M. D. Headley Magonia

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Inhaltsangabe zu „Magonia“ von M. D. Headley

Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …

Eine verrückte, surreale aber zugleich wunderschöne Geschichte.

— Solvejg

Ich mochte Jason so gerne.

— Jasmin26

Teilweise grenzt es an Wahnsinn... Teilweise ist es einfach nur genial❤

— Natalyia

Konnte mich nicht wirklich überzeugen

— hi-speedsoul

Grundidee ist mal etwas neues, leider ist sie zu skurril und absurd umgesetzt. Es fehlt hinten und vorne an Logik. Das Ende ist schrecklich.

— JuliaAndMyself

Eigentlich eine gute Idee, es fehlt nur die richtige Würzung

— Sasi1990

Hätte viel Potenzial gehabt

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider das Potenzial der Geschichte nicht ausgenützt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Viel verschenktes Potenzial ... konnte mich leider nicht überzeugen

— SylviaRietschel

Eine kürzere Einleitung und ein anderer Schreibstil hätten dem Buch geholfen.

— GurkenSchneeKamin

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  • INSIDER Top-3-Voting-Challenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Insider2199

    Willkommen bei der "INSIDER Top-3-Voting-Challenge, 2018"! Anmeldungen: bis Ende November 2017 (auch ganzjährig möglich!!)Beginn des Voting für 2018: 1. Dezember 2017Beginn der Challenge: 1. Jan. 2018 (endet 31. Dez. 2018)Einstieg: ist ganzjährig möglich! Es müssen lediglich 12 Lose im Jahr erworben werden, um die Challenge zu bestehen und in den Lostopf zu wandern, doch können diese Lose theoretisch auch in einem Monat erworben werden - dazu später mehr.Um was geht es bei dieser Challenge?Jeder Teilnehmer schlägt jeden Monat 3 Bücher (SuB oder Neuheit) vor, die er nächsten Monat lesen will (= Long List). Dann wird 3 Mal abgestimmt und die Bücher mit den meisten Punkten gewinnen (= Short List bzw. Top 10). Gelesen wird eines oder alle Top-3-Gewinner-Bücher und man tauscht sich darüber in kleinen Leserunden oder im Chat aus. Der Fun-Faktor dabei ist hier v.a. die geheime Abstimmung und die Spannung bis zum Monatsende, wenn die Top-3-Gewinner-Bücher bekannt gegeben werden.Was unterscheidet dieses Challenge von anderen?1. Neue Bücher entdecken: Da alle Teilnehmer Bücher vorschlagen und entscheiden, welche Bücher gelesen werden, entdeckt und liest man Bücher, die man sonst nie lesen würde!2. Gemeinsamkeit: Das Feedback der Gruppe und der Austausch untereinander erhöhen den Lesespaß und machen uns zu einer Community innerhalb der LB-Community.3. Neuheiten-Listen: Hier werden jeden Monat die Neuheiten für den Folgemonat veröffentlicht und das sogar nach Genres getrennt. Das gibt es bei LB zurzeit in keiner anderen Challenge!Wie funktioniert die Challenge? (kleiner Überblick)1. Genre-Gruppen: Es gibt 6 verschiedene Gruppen nach Genres sortiert und eine Sonder-Gruppe "Neuheiten" mit gesonderter Verlosung. Man kann in einer oder allen Gruppen teilnehmen, d.h. die 12 benötigten Lose für die Challenge können aus verschiedenen Gruppen stammen.2. Das Voting:Es wird jede Woche abgestimmt und es gibt entsprechende Deadlines, d.h. die Ergebnisse werden immer an den gleichen Tagen im Monat gepostet: am 7., 14., 21. und 28. eines Monats.Es gibt keine Voting-Pflicht, aber regelmäßiges Abstimmen wird mit grünen Zusatz-Losen belohnt.Die Abstimmung läuft in zwei Phasen ab: in der ersten Phase (1. Woche) werden in jeder Gruppe 3 Bücher vorgeschlagen, die nach Priorität sortiert werden (3 Punkte fürs 1., 2 Punkte fürs 2. und 1 Punkt fürs 3. Buch). Diese Liste wird (wie beim dt. Buchpreis) "Long List" genannt.In der zweiten Phase (Woche 2-4) wird nur noch aus der Long List ausgewählt; dabei schrumpft die Liste von Woche zu Woche, weil alle Bücher, die keine weiteren Punkte erhalten, rausfallen. Übrig bleibt die "Short List" bzw. die Top 10.Gelesen wird dann ein Buch (oder alle) der Top-3-Gewinner-Bücher.Außerdem muss ab der 2. Woche immer mind. 1 "fremdes" Buch dabei sein, also ein Buch, das man nicht selbst vorgeschlagen hatte. Sobald ein fremdes Buch in Woche 2 gewählt wurde, ist es in den nächsten Wochen nicht mehr fremd/neu, d.h. es müssen im Monat insg. mind. 3 Mal ein Buch vorgeschlagen werden, das nicht zur eigenen Auswahl der ersten Woche gehörte.3. Lose: Für jedes gelesene und v.a. auch rezensierte Buch gibt es ein Los. Für Bücher mit Überlänge (ab 700 Seiten) gibt es entsprechend mehr Lose. Außerdem gibt es grüne Zusatz-Lose als Anreiz für Vielleser (3 Lose/Monat) oder als Belohnung für regelmäßiges Voten.4. Joker: Er kann eingesetzt werden, wenn die Top 3 nicht zusagen sollte und man ein Buch aus der Top 10 (Short List) lesen möchte. Ein zweiter Joker wird ab 12 Losen erworben.5. Gewinne: Es gibt 3 Verlosungen: Gesamt-Gewinner (15 Euro), Gewinner "Zusatz-Lose" (10 Euro) und Gewinner der Gruppe S "Neuheiten" (5 Euro). Man kann immer nur einen Lostopf knacken.Noch nicht alles verstanden?Das ist nicht schlimm, also BITTE nicht in Panik ausbrechen: die Challenge ist in der Praxis leichter als sie auf den ersten Blick erscheint. Der obige Überblick sollte nur einen kurzen Eindruck vermitteln, um was es geht - wie ein Klappentext bei einem Buch.Wenn du die Idee der Challenge interessant findest und du Lust hast, mitzumachen (Ein- und Ausstieg ist ja jederzeit möglich!), dann melde dich einfach gleich an. Die Details kannst du dann später in Ruhe beim Untermenü "Regeln (im Detail)" als auch bei "Fragen & Antworten" nachschauen bzw. das "FAQ" lesen oder noch offene Fragen posten. Die Fragen werden umgehend beantwortet, entweder von mir oder einem der "alten Hasen" der Challenge. Wir freuen uns immer SEHR über Neuzugänge und werden alles tun, damit sich diese in unserer kleinen Community wohl fühlen!Du möchtest mitmachen? Super! Gehe zum Untermenü "Anmeldungen" oder klicke hier: "Anmeldung" und lies die 3 Schritte dazu! Dort gibt es auch ein Muster "Sammelbeitrag".Also nicht mehr lange überlegen, sondern gleich anmelden!2017 fand die Challenge zum ersten Mal statt. Ich freue mich SEHR, dass sie so viel Anklang fand und viele bisherige Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder dabei sein wollen. Gemeinsam haben wir die Challenge regelmäßig verbessert; dieser Testlauf hat somit alle "Kinderkrankheiten" beseitigt.Im neuen Jahr freue ich mich SEHR darauf, hoffentlich viele neue Leute begrüßen zu können und gemeinsam mit euch eine neue "Insider-Top-3-Voting-Challenge" einzuläuten.HIER GEHT ES LOS ...Seite aktualisiert: 16.12.2017 - 22:20 Uhr(✗) = Anzahl Abstimmungen pro aktuellem (!) Monat ★ = Anzahl Lose 2018;  ★ = Anzahl Zusatz-Lose 2018 ✔ = Anzahl Monatsabstimmungen (für grünes Zusatz-Los)¶  = Joker verwendetLR = Leserunden (Links bei Untermenü 17) TEILNEHMER (Sammelbeiträge):Gruppe A: Romaneban-aislingeach  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...black_horse  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...BookfantasyXY  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Caro_Lesemaus  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Elke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Finesty22  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...hannelore259  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...histeriker  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Insider2199  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...jenvo82  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...killerprincess  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...LadySamira091062  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...mareike91  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...marpije  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Nelebooks  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...once-upon-a-time  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...papaverorosso  ✔0  ★0 (0✗✗)  => ...rainbowly  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Ro_Ke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...stebec  ✔0  ★0 (0✗✗)  => ...StefanieFreigericht  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Wolly  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Yolande  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...YvetteH  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Zalira  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Gruppe B: Krimi/Thrillerban-aislingeach  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...black_horse  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...BookfantasyXY  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Caro_Lesemaus  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...ChattysBuecherblog  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Elke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Finesty22  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...hannelore259  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...histeriker  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Insider2199  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...jenvo82  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...killerprincess  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Luthien_Tinuviel  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...mareike91  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...marpije  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...once-upon-a-time  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...pinucchia  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Ro_Ke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...StefanieFreigericht  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Wolly  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Yolande  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Gruppe C: Fantasy, Jugendbücherban-aislingeach  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Bandelo  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...BookfantasyXY  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Elke  ✔0  ★0 (00)  => ...Ellethiel  ✔0  ★0 (0✗✗)  => ...Finesty22  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...hannelore259  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...killerprincess  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...LadySamira091062  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Luthien_Tinuviel  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...mareike91  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Nelebooks  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...once-upon-a-time  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...pinucchia  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...rainbowly  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Ro_Ke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...stebec  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Wolly  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Zalira  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Gruppe D: Historische Romane, Biografienban-aislingeach  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...black_horse  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Caro_Lesemaus  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...ChattysBuecherblog  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Elke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Finesty22  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...hannelore259  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...histeriker  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Insider2199  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...LadySamira091062  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...mareike91  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...marpije  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Nelebooks  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...once-upon-a-time  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...papaverorosso  ✔0  ★0 (0✗✗)  => ...Ro_Ke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...StefanieFreigericht  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Wolly  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Yolande  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...YvetteH  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Gruppe E: Liebe, Erotikban-aislingeach  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Bandelo  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...BookfantasyXY  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Elke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Ellethiel  ✔0  ★0 (0✗✗)  => ...Finesty22  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...killerprincess  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...LadySamira091062  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...mareike91  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Nelebooks  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...once-upon-a-time  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...pinucchia  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...rainbowly  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Ro_Ke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...stebec  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...YvetteH  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Gruppe F: Klassiker, Sci-Fi, Sachbücherban-aislingeach  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...black_horse  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Caro_Lesemaus  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Elke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Finesty22  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...hannelore259  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...histeriker  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Insider2199  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...killerprincess  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Luthien_Tinuviel  ✔0  ★0 (0✗✗)  => ...Nelebooks  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...once-upon-a-time  ✔0  ★0 (0✗)  => ...papaverorosso  ✔0  ★0 (0✗✗)  => ...Ro_Ke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...StefanieFreigericht  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Wolly  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Yolande  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Gruppe S: NeuheitenCaro_Lesemaus  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Elke  ✔0  ★0 (00)  => ...Ellethiel  ✔0  ★0 (0✗✗)  => ...Insider2199  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...jenvo82  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...killerprincess  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...LadySamira091062  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Luthien_Tinuviel  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...mareike91  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...marpije  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Nelebooks  ✔0  ★0 (000)  => ...once-upon-a-time  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...pinucchia  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...rainbowly  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Ro_Ke  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...StefanieFreigericht  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Yolande  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => ...Zalira  ✔0  ★0 (✗✗)  => ...Summary LOSE inkl. grüne Zusatz-Lose¶1 ✔00 ban-ais A★00 - 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    • 679
  • Stark begonnen und stark nachgelassen

