M. C. Beaton Agatha Raisin und der tote Tierarzt

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Inhaltsangabe zu „Agatha Raisin und der tote Tierarzt“ von M. C. Beaton

Auch nach einigen Monaten in den Cotswolds hat sich Ex-PR-Agentin Agatha Raisin noch immer nicht recht an das beschauliche Landleben gewöhnt. Doch es geht voran, Agatha konnte sogar eine Essenseinladung vom neuen Dorftierarzt ergattern, einem äußerst attraktiven Mann. Pech nur, dass dieser wenig später bei der Behandlung eines Rennpferdes stirbt. Ein Unfall, sagt die Polizei, doch Agatha zweifelt, dafür sind die Todesumstände zu verdächtig. Schließlich ermittelt sie auf eigene Faust - und gerät damit ins Visier eines hundsgemeinen Gegners ...

Witziger englischer Land-Krimi!

— baerin
baerin

Agatha Rasin ist die neue Miss Marple.

— samea
samea

Netter englischer Krimi, dessen Handlung allerdings stellenweise ziemlich konstruiert und an den Haaren herbeigezogen wirkt ...

— Cellissima
Cellissima

Typisch englischer Krimi. Sympathische Charaktere, viel Humor. Klasse!

— annabaumgart
annabaumgart

Mord und Totschlag in den malerischen Cotswolds mit einer herrlich unsympathischen Hobbyermittlerin.

— Newspaperjunkie
Newspaperjunkie

Gemütlicher England-Krimi mit Humor. Mir hats gefallen!

— Pixibuch3
Pixibuch3

Agatha Raisin ist einfach kultig...

— daneegold
daneegold

Würde mir besser gefallen, wenn Agatha Raisin nicht oft so arg dämlich/naiv dargestellt würde

— Pelippa
Pelippa

2. Teil mit der humorvollen, etwas anderen Hobbydetektivin Agatha Raisin

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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hat mir insgesamt sehr gut gefallen, spannend, aber ich hätte mir persönlich ein anderes Ende gewünscht

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    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    Lilofee

    Lilofee

    22. February 2016 um 13:53

    bei Agatha Raisin und der tote Tierarzt handelt es sich um einen Kriminalroman der in England spielt. Ich fand den Roman leider wenig spannend. Er könnte auch in jedem anderen Land spielen. Das so typische für England fehlte meiner Meinung nach völlig. Die Charaktere blieben oberflächig und der so schöne englische schwarze Humor fehlte völlig. vielleicht liegt das ja auch an der deutschen Übersetzung. Agatha Raison und der tote Tierarzt ist ein Roman der sich trotz allem gut lesen lässt. Er ist einfach geschrieben und liest sich flüssig. Unterhaltsam ist das Buch alle mal. Man darf nur keinen spannenden Krimi erwarten.

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  • Enttäuschende Fortsetzung

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    nic

    nic

    08. August 2014 um 10:30

    Verglichen mit dem ersten Band "Agatha Raisin und der tote Richter" fand ich das zweite Buch um einige Längen schlechter, langatmiger, unspannender. Dabei konnte ich es kaum erwarten, nach dem Serienauftakt mehr über Agatha zu lesen. Ich hatte auf eine nahtlose Fortsetzung gehofft, die ebenso humorvoll und spannend ist, wurde hier aber arg enttäuscht. Die Geschichte zieht sich, es passiert bis zum Ende nie wirklich etwas Neues, das einen überraschen könnte, um am Ball zu bleiben. Ich habe Ewigkeiten gebraucht, mich durch das Buch zu kämpfen, zwischenzeitlich mehrere andere Bücher gelesen, und als ich "Agatha Raisin un der tote Tierarzt" wieder zur Hand nahm, ist mir anfangs nicht mal aufgefallen, dass ich einige Kapitel zum zweiten mal lese. Der dritte Band liegt schon hier, ich will trotzdem weiter bei der Serie bleiben, in der Hoffnung, dass die Folgebücher wieder an Fahrt gewinnen und zurückfinden zum Humor und zur Spannung, die im ersten Buch geboten werden.

