Lynsay Sands Vampire sind die beste Medizin

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Inhaltsangabe zu „Vampire sind die beste Medizin“ von Lynsay Sands

Mit ihren siebenhundert Jahren will die Vampirin Marguerite Argeneau endlich eine eigene Karriere starten und lässt sich zur Privatdetektivin ausbilden. Als sie ihren ersten Auftrag erhält, geht sie mit Feuereifer ans Werk. Sie soll die Mutter eines Unsterblichen aufspüren. Was Marguerite zunächst für einen leichten Job hält, nimmt jedoch schon bald gefährliche Ausmaße an, als ein Unbekannter sie mit einem Schwert bedroht. Doch zum Glück eilt der Vampir Julius Marguerite zur Hilfe. Er ist überzeugt, dass sie seine Seelengefährtin ist, und will sie für sich gewinnen. Allerdings ist er ein wenig aus der Übung, denn es ist schon fünfhundert Jahre her, seit er das letzte Mal eine Frau umworben hat.

Dieses Mal geht es um die Vampirmutter Marguerite Argeneau. Ein nettes Buch für zwischendurch, aber nichts besonderes.

— Tine_Tren
Tine_Tren

Auch das Buch hat mich mal wieder völlig in seinen Bann gezogen. Ich bin begeistert!

— ZiSkA12
ZiSkA12

Toll!!!

— AnnaLange
AnnaLange

bin schon sooo gespannt <3

— dreamer
dreamer

Das Buch ist der Hammer. Bis jetzt das beste der Serie. ICh möchte ganz schnell den nächsten.

— VampyLady
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    Vampire sind die beste Medizin
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    11. June 2017 um 18:56

    Inhalt:Was im vorherigen Band „Wer will schon einen Vampir?“ begann, wird hier fortgesetzt. Marguerite Argeneau ermittelt immer noch im Fall von Christian Notte und als dann auch noch ein Mordanschlag auf die Vampirdetektivin verübt wird, weicht ihr der Vater ihres Auftraggebers nicht mehr von der Seite … Schreibstil:In diesem Band geht es eindeutig mehr um Erotik, als um das finden der Liebenden untereinander. Hier zeigt sich, dass die beiden Vampirurgesteine ganz genau wissen was es bedeutet Lebensgefährten zu sein. Mich haben die prickelnden Szenen allerdings genauso mitgerissen wie der Krimi um Christian Notte und das Auffinden seiner leiblichen Mutter. Dieser Roman kam mir ganz anders vor, als die vorherigen. Dennoch schreibt Lynsay Sands immer noch mit viel Humor und Charme. Charaktere:Marguerite, welche sonst immer nur kuppelt und alles für ihre Familie macht, zeigt hier eine ganz andere Seite. Natürlich ist sie immer noch für alle da, aber auch sie hat Bedürfnisse, und Erfahrungen gesammelt, welche hier beleuchtet werden. Sie wurde mir noch sympathischer. Christian Notte ist ein ganz toller und absolut sympathischer Vampir. Ich mochte ihn sehr und hoffe, dass er auch noch in anderen Büchern eine Rolle spielen wird. Julius Notte ist ein Urtyp. Ich konnte ihn mir umgehend vorstellen und fand ihn gleich sympathisch. Er passt so hervorragend zu Marguerite, dass ich mich für beide einfach nur freuen kann. Cover.Cover sowie Titel wirken hier erst nach der gelesen Geschichte, aber dennoch ist es sehr passend. Fazit:Ein ganz tolles Buch, welches aber erst richtig wirkt, nachdem man „Wer will schon einen Vampir?“ gelesen hat. Denn der vorangegangen Roman spielt zeitgleich mit „Vampire sind die beste Medizin“, daher sollten beide Bücher zeitnah hintereinander gelesen werden. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, mit Spannung, Aktion, Raffinesse und Erotik hat dieser Liebes-Krimi-Roman alles, was ein gutes Buch haben muss. daher gibt es von mir volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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  • Ab in die Vergangenheit.

