M Allen Cunningham Green Age

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Inhaltsangabe zu „Green Age“ von M Allen Cunningham

Nortonville, Kalifornien, im Jahre 1863: Asher Witherow wird geboren. Er wächst in einer kleinen, katholisch-walisischen Immigrantengemeinde heran, alle sind im Bergbau beschäftigt. Auch Asher muss, so ist es üblich, bereits mit sieben Jahren in die Kohlegruben; in die Schule gehen die Kinder am Abend. In der Grube lernt Asher Thomas kennen, sie werden Freunde. Im Gegensatz zu Thomas kommt Asher mit der harten Arbeit nicht zurecht, er kann sich nicht eingewöhnen. Außerdem schafft er es nicht, im Dunkeln zu sehen, eine Überlebensbedingung in den Gruben. Thomas verspricht, ihm das Sehen in der Nacht beizubringen, aber eines Tages passiert beim Spielen der beiden ein fürchterlicher Unfall und Thomas stirbt. Asher fühlt sich schuldig, verheimlicht seinen Eltern aber, dass er dabei war. Nur dem jungen unkonventionellen Priesteranwärter Joshua vertraut er sich an. Obwohl die Gemeinde Joshua die Schuld an Thomas´´ Tod gibt - und ihn später sogar vertreibt -, hält sich dieser an seine Schweigepflicht, mehr noch: er schenkt Asher Bücher und eröffnet ihm so die Welt der Literatur. Mit 21 Jahren schließlich gelingt Asher der Ausbruch aus dieser strengen, dennoch auch von familiärer Wärme geprägten Welt. Ein epischer Roman, der einerseits den Zusammenhalt einer Dorfgemeinschaft aus Immigranten schildert, aber auch die Bigotterie einer Gesellschaft, deren Denken auf Glaube und Aberglaube beruht. - Das Debüt eines 26jährigen Autors; atmosphärisch dicht, sensibel und mit emotionaler Tiefe.

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  • Rezension zu "Green Age" von M Allen Cunningham

    Green Age
    powerwriter

    powerwriter

    20. April 2011 um 11:28

    Ein sehr poetisches, bildreiches Werk mit wunderbaren Beschreibungen. Lesenswert!

  • Rezension zu "Green Age" von M Allen Cunningham

    Green Age
    Maus86

    Maus86

    20. February 2009 um 16:26

    Cunningham erzählt in sehr bilderreicher Sprache die Geschichte des Jungen Asher Witherow, der in den 1870er Jahren in einer Gemeinde in Kalifornieren aufwächst. Wie alle Kinder muss auch er ab dem Alter von sieben Jahren im Bergbau mitarbeiten. Dabei lernt er seinen besten Freund Thomas kennen, der später unter tragischen Umständen, die nur Asher kennt, ums Leben kommt. Dieses Unglück, dass Asher als düsteres Geheimnis mit sich rumträgt, ist nur der Anfang einer ganzen Reihe von Schicksalsschlägen...Der Autor beschreibt sehr eindringlich die Geschehenisse und die Gefühle des Protagonisten. Damit hat das Buch eine gewisse Faszination auf mich ausgeübt. Ich schließe mich der Meinung des Publisher Weekly an:"...ein lesenswertes Debüt eines Autors, dessen Namen man sich merken sollte."

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