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  • Der Tierarzt und die Frauen

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    15. July 2014 um 09:28

    Agatha hat sich so langsam in ihrem Dörfchen eingelebt. Sie ist auch in ihren Nachbarn verliebt. Blöder weise er aber nicht. Doch die Rettung naht in Form des neuen Tierarzt. Doch leider gibt es noch mehr weibliche Bewohnerinnen die für ihn schwärmen. Doch dann findet man den Tierarzt ermordet in seinem Haus. Hat Agatha mit dem Mörder telefoniert? Denn eigentlich war sie mit Paul Bladen an dem Abend verabredet. Also ehrlich gesagt fand ich den Titel der Geschichte sehr vielversprechend. Doch leider, das muss ich schon mal vorab nehmen, entpuppt sich die Geschichte als das genaue Gegenteil. Dieses Buch hat so viel Randgeschichten, das man von der eigentliche schon mal schnell abgelenkt wird. Wie zum Beispiel die Geschichte um dem Pickel auf der Nase und dem zerstörten Waschbecken? Was bitte soll das? Seiten Füller? Ablenken vom Mörder, der in der Episode gar nicht vor kommt? Beginnen tut die Geschichte auch schon mal mit so einer Geschichte. Agatha ist, auf einmal, in ihren neuen Nachbarn James verliebt. Im letzten Buch hatte sie überhaupt kein Interesse an Männern. Und nun verfolgt sie ihren Nachbarn in diesem Buch sogar in den Urlaub. Der Nachbar fühlt sich belästigt und geht am Ende doch mit ihr zusammen auf Mörderjagd. Überhaupt hat man das Gefühl das Agatha irgendwie wie Miss Marple sein soll. Naiv und clever zu gleich. Allerdings fehlt ihr das liebenswerte Wesen und genau das macht Agatha am Ende so unsympathisch. Auch die Glaubwürdigkeit der Geschichte bleibt spätesten dann auf der Strecke als Agatha und James in die Bank einbrechen und ohne entdeckt zu werden da auch wieder raus kommen. Da fragt man sich doch gleich wie sicher sind Englands Banken. Zur Geschichte selber. Nun es gibt, da das Mordopfer ja ein Frauenheld war, eine Reihe von Verdächtigen. Das ist das einzig gute an dem Buch, das man genug hin und her rätseln kann. Mein Fazit: Ich vergeben 2 von 5 Sternen, weil mich einfach zu viel an der Geschichte gestört hat.

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  • Agatha und die Katze

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    Grandville

    Grandville

    04. May 2014 um 20:59

    Das zweite Abenteuer für Agatha Raisin. Ein ganz netter Fall und mir könnte Agatha auch wirklich ans Herz wachsen, aber leider konnte ich keine Entwicklung bei ihr erkennen. Sie ist immer noch unsympatisch und eingebildet, zwar tough und clever, aber dann auch wieder naiv. Auch der Erzählstil der Autorin gefällt mir nicht, denn er ist fast noch ein bisschen "schlimmer" als im ersten Teil. Vieles geht sehr schnell und oberflächlich, manches sehr unrealistisch. Wirklich lachen konnte ich nicht, vermutlich verstehe ich den Humor einfach nicht. Ein ganz netter, eher ruhiger klassischer Krimi. Allerdings bleibt nicht viel in Erinnerung, wenn man ihn fertig hat. Für mal zwischendurch ganz nett. Kann aber unterm Strich nicht verstehen, warum die Reihe im englischen Raum so ein Hit sein soll.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

