M. D. Headley Magonia

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Inhaltsangabe zu „Magonia“ von M. D. Headley

Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …

Grundidee ist mal etwas neues, leider ist sie zu skurril und absurd umgesetzt. Es fehlt hinten und vorne an Logik. Das Ende ist schrecklich.

— JuliaAndMyself

Eigentlich eine gute Idee, es fehlt nur die richtige Würzung

— Sasi1990

Hätte viel Potenzial gehabt

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider das Potenzial der Geschichte nicht ausgenützt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Viel verschenktes Potenzial ... konnte mich leider nicht überzeugen

— SylviaRietschel

Eine kürzere Einleitung und ein anderer Schreibstil hätten dem Buch geholfen.

— GurkenSchneeKamin

Schade um das verschenkte Potenzial der Story

— Skyline-Of-Books

Einfach zum träumen <3

— EllaWoodwater

Trotz vieler Logikfehler und schwierigem Einstieg, hat es mich durch seinen einzigartigen Charakteren und der Handlung überzeugen können.

— rainybooks

Eine ganz ungewöhnliche und erfrischende Geschichte mit einer kreativen Welt über den Wolken. Leseempfehlung!

— krissysch

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    Magonia

    JuliaAndMyself

    11. October 2017 um 11:08

    Die Idee über ein Mädchen zu schreiben, die an einer Lungenkrankheit leidet, aufgrund derer sie erhebliche Einschränkungen im Alltag erlebt, ist an sich nichts neues. Der Grund für diese Lungenkrankheit liegt jedoch in der extraterrestrischen Herkunft des Mädchens. Diese Verknüpfung zwischen realistischem Roman und Fantasy ist eine gute Idee, in diesem Fall jedoch leider sehr absurd umgesetzt. Durch mangelnde Beschreibung der extraterrestrischen Welt verliert das Buch an Spannung. Aufgrund des vielversprechenden Klappentextes hättte ich zudem eine logischere und durchdachtere extraterrestrische Welt erwartet. Der Versuch eine 'reale' Legende zur Basis dieser Geschichte zu machen, funktioniert aber wahrscheinlich nur wenn man sich zuvor mit der Legende auseinandergesetzt hat, da es für den Leser ansonsten an Hintergrundinformationen und Erläuterungen fehlt. Positiv aufgefallen ist mir hingegen, der künstlerische Umgang mit Sprache. Leider ist dieser nicht von Bedeutung für das Buch und spielt keine Rolle. Auch die Beschreibung der Hauptcharaktere (Jason und Aza) und ihrere Beziehung zueinander in den ersten paar Kapiteln (bevor es absurd wurde) ist sehr gelungen. Auch das Cover der Buches sieht (leider zu unrecht) vielversprechend aus. Das Ende des Buches ist eher offen gehalten, sodass Raum für eine Fortsetzung wäre (hoffentlich gibt es keine). Insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen leider in keinster Weise erfüllen und ich wollte bereits nach der Hälfte des Buches nicht weiterlesen.

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    • 2
  • Magonia

    Magonia

    Sasi1990

    17. September 2017 um 20:15

    Ich habe vor drei Tagen das Buch "Magonia" von Maria D. Headley angefangen und heute beendet. Und es ist mal wieder ein Buch, bei dem ich so wirklich hin und her gerissen davon bin, wie ich es bewerten soll und wie viele Fledermäuse es nun wirklich verdient hat. Kennt ihr das? Wie handhabt ihr das? Ich habe schon öfter gesehen, dass viele von euch dann mit Kommastellen arbeiten. Also 3,5 Sterne zum Beispiel. Aber irgendwie mag ich das so gar nicht. Weil ich dann die Messlatte irgendwie nicht genau einordnen kann. Das Buch habe ich mir schon vor einiger Zeit gekauft, da ich viel auf Instagram davon gehört hatte. Wie einige von euch vielleicht wissen, bin eher ich auf Instagram anzutreffen und Hexe Anja ist eher auf dem Blog unterwegs. Ich war total begeistert davon, wie begeistert andere von dem Buch waren. Und das Cover erst *.* Ich liebe das Cover einfach total. Jetzt nach dem Lesen des Buchs passt es auch total und ich finde, das ist auch enorm wichtig. Mittlerweile ist es ja leider oft so, dass das deutsche Marketing im Buchhandel enorm versagt und das Cover sehr verhunzt. Warum auch immer...Aber hier passt es einfach perfekt und die Farben sind einfach strahlend schön und ich würde dieses Buch am liebsten auf ein Podest stellen. Schlimm oder? Der Schreibstil ist wahnsinnig schön und super leicht geschrieben. Am Anfang haben mich die Klammern etwas irritiert, aber ihr werdet schnell dahinter kommen um was es sich handelt. Maria D. Headley weiß mit der Sprache umzugehen. Das Einzige Problem was ich zwischendurch hatte: Sie hat es nicht geschafft Aza Ray wie 15 Jahre rüberzubringen. Für mich war Aza Ray viel älter als fast 16 Jahre. Zumindest zu 90 Prozent der Zeit. Kommen wir zu den Charakteren.Zu erst einmal möchte ich etwas zu Aza Ray sagen. SIe ist krank und wird stark. Typischer Verlauf einer Geschichte. Das Einzige was mich nun wirklich stört ist, wie oben schon erwähnt: Ich habe oft das Gefühl gehabt, dass sie nicht 16 ist. Dass sie älter ist. Dann gab es da noch Jason. Ihr bester Freund. Auch bei ihm musste ich mir zwischendurch immer wieder ins Gedächtnis rufen: Stop, vergiss nicht: Er ist erst 16???? Das war oft verwirrend.Die verschiedenen Charaktergestaltungen waren teils sehr einzigartig und doch auch sehr gleich gehalten. Das fand ich etwas sehr schade. Im Großen und Ganzen wurden nur ein paar wenige wirklich groß hervorgehoben. Andere jedoch nicht wirklich. Das fand ich sehr schade.Nun zum wichtigsten Punkt: Der Inhalt. Und damit auch zum verwirrensten.Ich konnte mir vieles vorstellen. Ich konnte mir die Welt vorstellen. Ich konnte mir die Wesen vorstellen. Ich konnte mir vorstellen, warum das alles passiert ist. Aber ich konnte mir bestimmte Fähigkeiten nicht vorstellen. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das einfach so ging. Es ging einfach nicht in meinen Kopf. Es war mir einfach nicht genug beschrieben. Es fehlte einfach ein gewisser Punkt wo ich sagen konnte: Ja das fehlte noch an Erklärung.Was mich auch sehr berührte war die Geschichte hinter dem Ganzen. Zwischen Aza Ray und ihrer eigentlichen Herkunft. Wie es zu Stande kam. Was der Grund war. Leider verlor sich das Ganze sehr in Rache und das war dann doch wieder etwas sehr langatmig und langweilig und sehr vorhersehbar. Schön war dagegen, dass Aza Ray Dinge sah, die andere nicht sahen. Das ist genauso in der realen Welt. Menschen sehen nicht immer Dinge, die man sehen sollte. Und sei es nur, dass man ein Tier wahrnimmt, dass man für selbstverständlich an seiner Seite hält.Das Ende war dann auch wieder sehr voller Emotionen. Mit viel Tränen und einem verdammt guten Abschluss. Tja und da ich einfach nicht voll zufrieden mit dem Buch war, es zwar viele gute Seiten hatte, ich aber oft ein Gefühl des Unverständnisses hatte, weil mir einfach oft dieser Blick fehlte, diese Erklärung der Magie...generell die Erklärung der ganzen Welt... gibt es von mir nur 3 Fledermäuse.

