Mónica Peñalver Die Flamme und das Schwert

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Inhaltsangabe zu „Die Flamme und das Schwert“ von Mónica Peñalver

WENN DIE LIEBE SPRICHT, SCHWEIGEN DIE WAFFEN. Lua ist die rebellische Tochter des Stammesfürsten Galo. Sie lebt mit ihrem Clan in den Bergen Kantabriens. Die Winter sind hart, es fehlt an Vorräten. Bei einem Beutezug stiehlt Lua das Pferd eines westgotischen Adeligen: Morvan de Bres, der neue Lehnsherr, soll die Gegend vor Angriffen muslimischer Berberheere schützen. Er erhascht einen kurzen Blick auf die Frau mit dem flammend roten Haar – und ist wie verzaubert. Auch Lua fühlt sich zu dem mutigen Krieger hingezogen. Doch sie hat nicht mit den ehrgeizigen Plänen ihrer Schwester gerechnet. Aia will durch eine Heirat mit Morvan in den Adelsstand aufsteigen – und setzt alles daran, ihr Ziel zu erreichen.

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  • Rezension zu "Die Flamme und das Schwert" von Mónica Peñalver

    Die Flamme und das Schwert

    Ati

    08. March 2011 um 17:27

    Zur Autorin Mónica Peñalver, auch bekannt unter dem Pseudonym Caroline Bennet, wurde 1975 in Asturien geboren. Ihr bevorzugtes Genre ist der historische Liebesroman. 2007 erschienen die beiden unter ihrem Pseudonym veröffentlichten Romane „La dama y el dragón“ und „El corazón de la doncella“. 2008 erschien dann erstmals ein Buch unter dem Namen Mónica Peñalver mit dem Titel „Adorable canalla“, dem dann im Jahr darauf „Estirpe“ und der ins Deutsche übersetzte Roman Die Flamme und das Schwert folgte. Dabei handelt es sich um den ersten Teil einer Mittelaltertrilogie. Der zweite Teil („El mirlo blanco“) wurde in Spanien bereits veröffentlicht, der dritte ist noch in Arbeit. Zum Buch Das Covermotiv wirkt mit seiner Berglandschaft, ein paar Gebäuden und vereinzelten Menschen, dem abend- oder morgendlich gefärbten Himmel im Hintergrund und der jungen Frau mit Perlenschnur im roten Haar, welche ein Schwert im Arm hält, gefällig. Das Motiv zieht sich über das gesamte Buch und nicht nur über die Vorderseite. Die Bindung des mir vorliegenden Exemplars ist leider so, dass sie sehr schnell starke Gebrauchsspuren aufwies, was sehr schade ist. Einleitend wird auf den Zeitrahmen, in dem der Roman spielt, eingegangen. Das Buch selbst umfasst zwei Teile. Den des Schwerts und den der Flamme – den vor und den nach der Hochzeit. Was mir gefallen hat, waren die kleinen Ornamente, die anfangs und innerhalb der Kapitel, die zum Teil recht kurz und damit leicht zu lesen sind, zur besseren Abgrenzung dienen. Diese Ornamente finden sich auch über den Seitenzahlen wieder, was zusammengenommen sehr liebevoll aufgemacht wirkt. Ein Epilog und eine Anmerkung der Autorin runden das Ganze dann ab. Erzählt wird alles in der dritten Person. Doch worum geht es? Laut Inhaltsangabe um das, worum es bei Peñalver meist geht. Also um Romantik, Leidenschaft, Krieger – dieses Mal in eine Landschaft verpackt, die von anderen Autoren für gewöhnlich nicht so beleuchtet wird: ihre Heimat Asturien. WENN DIE LIEBE SPRICHT, SCHWEIGEN DIE WAFFEN. - Lua ist die rebellische Tochter des Stammesfürsten Galo. Sie lebt mit ihrem Clan in den Bergen Kantabriens. Die Winter sind hart, es fehlt an Vorräten. Bei einem Beutezug stiehlt Lua das Pferd eines westgotischen Adeligen: Morvan de Bres, der neue Lehnsherr, soll die Gegend vor Angriffen muslimischer Berberheere schützen. Er erhascht einen kurzen Blick auf die Frau mit dem flammend roten Haar – und ist wie verzaubert. Auch Lua fühlt sich zu dem mutigen Krieger hingezogen. Doch sie hat nicht mit den ehrgeizigen Plänen ihrer Schwester gerechnet. Aia will durch eine Heirat mit Morvan in den Adelsstand aufsteigen – und setzt alles daran, ihr Ziel zu erreichen. Das verrät nicht allzu viel, ich möchte aber nicht weiter auf den Inhalt eingehen, da ich sonst Gefahr laufe, zu viel zu verraten. Genau genommen bezieht sich diese Inhaltsangabe jedoch lediglich auf den ersten Teil. Also vor der Hochzeit, die de Bres anstrebt, damit ihm die Bevölkerung des ihm überlassenen Lehens keine weiteren Scherereien macht. Meine Meinung Gleich vorab. Es handelt sich um einen seichten