    kubine

    01. April 2014 um 19:24
  • „So durch und durch englisch“

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    LibriHolly

    LibriHolly

    28. March 2014 um 13:32

    Agatha Raisin scheint endlich im idyllischen Carsely in den Cotswolds angekommen zu sein, da erschüttert erneut ein Todesfall den kleinen beschaulichen Ort im Herzen Großbritanniens. Der neue Tierarzt und Frauenschwarm Paul Bladen wird tot im Stall von Lord Pendlebury aufgefunden. Mord oder Unfall? Agatha beginnt zu ermitteln und gerät dabei zunehmend selbst in Gefahr. Doch „es brauchte schon mehr als einen Mörder um Agatha Raisin in die Knie zu zwingen!“(S.214). An ihrer Seite wie immer Detective Sergeant Bill Wong und ihr Nachbar James Lacey. Dass diese Krimiserie rund um die etwas ruppig anmutende Mittfünfzigerin Agatha Raisin in Deutschland mehr als 20 Jahre nach ihrem Erscheinen in Großbritannien veröffentlicht wird ist schon eine Schande. Handelt es sich doch um beste englische Kriminalliteratur im Stil von Agatha Christie. Schrullige Figuren, ländliches Idyll mit dem ein oder anderen Kaffeekränzchen und dem dazugehörigen Dorfklatsch, ein Pub in dem sich alles trifft und hier und da eine Leiche, über die unser liebe Agatha so stolpert und natürlich bissiger, britischer Humor vom Feinsten. „Wir sind doch keine Ausländer!“, sagte Miss Webster. „Wir sind Briten.“(S.186) …und da ich eben diese Briten und ihren unvergleichlichen Sinn für Humor so liebe, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn diese Reihe in Deutschland auf so viel Resonanz stoßen würde, dass sie in Serie geht. In Großbritannien ist die Reihe bereits bei Fall 26 angelangt. Vielleicht kommt der Verlag dann auch noch auf die Idee ihre zweite, in Großbritannien, sehr erfolgreiche Serie rund um den schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth zu veröffentlichen. Bei M.C. Beaton handelt es sich im Übrigen um eines der zahlreichen Pseudonyme der schottischen Autorin Marion Chesney.

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  • Mordermittlung als Mittel gegen Midlife-Crisis

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    Gela_HK

    Gela_HK

    20. February 2014 um 09:01

    Die flotte Fünfzigjährige Agatha Raisin hat sich für einen vorzeitigen Ruhestand in den Cotswolds entschieden. Doch schnell fängt sie das ruhige ländliche Leben an zu langweilen. Ihr Kater sowie einige interessante männliche Nachbarn können sie darüber auch nicht hinweg trösten. Da kommt der plötzliche Tod des neuen Tierarztes gerade recht. Voller Elan macht sie sich amateurhaft auf die Mörderjagd. Angesteckt von ihrer Neugier kann sie ihren Nachbarn und heimlichen Schwarm dazu ermutigen, ihr dabei behilflich zu sein. Die örtliche Polizei ist davon gar nicht begeistert und weist die beiden erfolglos in ihre Schranken. M.C. Beaton hat einen durchaus leichten und flüssigen Schreibstil. Doch leider schafft es auch der englische Charme nicht, der Handlung etwas Tiefgang zu verleihen. Viele Situationen wiederholen sich. Z.B.: Immer wieder steht irgendjemand vor einer verschlossenen Tür und klingelt und der andere öffnet einfach nicht. Die Protagonistin Agatha Raisin ist völlig überzogen dargestellt. Schrill, laut und aufdringlich kommt sie daher. Dabei sind Schmink- und Kleidungsfragen teilweise wichtiger als die eigentliche Handlung. Von einem Krimi hätte man mehr erwarten dürfen. Als leichten - sehr leichten - Frauenroman würde ich die Story durchgehen lassen. Von mir gibt es 2,5 Sterne

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  • Mörder auf dem Lande

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    goldfisch

    goldfisch

    11. February 2014 um 17:32

    Ich mag Agatha Raisin, sie ist so herrlich wild entschlossen und alles andere als unaufdringlich.Kein Wunder also, dass auch Agatha den neuen Tierarzt im Ort anhimmelt. Doch so schnell wie er aufgetaucht ist,kommt er auch ums Leben. Agatha glaubt an Mord und beginnt ihre Nase in heikle Angelegenheiten zu stecken.Zum Glück hat sie diesmal ihren Nachbarn James Lacey an ihrer Seite.Aber Agatha will nicht nur ermitteln, sie will James erobern. Dabei wird die Lage immer verzwickter und eine weitere Tote taucht auf.Kann Agatha den Fall lösen?

