M. D. Headley Magonia

(84)

Lovelybooks Bewertung

  • 90 Bibliotheken
  • 6 Follower
  • 8 Leser
  • 54 Rezensionen
(13)
(37)
(27)
(6)
(1)

Inhaltsangabe zu „Magonia“ von M. D. Headley

Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …

Konnte mich leider nicht packen. Magonia fing vielversprechend an, dann wurde es mir leider ein wenig zu skurril und abgespaced

— Lagoona
Lagoona

Konnte mich leider nicht in seinen Bann ziehen. Ich fand die Geschichte komisch und merkwürdig.

— JbambiM
JbambiM

toller Start- zum Ende hin leider sehr schwach und zäh...

— Diana182
Diana182

Die Geschichte ist soweit gut. Könnte mich mit den Vogelähnlichen Mensch leider nicht anfreunden.

— Krissis_Buecherwelt
Krissis_Buecherwelt

Wundervoll. Schön geschrieben. Flüssig zu lesen. Etwas andere, etwas neues, etwas sehr schöne.

— ChristinHilgert
ChristinHilgert

Tief bewegend und ergreifend!

— enchantedkingdomofink
enchantedkingdomofink

Eine neue Fantasy Welt im Himmel - mal ein anderes Buch.

— Odenwaldwurm
Odenwaldwurm

Eine sehr empfehlenswerte, fantasievolle Geschichte, die zum Träumen einläd. Achterbahn der Gefühle vorprogrammiert.

— KiddoSeven
KiddoSeven

2,5 Sterne - Anfang top, danach gings jedoch Berg ab. Die Protagonistin wurde immer dümmer & alles war nur noch 0815.

— schokigirl
schokigirl

Eine Welt über den Wolken - mit Höhen und Tiefen!

— steffischultzzz
steffischultzzz

Stöbern in Jugendbücher

Talon - Drachennacht

Musste mich ziemlich durchkämpfen aber das Ende war ganz spannend

books_____forever

Siren

Sehr rührende Story und ein wunderschönes Ende !!

LarissaH_213

Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel

Sehr starkes Ende! Hat mir wirklich gut gefallen:)

Alina97

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch

Ein phantastisches Buch, das man, wenn man die Harry Potter Bücher gelesen hat, unbedingt auch lesen sollte.

lesekat75

The Cage - Gejagt

Ein super Buch! Bei diesem Ende bin ich sehr gespannt, wie es im dritten Teil weitergeht...

julialiest

Ich wollte nur, dass du noch weißt ...

Ich hab keine Worte dafür wie ich das Buch finde! UNGLAUBLICH!

live_between_the_lines

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein wenig zu skurril für mich

    Magonia
    Lagoona

    Lagoona

    25. June 2017 um 18:06

    Die 16-jährige Aza ist schwer krank. Sie kann nicht richtig atmen und hat kein leichtes Leben auf der Erde. Sie weiß, dass ihre Tage gezählt sind. Trotz ihres Schicksals managt sie die Situation ganz gut. Ihr bester Freund Jason steht ihr dabei stets zur Seite. Als sich Aza's Zustand verschlechtert, glaubt sie inzwischen Halluzinationen zu haben, doch dann plötzlich findet sie sich in einer ganz anderen Welt auf einem Schiff wieder. Ein Schiff, das durch den Himmelfliegt, eine Welt, die so ganz anders ist als jene, die sie bislang kannte. Auch ihre Atemprobleme scheinen hier oben völlig verschwunden zu sein. Aza ist in Magonia. Doch in Magonia herrscht Krieg und Aza muss sich entscheiden auf wessen Seite sie kämpfen möchte.Mein Fazit:Magonia war ganz anders, als ich es erwartet habe. Anfangs war es eine tieftraurige, ernsthafte  Geschichte, die sich dann abernach und nach in eine etwas skurrile Fantasygeschichte wandelte. Leider muss ich sagen, dass Magonia mich nicht so recht gepackt hat.Ich bin ein wenig enttäuscht, weil ich mich so auf das Buch gefreut habe - von daher kann ich diesmal nur drei Sternchen geben.

    Mehr
  • Im Reich der Lüfte

    Magonia
    Nmaye

    Nmaye

    24. June 2017 um 20:32

    Inhalt:Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …Meine Meinung: Puuuuuhhh, das war gar nicht so einfach... Der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig, ich konnte oft Azas aber auch Jasons Gedankengänge nicht nachvollziehen.Auch die verschiedenen Wesen, Rostrae, Canwr, Breath.... Ich habe bis zuletzt nie ganz durchgeblickt und hätte mir gewünscht, dass die Autorin ein bisschen mehr auf den Leser eingegangen wäre. Denn ich hatte das Gefühl, dass vieles in ihrem Kopf entstand und dann nicht weiter für den Leser ausgeführt wurde und so konnte ich mir manches nicht wirklich bildlich vorstellen :(Dennoch fand ich die Idee über die Welt in den Wolken in der mit Schiffen gesegelt wird nicht schlecht und bin sehr gespannt ob es weitergehen wird. Denn das Ende hat viele Möglichkeiten für mehr gelassen und ich würde sehr gerne wissen, wie es Aza jetzt auf der Erde geht, wie es mit Jason und ihr weitergeht und ob Zal und Dai nach ihr suchen werden.Fazit:Eine tolle Idee, eine schöne Geschichte mit viel Potenzial, doch manchmal so fremdartig,  dass mir einfach die Vorstellungskraft gefehlt hat!

