Agatha Raisin und der tote Gutsherr

von M. C. Beaton 
3,7 Sterne bei10 Bewertungen
Agatha Raisin und der tote Gutsherr
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Neue Kulisse: ein kleines Dorf in Norfolk. Der Reihe tut das gut, endlich wieder ein etwas besserer Band!

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Super spannend, mit fiesem Cliffhanger am Ende. Nun heißt es auf das nächste Buch warten...

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Inhaltsangabe zu "Agatha Raisin und der tote Gutsherr"

Um ein für alle Mal über den vermaledeiten James Lacey hinwegzukommen, zieht Agatha Raisin nach Norfolk. Hier, im Osten Englands, sind die Leute ziemlich seltsam: Sie glauben sogar an Elfen. Was für ein Blödsinn!, findet Agatha. Dennoch möchte sie einen guten Eindruck im Dorf machen und behauptet, einen Kriminalroman zu schreiben, der Tod auf dem Landgut heißt. Das hat ungeahnte Folgen, als auf dem nahe gelegenen Landgut tatsächlich ein Mord geschieht und Agatha unter Tatverdacht gerät. Kann sie ihren Kopf aus der Schlinge ziehen? Und was hat es mit den angeblichen Elfen auf sich?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404176458
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:29.03.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.03.2018 bei Lagato Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Fabulantas avatar
    Fabulantavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Super spannend, mit fiesem Cliffhanger am Ende. Nun heißt es auf das nächste Buch warten...
    Agatha kann es nicht lassen

    Ich habe vier angefangene Rezensionen und irgendwie komme ich nicht dazur, diese zu beenden. Neulich war ich beim Wittwer und wollte eigentlich was anderes besorgen aber dann sah ich, dass es ein neues Buch von M.C. Beaton gibt und musste es haben. “Agatha Raisin und der tote Gutsherr” ist mittlerweile das 10. Buch um die Protagonistin Agatha Raisin. Ich muss gestehen, dasss ich die letzten beiden Bände noch nicht gelesen habe aber sie auf meinem SuB liegen habe.

    Damit Agatha James endlich vergessen kann, beschließt sie ihr Cottage zu verkaufen um im Norden einen Neuanfang zu machen. Sie mietet in Fryhym ein völlig überteuertes Haus und macht sich auf den Weg. In Fryhym angekommen, muss sie feststellen, dass es in ihrem Haus kein Zentralheizung gibt und sie mit Holz heizen muss. Die örtlichen Damen laden sie zum Quilten ein. So erfährt sie schon ein bisschen was, über die Einwohner des Ortes. Völlig schockiert hört sie, dass die Einwohner an Elfen glauben. Nach dem sonntäglichen Gottesdienst lernt sie den Gutsherren und dessen Frau kennen. Die Beiden laden Agatha zum Tee trinken ein. Tolly und seine Frau sind furchtbare Snobs.

    Obwohl Agatha eigentlich nichts mehr von ihrem Nachbarn, James, wissen will, ruft sie Mrs. Boxby an, um sie nach James auszuhorchen. Beiläufig erwähnt sie, dass Sir Charles sie gerne besuchen könnte. Kurz nach dem Agatha bei Tolly und seine Frau, Lucy, war, verschwindet ein wertvolles Gemälde.

    Ich habe ja schon eine Weile kein Buch mehr von M.C Beaton gelesen, irgendwie hatte ich in letzter Zeit keine Muse dafür. Auch wenn die Bücher in sich abgeschlossen sind, sollte man die Raisin Bücher in der chronologischen Reihenfolge lesen. Für mich stand in diesem Buch nicht der Mordfall und dessen Ermittlung im Mittelpunkt, sondern das allgemeine Dorfleben. Fryhym scheint ein beschauliches Dorf im Norden zu sein. Jeder kennt jeden und weiß auch scheinbar alles über seinen Nachbarn. Dennoch führen einige der Dorfbewohner ein Doppelleben und als Agatha hereinplatzt und auch noch Ermittlungen durchführt, gerät so manches Leben ins Wanken.

    Agatha wollte die Zeit, die sie im Norden verbringt, ein Buch schreiben und genau dieses Buch bzw. der Buchtitel lässt sie als Hauptverdächtige dastehen, als Tolly genauso ermordet wird, wie sie es in ihrem Buch beschrieben hat. Können sie und Charles den Täter überführen?

    Bis auf zwei Bücher habe ich alle Bücher von M.C. Beaton gelesen, so konnte mich auch dieses Buch überzeugen. Es ist immer wieder spannend zu lesen, in welches Fettnäpfchen Agatha als nächtes tritt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig.

