Lytton Strachey Französische Paradiese

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Inhaltsangabe zu „Französische Paradiese“ von Lytton Strachey

Strachey ist ein beeindruckender Zeuge gegen das Vorurteil von der herzlichen Abneigung zwischen Engländern und Franzosen. So zeigt gleich der Eingangsessay "Voltaire und England", wie furchtbar in Wahrheit die gegenseitigen Anregungen zwischen Engländern und Franzosen gewesen sind. Es folgen Porträts von, unter anderem, der Marquise du Deffand und ihre Schülerin und spätere Rivalin Mademoiselle de Lespinasse, Gastgeberin des berühmten Salons, in dem sich die großen Geister der Aufklärung trafen.

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  • Rezension zu "Französische Paradiese" von Lytton Strachey

    Französische Paradiese
    Sokrates

    Sokrates

    07. February 2012 um 23:15

    Der Band enthält eine Auswahl an Essays des englischen Schriftstellers Lytton Strachey, von dem auf dem deutschen Buchmarkt leider nur wenig zu finden ist. Strachey, eines der prominentesten Mitglieder des Bloomsbury Kreises um Virginia und Vanessa Stephen (später Virginia Woolf), überrascht mit scharfem Blick auf die Charaktere, mit leiser Ironie - vor allem zwischen den Zeilen - und Esprit, der seinen Werken im Besonderen eigen ist. Die Essays sind kurz und unterhaltsam; vermitteln nebenbei in kleinen Dosen kulturhistorische Schmankerl.

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