    Mehr
  • Phänomenale Charaktere und wunderbare Idee

    Magonia
    Ceciliasophie

    Ceciliasophie

    19. June 2017 um 07:31

    Aza Rey, fast 16 Jahre alt, Tochter, Schwester, beste Freundin von Jason und medizinisches Rätsel möchte eigentlich nur ein normales Leben führen. Doch das ist ihr seit ihrer Geburt schon verwehrt. Geboren mit einer Lungenkrankheit, die nach ihr benannt wurde, da sie der einzige bekannte Fall ist, ertrinkt sie mehr oder weniger an unserer Luft. Doch entgegen aller Vorstellungen hat sie es geschafft, fast 16 Jahre alt zu werden. Bis sie im Unterricht ein Schiff in den Wolken sieht, das niemand sonst bemerkt, Stimmen zu ihr sprechen und sie auffordern, nach draußen zu gehen und plötzlich der gesamte Vorgarten voller Vögel ist. Nachdem sich ihr Zustand rapide verschlechtert, liegt sie in einem Krankenwagen auf dem Weg zum Krankenhaus und findet sich plötzlich auf einem Schiff in Magonia wieder. Denn Magonia ist der Ort über den Wolken, der Ort über den Flugzeugen, der Ort, den  du vielleicht manches Mal siehst, wenn du deinen Kopf in den Nacken legst und verträumt in die Wolken guckst. Und Magonia ist das Reich der Vögel und Vogelmenschen, Sturmwale und Gewitterhaie und so manch anderen Kreaturen. Hier kann Aza Rey plötzlich normal atmen, sie kriegt genug Luft, ist gesund. Und erfährt mehr über sich und ihr Leben, als sie sich je hätte zu träumen wagen. Doch auch in Magonia ist nicht alles perfekt und Aza Rey muss sehr bald ein drohendes Unheil erkennen.Aza Rey ist ein phänomenaler Charakter von denen ich mir in Jugendbücher einfach mehr wünsche. Sie ist witzig, verdammt intelligent, ziemlich schräg und absolut liebenswert. Jason ist der beste männliche Charakter, der mir dieses Jahr in einem Jugendbuch begegnet ist. Vollkommen irre, unheimlich schlau, verwickelt in so manch dubiose Machenschaften und so loyal, wie ein Mensch nur sein kann. Denn seit Aza Rey in sein Leben trat, versucht er im Hintergrund alles zu tun, um ihre Krankheit zu heilen und sie zurück zu holen beziehungsweise in Magonia zu finden.Die Dialoge der beiden sind einfach toll und haben mich sehr unterhalten können. Doch genau wie Aza Reys Leben sich in Magonia komplett verändert, so verändert sich auch für den Leser vieles. Natürlich fallen die Dialoge und Szenen mit Jason weg und auch Aza Rey wandelt sich. War sie zuvor eher vorlaut, dickköpfig und eigensinnig, so ist sie plötzlich lammfromm und denkt nicht mehr viel selber mit. Das fand ich zwar sehr schade, doch irgendwie gefiel es mir auch. Denn in den meisten Büchern können wir als Leser die Charakterentwicklung (hoffentlich) spürbar durchs Lesen miterleben. Hier jedoch musste auch der Leser eine Entwicklung durchmachen und sich auf die neue Situation einstellen. Ob zu viel hineininterpretiert oder von der Autorin so gewollt, dass muss jeder Leser für sich selber entscheiden. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut auch wenn ich anfangs ein paar Probleme hatte, dem Buch flüssig folgen zu können. Denn ein wenig gewöhnungsbedürftig ist er auf jeden Fall. Doch er passt ganz wunderbar zu der Geschichte und mit der Zeit gewöhnt ich mich in die Geschichte ein. Ab und an tauchen Wortspiele auf, abgehackte Sätze, nicht vollständige Sätze und Wörter, die in besonderer Form dargestellt werden. Für mich eine nette Abwechslung, die zwar verzichtbar ist, doch so bekam das Buch seinen ganz eigenen Charme. Größtenteils wird aus Aza Reys Sichtweise erzählt, doch gerade zur Mitte hin gibt es mehr und mehr Kapitel auch aus Jasons Sichtweise. Den Wechsel mochte ich sehr gerne, da ich Jason einfach unheimlich klasse finde, so dem Leser jedoch noch ein weiterer, sehr spannender Erzählsprung geboten wurde.Die Grundidee, die Idee der Bedrohung, die Umsetzung und die Auflösung fand ich einfach ganz toll gemacht. Selten stellte mich eine Umsetzung so zufrieden, die auch noch gepaart mit Botschaften an die Menschheit war.Es existiert bereits ein zweiter Band, wann dieser jedoch übersetzt vorliegen wird, ist mir zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Da es keinen Cliffhanger gibt, ist es jedoch nicht zwingend notwendig, den zweiten Band zu lesen. Alles in allem vergebe ich 4 von 5 Sternen für dieses Buch. Die Charaktere und die Umsetzung waren so grandios, dass ich über ein paar Schwächen hinwegsehen musste.Den zweiten Band werde ich definitiv lesen.

    Mehr
  • Besticht durch einzigartige Charaktere

    Magonia
    ReiShimura

    ReiShimura

    14. June 2017 um 14:21

    Ein normales Leben führen, dies ist der größte Wunsch der 16jährigen Aza Ray. Leider scheint ihr niemand diesen Wunsch erfüllen zu können, da sie seit ihrer frühesten Kindheit an einer seltenen Lungenkrankheit leidet. Die Ärzte sind rat- und machtlos, da Aza bis dato die einzige mit dieser Krankheit ist. Obwohl ihre Familie und ihr bester Freund Jason sich rührend um sie kümmern, verschlechtert sich Azas Zustand rapide. Ihre Atemnot wird immer schlimmer und auf einmal fängt sie auch noch an zu halluzinieren. Sie sieht ein Segelschiff in den Wolken und hört Vögel ihren Namen rufen. Und dann passiert es: Die Atemnot wird so schlimm, dass Aza zu ersticken droht. Als sie jedoch ihre Augen wieder auf schlägt befindet sie sich nicht auf der Intensivstation im Krankenhaus wie sie es erwartet hatte, sondern auf einem Schiff in den Wolken und ein Vogelmensch erklärt ihr, dass sie sich in Magonia befindet. Zum ersten Mal in ihrem Leben kann Aza frei atmen und fühlt sich gesund. Doch wie kam sie nach Magonia und was ist mit ihrer Familie und Jason?Die Magonia- Reihe ist als Zweiteiler konzipiert, wobei der zweite Teil bis dato noch nicht auf Deutsch erschienen ist. Dies tut dem Lesevergnügen des ersten Bandes aber keinen Abbruch, da die Geschichte mehr oder weniger in sich abgeschlossen ist. Es gibt zwar offene Punkte an denen der Nachfolgeband anknüpfen kann, allerdings wird der Leser nicht mit einem Cliffhanger im Ungewissen gelassen. Meiner Meinung nach kann Magonia auch ohne den zweiten Teil gelesen werden.Die Erzählperspektive wird im Laufe der Geschichte immer wieder gewechselt. Der Großteil wird aus Azas Sicht erzählt, es gibt aber auch einige Kapitel in den Jason die Rolle des Erzählers übernimmt. Aufgrund der kapitelweisen Strukturierung führt der Perspektivenwechsel zu keinerlei Verwirrungen, sondern ermöglicht dem Leser auch Jason besser kennen zu lernen. Der Erzählstil ist dabei besonders im ersten Teil sehr locker, legere und ein wenig flapsig. Dies passt aber sehr gut zu den beiden Protagonisten. Vor allem Aza besticht mit ihrer frechen und sarkastischen Art und Weise. Obwohl die durch ihre Krankheit stark eingeschränkt ist, versucht sie das Leben in vollen Zügen zu genießen und möglichst stark und unabhängig zu sein. Dies ändert sich aber sobald sie Magonia betritt. Ihr Gesundheitszustand verbessert sich zwar dramatisch, dafür wirkt sie sehr verunsichert, schüchtern und naiv. Bis zu einem gewissen Grad kann man ihren Wandel nachvollziehen, da sie sich in einer ihr völligen unbekannten und fremden Welt befindet. Trotzdem habe ich ihre freche, aufmüpfige Art doch sehr vermisst.Jason ergänzt Aza perfekt und man versteht sofort, warum die zwei die besten Freunde sind. Jason glänzt vor allem durch sein einzigartiges Gedächtnis, seine Intelligenz und seinen Humor. Beide Charaktere heben sich deutlich von anderen Jugendlichen ihres Alters ab, sind aber trotzdem so sympathisch angelegt, dass man gerne mit ihnen befreundet sein möchte.Meiner Meinung nach kann man das Buch in drei große Abschnitte einteilen. Den ersten der nur auf der Erde spielt, den zweiten der nur auf Magonia spielt und den dritten der sich beiden Welten widmet. Die Spannungskurve ist in allen drei Teilen sehr unterschiedlich ausgeprägt und gerade im zweiten Teil flacht sie sehr stark ab. Dort geht es eher um das Kennenlernen von Magonia und den Wesen die darin leben. Sehr gut hat mir gefallen, dass die Autorin auf aktuelle und wichtige Themen eingeht. Umwelt- und Tierschutz spielen genauso eine Rolle, wie auch Sklaverei und Rassismus. Dies alles verpackt sie sehr geschickt in die Geschichte, so dass der Leser sehr wohl zum Nachdenken angeregt wird, aber sich nicht belehrt oder bevormundet vorkommt. Den zweiten und dritten Teil finde ich persönlich ein wenig unausgeglichen, denn was an Spannung im Mittelteil fehlt wird am Ende hinzugestopft. Zum Schluss hin kam für meinen Geschmack ein wenig zu viel auf einmal und ich bin fast atemlos von einer Situation in die nächste gestolpert. Ein wenig konnte ich hierbei nachvollziehen wie sich Aza zu Beginn des Buches gefühlt haben muss.Auch wenn Magonia einige Schwächen aufweist, hatte ich doch ein sehr angenehmes Lesevergnügen. Die detailreichen Beschreibungen und die phantasievollen Bewohner Magonias haben dabei maßgeblich beigetragen. Und seit der Lektüre ertappe ich mich immer öfter dabei, dass ich in den Himmel schaue und auf der Suche nach Schiffen bin. Ich freue mich schon sehr auf den Nachfolgeband.

