M. A. Pierce Gefangene des Engels

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Inhaltsangabe zu „Gefangene des Engels“ von M. A. Pierce

Ein fesselndes Märchen über den Mut der Liebe »Hüte dich vor dem Engel der Nacht, er wird dein Blut trinken und deine Seele rauben.« Als die junge Aeriel sich an diese Worte der Dorfältesten erinnert, ist es bereits zu spät: Der dunkle Engel, ein Wesen von grausamer Schönheit mit nachtschwarzen Flügeln und schneeweißer Haut, entführt ihre Herrin Eoduin und macht sie zu einer seiner dreizehn seelenlosen Bräute. Auch Aeriel gerät in die Gewalt des finsteren Wesens. Sie weiß, sie kann die jungen Frauen nur retten, wenn sie den Engel der Nacht tötet. Doch je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, umso mehr verfällt sie seiner tragischen Schönheit und umso tiefere Gefühle erweckt er in ihr ...

Ich habe die Geschichte schon ewig nicht mehr gelesen,aber ich finde sie immer noch schön.

— Angelinchen
Angelinchen

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— Vamperella
Vamperella

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    Gefangene des Engels
    Koenigin_Tamia

    Koenigin_Tamia

    15. February 2015 um 16:40

    Ich mochte das Buch nicht wirklich. Gehofft hatte ich auf einen spannenden Fantasy Roman über Engel... einen "erwachsenen" Roman, da es im Laden auch dort eingeordnet war. Der Klapptext und auch das Cover gefielen mir recht gut, genau wie die Seitenanzahl. Ich wollte mal wieder eine umfangreiche Story mit Spannung und allem drum und dran. Was einem allerdings in dem Buch erwartet erinnerte mich sofort an die Story vom Zauberer vom Oz... Am Anfang noch nicht so sehr, da war das Buch noch relativ spannend, die Vampirstory gut und auch die Art und Weise, wie die Charaktere miteinander agieren recht schick. --> weiter lesen

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  • Gefangene des Engels

    Gefangene des Engels
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 16:47

    Puh, wie soll ich dieses Buch nur beschreiben?!? Ende letzten Jahres bin ich beim Stöbern auf verschiedenen Internetseiten auf die folgende Beschreibung gestossen: "»Hüte dich vor dem Engel der Nacht, er wird dein Blut trinken und deine Seele rauben.« Als die junge Aeriel sich an diese Worte der Dorfältesten erinnert, ist es bereits zu spät: Der dunkle Engel, ein Wesen von grausamer Schönheit mit nachtschwarzen Flügeln und schneeweißer Haut, entführt ihre Herrin Eoduin und macht sie zu einer seiner dreizehn seelenlosen Bräute. Auch Aeriel gerät in die Gewalt des finsteren Wesens. Sie weiß, sie kann die jungen Frauen nur retten, wenn sie den Engel der Nacht tötet. Doch je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, umso mehr verfällt sie seiner tragischen Schönheit und umso tiefere Gefühle erweckt er in ihr ...“ Fast sofort war ich fasziniert und dachte nur „Wow, das klingt nach einer richtig genialen Geschichte.“ Der stolze Preis von 16 € hat mich dann erst einmal vom Kauf abgehalten und auch die ersten Rezis bei Amazon klangen nicht wirklich nach „Begeisterung“. Auf der anderen Seite war ich doch neugierig und dann noch der Buchumfang von 800 Seiten…ach, ich liebe solche „Wälzer“…. na ja, der Urlaub steht vor der Tür, also habe ich mir das Buch als gebrauchtes Exemplar erstanden. Nun sind vier Tage vergangen, ich habe das Buch schon gelesen, obwohl ich dachte, dass ich viel länger brauche. Die Geschichte oder vielmehr die Geschichten haben mich einfach gepackt. Ja, ihr lest richtig…die Geschichten. Hinter „Gefangene des Engels“ verbergen sich eigentlich drei Bücher: Engel der Nacht (1), Das Vermächtnis der Gargoyles (2) und Die Seele der Welt (3). Ich bin dem Verlag zumindestens in diesem Punkt dankbar, dass ich nicht ein Jahr oder länger auf eine Fortsetzung warten muss oder versehentlich den 3. Teil zuerst lese. Doch ich muss dem Verlag auch kritisieren, wenn man den Klappentext auf dem Buch liest, erwartet man – so ging es zumindestens mir – einen paranormalen romantischen Fantasyroman. Aber ganz nach dem Motto „Denkste,…“ entpuppt sich „Gefangene des Engels“ als Fantasymärchen mit wahrhaft epischen Ausmaßen, wo es schlussendlich um die Rettung einer ganzen Welt geht. Die Geschichten kommen in einer recht einfachen sprachlichen Verpackung einher. Detaillierte Beschreibungen von Landschaften, Orten oder Personen spart sich die Autorin bzw. setzt sie nur sehr sparsam ein. Ich selbst würde sagen, sie „skizziert“ die Bilder ihrer Geschichte nur…wie ein Entwurf auf dem Notizblock: ein Umriß, leicht schraffierte Flächen, vage Andeutungen. Man bekommt eigentlich nur die „Grundinformationen“ wie Haar- und Hautfarbe, Augenfarbe, Größe, Mundform etc.. Das ist für manche Leser sicher zu wenig, für mich bot sich mit diesem Buch ein Spielplatz für meine Phantasie, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Meine Gedanken überschlugen sich förmlich und vor meinen geistigen Augen entstand ein Szenario nach dem anderen. Und durch die relativ knappen Schilderungen hat meine „geistiger Zeichenstift“ förmlich geknistert vor lauter Kreativität. Vorhin habe ich von einem Fantasymärchen geschrieben und ich denke, diese Umschreibung trifft es am besten. Die Seiten sprühen förmlich vor lauter Magie, es wimmelt nur so von magischen Geschöpfen wie geflügelten Pferden, Engeln, Vampiren, Hexen, Zwergen, sprechenden Tieren, Wasserhexen, Schutzgeistern usw. . Die Helden erdulden vieles in geradezu übermenschlicher Geduld, hinterfragen sehr wenig, gehen ihren Weg und helfen selbstlos fast allem und jedem. Wer also Märchen liebt und auch Gefallen an den Büchern von Wolfgang und Heike Hohlbein, wie „Märchenmond“, „Märchenmonds Kinder“ etc. findet, der wird sicher auch mit diesem Buch seinen Spaß haben. Mir hat es des trotz etwas zwiespältigen Endes gut gefallen =)