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  • Magonia

    Magonia

    Si-Ne

    17. September 2017 um 17:44

    Fazit:Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, hat es mich schon gepackt. Es war anders, irgendwie. Aza und ihre Krankheit und Jason, alle haben mich in ihren Bann geschlagen. Dann passierte das unglaubliche und das war einfach so unwirklich. Wirklich unwirklich und nicht so recht glaubhaft. Alle waren so geheimnisvoll und wollten nicht viel preisgeben. Das hat mich etwas gestört, denn kann man nicht einfach was erklären? Einige Zeit später hat Aza dann auch Glück und ihr werden ein paar Dinge erklärt, dass reißt das Ruder etwas rum und die Geschichte nimmt die Fahrt bis zum Ende auf. Also durchaus gelungen mit ein paar Schlenkern, würde ich sagen.Bewertung:Aza leidet seit sie klein ist an einer Lungenkrankheit und verbringt damit ihre Zeit viel zu Hause und im Krankenhaus. Es ist eine seltene Krankheit, die bisher nur sie hat und auch ihren Namen trägt. Sie bekommt oft schlecht Luft, bis sie Magonia sieht, das fliegende Schiff, auf diesem sie endlich Luft bekommt.Aza wird wohl sterben und sieht hat es auch eingesehen, nur die Menschen in ihrer Umgebung nicht ganz, jedenfalls nicht damit abgeschlossen. Sie schlagen Dinge vor, packen sie am liebsten in Watte, damit sie ihr helfen, damit helfen sie ihr aber so gar nicht. Aza hasst das. Es ist schon etwas traurig, denn sie will bestimmt auch normal sein, auch wenn sie gerne andere mit solchen Sachen vor den Kopf stößt. Es ist eine Art Schutzmechanismus, weil sie es einfach anders nicht ertragen kann. Die Blicke und Reden, was ich auch gut nachvollziehen kann. Denn sie wird irgendwann nicht mehr da sein und nicht die anderen.Und dann gibt es Magonia was einfach nur unwirklich wirkt. Das kommt bestimmt auch davon, dass Aza es auch so empfindet. Wie eine Halluzination. Vorher war es ganz gut zu lesen, aber da kommt ziehe ich oft nur die Stirn in Falten. Viel wird Aza nicht wirklich erklärt, was ich schon ärgerlich finde. Das nervt mich wirklich, warum kann ihr niemand was erklären, noch nicht mal das Grundlegende. Das war wirklich nervig. Irgendwann wird mir und ihr dann auch etwas erklärt und das freut mich. Es schwingt alles in eine andere Richtung wieder und ich finde es ab dem Moment wieder sehr spannend, bis zum Ende hin. Es hört sich wirklich so an, als ob es ein Mehrteiler werden könnte.CharaktereAza ist sehr direkt und verschreckt gerne Leute oder tut ein auf Mitleidsmasche, damit sie das bekommt was sie will. Meistens Ruhe. Sie ist kämpferisch drauf und mag gerne Leute gegen die Wand fahren lassen. Sie mag sonst kein Mitleid, obwohl sie es einsetzt. Sie liest gerne und ist wissbegierig und doch schon intelligent.Jason ist ihr einziger richtiger Freund. Er ist anders als die anderen und sie bekommt von ihm kein Mitleid oder reden über die Krankheit. Er ist auch ein kleiner Rebell und schwimmt gerne gegen den Strom, ist aber gerne an Azas Seite. Er wirkt recht sympathisch, besonders da er Aza aufmuntern zu scheint.Die späteren Charaktere die auftauchen, wirklich alle erst sehr unangenehm, viele tauen erst nach einer Zeit auf und es scheint sich noch einiges mehr hinter ihnen zu verstecken. Dai mochte ich auf eine Art, genau wie Caru. Ich hoffe, wenn es einen weiteren Band gibt, dass sie wieder auftauchen.