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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder ein herrlicher Kriminalroman, mit trockenem britischen Humor.
    Rezension zu "Agatha Raisin und der tote Gutsherr" von M.C. Beaton

    Mord in der englischen Provinz. Um ein für alle Mal über den vermaledeiten James Lacey hinwegzukommen, zieht Agatha Raisin nach Norfolk. Hier, im Osten Englands, sind die Leute ziemlich seltsam: Sie glauben sogar an Elfen. Was für ein Blödsinn!, findet Agatha. Dennoch möchte sie einen guten Eindruck im Dorf machen und behauptet, einen Kriminalroman zu schreiben, der "Tod auf dem Landgut" heißt. Das hat ungeahnte Folgen, als auf dem nahegelegenen Landgut tatsächlich ein Mord geschieht und Agatha unter Tatverdacht gerät. Kann sie ihren Kopf aus der Schlinge ziehen? Und was hat es mit den angeblichen Elfen auf sich?


    Der neueste Agatha-Raisin-Krimi spielt dieses Mal vor einer etwas anderen Kulisse. Die Mittfünfzigerin ist aus ihrem Heimatörtchen weggezogen und rutscht trotzdem sofort wieder in einen undurchschaubaren Mordfall, in dem scheinbar jeder Bewohner des kleinen Dorfes Fryfam verdächtig ist.
    Unterstützung bei den Ermittlungen erhält sie von einem überraschenden Besucher und altem Bekannten. 

    Die Autorin schreibt wieder gewohnt amüsant und schwungvoll, sodass man Agathas neuesten Mordermittlungen mit Freunde und viel Schmunzeln folgen kann.
    Diesmal trifft der Leser allerdings auf einige neue Charaktere, die dieser Geschichte etwas zusätzliche Würze verleihen.

    Wie üblich, begleitet der Leser die etwas forsche, aber herzensgute Protagonistin durch ihre manchmal recht wirre und planlose Suche nach dem Mörder.

    Die Raisin-Krimis sind zwar nicht vergleichbar mit den doch eher blutigen und brutalen Krimis und Thrillern, die sonst zu meiner Lektüre gehören, punkten aber mit Witz und liebenswerten Figuren sowie schöner Athmosphäre. 

    Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen. Sehr gute Unterhaltung fürˋs Wochenende!

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    ChattysBuecherblogvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Charles oder James? James oder Charles? Am Ende lässt die Autorin die Bombe platzen.
    Charles oder James? James oder Charles?

    Wahrscheinlich ging es nicht nur mir so, dass ich beim ersten Satz erstmal stutzte. Häh, wie bitte? Aber dann kam ja auch schon der zweite Satz und alles beruhigte sich wieder.

    Es ging nun also nach Fryfam. Einem wohl noch kleineren Dorf als Carsely, so einer Dreiseelengemeinde, in der sich Fuchs und Hase Gute-Nacht sagten.  Wer nun denkt, dass es kaum noch zu toppen ginge, der sei eines besseren belehrt. Es geht nämlich um Elfen. Jawohl, dieses Mal hat es Agatha mit Elfen zu tun.

    Und als tatkräftige Unterstützung taucht auch Charles wieder auf.

    So ein bisschen kam es mir vor, als wäre dieser Band so eine Art Lückenfüller. Der eigentliche Krimianteil ist nämlich relativ gering, jedoch nimmt die Angelegenheit Charles oder James.... James oder Charles, deutlich mehr Platz ein.

    Na ja, zum Schluss lässt die Autorin ja dann auch die Bombe platzen, so dass ich nun wieder sehr gespannt auf die Fortsetzung warte.

    Nun noch kurz ein paar Worte zu Cover und Klappentext:

    Das Cover zeigt ein Gutshaus, wie es diese wohl in Großbritannien dutzendweise gibt. Das besondere daran - ein Fenster ist beleuchtet. Aber ob das was mit der Story zu tun hat?

    Auf jeden Fall wurde das Coverbild passend gewählt. Man spürt sofort das Unheilvolle und möchte direkt im Buch blättern oder zumindest den Klappentext lesen.

    Da wären wir also nun auch schon beim Klappentext.

    Wiedermal wurde dieser sehr treffend gewählt. Er verrät nicht zuviel und auch nicht zuwenig, animiert aber auf jeden Fall dazu, das Buch aufzuschlagen und zumindest die ersten Sätze zu lesen. Und schwupps...schon wird man sich mitten in der Geschichte wiederfinden.

    Lesespaß oder Lesefrust?

    Und wiedermal hatte es mir großen Spaß gemacht, ein weiteres Buch mit der etwas außergewöhnlichen Ermittlerin zu lesen.

    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, da ich natürlich auch wissen möchte, wie es nun mit James und Agatha weitergeht.

    Kommentare: 1
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    Cellissimavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Neue Kulisse: ein kleines Dorf in Norfolk. Der Reihe tut das gut, endlich wieder ein etwas besserer Band!
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    daneegoldvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ortswechsel für Agatha. Interessant, dass in dieser Reihe alle Männer gemein und alle Frauen Zicken sind - außer Mrs. Bloxby natürlich :)
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    Ari67vor 24 Tagen
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    OliviaTvor einem Monat
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    CorinnaSmilesvor 5 Monaten
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    Floddaleinvor 5 Monaten
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    liebelesenvor 6 Monaten

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