Lynsay Sands Vampire küsst man nicht

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Inhaltsangabe zu „Vampire küsst man nicht“ von Lynsay Sands

Nicholas Argeneau war einst ein erfolgreicher Jäger, der Vampire zur Strecke brachte, die gegen die Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Doch dann wurde er selbst zum Gesetzlosen. Seit fünfzig Jahren lebt er im Verborgenen, um einer möglichen Strafe zu entgehen. Bis er der attraktiven Josephine Willan das Leben rettet, die von einem Vampir angegriffen wurde. Doch kurz darauf ist Jos Leben erneut in Gefahr. Kann Nicholas sie beschützen und gleichzeitig selbst der Verfolgung durch die Vampirjäger entgehen? (Quelle:'Flexibler Einband/12.01.2012')

Nach Lucians Geschichte die beste Story der Reihe :)

— Nyansha
Nyansha
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  • Nicholas Argeneau trifft Lebensgefährtin

    Vampire küsst man nicht
    _Sahara_

    _Sahara_

    Inhalt: Einst war Nicholas Argeneau ein erfolgreicher Jäger, der abtrünnige Vampire zur Strecke brachte. Nun gehört er selbst zu den Gesetzlosen. Viele Jahre lang lebte er im Verborgenen - bis er der attraktiven Josephine Willan das Leben rettet. Ein einziger Kuss lässt ihn in Leidenschaft zu ihr entbrennen - doch wie kann Nick Jos Herz gewinnen, wenn er ihr nur ein Leben auf der Flucht zu bieten vermag? Der 12. Band der Reihe hat dasselbe zu bieten wie seine Vorgänger. Spannung von Anfang bis Ende, Humor und ein Hauch Erotik.  In diesem Band steht Nicholas Argeneau im Vordergrund. Er hat in der Vergangenheit einen großen Fehler begangen, was ihn zu einem Abtrünnigen machte. Nun trifft er auf seine Lebensgefährtin Jo. Doch ein Leben zu zweit wäre unmöglich, da Nicholas standig auf der Flucht ist.  Das Ende gibt es wie zu erwarten ein Happy End. Trotzdem bleiben doch ein paar Fragen offen, die aber wohl im nächsten Teik geklärt werden! Ein Muss für Fans der Reihe!

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  • Lynsay Sands - Vampire küsst man nicht

    Vampire küsst man nicht
    ShellyArgeneau

    ShellyArgeneau

    27. August 2014 um 14:45

    Inhalt: Nicholas Argeneau war einst ein erfolgreicher Jäger, der Vampire zur Strecke brachte, die gegen die Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Doch dann wurde er selbst zum Gesetzlosen. Seit fünfzig Jahren lebt er im Verborgenen, um einer möglichen Strafe zu entgehen. Bis er der attraktiven Josephine Willan das Leben rettet, die von einem Vampir angegriffen wurde. Ein einziger Kuss lässt ihn in tiefer Leidenschaft zu ihr entbrennen. Doch kurz darauf ist Jos Leben erneut in Gefahr. Kann Nicholas sie beschützen und gleichzeitig selbst der Verfolgung durch die Vampirjäger entgehen? Meine Meinung: Da ich wie immer bei einem Argeneau Buch lachen muss ist es bei diesem hier nicht anders. Die Charaktere sind einfach zum schreien komisch und ich liebe die Reihe einfach nur. Ich liebe Lucian wie er sich einfach von Jo schlagen lässt, ich liebe Thomas der sich einfach von Jo ankeifen lässt, ich liebe einfach alles. Mir tut Lucian zwar sehr leid das er und seine Lebensgefährtin ihr Kind verloren haben aber ich wette die zwei bekommen nochmal so eine Gelegenheit. Mehr kann ich nicht sagen weil ich das alles was ich bei diesen Bücher fühle gar nicht richtig beschreiben kann. Wenn es jetzt interessiert ich kann es jetzt nur weiter empfehlen. 

