M. Agejew

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Roman mit Kokain

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  • Dramaturgisch perfekter Plot mit sprachgewaltiger Ausgestaltung

    Roman mit Kokain
    WolffRump

    WolffRump

    02. August 2013 um 17:06 Rezension zu "Roman mit Kokain" von M. Agejew

    Verlag: Manesse. Umfang (Geb. Ausgabe): 256 Seiten. Inhalt: Im von gesellschaftlichen Skandalen und Exzentrik geprägten Moskau am Vorabend der Revolution wächst der Protagonist und Ich-Erzähler Wadim Maslennikow bei seiner verwitweten Mutter in armen Verhältnissen auf. Wadim bestiehlt seine Mutter, schlägt sie und lässt sie seinen Hass und seine Ablehnung spüren, bis sie sich schließlich erhängt. Seine Tage und Nächte verbringt Wadim in Moskauer Bars, er verkehrt mit Prostituierten, infiziert ein junges Mädchen mit Syphilis und ...

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  • Guter Roman über einen schlechten Menschen

    Roman mit Kokain
    Boris

    Boris

    24. July 2013 um 14:11 Rezension zu "Roman mit Kokain" von M. Agejew

    Nach den ersten beiden kurzen Kapiteln weiß der Leser Bescheid. Der Ich-Erzähler Wadim Maslennikow verleugnet seine Mutter, sie ist ihm peinlich weil sie alt und arm und "hässlich" ist im ersten und steckt im zweiten Kapitel ein Mädchen offenen Auges mit einer Geschlechtskrankheit an. Ein netter Kerl dem man jetzt gut 200 Seiten folgen soll? Ich nehme es vorweg...ich folgte ihm gerne und gespannt. Der Roman spielt am Vorabend der Revolution und ist in vier Teile gegliedert. Der erste erzählt von Wadim in den letzten Jahren im ...

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  • Roman mit Kokain - Zwei Seiten einer Medaille

    Roman mit Kokain
    Gargoyle

    Gargoyle

    21. April 2013 um 14:46 Rezension zu "Roman mit Kokain" von M. Agejew

      Da sitzt man in irgendeinem Meeting und folgt der Agenda mit mehr oder weniger Engagement. Plötzlich wird einem  ein kleiner Zettel zugesteckt. Darauf ein Name und ein Titel. Es wird noch schnell geflüstert, wie gut das Buch ist, und dass es unbedingt gelesen werden will. Also wird das Ganze schnell herumtergeladen und schon ist man gefangen von der Geschichte um den Kokainisten Maslennikow. Das ist für mich ungewöhnlich, denn eigentlich mag ich Drogengeschichten ganz und gar nicht, kann diesen kryptischen, verwirrenden, oft ...

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