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  • Rezension zu "Gefangene des Engels" von M. A. Pierce

    Gefangene des Engels
    Silence24

    Silence24

    04. November 2012 um 20:02

    Dieses Buch lag 2 Jahre bei mir herum. Lange habe ich es vor mich hergeschoben, da mich die 800 Seiten etwas abgeschreckt haben. Doch diese 800 Seiten waren relativ schnell gelesen. Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Eine Geschichte, bei der Wörter wie Tagmonat und Oceanus mich manchmal etwas verwirrt haben. Dennoch hat mir die Geschichte sehr gefallen. 4 Sterne von mir!!! Aeriel ist mit ihrer Gefährtin Eoduin auf einem Gipfel um Blumen zu sammeln. Als plötzlich ein Schatten auf dem Himmel erscheint. Aeriel stößt noch einen warnenden Schrei aus, doch es ist zu spät. Der Engel der Nacht fährt vom Himmel und packt Eoduin und fliegt mit ihr fort. Um sie zu seiner 13ten Braut zu machen. Als Aeriel im Dorf ankommt, wird ihr vorgeworfen, Eoduin nicht beschützt zu haben und man gibt ihr die Schuld daran. Aeriel macht sich sofort heimlich auf den Weg, um Eoduin aus den Fängen des Engels zu retten. Denn der Engel macht Eoduin zu seiner Braut und trinkt dann ihre Seele. Auf dem Gipfel angekommen ruft sie nach dem Engel. Einige Zeit später erscheint der Engel und beschließt Aeriel als Magd für seine Bräute mit zu nehmen. Leider ist es für Eoduin schon zu spät. Ihre Seele wurde von dem Engel verzehrt. Doch als sie die Bräute des Engels sieht, stockt ihr der Atem. Verzehrte, bucklige Menschen. Kein Funken Leben mehr in ihren Augen. Aeriel soll den Engel der Nacht töten, doch sobald sie ihm in die Augen blickt, ist sie von seiner Schönheit geblendet und sie entwickelt Gefühle für ihn. Wird es Aeriel gelingen die Bräute zu befreien????

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  • Rezension zu "Gefangene des Engels" von M. A. Pierce

    Gefangene des Engels
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2011 um 14:34

    Rezension: Ein Mysteryabenteuer der besonderen Art. Eigentlich lässt die Autorin die Figuren recht blaß erscheinen, was hier aber gar nicht störend ist. Sie haben ein Aussehen und jede Figur hat sein besonderes. Vielmehr spielt Die Schreiberin mit der Landschaft, die sie uns hier perfekt beschreibt und uns so sehr daran teilhaben lässt. Man taucht ein in einer Geschichte, die voller Magie steckt. Dennoch sollte man hier kein Happyend erwarten, auch wenn die Geschichte auf die Liebe aufbaut. Der schwarze Engel ist eher nebensächlich. Magie, Zauber, Götter. Die Autorin lässt nichts aus und spinnt eine tolle Geschichte. Auf jeder neuen Seite erwartet dich ein neues Panorama, was weniger Aufmerksamkeit auf die Figuren zuläßt. Mein Fazit: Ich selbst fand die Geschichte bezaubernd und das Ende mitreißend. Man will diese Ende nicht und dennoch muss es so sein. Ich war fasziniert von den Bildern, die die Autorin hier zaubert und jeden Moment magisch gestaltet. Wer bildhafte Beschreibungen mag, wird dieses Buch lieben und verschlingen. Auch wenn die Figuren blaß erscheinen, sind sie lebendig und geben diesen buch eine Fülle. Eine schöne Mystery-Story.