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  • Vampire küsst man nicht

    Vampire küsst man nicht
    Nefatari

    Nefatari

    08. July 2014 um 18:10

    Vampire küsst man nicht ist der zwölfte Band der Argeneau-Serie. Dies hat mich sehr verwundert, da ich die ersten 11 Bände nicht kannte. Das Buch ist aus der er-/-sie Perspektive geschrieben und hat 2 Hauptprotagonisten. Jo Willan und Nicholas Argeneau. Zu Beginn des Buches ist Jo gemeinsam mit Alex zu Besuch auf einer Party von Sam. Jo und Sam sind Geschwister. Von beiden erfährt man während des Buches noch einiges mehr. Alex spielt während des gesamten Buches eine eher unwichtige Rolle. Wie ihr die Party gefiel und was sie dort noch erlebte, erfährt man leider nicht. Eventuell ist dies allerdings Teil eines anderen Bandes. Das kann ich leider nicht sagen. Jo ist eine junge Frau in den 20ern. Sie ist sehr impulsiv und stürmisch. Dies macht sie auch gleichzeitig zu einer sympathischen Hauptprotagonistin, da sie einen durch ihre Art immer wieder zum Lachen bringt. Dies beweist sie auch immer wieder (Lucian ist einer der Ratsmitglieder der Vampire): "Angst und Frust steigerten sich zu einer Explosion, und ehe Jo wusste, was sie da überhaupt tat, hatte sie Lucian auch schon eine Ohrfeige verpasst." (Zitat aus Vampire küsst man nicht) Nicholas hingegen ist eher der vorsichtige Typ, um nie die Kontrolle über eine Situation oder sich selbst zu verlieren. Dem macht Jo allerdings immer wieder einen Strich durch die Rechnung, was die Handlung des Buchs für Nicholas nicht immer einfach macht, aber dennoch sehr lustig und für Nicholas auch mitfühlend gestaltet. Das Jo nichts über die Welt der "Vampire" weis, ist nicht gerade ein Pluspunkt für Nicholas. Grundsätzlich ist die Geschichte einfach und gut lesbar geschrieben. Etwas enttäuscht war ich allerdings vom Ende des Buches, da für mich hier noch einige Fragen offen waren. Ob diese Fragen in späteren Bänden geklärt werden, werde ich wohl erst beim weiteren Lesen erfahren. Hierzu hole ich allerdings dann doch mal die ersten 11 Bände nach. Bei Vampire küsst man nicht handelt es sich um einen schön zu lesendenden und entspannenden Fantasyroman, welcher auch gut für Quereinsteiger zu lesen ist, da man hier nicht besonders viele Vorkenntnisse benötigt. Durch den Charme und den Witz der Hauptprotagonisten merkt man gar nicht, wie die Seiten nur so dahinfliegen. Selbstverständlich darf bei einer solchen Liebesgeschichte auch der ein oder andere Erotikteil nicht fehlen. Ob es eine erfolgreiche Liebesgeschichte ist, müsst ihr allerdings selbst herausfinden.

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  • Rezension zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    27. December 2012 um 13:36

    Nicholas Argeneau war einst ein erfolgreicher Jäger, der Vampire zur Strecke brachte, die gegen die Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Doch dann wurde er selbst zum Gesetzlosen. Seit fünfzig Jahren lebt er im Verborgenen, um einer möglichen Strafe zu entgehen. Bis er der attraktiven Josephine Willan das Leben rettet, die von einem Vampir angegriffen wurde. Doch kurz darauf ist Jos Leben erneut in Gefahr. Kann Nicholas sie beschützen und gleichzeitig selbst der Verfolgung durch die Vampirjäger entgehen?....Vampire küsst man nicht ist der 12. Teil der Argeneau-Reihe vin der amerikanischen Autorin Lynsay Sands. Das Buch ist wie all ihre Romane in einem sehr flüssigen Schreibstil der nur so zum lesen einläd. Man merkt als Leser das die Autorin die Charaktäre der Familie wirklich in ihr Herz geschlossn hat. Obwohl man den Hauptcharakter dieses Buches nur flüchtig aus den anderen Büchern kenn, da er da schon das eine oder andere mal erwähnt wurde hat man gleich das Gefühl das man ihn bereits kennt. Ein tolle Buch um es am Wochenende auf dem Sofa zu lesen. Allerdings finde ich es schade nachdem das vorherige buch doch etwas anders zu lesen war das die Autorin wieder zu dem alten zurück gekehrt ist. Wenn man die vorherigen Bücher der Reihe gelesen hat hat man das Gefühl man kennt sie doch alle schon. Aus diesem grund kann ich dem Buch leider nur knappe 4 von 5 Sternen geben.