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  • Rezension Magonia

    Magonia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2017 um 10:47

    Schon beim Anblick des Covers dachte ich mir, dass das ein tolles Buch werden würde. Ich wurde allerdings ziemlich enttäuscht. In einem Fantasy-Roman sollte man sich immer die Welten und die Personen darin lebhaft im Kopf vorstellen können, was hier aber nicht der Fall war. Auch die Personen in Magonia konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, wie sie aussehen sollten. Dazu noch der für mich etwas unpassende Schreibstil (ist aber Ansichstsache) und ich konnte mich auch nicht wirklich mit den Charakteren identifizieren.Deshalb kann ich das Buch eher nicht weiter empfehlen.

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  • Rezension Magonia

    Magonia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2017 um 18:23

    Ich ging voller Erwartungen an das Buch heran, da mich der Klappentext und das Cover einfach sofort angesprochen haben. Leider wurde ich von der Geschichte sehr enttäuscht. Der Schreibstil war meiner Meinung nach nicht so passend, auch wenn man sich nach einigen Seiten damit "anfreunden" konnte. Außerdem konnte ich mich nicht richtig mit den Charakteren identifizieren, da man ihre Gedanken und ihr Handeln nicht so nachvollziehen konnte. Auch Magonia selbst kam mir einfach zu wenig beschrieben vor, als dass ich mir diese Welt lebhaft im Kopf vorstellen konnte. Darum habe ich nach ca. 170 Seiten aufgehört zu  das Buch zu lesen.Leider muss man sagen, dass die Autorin das Potenzial der Geschichte nicht komplett ausgeschöpft hat und darunter nun auch die Geschichte leidet.

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  • ღRezension zu >Magonia< von M. D. Headleyღ

    Magonia

    SylviaRietschel

    05. September 2017 um 15:18

    Die Rezension zu diesem Buch fällt mir alles andere als leicht. Der Klappentext und das bezaubernde Cover haben mich neugierig auf die Geschichte gemacht, doch letztlich lässt mich das Buch mit gemischten Gefühlen zurück. Die Grundidee hat mir richtig gut gefallen, doch das Gesamtbild konnte mich am Ende nicht recht überzeugen.Der Anfang fiel mir trotz des ungewohnten, leicht verrückten und flatterhaften Schreibstils, an den man sich aber gewöhnen kann, noch leicht. Obwohl die Stimmung sehr melancholisch ist, was natürlich an Azas Situation liegt, lässt sie sich nicht unterkriegen. Aza ist eine starke, kluge Protagonistin – zumindest zu Beginn, denn im Laufe der Handlung macht sie eine Entwicklung durch, die für mich nicht so wirklich nachvollziehbar ist. Das liegt nicht nur daran, dass sie auf einmal alles hinnimmt und akzeptiert, sondern auch, dass sie mir plötzlich wie eine komplett andere Figur erschien. Gerade das machte es mir sehr schwer. Zudem blieb die Handlung für mich irgendwie konfus. Auch jetzt noch, nachdem ich eine Weile über die Geschehnisse nachgedacht habe, ergeben einige Dinge für mich keinen Sinn. Die Autorin liefert keine Antworten, streut Bezeichnungen ein, die nicht erklärt werden, und lässt den Leser mit der rasanten Handlung allein. Natürlich handelt es sich hier um einen ersten Teil und ich bin mir sicher, dass die Erklärungen folgen werden, aber dennoch kann ich mich nicht damit anfreunden, dass ich gefühlt so gar nichts verstanden habe.Die Idee ist toll, der Fantasyanteil mehr als interessant, doch die Autorin macht es einem nicht leicht, um sich über die Entdeckung von Magonia zu freuen, weil sie ihre Leser einfach überfordert. Mit der Wendung folgt ein Bruch, der wie ein komplett anderes Buch wirkt. Und obwohl mir die Protagonistin anfangs so gut gefiel, habe ich letztlich keinen Zugang zu ihr gefunden. Die restlichen Charaktere waren sympathisch, gut ausgearbeitet, der Humor hat mir gefallen, die Emotionen waren gut verarbeitet und auch die geschaffene Welt hat mich fasziniert, doch ganz ohne Erklärungen fühle ich mich einfach verwirrt und ein wenig enttäuscht bin ich auch.Fazit:„Magonia“ ist ein Buch, das mich äußerst verwirrt zurücklässt. Auf der einen Seite ist die Idee einfach fantastisch, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und Humor gibt es auch noch, doch auf der anderen Seite wird das Potenzial, das sich gerade am Anfang zeigt, nicht ausgeschöpft. Die konfuse, rasante Handlung, unrealistische Entwicklung der Protagonistin und das Gefühl, von der Autorin allein gelassen worden zu sein, haben mich eher enttäuscht als überzeugt. Ich vergebe schweren Herzens  2/5 Leseeulen.

