Lyranda Martin Evans , Fiona Stevenson Nüchtern steh ich das nicht durch

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Inhaltsangabe zu „Nüchtern steh ich das nicht durch“ von Lyranda Martin Evans

Klar nehme ich meinen Chailatte mit Schuss - ich habe Kinder! Ein kreativ umgestalteter Schlafrhythmus (wenn von Schlaf überhaupt die Rede sein kann). Merkwürdige Flecken auf sämtlichen Klamotten. Unerbetene Erziehungstipps von Wildfremden. Die Machtübernahme eines kleinen Wesens, das die Küchenwände mit Speiseresten und den Rest der Wohnung mit grenzenlosem Chaos überzieht.Junge Eltern brauchen nicht nur ab und zu einen Drink, sie haben ihn sich auch redlich verdient!Lyranda Martin Evans und Fiona Stevenson kennen die Untiefen des Elterndaseins und garnieren ihre Geschichten aus dem Krisengebiet "junge Familie" mit trockenem Humor und dem passenden Cocktailrezept für jedes noch so haarsträubende Erlebnis mit den lieben Kleinen.

Schonungslos witzig

— Katzyja
Katzyja

Eine brillante Idee mit fader Umsetzung! Öde Cocktailrezepte und lahme Ratgeberbeiträge...

— Buecherwurm2punkt0
Buecherwurm2punkt0
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  • :D die wahrheit witzig verpackt

    Nüchtern steh ich das nicht durch
    Katzyja

    Katzyja

    24. April 2016 um 10:27

    Meine Zusammenfassung In diesem Buch wird der harte Alltag und die Realität einer Mutter aufgegriffen, auch wenn es nicht jede zugeben mag, so ist doch irgendwann bei jedem der Punkt erreicht an dem man nicht mehr kann. Die Autorinnen beschreiben hier solche Situationen und geben dem ganzen eine Portion Humor mit auf den Weg. Und das alles begleitet mit einem leckerem Cocktail ;) Bewertung Hahahahahah, klasse! Dieses Buch ist einfach super gut. Ich erkenne so viele Dinge wieder die einem als Mutter ja echt manchmal fertig machen und man sich denkt "Ahhhhh ich bin ein Star holt mich hier raus!!" Diese Alltäglichen Dinge die einem passieren, werden hier exakt aufgegriffen und wenn man sie so liest, kann man darüber echt schmunzeln. Durch den fantastischen Schreibstil der Autorinnen wird aus einer Krisensituation ein Lacher. Ich würde durchaus sagen, das man sich das Buch nach einem stressigen Mama Tag mit aufs Sofa nehmen sollte, sich einen Drink mischen und ein paar Zeilen lesen, und Schwupps denkt man sich "hachhhh ja, so schlimm war es ja gar nicht"Sehr empfehlenswert! Nicht nur zum verschenken gut, sondern auch für einen selbst, denn als gestresste Mutti kann man jeden Lacher gebrauchen und wem tut es da nicht gut zu lesen das es anderen durchaus genauso geht, und das obwohl das ja bei der Krabbelgruppe immer abgestritten wird. Ja, denn in der Öffentlichkeit sind Mütter ja nie gestresst, das würde ja schließlich so aussehen als wären wir unserer Uraufgabe nicht gewachsen ;)

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  • Nüchtern steh' ich das nicht durch

    Nüchtern steh ich das nicht durch
    lissi91

    lissi91

    08. April 2016 um 21:42

    Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Heyne-Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Nochmals herzlichen Dank dafür!Die Entscheidung dieses Buch anzufragen, fiel sehr schnell. Ich interessiere mich generell immer für Erziehungsratgeber bzw. Bücher aus dem Leben von Müttern. Dabei sind mir meist nicht unbedingt Ratschläge wichtig, sondern einfach das Gefühl dafür zu bekommen, nicht allein auf der Welt zu sein. Es kann daher auch gern unkonventionell sein.Schon am Cover des Buches erkennt man dass es sehr humorvoll zu sein scheint. Auch auf die Cocktailrezepte war ich gespannt.Der Aufbau bestand meist aus einer Seite die wie ein Blogeintrag gestaltet ist, immer einem bestimmten Thema zugeordnet. Daneben befand sich eine Seite mit einem passenden Cocktailrezept.Anfänglich fand ich die Einträge noch recht unterhaltsam. Die Ernüchterung folgte sehr schnell. Schon nach wenigen Seiten gefiel mir der Ton der Verfasserin gar nicht mehr. Man bekam leider den Eindruck dass die Autorin nicht wirklich zufrieden mit ihrem Mutter-Dasein ist. Klar, jede Frau kann nachvollziehen wie frustrierend das erste Jahr mit Baby sein kann. Doch hierbei schien es, als möchte die Autorin tatsächlich nur negative Aspekte der Erziehung aufzeigen. Ganz kurz, aber auch sehr selten, wurden abgedroschene Liebesbekundungen dem Kind gegenüber eingestreut, die schon auf der nächsten Seite vom nächsten Horrorszenario abgelöst wurden.Auch die Cocktailrezepte schienen mir etwas ungewöhnlich und nur so dahingeklatscht. DIese habe ich leider ab ca. der Mitte des Buches geflissentlich ignoriert. Ich vergebe dem Buch (noch) 3 Sterne, da mir einige Situationen wohlbekannt sind und es mich in Erinnerungen schwelgen ließ. Leider hat mir die Autorin manchmal ein negatives Bild der Mutterschaft vermittelt, obwohl ich eigentlich sehr zufrieden damit bin. Der Humor hätte vielleicht anders dargestellt werden sollen. So gefiel es mir leider nicht.