    Vampire sind die beste Medizin
    Ponybuchfee

    Ponybuchfee

    28. March 2017 um 22:30

    Dieses Mal geht es um Marguerite. Die sich immer in die Angelegenheiten der anderen Familienmitglieder einmischt und gerne die Kupplerin spielt! Aus Langeweile wird sie Privatdetektivin und ihr erster Fall sorgt dafür das ihre Vergangenheit aufgerollt wird. Es ist sehr Interessant was durch die Vergangenheit alles aufgedeckt wird, was die Familiengeschichte der Argenaeus angeht...Für Reihenfans ein MUSS!!!

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    Raupenimmersatt

    Raupenimmersatt

    08. June 2012 um 11:30

    leichte, angenehme Vampirkost

  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    x-vampirella-x

    x-vampirella-x

    09. March 2012 um 20:07

    Lynsay Sands - Vampire sind die beste Medizin Titel: Vampire sind die beste Medizin (org. Vampire interrupted) Reihe: Argeneau - Reihe Autor: Lynsay Sands Verlag: LYX Seitenzahl: 368 Preis: 9,95€ (broschiert) Inhalt: Mit ihren siebenhundert Jahren will die Vampirin Marguerite Argeneau endlich eine eigene Karriere starten und lässt sich zur Privatdetektivin ausbilden. Als sie ihren ersten Auftrag erhält, geht sie mit Feuereifer ans Werk. Sie soll die Mutter eines Unsterblichen aufspüren. Was Marguerite zunächst für einen leichten Job hält, nimmt jedoch schon bald gefährliche Ausmaße an, als ein Unbekannter sie mit einem Schwert bedroht. Doch zum Glück eilt der Vampir Julius Marguerite zur Hilfe. Er ist überzeugt, dass sie seine Seelengefährtin ist, und will sie für sich gewinnen. Allerdings ist es schon fünfhundert Jahre her, seit er das letzte Mal eine Frau umworben hat, und er ist deshalb ein wenig aus der Übung ... Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, denn endlich geht es um Marguerite Argeneau. Nach dem Tod ihres Mannes Jeané - Claude kommt sie endlich aus ihrem Schneckenhaus heraus. Während ihres Jobs, die Mutter von Christian Notte zu finden, begegnet sie dem hinreißend Julius Notte, zu dem sie sich unglaublich hingezogen fühlt. Ich möchte nicht weiter auf den Inhalt eingehen, da noch einige das Buch nicht gelesen haben. Lynsay Sands schafft es Humor, Abenteuer, Erotik und Spannung gut miteinander zu Kombinieren. Mein Fazit: Ich fand dieses Buch sehr gut. Es war zum schmunzeln und zum lachen. Denn die versuche wie Julius Marguerite rumkriegen will sind äußerst süß und liebenswürdig. Denn es ist schon sehr lange her, dass er eine Frau umworben hat. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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  • Frage zu "Vampire küsst man nicht" von Lynsay Sands

    Vampire küsst man nicht
    Vicky

    Vicky

    Hey

    im Januar erscheint Band 12 der Reihe von Lynsay Sands!
    Ich freu mich schon so darauf!!!!!!!!!!
    Welcher Teil hat euch bis jetzt am Besten gefallen?