    Magonia

    RikaNMS

    07. December 2017 um 12:03

    Auf Magonia habe ich mich bereits vor dem Release gefreut und umso größer war die Freude, als ich es von Random House als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen habe. Dafür möchte ich vorab schon einmal bedanken und komme damit gleichzeitig auch meiner Pflicht nach, diesen Artikel als Werbung zu kennenzeichnen. Fangen wir mit den schönen Dingen an und den Punkten, die mich an Magonia wirklich begeistern konnten, um nicht gleich so negativ starten zu müssen. Als ersten Punkt und das ist auch das, was man als Leser ja zuerst wahrnimmt, möchte ich das Cover erwähnen. Gott, ich bin so verliebt! Ich finde es so unfassbar schön mit dem Farbverlauf, die Farbauswahl überhaupt und durch den Glanzdruck der Feder und der Vögel sind es sehr hochwertig und wunderschön aus! Tja, und als Coverlover war ich dem Ganzen schon verfallen! Aber seid mal ehrlich, ist es nicht ein Traum? Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus und war schon beim Auspacken völlig fasziniert!Nächster Punkt: Aza auf der Erde. Ich liebe Azas Art auf der Erde. Sie versucht die Starke zu sein, so zu tun, als würde ihr ihre Krankheit keine Angst machen und die Vorstellung zu sterben sie nicht halb in den Wahnsinn treiben. Sie versteckt sich hinter einer Fassade aus Selbstironie, Abgeklärtheit und ein wenig Arroganz, häuft sinnloses Wissen an und mag so ziemlich all das, was sie in ihrem Alter vielleicht noch gar nicht so interessieren sollte. Man möchte sie als altklug bezeichnen und mir gefällt Aza unheimlich gut, auch wenn sie bestimmt eine anstregende Freundin wäre, was Jason bestimmt anders sieht, denn er ist ihr bester Freund. Vielleicht auch mehr. Auch Jason legt im ersten Moment ähnliche Charakterzüge an den Tag und ich kann mir die beiden sehr gut als das schräge, nerdige Pärchen in der Schule richtig gut vorstellen. Außenseiter, die sich gefunden haben und diese Vorstellung gefällt mir richtig gut.Was mir wiederum weniger gut gefällt, ist der Punkt, dass ich im Netz immer einen anderen Klappentext zu lesen bekommen habe und zwar folgenden:"Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft …Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen…"…und dieser weckte auch mein Interesse an dem Buch. Per se ist dieser natürlich genauso zutreffend, aber mit dem feinen Unterschied, dass er 1. viel weniger Informationen enthält, als der Klappentext, der auch wirklich auf dem Buch steht (oben vermerkt) und 2. ich das Buch gar nicht zur Hand genommen hätte, wenn ich auch den Buchklappentext irgendwo gelesen hätte, denn ich bin weiß Gott kein Vogelfan. Nein, ich finde sie gruselig mit ihren Knopfaugen und dem starren Blick und dass ihre Knochen hohl sind, macht die Sache nicht besser. Sie sind mir echt suspekt und so konnte mich der Mittelteil, also so ziemlich alles, was in Magonia passiert, überhaupt nicht von sich überzeugen. Selbst wenn ich den Vogelaspekt beiseite schiebe, fällt mir praktisch nichts Gutes ein, das man erwähnen könnte. Die Handlung wird plötzlich in einem Tempo vorangetrieben, dass ich schnell den Überblick verloren habe und auch die Aufgabe, die Aza bevorsteht, ist für mich völlig an den Haaren herbeigezogen. Außerdem- und das ärgert mich richtig- was ist plötzlich mit Aza los? Während sie auf der Erde als kleines, kränkelndes Mädchen eine absolut coole Socke und war alles hinterfragte, spielt sie in Magonia das brave Schoßhündchen von Leuten, die sie praktisch nicht kennt und sagt zu allem Ja und Amen? Nee, also, echt mal… Das kann es doch nicht sein!Letztendlich haben wir also einen umwerfenden Start, bei dem ich nicht nur Tränchen in den Augen hatte, sondern wirklich, richtig heulen musste. Heulen, nicht weinen! Das hat mir so viel Hoffnung gemacht, aber nein… Meine Rettung waren zwischendurch die Kapitel aus Jasons Sicht, denn auch die waren wieder sehr emotional und auch nachvollziehbar und auch das Ende war wieder sehr schön. Nur bei den Kapiteln in Magonia scheint sich die Autorin verzettelt zu haben. Sehr schade, denn es wurde viel Potential verschenkt. Um einen logischen Handlungsablauf aufbauen zu können, hätte das Buch gute hundert Seiten mehr benötigt, so würde ich ihm bestenfalls drei Sterne zugestehen. Leider zählt es damit für mich zu der Kategorie Mittelding. Ganz nach dem Motto „Stark begonnen und stark nachgelassen!“…