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  • Die Grundidee war sehr interessant

    Magonia

    michelle_loves_books

    22. August 2017 um 19:23

    "Magonia" wurde von Maria D. Headley geschrieben und dreht sich um Aza, die an einer seltsamen Lungenkrankheit leidet und dadurch nicht an einem normalen Leben teilnehmen kann. Als sie dann aber ein Schiff über den Wolken erspäht und ihren Namen hört, ändert sich ihr Leben schlagartig. Gebundene Ausgabe: 368 Seiten Verlag: Heyne Verlag (3. April 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3453270177 Preis Hardcover: 16,99€ Preis eBook: 13,99€ Originaltitel: MagoniaKlappentextSeit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …MeinungIch habe mich in dieses Cover verliebt. Es ist einfach so traumhaft schön und mystisch. Die Feder ist in blau und golden gehalten. Aus ihr wachsen kleine blaue und goldene Vögel hervor. Das Cover hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Ich liebe es einfach.Ich mag Fantasyromane wirklich sehr gerne und habe mich auch auf dieses Buch sehr gefreut (nicht nur wegen dem Cover :D ). Die Story hat echt viel potential und war auch richtig gut, aber leider teilweise etwas verwirrend.Der Einstieg in das Buch fiel mir eher schwer, da die Stimmung gerade am Anfang sehr düster und niederschmetternd ist, auch wenn Aza oft als Kämpferin dargestellt wird.Grundsätzlich geht es um Aza, die an einer seltsamen Lungenkrankheit leidet. Sie hat öfter Atemnot und Hustenanfälle, die ein normales Leben nahezu unmöglich machen. Als sie eines Tages ein Schiff in den Wolken sieht und ihren Namen hört, kann sie es kaum fassen. Nur ihr bester Freund Jason glaubt ihr.Der Schreibstil der Autorin hat mir weniger gut gefallen. Die Gefühle kamen nicht bei dem Leser an & er war mir zu abgehackt.Ihre Fantasywelt war wirklich sehr "phantastisch". Ich habe mich wirklich sehr bemüht, konnte es mir aber teilweise wirklich nicht vorstellen. Magonia ist eine neue und interessante Welt, die für mich aber zwischenzeitlich etwas zu abgedreht war.FazitIch fand die Grundidee des Buches wirklich sehr interessant und auch, dass die Autorin viele neue Dinge eingebaut hat, war wirklich super. Leider jedoch war der Einstieg eher holperig und die Welt um Magonia zu "verrückt" für mich. Trotzdem fand ich es gut, dass sie Autorin sich an neue Dinge rangetraut hat. Mein Dank geht an den Heyne fliegt Verlag, dass ich das Buch lesen durfte! Vielen Dank

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    • 2
  • Schade um das verschenkte Potenzial der Story

    Magonia

    Skyline-Of-Books

    20. August 2017 um 14:15

    Klappentext „Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …“   Gestaltung Das Cover finde ich sehr verträumt, romantisch und schön. Die Feder, die sich in viele kleine Vögel auflöst, kommt vor dem dunkelblauen Hintergrund hervorragend zur Geltung. Der bergige Horizont am unteren Buchrand verleiht dem Covermotiv dabei Tiefe. Ich finde die Idee der Feder sehr gelungen, da sie die Geschichte gut wiederspiegelt und mein Blick in der Buchhandlung sofort von diesem Cover angezogen wurde. Es ist mal etwas Neues und hebt sich von den anderen Büchern ab.   Meine Meinung Besonders reizvoll war an diesem Buch für mich der im Klappentext angedeutete Kampf zwischen der Erde und dem Fantasy-Reich Magonia. Leider hat es für mich hier ein wenig an der Umsetzung gehapert, wodurch mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat, wie es möglich gewesen wäre, denn die Geschichte hat durchaus Potenzial. „Magonia“ beginnt mit dem alltäglichen Leben von Protagonistin Aza, die an einer geheimnisvolle Lungenkrankheit leidet und daher ihr Leben lang ein Außenseiter war. Sie wird als Kämpferin dargestellt, die dem Leben mit Sarkasmus begegnet.   Bald schon findet sie sich jedoch im phantastischen Reich Magonia wieder. Hier war mir persönlich der Cut, den die Autorin durch den plötzlichen Ortswechsel in der Handlung hatte, zu plötzlich. Magonia blieb mir zu wirr und konfus, denn vieles war schwer nachvollziehbar und hätte für mich von der Autorin genauer beschrieben werden müssen, damit man dieses neue Reich gänzlich begreifen kann. Ich bewegte mich schließlich zuvor seitenlang in unserer normalen Welt und auf einmal fand ich mich zusammen mit Aza an einem völlig fremden Ort wieder. Hier hatte ich gedacht, dass ich zusammen mit Aza Magonia erkunden und kennen lernen würde, aber vieles blieb mir einfach zu unverständlich und oberflächlich.   Was ich auch etwas schade fand war, dass zwischen Aza und Jason unbedingt eine Liebesgeschichte entfacht werden musste. Mir gefiel Jason als bester Freund, der immer an Azas Seite war und stets für sie da war, sehr gut. Dass sich dann jedoch tiefere Gefühle zwischen den beiden entwickelten, fand ich persönlich nicht so gut. Es war mir irgendwie zu viel, denn mit Magonia, Azas neuen Fähigkeiten, die sie in dieser zauberhaften Welt bekommt, und ihrer Rolle als Heldin, die das Schicksal aller in den Händen hält, gab es schon genügend offene Fäden mit denen ich beschäftigt war.   Jedoch war mir Jason, wie gerade schon angedeutet, sehr sympathisch. Er ist ein bester Freund wie er im Buche steht und wie man ihn sich wünscht. Eigentlich war er sogar mein Highlight im Buch, da er loyal sowie treu und ein starker Charakter ist. Ganz im Gegensatz zu Aza, die auf mich einen eher wehleidigen Eindruck machte und die sich sehr wenig zutraute. Selbst in Magonia mit ihren neuen Fähigkeiten blieb sie ein scheues Reh. Durch ihre Perspektive, und manchmal auch durch die von Jason, wird „Magonia“ erzählt, wodurch stets eine gute Einsicht in die Figuren ermöglicht wird. Gleichzeitig kam ich gut mit dem Schreibstil der Autorin klar, welcher sich gerade zu Beginn des Buches durch eher kürzere Sätze auszeichnete.   Fazit Die Geschichte von „Magonia“ hat durchaus Potenzial, doch leider schöpft die Autorin dieses nicht völlig aus. Die Fantasywelt blieb für mich leider zu blass, da sie zu wenig erklärt wurde und sie so kaum greifbar war. Auch fehlte mir bei der Protagonistin etwas die Charakterentwicklung. Jedoch fand ich Azas besten Freund Jason sehr sympathisch und stark (auch wenn die aufkeimenden Gefühle zwischen den beiden für meinen Geschmack nicht auch noch hätten sein müssen). 3 von 5 Sternen!   Reihen-Infos 1. Magonia 2. Aerie (bereits auf Englisch erschienen)