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  • Viele Cocktailrezepte, aber leider zu wenig Humor

    Nüchtern steh ich das nicht durch
    Kuhni77

    Kuhni77

    INHALT Klar nehme ich meinen Chailatte mit Schuss - ich habe Kinder! Ein kreativ umgestalteter Schlafrhythmus (wenn von Schlaf überhaupt die Rede sein kann). Merkwürdige Flecken auf sämtlichen Klamotten. Unerbetene Erziehungstipps von Wildfremden. Die Machtübernahme eines kleinen Wesens, das die Küchenwände mit Speiseresten und den Rest der Wohnung mit grenzenlosem Chaos überzieht. Junge Eltern brauchen nicht nur ab und zu einen Drink, sie haben ihn sich auch redlich verdient! Lyranda Martin Evans und Fiona Stevenson kennen die Untiefen des Elterndaseins und garnieren ihre Geschichten aus dem Krisengebiet "junge Familie" mit trockenem Humor und dem passenden Cocktailrezept für jedes noch so haarsträubende Erlebnis mit den lieben Kleinen. MEINUNG: Ich lese solche Bücher zwischendurch sehr gerne. Sie machen einfach Spaß, sind prima für zwischendurch und ab und an erkennt man sich ja doch wieder. Das Buch ist sehr schnell durchgelesen, da es zu jedem Kapitel ein Rezept gibt. Schade fand ich es hier, dass es manchmal nur der Hinweis für einen Espresso oder der Gang zur Minibar gewesen ist. Die Cocktailrezepte sind teilweise mit und ohne Alkohol, so das für jeden etwas dabei sein dürfte. Alle Rezepte sind mit einer Schnullerskala von 1 -5 versehen. Diese zeigt an, wie dringend man einen Drink braucht – und nicht wie viele Drinks benötigt werden. Gut gefallen haben mir auch teilweise die Namen der Rezepte, da sie immer etwas mit dem Kapitel zu tun hatten. So gab es im Kapitel „Bilderbücher“ den Cocktail „Märchen mit Schuss“. Was man in der Zeit der Schwangerschaft und den ersten 1,5 Jahren alles erlebt, erfährt man in den einzelnen Kapiteln. FAZIT: An diesem Buch haben mir ganz besonders die Rezepte sehr gut gefallen, bei denen auch einige noch ausprobiert werden. Leider haben mir teilweise die Kapitel nicht so gefallen. Mir hat es hier an Humor gefehlt. Gerade durch den Titel „Nüchtern stehe ich das nicht durch“ habe ich erwartet, dass man sehr viel lachen kann. Das war leider nicht so.

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    • 3
    Kuhni77

    Kuhni77

    22. February 2016 um 08:36
    danielamariaursula schreibt Du hättest bestimmt mehr gelacht, wenn Du vor dem Lesen 5 Cocktails intus gehabt hättest ;)

    Jetzt weiß ich wo mein Fehler war. :-D

  • Eine brillante Idee mit fader Umsetzung! Öde Cocktailrezepte und lahme Ratgeberbeiträge...

    Nüchtern steh ich das nicht durch
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    04. December 2015 um 20:11

    Als frischgebackene Mama ist man über jeden Ratgeber dankbar, der nicht so ernst daher kommt. Als mir das Cover von "Nüchtern steh ich das nicht durch" ins Auge fiel, hatte ich gleich das Gefühl, dass  hier die tagtäglichen Problemchen nicht so ernst genommen werden und man diesen mit Humor begegnet. Außerdem kann ein Ratgeber mit Cocktailrezepten ja wohl niemals schaden, oder?! Schaden kann er nicht, aber weiterhelfen leider auch nur bedingt. Denn irgendwie habe ich mir inhaltlich mehr von diesem Buch erwartet. Die Cocktailrezepte waren leider sehr oft unkreativ und langweilig. Oft haben sich Standardrezepte und schnöde Saftmischungen dazwischen gemogelt, sodass ich wenig Lust hatte diese auch mal auszuprobieren. Leider konnte auch der Ratgeberanteil nicht groß bei mir Punkten. Wenn zwei Mütter mit so einer Vita wie die beiden Autorinnen einen Ratgeber schreiben bzw. schon eine Weile einen erfolgreichen Blog mit dem Buchthema führen, erwarte ich lustige, kurze Anekdoten und Tipps, die einen den Tag wieder etwas heiterer stimmen. Leider waren die meisten Beiträge für mich ehr ermüdend und überflüssig. Oft wirkte es erzwungen, als wenn sie dringend noch ein, zwei (oder mehr) Themen bräuchten um dem Buch wenigstens eine angemessene Seitenzahl verpassen zu können. Schlussendlich konnte ich leider inhaltlich nicht viel aus diesem Ratgeber mitnehmen und bin doch sehr enttäuscht. Die Idee der Autorinnen finde ich weiterhin grandios, denke aber das die Umsetzung deutlich besser und hilfreicher sein könnte. So war das Buch in weiten Teilen für mich leider ehr eine Zeitverschwendungen. Da die Hälfte des Buches aus Cocktailrezepten besteht, war der Ratgeber wenigstens schnell gelesen. Ich hätte ihn gerne als Nachschlagewerk oder Motivationsstütze genutzt, aber das Buch gab inhaltlich, meiner Meinung nach, nicht genug dafür her.