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  • Eine verrückte, surreale aber zugleich wunderschöne Geschichte.

    Magonia

    Solvejg

    01. December 2017 um 07:11

    Als Leser begleitet man Aza, welche durch eineunbekannteLungenkrankheit nur schwer atmen kann und immer wieder um ihr Leben kämpfen muss. Zu Verwunderung aller stirbt sie nicht wie erwartet bereits als Kleinkind, sondern lebt Jahr um Jahr weiter. Immer an ihrer Seite, Jason. Ihr bester Freund seit Kindheitstagen. Doch als der Tag kommt, vor dem alle Angst haben, landet Aza in der Welt von Magonia. Dort ist sie nicht das kranke Mädchen, sondern eine kräftige und gesunde junge Frau. Doch plötzlich sieht sie sich zwischen dem Krieg zweier Welten - Magonia und der Erde...Der Einstieg in die Geschichte erschien mir keineswegs zu lang, denn so  konnte man Aza erst einmal kennen lernen. Man brauchte den Anfang um zu verstehen, wer Aza ist und wie sie seit ihrer Geburt leidet. Aza ist eine direkte, sarkastische und oft auch in sich zurückgezogene Fünfzehnjährige, welche Bücher, Filme und die Wissenschaft liebt. Sie ist auf ihre Art einzigartig und so hofft man als Leser inständig, dass sie wie durch ein Wunder wieder gesund wird. Natürlich weiß man gleichzeitig, was passieren wird, denn man hat den Klappentext vorher gelesen - und so wartet man auf das Unabdingbare. Headley schafft es dabei den Leser emotional zu packen und ihn in eine schwierige Lage zu bringen. Man will das Aza lebt, aber gleichzeitig wartet man darauf das sie stirbt. Was? Ja so ist es! Denn auch wenn man keinem den Tod wünscht, so weiß man doch, dass Magonia auf einen wartet und so ist es ein innerer Kampf zwischen Neugierde, Trauer, Hoffnung und Angst. Die Welt welche die Autorin, basierend auf dem Mythos, erschaffen hat, ist einfach genial. Wie gerne würde ich mit einem Schiff durch Magonia segeln. Mitten auf den Wolken, umgeben von sturmerzeugenden Walen und mit meinem eigenen kleinen Vogel eines der magonischen Lieder singen. Die Bewohner Magonias finde ich ebenso spannend. Neben den Walen, gibt es gigantische Haie, Tintnefische oder auch riese Fledermäuse. Aber die eigentlichen Bewohner sind halb Vogel, halb Mensch. Haben Federn oder können sich sogar gänzlich in einen Vogel verwandeln. Auch Magie spielt eine große Rolle, in welcher Form mag ich aber nicht verraten - nur eins sei gesagt: In dieser Form habe ich sie noch in keinem Buch gefunden. Headley hat den Mythos um Magonia wunderbar ausgearbeitet und erweitert. Ich konnte mir all die vielen Wesen wunderbar vorstellen und war glatt neidisch auf Aza. Die Autorin schreibt oft in kurzen Sätzen, die aber meiner Meinung nach die Emotionen und Botschaften wunderbar transportieren. Ich fand es sehr leicht in die Geschichte hineinzufinden und konnte das Buch flüssig und schnell lesen. Ich hab es nur ungerne aus der Hand gelegt. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Aza und Jason. Vielleicht habe ich zu viel in die Geschichte interpretiert, aber ich finde das viele wichtige Themen angesprochen werden. Der Tod und wie Menschen damit umgehen - vor allem die erkrankte Person. Die Nachwirkungen, wenn eine geliebte Person einen verlässt - die Isolation und Einsamkeit die aus der Trauer resultiert. Das Verlangen danach, dass es alles nicht wahr ist, sondern nur ein böser Traum.Die Abhängigkeit der Welten voneinander und wie das Leben der Menschen auf der Erde nicht nur die Welt Magonias beeinflussen, sondern auch das Klima und ihr eigenes Leben. Die Wichtigkeit und Anerkennung von Tieren als Lebewesen, Gut und Böse, Unabhängigkeit und die Identitätsfindung (Azas) sind weitere Themen. Ich glaube man kann das Buch sehr "oberflächlich" lesen, aber hinterfragt man hier und da die gesagten Worte, erkennt man viele Themen die einen längerfristig beschäftigen können. "Ich bin bloß die blasse Version eines echten Mädchens, oder zumindest behaupte ich das, wenn ich was von mir preisgebe, worüber ich eigentlich nicht reden möchte, es aber hinter mir bringen muss, damit wir uns besseren Themen zuwenden können." (Aza, S. 13)Ich liebe dieses Buch und würde es jedem, wirklich jedem, empfehlen. Dennoch gibt es auch Punkte die ich ebenfalls kritisieren würde. So fehlten mir ab und zu mehr Erklärungen oder einfach mehr Informationen. Das Ende... nun ich weiß noch nicht ganz was ich davon halten soll, aber da es einen zweiten Band gibt, habe ich es akzeptiert und bin gespannt wie es weitergeht. Fazit:Magonia kann durch eine fantasievolle Welt beeindrucken, in welche man als Leser gerne eintauchen möchte. Die Verbindung dieser Welt mit unserer ist gut ausgearbeitet und der Mythos wurde klasse aufgegriffen. Es passiert viel und man kommt oft aus dem Staunen nicht heraus. Wenn es auch nicht DAS beste Buch ist, so kann es mit einer grandiosen Idee überzeugen. Azas Suche nach sich Selbst und ihrem Leben ist ebenfalls toll umgesetzt - was nicht zuletzt am Schreibstil liegt. Wer fiktive Welten liebt und mal in eine ganz neue und magische Welt eintauchen will, sollte dem Buch eine Chance geben. Ich meine, wer will denn nicht mit Walen durch die Wolken schwimmen? 