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  • Einfach zum träumen <3

    Magonia

    EllaWoodwater

    17. August 2017 um 23:09

    Ich muss ehrlich sagen, als ich den Klappentext das erste Mal las, kam mir der Gedanke, dass sich all das vielleicht nur in Aza´s Gedanken abspielt. Bereits vor einer Weile las ich ein ähnliches Buch. Die Protagonistin starb beinahe und fand sich in einer fremden Welt wieder. Letztendlich lag sie jedoch im Koma und all ihre verrückten Abenteuer hatte sie nur geträumt. Ich hoffte, dass Magonia nicht denselben Storyverlauf haben würde.Zum Buch ... ... kann ich nur sagen: Es hat sich gelohnt auf eine andere Meinung zu vertrauen. Ich fand diesen Roman träumerisch schön. Voller emotionaler Höhen und Tiefen. Ich habe gelacht und geweint und die Seiten regelrecht weggeatmet. Aza ist so ein unglaublich toller Charakter. Sie hat mich in ihrer ganzen Art sehr an eine Freundin von mir erinnert. Wer in den schwersten Momenten seines Lebens noch Sarkasmus walten lassen kann, der findet in meinem Leserherz immer ein zu Hause. „Meine Mom legt mir eine Decke um die Schultern. So schnell ich kann, schüttele ich sie wieder ab. (Todesvorahnungsdecke? Nein danke.)“ (Aza - todkrank) Auch Jason, Aza´s bester Freund, machte sich allein durch seine Ticks bei mir beliebt. Er ist crazy, aber auf eine ganz eigene und verdammt sympathische Art. „Er spazierte nicht nur einfach über einen Kilometer weit allein zu meiner Geburtstagsfeier, sondern noch dazu in spezieller Verkleidung: einem Ganzkörper-Krokodil-Kostüm, das noch von Halloween übrig war.“ (Jason - 5 Jahre) Und neben diesen markanten Charakteren schwebte auch noch die Idee rund um Magonia im Raum. Ich muss sagen, der Gedanke bringt mich irgendwie automatisch dazu, in den Himmel zu sehen. Es mir vorzustellen, wie es wäre, sollte dort oben tatsächlich eine andere Welt existieren. Den Singsang der Vögel zu vernehmen, wie sie mich rufen und mir Magonia ins Ohr flüstern ... Wie ihr seht, hat mich das Buch nachhaltig beeindruckt. Es war nicht nur spannend, sondern auch auf seine Art mitnehmend. Es wirft Fragen auf, wie, was ist Familie? Und, ist Loyalität immer richtig?Würde ich es empfehlen? Ja, ja und nochmals ja. Ich fand dieses Buch klasse. Der Schreibstil von Maria D. Headley war zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem, wenn man kurz vorher einen völlig anderen gelesen hat. (So, wie ich.) Aber ich konnte mich sehr schnell damit identifizieren und ich habe mir so viele tolle Zitate markiert. Also, wer gerne starken und flippigen Charakteren in Büchern begegnet, der sollte Magonia lesen. Außerdem wäre es zu schade, wenn ihr diese Tierwelt verpassen würdet.

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  • Eine Reise in eine andere Welt.