    Mehr
  • Magonia - Konnte mich leider nicht überzeugen

    Magonia
    JbambiM

    JbambiM

    14. June 2017 um 13:52

    Inhalt:„Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …“Cover:Das Cover ist wirklich ein Traum und sticht im Geschäft direkt ins Auge. Ich  mag Federn sowieso sehr gerne und war direkt angetan als ich das Cover sah und musste es unbedingt haben. Die Farbe unterm Schutzumschlag hätte ich mir lieber in blau gewünscht, aber halb so wild, da es ja nie ohne Schutzumschlag im Regal stehen wird.Schreibstil:Den Schreibstil fand ich irgendwie gewöhnungsbedürftig. Ich musste viele Sätze mehrmals lesen. Dies liegt wohl an der Wortwahl und den Satzstellungen in diesen Sätzen.Prolog: Den Prolog fand ich Mysteriös und spannend und hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemachtMeinung:Die Stimmung am Anfang finde ich sehr düster, deprimierend und traurig. Man lernt Aza, ihre Krankheit und ihre Einstellung zu dieser kennen. Aza wirkt sehr negativ gestimmt. Was auf der einen Seite verständlich ist, da es mit so einer „Krankheit“ nicht einfach ist. Aber auf der anderen Seite finde ich, dass man trotzdem immer das Beste aus allem machen sollte und sich nicht runterziehen sollte. Vor allem hat diese Stimmung und Einstellung mich beim Lesen auch sehr runter gezogen. Die Stimmung zwischen Aza und Jason passt jedoch gut, wie ich finde. Man merkt das die beiden gut miteinander auskommen und sich ergänzen. Die Szene im Keller war auch sehr süß.Achtung ab hier gibt es Spoiler!Als jedoch die Szene folgt, in der Aza vor ihrem Fenster steht und die ganzen Vögel dort sitzen, wird es noch Merkwürdiger als zuvor mit der kleinen Feder die in Azas Lunge gefunden wurde. Das plötzlich ein Vogel in ihren Mund schießt und dort runter in ihre Lunge wandert… War mir persönlich einfach „too much“ und viel zu verrückt.Als Aza stirbt, war das wirklich ergreifend und ich war gespannt was nun kommt.Sie erwacht in eine neuen Welt. Die Idee mit der Stadt in den Wolken gefiel mir gut. Das war aber auch alles was mir an der Idee des Buches gefiel… Die plötzliche Wandlung von Aza war auch einfach viel zu krass. Natürlich, sie ist jetzt quasi zu Hause und ihr geht es wieder gut, aber ihr Charakter hat sich komplett gedreht. Jason fällt ziemlich schnell aus ihren Gedanken und sie bündelt mir viel zu schnell mit Dai an.Das passt alles nicht zur Aza auf der Erde.Ihre leibliche Mutter war mir auch von Anfang an nicht geheuer…Auch das die Leute in dem Reich einen Vogel in ihrer Brust sitzen haben….. fand ich einfach nur Merkwürdig.Groß mehr zu dem Ablauf möchte ich nicht sagen. Außer das mir alles viel zu schnell ging und wie schnell immer alles akzeptiert wurde, ohne sich mal nach dem Warum zu fragen.Das Ende, wie Aza mit Jason (natürlich haben die beiden zum Schluss doch zusammen gefunden), vor der Türe ihrer Familie stehen, war wirklich süß. Auch ich hatte eine mini Träne im Augenwinkel. Was Aza vorbereitet hatte um zu „beweisen“ dass sie wirklich sie ist (denn schließlich ist Aza ja auf der Erde gestorben“, hat mich schon berührt. Nichts destotrotz muss ich sagen, dass ich froh war als das ‚Buch zu Ende war. Für mich war es ein kleiner Kampf und ich hätte am liebsten nach 5 Seiten, wo ich immer wieder angefangen hab zu lesen, das Buch wieder weggelegt.Vielleicht liegt es aber auch einfach an dem Thema. Ich muss gestehen, das mir „Himmelsfern“ von Jennifer Benkau auch so gar nicht zugesagt hat.Auch mit der Raven Boy´s Reihe, werde ich nicht 100 warm. Und überall geht es um Vögel oder hat irgendwie damit zu tun….. Das scheint nicht so ganz mein Bereich zu sein….Falls es einen 2ten Teil geben sollte, wäre ich jetzt noch sehr unentschlossen, ob ich ihn lesen würde oder nicht. Würde aber eher Momentan zu „nicht lesen“ tendieren.Das Buch hat von mir, dank der Gestaltung und den wenigen Szenen die mir gefallen haben, 2 Sterne bekommen.Vielen Dank noch einmal für das zur Verfügung gestellte Buch und das ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte!