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  • Magonia - sie leben im Verborgenen

    Magonia

    neomiscrazyworld

    17. October 2017 um 14:25


  • Enttäuschung auf ganzer Linie

    Magonia

    JuliaAndMyself

    11. October 2017 um 11:08

    Die Idee über ein Mädchen zu schreiben, die an einer Lungenkrankheit leidet, aufgrund derer sie erhebliche Einschränkungen im Alltag erlebt, ist an sich nichts neues. Der Grund für diese Lungenkrankheit liegt jedoch in der extraterrestrischen Herkunft des Mädchens. Diese Verknüpfung zwischen realistischem Roman und Fantasy ist eine gute Idee, in diesem Fall jedoch leider sehr absurd umgesetzt. Durch mangelnde Beschreibung der extraterrestrischen Welt verliert das Buch an Spannung. Aufgrund des vielversprechenden Klappentextes hättte ich zudem eine logischere und durchdachtere extraterrestrische Welt erwartet. Der Versuch eine 'reale' Legende zur Basis dieser Geschichte zu machen, funktioniert aber wahrscheinlich nur wenn man sich zuvor mit der Legende auseinandergesetzt hat, da es für den Leser ansonsten an Hintergrundinformationen und Erläuterungen fehlt. Positiv aufgefallen ist mir hingegen, der künstlerische Umgang mit Sprache. Leider ist dieser nicht von Bedeutung für das Buch und spielt keine Rolle. Auch die Beschreibung der Hauptcharaktere (Jason und Aza) und ihrere Beziehung zueinander in den ersten paar Kapiteln (bevor es absurd wurde) ist sehr gelungen. Auch das Cover der Buches sieht (leider zu unrecht) vielversprechend aus. Das Ende des Buches ist eher offen gehalten, sodass Raum für eine Fortsetzung wäre (hoffentlich gibt es keine). Insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen leider in keinster Weise erfüllen und ich wollte bereits nach der Hälfte des Buches nicht weiterlesen.