    Magonia

    herzgespenster

    13. August 2017 um 14:50

    Meine Meinung Die Protagonistin Aza war mir von Anfang an sympathisch, da sie nicht nur sehr intelligent ist, sondern auch etwas besonderes an sich hat. Das liegt zum einen daran, dass sie genau weiß was sie möchte, und zum anderen, weil sie eine sehr starke Persönlichkeit ist. Ich konnte mich von Beginn an gut in sie hineinversetzen und habe, während ihrer ausgeprägteren Krankheitsphasen, mit ihr gefühlt und gelitten. Ihr bester Freund Jason war mir ebenso von Beginn an sympathisch, sodass es mir umso besser gefallen hat, dass die Geschichte sowohl aus Azas, als auch aus seiner Sicht erzählt wurde. Jedoch haben mir nicht nur die Charaktere gut gefallen, sondern auch die Idee hinter Magonia. Die Welt in den Wolken hat mich von Beginn an sehr fasziniert und interessiert. Mir haben nicht nur die verschiedenen Charaktere, die ein Teil von Magonia sind, sehr gefallen, sondern auch Azas Entwicklung, die sie in dieser Welt durchmacht. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass Magonia ausführlicher beschrieben wird. Dadurch wäre der Fantasyeffekt noch weiter auf den Leser übergesprungen. Des Weiteren ging mir der Verlauf der Geschichte am Ende etwas zu schnell, da man nicht richtig gemerkt hat, dass man schon am Höhepunkt der Geschichte angekommen ist. Hier hätte ich mir gewünscht, dass dieser etwas mehr ausgeschmückt gewesen wäre, da mir die Lösung sehr einfach erschien und ich mir etwas Besondereres gewünscht hätte. Dadurch hätte man die Geschichte durchaus noch weiter ausbauen und fortführen können. Dennoch hat mir die Handlung im Großen und Ganzen sehr gefallen, weil sie sehr spannend war. Dadurch konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, was ebenso durch den flüssigen Schreibstil unterstützt wurde.   Fazit Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen, weil ich die Idee hinter Magonia toll fand und mir die Charaktere sehr gut gefallen haben. Somit vergebe ich fünf von fünf Sternen und empfehle das Buch jedem, der auf der Suche nach einem gelungenen Fantasybuch ist.

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  • Magonia - Maria D. Headly

    Magonia

    bookizzle

    10. August 2017 um 16:42

    Titel: MagoniaAutor/in: Maria D. HeadlyEinband: HardcoverSeite: 368Preis: 16,99€Verlag: HeyneISBN: 978-3-453-27017-6Inhalt:Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen … Eigene Meinung:Erstens möchte ich sagen das es Wunderschön ist.Natürlich äußerlich. Die ganzen Details um den Feder und die Farben, einfach wundervoll. Auch super das es von den Englischen übernommen wurde. Pluspunkte.Die Charaktere hingegen waren nicht so toll. Klar waren da auch tolle Charaktere, z.B. Jason. Aber Aza ging mir so auf die nerven. Ihre negativen Gedanken... Von Inhalt her war es erst nach über 100 Seiten interessant, die ersten 100 Seiten waren so langweilig, ich wollte es abbrechen, dann wurde es jedoch besser und die letztens Seiten gingen wieder irgendwie bergab, würde ehrlich gesagt ein anderes Ende nehmen.Ob ich die Reihe weiterlesen würde? Klar wieso nicht, aber würde es mir nicht gleich holen.Fazit:Falls ihr ein schönes Buch im Regal haben wollt dann könnt ihr das holen aber der Inhalt zählt oder?Ich bedanke mich noch mal beim Verlag und Bloggerportal. :)

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  • Überraschend anders und erfrischend

    Magonia

    krissysch

    06. August 2017 um 17:39

    Aza leidet seit ihrer Kindheit an einer ungewöhnlichen Lungenkrankheit, die sie daran hindert, ein gewöhnliches Leben zu führen. Die Ärzte haben ihr ein kurzes Leben vorausgesagt, daher grenzt es an ein Wunder, dass ihr 16. Geburtstag vor der Tür steht. Doch kurz vorher sieht sie ein Schiff im Himmel und beobachtet Vögel, die sich eigenartig verhalten. Ist die Krankheit an dieses Halluzinationen Schuld? Oder ist das, was Aza sieht, wirklich wahr und es gibt ein magisches Reich im Himmel?   Ich liebe die Idee hinter diesem Buch, denn sie ist absolut ungewöhnlich, erfrischend und etwas ganz anderes. Das Reich Magonia, nach dem das Buch auch benannt ist, ist für mich einfach wunderbar kreativ und neu, sodass ich sofort Feuer und Flamme für diese Geschichte war.   Diese Kreativität zieht sich durch alle fantastischen Elemente. Maria D. Headley hat es geschafft, ein Fantasy-Jugendbuch zu schreiben, in dem nicht auf Vampire, Werwölfe oder Feen zurückgegriffen werden muss. Stattdessen hat sie ihr ganz eigenes Volk erschaffen: die vielen unterschiedlichen Figuren, die im Himmel leben und dieses mit den Schiffen bereisen. Vieles davon ist im ersten Moment etwas ungewohnt, da man etwas derartiges noch überhaupt nicht kennt, im nächsten dafür aber umso schöner, da man immer wieder von dieser blühenden Fantasie der Autorin überrascht wird.   Der Schreibstil passt für mich wunderbar zu dieser Welt und ist ziemlich ungewöhnlich. Hier könnte ich mir gut vorstellen, dass er nicht jedermanns Sache ist (bei einigen Passagen war ich beispielsweise an Tahereh Mafis Schreibstil stark erinnert) - mich persönlich hat er aber voll und ganz überzeugt.   Die Charaktere fand ich allesamt sehr gut umgesetzt. Aza, die die Hauptrolle in dem Buch spielt, ist sehr sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Zudem werden einige Kapitel aus der Sicht von Jason, ihrem besten Freund, erzählt. Dadurch kommt noch einmal eine weitere Sicht in die Geschichte hinein, da Jason der einzige ist, der Azas Beobachtungen von fliegenden Schiffen Beachtung schenkt und auf eigene Faust recherchiert. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Charaktere wie Azas Familie und einigen Himmelsbewohnern, die ebenfalls alle gut ausgearbeitet sind.   Die Story ist zwar durchweg spannend, allerdings fand ich sie an einigen Stellen auch etwas verwirrend und kam nicht sofort mit. Besonders auf dem Schiff selbst konnte ich mir manchmal nicht alles gleich vorstellen und hätte mir hier gewünscht, dass die Autorin auf einige Handlungen noch näher eingegangen und diese genauer ausformuliert hätte. Besonders was Magonia angeht haben mir ein paar Beschreibungen gefehlt. So wie Aza vieles selbst nicht versteht, war ich auch als Leserin verwirrt.   Dennoch hat mir "Magonia" sehr gut gefallen. Die kreativen Schöpfungen der Autorin, die unglaublich erfrischend und ungewöhnlich sind, und die sympathischen Charaktere haben das Buch für mich zu einer ungewöhnlichen, aber tollen Geschichte gemacht. Ich bin schon gespannt, was der nächste Band bereit hält und freue mich, erneut in diese magische Welt abtauchen zu können.