Liebesroman, in dem die Autorin auf Altbewährtes setzt. Ihr Schreibstil ist flüssig, unterhaltsam und stellenweise sehr amüsant. Die Gefühlskonflikte sind nachvollziehbar und durchaus spannend aufgebaut. Art und Weise, wie die Autorin zwischen ihren Romanfiguren hin und her springt, macht es leicht, sich sowohl in die Geschichte als auch in die Figuren einzufinden. Glaubwürdig sind leider nicht alle Szenen, diese befinden sich vorwiegend am Schluss und betreffen Aia und ihr Verhalten. Die Figuren sind – wie bereits erwähnt – eine Wiederholung dessen, was man schon zuhauf auf dem Markt findet, was sie nicht automatisch schlecht macht. Lua begehrt gegen die ihr zeitgemäß zugedachte Rolle der Frau auf. Wie viele ihrer in anderen Romanen auftauchenden Mitstreiterinnen ist sie rothaarig und nimmt kein Blatt vor den Mund. Spätestens als sie de Bres begegnet, wird ihr jedoch ihre weibliche Seite oder vielmehr das vermeintliche Fehlen derselben äußerst bewusst. Ihr gegenüber steht de Bres – der einsame Streiter. Ein kontrollierter, gefühlsarmer Krieger. Jedenfalls, bis er sie sieht, denn er ist natürlich sofort von ihr verzaubert und genau dadurch immer in Gefahr, seine ansonsten unerschütterliche Ruhe und Stärke und vor allem die Kontrolle über seine Gefühle zu verlieren. Nicht zu vergessen ist natürlich die Widersacherin der weiblichen Hauptfigur – in Fall von Die Flamme und das Schwert in Gestalt von Luas Schwester, die der Liebe der beiden nicht nur im Weg steht, sondern alles in ihrer Macht stehende tut, um sie zu verhindern. Und ganz nebenbei am Ego von Lua säbelt. Last, but not least braucht natürlich auch der männliche Protagonist einen Gegenpart. Clodomirus hat eine alte (vielleicht nicht ganz so nachvollziehbare) Rechnung mit de Bres offen und über ihn erfüllt sich dann gewissermaßen nicht nur Aias, sondern auch Luas Schicksal. Wie gesagt, das eine oder andere Kapitel, der eine oder andere Handlungsfaden ist nicht ganz schlüssig, wirkt aufgesetzt oder steckt voller Klischees. Das schmälert Peñalvers Roman jedoch nur bedingt und wird in der Regel durch humorige Einlagen – wie etwa Luas nicht vorhandenen Kochkünsten deutlich, mit denen sie neben sich selbst auch einen ganzen Trupp Krieger in einen Rauschzustand versetzt – allemal wettgemacht. Fazit Eine seichte, dennoch kurzweilige Geschichte für die eine oder andere Stunde zur Entspannung, Ablenkung oder reinen Unterhaltung, die unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, vier von fünf Punkten bekommt. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ) Zur Autorin Mónica Peñalver, auch bekannt unter dem Pseudonym Caroline Bennet, wurde 1975 in Asturien geboren. Ihr bevorzugtes Genre ist der historische Liebesroman. 2007 erschienen die beiden unter ihrem Pseudonym veröffentlichten Romane „La dama y el dragón“ und „El corazón de la doncella“. 2008 erschien dann erstmals ein Buch unter dem Namen Mónica Peñalver mit dem Titel „Adorable canalla“, dem dann im Jahr darauf „Estirpe“ und der ins Deutsche übersetzte Roman Die Flamme und das Schwert folgte. Dabei handelt es sich um den ersten Teil einer Mittelaltertrilogie. Der zweite Teil („El mirlo blanco“) wurde in Spanien bereits veröffentlicht, der dritte ist noch in Arbeit. Zum Buch Das Covermotiv wirkt mit seiner Berglandschaft, ein paar Gebäuden und vereinzelten Menschen, dem abend- oder morgendlich gefärbten Himmel im Hintergrund und der jungen Frau mit Perlenschnur im roten Haar, welche ein Schwert im Arm hält, gefällig. Das Motiv zieht sich über das gesamte Buch und nicht nur über die Vorderseite. Die Bindung des mir vorliegenden Exemplars ist leider so, dass sie sehr schnell starke Gebrauchsspuren aufwies, was sehr schade ist. Einleitend wird auf den Zeitrahmen, in dem der Roman spielt, eingegangen. Das Buch selbst umfasst zwei Teile. Den des Schwerts und den der Flamme – den vor und den nach der Hochzeit. Was mir gefallen hat, waren die kleinen Ornamente, die anfangs und innerhalb der Kapitel, die zum Teil recht kurz und damit leicht zu lesen sind, zur besseren Abgrenzung dienen. Diese Ornamente finden sich auch über den Seitenzahlen wieder, was zusammengenommen sehr liebevoll aufgemacht