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    Bissfan

    Bissfan

    16. December 2011 um 20:26

    (Rezension von misstress) Marguerite Argeneau, die Matriarchin, das Familienoberhaupt, welches in den Vorgängerbänden stets als die gute Frau am Rande beschrieben wurde. Eine Frau, deren Kinder die oberste Priorität in ihrem mehr als siebenhundertjährigen Leben sind. Nun jedoch wird in “Vampire sind die beste Medizin” ihre Geschichte erzählt und der Weg zu dem Glück, das ihr bisher verweigert worden war. Nachdem all ihre Kinder unter der Haube sind, so wie viele ihrer Verwandten, entschließt sie sich, ihr Leben in neue Bahnen zu lenken und engagiert sich als Detektivin in der Kanzlei einer ihrer Schwiegertöchter. Zusammen mit ihrem Kollegen Tiny, der jedoch kein Unsterblicher ist, bekommt sie ihren ersten Fall. Christian Notte sucht seine leibliche Mutter, die er nie gesehen hat und von der er nur weiß, dass sie irgendwo in England lebt. Sein Vater Julius Notte weigert sich, auch nur die kleinste Information preiszugeben und so sind Tiny und Marguerite einzig und allein auf diesen Hinweis angewiesen … bis Marguerite eines Nachts überfallen und fast enthauptet wird. Zu sehr, als dass es bloß einer Freundin gelten könnte, regt sich Julius darüber auf und kann auch später seine Eifersucht darüber, dass sich Marguerite in Tinys Bett geflüchtet hat, kaum im Zaum halten. Schnell ist klar: Er ist Marguerites Lebensgefährte. Das Problem besteht nur darin, dass er nicht mehr weiß, wie man eine Frau umgarnt und Marguerite überhaupt nicht der Sinn danach steht, eine neue Beziehung einzugehen, sich irgendjemand anderem unterzuordnen. So nimmt die Geschichte ihren Lauf und während die Gruppe weiterhin versucht, mehr Informationen über Christians Mutter zu sammeln, begeben sie sich in immer größere Gefahr, denn irgendwer versucht mit allen Mitteln, sie von einem Erfolg abzuhalten … Dieser Band ist mit Abstand das ernsteste und gefühlvollste Buch der Argeneau-Reihe. Bisher war Marguerite stets im Hintergrund und hat sich nur hier und da in die Leben ihrer Verwandten eingemischt, um ihnen zu ihrem Glück zu verhelfen, doch nun geht Lynsay Sands in die Tiefe. Sie beschreibt Marguerite als eine freiheitsliebende und selbstständige Frau, die durch ihre Horrorehe mit Jean Claude an Stärke gewonnen hat. Die Unabhängigkeit ist das, was ihr am wertvollsten geworden ist - neben ihren Kindern natürlich. Deshalb fällt es ihr schwer zu erkennen, was Julius Notte tatsächlich für sie bedeutet. Dieses Hin und Her erschwert es dem Leser manchmal, ganz zu verstehen, warum sie denn jetzt nicht zusammen sein können, aber je gewohnter die Gedanken der Charaktere werden, desto klarer wird es. Julius hingegen scheint genau zu wissen, was er will, nur eben nicht, wie er es sich holen soll. Nach und nach erfährt der Leser mehr von dem scheinbar liebevollen Vater, der jedoch nicht durchblicken lässt, wer denn jetzt wirklich die Mutter seines Sohnes ist. Außerdem wirft Sands einzelne Brocken ein, die den Leser dazu verleiten, haarsträubende Theorien aufzustellen, von denen man selbst nicht ganz überzeugt ist - die sich später jedoch teilweise als wahr herausstellen. Denn wie unmöglich ist der Gedanke, dass Jean Claude vielleicht doch nicht bei dem Feuer ums Leben gekommen ist? Oder wie tief können die Gefühle, die man für jemand anderes empfindet, sein, wenn man sich doch offensichtlich erst seit zwei Tagen kennt? Diese und viele andere abstruse Fragen wird man sich beim Lesen stellen und ganz bestimmt nicht sofort eine Antwort darauf erfahren. Zunächst ist es ärgerlich, dass man anstatt Antworten immer mehr Fragen bekommt, aber nach einer gewissen Zeit und einer bestimmten Anzahl von Seiten, lässt sich allmählich die Struktur erkennen, die sich durch sämtliche Fragen zieht und die Spannung weiter erhöht. Es hat mir sehr gefallen, dass der Leser noch bis zur allerletzten Sekunde hingehalten wird und zwar schon Vermutungen angestellt hat, sich aber noch lange nicht sicher sein kann. Der Schreibstil ist wie immer sehr beschreibend, aber auch durchgängig und ohne lange Durststrecken. Wenn es keine spannungsgeladenen Überfälle gibt, wird man in die chaotische Gefühlswelt der beiden Protagonisten - Marguerite und Julius - befördert. Das Durcheinander wird aus ihren Perspektiven empfunden und man vermag sich kaum davon zu lösen. Beides harmoniert in einem ruhigen und manchmal auch hektischen Gefüge und verhindert, dass das Buch auch nur für Minuten aus der Hand gelegt werden kann, wenn es denn nicht unbedingt nötig ist. Dieses Mal baut Sands wieder auf eine Basis, die verbunden mit Krimi, Liebe und einer deutlichen Spur Ernsthaftigkeit eine ganz hervorragende Mischung abgibt und wohl zurecht in eines jeden Regals stehen darf, der von Vampiren noch immer nicht genug hat. Ein Buch, das man als Fan des Argeneau-Clan auf jeden Fall gelesen haben muss und das sich vielleicht sogar mehr als alle anderen lohnt zu kaufen.