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  • Rezension zu: Magonia - M. D. Headley

    Magonia

    Kleines91

    05. August 2017 um 12:24

    KlappentextSeit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen Meine MeinungAuf das Buch wurde ich durch instagram aufmerksam. Als erstes stach mir dieses unglaublich schöne Cover ins Auge - Liebe auf den ersten Blick. Dann las ich den Klappentext und es war um mich geschehen. Eines der wenigen Male, dass ich mir ein Buch direkt zum Erscheinen gekauft habe. Ich habe es im Mai dann auch direkt gelesen und war hin und weg! So etwas anderes. So zauberhaft. Fabelhaft. Wunderbar und wundersam. Es ist ein wahrlich fantastisches Buch. Für die ersten paar Seiten habe ich etwas gebraucht. Einfach, weil ich nicht so viel Zeit zum "weglesen" hatte. Aber als ich dann mal drinne war, konnte ich es nicht mehr weglegen. Es hat mich verzaubert und in seinen Bann gezogen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich in der Fantasybuchwelt kein Buch kenne, mit dem sich Magonia vergleichen lässt. Nichts, dass dieser Welt ähnelt. Es nimmt einen gefangen und lässt nicht mehr los. Es zieht einen in seinen Bann. Ich habe geweint und gelacht und gehofft und gebangt und wurde nicht enttäuscht.  Die Charaktere sind perfekt. Super ausgearbeitet. Haben Ecken und Kanten. Ihre Fehler aber auch ihre Liebenswürdigkeiten. Die auf der Erde sind menschlich aber nicht flach. Die im Himmel sind ... wundersam und einmalig. Ich möchte hier eigentlich gar nicht viel schreiben. Zum einen fällt es mir unwahrscheinlich schwer, dieses Buch in Worte zu fassen und zum anderen möchte ich das auch gar nicht. Magonia ist ein Buch, was man lesen, fühlen und erleben muss. Ich weiß, dass es auch viele gibt, die ihre Probleme damit hatten und es weniger gut fanden. Das kann ich verstehen. Magonia ist nicht für jeden etwas. Man muss sich wirklich darauf einlassen. Aber was ich sagen kann und werde ist, wenn man Fantasy mag und sich nicht davor scheut, auch mal etwas zu lesen, was anders ist als das, was es sonst so momentan gibt, dann findet man in Magonia auf jeden Fall ein Buch, was man lieben wird!

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  • Magonia - nicht nur ein atemberaubendes Cover, sondern auch eine Geschichte, welche viel mehr in sic