wirkt. Ein Epilog und eine Anmerkung der Autorin runden das Ganze dann ab. Erzählt wird alles in der dritten Person. Doch worum geht es? Laut Inhaltsangabe um das, worum es bei Peñalver meist geht. Also um Romantik, Leidenschaft, Krieger – dieses Mal in eine Landschaft verpackt, die von anderen Autoren für gewöhnlich nicht so beleuchtet wird: ihre Heimat Asturien. WENN DIE LIEBE SPRICHT, SCHWEIGEN DIE WAFFEN. - Lua ist die rebellische Tochter des Stammesfürsten Galo. Sie lebt mit ihrem Clan in den Bergen Kantabriens. Die Winter sind hart, es fehlt an Vorräten. Bei einem Beutezug stiehlt Lua das Pferd eines westgotischen Adeligen: Morvan de Bres, der neue Lehnsherr, soll die Gegend vor Angriffen muslimischer Berberheere schützen. Er erhascht einen kurzen Blick auf die Frau mit dem flammend roten Haar – und ist wie verzaubert. Auch Lua fühlt sich zu dem mutigen Krieger hingezogen. Doch sie hat nicht mit den ehrgeizigen Plänen ihrer Schwester gerechnet. Aia will durch eine Heirat mit Morvan in den Adelsstand aufsteigen – und setzt alles daran, ihr Ziel zu erreichen. Das verrät nicht allzu viel, ich möchte aber nicht weiter auf den Inhalt eingehen, da ich sonst Gefahr laufe, zu viel zu verraten. Genau genommen bezieht sich diese Inhaltsangabe jedoch lediglich auf den ersten Teil. Also vor der Hochzeit, die de Bres anstrebt, damit ihm die Bevölkerung des ihm überlassenen Lehens keine weiteren Scherereien macht. Meine Meinung Gleich vorab. Es handelt sich um einen seichten Liebesroman, in dem die Autorin auf Altbewährtes setzt. Ihr Schreibstil ist flüssig, unterhaltsam und stellenweise sehr amüsant. Die Gefühlskonflikte sind nachvollziehbar und durchaus spannend aufgebaut. Art und Weise, wie die Autorin zwischen ihren Romanfiguren hin und her springt, macht es leicht, sich sowohl in die Geschichte als auch in die Figuren einzufinden. Glaubwürdig sind leider nicht alle Szenen, diese befinden sich vorwiegend am Schluss und betreffen Aia und ihr Verhalten. Die Figuren sind – wie bereits erwähnt – eine Wiederholung dessen, was man schon zuhauf auf dem Markt findet, was sie nicht automatisch schlecht macht. Lua begehrt gegen die ihr zeitgemäß zugedachte Rolle der Frau auf. Wie viele ihrer in anderen Romanen auftauchenden Mitstreiterinnen ist sie rothaarig und nimmt kein Blatt vor den Mund. Spätestens als sie de Bres begegnet, wird ihr jedoch ihre weibliche Seite oder vielmehr das vermeintliche Fehlen derselben äußerst bewusst. Ihr gegenüber steht de Bres – der einsame Streiter. Ein kontrollierter, gefühlsarmer Krieger. Jedenfalls, bis er sie sieht, denn er ist natürlich sofort von ihr verzaubert und genau dadurch immer in Gefahr, seine ansonsten unerschütterliche Ruhe und Stärke und vor allem die Kontrolle über seine Gefühle zu verlieren. Nicht zu vergessen ist natürlich die Widersacherin der weiblichen Hauptfigur – in Fall von Die Flamme und das Schwert in Gestalt von Luas Schwester, die der Liebe der beiden nicht nur im Weg steht, sondern alles in ihrer Macht stehende tut, um sie zu verhindern. Und ganz nebenbei am Ego von Lua säbelt. Last, but not least braucht natürlich auch der männliche Protagonist einen Gegenpart. Clodomirus hat eine alte (vielleicht nicht ganz so nachvollziehbare) Rechnung mit de Bres offen und über ihn erfüllt sich dann gewissermaßen nicht nur Aias, sondern auch Luas Schicksal. Wie gesagt, das eine oder andere Kapitel, der eine oder andere Handlungsfaden ist nicht ganz schlüssig, wirkt aufgesetzt oder steckt voller Klischees. Das schmälert Peñalvers Roman jedoch nur bedingt und wird in der Regel durch humorige Einlagen – wie etwa Luas nicht vorhandenen Kochkünsten deutlich, mit denen sie neben sich selbst auch einen ganzen Trupp Krieger in einen Rauschzustand versetzt – allemal wettgemacht. Fazit Eine seichte, dennoch kurzweilige Geschichte für die eine oder andere Stunde zur Entspannung, Ablenkung oder reinen Unterhaltung, die unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, vier von fünf Punkten bekommt. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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  • Rezension zu "Die Flamme und das Schwert" von Mónica Peñalver