    Mehr
  • toller Start, dann wird es zäh...

    Magonia
    Diana182

    Diana182

    14. June 2017 um 10:01

    Das Cover zeigt eine Feder, die sich nach und nach in kleine Vögel auflöst. Dieses Bild deutet schon daraufhin, dass es sich um einen interessanten Fantasy Roman handeln könnte. Dieser Eindruck wird von einem nicht auf Anhieb durchschaubaren Titel und einem anregend formulierten Klappentext untermauert. Der Einstig in das Buch gelingt ohne Probleme. Der Leser lernt Aza kennen und eigentlich mag man sie direkt. Sie hat solch einen wunderbaren sarkastischen Humor, der einfach nur schmunzeln lässt. Sie wird charakterlich tief gekennzeichnet und wirkt direkt menschlich. Es gab einigen Szenen, die mich ergriffen und direkt mitgerissen haben. Hier und da kullerten auch einmal ein paar Tränen. Doch dann ein ganz heftiger Break: Aza ist plötzlich in Magonia und man bekommt ruckartig das Gefühl, ein komplett anderes Buch zu lesen. Aza ist einfach nicht mehr die Aza, die man anfangs kennen gelernt hat. Alles wirkt auf mich recht trist und bedrückend. Auf dem Flugschiff bekommt man als Leser schon mal ein wenig Beklemmungen. Auch werden plötzlich fremde Worte und Bezeichnungen eingeworfen, die nicht direkt erklärt werden. Hier war ich einmal öfters durcheinander. Was sich anfangs flüssig lesen ließ, wird nach und nach leider sehr zäh. Daher  habe ich mich auch irgendwann dazu entschlossen, quer zu lesen, da mich die Geschichte einfach nicht mehr komplett fesseln konnte. Das Ende war dann zwar noch einmal recht interessant und schließt die Geschichte sehr gut ab, überzeugen konnte mich das Buch aber leider absolut nicht. Hier und da wurde leider sehr viel Potential verschwendet und lässt in der Geschichte noch viel Luft nach oben. Mein Fazit:Nach anfänglicher Euphorie kam die schnelle Ernüchterung. Die Geschichte verliert nach und nach an Spannung und wirkt zäh. Mich konnte sie leider nicht fesseln, verzaubern und überzeugen!

    Mehr
  • Eine magische Welt, über die ich mehr erfahren möchte

    Magonia
    michitheblubb

    michitheblubb

    11. June 2017 um 19:38

    Am Anfang lernen wir Aza Ray kennen, einen Charaktere, den ich absolut liebe. Ihr ausgeflippte sarkastische Art fand ich einfach unterhaltsam, insbesondere ihr Blickwinkel auf das Thema Tod. Sie, ihre Familie und Jason schließt man selbst in sein Herz. Und auch, wenn es ein Fantasy Roman ist, erinnerte mich der erste Teil eher an ein John Green Buch. Und auch, wenn Azas Monologe super unterhaltsam waren, fragt man sich doch irgendwann, wann man Magonia reisen darf. An der Stelle zieht sich die Handlung leider etwas. Trotzdem wird die Erzählung auch immer wieder durch Maria Headlys Schreibstil aufgelockert, der bildhaft und sarkastisch die Geschehnisse einfängt. Nachdem Aza in Magonia aufwacht wird das Buch auch aus Sicht von ihrem besten Freund Jason erzählt, den man ebenfalls schnell in sein Herz schließt, obwohl, oder gerade weil, er ein etwas verschrobener Charakter ist. Auf der Erde ist also alles gut. Aber Magonia hat mich irgendwie enttäuscht. Die Idee an sich ist fantastisch und auch die Umsetzung des Landes verspricht viel Abenteuer. Aber alle Charaktere, die wir in Magonia kennen lernen und auch die Strukturen im Hintergrund bleiben blass. Man erfährt kaum richtige Informationen und hat das Gefühl, dass sehr viel ausgelassen wurde an Erklärungen. Der Eindruck wird durch die ausführliche Zeit auf der Erde noch verstärkt. Die Geschichte bezaubert trotzdem durch ihr ungewöhnliches Setting und die fabelhaften Kreaturen, die abseits der typischen Bevölkerung von Fantasybüchern sind. Spannung ist in Magonia an verschiedenen Stellen auf jeden Fall enthalten. Insbesondere am Schluss wurde ich durch die Handlung noch einmal richtig ans Buch gefesselt und fand den Abschluss der Story sehr gelungen. Der letzte Satz hat mir sogar noch einmal richtige Gänsehaut beschert. Magonia ist eine Geschichte mit einer überaus sarkastischen Protagonistin, herzerwärmenden Charakteren und einer so einzigartigen, aber auch bunten Welt in den Wolken. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass sich die Farbenvielfalt der Vögel sich auf die Fülle an Informationen über Magiona und seine Bewohner übertragen hätte, wird mir diese Welt noch oft im Gedächtnis bleiben.

    Mehr
  • Über den Wolken ....

    Magonia
    Booklove91

    Booklove91

    10. June 2017 um 20:44

    Inhalt: Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken - und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen ... Meine Meinung: Das Cover ist wunderschön und die Buchgestaltung gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, jedoch die wäre eine Übersicht der ganzen neuen Begrifflichkeiten (Personen, Wesen, Gebiete) am Anfang es Buches sehr hilfreich gewesen. An sich hat mir das Buch gut gefallen. Die Story ist ziemlich neuartig und originell. Der Mittelteil war nach meinem Empfinden ziemlich überzogen, jedoch konnte der Beginn und auch der Schluss des Buches dies wieder aufbessern. Ich selbst habe von dem Buch etwas anderes erwartet, eine Entwicklung der Geschichte. "Doch ich passe immer noch nicht richtig dazu. Das Herz halb auf der Erde, halb in den Wolken. Ich bin immer noch anders als alle anderen." (ZITAT) Die Freundschaft beider Protagonisten ist wundervoll geschildert und man wird als Leser in eine vollkommen andere Welt entführt und verzaubert. Das Buch ist meiner Meinung nach ein tolles Jugendbuch mit Höhen und Tiefen.