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  • Ein etwas anderer "Elternratgeber"

    Nüchtern steh ich das nicht durch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2015 um 13:40

    http://atelier-maikind.com/2015/09/17/rezension-nuechtern-steh-ich-das-nicht-durch-von-lyranda-martin-evans/ Zugegeben, für dieses Buch braucht man eine Menge schwarzen Humor. Manche Absätze sind schon recht herb und manchmal kommt man auch ziemlich nahe an die Grenze des Absurden heran. Trotzdem gibt es in diesem Büchlein wirklich tolle Cocktail-Rezepte zu bestaunen. Einige haben auch wirklich sehr kreative Namen, die mich oft zum Lachen gebracht haben. Dazu findet man einen Text, der einen umgangssprachlich auf alle unschönen Überraschungen des Alltags mit einem Kind vorbereitet. Doch in diesem Buch findet man nicht nur alkoholische Rezepte. Nein, es gibt auch einige tolle alkoholfreie Cocktails, die sich wirklich richtig gut anhören. Das Buch ist ein lustiges Geschenk an Schwangere und Eltern mit viel Humor. Man sollte die kleinen ironischen texte wirklich nicht zu ernst nehmen. Dieses Büchlein bekommt daher 4 von 5 Sternen von mir. ★★★★☆

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  • mit einer Prise Ironie

    Nüchtern steh ich das nicht durch
    Eva-Maria_Obermann

    Eva-Maria_Obermann

    09. September 2015 um 22:42

    In 101 Episoden berichten die Autorinnen vom Leben als frisch gebackene Mutter und führen daneben Cocktailrezepte auf, die mit eine Schnullerskala versehen anzeigen sollen, wie dringend die Mutter nun diesen Drink nötig hat. Von unangenehmen Überraschungen bei und nach der Geburt, nervigen Alltagssituationen mit Kind, Mann, Familie und Fremden und sketschartigen Szenen ist hier einiges dabei. Gemeinsam haben Texte wie Drinkempfehlungen dabei vor allem eins: Sie sind mit der nötigen Prise Ironie zu genießen. Ich sehe schon die kopfschüttelnden Leser*innen und kann euch beruhigen: Diesen Buch ist kein Leitfaden zum schnellsten Weg Alkoholiker*in zu werden. Mal davon abgesehen, dass es auch alkoholfreie Getränke gibt, stellen die Autorinnen mehr als einmal klar: Die Masse macht’s. Sie verweisen auch klar auf die Notwendigkeit das Stillen auszusetzen, wenn Mama den Wein nicht lassen kann. Das große Provozieren an der Geschichte ist also vor allem der Titel. Und der ist schon wieder so umgangssprachlich, dass er wenig genug provoziert, um keine Kinderschütze Drohbriefe schreiben zu lassen. Denn, zugegeben, die Situation, die die beiden Autorinnen da aus dem Hut zaubern sind gleichzeitig alltäglich wie nervenaufreibend und genau solche, in denen das Klischee des Getränks zum besseren Verkraften des Schocks auf den Plan gerufen werden kann. Ob die Odysee im Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Flugzeug, die Vorstellung des Nachwuchses auf der Arbeit, die abgedroschenen Sprüche, die Mütter noch in ihre Albträume verfolgen, die Damen wissen, wovon sie schreiben. Und, vielen Dank dafür, sie machen nicht etwa ihre Kinder verantwortlich. Hier ist endlich mal nicht das Kind der Böse, selbst nach durchgezechten Zahnungsnächten, fallen neben den Worten der Erschöpfung noch die des Verständnisses. Mehrere Seiten werden hier aufgezeigt, was ich durchaus nett fand. Etwas irritiert hat mich, dass sich die Kapitel an das Kind richten, es mit „du“ ansprechen und dementsprechend von Mann und Frau nur in Bezug auf Papa und Mama sprechen. Die Cocktailrezepte und die Schnullerskala richtet sich dann aber wieder an die Eltern. Da hat sich im Übrigen auch die Ironie durchgesetzt. Das Erwachsenen-Fläschchen, das Krippen-Tonikum und der Baby-Belly-ni sind nur einige der abgewandelten oder neu erfundenen Rezeptnamen. Als lustiges Geschenk an Schwangere und (Neu-)Eltern mit Humor durchaus zu empfehlen, bitte nicht zu ernst nehmen und im schlimmsten Fall den Ärger mit etwas Flüssigem runterspülen.

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