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    Kleene20

    Kleene20

    11. November 2011 um 08:50

    Sehr spannen mit einen gewissen Pepp an Erotik. Das Buch lohnt sich echt.

  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    Reneesemee

    Reneesemee

    29. March 2011 um 12:06

    Es war schön endlich mal etwas mehr über Marguerite zu erfahren die sich jetzt als Detektivin versucht. Marguerite arbeitet jetzt als Privatdetektivin bei Tiny Morissey in Ausbildung und zusammen sollen sie die Mutter von Christian Notte einem Unsterblichem suchen die vor über 500 Jahren verschwunden ist. Doch was zunächst als leichter Job aussieht endpuppt sich schon bald als gefährlich. Den Marguerite wird in ihrem Zimmer von einem Unbekannten mit einem Schwert angegriffen und der will ihr den Kopf abschlagen. Julius Notte der sie davon abhalten möchte seinem Sohn zu helfen kommt ihr zur Hilfe und erkennt sie wieder. Den vor 500 Jahren sollen sie beide schon einmal ein paar gewesen sein, doch da Marguerite kann sich nicht an ihr erinnern. Doch warum nicht? Julius versucht er sie erneut als seine Seelengefährtin zu gewinnen. Doch nach der schrecklichen Ehe mit Jean Claud ist sie erst mal von Männern geheilt und so wird es kein leichtes sie als Lebensgefährtin zu gewinnen. Doch lest selbst was noch alles passiert und ob sie es tatzächlich schaffen werden Christian´s Mutter zu finden. Auch dies ist eine schöne Geschichte über den Argeneauer Clan mit witz, erotik und an spannung fehlt es auch hier nicht.

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    fruchtsirup311

    fruchtsirup311

    06. January 2011 um 16:49

    Julius trifft seine Lebensgefährtin ein zweites Mal und sie erkennt ihn nicht und verliebt sich neu in ihn. Wie kann das sein? Wie können Jahre vergessen sein, in denen die beiden eine glückliche Zeit verbracht hatten? Julius hofft bis zuletzt, dass seine Lebensgefährtin keine böse Person ist und kämpft diesmal bis zum Schluss um sie. Dieses Buch hat mir ehrlich gesagt viel besser gefallen, als "Wer will schon einen Vampir". Es lag mit Sicherheit an der Gesichte selbst, die mir spannender erschien, aber auch die Sprache wirkte viel flüssiger und abwechslungsreicher. Ein schönes Buch für zwischendurch!