    Mehr
  • Eine kleine magische Welt

    Magonia
    Dinah93

    Dinah93

    09. June 2017 um 15:32

    Klappentext: Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen … Inhalt: Aza ist 15 Jahre und ihr ganzes Leben spielte sich bis jetzt meist in Krankenhäusern ab, denn sie hat eine seltene und unerforschte Lungenkrankheit! So selten das sie sogar nach ihr benannt wurde. „Azaray-Syndrom“! Sie muss jeden Morgen eine handvoll Tabletten zu sich nehmen und in regelmäßigen Abständen Blutuntersuchungen, Tests, MRT´s, Röntgenaufnahmen und Ultraschals über sich ergehen lassen. Ohne Erfolg! Ihre Krankheit ist so gut wie unheilbar. Aza ist sauer das die Krankheit die ihr ganzes Leben bestimmt ihren Namen trägt. Hätte sie sich den Namen aussuchen können, hätte sie die Krankheit vermutlich „Jackass“ genannt. Ihr Bester-Freund ist Jason, bei ihm kann sie sein so wie sie ist, denn er spricht nie über den Tod und ihre Krankheit und das liebt Aza an ihm. …... Aza und Jason sitzen im Klassenzimmer über einen Englischtest. Wirklich vertieft ist Aza nicht in den Test, so viel ihr Blick aus dem Fenster. Sie hatte früher schon oft durch die Medikamente halluziniert, aber sie sah etwas vertrautes am Himmel. Ein Mast. Ein Segel. Ein Schiff. Sie hatte es schon einmal gesehen aber nur in ihren Träumen! Als Aza daheim war erzählte sie ihrer Mutter und ihrer Schwester was sie gesehen hatte. Ihre Mutter schiebt es sofort auf das Fieber von Aza. Keiner glaubte ihr. Doch Aza ging dieses vertraute Bild einfach nicht mehr aus dem Kopf. …. Als sie wieder im Krankenhaus war um einer ihrer Kontrolluntersuchungen nachzugehen, entschied Frau Dr. Sidhu das es von nöten ist ein weiteres MRT-Bild machen zu lassen, da sie ein komisches Geräusch in Aza´s Lunge hörte. Sie lag in der Röhre. An die lauten, knackenden und summenden Geräusche hatte sie sich schon gewöhnt aber plötzlich hört sie was anderes! „Aza hör zu, hör zu Aza komm nach draußen“! Die MRT-Bilder waren fertig und sie durfte endlich wieder aus der Röhre. Sie zeigten das in ihrer Lunge etwas gewachsen ist. Aza, ihr Vater und die Ärztin konnten ihren Augen nicht trauen was sie da sahen. Plötzlich hört Aza wieder diese Stimme. „Aza komm nach draußen“! Was hatte es mit dem Schiff auf sich welches sie am Himmel gesehen hatte und warum hört nur sie diese Stimme? … Aza sitzt in ihrem Zimmer, als plötzlich ein furchtbares Unwetter beginnt. Es donnert, Blitzt und Schneit. Sie schaut aus dem Fenster um es zu beobachten, doch stattdessen sah sie Unmengen an Vögeln auf dem Rasen vor ihrem Haus sitzen. Rotkehlchen, Krähen, Möwen, Meisen und Schwalben, total untypisch für die Zeit im November. Als sie den ersten Schock verkraftet hatte, tauchte das Schiff über den Baumkronen wieder auf. Ein Seil senkte sich herab, herab aus den Wolken! Meine Meinung: Das Cover des Buches ist unglaublich schön und spricht mich wirklich sehr an. Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Besonders gut hat mir die Sarkastische Art von Aza gefallen, und wie sie mit ihrer Krankheit umgeht. Der mittlere Teil des Buches hatte ein paar Schwächen aber das hat der Schluss wieder gut gemacht. Die Geschichte hat mir an sich recht gut gefallen. Ich hätte mir vielleicht gewünscht noch mehr von Magonia zu erfahren und etwas mehr Action hätte vielleicht auch nicht geschadet. Dennoch war es eine kleine magische Geschichte die es geschafft hat mich in eine andere Welt eintauchen zu lassen. 