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  • Rezension zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2012 um 09:26

    "Meine Meinung:" Ich liebe diese Vampirreihe. Diese Bücher zu lesen, ist wie Fernsehen für mich und ab und zu brauche ich einfach etwas, wo ich abschalten kann und nicht höllisch auf Zack sein muss. Es ist eine unterhaltsame Buchreihe, die nichts mit düsteren Vampirromanen gemein hat. Locker und leicht erzählt Lynsay Sands vom Finden der großen Liebe. Mit Charme und Witz und gar nicht so bösen Vampiren hat Lynsay Sands Argeneau Reihe ganz leise und ohne großes Tam Tam mein Herz erobert und so bin ich treue Leserin und Sammlerin ihrer Bücher. Denn wer mich kennt, weiß, wie sehr ich Buchreihen und Romanic-Fantasy Bücher liebe. Lynsay Sands Vampire sind weder böse, noch lauern sie des Nachts unschuldigen, wehrlosen Opfern auf. Sie sind Überlebende von Atlantis. Atlantis war, Lynsay Sands Vorstellung nach, eine uns überlegende Zivilisation, die gerade auf medizinischem Gebiet, der heutigen Zeit weit voraus war. Modernste Nanotechnologie, die eingesetzt wurde, um körperliche Schäden zu reparieren, führte in Lynsay´s Geschichten zum Vampirismus. Keine Dämonen oder andere düstere Geschöpfe sind daran schuld. Nein, winzig kleine Roboter, die Blut als Treibstoff benötigen und da am menschlichen Körper ja ständig etwas zu reparieren ist, schenkten sie, so zusagen aus Versehen, ihren Wirten ewiges Leben. Nun mussten die sich fortan mit der leidigen Thematik des Bluttrinkens herumschlagen. Doch weil ihre Geschichten in der Gegenwart von heute spielen, ist das gar kein Problem mehr. Denn, wofür gibt es schließlich Blutbanken? Warum ein Monster in der Nacht sein, wenn man auch ganz zivilisiert aus einem Blutbeutel trinken kann? Und so haben unsere Helden dieser Geschichten im Grunde genug Zeit, sich um die wirklich wichtigen Angelegenheiten des Lebens zu kümmern. Die da wären Liebe, Liebe und noch mal Liebe. Vampire küsst man nicht ist mittlerweile der zwölfte Band dieser sehr unterhaltsamen Vampirreihe und es ist auch keine große Überraschung, dass das was bei Band 1-11 gut funktioniert hat, auch bei Band 12 wieder zum Einsatz kommt. Insofern bietet dieser Band keine neuen Wendungen oder Überraschungen. Auch diesmal wird wieder die Geschichte eines Argeneau Familienmitglieds erzählt, dass seine lang ersehnte Lebensgefährtin findet. Es gibt wieder einen Bösewicht zu jagen und auch der Rest der Truppe mischt sich mal wieder gehörig mit ein. Man kann zwar nichts Neues entdecken, es ist aber einfach schön, sich auch mal fallen zu lassen und einfach treiben zu lassen. Wer Lynsay Sands Argeneau Reihe liebt, wird ihr sicherlich treu bleiben. Ich habe das Lesen des Buches sehr genossen, obwohl der Schluss mich etwas irritiert hat, da er sehr kurz und abgehackt war. Dafür und weil es für mich nichts Überraschendes mehr hatte und an originellen Ideen scheinbar nichts mehr nachkommt, gab es insgesamt 2 Punkte Abzug. "Mein Fazit:" Nur etwas für Hardcore Fans der Reihe und Liebhaber von Liebesgeschichten mit einer gehörigen Portion Fantasie. Wer Lynsay Sands romantische Vampire kennenlernen möchte, dem empfehle ich und lege ausdrücklich ans Herz, diese Reihe von Anfang an zu lesen. Denn auch wenn dieser Band für mich nichts Neues und Aufregendes vorzuweisen hatte, ist die Reihe als Ganzes gesehen, absolut unterhaltsam und empfehlenswert und ja, ich würde sie meiner besten Freundin weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    walli007