    Magonia

    buchliebe_by_kerstin

    28. July 2017 um 14:59

    Um was geht es in Magonia eigentlich?Die an einer seltsamen Lungenkrankheit leidende Aza, ist 16 Jahre alt und hat deshalb immer mal wieder komische Halluzinationen. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Doch dann ruft jemand auf dem Schiff ihren Namen...Ihr bester Freund Jason ist der Einzige, der ihr die Geschichte glaubt und versucht mit ihr herauszufinden was das war. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Sie ist auf einmal nicht mehr krank sondern hat besondere Fähigkeiten, wie kein Anderer.In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen...Was habe ich zu Magonia zu sagen?Erst einmal möchte ich mich recht herzlich beim Heyne Verlag für die Bereitstellung des Buches als Rezensionsexemplar bedanken.Ich möchte einfach mal damit beginnen, dass ich auf Magonia wegen dem wunderschönen Cover gestoßen bin. Es ist einfach so schön!Die darauf zu sehende Feder und die Vögel beziehen sich auf das Thema im Buch, was ich immer sehr toll finde.Der Titel Magonia bezieht sich auf die Fantasy Welt Magnoia, welche es in diesem Buch gibt.Die ganze Geschichte startet aber auf der Erde mit Aza, unserer Protagonistin. Aza leidet seit sie klein ist an einer seltenen Lungenkrankheit. Die Ärzte haben ihr schon immer einmal wieder vorausgesagt, dass sie nur noch ein paar Jahre zu leben hat. Ihre Krankheit hat Aza schon immer zur Außenseiterin gemacht und auch, dass sie eines Tages ein Schiff am Himmel in der Schule sieht, macht sie nicht wirklich sympatischer bei den anderen. Keiner glaubt ihr und redet ihr ein, dass sie nur wieder Halluzinationen hatte; alle außer ihr bester Freund Jason.Doch als Aza beinahe stirbt findet sie sich im magischen Reich Magonia wieder. Auf einmal ist sie keine Außenseiterin mehr und sie muss neue Dinge lernen und wichtige Entscheidungen treffen...Die ersten 100 Seiten vom Buch haben mich gleich mitgezogen, weil mich das Schicksal von Aza wirklich sehr bewegt hat. Aber so wie es immer ist, ist die Schule etwas dazwischen gekommen. Als ich dann richtig zu lesen anfangen konnte, hatte ich überhaupt keine Probleme dort anzuschließen wo ich aufgehört habe, da man sich einfach an die Geschichte erinnern kann.Aza ist eine sehr sympatische Protagonistin, wie auch Jason sehr nett ist. Beide sind wirklich sehr intelligent, was ich wirklich beeindruckend fand.Von der Beschreibung von Magonia habe ich mir etwas mehr erwartet und auch von der Erklärung der einzelnen Arten der Bewohner, da ich da einfach nicht ganz mitgekommen bin. Es kann natürlich auch sein, dass ich das irgendwie überlesen habe, aber es wurde mir danach auch noch nicht ganz schlüssig.Jason sowohl als Aza schreiben die Kapitel; es ist also nicht nur von einer Person aus erzählt.Das große Finale vom Buch hatte ich mir ein klein wenig größer erhofft, da ich so von Magonia mitgerissen war. Trotzdem war es nicht schlecht.Ein kleines tolles Extra der Geschichte ist, dass die Welt Magonia auf realen historischen Hintergründen aufbaut. Trotzdem ist es größtenteils die Erfindung von der Autorin Maria D. Headley.Mein Fazit zu Magonia:Maria D. Headley hat mit Magonia ist wirklich ein tolles erstes Buch geschrieben. Es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Protagonisten sind schlau und total sympatisch. Der Höhepunkt jedoch war mir etwas zu kurz und unspektakulär. Irgendetwas größeres hätte ich mir schon noch erwartet. Jedoch war das Ende umso schöner.Trotz des enttäuschenden Höhepunkts ist das Buch wirklich spannend und mitreißend, weshalb ich ihm 4 von 5 Sternen gebe.

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  • Super Idee, aber eine langweilige Umsetzung

    Magonia

    darkshadowroses

    24. July 2017 um 20:40

    Die junge Aza leidet an einer Lungenkrankheit die kein Arzt bisher gesehen hat.Immer wieder wird ihr gesagt das sie nicht mehr lange zu leben hat. Ihr Leben verbringt sie im Krankenhaus oder bei ihrem besten und einzigen Freund Jason.Das Atmen fällt ihr schwer und sie gehört nirgendswo dazu.Immer wieder sieht sie seltsame Dinge am Himmel, Schiffe und Vögel die ihren Namen rufen.Dann stirbt Aza kurz vor ihrem Geburtstag beinahe und findet sich in Magonia wieder. Einer magischen Welt über den Wolken.Das CoverDas Cover finde ich wirklich toll.Es ist so ein typisches Bild das man sich auch wunderbar tätowieren lassen könnte finde ich. Außerdem passt das Motiv super zu der Geschichte denn sowohl die Vögel als auch die Feder spielen eine Rolle. Ich finde auch die Farben passend ausgewählt, der Sternenhimmel passt auch super dazu. Ich finde das Cover sehr gelungen. Meine Meinung Bei diesem Buch hatte ich kaum Erwartungen, was weder Positiv noch negativ gemeint ist.Ich habe einfach angefangen zu lesen und geschaut was passiert.Am Anfang lernen wir erst einmal Azas Leben und ihre Familie kennen.Da muss ich gleich schon sagen, das mir das allerdings alles ein bisschen zu langatmig war.Kennenlernen ist super, aber wir haben Aza die ganze Zeit begleitet und so richtig etwas passiert ist nicht.Gleich zu Anfang fiel mir der Schreibstil auf. Es war einfach gar nicht meiner. Die Autorin hat einige Male in Klammern geschrieben und uns als Leser angesprochen. Das ist zwar Geschmackssache, aber ich mag es überhaupt nicht wenn der Protagonist auf einmal den Leser anspricht, das hat nichts mit der Geschichte zu tun. Und der Prota erzählt uns war ihre Geschichte, aber uns ansprechen, nee.Allerdings kam es auch nicht ganz so oft vor. Dafür gab es dann aber auch noch Klammern und Zeichen die ich nicht verstanden habe oder ich war einfach zu doof dafür. Die Protagonistin und ihr Freund konnten mich leider auch nicht überzeugen, sie sind für mich eher oberflächlich geblieben und ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen, einige Nebencharaktere habe ich allerdings sehr ins Herz geschlossen. Als es dann endlich nach Magonia ging habe ich mich sehr gefreut, aber irgendwie hatte ich es mir etwas anders vorgestellt, aufregender.Besonders genervt haben mich auch die Gespräche zwischen Aza und Jason. Denn Jason ist wahrlich ein Wikipedia Lexikon. Ich glaube ich habe nichtmal die Hälfte von dem verstanden was er gesagt hat.Die Idee an sich finde ich super, nur leider wurde sie nicht so umgesetzt wie sie hätte umgesetzt werden können und war mir leider zu langweilig. Ich habe nur gefühlt die Hälfte verstanden und konnte mich nicht ganz in das Buch einfinden.Durch die zahlreichen süßen Nebencharaktere konnte es leider auch nicht mehr gerettet werden. Ich kann dem Buch daher nur 2 von 5 Sternengeben. Hat von euch einer schon das Buch gelesen? Irgendwie höre ich gar nichts darüber.

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