    Mehr
  • Magonia

    Magonia
    Bookowlsdream

    Bookowlsdream

    08. June 2017 um 11:50

    Titel: Magonia Autor: Maria D. Headley Verlag: heyne fliegt Genre: Fantasy Seiten: 368 Preis: € 16,99 [D] | € 17,50 [A] Bewertung: 4,5/5 Eulen Inhalt Schon seitdem sie klein ist, leidet Aza an einer mysteriösen Krankheit, die ihr das Atmen schwer macht und die keiner außer ihr jemals hatte. Deshalb ist eine Behandlung unmöglich und die Ärzte vermuten, dass Aza spätestens an ihrem 16. Geburtstag sterben wird. Als Aza ein Schiff am Himmel sieht, denkt sie zuerst, sie würde halluzinieren, doch dann hört sie, wie aus dem Schiff ihr Name gerufen wird. Doch als Aza stirbt, kommt sie in eine Welt über den Wolken, die einem Meer ähnelt. An Bord ihres Schiffes wird Aza gesagt, dass sie die wichtige Aufgabe hat, ganz Magonia zu retten. Doch steckt hinter den Plänen der Kapitänin mehr, als Aza vermutet? Bald liegt das Schicksal der ganzen Welt in Azas Händen... Meine Meinung: Schon vor über einem Jahr wurde ich durch dieses wunderschöne Cover auf Magonia aufmerksam und als ich gesehen habe, dass es nun ins Deutsche übersetzt wurde, war für mich klar, dass ich es unbedingt lesen muss! Aber als es dann bei mir zuhause auf dem SUB lag, hatte ich irgendwie doch keine so große Lust mehr darauf, weil ich befürchtet habe, es könnte ähnlich sein wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" oder andere Krankheitsgeschichten, welche ich eigentlich größtenteils nicht mochte. Doch als ich dann angefangen habe zu lesen, konnte mich Magonia schon von der ersten Seite an überzeugen. Vielleicht nicht unbedingt von der Handlung her, sondern einfach, weil ich Aza total sympathisch finde. Sie hat einen ganz eigenen, sehr sarkastischen Humor und weil es schon seit ihrer Kindheit heißt, dass sie bald sterben wird, kommt sie ziemlich gut mit ihrer "Krankheit" zurecht und ich finde es gut, dass ihre Krankheit und auch der Tod nicht so übertrieben dargestellt sind Aza ist ziemlich direkt und authentisch und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, auch in Situationen, die wirklich ein bisschen komisch sind (positiv komisch ;)). Auch Azas besten Freund, Jason, fand ich ganz sympathisch. Er mag es herum zu experimentieren und er kann sich sogar in die Server der Regierung hacken, außerdem hat er irgendwie so was wie eine Störung, über die ich jetzt aber nicht mehr sagen kann weil ich ja irgendwie auch nicht alles verraten kann. Davon abgesehen hat er zwei Mütter, was ich auch mal ganz interessant fand. Obwohl es so was wahrscheinlich immer mehr gibt, habe ich darüber ehrlich gesagt noch nie etwas gelesen... Auch der Schreibstil von Maria D. Headley hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte lässt sich leicht und locker lesen, sodass ich dieses Buch in zwei Tagen verschlungen habe. Ich habe wirklich total mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es sehr spannend und wirklich gut geschrieben ist. Es wird abwechselnd aus den Perspektiven von Aza und Jason erzählt, was besonders interessant wird, als Aza nach Magonia kommt und somit von Jason getrennt ist. Dabei lässt die Spannung nicht nach, sondern sie steigt sogar durch den Wechsel der Perspektiven. Magonia an sich fand ich auch toll. Die Idee ist zwar stellenweise ein bisschen kindisch und sehr realitätsfern (Ich weiß, dass das bei Fantasy immer so ist, aber bei diesem Buch ist es irgendwie anders wegen dem Reich über den Wolken und den Luftschiffen die tatsächlich aussehen wie Schiffe usw.) Dennoch gibt es viele Elemente, die für mich ganz neu waren, also was die Wesen in Magonia und auch diese Welt an sich betrifft. Leider kann ich hierzu nichts Genaueres sagen, weil ich sonst wirklich zu viel verraten würde... trotzdem möchte ich erwähnt haben, dass man sich nicht vor Vögeln ekeln sollte oder so, wenn man dieses Buch liest :) Obwohl die Geschichte wie schon erwähnt teilweise ein bisschen unrealistisch ist, also so in Richtung Kindererzählung, kann man sich alles gut vorstellen und durch Themen wie Liebe, Verrat und Rache hat man während dem Lesen trotzdem selten das Gefühl, ein Kinderbuch zu lesen. Mit der Zeit merkt man auch, dass Magonia nicht ganz so traumhaft ist wie es scheint und dass es auch dort böse Menschen gibt... Ich möchte an dieser Stelle wirklich unbedingt betonen, dass nur die Idee der Welt Magonia, jedoch keineswegs die Handlung an sich kindisch/unvorstellbar ist. Übrigens hat es mir auch gefallen, dass man viele Probleme zwischen Magonia und der Erde auch auf aktuelle Probleme beziehen konnte, was die Geschichte auch realer wirken lässt. Übrigens fand ich es bei diesem Buch nicht schlimm, dass die Protagonistin jünger als ich ist. Normalerweise liest man ja lieber von Personen die älter sind als man selbst... :) Fazit Magonia ist eine sehr schöne und wirklich gut geschriebene Geschichte mit einer sympathischen Protagonistin mit Humor. Es ist ganz anders als normale Fantasy Geschichten und der Fokus liegt auch zum Glück nicht auf besonderen Fähigkeiten. Mir hat es echt Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich kann es jedem empfehlen, der Lust auf etwas eher Leichtes hat, über das man aber noch eine Weile nachdenkt. Obwohl es nicht ganz auf 5 Eulen kommt, ist dieses Buch wirklich absolut lesenswert! Idee: 4/5 Umsetzung: 4/5 Schreibstil: 5/5 Charaktere: 4/5 (sehr sympathisch, aber nicht vielschichtig) Cover und Klappentext: 5/5

    Mehr
  • Die Autorin hätte daraus lieber eine Contemporary Lovestory machen sollen! - 2,5 Sterne

    Magonia
    schokigirl

    schokigirl

    06. June 2017 um 00:22

    Der Schreibstil ist wirklich etwas besonderes. Die Emotionen spiegeln sich in dem Stil wieder & werden dadurch gut übertragen. Manche Formulierungen sind so andersartig, dass es einem im Kopf bleibt. Das ist mir jedoch nur auf der Erde aufgefallen. Bei den Parts die in Magonia spielen ist mir das jedoch eher weniger aufgefallen. Entweder wurde es da etwas schlechter oder das wurde einfach von dem Inhalt, das ich in den Parts nicht mochte, überdeckt. Das kann ich jetzt nicht genau sagen. Die Geschichte wird dabei meist aus der Sicht von Aza geschildert, obwohl es auch ein paar Kapitel aus Jasons Sicht gibt (bester Freund von Aza). Ich hatte zu Beginn ein bisschen Probleme mit der Protagonistin. Sie war oft unnötigerweise frech. Ich kann es in ihrer Position verstehen, aber es hat mir in der Geschichte auch nicht wirklich weiter geholfen. Auch Jason hatte so seine seltsamen Momente. Sie waren beide eigen & manchmal seltsam, aber dadurch auch einzigartig & total interessant. Beide wurde auch als wirklich intelligent dargestellt. Deswegen habe ich auch gern etwas über sie gelesen. Das hat sich aber in Azas Fall spätestens dann geändert, als sie nach Magonia kam. Ab dem Punkt hat sich so einiges geändert. Das erste & augenscheinlichste ist der Wechsel im Ton. Aus einer interessanten & eigensinnigen Protagonistin, wird der typische Mary Sue Charakter, der nichts allein hinbekommt, sondern immer Hilfe braucht. Dazu noch sehr wenig hinterfragt & nur noch dumm wirkt. Alles sehr schön typisch & 0815. Die Auserwählte, die grundlos einfach etwas besonderes kann oder ist & die Welt retten muss. Das ist so enttäuschend gewesen. Und dann auch noch, dass sie sich in den super heißen & halbnackten Typen verknallt, obwohl er sie gerade noch quasi beleidigt hat. Yay, super Bad Boy Trope. Und Dreiecksbeziehung noch dazu. Für mich waren die Kapitel aus Jasons Sicht dann mein Highlight. Die waren noch wirklich gut, weil Jasons Charakter einfach interessant & besonders geblieben ist. Die ganze Idee von Magonia ist zwar sehr kreativ, aber doch nur schlecht bis gar nicht erklärt. Azas anfängliche Fragen wurden zum großen Teil abgeblockt & schnell hat sie das Nachfragen auch ganz seien gelassen. Dementsprechend habe ich jetzt immer noch keine große Ahnung wie Magonia eigentlich aufgebaut ist & was was ist etc. Auch die gesamten Charaktere dort, haben mich im besten Fall nicht interessiert oder im schlimmsten Fall genervt bzw ich hab sie einfach nicht gemocht. Die Autorin hat es leider die Plotentwicklung nicht hinzubekommen, die sie anscheinend angesterbt hatte. Wenn man eine Überraschung will, dann sollte man die Gegebenheiten auch vorher verschleiern. Aber alles so offensichtlich zu zeigen, die Protagonisten schon fast mit dem Zaunphal zu erschlagen, sie aber dann so dumm zu machen, dass sie absolut nichts merkt oder hinterfragt (obwohl sie ja eigentlich clever sein sollte) ist einfach nicht gut gemacht. Es hat mich einfach nur aufgeregt, als Aza einfach alles übersehen oder kommentarlos angenommen hat, obwohl es so offensichtlich war. Das hat einfach keinen Sinn ergeben, weil es zu ihrem etablierten Charakter nicht gepasst hat. Die Szenen, die auf der Erde gespielt haben, waren mit Abstand die besten am ganzen Buch. Diese konnten mich eigentlich gut mitnehmen & waren teilweise wirklich sehr emotional. Das gilt eben auch für Jasons Kapitel, die ich am liebsten mochte. Ich glaube, wenn dies eine Contemporary Geschichte gewesen wäre, wäre das Buch sicher gut gelungen. Aber den Fantasypart hat die Autorin in meinen Augen so gar nicht hinbekommen. Fazit: Das Buch hat auf jeden Fall was Besonderes, sowohl von der Idee, als auch von dem Schreibstil her. Den ersten Part, das Ende & alle Kapitel aus Jasons Sicht fand ich gut. Aber alles in der Mitte, was mit Magonia zu tun hatte (was, seien wir mal ehrlich, das wichtigste ist) war echt nicht gut gemacht. Dementsprechend bin ich doch eher enttäuscht. So ein schönes Cover & dann kaum was dahinter. Schade. Deshalb habe ich 2,5 Sterne vergeben.

