Lysann Heller Die Paprikantin

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Inhaltsangabe zu „Die Paprikantin“ von Lysann Heller

Dass es sie als Praktikantin ausgerechnet in die Redaktion der Budapester Zeitung verschlägt, sieht die 25-jährige Lysann gelassen. Ungarisch kann doch nicht so schwer sein. Ein fataler Irrtum! Doch sie bleibt und lernt: Dass man in Ungarn tatsächlich gerne Gulasch isst, es aber Pörkölt nennt und mit Hahnhoden zubereitet. Dass ein Gläschen Pálinka durchaus der beste Start in den Tag sein kann. Dass Ungarn beim Begleichen der Zeche ebenso eigensinnig sind wie bei der Einordnung historischer Fakten. Aber auch, dass es unmöglich ist, ihrem Charme zu widerstehen … »›Ich kann auf Ungarisch von eins bis zehn zählen, ich kann guten Tag sagen und weiß, was Prost heißt. Mehr brauch ich ja nun wirklich nicht.‹ Dachte ich. Ich muss verrückt gewesen sein.«

Sehr amüsant!

— pizzur2000

Abgebrochen bei Seite 40! Konnte ich nichts mit anfangen!

— Perle

auf höchst amüsante weise werden liebevoll die erlebnisse einer junge frau auf ihrem praktikum in budapest erzählt.

— REGlNA

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  • Lysann Heller - Die Paprikantin - Ungarn für Anfänger

    Die Paprikantin

    Perle

    Klappentext: So schwer kann Ungarisch nicht sein, und überhaupt lernt mamn Sprachen ohnehin am besten vor Ort, denkt die 25-jährige Lysann. Und schließlich kennt sie als Kind der DDR die Gepflogenheiten des ehemaligen Bruderstaates im Osten von mehreren Badeurlauben am Plattensee bereits bestens. Entsprechend gelassen sieht sie ihrem Aufenthalt in der ungarischen Hauptstadt und dem Praktikum in der Redaktion der Budaperstzer Zeitung entgegen. Ein fataler Irrtum. In Budaperst angekommen, steht die neue "Paprikantin" vor vielen Rätseln: Pörkölt und Pálinka sind nur zwei davon ... Eigene Meinung: Dieses Buch entdeckte ich vor par Wochen bei Aldi für nur 2 Euro. Nahm es mit mnoch einem weiteren Buch mit. Es hörte sich gut an, der Titel konnte ja nur lustig sein - statt Praktikantin - Paprikantin. Wollte es jetzt in den letzten Tagen des Jahres gerne lesen, da ich auch gerade ein Praktikum absolviert habe, passte es so herrlich. Doch schon auf der ersten Seite wurde ich sehr enttäuscht. Der Schreibstil gefiel mir überhaupt nicht und viel ungarisch drin, ob für Anfänger oder nicht, ich versteh leider kein Wort. Konnte echt nichts damit anfangen. Bis Seite 40 habe ich mich durchgewurschtelt und dann Gott sei Dank abgebrochen. Das erste und Einzige Buch für dieses Jahr. Also das Buch des Jahres 2015 schlechthin. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Vergebe hierfür leider nur 1 Stern.

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