    Die Flamme und das Schwert

    Leela

    28. November 2010 um 01:14

    Der Titel dieses Buches sollte erfahrene Leser historischer Romane bereits aufhorchen lassen: "Die Flamme und das Schwert" klingt nach waschechtem Historienkitsch mit einer Heldin, der auf irgendeine Weise übel mitgespielt wird, die es aber zum Ende hin schafft, sich gegen alle Widrigkeiten des Lebens zu behaupten und ihre Liebe findet. Hach. Auch Mónica Penalver würzt ihr Buch mit einigen, typischen Zutaten, die sich immer wieder in historischen Romanen finden lassen: Ihre Heldin ist Lua, die Tochter eines Stammesfürsten in den Bergen Kantabriens. Als das Land, auf dem sie mit ihrem Stamm wohnt, einem neuen Lehnsherrn zugesprochen wird, ist es Abneigung auf den ersten Blick, aber - wie der Zufall es so will - verlieben sich die beiden ineinander. Für ein wenig Spannung außerhalb der Liebesgeschichte sorgen muslimische Heere, die sich ebenfalls für den kantabrischen Landstrich interessieren. So weit, so gut. Immerhin versprach der Handlunsgort des Buches etwas mehr Originalität: Das Buch spielt im Asturien 8. Jahrhundert, eine Gegend, die von historischen Romanen bisher eher vernachlässigt wurde. Um die historischen Hintergründe der Romanhandlung besser verstehen zu können, gibt es am Anfang und Ende des Buches zudem einen kleinen Abriss zur Landesgeschichte. Hatte ich Anfangs meine Zweifel am Buch, besserte dieser erste Leseeindruck es doch deutlich: Es gibt wohl kaum etwas besseres, als ein kurzer, historischer Abriss, um Interesse an einem Buch zu wecken, sowie den Eindruck, dass eine Autorin sich wirklich mit dem beschäftigt hat, was sie da schreibt. Aber auch die Handlung des Buches weiß nach kurzer Zeit zu gefallen: Sie hält den Leser durch überraschende Wendungen bei der Stange und bietet einige Situationen zum Schmunzeln. Auch die Charakterbeschreibungen sind Penalver gelungen. Ja, die Handlung ist seicht und sie bedient ausreichend Historien-Klischees, aber das Lesen dieses Buches lohnt sich trotzdem, denn gerade durch die "Leichtigkeit" seiner Geschichte ist es ein prima Buch für zwischendurch, einen gemütlchen Abend auf der Couch, eine Zugfahrt usw. Letztendlich muss ein Buch nicht zwingend zu 100% wissenschaftlich sein, um gut zu unterhalten.

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