    walli007

    11. April 2012 um 13:08

    Der Abtrünnige Was sind denn überhaupt Abtrünnige? Das sind die, die sich nicht an die Gesetze halten. Ein Gesetz lautet zum Beispiel, dass nie ein Mensch getötet wird. Und genau gegen dieses Gesetz hat Nicholas Argeneau verstoßen. Und nun wird er, der früher ein Jäger war, selbst gejagt. Dennoch ist Nicholas nicht ohne Empfindung und als Jo auf der Verlobungsfeier ihrer Schwester von dem Typen bedroht wird, hinter dem Nicholas eigentlich her ist, unternimmt er alles, um sie zu retten. Und er kann sie nicht lesen, welche Tragik, er, der Aussätzige, findet seine Gefährtin und kann ihr nichts bieten als die Flucht. So ist Nicholas froh, als die Argeneaus ihn gefangen nehmen und Jos Gedächtnis "korrigieren". Da hat er aber nicht mit Jo gerechnet..... Eigentlich lese ich die Serie nicht, obwohl mir die Bücher, die ich bisher vor den Augen hatte, gut gefallen haben. Doch als mich dieses hier auf dem Grabbeltisch anlachte, konnte ich nicht widerstehen. Und wieder habe ich mit den Argeneaus ein paar unterhaltsame Stunden verbracht. Mit Nicholas und Jo hat die Autorin zwei sehr sympathische Helden geschaffen. Nicholas, der wegen seiner Verfehlungen heroisch auf sein Glück verzichten will, und Jo, die gar nicht daran denkt Nicholas einfach so kampflos aufzugeben. Natürlich haben die beiden auch noch ein paar andere Kämpfe zu bestehen, denn da ist Ernie, der ihnen immer auf den Fersen zu sein scheint. Und schließlich wollen auch die Argeneaus Nicholas seiner vermeintlich gerechten Strafe zuführen. Und das Buch endet mit einem Cliffhanger. Da war ich wahrhaft am Blättern, in der Hoffnung, es kämen noch einige Seiten, auf denen ich meine Neugier befriedigen könnte.

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  • Rezension zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2012 um 20:17

    Nicholas Argeneau war einst ein erfolgreicher Jäger, der Vampire zur Strecke brachte, die gegen die Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Doch dann wurde er selbst zum Gesetzlosen. Seit fünfzig Jahren lebt er im Verborgenen, um einer möglichen Strafe zu entgehen. Bis er der attraktiven Josephine Willan das Leben rettet, die von einem Vampir angegriffen wurde. Doch kurz darauf ist Jos Leben erneut in Gefahr. Kann Nicholas sie beschützen und gleichzeitig selbst der Verfolgung durch die Vampirjäger entgehen? Broschiert: 346 Seiten Verlag: Lyx; Auflage: 1 (12. Januar 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3802584686 ISBN-13: 978-3802584688 Dies ist bereits der 12. Teil um die Familie Argeneau. Im Mittelpunkt steht dieses Mal Nicholas, Nicholas verliebt sich in Sams Schwester Jo. Da er vor 50 Jahren eine Schwangere umgebracht haben soll, lebt er als Abtrüninger (auf ständiger Flucht). Nur Jo glaubt an seine Unschuld und versucht ihm mit allen Mitteln zu helfen, doch dann gerät sie selber in Gefahr. Fazit: "Vampire küsst man nicht" ist keine hochtrabende Literatur und wenn man dies beachtet, wird man ein paar angenehme Lesestunden haben. Allerdings sollte man nicht mit diesem Band anfangen (auch wenn die Bücher in sich abgeschlossen sind). Auch dieses Mal hat mich die Autorin in ihren Bann gezogen und ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch, in der Armand eine wichtige Rolle spielen wird.