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  • Magonia

    Magonia

    Sasi1990

    17. September 2017 um 20:15

    Ich habe vor drei Tagen das Buch "Magonia" von Maria D. Headley angefangen und heute beendet. Und es ist mal wieder ein Buch, bei dem ich so wirklich hin und her gerissen davon bin, wie ich es bewerten soll und wie viele Fledermäuse es nun wirklich verdient hat. Kennt ihr das? Wie handhabt ihr das? Ich habe schon öfter gesehen, dass viele von euch dann mit Kommastellen arbeiten. Also 3,5 Sterne zum Beispiel. Aber irgendwie mag ich das so gar nicht. Weil ich dann die Messlatte irgendwie nicht genau einordnen kann. Das Buch habe ich mir schon vor einiger Zeit gekauft, da ich viel auf Instagram davon gehört hatte. Wie einige von euch vielleicht wissen, bin eher ich auf Instagram anzutreffen und Hexe Anja ist eher auf dem Blog unterwegs. Ich war total begeistert davon, wie begeistert andere von dem Buch waren. Und das Cover erst *.* Ich liebe das Cover einfach total. Jetzt nach dem Lesen des Buchs passt es auch total und ich finde, das ist auch enorm wichtig. Mittlerweile ist es ja leider oft so, dass das deutsche Marketing im Buchhandel enorm versagt und das Cover sehr verhunzt. Warum auch immer...Aber hier passt es einfach perfekt und die Farben sind einfach strahlend schön und ich würde dieses Buch am liebsten auf ein Podest stellen. Schlimm oder? Der Schreibstil ist wahnsinnig schön und super leicht geschrieben. Am Anfang haben mich die Klammern etwas irritiert, aber ihr werdet schnell dahinter kommen um was es sich handelt. Maria D. Headley weiß mit der Sprache umzugehen. Das Einzige Problem was ich zwischendurch hatte: Sie hat es nicht geschafft Aza Ray wie 15 Jahre rüberzubringen. Für mich war Aza Ray viel älter als fast 16 Jahre. Zumindest zu 90 Prozent der Zeit. Kommen wir zu den Charakteren.Zu erst einmal möchte ich etwas zu Aza Ray sagen. SIe ist krank und wird stark. Typischer Verlauf einer Geschichte. Das Einzige was mich nun wirklich stört ist, wie oben schon erwähnt: Ich habe oft das Gefühl gehabt, dass sie nicht 16 ist. Dass sie älter ist. Dann gab es da noch Jason. Ihr bester Freund. Auch bei ihm musste ich mir zwischendurch immer wieder ins Gedächtnis rufen: Stop, vergiss nicht: Er ist erst 16???? Das war oft verwirrend.Die verschiedenen Charaktergestaltungen waren teils sehr einzigartig und doch auch sehr gleich gehalten. Das fand ich etwas sehr schade. Im Großen und Ganzen wurden nur ein paar wenige wirklich groß hervorgehoben. Andere jedoch nicht wirklich. Das fand ich sehr schade.Nun zum wichtigsten Punkt: Der Inhalt. Und damit auch zum verwirrensten.Ich konnte mir vieles vorstellen. Ich konnte mir die Welt vorstellen. Ich konnte mir die Wesen vorstellen. Ich konnte mir vorstellen, warum das alles passiert ist. Aber ich konnte mir bestimmte Fähigkeiten nicht vorstellen. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das einfach so ging. Es ging einfach nicht in meinen Kopf. Es war mir einfach nicht genug beschrieben. Es fehlte einfach ein gewisser Punkt wo ich sagen konnte: Ja das fehlte noch an Erklärung.Was mich auch sehr berührte war die Geschichte hinter dem Ganzen. Zwischen Aza Ray und ihrer eigentlichen Herkunft. Wie es zu Stande kam. Was der Grund war. Leider verlor sich das Ganze sehr in Rache und das war dann doch wieder etwas sehr langatmig und langweilig und sehr vorhersehbar. Schön war dagegen, dass Aza Ray Dinge sah, die andere nicht sahen. Das ist genauso in der realen Welt. Menschen sehen nicht immer Dinge, die man sehen sollte. Und sei es nur, dass man ein Tier wahrnimmt, dass man für selbstverständlich an seiner Seite hält.Das Ende war dann auch wieder sehr voller Emotionen. Mit viel Tränen und einem verdammt guten Abschluss. Tja und da ich einfach nicht voll zufrieden mit dem Buch war, es zwar viele gute Seiten hatte, ich aber oft ein Gefühl des Unverständnisses hatte, weil mir einfach oft dieser Blick fehlte, diese Erklärung der Magie...generell die Erklärung der ganzen Welt... gibt es von mir nur 3 Fledermäuse.

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  • Magonia

    Magonia

    Si-Ne

    17. September 2017 um 17:44

    Fazit:Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, hat es mich schon gepackt. Es war anders, irgendwie. Aza und ihre Krankheit und Jason, alle haben mich in ihren Bann geschlagen. Dann passierte das unglaubliche und das war einfach so unwirklich. Wirklich unwirklich und nicht so recht glaubhaft. Alle waren so geheimnisvoll und wollten nicht viel preisgeben. Das hat mich etwas gestört, denn kann man nicht einfach was erklären? Einige Zeit später hat Aza dann auch Glück und ihr werden ein paar Dinge erklärt, dass reißt das Ruder etwas rum und die Geschichte nimmt die Fahrt bis zum Ende auf. Also durchaus gelungen mit ein paar Schlenkern, würde ich sagen.Bewertung:Aza leidet seit sie klein ist an einer Lungenkrankheit und verbringt damit ihre Zeit viel zu Hause und im Krankenhaus. Es ist eine seltene Krankheit, die bisher nur sie hat und auch ihren Namen trägt. Sie bekommt oft schlecht Luft, bis sie Magonia sieht, das fliegende Schiff, auf diesem sie endlich Luft bekommt.Aza wird wohl sterben und sieht hat es auch eingesehen, nur die Menschen in ihrer Umgebung nicht ganz, jedenfalls nicht damit abgeschlossen. Sie schlagen Dinge vor, packen sie am liebsten in Watte, damit sie ihr helfen, damit helfen sie ihr aber so gar nicht. Aza hasst das. Es ist schon etwas traurig, denn sie will bestimmt auch normal sein, auch wenn sie gerne andere mit solchen Sachen vor den Kopf stößt. Es ist eine Art Schutzmechanismus, weil sie es einfach anders nicht ertragen kann. Die Blicke und Reden, was ich auch gut nachvollziehen kann. Denn sie wird irgendwann nicht mehr da sein und nicht die anderen.Und dann gibt es Magonia was einfach nur unwirklich wirkt. Das kommt bestimmt auch davon, dass Aza es auch so empfindet. Wie eine Halluzination. Vorher war es ganz gut zu lesen, aber da kommt ziehe ich oft nur die Stirn in Falten. Viel wird Aza nicht wirklich erklärt, was ich schon ärgerlich finde. Das nervt mich wirklich, warum kann ihr niemand was erklären, noch nicht mal das Grundlegende. Das war wirklich nervig. Irgendwann wird mir und ihr dann auch etwas erklärt und das freut mich. Es schwingt alles in eine andere Richtung wieder und ich finde es ab dem Moment wieder sehr spannend, bis zum Ende hin. Es hört sich wirklich so an, als ob es ein Mehrteiler werden könnte.CharaktereAza ist sehr direkt und verschreckt gerne Leute oder tut ein auf Mitleidsmasche, damit sie das bekommt was sie will. Meistens Ruhe. Sie ist kämpferisch drauf und mag gerne Leute gegen die Wand fahren lassen. Sie mag sonst kein Mitleid, obwohl sie es einsetzt. Sie liest gerne und ist wissbegierig und doch schon intelligent.Jason ist ihr einziger richtiger Freund. Er ist anders als die anderen und sie bekommt von ihm kein Mitleid oder reden über die Krankheit. Er ist auch ein kleiner Rebell und schwimmt gerne gegen den Strom, ist aber gerne an Azas Seite. Er wirkt recht sympathisch, besonders da er Aza aufmuntern zu scheint.Die späteren Charaktere die auftauchen, wirklich alle erst sehr unangenehm, viele tauen erst nach einer Zeit auf und es scheint sich noch einiges mehr hinter ihnen zu verstecken. Dai mochte ich auf eine Art, genau wie Caru. Ich hoffe, wenn es einen weiteren Band gibt, dass sie wieder auftauchen.