    Mehr
  • Fantasy Welt im Himmel

    Magonia
    Odenwaldwurm

    Odenwaldwurm

    05. June 2017 um 15:57

    Die 16-jährige Aza leidet an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken sieht und jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft. Nur ihr bester Freund Jason glaubt und erzählt ihr die Geschichte von Magonia. Kurz darauf meint Aza zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, im Himmel über den Wolken. Was sie dort erlebt übersteigt nicht nur ihre Vorstellungskraft, sondern zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt sie sich frei von ihrer Krankheit. Aber Aza hat eine schwere Aufgabe …… Der Anfang des Buches war ich begeistert, über den Schreibstil, die Geschichte, die guten Ideen und die Charaktere. Über Aza und Jason sie sind beide nach meinem Geschmack. Bei Aza Charakter ändert sich in Magonia und ist nicht mehr so gut. Trotzdem konnte ich mich direkt in ihre Lage rein versetzten und ihre Gefühle voll nachempfinden. Diese Begeisterung lies aber nach, als Aza in Magonia wieder aufwachte. Es sind dann plötzlich zu viele und gleichzeitig auch zu wenige Informationen. Es bleiben zu viele Fragen offen, auf die keine Erklärung folgt. Wir Lesen bleiben in unklaren wie Aza selber, das schade ist. Das nicht gut für die Story ist, man will mehr über Azas neue Welt erfahren. Erst am Schluss kommt eine kleine Erklärung, die aber sehr gerne ausführlicher sein darf. Eine fantastische Geschichte, über Aza und Jason und Schiffe im Himmel und ein Kampf um die Erde. Der Mittelteil hat mich nicht begeistert, aber trotzdem habe ich die Geschichte gern gelesen. Bin gespannt, was uns im zweiten Band erwartet.

    Mehr
  • FANTASTISCHE Geschichte.

    Magonia
    KiddoSeven

    KiddoSeven

    05. June 2017 um 11:18

    Ihr findet die Rezension auch auf meinem blog :)Zum InhaltDie 16-jährige Aza Ray leidet an einer seltenen Lungenerkrankung, die sogar nach ihr benannt wurde. Durch ihre Medikamente leidet sie an Halluzinationen, doch eines Tages sieht sie ein Schiff in den Wolken, das nach ihr zu rufen scheint. Das können doch keine Halluzinationen sein, denn die können nicht sprechen? Sie vertraut sich nur ihrem besten Freund Jason an, der ihr von Magonia erzählt, einer Stadt im Himmel... Aza stirbt kurz vor ihrem Geburtstag auf der Erde und befindet sich auf einmal mitten auf dem Luftschiff. In den Wolken. Sie ist in Magonia und das Abenteuer beginnt...Meine MeinungDas Cover von "Magonia" hat mir wahnsinnig gut gefallen. Hätte ich es in der Buchhandlung gesehen, ich hätte es auf jeden Fall in die Hand genommen und, mit dem tollen Klappentext, dann auch sofort gekauft.Die ganzen Farben wirken wundervoll zusammen und sind toll gewählt. Das Motiv hat mir auch sehr gut gefallen. Das Design der Feder und wie die Vögel sich aus ihr herraus lösen...wirklich wunderschön umgesetzt.Das Cover ist matt gehalten, nur die Feder und "Magonia" sind glänzend, was eine tolle Wirkung hat.Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich auch, was es mit dem Coverdesign auf sich hat und ich finde es richtig toll, wenn das Cover die Geschichte wiederspiegelt und eine Bedeutung enthält.Den Schreibstil fand ich anfangs etwas ungewohnt. Ganz am Anfang wurde Gesprochenes in Scriptform verfasst (Mum:"...") , das hat mich sehr verwirrt, kam dann aber in der restlichen Geschichte nicht mehr vor. Vielleicht hatte das einen Sinn, den ich nicht verstanden oder gesehen habe.Der weitere Schreibstil hat mich wirklich auf eine Achterbahnfahrt mitgenommen. Ich habe mehrfach geweint, ja geweint!! Gelacht und mitgefiebert. Maria D. Headley weiß wie man den Leser mit den richtigen Worten erreicht.Was mir auch super gut gefallen hat, waren die Charaktere. Jason ist mein absoluter Liebling, dicht gefolgt von Aza. Jason ist ein super treuer und guter bester Freund, man kann sich auf ihn verlassen und mit seiner Eigenart erreicht er den Leser und trifft mitten ins Herz.Aza ist ein taffes Mädchen, das sich mit Sarkasmus aufrecht hält. Viele in meiner Leserunde haben im Mittelteil des Buches die sarkastische Art von Aza vermisst und als negativen Punkt gesehen, mir ging es nicht so. Es hat mir weder gefehlt, noch fand ich es total unlogisch, dass Aza auf einmal "anders" war.Wie Maria D. Headley die Himmelsmenschen beschrieben hat...wow. Einfach nur wow. Diese ganze Idee hat mich so mitgerissen und fasziniert..ich konnte mir alles super gut vorstellen, Maria hat dem Leser auch Platz für eigene Fantasie gelassen (TOLL!) und hat gleichzeitig eine wundervolle, eigene Welt erschaffen.Ich liebe die Welt rund um Magonia! Die ganze Idee war so FANTASTISCH, ich könnte hier ewig darüber schreiben, möchte aber nicht all zu viel verraten.Es tauchen viele Verbindungen zum Meer auf, was ich auch richtig toll fand, schließlich befinden wir uns auf einem (Luft-)Schiff, da dürfen Wale und Haie nicht fehlen ;)... Hach einfach toll!Gegen Ende gab es ein paar Stellen, die mich etwas verwirrt haben und zu plötzlich kamen.Die Actionreichen Szenen hätten meiner Meinung nach auch etwas mehr Detailliebe und Pepp vertragen, ansonsten hab ich nichts zu bemängeln.FazitEine sehr empfehlenswerte, fantasievolle Geschichte, die zum Träumen einläd.Lest unbedingt dieses Buch, auch wenn euch negative Kritik erreicht... es wäre viel zu Schade, wenn euch letztendlich doch diese tolle Geschichte und ihre tolle Welt so sehr gefällt wie mir.Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung und hoffe, dass alle wenigen vorhandenen Fragen geklärt werden! (Ich schreibe sie ganz unten mal mit dazu, aber Vorsicht! SPOILER ;))Lieblings-Zitat "In den letzten paar Tagen habe ich eine Menge Dinge verloren, nur um zu überprüfen, wie sich Verlust anfühlt. Zum Beispiel verliere ich immer wieder den Verstand." [Jason S.94]SPOILER SPOILER SPOILER SPOILERMir sind zwei Dinge im Kopf geblieben, die mich weiterhin beschäftigen. - Wieso weinen Magonier schwarze Tränen? - Wieso hat der Breath am Ende Aza verschont und sie nicht mitgenommen? Ich hoffe auch auf weitere Erklärungen der Canwr (Herzensvögel). Ich finde dieses Thema super interessant und hätte gerne viel mehr darüber gelesen. Ich brauche im zweiten Teil viel mehr Magonia :D 😍