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  • Rezension zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    Melanie_J

    Melanie_J

    30. January 2012 um 12:52

    Josephine Willan ist zusammen mit ihrer ältesten Schwester Alex bei ihrer gemeinsamen Schwester Sam und deren Freund Mortimer eingeladen. Eine Party ist angekündigt, doch diese entpuppt sich als sterbenslangweilig. Es tauchen immer wieder gutaussehende Männer auf, die einen Blick auf die Single-Schwestern werfen und sich dann von ihnen abwenden. Jo weiß mit Bestimmtheit, dass alle Männer schwul sein müssen, weshalb sie sich nach draußen begibt, um frische Luft zu schnappen. Endlich der lahmen „Party“ entkommen, ahnt sie nichts Böses, als auf einmal ein heruntergekommener Mann auf sie zugerast kommt und sie gegen eine Mauer schleudert. Jo schlägt hart mit dem Kopf gegen die Hauswand und beobachtet wie ein anderer – besser aussehender – Mann ihr hilft und sich auf den blonden Mann stürzt, der sie gegen die Wand geworfen hatte. Noch etwas benommen vom Aufschlag ihres Kopfes versucht sie ihrem Retter selbst zur Hilfe zu kommen und schlägt dem blonden Kerl einen Stein auf den Kopf, was den jedoch nur wütend machte. Genau in dem Moment, in dem sich der Typ auf sie stürzen will, schlägt der andere Mann ihn zu Boden. Nicholas Argeneau ist seit 50 Jahren auf der Flucht. Der einstige Jäger, der in der Trauer eine Schwangere getötet haben soll, begibt sich jedoch noch immer auf die Jagd nach Abtrünnigen. Als er einen Sohn vom Schlitzer Leonius zum Hauptquartier der Vollstrecker verfolgt, begegnet er der Sterblichen Jo. Um sie vor Ernie zu retten, schlägt er diesen nieder, doch als er merkt, dass er Jo nicht lesen kann, bemerkt er nicht, wie sich der Abtrünnige wieder davonstiehlt. Nicholas lässt sich dazu verreißen Jo zu küssen, doch dies macht es ihm nun noch schwerer, sie in Ruhe zu lassen. Sie werden von Mortimer und den anderen Jägern entdeckt und Nicholas wird in eine Zelle gesperrt, während man Jo die Erinnerung löscht. Doch diese erhält sie kurz darauf wieder, denn sie kann beobachten wie man Nicholas wegführt. Sie befreit ihn, denn sie spürt sofort, dass dieser außergewöhnliche Mann nicht schuldig sein kann. Nicholas kann fliehen, doch kann er Jo nicht vergessen – immerhin hat nicht jeder die Chance auf eine zweite Lebensgefährtin, die Jo für ihn ist. Denn vor 50 Jahren hat er seine erste Frau durch einen seltsamen Unfall verloren. Auch Jo kann Nicholas nicht vergessen und sie stellt sich immer mehr Fragen, was hier eigentlich vor sich geht. Als sie in ihrer Wohnung, die von Bricker und Anders bewacht wird, wieder von Ernie angegriffen wird, ist Nicholas der Erste, der ihr wieder zu Hilfe eilt und sie mitnimmt. Kurzerhand befindet sich Jo mit auf der Flucht, doch bei dem gutaussehenden Mann, der bei ihr ist, ist das kein großes Problem. Doch umso näher sie sich kommen, desto schlimmer wird es werden, wenn sie sich trennen müssen, das weiß Nicholas und trotzdem kann er sich nicht von Jo losreißen. Im 12. Band ihrer Argeneau-Reihe büßt Lynsay Sands nichts ein, Leidenschaft, Spaß, Spannung. Dieses Buch beinhaltet alles und ist deshalb zügig zu lesen. Mit Jo ist nun die jüngste Willan Schwester an der Reihe, die nach ihrer älteren Schwester Sam einen Lebensgefährten unter den Vampiren findet. Doch dass dies ausgerechnet der Abtrünnige Nicholas Argeneau ist, wird noch zu einem großen Problem. Nicholas kennen wir schon aus Deckers Buch, denn dort rettet der Abtrünnige Deckers Lebensgefährtin Dani und dessen Schwester Stephanie aus der Gefangenschaft von Schlitzern. Schon dort stellt sich die Frage, warum er den anderen hilf, obwohl er doch eigentlich ein Abtrünniger ist und sich dadurch selbst in Gefahr bringt, gefasst zu werden. Persönlich war er mir schon im vergangenen Buch sehr sympathisch, was durch sein eigenes Buch nur noch verstärkt wurde. Einen Abtrünnigen stelle ich mir anders vor, Nicholas ist viel zu … nett, hilfsbereit, sexy, lustig … tja eben ein Unsterblicher. Doch vielleicht ist das genau seine Taktik, wer weiß das schon, bevor er dieses Buch gelesen hat. Ich zu meinem Teil habe bei diesem Buch viel gelacht und sehr mitgefiebert, wie die Sache mit Jo und Nicholas ausgeht. Wie das Zitat vom LoveLetter auf der Rückseite des Buches, bin auch ich der Meinung, dass Lynsay Sands immer besser wird, anstatt an Qualität einzubüßen. Ein mehr als gelungener 12. Band einer Reihe! Im 13. Buch VAMPIR ZU VERSCHENKEN werden wir erfahren, wie Nicholas Vater Armand Argeneau seiner Lebensgefährtin begegnet und diese davor bewahren muss, nicht zu sterben, wie seine 3 vorherigen Ehefrauen. Wir können gespannt sein! Herzen: 5 von 5

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  • Rezension zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    Nicecat

    Nicecat

    23. January 2012 um 03:15

    Wieder ein gelunger Teil rund um die Familie Argeneau. im 12.Band spielt die Hauptrolle Nickolas Argeneau der nach dem Tod seiner Frau Annie in einem Wutanfall eine schwangere menschliche Frau getötet haben soll. Obwohl er sich seit nun mehr 50 jahren auf der Flucht befindet betäigt er sich im geheimen weiterhin als Jäger um Abtrünnige zu bestrafe die gegen die Gesetze des Rates verstossen. Auf der jagt nach Leonius verfolgt er dessen Sohn Ernie der versucht sich in das Hauptquatier der Jäger einzuschleichen. Nickolas kann im letzten Moment verhindern das er sich Jo Wilan schnappt um ihr etwas anzutun. Was Nickolas bei seiner jagd jedoch nicht erwartet ist ein zweites mal seiner Lebendgefährtin zu begegnen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer bei dem Jo um ein Haar ihr Leben verliert. Jo die sich Hals über Kopf in Nickolas verliebt glaubt nicht das Nickolas das ihm vorgeworfene Verbrechen glaubt setzt alles daran seine Unschuld zu beweisen. Der einzige der Licht ins Dunkel bringen kann ist Nickolas Vater Armand Argeneau. Wobei wir da warten Mussen was Armand im 13.Teil der Familiegeschichte offenbart. Es ist Lynsay Sands mit Vampire küsst man nicht gelungen ihr leser erneut zu fesseln und Fans werden ungeduldig auf das erscheinen des 13. Buches warten

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  • Frage zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    Vicky

    Vicky

    Hey

    im Januar erscheint Band 12 der Reihe von Lynsay Sands!
    Ich freu mich schon so darauf!!!!!!!!!!
    Welcher Teil hat euch bis jetzt am Besten gefallen?

