichen in die Hölle gehören. Dennoch erklärt sie sich bereit, den Fall zu übernehmen. Und im Lauf der Ermittlungen fühlt sich die forsche Ermittlerin immer stärker zu dem attraktiven Vampir hingezogen ... _______________________ Meine Meinung: Wieder ein Buch der Vampir-Serie von Lynsay Sands, das mich richtig überzeugt hat. Es läuft dieses Mal von der Handlung her auch etwas anders ab. Es hat mehr Spannung als die vorherigen Bände und die erotischen Szenen sind passend, aber zum Glück nicht übertrieben. Die Hauptprotagonisten sind diesmal Vincent Argeneau (er hatte vorher in dem Teil von Bastien und Terri einen Nebenrolle) und Jackie Morrisey. Sie ist Privardetektivin und eine Sterbliche. Sehr gut gefallen hat mir auch ihr Partner Tiny, der einfach immer eine tolle Atmosphäre gezaubert hat. Er war in diesem Buch der ruhende Pol der Gruppe und hat dies auch super gemeistert. Man lernt außerdem auch wieder neue Vampire kennen. Es wäre wohl sehr interessant auch noch mehr über diese "netten Kerle" zu erfahren. Der Schreibstil ist wie immer flüssig und man hat kaum die Chance das Buch mal aus der Hand legen zu können. _______________________ Mein Fazit: Eines meiner Lieblingsbücher dieser Reihe! Lesen lohnt sich wirklich. Von mir gibts 5 Sterne!

    Mehr
  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2010 um 13:59

    Dies ist der 5. Teil der Argeneau-Reihe von Sands. Ich habe auch schon die vier vorherigen Serienteile gelesen (jedoch keine Rezensionen dazu verfasst). Leider baut die Reihe irgendwie nach Band 3 immer mehr ab. Ich weiß nicht, woran es genau liegt, aber irgendwann müssen Sands doch auch mal die Brüder ausgehen ^^... Und dann muss halt ein anderes Familienmitglied her. Ich weiß, dass die Reihe noch mehr Teile haben wird und werde auch die folgenden lesen, in der Hoffnung, dass die Romane nochmal an Fahrt aufnehmen! :) Zum Buch selbst: Schreibstil wie immer top! Geschichte ist nicht unspannend, aber irgendwie läuft die Liebegeschichte bei Sands immer nach dem gleichen Schema ab - irgendwie, was ich dann langweilig finde. Ich gebe 7 von 10 Punkten!

    Mehr
  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 16:48

    Nachdem die vier Geschwister Lissianna, Bastien, Lucern und Etienne ihre Gefährten in den ersten vier Sands Romanen gefunden haben, geht es hier um ihren Cousin Vincent, den man bereits im 3. Band kennenlernt. Vincent hat das Problem, dass er sein Blut nicht aus dem Beutel trinken kann sondern wegen irgendwelcher Enzyme einen lebenden "Spender" braucht. Im Prinzip knüpft die Geschichte an die Nebengeschichte aus dem vorherigen Band an: Vincent ist Schauspieler und hier lernt man ihn und seine Arbeit näher kennen. Sein Vampirmusical Dracula wurde wegen Sabotage erstmal eingestellt und nachdem auch noch andere Sabotagefälle in seinen weiteren Stücken bekannt werden, holt er sich Hilfe von den Detektiven Jackie und Tiny. Jackies Vater hatte bereits für die "Unsterblichen" Fälle übernommen und Jackie hat die Firma nach seinem Tod übernommen. Daher kennt Jackie das Geheimnis der Vampire bereits. Diese Abwechslung fand ich mal sehr erfrischend. Jackie hat bereits auch ihre eigenen (bitteren) Erfahrungen mit den Vampiren gemacht als sie vor Jahren eine unglückliche Affäre mit einem Vampir hatte, der sie böse ausgenutzt und manipuliert hat. Das steht erstmal zwischen ihr und Vincent aber im Lauf der Ermittlungen kommen sie sich dann - wie kann es auch anders sein - näher.. Für mich bisher die beste und interessanteste Geschichte aus der Argeneau-Reihe; ich hab das Buch in einer Nacht ausgelesen und bin jetzt schon auf die nächsten Geschichten aus dieser interessanten und unterhaltsamen Familie gespannt. Super!

    Mehr
  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Reneesemee

    Reneesemee

    14. August 2010 um 13:38

    Das Buch war mal wieder ein richtiger genuss und es fehlt bei Lynsay Sands Büchern an überhaupt nix. Auch in diesem Buch ist wieder mal alles drin was reingehört einen hauch romantik ein bisschen erotik na ja gut etwas mehr erotik war es schon *g* und an Spanung hat es auch nicht gefehlt. Genau so wie ich es mag *g*. In diesem Buch geht es diesmal um Vincent Argenau dem Schauspieler und in seine Filmproduktionsfirma hat sich ein Saboteur eingeschliechen. Er angagiert Jackie Morrisey auf Empfehlung von Bastian und der einzige Hacken an der sache ist der das sie kein Vampir ist und sie kann sie auch nicht ausstehen. Da sie mit 19 Jahren von einem Vampir Cassius missbraucht worden ist. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen es ist eigendlich schon ein muß für Vampir Fans.

    Mehr
  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Satariel

    Satariel

    03. July 2010 um 06:52

    Keins ihrer besten Bücher, aber durchaus eine nette Lektüre für zwischendurch. Leider baut sich meiner Meinung nach erst sehr spät ein Spannungsbogen auf und am Anfang ist das Buch etwas langweilig.
    Am Ende kommt dann aber eine überraschende Wende und man hat wieder mehr Spaß am lesen.

