M. C. Beaton Agatha Raisin und der Tote im Wasser

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Inhaltsangabe zu „Agatha Raisin und der Tote im Wasser“ von M. C. Beaton

Frühling in den Cotswolds. Agatha Raisin langweilt sich fürchterlich, zu lange liegt ihr letzter Fall zurück. Nur ein Streit im Nachbardorf sorgt für etwas Abwechslung: Ein Mineralwasserhersteller will sich für viel Geld aus der örtlichen Trinkwasserquelle bedienen, was die Dörfler bis hinauf zum Gemeinderat spaltet. Als der Vorsitzende des Rats ermordet in der Quelle treibt, sieht Agatha das Ende ihrer kriminalistischen Durststrecke gekommen. Mit Inbrunst stürzt sie sich in die Ermittlungen - und muss rasch erkennen: Dieser Mörder ist mit allen Wassern gewaschen.

Polterig, schlecht erzogen und auch ein wenig bösartig. Agatha Raisin wie sie leibt und lebt

— MiriamR
MiriamR

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    Agatha Raisin und der Tote im Wasser
    MiriamR

    MiriamR

    07. January 2017 um 20:03

    ...aber auch nicht wirklich schlechter. Agatha ist sich auch in diesem Abenteuer selbst treu. Weder sie noch die Charaktere, die sie umgeben, können einem durchweg sympathisch sein. Sie sind egoistisch, unhöflich und berechnend, die Guten wie auch die Bösen.  Manche agieren nicht immer logisch, und dabei könnte es sich auch um Schwächen in der Ausarbeitung der Figuren handeln. Der Verdacht drängt sich auch durch andere handwerklich Schwächen wie abrupte und schlecht gekennzeichnete Wechsel in der Perspektive auf. Am Ende des durchaus kurzweiligen Buches  bleibt die Dankbarkeit darüber, das man selbst von netten Nachbarn und Freunden umgeben ist, begleitet von der Frage, warum man diese Reihe eigentlich liest. Aber das frage ich mich auch, wenn ich beim Bäcker in eine liegen gebliebene Bild-Zeitung gucke oder sinnlose Facebook-Beiträge verfolge. Vermutlich werde ich also auch Agathas nächstem Abenteuer nicht widerstehen können.

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