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  • Rezension Magonia

    Magonia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2017 um 10:47

    Schon beim Anblick des Covers dachte ich mir, dass das ein tolles Buch werden würde. Ich wurde allerdings ziemlich enttäuscht. In einem Fantasy-Roman sollte man sich immer die Welten und die Personen darin lebhaft im Kopf vorstellen können, was hier aber nicht der Fall war. Auch die Personen in Magonia konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, wie sie aussehen sollten. Dazu noch der für mich etwas unpassende Schreibstil (ist aber Ansichstsache) und ich konnte mich auch nicht wirklich mit den Charakteren identifizieren.Deshalb kann ich das Buch eher nicht weiter empfehlen.

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  • Rezension Magonia

    Magonia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2017 um 18:23

    Ich ging voller Erwartungen an das Buch heran, da mich der Klappentext und das Cover einfach sofort angesprochen haben. Leider wurde ich von der Geschichte sehr enttäuscht. Der Schreibstil war meiner Meinung nach nicht so passend, auch wenn man sich nach einigen Seiten damit "anfreunden" konnte. Außerdem konnte ich mich nicht richtig mit den Charakteren identifizieren, da man ihre Gedanken und ihr Handeln nicht so nachvollziehen konnte. Auch Magonia selbst kam mir einfach zu wenig beschrieben vor, als dass ich mir diese Welt lebhaft im Kopf vorstellen konnte. Darum habe ich nach ca. 170 Seiten aufgehört zu  das Buch zu lesen.Leider muss man sagen, dass die Autorin das Potenzial der Geschichte nicht komplett ausgeschöpft hat und darunter nun auch die Geschichte leidet.

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  • ღRezension zu >Magonia< von M. D. Headleyღ

    Magonia

    SylviaRietschel

    05. September 2017 um 15:18

    Die Rezension zu diesem Buch fällt mir alles andere als leicht. Der Klappentext und das bezaubernde Cover haben mich neugierig auf die Geschichte gemacht, doch letztlich lässt mich das Buch mit gemischten Gefühlen zurück. Die Grundidee hat mir richtig gut gefallen, doch das Gesamtbild konnte mich am Ende nicht recht überzeugen.Der Anfang fiel mir trotz des ungewohnten, leicht verrückten und flatterhaften Schreibstils, an den man sich aber gewöhnen kann, noch leicht. Obwohl die Stimmung sehr melancholisch ist, was natürlich an Azas Situation liegt, lässt sie sich nicht unterkriegen. Aza ist eine starke, kluge Protagonistin – zumindest zu Beginn, denn im Laufe der Handlung macht sie eine Entwicklung durch, die für mich nicht so wirklich nachvollziehbar ist. Das liegt nicht nur daran, dass sie auf einmal alles hinnimmt und akzeptiert, sondern auch, dass sie mir plötzlich wie eine komplett andere Figur erschien. Gerade das machte es mir sehr schwer. Zudem blieb die Handlung für mich irgendwie konfus. Auch jetzt noch, nachdem ich eine Weile über die Geschehnisse nachgedacht habe, ergeben einige Dinge für mich keinen Sinn. Die Autorin liefert keine Antworten, streut Bezeichnungen ein, die nicht erklärt werden, und lässt den Leser mit der rasanten Handlung allein. Natürlich handelt es sich hier um einen ersten Teil und ich bin mir sicher, dass die Erklärungen folgen werden, aber dennoch kann ich mich nicht damit anfreunden, dass ich gefühlt so gar nichts verstanden habe.Die Idee ist toll, der Fantasyanteil mehr als interessant, doch die Autorin macht es einem nicht leicht, um sich über die Entdeckung von Magonia zu freuen, weil sie ihre Leser einfach überfordert. Mit der Wendung folgt ein Bruch, der wie ein komplett anderes Buch wirkt. Und obwohl mir die Protagonistin anfangs so gut gefiel, habe ich letztlich keinen Zugang zu ihr gefunden. Die restlichen Charaktere waren sympathisch, gut ausgearbeitet, der Humor hat mir gefallen, die Emotionen waren gut verarbeitet und auch die geschaffene Welt hat mich fasziniert, doch ganz ohne Erklärungen fühle ich mich einfach verwirrt und ein wenig enttäuscht bin ich auch.Fazit:„Magonia“ ist ein Buch, das mich äußerst verwirrt zurücklässt. Auf der einen Seite ist die Idee einfach fantastisch, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und Humor gibt es auch noch, doch auf der anderen Seite wird das Potenzial, das sich gerade am Anfang zeigt, nicht ausgeschöpft. Die konfuse, rasante Handlung, unrealistische Entwicklung der Protagonistin und das Gefühl, von der Autorin allein gelassen worden zu sein, haben mich eher enttäuscht als überzeugt. Ich vergebe schweren Herzens  2/5 Leseeulen.