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  • Krimi mit feinem englischen Humor

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    petra_radtke

    petra_radtke

    22. January 2014 um 13:57

    1993 veröffentlichte die englische Schriftstellerin M.C.Beaton den 2. Band ihrer Krimiserie um Agatha Raisin und in diesem Jahr erschien er unter dem Titel " Agatha Raisin und der tote Tierarzt" im Verlag Bastei Lübbe. Der Krimi ist für alle Leser, die Liebhaber des feinen englischen Humors sind. Die Hauptperson ist Agatha Raisin, Anfang 50, die ihren Ruhestand in einem eigenen Cottage in Carsely, einem Dorf im englischen Cotswolds verlebt. Das beschauliche Dorfleben wird geprägt von regelmäßigen Treffs der Damengesellschaft im Pfarrhaus, auf denen ua. Spendenaktionen organisiert werden und der neueste Tratsch ausgetauscht wird. Agatha, die nicht gerne allein leben will, hat ein Auge auf ihren Nachbarn James geworfen. Dieser flüchtet vor ihren Annäherungsversuchen. Die Ankunft eines neuen Tierarztes, Paul Bladen, setzt alle Damen in helle Aufregung, zumal er ja Abwechslung ins Dorfleben bringt. Der Arzt versteht es, die Damenwelt zu verführen und so entstehen schnell Eifersüchteleien zwischen den Frauen. Doch eines Tages wird Paul Bladen tot im Pferdestall aufgefunden. War es Mord oder ein Unfall ? Als eine der Frauen Agatha mehr über den Tierarzt erzählen will, wird auch diese kurz vor dem Treff mit Agatha tot aufgefunden. Nun gibt es für Agatha, die Hobbykriminalistin kein Halten mehr. Sie geht auf Spuren- und Tätersuche. Obwohl Sergeant Bill sie davor warnt, ohne die Polizei etwas zu unternehmen, lässt sie sich nicht davon abhalten. James, ihr Nachbar, ist ihr eine große Hilfe und es sieht aus, als ob sich beide auch gefühlsmäßig näher kommen... Durch die eigenmächtige Dedektivarbeit kommen sie in manche prickelnde, aber auch lustige Situation. Die Erzählweise ist flüssig, aber nicht so spannungsgeladen, wie es manche Krimiliebhaber vielleicht erwarten. Immer wieder wird die Spannung der Geschichte etwas gelöst, z.B. von den oft komisch wirkenden Versuchen von seiten Agathas, sich einen Mann zu angeln... Insgesamt hat mir die Kriminalgeschichte vergnügliche Lesestunden beschert.

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  • Stille Wasser sind tief...

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    rumble-bee

    rumble-bee

    22. January 2014 um 12:19

    Zugegeben, einem Fan von rasanten, spannenden Handlungen oder komplizierten, atemberaubenden "Whodunits" würde ich dieses Buch nicht empfehlen. Es ist ein sehr beschaulicher Krimi, sozusagen ein "stilles Wasser". Und dessen Tiefen offenbaren sich erst, wenn man von der üblichen Erwartungshaltung an Krimis Abstand genommen hat. Ich persönlich finde, die Krimis um Agatha Raisin lesen sich am besten als Teile einer Reihe. Man sollte sie wirklich hintereinander lesen, denn es geht in ihnen viel mehr um die Charaktere und deren Entwicklungen, als um den aktuellen "Fall". Bei diesem Buch lag z. B. der Reiz für  mich darin zu sehen, wie gut sich Agatha in dem Dorf eingelebt hat, und wie sehr sie - leider - immer noch in manchem aneckt... Sobald ich begriffen hatte, dass das Ganze eher eine Komödie ist, konnte ich mich zurücklehnen und einfach gut unterhalten lassen. Manche Szenen waren der reinste Slapstick! Agatha ist nämlich immer noch in ihren Nachbarn verschossen, und wie die Beiden sich ständig verpassen oder missverstehen, ist teilweise zum Brüllen... Auch das Lokalkolorit hat mir ausnehmend gut gefallen. Die Treffen der Frauengesellschaft, Einladungen in teilweise schmierige Pubs, skurrile Charaktere, ältere Damen und ihre Haustiere... ich fühlte mich oft wie in einem "Inspector-Barnaby-Krimi". Der Fall an sich...? Den kann man beinahe vernachlässigen. Mehr durch Zufall tun sich Agatha und ihr attraktiver Nachbar James zusammen, um den verdächtigen Tod des Tierarztes aufzuklären. Er, weil er eigentlich eine Schreibhemmung hat; sie, weil sie so mehr Zeit mit ihm verbringen kann. Die Handlung ist dabei ziemlich "klassisch"; die Beiden streunen herum und stecken ihre Nasen in fremde Angelegenheiten. Die Auflösung ist folgerichtig, und ohne große Überraschungen. Schön ist allerdings, dass am Ende das Verhältnis der beiden Detektive immer noch ungeklärt ist... ich glaube, hier dürfen wir in weiteren Bänden noch so manches erwarten! Und - auch - deshalb werde ich weitere Bände mit Interesse lesen.

