Lyon Sprague DeCamp Conan der Krieger

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Conan der Krieger“ von Lyon Sprague DeCamp

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Conan der Krieger" von Lyon Sprague DeCamp

    Conan der Krieger

    HansBr

    23. September 2009 um 14:50

    Drei Geschichten von R. E. Howard, überarbeitet von L. S. de Camp. im Einzelnen: Aus den Katakomben (Red Nails) Conan kommt mit seiner Begleiterin in eine mysteriöse Stadt. Dort bekriegen sich zwei Clans. Schnell wird Conan und Valerie klar, dass es die Lieblingsbeschäftigung der Clanmitglieder ist, denen des jeweils anderen Clan bei lebendigen Leib die Haut abzuziehen, sie in feine Scheiben zu schneiden, die Knochen einzeln und stückweise brechen, das Ganze möglichst über mehrere Wochen gestreckt. Aus dem Keller schaufeln sie immer neue magische Artefakte einer viel älteren Kultur, die einst hier wohnte, hervor. Was auch immer der ursprüngliche Zweck dieser Artefakte war, jetzt werden sie benutzt, Clannichtmitglieder, vorzugsweise langsam, zu töten. Schließlich stellt sich heraus, dass der eine Clan von einer Hexe angeführt wird, und man erfährt endlich das Geheimnis ewiger Jugend. Ach ja: Howard hatte einen "metallene Brustschalen" Fetisch. Der Schatz von Gwahlur (Jewels of Gwahlur) Conan steigt tief im Jungel in einen Tempel ein, um einen sagenhaften Schatz zu bergen. Dummerweise ist er da nicht der Einzige, auch ein alter Feind, der Conan in Punkto Intrigen haushoch überlegen ist, ist hinter diesen Steinchen her. Zu allem Überfluss erinnern sich auch noch die Priester des ansässigen Reiches dieses Tempels und wollen dort ein wenig orakeln. Die Steinchen wollen sie aber nicht hergeben. Schnell macht Conans Gegner seine Sklavin zur Orakelgöttin, Conan findet sie, findet die Idee toll und gibt ihr einen neuen Text. Dummerweise hat der Andere bereits einen der Priester für seine Zwecke gewinnen können, dieser ändert nachträglich nochmals den Orakelspruch, und nachdem sowieso niemand mehr weiss, was eigentlich los ist, kommen auch noch irgendwelche affenartigen Wesen, machen alles kaputt, am Ende hat Conan zwar nicht den Schatz, aber eine hübsche Sklavin als Trostpreis. Erwähnte ich schon, dass Howard einen "metallene Brustschalen" Fetisch hatte? Jenseits des schwarzen Flusses (Beyond the Black River) Conan hat sich als Söldner anwerben lassen, um eine Grenze gegen die Pikten zu sichern. Dummerweise nimmt die Regierung die Pikten nicht sonderlich ernst, so ist der Grenzposten hoffnungslos unterbesetzt. Die Pikten holen sich von Zeit zu Zeit mal einen Siedler, blos so zum Spaß. Manchmal holen sie sich auch nur den Kopf. Warum wird nicht kalr, vieleicht wollen sie Fußball spielen, und haben den letzten Kopf kaputtgetreten. Blöd nur, dass die Pikten einen ganz toll mächtigen Schamanen haben, der mal von den Grenzposten gefangen genommen war, aber wieder freigekommen ist. Der ist jetzt mächtig sauer, und weil so ein Schamane mehr Macht hat, als ein Häuptling, kann er einen ganzen Haufen unabhängiger Piktenstämme um sich scharen. Die fallen dann alle über den Grenzposten her, während Conan gerade auf der anderen Flusseite ist, weil er sich eigentlich selbst mit dem Schamanen kloppen wollte. Am Ende gibt es viele Tote, ein paar um ein hauchdünnes Haar überlebende Siedler und einen toten Schamanen. Und eine Grenzprovinz wurde hochoffiziell aufgegeben. Keine metallenen Brustschalen hier, mangels geeigneter Trägerinnen. Soll man Geschichten Howards wirklich bewerten? Hohe Literatur wird da wohl niemand erwarten, wer aber gerne mal was liest, einfach nur zur Unterhaltung, kann hier auf seine Kosten kommen.

    Mehr
  • Rezension zu "Conan der Krieger" von Lyon Sprague DeCamp

    Conan der Krieger

    dusty

    03. February 2008 um 22:44

    Seite an Seite mit einer schönen Piratin gerät Conan in den Machtkampf zweier feindlicher Gruppen. Nach Überwindung der tödlichen Gefahr kehrt er in seine Heimat Cimmerien zurück und entdeckt die Bedrohung, die seinen Landsleuten von seiten piktischer Stämme droht.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks