M. D. Headley Magonia

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Inhaltsangabe zu „Magonia“ von M. D. Headley

Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …

Was für eine magische Atmosphäre, großartige Bilder tun sich da beim Lesen auf! Sehr geil, aber nicht ohne Makel...

— MissGoldblatt
MissGoldblatt

Die Idee ist grandios, das erste Drittel war packend und spannend - danach war leider irgendwie die Luft raus! Sehr schade!

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

konnte leider meine Erwartungen nicht erfüllen, an manchen Stellen leider etwas "flach"

— dreamcatcher_books
dreamcatcher_books

Ungewöhnliche Idee mit Tiefe

— ReginaMeissner
ReginaMeissner

Wundervolles und einzigartiges Buch!

— bleistiftundpapier
bleistiftundpapier

Geht mit Aza auf diese spannende Reise, ertrinkt an eurer Verwirrung & taucht am Ende des Buches wieder auf, um Magonia gebührend zu feiern.

— jaylinn
jaylinn

Beendet... Erst mal sacken lassen und mit in Ruhe überlegen, wie es mir gefallen hat... 😐

— Nmaye
Nmaye

Außergewöhnliche Geschichte und ein Schreibstil, der Aufmerksamkeit verlangt

— TanjsSky
TanjsSky

Fand das Reich Magonia am Anfang etwas seltsam, aber sonst gefiel mir alles sehr gut. Hatte auch mal Tränen in den Augen.

— MiHa_LoRe
MiHa_LoRe

Ein schöner, jedoch verwirrender Roman über die junge Aza.

— Steffinitiv
Steffinitiv

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  • Magisch, mystisch, Magonia

    Magonia
    Katzyja

    Katzyja

    20. May 2017 um 15:32

    Meine Zusammenfassung Aza Ray, die Protagonistin in dieser Geschichte, leidet an einer Krankheit. Und weil nicht mal die Ärzte diese Lungenkrankheit kennen, haben sie diese sogar nach Aza benannt. Sie und ihr bester Freund Jason wissen längst, das die nicht lange zu Leben haben wird, da die Krankheit immer schlimmer zu werden scheint. Als Aza dann auch noch Vögel vor ihrem Fenster sieht, die sie extrem aufdringlich beobachten, glaubt sie das sie träumt oder Halluziniert, bis sie schließlich einen Anfall bekommt. Nach dem aufwachen findet sich Aza dann in Magonia wieder wo sie nun von oben auf ihr altes Leben blicken kann. Auf dem Luftschiff geht es ihr viel besser und sie scheint auch nicht mehr Krank zu sein. Der Anführer dieses Luftschiffes hat dann noch krassere Informationen für das junge Mädchen. Bald schon weiß sie nicht mehr wem sie trauen kann und wem nicht. Bewertung Wenn man sich das Cover ansieht dann wird einem schnell klar, das es sich bei Magonia um ein Fantasy Abenteuer handeln  muss. Und wenn man sich dann den Klappentext durchliest geht man mit der Erwartung an ein großartiges Abenteuer ans lesen dieses Buches.Die Story beginnt sehr gut und ich habe mich schnell an Aza und ihre sehr Sarkastische Art gewöhnt. Auch Jason ist mir schnell ans Herz gewachsen. Doch als Aza dann in Magonia ihre wirkliche Bestimmung zu hören bekommt, kam ich nicht mehr wirklich mit. Die Story wurde sehr schnell sehr abgehoben und auch der Schreibstil lies sich für mich nicht flüssig lesen. Die ganze Geschichte um Magonia und der Erde war zwar sehr gut durchdacht, aber es wurde viel zu wenig darauf eingegangen sodass man lediglich Bruchstücke vor die Füße bekam und als langsam die Aktion kam und ich dachte "oh jetzt kommt alles raus" tja, da war es schon vorbei. Kein Cliffhanger oder so sondern einfach Schluss. Ein sehr ödes Ende was für meinen Geschmack viel zu uneinfallsreich war. Man hätte soviel Zauber in diese Story bringen können aber daraus ist nichts geworden.Ich würde sagen das dieses Buch wirklich nur etwas für extrem Fantasyfans etwas ist. Ich werde mir den zweiten Band wohl eher weniger annehmen.

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  • Einzigartig!

    Magonia
    bleistiftundpapier

    bleistiftundpapier

    15. May 2017 um 12:07

    Wie beschreibt man ein Buch, das unbeschreiblich ist? Wie immer, fasse ich nicht nochmal den Klappentext zusammen, den findet ihr überall, unter anderem auch hier. Auch zu diesem WUNDERSCHÖNEN Cover muss ich wohl kaum was sagen, es spricht für sich.In 'Magonia' von Maria D. Headley geht es um Aza. Aza ist ein außergewöhnliches Mädchen, sie hat eine Krankheit die kein Mensch kennt und die aus diesem Grund sogar nach ihr bennant wurde.Sie ist aber eine noch außergewöhnlichere Protagonistin, witzig, klug, sarkastisch und einzigartig sind nur ein paar Adjektive die mir zu Aza einfallen.Auch alle anderen Charaktere aus diesem Buch sind wundervoll beschrieben und auf ihre eigene Weise etwas ganz besonderes, vor allem Jason, Aza's bester Freund.   Die Protagonisten auf dem Schiff in Magonia sind alle unfassbar interessant und speziell gestaltet, man möchte einfach alles über sie und ihre Besonderheiten erfahren!'Magonia' ist ein Buch aus dem Fantasy Genre und meiner Meinung nach etwas ganz anderes, als alle anderen Bücher aus diesem Bereich.Der Schreibstil war großartig, für mich ist Maria D. Headley auf jeden Fall eine der besten Autorinnen von Heute! Ich habe alles, wirklich ALLES daran geliebt.Man spürt mit wieviel Liebe und Sorgfalt jedes einzelne Wort ausgewählt wurde und ist berührt davon wie wunderschön einfache Sätze klingen können. Diese Geschichte ist wortwörtlich unbeschreiblich, ich habe noch nie so etwas gelesen, es ist etwas völlig Neues.Die Idee für dieses Buch ist unglaublich fantasievoll gestaltet und ich zähle es jetzt schon zu einem meiner Lieblingsbücher.Ich freue mich schon sehr darauf irgendwann den zweiten Band zu lesen. Vielen lieben Dank nochmal an den Heyne-Verlag, der mir das Buch zugesendet hat!

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  • Magonia - Das Reich der Vögel und des Gesangs

    Magonia
    MiHa_LoRe

    MiHa_LoRe

    14. May 2017 um 14:15

    InhaltIhre Vergangenheit besteht aus Krankenhäusern: Aza Ray hat eine einzigartige Lungenkrankheit, die sogar nach ihr benannt wurde. Es hieß schon ihr ganzes Leben lang, dass sie bald daran sterben wird, und doch nähert sich in sechzehnter Geburtstag.Dann sieht Aza ein Schiff im Himmel und es klingt, als würden Vögel sie rufen. Sie kann es selbst nicht wirklich glauben und ihr bester Freund Jason sucht auch nach Erklärungen für diese Phänomene. Weitere seltsame Dinge passieren und nachdem Aza fast gestorben ist, findet sie sich plötzlich auf einem Schiff wieder - ein Schiff, das über den Wolken schwebt, im Reich Magonia. Und obwohl ihr Herz noch an der Erde hängt, und an Jason, muss sie bleiben.Denn hier fühlt Aza sich nicht mehr krank, hier wurde sie geboren. Und sie hat eine Macht, mit der sie große Dinge leisten soll, um Magonia und die Welt zu retten...Cover und TitelDas Cover gefällt mir so schon gut, und außerdem passen die Motive Vögel und Federn auch sehr gut zum Inhalt. Wenn man genau hinsieht, kann man eventuell sogar Vogelarten erkennen (wenn man sich denn auskennt). Magonia hängt direkt mit den Motiven zusammen, also passt der Titel sowohl zum Buch als auch zum Cover. Also ist dies kein grundlos hübsches Cover, sondern ein wohl überlegtes.ProtagonistenAza ist hauptsächlich ein normales Mädchen. Aufgrund ihrer Krankheit ist sie auf der Erde sarkastisch und und ihre Intellligenz macht ihr den Umgang mit Mitmenschen auch nicht so einfach. Sie liebt ihre Familie und Jason ist ihr sehr wichtig, da die beiden gemeinsame Interessen haben und er auch ihr einziger Freund ist. In Magonia ist sie dann aber in einer völlig anderen Situation und ihr Wissen nützt nicht viel, weil ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird. Ihre geliebte Familie ist gar nicht ihre Familie und auch Jason ist für die Rostrae (so nennen sich die Wesen) nur ein bedeutungsloser Drowner. Also muss sie alles hinter sich lassen und sich an ihr neues Leben gewöhnen, denn ihre leibliche Mutter hat noch was mit ihr vor.Für Aza ist die Welt sehr fremd und sie fand sie genauso komisch wie ich und hatte so ihre Schwierigkeiten, sich zurechtzufinden und ist etwas überfordert. Obwohl sie sich gesund fühlt, fühlt sie sich nicht so ganz wohl, weil ihr Herz noch bei ihrer Familie ist.Jason ist wohl mein Lieblingscharakter. Er ist schlau - das Erste, was man über ihn erfährt - und das ist neben seiner Entschlossenheit eine seiner wichtigsten Eigenschaften. Er ist fast wie ein wandelndes Lexikon, mehr noch als Aza, und er bietet in diesem Buch eigentlich auch die meisten Informationen. Als Aza Ray in Magonia ist, weiß er nichts davon und ist der Zurückgelassene. Aza war für ihn sehr wichtig und es geht ihm entsprechend schlecht, als sie fort ist. Diese Szenen haben mich unglaublich berührt und ich habe mich da dann in ihn verliebt.Andere CharaktereDie Kapitänin der Amina Pennarum - Azas leibliche Mutter - hat ihre Tochter nach jahrelanger Suche endlich gefunden und juhu, ihre Tochter hat auch diese besondere Macht in der Stimme, das heißt, sie kann endlich ihren Plan durchziehen. Also nochmal: Sie findet ihre Tochter wieder, aber statt ihr alles ordentlich zu erklären und Zeit mit ihr zu verbringen, um sie besser kennenzulernen, legt sie mehr Wert darauf, sie möglichst schnell an ihr Leben zu gewöhnen und auszubilden. Ja, okay, soll Aza ruhig ausgebildet werden, schließlich liegt ihr das im Blut, aber ein bisschen Liebe kann man doch zeigen.Dai gehört zur Mannschaft der Amina Pennarum und ihm wird die Ausbildung Azas überlassen. Was er nicht so toll findet, denn er ist genervt davon, dass sie so unwissend ist. Aber irgendwie wird schnell klar, dass er eine Art Love Interest ist, denn er sieht gut aus und verbringt gezwungenermaßen viel zeit mit Aza. Darum mochte ich ihn nicht besonders, weil eben Jason mein absoluter Liebling war.Handlung und SchreibstilDas Reich Magonia hat ein bisschen bei mir gebraucht. Es ist ein Fantasiereich im Himmel, wo Vögel eine besonders große Rolle spielen. Aza Ray wird da einfach so reingeworfen und niemand macht sich so richtig die Mühe, die Begriffe zu erklären, weil sie für alle anderen selbstverständlich sind. Ich habe mich irgendwie gefühlt, als hätte man mich plötzlich ins Wunderland gezogen. Es war einfach so ungewohnt und dann auch alles auf einmal.Erst zum Ende hin, und ich meine recht weit am Ende, konnte das Reich mich überzeugen, weil Schattenseiten gezeigt wurden und endlich wichtige Dinge geklärt wurden. Daher freue ich mich sehr auf die Fortsetzung!Die Kapitel aus Jasons Sicht waren ein Highlight für mich. Sie waren so emotional, dass ich weinen musste, obwohl ich die andere Perspektive der Handlung zur gleichen Zeit eher mäßig fand. Also habe ich mich irgendwie mehr auf seine Kapitel gefreut, obwohl die wichtigen Sachen ja eher bei Aza passierten.Fazit"Magonia" hatte eine Welt, die mich erst mit der Zeit überzeugen konnte, da man einfach hineingeworfen wurde und sich selbst zurechtfinden musste. Dafür mochte ich den männlichen Protagonisten besonders gerne, und das Ende war so spannend, dass ich mich schon sehr auf die Fortsetzung freue!

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  • Lass dich entführen nach Magonia

    Magonia
    federmaedchensfederland

    federmaedchensfederland

    14. May 2017 um 09:24

    Ich habe mich beim aller ersten Blick in das wunderschöne Cover von Magonia verliebt. Ja, ich würde lügen, wenn ich nicht sagen würde, dass es mir direkt ins Herz hineingeflogen ist und es schlichtweg im Sturm erobert hat. Allein die Verbindung zu Vögeln und Federn hat bei mir gereicht um es auf die Wunschliste zu setzen. Dieses Buch war ein reiner Cover-Kauf, dass ich allerdings vorbestellt hatte. Ehrlich gesagt, waren meine Erwartungen an Magonia riesengroß. Ich wollte irgendwie unbedingt, dass es ein grandioses Leseerlebnis wird. Und, was soll ich sagen, genau das ist es geworden!!! Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen. So konnte ich mich aber knapp eine Woche jeden Abend aufs neue in die atemberaubende Welt von Magonia entführen lassen. Von der ersten Seite, dem ersten Wort war ich gefesselt. Sogar meine Gefühle waren vom ersten Augenblick, an dem ich das Buch aufgeschlagen und den Duft des bedruckten Papiers eingesogen habe, so intensiv, dass es zwischendurch schon ein wenig furchteinflößend war. Es wird die Geschichte von der jungen Aza Ray erzählt, die an einer anscheinend unheilbaren Lungenkrankheit leidet und deren Lebenserwartungen schon längst übertroffen wurden. Seit sie denken kann, fiel es ihr schwer zu Atmen. Ihr gesamtes Leben war durchzogen von Ärzten in weißen Kitteln, Zimmern in weißen Krankenhäusern und der Gewissheit, dass sie früher als all ihre Liebsten diese Welt verlassen würde. Dieses Mädchen ist fasziniert von Büchern und dem Fantastischen, dem Unmöglichen, dem Außergewöhnlichen, dem Unsichtbaren. Aza sieht Dinge in den Wolken - Schiffe mit großen weißen Segeln, die gegen den Wind kämpfen. Sie hört Vögel singen und in zarten Melodien ihren Namen rufen. Sie weiß, dass es eigentlich nicht möglich ist und doch beschleicht sie das Gefühl, dass sie sich all diese Dinge nicht einbildet. Dass sie real sind und dass sie selbs irgendwie mit ihnen in Verbindung steht. Niemand glaubt ihr. Niemand außer ihrem besten Freund Jason. Der Junge, den sie schon seit sie klein ist kennt, der sie besser kennt als sonst wer. Der sie an Krokodile und Pi erinnert, der einfach {   } ist. Alles ändert sich an dem Tag, als Aza stirbt. Sie erwacht und findet sich in einer anderen Welt wieder. Sie findet sich in Magonia wieder, dem magischen Reich über den Wolken, von dem sie zuvor nur Geschichten gehört hatte. Alles ändert sich. Sie bekommt eine zweite Chance. Ich liebe die Figuren!!! Ich liebe Azas Art zu Denken, zu Sprechen, die Welt zu sehen. Ihre Geschichte macht mich traurig und fröhlich, sie lässt mich Weinen und im nächsten Moment Lachen. Dieses junge Mädchen hat ein so schweres Schicksal und hat trotzdem nicht ihr Lachen und ihren Humor verloren. Ihre Fantasie und ihr Wissensdurst sind unerschütterlich. Und dann entdeckt sie gerade eben erst die zarten Gefühle der Liebe, dann passiert dieses Unglück. Am liebsten hätte ich Jason umarmt und nicht mehr losgelassen. Am liebsten wäre ich durch die Seiten gestiegen und hätte ihm gesagt: "Sie lebt dort oben! In Magonia!" Ich weiß - unmöglich. Ganz ehrlich - ich verfluche und verehre Maria D. Headley für diese wundervolle Geschichte. Sie hat mich vom ersten Wort abgeholt und in eine Welt entführt, in der ich am liebsten für immer geblieben wäre. Ihr Schreibstil ist so authentisch und flüssig, dass das Lesen zur reinen Nebensachen wurde. Die Bildern sind mir zugeflogen und es war wie ein Film, der ablief. Ein wunderschöner und unheimlich trauriger Film. Fazit Was soll ich noch groß sagen?! Ich LIEBE dieses Buch und ich kann jedem nur raten Magonia zu lesen!! Wirklich: Lest es!! Es verzaubert einen, es lässt einen inne halten, es macht einen nachdenklich, es lässt einen lachen wenn man weinen möchte und berührt einen tief in der Seele!

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  • Einzigartig

    Magonia
    jaylinn

    jaylinn

    10. May 2017 um 09:43

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: Magonia ist Anfang April 2017 als gebundenes Buch bei Heyne fliegt erschienen. In der Kategorie Jugendbuch wird es ab 14 Jahren empfohlen und hat 368 Seiten. Autorin Maria Dahvana Headley war mir bisher kein Begriff. Kennt ihr sie oder habt ihr schon einmal etwas von ihr gelesen? Abgesehen von der inhaltlichen Beschreibung hat mich an Magonia sofort das Cover fasziniert. Mir war klar, dass ich dieses Buch irgendwie und irgendwann einfach lesen muss. Eine Leichtigkeit und Magie wird von Magonia geradezu ausgestrahlt und durch die Farbwahl sowie die abgebildete Feder, aus der Vögel hinausbrechen und in den Himmel fliegen, unterstützt. Hach ja, können nicht alle Cover so einzigartig sein? Inhalt: „Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft … Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House) Meine Meinung: Wo fange ich bei Magonia nur an? Bevor ich mit der Lektüre begonnen habe, habe ich einige Rezensionen zu Magonia gelesen. Häufig war der Tenor, dass die erste Hälfte des Buches vollständig anders ist als die zweite Hälfte. Dass anfangs die Geschichte spannend und mitreißend ist, sie dann aber verwirrend wird. Ich muss festhalten: Ja, das kann man so sagen. Aber es ist auch so, dass die Autorin den Bogen schlägt (man muss nur etwas warten) und Erklärungen liefert. Sie bekommt es hin, die (von ihr gestiftete) Verwirrung aufzulösen und hat mich auch mit dem zweiten Teil ihres Buches packen können. Ich bin nun ein absoluter Fan von Magonia. Aber ich kann auch verstehen, dass andere Leser die Geschichte als zu weit voneinander entfernt oder nicht authentisch beschreiben würden. Das rührt daher, dass dieses Buch tatsächlich in sich viele verschiedene Elemente vereint, die zunächst nicht zusammen zu passen scheinen. Headley lässt den Leser schwimmen, beinahe untergehen und holt ihn dann mit Pauken und Trompeten aus dem tiefen Gewässer hinauf an die Oberfläche der Geschichte. Aza und Jason sind Protagonisten, die in ihrer Verschrobenheit und Einzigartigkeit gemocht werden müssen. Als Leser kommt man eigentlich gar nicht darum herum, die beiden ins Herz zu schließen. Beide sind gänzlich unterschiedlich, bilden aber ein gutes Team, das herzzerreißende Emotionen auslöst. Im Laufe der Handlung erlebt man quasi mit Aza zusammen ihre wachsende Verwirrung und bleibt – ganz genau wie – sie völlig unbefriedigt zurück. Meiner Meinung nach ist dieses Gefühl von der Autorin gewollt. Ganz schön mutig, aber irgendwie genial. Einige Geschichten über Städte oder ganze Welten in den Wolken habe ich bereits gelesen. Aber keine war so wie Magionia. Headleys Welt ist einzigartig und ich möchte gerne in sie zurückkehren. Vielleicht können wir das ja noch einmal, wer weiß? Fazit: Versucht es. Geht mit Aza auf diese spannende Reise, ertrinkt an eurer Verwirrung und taucht am Ende des Buches wieder auf, um die Geschichte gebührend zu feiern.

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  • Gute Ideen, schlechte Umsetzung

    Magonia
    Mone1412

    Mone1412

    09. May 2017 um 10:54

    InhaltDie fast 16-jährige Aza leitet, an einer mysteriösen Lungenkrankheit. Niemand weiß ihr zu helfen und niemand glaubt daran, dass Aza lange lebt.Als sie plötzlich ein Schiff am Himmel entdeckt, glaubt ihr natürlich niemand. Das Phänomen wird auf ihre Atemnot geschoben. Nur ihr Freund Jason glaubt ihr und erzählt ihr die Geschichte von Magonia.Doch es dauert nicht lange und schon ist Aza mittendrin in der Welt von Magonia. Was sie dort erlebt übersteigt nicht nur ihre Vorstellungskraft, sondern zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt sie sich frei von ihrer Krankheit.Meine MeinungAza und Jason sind für mich die besten Figuren der Geschichte. Aza war mir allerdings nur am Anfang sympathisch. Ich mochte die Art, wie sie mit der Krankheit und den Menschen in ihrem Leben umgeht. Jedoch entwickelt ihre Figur sich nach und nach ins Negative. Sie bleibt zwar stark und selbstbewusst, jedoch wird sie naiv.Jason dagegen war die ganze Geschichte gleich. Der kleine Nerd, der Pi aufzählt, sobald er nervös wird und sich nicht beirren lässt, war gut ausgearbeitet und beschrieben.Mit der Story habe ich mich schwer getan. Weniger mit der Geschichte, vielmehr mit dem Aufbau der Handlung. Die Geschichte an sich ist gut ausgedacht und beinhaltet sehr gute Ideen. Auch folgt die Story einem roten Faden, der gut nachzuvollziehen ist.Jedoch der Aufbau, der war ein wenig … nervig. Allein die ersten beiden Kapitel sind zäh, chaotisch und nervig. Ich habe die Orientierung verloren. Ich wusste nicht, ob die Handlung jetzt in der Schule oder im Krankenhaus spielt und wie es überhaupt dazu kam. Es hätte besser geschrieben sein können.Wer jedoch, so wie ich, nach dem Lesen des Klappentextes auf eine großartige Story hofft, den muss ich enttäuschen. Der Inhalt von Magonia umfasst nicht mehr als das, was im Klappentext beschrieben steht. Aber bei knapp 300 Seiten darf man nicht viel erwarten oder?Was mich jedoch begeistert, ist die Idee der Geschichte. Die Idee mit den Menschen-Vögeln (ich nenn sie mal so) und den Menschen im Himmel die auf der Erde nicht leben können, fand ich gut.Auch beschreibt das Buch das typische Problem der Menschheit. Wir haben Nahrung für alle, aber richtig verteilt ist sie nicht.FazitEine Geschichte mit viel Potenzial, das leider nicht umgesetzt wurde. Eine schöne Geschichte und leider nicht mehr.Die komplette Rezension auf: https://buecher-blog.org/magonia/

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  • Großartige Charaktere in Kombination mit einer wunderbar magischen Welt

    Magonia
    Mietze

    Mietze

    08. May 2017 um 16:33

    Gestatten: Aza Ray, fast 16 Jahre alt, verkorkste Gesundheit, verkorkste Art und verkorkstes Leben.Aza ist der einzige Mensch auf der Welt der an einer Lungenkrankheit leidet die sogar nach ihr benannt wurde. Nicht nur das diese dafür sorgt das sie nicht genug Sauerstoff bekommt und öfter mal in der Schule umkippt und mit Blaulicht einen Abstecher ins Krankenhaus macht, in dem sie sowieso praktisch aufgewachsen ist - nein! Die Krankheit hat auch noch dafür gesorgt dass ihre Organe am falschen Platz sind und sie auch sonst mehr als seltsam aussieht. Klar dass sie eher als Außenseiter gilt. Lediglich ihr bester Freund Jason hält immer zu ihr. Die beiden passen zusammen wie die Faust aufs Auge, zwei Nerds unter sich. Doch eines Tages sorgt die Krankheit dafür das Aza anfängt zu halluzinieren und bei Sturm ein Schiff am Himmel zu sehen scheint. Als das Schiff dann irgendwann plötzlich anfängt ihren Namen zu rufen, scheint es mit ihr langsam aber sicher bergab zu gehen und lediglich Jason hält das nicht nur für Anzeichen starken Sauerstoffmangels. Und dann geschieht etwas das Azas Welt für immer verändern wird und ihre Freundschaft zu Jason auf eine harte Probe stellt...Wie cool ist denn bitte Aza? Ich mochte sie als Charakter von Anfang an. Sie ist herrlich zynisch und trotzig, eine die ihre Krankheit und ihr Leben nur so ernst nimmt wie es unbedingt sein muss und ansonsten nur macht was ihr in den Kram passt. Dann ist sie eben die verrückte Kranke mit dem komischen Körper, was kann man da schon machen. Sie hat ihr Schicksal mehr oder weniger akzeptiert und lebt ihr Leben so wie es ihr gefällt. Um glücklich zu sein braucht Aza nur ihre Familie und ihren besten Freund Jason. Zusammen sind die beiden einfach ein super Nerdpaar das stundenlang über wissenschaftliche Dinge philosophieren kann. Ich mag ja total Bücher mit nerdigen Charakteren und die zwei sind einfach der Hammer. Ich muss auch sagen das ich durch die Themen über die die beiden diskutiert haben sogar noch was gelernt habe^^ Die Chemie zwischen den beiden ist einfach super und auch die Gefühle die sie für einander haben sind einfach stimmig.Auch den Rest von Azas Familie mochte ich gerne, allen voran ihre Mutter die als Wissenschaftlerin verzweifelt versucht ihre Tochter zu retten.Was mich total überrascht hat war wie sich der Fantasy-Teil der Geschichte entwickelte. Ich wusste ja das es ihn gibt und das Magonia etwas mit dem Himmel und Schiffen zu tun hat, aber die Umsetzung des Ganzen hat mir total gut gefallen. Sowohl die Welt Magonia selbst als auch deren Verbindung zur Erde und auch die Wesen die Magonia bevölkern, ebenso wie Azas Leben mit dieser verwoben ist. Ich möchte hier an der Stelle nicht spoilern aber ich kann schon mal sagen das ich die Idee einfach super fand und auch die Art der Magie und wie diese angewandt wird. Vergleichbares habe ich bisher noch nie gelesen. Ich habe mich einfach irgendwie in einer bunten Welt der Magie gefühlt und war hin und weg von der Idee. Man muss sich auf jeden Fall darauf einlassen. Wer nicht so viel Fantasy liest könnte eventuell ein klein wenig überfordert sein.Auch wie viele Ereignisse auf der Erde mit Magonia in Zusammenhang stehen hat mir wunderbar gefallen. Die Richtung in der sich die Geschichte dann entwickelt hätte ich auch nicht erwartet und war total gefesselt. Weggelesen habe ich das Buch beinahe in einem Rutsch. Super fand ich auch wie im Buch teilweise mit Wörtern gespielt wurde die in Formen gebracht wurden und anderweitig eingesetzt waren. Zusammen mit dem wunderschönen Cover hat dies das Buch noch mehr zu etwas Besonderem gemacht. Für mich auf jeden Fall ein Überraschungs-Higlight bei dem ich auf den zweiten Band gespannt bin. Einen großen Cliffhanger gibt es dabei übrigens nicht.Großartige Charaktere in Kombination mit einer wunderbar magischen Welt, schillernden Kreaturen und einer einzigartigen Art Magie zu wirken, haben Magonia zusammen mit einem tollen Schreibstil zu einem Highlight gemacht. Lasst euch überraschen was Magonia für euch bereithält und macht euch mit Aza auf den Weg in ein magisches Abenteuer über den Wolken. Ich warte schon auf den zweiten Band!Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2017/05/rezi-magonia-magonia-bd-1-von-maria-d.html

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  • Großartige Charaktere in Kombination mit einer wunderbar magischen Welt

    Magonia
    Mietze

    Mietze

    08. May 2017 um 16:32

    Gestatten: Aza Ray, fast 16 Jahre alt, verkorkste Gesundheit, verkorkste Art und verkorkstes Leben.Aza ist der einzige Mensch auf der Welt der an einer Lungenkrankheit leidet die sogar nach ihr benannt wurde. Nicht nur das diese dafür sorgt das sie nicht genug Sauerstoff bekommt und öfter mal in der Schule umkippt und mit Blaulicht einen Abstecher ins Krankenhaus macht, in dem sie sowieso praktisch aufgewachsen ist - nein! Die Krankheit hat auch noch dafür gesorgt dass ihre Organe am falschen Platz sind und sie auch sonst mehr als seltsam aussieht. Klar dass sie eher als Außenseiter gilt. Lediglich ihr bester Freund Jason hält immer zu ihr. Die beiden passen zusammen wie die Faust aufs Auge, zwei Nerds unter sich. Doch eines Tages sorgt die Krankheit dafür das Aza anfängt zu halluzinieren und bei Sturm ein Schiff am Himmel zu sehen scheint. Als das Schiff dann irgendwann plötzlich anfängt ihren Namen zu rufen, scheint es mit ihr langsam aber sicher bergab zu gehen und lediglich Jason hält das nicht nur für Anzeichen starken Sauerstoffmangels. Und dann geschieht etwas das Azas Welt für immer verändern wird und ihre Freundschaft zu Jason auf eine harte Probe stellt...Wie cool ist denn bitte Aza? Ich mochte sie als Charakter von Anfang an. Sie ist herrlich zynisch und trotzig, eine die ihre Krankheit und ihr Leben nur so ernst nimmt wie es unbedingt sein muss und ansonsten nur macht was ihr in den Kram passt. Dann ist sie eben die verrückte Kranke mit dem komischen Körper, was kann man da schon machen. Sie hat ihr Schicksal mehr oder weniger akzeptiert und lebt ihr Leben so wie es ihr gefällt. Um glücklich zu sein braucht Aza nur ihre Familie und ihren besten Freund Jason. Zusammen sind die beiden einfach ein super Nerdpaar das stundenlang über wissenschaftliche Dinge philosophieren kann. Ich mag ja total Bücher mit nerdigen Charakteren und die zwei sind einfach der Hammer. Ich muss auch sagen das ich durch die Themen über die die beiden diskutiert haben sogar noch was gelernt habe^^ Die Chemie zwischen den beiden ist einfach super und auch die Gefühle die sie für einander haben sind einfach stimmig.Auch den Rest von Azas Familie mochte ich gerne, allen voran ihre Mutter die als Wissenschaftlerin verzweifelt versucht ihre Tochter zu retten.Was mich total überrascht hat war wie sich der Fantasy-Teil der Geschichte entwickelte. Ich wusste ja das es ihn gibt und das Magonia etwas mit dem Himmel und Schiffen zu tun hat, aber die Umsetzung des Ganzen hat mir total gut gefallen. Sowohl die Welt Magonia selbst als auch deren Verbindung zur Erde und auch die Wesen die Magonia bevölkern, ebenso wie Azas Leben mit dieser verwoben ist. Ich möchte hier an der Stelle nicht spoilern aber ich kann schon mal sagen das ich die Idee einfach super fand und auch die Art der Magie und wie diese angewandt wird. Vergleichbares habe ich bisher noch nie gelesen. Ich habe mich einfach irgendwie in einer bunten Welt der Magie gefühlt und war hin und weg von der Idee. Man muss sich auf jeden Fall darauf einlassen. Wer nicht so viel Fantasy liest könnte eventuell ein klein wenig überfordert sein.Auch wie viele Ereignisse auf der Erde mit Magonia in Zusammenhang stehen hat mir wunderbar gefallen. Die Richtung in der sich die Geschichte dann entwickelt hätte ich auch nicht erwartet und war total gefesselt. Weggelesen habe ich das Buch beinahe in einem Rutsch. Super fand ich auch wie im Buch teilweise mit Wörtern gespielt wurde die in Formen gebracht wurden und anderweitig eingesetzt waren. Zusammen mit dem wunderschönen Cover hat dies das Buch noch mehr zu etwas Besonderem gemacht. Für mich auf jeden Fall ein Überraschungs-Higlight bei dem ich auf den zweiten Band gespannt bin. Einen großen Cliffhanger gibt es dabei übrigens nicht.Großartige Charaktere in Kombination mit einer wunderbar magischen Welt, schillernden Kreaturen und einer einzigartigen Art Magie zu wirken, haben Magonia zusammen mit einem tollen Schreibstil zu einem Highlight gemacht. Lasst euch überraschen was Magonia für euch bereithält und macht euch mit Aza auf den Weg in ein magisches Abenteuer über den Wolken. Ich warte schon auf den zweiten Band!Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2017/05/rezi-magonia-magonia-bd-1-von-maria-d.html

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  • Magonia (M. D. Headley)

    Magonia
    Steffinitiv

    Steffinitiv

    07. May 2017 um 19:37

    Das Buch Gebunden: 368 SeitenVerlag: Heyne Verlag (erschienen am 3. April 2017)Sprache: DeutschISBN: 978-3453270176Genre: Jugendbuch, Romantasy Kurzmeinung: Manchmal kommt man sich auf der Welt recht unbedeutend vor, doch manchmal kann man sich damit auch bedeutend täuschen… Ein schöner, jedoch verwirrender Roman über die junge Aza. Klappentext:Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen... Mein Fazit Inhalt:Aza ist todkrank, jedoch hat sie es bisher immer länger geschafft, als die Ärzte ihr gegeben hätten. Das ist auch großteils ihrem besten Freund und leichtem Schwarm Jason geschuldet, der ihr beisteht, egal, was kommt und was kam. So auch, als Aza meint, sie sähe am Himmel Schiffe, die in den Wolken segeln. Keiner glaubt ihr und alle halten sie aufgrund der Medikamente und ihres Temperaments für durchgeknallt und verwirrt. Doch als Aza dann in ihrer Welt (der Erde) stirbt, so wird sie von einem Breath, einem Weltenwandler zwischen dem Himmel und der Erde, aus ihrem Körper geholt und landet genau auf so einem Schiff, das es ja angeblich gar nicht gibt. Sie trifft dort auf ihre Mutter, jedoch nicht die, die sie als Mensch auf dem Boden hatte. Ihr wird erklärt, sie wurde als Kind entführt und zu den “Drownern” gebracht, damit sie ihrer leiblichen Mutter nicht helfen könne, die Himmelswelt mit ihrem Gesang zu beherrschen. Aza weiß nicht so recht, was sie glauben soll und versucht irgendwie mit ihrem neuen Leben zurecht zu kommen. Jedoch will ihr Jason nicht mehr aus dem Kopf - und wie das Schicksal so will, eines Tages erblickt sie ihn unten auf der Erde… Meine Meinung: Die Geschichte über ein todkrankes Mädchen gibt es oft. Jedoch selten mit der magischen bzw. Fantastischen Komponente. Das war auf jeden Fall etwas Neues. Die Fantasie eines jungen Mädchens und die realen Sichtungen von Himmelskörpern zu vereinen, finde ich eine sehr schöne Idee. Jedoch war die Geschichte in sich manchmal nicht ganz schlüssig. Es war sehr verwirrend, wie auf einmal Federn oder Vögel in Aza hineingekommen sind. Allgemein wurde die ganze Situation sehr suspekt und nicht wirklich schön beschrieben, weder auf der realen Seite, noch der fantastischen. Dennoch muss ich zugeben, dass ich das Buch am Ende nicht weglegen wollte, denn der Spannungsbogen war schon da. Ich wollte dann wissen, wie es weiter geht.Wie ich gelesen habe, soll es wohl noch einen weiteren Teil geben, der auch schon auf Englisch existiert. Ich bin gespannt, ob wir bald die deutsche Übersetzung in den Läden finden werden...Ich bedanke mich hiermit beim Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Bewertung Handlung * *  * / 5Romantik * * * / 5Charaktere * * * / 5Schreibstil * * * / 5 Gesamt * * * / 5

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  • Außergewöhnlich und magisch

    Magonia
    Line1984

    Line1984

    06. May 2017 um 09:48

    Bei diesem Buch fiel mir natürlich als erstes das wunderschöne Cover auf. Ich war sofort verliebt und konnte mich gar nicht satt sehen.Doch auch der Klappentext überzeugte mich schnell und ich war gespannt was mich hier erwarten würde.Voller Vorfreude begann ich mit dem lesen.Gleich zu beginn lernte ich Aza kennen und ich muss sagen sie ist ein außergewöhnlicher Charakter.Erzählt wird das Buch aus ihrer Sicht, das gefiel mir richtig gut, denn dadurch hatte ich einen guten Einblick in ihre Gefühle und Gedanken.Denn muss ich sagen ist Aza keine einfache Protagonistin, entweder man mag sie oder eben nicht.Gerade am Anfang dreht sich alles um Azas mysteriöse Erkrankung.Ich muss gestehen das es immer wieder Szenen und Stellen im Buch gab die sich gezogen haben.Die Autorin schreibt an sich recht locker und flüssig aber eben auch sehr ausschweifend, das war manches mal anstrengend.Dennoch gefiel mir die Grundidee und ich habe immer weiter gelesen.Schon bald konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.Aza tat mir auf der einen Seite auch leid, niemand weiß etwas über ihre Krankheit, helfen können die Ärzte auch nicht. Das einzige was sie können ist die Symptome zu lindern.Es machte auf mich den Eindruck als sei das Buch in zwei Teile gesplittet worden.Zum einen ist da Azas Leben auf der Erde und später kommen die Kapitel über Azas Leben auf den verschiedenen Luftschiffen.Es gibt in diesem Buch einige Fantasy Elemente, und diese gefielen mir sehr gut.An sich hat mich dieses Buch echt gut unterhalten, denn es überraschte mich und es war so völlig anders als ich erwartet hatte.Aber ich habe halt auch ein wenig Kritik und nun bin ich hin und her gerissen.Ich muss aber sagen das die positiven Momente einfach überwiegen. Ich habe dieses Buch mit Freude gelesen und wurde bestens unterhalten. Die Grundidee der Autorin wurde toll umgesetzt, mit Aza schuf sie eine außergewöhnliche Protagonistin die ich sehr schnell sympathisch fand."Magonia" ist ein besonderes Buch, außergewöhnlich, voller toller Ideen, es ist faszinierend und magisch.Deshalb kann ich gar nicht anders als euch dieses Buch zu empfehlen.Falls ihr euch nicht sicher seid dann lest doch vorab die Leseprobe auf der Verlagshomepage.Klare Empfehlung.Fazit:Mit "Magonia" ist der Autorin ein besonderes Buch gelungen welches voller magischer Ideen steckt.Ein außergewöhnliches Buch welches mich bestens unterhalten konnte.Trotz kleinerer Kritik bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl.

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  • Meine Meinung zu Magonia von M.D. Headley

    Magonia
    Schlauri

    Schlauri

    05. May 2017 um 07:29

    Autor: M.D. HeadleyVerlag: Heyne VerlagGenre: Jugendbuch - Fantasy Seitenzahl: 368 Seiten Inhalt  Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen … Meine Meinung Magonia ist ein Land im Himmel und dieses Land hat ein Himmelskind verloren ... Aza, 15 Jahre alt -bald 16- , wächst auf der Erde auf. Ihre Familie dort, zieht sie voller Liebe groß. Doch Aza ist schwer krank, schon ihr Leben lang. Ihr und ihrer Familie ist bewusst, dass Aza nicht lange zu leben hat, das ihr Leben ein früheres Ablaufdatum hat, als normalerweise.  Ihr komplettes Leben besteht schon immer aus Krankenhäusern. Keiner ihrer Ärzte weiß was Aza wirklich hat, ihre Krankheit wurde sogar nach ihr benannt. Azas Körper, ihre Anatomie ist für alle ein Mysterium… Am Anfang der Geschichte, Aza geht es zunehmend schlechter. Obwohl eigentlich jeder Tag ein Überlebenskampf für sie zu sein scheint. Doch sie erreicht eine neue Stufe,  Aza fängt an zu Halluzinieren, sie fängt an Schiffe in den Wolken zu sehen und Stimmen zu hören, die ihren Namen rufen. Nur, dass es keine Halluzinationen sind.Der Himmel, das Wolkenschiff, dass ALLES ist Aza´s Zukunft. Sie ist eine Auserwählte, sie ist das verlorene Himmelskind… Neben Aza und ihrer Familie ist ein anderer wichtiger Charakter ihr bester Freund (oder sogar noch mehr als das?) Jason.  Jason ist verständlicherweise todtraurig über den Tod von Aza, aber er ist der einzige, der von Aza´s Halluzinationen wusste und der all seine Hoffnung darin schöpft, das Aza sich auf dem von ihr gesehen Himmelsschiff befindet. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und wird abwechselnd aus Azas und Jasons Sicht erzählt, dabei kommt Jason weniger zu Wort als Aza.  Nun, ganz ehrlich?Die Geschichte ist einfach merkwürdig. Zu viele Vögel, Gesang und Federn, merkwürdige Charaktere und Namen. Irgendwie konnte ich mir auch einfach all das im Buch beschriebene  nicht vorstellen. Ich konnte mir beim besten Willen keinen Vogel-Mensch vorstellen… Ab einem bestimmten Punkt ging alles zu schnell, ich konnte das alles gar nicht mehr aufnehmen und  habe mich nur noch durch die Geschichte gequält. Ja, teilweise dachte ich auch einfach nur noch, dass ich mich im falschen Film befinde 😀Dabei ist die Idee, dass es etwas zwischen Leben und Tod gibt, wirklich schön. Nur konnte die Autorin, meiner Meinung nach, diese Idee nicht sonderlich gut umsetzten. Mir hat es einfach an genauen Beschreibungen gefehlt. Es fiel einem einfach schwer sich all das was sich im Himmel abgespielt hat, vorzustellen. Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet. Es war auch eines meiner ersten Kriterien, neben dem vielversprechenden Klapptext, warum ich das Buch überhaupt lesen wollte. Es  fällt einem ins Auge und man möchte es automatisch in die Hand nehmen und genauer betrachten.Mein Tipp: Macht euch am besten eure eigene Meinung, dass solltet ihr natürlich immer, aber ich glaube bei diesem Buch sind die Geschmäcker einfach zu unterschiedlich. Mein Fall war das Buch und die Geschichte  leider nicht. Fazit Ich habe mir einfach mehr von diesem Buch erhofft. Die Geschichte ist schwere Kost und man braucht Geduld mit dem Buch. Geduld, die ich nicht hatte. Ich bin enttäuscht und für mich gab es einfach zu viele  Kritikpunkte (und definitiv zu viele Vögel?!).  ✰

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  • Hat seine Schwachstellen

    Magonia
    Wonder_

    Wonder_

    30. April 2017 um 19:24

    Was. für. ein. sagenhaft. schönes. Cover. Wenn das mal nicht Liebe auf den ersten Blick war... Wie das aber leider des Öfteren so ist, verbirgt sich dahinter dann doch eher eine Mogelpackung. Wobei "Magonia" doch eher nur ein Mogelpäckchen ist. Es hat durchaus seinen Reiz, das kann man dem Buch nicht absprechen. Aza ist als Protagonistin vor allem eines: anders. Kein schönes, starkes Mädchen. Und auch kein schwaches Mauerblümchen, das (oh wunder) plötzlich doch vom Aschenputtel zur Super-Prinzessin wird. Aza ist durch ihre Krankheit nicht nur körperlich in schlechter Verfassung. Sie ist blass, knochig, hat blaue, fast durchscheinende Haut... und dazu einen köstlichen Zynismus entwickelt. Ihre wundervoll bissige Art macht sie zu einer wirklich angenehmen Hauptperson, die nicht durch Perfektion glänzt. Auch ihr bester (und einziger) Freund Jason ist weit weg vom Allerwelts-Durchschnitt. Der kleine Nerd schleicht sich mit seinem schier unendlichen Wissen und seinem einfach nur hinreißenden Tick, Pi bis auf die schlag-mich-todeste Zahl aufzuzählen, wenn er nervös ist, in das Leserherz. Ansonsten sind die Figuren leider eher nur grob ausgearbeitet oder sehr einseitig, obwohl so unendlich viel Potenzial vorhanden ist. Gerade bei den Magoniern hätte ich mir neben dem schlichtweg magischen Auftreten auch noch etwas herausragender Charaktere gewünscht. So müssen wir uns leider mit... nein gut, ich gehe nicht weiter ins Detail. Aber die Magonier sind einfach nur unschlagbar! Was bestimmt nicht zuletzt an dem wundervollen Schreibstil liegt, der ganz automatisch die fantastische Szenerie ins Kopfkino zaubert. Die Story selbst umfasst leider nicht sonderlich viel mehr Handlung, als schon im Klappentext angedeutet wurde und bleibt sehr diffus und ohne klare Richtung. Auch hier hätte ich mir mehr erhofft. Aber auch so ist "Magonia" ein lesenswertes Buch, das einige neue Ideen bietet. Zum Weiterlesen der Reihe hat es mich allerdings nicht animiert.

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  • Ich wurde mit der Geschichte nicht richtig warm

    Magonia
    merle88

    merle88

    30. April 2017 um 19:17

    Inhalt:Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …Meinung:Azas bisheriges Leben besteht hauptsächlich aus Krankenhausaufenthalten, besorgten Eltern und Mitmenschen, die nicht wissen wie sie mit ihr umgehen sollen. Denn Aza leidet an einer sehr seltenen Lungenkrankheit. Die Ärzte stehen vor einem Rätsel was es mit der Krankheit auf sich hat. Jeder Tag ist für Aza eine Herausforderung. Die größte Unterstützung ist für sie allerdings ihr bester Freund Jason, der Aza einfach so nimmt wie sie ist, ohne groß auf ihre merkwürdige Krankheit einzugehen. Eines Tages sieht Aza jedoch am Himmel ein Schiff und kurz darauf findet sie sich in Magonia wieder - dem Reich über den Wolken.Wie gerne hätte ich jetzt geschrieben, dass mir das Buch unglaublich gut gefallen hat und ich total begeistert bin. Aber leider ist "Magonia" eines dieser Bücher, die man lieben möchte, zu dem man aber nie einen Bezug bekommt. Schon die ersten 100 Seiten auf der Erde waren für mich eher zäh und nervtötend. Aza und Jason hatten für mich einen Humor mit dem ich nicht so wirklich klar kam. Ich wünschte mir immer, dass nun endlich mal etwas passieren würde, aber leider wird sehr viel über Azas Krankheit und ihren Alltag mit dieser erzählt. Dies war durchaus berührend, mit der Zeit aber auch langweilig.Dann kommt Aza nach Magonia und ich erhoffte mir nun endlich mit dem Buch warm zu werden. Leider war dies immer noch nicht der Fall. Wobei ich sagen muss, dass die erdachte Welt Magonia wirklich sehr innovativ und einfallsreich war. Mir fehlte jedoch immer noch der Bezug zu Aza. Dann nimmt das Buch jedoch eine Wendung, die ich nicht unbedingt erwartet habe. Ich mochte Aza ab diesem Punkt und fand es toll, dass die Autorin einen anderen Weg einschlägt als so viele ihrer Kolleginnen und Kollegen.Auch das Ende konnte mich absolut überzeugen.Wie bereits oben erwähnt kam ich zu Anfang mit Azas Art nicht klar. Dabei ist sie jemand der gut mit seiner Krankheit umgeht und nicht in Selbstmitleid verfällt. Aza ist in dieser Beziehung eine Kämpfernatur. Jedoch hätte ich mir gewünscht, dass sie in Magonia mehr hinterfragt und nicht einfach alles hinnimmt.Jason war mir da schon deutlich sympathischer. So einen Freund wünscht sich einfach jeder Mensch. Denn er gibt Aza jeden Tag das Gefühl ein ganz normales Leben ohne Krankheit zu führen.Das Buch ist in Kapitel unterteilt, die sowohl aus der Sicht von Aza als auch Jason erzählt werden. Ich fand dies gut gewählt, da man so auch miterlebt was auf der Erde passiert.Fazit:Ein Buch was mich nur auf den letzten 100 Seiten komplett überzeugen konnte. Davor konnte ich einfach keinen Bezug zu Aza und der Geschichte aufbauen. Die Welt Magonia ist jedoch voller innovativer Ideen und sehr originell. "Magonia" ist ein Buch was mich in ein Wechselbad der Gefühle gestürzt hat und dem ich am Ende nur 3 von 5 Hörnchen geben kann.

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  • Anders und doch auf seine Weise perfekt...

    Magonia
    Samy86

    Samy86

    30. April 2017 um 16:49

    Inhalt:Aza ist es gewohnt seit ihrer Geburt zu kämpfen, zu kämpfen um ihr eigenes Leben, dass seit sie denken kann mit Leid, Ängsten und Verzweiflung einher geht, denn sie leidet an einer seltsamen und unerforschten Lungenkrankheit. Während eines normalen Schultages jedoch, glaubt sie zusätzlich noch ihren Verstand zu verlieren, als sie am Himmel ein Schiff hoch über den Wolken entdeckt aus dem jemand ihren Namen ruft. Irrsinn oder doch eine Nebenwirkung ihres langen Leidensweg? Der Einzige, der ihr Glauben schenkt ist Jason, ihr bester Freund oder vielleicht doch sogar mehr als das?Gerade als sie sich über ihre Gefühle klar zu werden versucht, schlägt das Schicksal mit aller Gewalt zu - Aza droht zu ersticken und nach einem Ohnmachtsanfall findet sie sich über den Wolken wieder in einem Reich Namens Magonia, in dem sie urplötzlich kerngesund, stark und magisch begabt ist. Das Glück zu empfinden endlich Genesen zu sein, ist ein Preis, den Aza nur schwer ertragen kann, denn da ist ihre alte Heimat, ihre Familie und vielleicht auch ihre große Liebe, deren Leid und Schicksal etwas ist, was Aza nicht einfach so hinnehmen kann. Doch wie kann sie hoch über den Wolken dessen Verlauf abwenden…? Meine Meinung:Magisch angezogen von dem Cover und neugierig gestimmt von dem toll in Szene gesetzten Klapptext, stürzt ich mich in das Abenteuer „Magonia“ und der Geschichte von Aza .Aza war mir mit ihrer humorvollen und abgeklärten Art sofort sympathisch. Sie weckte ein enormes Interesse in mir, sie näher kennen lernen zu und ihren Leidensweg verstehen wollen. Sie ist taff, dennoch verunsichert, sie ist mutig und zugleich hat sie etwas zerbrechliches an sich, was nicht direkt mit ihrer Erkrankung zu tun hat. Insgesamt ist sie ein wirklich toll gestalteter und sehr vielschichtiger Charakter.Die Handlung hat eine wundervolle Grundidee über deren Umsetzung ich sehr gespannt war. Lernt man zu Beginn erst einmal Aza näher kennen so nimmt es im Laufe ein eher abgespacter Verlauf an, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Besser ausgedrückt - Ich mag es wenn Fantasy-Handlungen mit diesem Hintergrund einen realistischen und nachvollziehbaren Aspekt besitzen. Leider verliert diese Handlung im weiteren Verlauf diesen etwas. Dennoch ist es voller Fantasy, tollen Charakteren und einer Traumwelt, die man selbst gerne bereisen würde.Die kleine aber feine Liebesgeschichte ist toll inszeniert und hatte etwas sehr angenehmes und spannendes an sich. Allgemein muss ich sagen, dass mir dieser Fantasy-Roman schon sehr gut gefallen hat, aber an manchen Stellen noch etwas ausbaufähig ist. Bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung, denn genügend Potential ist auf jeden Fall mehr als genug vorhanden.Der Schreibstil ist bildgewaltig, extrem flüssig und leichtfüßig. Man hoch nur so durch die Seiten, kann sich das Gelesene in den Gedanken wunderbar ausmalen und zu den Schauorten gedanklich reisen. Das Cover ein Augenschmaus, der sich während des Lesens selbst erklärt und an Aussagekraft gewinnt. Fazit:Ein sehr origineller und überraschender Fantasy-Roman, der mich trotz seiner Ecken und Kanten sehr unterhalten und auch neugierig gestimmt hat. Denn das Potential ist hier noch nicht zu 100 % ausgeschöpft und bietet genug Platz für mehr!Sehr lesenswert!

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  • Eine Welt zwischen Himmel und Erde

    Magonia
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    30. April 2017 um 12:01

    Meine Meinung zum Jugendbuch:MagoniaAufmerksamkeit:Diesen Punkt findet ihr wie stets auf dem Original Beitrag bei mir auf meinem Blog.Inhalt in meinen Worten:Magonia, ein Land über den Himmeln, und ein Königskind ist verschwunden. Dieses wohnt auf der Erde bei einer Familie, die sie über alles liebt, obwohl die Krankheit die sie hat, alles andere als erträglich ist, und das klar ist, das Kind wird früh sterben. Als es auf das hinaus läuft, merkt Aza es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als man erahnen möchte.Wird sie das Rätsel der Lüfte lösen und was hat es mit den vielen Vögeln und Schiffen auf sich, die sie stets sieht.Wie ich das Buch fand:Ich bin ehrlich hin und her gerissen. Ich liebe das Buch einerseits andererseits gibt es sooo viele Kritik Punkte zu diesem Buch, und dennoch überwiegen die tollen Momente, die ich mit diesem Buch hatte.Somit hoffe ich, das ich dem Buch gerecht werde.Geschichte:Die Geschichte ist irgendwie in zwei Teilen gesplittert. Aza´s Leben auf der Erde und dann auf den Schiffen. Anfangs hatte man nicht viel Fantasy und nicht so viele fantastische Momente, die kommen erst viel später.Das Sterben nicht leicht ist, und was mit einer Seele nach dem Tod geschieht, das kann das Buch einen Hauch einfangen, und wenn man an das Übernatürliche glauben kann und möchte, findet sich vielleicht eher im Buch zurecht, als jemand, der sich entscheidet, dass es nur dieses Leben auf dieser Erde gibt, danach ist es aus.Für mich gibt es mehr zwischen Himmel und Hölle, als man erahnen kann, und deswegen sprach mich vielleicht dieses Buch auch so an.Die Elemente die mir im Buch begegnen und auch die Geschichte fand ich eigentlich wirklich toll.Genervt hatte mich das am Anfang zu viel Gewicht auf Krankheit lag, und das die Protagonisten Aza mich etwas nervte. Das legte sich jedoch sehr schnell.Schwierig fand ich dann aber das hin und her in den Himmeln, das war gar nicht so einfach immer zu wissen, wo gerade Aza herum hängt. Gerade weil sie auf einmal auf der Erde wandelt und etwas anstellt. Doch um euch nicht zu viel verraten, werde ich dazu nicht mehr sagen.Letztlich ist die Geschichte aber rund und macht Lust weiter zu lesen und zu erfahren wie es mit Aza weiter gehen wird, ich vermute das wenn es einen Film zu diesem Buch gibt, das es ein toller Film werden würde, der aber mehr als dieses Buch braucht um wirklich einen tollen Erzählstrang zu bilden. Denn irgendwie passiert wirklich eine Menge und doch sehr wenige.Charaktere:Aza und Jason sind wirklich gute Freunde und als Aza stirbt, kann er das gar nicht glauben und gibt auch nicht auf, heraus zu finden was wirklich mit seiner besten Freundin geschehen ist, denn er ist der einzige der glauben kann, das Aza nicht nur fantasierte sondern das sie wirklich etwas sah und ahnte, wofür andere blind sind.Dennoch nervte mich Aza wie oben erwähnt am Anfang sehr, und es gab auch andere Charaktere im Buch, die mich etwas störten, letztlich macht es das Buch aber auch lebendig, das die Figuren nicht alle geschliffen sondern gekantet und zustechend sind.Das was am wichtigsten im Buch ist, ist der Gesang, Vögel und Freiheit.Und das spürt man relativ gut durch jede einzelne Zeile. Gerade hier hat Aza mir imponiert, das sie eigentlich schon immer singen kann und doch erst das singen lernen muss, denn die Stimme hat ganz viel Kraft. Sie kann über Leben und Sterben entscheiden.Spannung:Für mich hatte das Buch sehr viel Spannung, obwohl gar nicht so viel passierte. Es hatte aber so viele Elemente die irgendwie auf einander aufbauen und zugleich auf einen zweiten Teil hinweisen, dass es spannend war, heraus zu finden, wie es weiter geht mit Aza.Gut fand ich, das es auch das ein oder andere Kapitel aus Jason Sicht gibt, die das ganze noch auflockern.Schreibstil:Das Buch wird aus zwei Sichten erzählt, einmal von Jason, der aber eher weniger zu Wort kommt, und Aza. Das Buch selbst ist nicht aus einer reinen ICH-Sicht geschrieben, aber Aza ist die jenige mit der ich die Dinge betrachten darf.Empfehlung:Gerade weil so viele so skeptisch auf das Buch reagierten und es bisher wirklich schlechte Stimmen erhalten hat, bin ich überrascht das es mir selbst so gut gefallen hat.Wenn ihr könnt, dann lest gerne mal in das Buch hinein, und seit offen dafür, selbst wenn ihr die negativen Kritiken dazu gehört und gelesen habt. Bildet euch selbst die Sicht über Magonia, das mehr als ein Buch ist.Bewertung:Obwohl mich gerade der Anfang sehr irritierte, Aza am Anfang ziemlich "nervig" war, hat sich das Buch zu einer echt spannenden Perle entwickelt, weswegen ich gerne 5 Sterne geben möchte. Aber diese fünf Sterne sind nur knapp über den vier Sternen und eigentlich sind es eher 4,7 Sterne weswegen ich dann auch aufrunde :).

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