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  • Agatha Raisin und der tote Tierarzt

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    Catherine Oertel

    Catherine Oertel

    21. January 2014 um 18:11

    „Agatha Raisin und der tote Tierarzt“ ist ein Roman für Liebhaber alter Krimis.  Liebevoll gezeichnete Hauptfiguren, in malerisch englischer Landschaft, zeichnen ihn aus. Stellenweise erinnert mich Agatha an eine jüngere Miss Marple und könnte genau wie diese, zusammen mit ihrem Begleiter James, zur Kultfigur avisieren.  Im Verlauf der Geschichte wird Agatha mir immer sympathischer und ich amüsiere mich über ihre Missgeschicke.  Insgesamt gefällt mir das Buch gut (Schreibstiel, Geschichte, Atmosphäre), wenn auch der Spannungsbogen nicht sehr hoch ist. Fairerweise muss ich auch anmerken, dass  knallharte Krimifans mit diesem Buch nicht gut beraten wären. Fazit: Lesenswerter leichter Kultkrimi. Ideal für Neueinsteiger die in dieses Genre reinschnuppern möchten, ohne schlaflose Nächte befürchten zu müssen,  auch als Reiselektüre empfehlenswert.  Nichts für gehobene Ansprüche oder knallharte Krimifans, da  für heutige Erwartungen viel zu seicht.

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  • Rezension zu "Agatha Raisin und der tote Tierarzt"

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    Zsadista

    Zsadista

    20. January 2014 um 12:38

    Agatha Raisin, die etwas andere Detektivin. Agatha, die pensionierte PR Agentin, kann sich noch immer nicht recht mit dem beschaulichen Landleben zufrieden geben. Und dann hält auch noch der gut aussehende Tierarzt Dr. Bladen in den Costswolds Einzug. Allerdings ist sie nicht die Einzige, die ein Auge auf ihn geworfen hat. Die halbe Dorffrauengemeinschaft hat es auf den Tierarzt abgesehen. Da vergisst sie sogar ihr bisheriges Opfer James kurzfristig. Doch dann geschieht das Unfassbare und der Tierarzt ist Tod. Die Polizei ist sich sicher, dass es ein Unfall war. Doch Agatha wäre nicht Agatha, wenn sie hinter dem Unfall nicht ein Mord vermuten würde. Vor allen Dingen, als dann auch noch ein zweiter Mord geschieht. Agatha Raisin ist eine lustige, leichte Lektüre mit viel Charme. Man kann die alten englischen Häuser richtig vor sich sehen und die Landluft schnuppern. Dazu ist Agatha eine recht lebenslustige Person, die allerdings zu sehr auf Männerfang aus ist und mehr als einmal in ein Fettnäpfchen tritt. Wer lockere Krimis mit Humor mag, ist bei Agatha Raisin genau richtig!

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  • Definitiv kein Kriminalroman sondern eine Krimikomödie!

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    kassandra1010

    kassandra1010

    20. January 2014 um 08:56

    Ein besinnliches kleines Village, typisch britisch, gerät mal wieder in die Schlagzeilen nachdem der ansässige Tierarzt Tod in einem Reitstall aufgefunden wird. Agatha und James glauben beide nicht an einen Unfall, denn der Tierarzt hat allen Frauen im Ort einschließlich Agatha Avoncen gemacht.   James und Agatha forschen nach und finden heraus, das hier eine Menge Geld geflossen ist und der tote Tierarzt ein kleines Spielproblem hatte.   Doch die Nachforschungen geraten ins Stocken, bis eine weitere Tote aufgefunden wird und ab dann geht es drunter und drüber.   Die Beziehung zwischen Agatha und James gerät ebenfalls ins Trudeln und nur Bill Wong behält den Überblick.     Britischer, mit vielen Nebenstorys gespickter klassischer Krimi, der teilweise leicht skurril daherkommt.

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  • Agatha Raisin und der tote Tierarzt

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    AgnesM

    AgnesM

    20. January 2014 um 08:03

    Agatha Raisin, die nach dem Verkauf ihrer erfolgreichen PR-Agentur von London auf das beschauliche Land zieht, entpuppt sich in diesem zweiten Band erneut als Hobbydetektivin. Schnell wird ihr das Landleben zu langweilig und eintönig und so sucht sie Herausforderungen, die ihren Alltag spannend gestalten können. James Lacey, ein attraktiver Nachbar, hat es ihr sehr angetan. Agatha versucht alles um dem ehemaligen Colonel zu gefallen und diesen zu bezirzen, doch dieser ist von Agathas Annäherungsversuchen wenig begeistert. Wie der Zufall es will, begegnet Agatha sehr schnell dem neuen Tierarzt Paul Bladen, welcher Gefallen an ihr findet und sie rasch zu einem Abendessen einlädt. Schnell ist James vergessen und Agathas volle Konzentration gilt dem gut aussehenden Paul. Unglücklicherweise kommt der Tierarzt wenig später auf mysteriöse Art und Weise ums Leben. Während Agatha versucht, mit zunächst unerwarteter Hilfe von James Lacey, den Mord aufzuklären geschieht das nächste Unglück. Leider muss ich zugeben, dass mich das Buch enttäuscht hat und ich mehr erwartet habe. Mehr Spannung, mehr Inhalt, mehr Krimi. Denn einen Krimi im eigentlichen Sinne würde ich das Buch nicht nennen. Hier und da ist die Story (vorsichtig gesagt) unterhaltsam, wenn auch an manchen Stellen sehr albern und den ein oder anderen Moment des Fremdschämens empfand ich auch, aber spannend ist die Geschichte leider nicht. Bei Lesen plätschert die Story vor sich hin, ist zwar leicht zu lesen, jedoch ergreift sie mich einfach nicht so, wie ich mir das bei einem Krimi wünschen würde. Die Bezeichnung „Krimi“ ist bei diesem Buch eher irreführend. Ich habe manchmal das Gefühl, dass das Buch einfach nur so "runtergeschrieben" worden ist. Es haben sich auch leider einige Fehler eingeschlichen. Beispiel: Der Strom fällt aus, aber Agatha greift zum Telefon und kann dieses benutzen. Das Buch wurde erstmals vor knapp 20 Jahren veröffentlicht und vielleicht hätte man in der Neuauflage solche Fehler beheben sollen. Ich persönlich würde dieses Buch Krimifans, die einen spannenden Krimi erwarten, nicht empfehlen. Wenn jemand allerdings eine leichte Lektüre ohne großartigen Tiefgang für zwischendurch sucht und nicht allzu große Erwartungen hegt, ist hier genau richtig.

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  • Frauenroman mit einem Touch Krimi.

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt
    kvel

    kvel

    19. January 2014 um 21:39

    Der Tierarzt eines englischen Dorfes stirbt bei der Operation eines Rennpferdes. Für alle ist klar, dass dies ein Unglücksfall ist. Nur Agatha Raisin möchte darin einen Mord sehen, um so Gelegenheit zu haben, gemeinsam mit ihrem Nachbarn auf ein Aufklärungsabenteuer zu gehen. Und so macht sie sich auf eigene Faust an die Ermittlungen, um den Mord aufzuklären. Der Roman lässt sich angenehm einfach und flüssig lesen. Meiner Meinung nach würde das Buch thematisch und inhaltlich wohl eher weibliche Leserinnen ansprechen. Leider muss ich sagen, dass der Klappentext mehr Spannung verspricht, als der Roman dann, meiner Meinung nach, halten kann. Wer jedoch einen ruhigen Roman sucht, kommt hier bestimmt auf seine Kosten. Fazit: Der Roman ist nicht irgendwie schlecht oder weißt irgendwelche Mängel auf (und somit auf jeden Fall empfehlenswert) – aber mir persönlich war es einfach etwas zu wenig (von allem, insbesondere Spannung). Deshalb nur 3 von 5 Sternen.

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