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    cookielinchen

    cookielinchen

    26. December 2010 um 22:26

    Margeruite Argeneau: Witwe, Mutter, Kupplerin und jetzt auch noch Detektivin. Nachdem Margeruite alle ihre Kinder erfolgreich mit ihren Lebensgefährten verkuppelt hat, entschließt sie sich als Detektivin zu arbeiten, ihr Auftraggeber ist Christian Notte, ein mehr als 500 Jahre alter Unsterblicher, der auf der Suche nach seiner Mutter ist. Gemeinsam mit Tiny, ihrem Kollegen, macht sie sich auf den Weg nach England und sie durchstöbern alte Stadtarchive, doch jedes Mal verläuft sich die Spur im Sand. Bis Margeruite eines Morgens in ihrer Hotelsuite angegriffen wird und Julius Notte, Christians Vater auftaucht. Julius fühlt sich von Margeruite magisch angezogen und Margeruite geht es mit diesem geheimnisvollen Unsterblichen genauso. Julius, der nie über Christians Mutter gesprochen hat, weiger sich irgendwelche Hinweise zu dem Fall zu geben, sehr zu Margeruites Ärger. Was will dieser Mann verheimlichen? Fakt ist die Wahrheit ist schmerzhaft und letzendlich will er nur seinen Sohn und Margeruite, die Frau die er liebt, schützen. Ein Angreifer macht Jagd auf Margeruite und schnell vermuten die Unsterblichen Margeruites verstorbenen Mann Jean-Claude hinter allem. Doch egal welche Spur sie haben. Sie täuschen sich, sie täuschen sich gewaltig.