    Mehr
  • Die etwas andere magische Welt

    Magonia
    evengel

    evengel

    03. June 2017 um 15:44

    Zum Inhalt: Die 16-jährige Aza kann kein normales Leben führen, wie andere in ihrem Alter. Sie hat eine Lungenkrankheit, die sie daran hindert. Als sie eines Tages hoch oben in den Wolken ein Schiff sieht, glaubt sie kaum ihren Augen. Sie schiebt es auf ihre Krankheit, das sie sich das nur vorstellt und sie Halluzinationen hat. Aber als jemand von diesem besagten Schieff ihren Namen ruft, weiß sie nicht mehr was sie glauben und was sie nicht glauben soll.  Ausser ihrem besten Freund Jason, mit dem sie über alles reden kann, glaubt ihr natürlich keiner. Nach bestimmten Ereignissen, findet sie sich aber plötzlich auf diesem Schiff wieder, und erfährt so nach und nach was es alles damit auf sich hat. Sie erfährt auch wer sie ist.  Zum Cover: Das Cover find ich, hat eine richtig coole Aufmachung. Die Farben harmonieren super zusammen.  Meine Meinung: Als ich das Cover und den Klappentext des Buches gesehen und gelesen hatte, war für mich eins klar, das brauch ich! Ich war richtig gespannt darauf und total heiß, die Geschichte zu lesen, da es sich so vielversprechend und nach etwas neuerem anhörte.  Der Schreibstil der Geschichte, führte dazu, das man es recht schnell lesen konnte. Ist einfach und locker geschrieben. Es war mal etwas anderes, die Geschichte um Aza.  Manche Dinge konnte ich nicht ganz so nachvollziehen oder waren sehr verwirrend, was ich etwas schade fand, da ich bei bestimmten Situationen einfach dadurch auch den Faden verlor und das Buch erstmal weg legen musste.  Die Charakter jedoch fand ich alle gut gestaltet und konnte sie mir regelrecht bildlich vorstellen. Vor allem Jason, Aza´s bester Freund ist mir sehr ans Herz gewachsen. Er war so derjenige im ganzen Buch, der mich auch wirklich zu hundert Prozent überzeugen konnte. Ihm hätte ich alles geglaubt und abgekauft.  Man erfährt ja so einiges seitdem Aza auf dem Schiff ist. Es geschieht zwar vieles, aber auch wurden manches in die Länge gezogen oder erstmal etwas drum herum geschlichen bis man an dem Punkt angelangt ist, wo man eigentlich hin sollte.  Im großen und ganzen hat mir aber das Buch mit der besonderen Aza sehr gut gefallen. Ich bin auch schon sehr auf den zweiten Band gespannt, was da geschehen wird. Da ich mir jetzt nicht ganz so vorstellen kann, was da wohl sein wird. 

    Mehr
  • Eine Welt über den Wolken - mit Höhen und Tiefen!

    Magonia
    steffischultzzz

    steffischultzzz

    03. June 2017 um 12:54

    Aza ist ein Mädchen, die an einer Lungenkrankheit leidet, die scheinbar kein anderer besitzt. Aber anstatt im Selbstmitleid zu versinken geht sie damit sehr sarakastisch um, was sie anfangs sehr sympathisch macht. Auch ihren besten Freund Jason, der sich nichts aus Aza's Krankheit macht, schließt man sofort ins Herz. Generell merkt man schnell, dass diese Freundschaft etwas sehr Besonderes ist, da auch Jason ein bisschen "anders" als die anderen ist.  Eines Tages hört sie auf einmal Stimmen und befürchtet komplett durchzudrehen. Aber allmählich stellt sie fest, dass das die Realität ist - so unglaublich das auch sein mag. Auf tragische Weise wird sie dann entführt und in die neue Welt names "Magonia" verfrachtet. Dort muss sie feststellen, dass sie auf einmal wieder problemlos ohne Husten und ein Rasseln in der Lunge Atmen kann. Was genau sich hinter Magonia verbirgt, müsst ihr nun schon selbst erfahren. Aber ich kann euch sagen, dass dieses Land sehr schön dargestellt wird und man gerne in diese Welt abtaucht. Nur leider hat sich die Autorin wohl gedacht, dass eine sarkastische Aza beim Leser doch nicht so gut ankommt und hat ihr ein komplett neues Image verpasst. Aus einem taffen Mädchen wurde ein Ängstliches und Naives. Auch die Beziehungen zwischen Aza und den Personen in Magonia sind entweder zu übertrieben oder zu oberflächlich dargestellt. Schade. Trotzdem ist ein ein schönes Jugendbuch mit vielen einzelnen Szenen, die sehr berührend sind. 

    Mehr
  • weitere