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  • Rezension zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    andrea_woelk

    andrea_woelk

    18. January 2012 um 17:15

    Vampire küsst man nicht ... man liebt sie! Nicholas Argeneau war früher ein erfolgreicher Jäger, der Vampire zur Strecke brachte, die gegen die Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Doch dann wurde er selbst zum Gejagten. Seit fünfzig Jahren lebt er im Verborgenen, um einer möglichen Strafe zu entgehen. Bis er über die attraktiven Josephine stolpert und ihr Leben rettet, die von einem Vampir angegriffen wurde. Doch kurz darauf ist Jos Leben erneut in Gefahr. Wieder ist er zur Stelle, um zu erkennen, dass sie seine Lebensgefährtin ist. Doch ein Leben mit ihr scheint unmöglich, wo er doch wegen Mordes gesucht wird .... Ich bin ein größer Fan dieser Serie, die nicht alles so ernst nimmt und da es der mittlerweile 12 Band ist, war ich etwas kritisch, ob sich nicht zu viel wiederholt. Doch ich kann Entwarnung geben. Jeder Band wir spannender als erwartet und diesen hier, finde ich weniger lustig, dafür wesentlich spannender. Man ist wirklich überrascht, was Lynsay Sands sich einfallen lässt, um ihre Leser zu unterhalten. Da können noch 10 weitere Bände folgen ... Super 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    Letanna

    Letanna

    10. January 2012 um 19:23

    Im nunmehr sage und schreibe 12. Teil rund um die Familie Argeneau geht es tatsächlich mal wieder um einen Argeneau. Nicolas Argeneau ist uns bereits aus den voran gegangen Büchern bekannt und ich war sehr gespannt auf seine Geschichte. Er ist ein Abtrünniger, und soll angeblich nach dem Tod seiner Lebensgefährtin im Affekt eine menschliche Frau getötet haben. Er kann sich aber an dieses Ereignis gar nicht richtig erinnern, er hat eine Lücke in seinem Gedächtnis. Er betätigt sich auch weiterhin als Jäger und jagt Abtrünnige, muss sich aber gleichzeitig vor den anderen Jägern verstecken, die ihn jagen. Als er den Abtrünnigen Ernie bis zum Hauptquartier der Jäger verfolgt, beschließt er, sich einzuschleichen und diesen zu stellen. Dort trifft er zufällig auf Jo, eine Schwester von Sam, die Lebensgefährtin von Mortimer, die gerade eine Party für ihre Schwestern schmeißt, in der Hoffnung, das eine von ihnen ebenfalls einen Lebensgefährten findet. Er rettet sie vor Ernie und merkt, dass sie seine Lebensgefährtin ist, was ihn doch sehr überrascht, da er ja bereits eine hatte. Er ist hin und her gerissen, denn er will ihr ein Leben auf der Flucht nicht zumuten. Dieser Teil der Reihe hat mir wieder super gefallen. Jo und Nicholas sind zwei interessante Charaktere, die Liebesgeschichte steht natürlich wie in allen Bücher der Reihe im Mittelpunkt des Geschehens. Für Spannung sorgt die Jagd auf die Abtrünnigen sowie die Recherche in Nicholas Fall. Man trifft viele alte Bekannte wieder. Besonders witzig fand ich diese Party am Anfang, die Sam für ihre ahnungslosen Schwester schmeißt. Sie lädt lädt lauter ledige Vampire eine, in der Hoffnung eine ihrer Schwestern findet unter ihnen ihren Lebenspartner. Das läuft natürlich völlig anders als erwartet ab. Im nächsten Teil wird von Armand Argeneau handeln, der eine wichtige Rolle bei der Recherche in Nicholas Fall haben wird. Ich bin sehr neugierig.

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