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    Ati

    Ati

    11. November 2010 um 17:33

    Zur Autorin Die in der kanadischen Provinz Ontario geborene Autorin Lynsay Sands studierte Psychologie. Ihr erster Roman wurde nach Beendigung ihres Studiums veröffentlicht. Sie verfasste mehrere zeitgenössische und historische Romane und liest selbst gerne Horror- oder Liebesromane. Ihre Serie über die Familie Argeneau ist einer der erfolgreichsten Vampirserien der USA und erfreut sich auch bei uns großer Beliebtheit. Die Autorin lebt und arbeitet heute im Norden Englands. Zum Buch Für alle, die noch nie etwas von Sands oder den Argeneaus gelesen oder gehört haben sollten: Mit einem an Philipps oder McAlister erinnernden und doch auch ganz eigenen Schreibstil hat die Autorin die Welt einer Vampirfamilie geschaffen, die (zumindest teilweise) in Atlantis geboren wurde und durch nanotechnologische, medizinische Fortschritte vor dem Untergang dieser mystischen Welt zu (Fast-)Unsterblichen wurden. Zum Überleben brauchen sie Blut. Sie können sich durch Geburten vermehren und sie können Menschen durch Bisse wandeln. Doch die Vampire von Sands entsprechen dem modernen Vampirtyp. Was bedeutet, dass sie ihre Opfer nicht töten und Sonnenlicht ihnen zwar nicht unbedingt gut tut, sie aber auch nicht in Rauch aufgehen lässt. Sie gehen normalen Berufen nach, leben unter und teilweise mit Menschen, und haben im Laufe der Zeit die eine oder andere Eigenart angenommen und/oder (emotionale) Verletzung davon getragen. Die Vampire dürfen nur einen Menschen in ihrem Leben wandeln, wenn sie sich nicht von vornherein mit einem anderen Vampir zusammentun. Aufgrund ihrer langen Lebensdauer ist eine genaue Wahl des Partners sehr wichtig, allerdings gibt es eine Eigenheit unter Menschen wie Vampiren, die quasi von selbst für den richtigen Partner sorgt. Jedenfalls für denjenigen, der die Ausdauer besitzt, auf den richtigen zu warten. Die Überzeugung der Autorin, dass etwas Humor in allen Lebenslagen hilft, kommt in der Serie zum Tragen. Denn neben der Fantasy-Romance-Thematik kommen humorige Szenen nicht zu kurz. Marguerite Argeneau, die kuppelfreudige Mutter/Tante/demnächst-Oma der Argeneau-Familie, will eigentlich nur alle glücklich sehen. Nachdem sie in den vorangegangenen acht Bänden der Vampirserie für die Anbahnung der Beziehungen der einzelnen Familienmitglieder gesorgt hat, schwimmt sie sich 75 Jahre nach dem Tod ihres Mannes aus ihrer 700jährigen katastrophalen Ehe auch selbst langsam frei. Der neunte Band Vampire sind die beste Medizin ist ihr gewidmet. Sie arbeitet als Detektivin und ihr Job führt sie nach England, wo sie die Mutter eines Vampirs ausfindig machen soll. Dessen Vater sträubt sich allerdings mit aller Macht dagegen. Die Frau, auf die Marguerite und ihr Partner angesetzt sind, wollte vor mehreren Jahrhunderten genau den Sohn töten lassen, der sie jetzt suchen lässt. Zwischen Julius (dem Vater ihres Auftraggebers) und ihr funkt es quasi sofort, denn beide merken, dass sie besagte Eigenheit besitzen, die sie zum Seelengefährten des anderen machen könnte. Allerdings gestehen sie sich das erst einmal nicht ein und der Umstand, dass beide reichlich eingerostet sind, was zwischenmenschliche bzw. zwischenvampirische Beziehungen betrifft, reizt bisweilen zum Lachen. Die angeblich verschollene Mutter ist eigentlich zum Greifen nah und behindert gleichzeitig in gewisser Weise eine Annäherung der beiden. Es kommt zu einigen Verwicklungen und jemand trachtet Marguerite nach dem Leben. Ein Umstand, der Julius dazu bringt, sich auf ihre Seite zu schlagen und ihr dabei zu helfen, Licht in die vertrackte Familiengeschichte zu bringen. Und sie ganz nebenbei und wirklich für sich zu beginnen. Meine Meinung: Wie auch die übrigen Bände lässt sich die Geschichte Marguerites, obwohl alle miteinander verwoben sind, völlig für sich lesen. Auch hier wird auf die Lebensgefährtenthematik eingegangen und die Entstehungsgeschichte der Vampire mit wenigen Worten umrissen. Vielleicht liegt es daran, dass ich es in den vorangegangenen Büchern bereits zu oft gelesen habe. Doch obwohl es, liest man Marguerites Geschichte separiert, sicher ganz praktisch ist, alles nochmals in Vampire sind die beste Medizin nachlesen zu können, störte mich die Sache mit den Lebensgefährten dieses Mal etwas. Abgesehen davon führt die Autorin ihre Leser aber gewohnt kurzweilig an Marguerites Seite durch die Geschichte und lässt sie an dem Dilemma teilhaben, das sich aus einer Ehe mit jemandem ergibt, der einen völlig kontrollieren kann. Selbst wenn man über 700 Jahre alt ist, können sich da enorme Minderwertigkeitskomplexe halten, die in eine neue Beziehung hineinspielen. Vor allem, wenn sich herausstellt, dass besagter Ehemann sogar über den Tod hinaus noch Macht auf sie auszuüben scheint und womöglich gar nicht tot ist. Oder auch an Julius Problemen, die sich aus seinem Wissen um die Mutter seines Sohnes ergeben, als er feststellt, dass damals nicht alles so war, wie es den Anschein hatte. Dass diese Mutter eher Opfer als Täterin war. Und er sie weder vergessen kann noch wirklich will. Sands Vampire sind nach wie vor trotz ihrer körperlichen Besonderheiten menschlich. Machen Fehler oder begehen Dummheiten. Sie müssen nicht gegen etwas übernatürlich Böses kämpfen oder abgehobene Abenteuer bestehen. Vielmehr quälen sie sich mit den gleichen Problemen herum wie wir. Eifersüchteleien, Neid, Missachtung bis hin zu Hass. Ansonsten machen Marguerite und Julius einfach das, was Vampire in Fantasy-Romance-Romanen tun: Sie verlieben sich und müssen auf dem Weg zum Happy End einige Unwägbarkeiten meistern. Die Lösung des Rätsels kommt etwas zu kurz und war bereits beim ersten Gespräch zwischen Marguerite und der Person, die sie töten will, für mich vorhersehbar. Dieser Teil hätte mehr ausgebaut werden können, lässt er doch den Teil der Geschichte, der für Spannung sorgen sollte, zu flach ausklingen. Fazit: Fortsetzung mit kleinen Schwächen. Dank Sands Schreibstil jedoch gewohnt lustig und kurzweilig. Ein Buch zum Entspannen. Da die Reihe noch ein paar Bände weitergehen soll (zumindest die amerikanischen Originalausgaben, in Deutsch ist bislang nur ein Folgeband für nächstes Jahr angekündigt) bleibt die Hoffnung, dass die Autorin wieder die Spritzigkeit und Spannung der ersten Bände erreicht. Copyright © 2010 by Antje Jürgens