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  • Rezension zu "Gefangene des Engels" von M. A. Pierce

    Gefangene des Engels
    EverMorgan

    EverMorgan

    15. February 2011 um 09:42

    Klappentext: »Hüte dich vor dem Engel der Nacht, er wird dein Blut trinken und deine Seele rauben.« Als die junge Aeriel sich an diese Worte der Dorfältesten erinnert, ist es bereits zu spät: Der dunkle Engel, ein Wesen von grausamer Schönheit mit nachtschwarzen Flügeln und schneeweißer Haut, entführt ihre Herrin Eoduin und macht sie zu einer seiner dreizehn seelenlosen Bräute. Auch Aeriel gerät in die Gewalt des finsteren Wesens. Sie weiß, sie kann die jungen Frauen nur retten, wenn sie den Engel der Nacht tötet. Doch je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, umso mehr verfällt sie seiner tragischen Schönheit und umso tiefere Gefühle erweckt er in ihr ... Kritik: Der Klappentext klingt wirklich gut und auch das Cover verspricht einiges. Leider verleitet einem beides dazu, zu glauben, man hat es hier mit einem normalem Fantasy-Roman über Engel zu tun. Daher geht man schon mit ganz anderer Vorstellung an dieses Buch heran. Ich habe dieses Buch schon so lange auf meiner Wunschliste, weil es mir dank Cover schon aufgefallen ist, bevor es überhaupt in den Handel kam. Und ich hab der Veröffentlichung ehrlich entgegen gefiebert und bin maßlos GETÄUSCHT worden, um nicht zu schreiben, enttäuscht. Denn ich fühle mich getäuscht. In Buch 1 folgt Aeriel ihrer Freundin, die vom Engel der Nacht entführt wird. Der Engel/Vampir/Werdender Vampir nimmt Aeriel mit und macht sie zur Magd seiner 13 Frauen, die seelenlos und geisterhaft vor sich hin vegetieren. Aeriel beschließt den Vampir zu bekämpfen, bevor er eine 14. Frau findet und dann durch seine "Mutter" zum echten Vampir werden kann. Sie begibt sich also auf eine lange Reise um das eine Ding zu finden, was den Vampir besiegen kann. In Buch 2 machen sie sich dann gemeinsam auf die Reise ... Also, während die Story recht interessant anfängt, lässt sie dann gewaltig nach und ist mir mittlerweile nur noch viel zu Märchenhaft. Ich hatte mir etwas ganz anderes erwartet von diesem Buch. Die ersten Kapitel lesen sich wirklich noch toll, aber dann wird es einfach nur zu Märchenhaft und die Autorin kann sich nicht mal für eine Richtung entscheiden. Sie schubst uns vom Mittelalterlichen Vampirglauben, hin zu 1001 Nacht, bis über vorzeitlichen Götterglauben und in fremde Welten, nicht zu vergessen den sterbenden Planeten. Und das allein in den ersten 250 Seiten, also innerhalb von Buch 1. Ich hatte einen schönen romantischen Engelsroman erwartet und Sheherazade bekommen und das auf 800 Seiten! Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar und passt super zum märchenhaften des Buches. Teilweise gibt es aber Sprünge, wo man sich denn sagt, ups, wie sind wir denn jetzt hier gelandet? Oder, wo kommt denn die Liebe plötzlich her, die die Prota dazu treibt, sich ihr eigenes Herz aus der Brust zu schneiden. Eben hat sie ihn doch noch gehasst und gar nicht verstanden, warum sie mal in seinem Bann gezogen worden ist? Also, es ist manchmal wirklich verwirrend und ich bekomme das Gefühl nicht los, dass die Autorin solche Wirrungen einfach hingenommen hat, vor dem Hintergrund, dass es ja ein Märchen ist und sowas damit entschuldbar ist. Ich spare es mir aus viel zu den Figuren der Story zu schreiben, denn bei Märchen sind die eh oftmals unglaubwürdig und nehmen Dinge auf sich, die sonst kein normaler Mensch auf sich nehmen würde. Nur so viel: Wir erfahren nicht, wie alt Aeriel ist, nur dass sie in den 5 Monaten ihrer Reise so erheblich wächst und weibliche Formen bekommt, dass der Vampir und ihre Begleiter ganz plötzlich die Frau in ihr sehen, also bin ich davon ausgegangen, dass sie ein Teenager ist. Dann aber heißt es zum Ende von Buch 1, dass der Vampir, der eben wieder zum Mensch wurde, ja genauso jung aussieht und ist, wie Aeriel und das obwohl er mit 6 zur Hexe kam, dort 10 Jahre verbracht hat und dann nochmal 14 Jahre als Vampir macht: 30, also weit entfernt von dem angenommenen Alter von Aeriel. Fazit: Dieses Buch ist nur empfehlenswert, wenn man auf Märchen steht. Und der Verlag hätte gut daran getan, das Buch als solches zu kennzeichnen, denn 16 € für ein Märchen sind nicht wenig, besonders, wenn man etwas ganz anderes erwartet.

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