  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    TheDianaBooks

    TheDianaBooks

    16. May 2010 um 15:32

    "Vampire haben's auch nicht leicht" ist der fünfte Band der "Argeneau"-Serie von Lynsay Sands. Dieses Mal geht es um den Schauspieler, Theatermanager und Vampir Vincent Argeneau. Eines Tages passieren merkwürdige Dinge bei seinen Theaterstücken: Feuer zerstören das Bühnenbild, Kostüme werden beschädigt und die Schauspieler verunglücken oder kündigen. Es ist zweifelsohne ein Saboteur am Werk, der Vincent ruinieren möchte. Damit es nicht noch zu weitaus schlimmeren Vorfällen kommt, stellt er alle Aufführungen ein und schließt das Theater. Vincents Cousin Bastien rät ihm, die junge Privatdetektivin Jackie Morrisey für seinen Fall zu engagieren. Jackies Firma hat schon viele Aufträge von Bastien übernommen und er ist sich sicher, dass sie die Richtige für den Job ist und sie den Schuldigen finden kann. Als sie dann vor Vincents Haustür steht, kommen diesem zunächst Zweifel: Jackie ist ein Mensch und noch dazu eine Frau. Außerdem ist sie der Meinung, dass alle Unsterblichen böse sind, nachdem ihr ein Vampir vor zehn Jahren das Herz gebrochen hat. Trotz alledem nimmt sie die Ermittlungen auf. Diese machen ihr jedoch schnell deutlich, dass sie den äußerst attraktiven Schauspieler völlig falsch eingeschätzt hat. Bald denkt sie mehr an ihre Gefühle zu ihm, als an den Fall, den sie eigentlich lösen sollte. Und auch Vincent fühlt sich immer mehr zu ihr hingezogen. Doch der Saboteur treibt weiterhin sein Unwesen... Dieser Band der Reihe hat mir, wie schon seine Vorgänger, sehr gut gefallen. Obwohl es wieder ein recht ähnlicher Handlungsverlauf ist, wurde es nicht langweilig. Durch den guten und unterhaltsamen Schreibstil, ließ es sich sehr flüssig lesen. Ein tolles Buch für zwischendurch und sehr empfehlenswert für alle Romantic Fantasy - Fans.

    Mehr
  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    cookielinchen

    cookielinchen

    14. March 2010 um 22:56

    Vincent Argeneau ist Schauspieler und Theatermanager mit eigener Produktionsfirma, aber er ist auch ein Vampir. Als ein Saboteur anfängt ihm das Leben schwer zu machen, schickt sein Cousin Bastien ihm die erfolgreiche Privatdetektivin Jackie Morrisey und ihren Kollegen Tiny. Jackie und Tiny begeben sich auf die Suche nach dem Saboteur und Vincent hilft ihnen dabei. Vincent der über 400 Jahre alt ist entdeckt das erste Mal die Liebe, die wahre Liebe als er Jackie immer näher kommt. Jackie die seit einer eher unangenehmen Begegnung nicht mehr viel von Unsterblichen hält versucht auf Abstand zu gehen, schafft dies aber nicht lange und als sie versehentlich von dem Saboteur gewandelt wird fällt es ihr noch schwerer sich von Vincent fernzuhalten. Die beiden entdecken ihre Gefühle zueinander während der Saboteur immer wieder in Vincent's Haus eindringt und Beweise stiehlt und als Jackie in Gefahr gerät ist es an Vincent die Frau die er liebt zu retten, sonst wird er seines unsterblichen Lebens nicht mehr froh werden. Gerade Vincent hat sich zu meiner Lieblingsfigur entwickelt, es gibt kaum einen Argeneau der so humorvoll ist und einen so zum lachen bringen kann wie dieser. Ich hatte wie bei allen Vorgängern sehr viel Spaß am lesen und habe wie immer mit den Protagonisten mitgefühlt wenn es gefühlvoller wurde.

    Mehr
  • Rezension zu "Vampire haben's auch nicht leicht" von Lynsay Sands

    Vampire haben's auch nicht leicht
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    16. December 2009 um 09:01

    Vincent Argeneau ist Schauspieler, Theatermanager und Vampir. Ein Saboteur hat sich in seine Filmproduktionsfirma eingeschlichen, und Vincent will einen Privatdetektiv engagieren, um dem Schuldigen auf die Spur zu kommen. Sein Cousin Bastien empfiehlt ihm die Privatdetektivin Jackie Morrissey. Einziger Haken: Jackie ist keine Vampirin und vertritt die Überzeugung, dass alle Unsterblichen in die Hölle gehören. Dennoch erklärt sie sich bereit, den Fall zu übernehmen. Und im Lauf der Ermittlungen fühlt sich die forsche Ermittlerin immer stärker zu dem attraktiven Vampir hingezogen ...Mal wieder ein sehr spannendes und lustiges Buch von Lynsay Sands. Ich mußte mehrfach herzhalt lachen als ivh es gelesen habe. Es ist einfach klasse wie sie die Probleme und Ängste der Personen darstellt. Genauso witzig wie das Buch ist, so spannend ist es auch! Ich habe bis zur Lösung echt nicht an die Person gedacht die es war. Einfach klasse geschrieben. Ich freu mich schon darauf das Nächste der Reihe zu lesen. Lynsay Sands schreibt wirklich tolle Bücher und man wird komplett in ihre Welt gezogen. Diese Bücher machen SÜCHTIG!!!!!!!

    Mehr
  • weitere