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2010 um 07:47

    Mit ihren siebenhundert Jahren will die Vampirin Marguerite Argeneau endlich eine eigene Karriere starten und lässt sich zur Privatdetektivin ausbilden. Als sie ihren ersten Auftrag erhält, geht sie mit Feuereifer ans Werk. Sie soll die Mutter eines Unsterblichen aufspüren. Was Marguerite zunächst für einen leichten Job hält, nimmt jedoch schon bald gefährliche Ausmaße an, als ein Unbekannter sie mit einem Schwert bedroht. Doch zum Glück eilt der Vampir Julius Marguerite zur Hilfe. Er ist überzeugt, dass sie seine Seelengefährtin ist, und will sie für sich gewinnen. Allerdings ist es schon fünfhundert Jahre her, seit er das letzte Mal eine Frau umworben hat, und er ist deshalb ein wenig aus der Übung ... Eine schöne Geschichte, für mich sogar eine der besten von Lynsay Sands. Sie ist spannend, aber auch sehr humorvoll. Wie Julius sich teilweise angestellt hat, war echt zu schreien komisch. Man erfährt endlich mal ein bischen was von Jean Claude und Marguerites Vergangenheit, was ich sehr heftig fand was da abgegangen ist, aber auch sehr interessant zu wissen. Man sollte dieses Buch auf jedenfall gelesen haben, wenn man die Argeneau-Reihe mag.

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    Cat_Lewis

    Cat_Lewis

    02. November 2010 um 17:23

    Auf der Suche nach Christian Nottes leiblicher Mutter wird Marguerite Argeneau immer öfter zur Zielscheibe von Mordanschlägen. Wer der Täter ist, können sich weder Marguertite, noch Tiny, ihr sterblicher Detektiv-Kollege oder Christian und sein Vater erklären. Doch für Julius Notte ist sofort klar - Marguerite ist seine Lebensgefährtin. Und die beiden verbindet mehr, als Marguerite zunächst dachte... "Vampire sind die beste Medizin" ist mittlerweile der 9. Band der Argeneau-Serie von Lynsay Sands. Mittlerweile hat sie in den USA 12 Bände veröffentlicht. In Band 9 geht es um Marguerite Argeneau, das weibliche Familienoberhaupt. Diesmal erfährt man alles über sie und ihre Vergangenheit, sowohl zu ihrer Ehe mit Jean Claude Argeneau, als auch zu ihrer früheren Beziehung mit Julius Notte. Im Gegensatz zu den Vorgänger-Bänden geht es diesmal etwas ernster zu, aber auf die lustigen Szenen konnte Mrs. Sands trotzdem nicht verzichten ;) Ich fand es wieder sehr gelungen und bin gespannt, mit welchem Familienmitglied es weiter geht. Ich glaube, viel mehr muss man nicht sagen, außer dass die Argeneau-Serie wirklich wundervoll ist ;)

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2010 um 17:32

    Marguerite Argeneau reist mit ihrem Kollegen Tiny nach England, um dort ihren ersten Fall als Detektivin zu meistern. Christinan Notte, hat sie nämlich angeheuert, um etwas über seine Mutter herauszufinden, die er noch nie in seinem Leben gesehen hat und sein Vater, Julius Notte, sich weigert ihm irgendetwas über sie zu erzählen. Doch anstatt etwas in Erfahrung zu bringen, wird Marguerite angegriffen und fast enthauptet. Am gleichen Tag trifft sie auf Julius Notte, der komischerweise sehr überreagierte, als er sie mit Tiny im Bett erwischte, als diese sich nach dem Angriff dort schlafen gelegt hatten (...) Man könnte denken, "Naja, schon der neunte Band, wird wohl wieder das gleiche sein", aber falsch gedacht! Dieses Buch ist mit abstand das spannendste und überraschendste dieser Reihe, wie ich finde. Anfangs war ich schon etwas skeptisch, da Marguerite in den anderen Teilen immer nur als Mutter dargestellt wurde und man sich daher auch eher ein Mütterchen vorstellt. Man merkt sichtlich, dass Lynsay Sands sich sehr viel mühe dabei gegeben hat, Marguerite viel Lebenserfahrung einzuleiben und das ist ihr auch gelungen. Als gebrandmarkte Frau nach ihrer schrecklichen Ehe mit Jean Claude hatte Marguerite so einige Vorurteile und Bedenken, was Julius angeht. Doch wie ich finde, hat sie sich sehr gut gemeistert. Julius fand ich zu Beginn ein wenig eingerostet, was Frauen angeht. Aber mir hat sehr gefallen, wie geduldig und ruhig er mit vielen kniffligen Dinge umgegangen ist. Mit den beiden sammeln sich sehr viele Überraschungen, die ich mir so nie vorstellen konnte. Die Spannung zog sich durch das ganze Buch und man konnte einfach nicht anders als richtig mitfiebern. Ich kann diesen Band nur jedem ans Herz legen, der diese Reihe schon kennt, denn die ganzen Offenbarungen werden euch umhauen!

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  • Rezension zu "Vampire sind die beste Medizin" von Lynsay Sands

    Vampire sind die beste Medizin
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    25. October 2010 um 18:08

    Mit ihren siebenhundert Jahren will die Vampirin Marguerite Argeneau endlich eine eigene Karriere starten und lässt sich zur Privatdetektivin ausbilden. Als sie ihren ersten Auftrag erhält, geht sie mit Feuereifer ans Werk. Sie soll die Mutter eines Unsterblichen aufspüren. Was Marguerite zunächst für einen leichten Job hält, nimmt jedoch schon bald gefährliche Ausmaße an, als ein Unbekannter sie mit einem Schwert bedroht. Doch zum Glück eilt der Vampir Julius Marguerite zur Hilfe. Er ist überzeugt, dass sie seine Seelengefährtin ist, und will sie für sich gewinnen. Allerdings ist es schon fünfhundert Jahre her, seit er das letzte Mal eine Frau umworben hat, und er ist deshalb ein wenig aus der Übung ... Mit "Vampire sind die beste Medizin" hat Lynsay Sands mal wieder ein klasse Roman abgliefert. Gleich auf den ersten Seiten wird es spannend und man möchte das Buch garnicht merh aus der hanbd legen. Die Geschichte ist flüssig und interesant geschrieben und man erfährt mehr über Marguerite´s Leben mit Jean Claude. Es kommen Geschicten ans Licht wo man nur staunen kann. In meinen Augen ist es mit Abstand das beste Buch der bisherigen Reihe rund um die Familie Argeneau.

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