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  • Die Grundidee war sehr interessant

    Magonia

    michelle_loves_books

    22. August 2017 um 19:23

    "Magonia" wurde von Maria D. Headley geschrieben und dreht sich um Aza, die an einer seltsamen Lungenkrankheit leidet und dadurch nicht an einem normalen Leben teilnehmen kann. Als sie dann aber ein Schiff über den Wolken erspäht und ihren Namen hört, ändert sich ihr Leben schlagartig. Gebundene Ausgabe: 368 Seiten Verlag: Heyne Verlag (3. April 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3453270177 Preis Hardcover: 16,99€ Preis eBook: 13,99€ Originaltitel: MagoniaKlappentextSeit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …MeinungIch habe mich in dieses Cover verliebt. Es ist einfach so traumhaft schön und mystisch. Die Feder ist in blau und golden gehalten. Aus ihr wachsen kleine blaue und goldene Vögel hervor. Das Cover hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Ich liebe es einfach.Ich mag Fantasyromane wirklich sehr gerne und habe mich auch auf dieses Buch sehr gefreut (nicht nur wegen dem Cover :D ). Die Story hat echt viel potential und war auch richtig gut, aber leider teilweise etwas verwirrend.Der Einstieg in das Buch fiel mir eher schwer, da die Stimmung gerade am Anfang sehr düster und niederschmetternd ist, auch wenn Aza oft als Kämpferin dargestellt wird.Grundsätzlich geht es um Aza, die an einer seltsamen Lungenkrankheit leidet. Sie hat öfter Atemnot und Hustenanfälle, die ein normales Leben nahezu unmöglich machen. Als sie eines Tages ein Schiff in den Wolken sieht und ihren Namen hört, kann sie es kaum fassen. Nur ihr bester Freund Jason glaubt ihr.Der Schreibstil der Autorin hat mir weniger gut gefallen. Die Gefühle kamen nicht bei dem Leser an & er war mir zu abgehackt.Ihre Fantasywelt war wirklich sehr "phantastisch". Ich habe mich wirklich sehr bemüht, konnte es mir aber teilweise wirklich nicht vorstellen. Magonia ist eine neue und interessante Welt, die für mich aber zwischenzeitlich etwas zu abgedreht war.FazitIch fand die Grundidee des Buches wirklich sehr interessant und auch, dass die Autorin viele neue Dinge eingebaut hat, war wirklich super. Leider jedoch war der Einstieg eher holperig und die Welt um Magonia zu "verrückt" für mich. Trotzdem fand ich es gut, dass sie Autorin sich an neue Dinge rangetraut hat. Mein Dank geht an den Heyne fliegt Verlag, dass ich das Buch lesen durfte! Vielen Dank

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    • 2
  • Schade um das verschenkte Potenzial der Story

    Magonia

    Skyline-Of-Books

    20. August 2017 um 14:15

    Klappentext „Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …“   Gestaltung Das Cover finde ich sehr verträumt, romantisch und schön. Die Feder, die sich in viele kleine Vögel auflöst, kommt vor dem dunkelblauen Hintergrund hervorragend zur Geltung. Der bergige Horizont am unteren Buchrand verleiht dem Covermotiv dabei Tiefe. Ich finde die Idee der Feder sehr gelungen, da sie die Geschichte gut wiederspiegelt und mein Blick in der Buchhandlung sofort von diesem Cover angezogen wurde. Es ist mal etwas Neues und hebt sich von den anderen Büchern ab.   Meine Meinung Besonders reizvoll war an diesem Buch für mich der im Klappentext angedeutete Kampf zwischen der Erde und dem Fantasy-Reich Magonia. Leider hat es für mich hier ein wenig an der Umsetzung gehapert, wodurch mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat, wie es möglich gewesen wäre, denn die Geschichte hat durchaus Potenzial. „Magonia“ beginnt mit dem alltäglichen Leben von Protagonistin Aza, die an einer geheimnisvolle Lungenkrankheit leidet und daher ihr Leben lang ein Außenseiter war. Sie wird als Kämpferin dargestellt, die dem Leben mit Sarkasmus begegnet.   Bald schon findet sie sich jedoch im phantastischen Reich Magonia wieder. Hier war mir persönlich der Cut, den die Autorin durch den plötzlichen Ortswechsel in der Handlung hatte, zu plötzlich. Magonia blieb mir zu wirr und konfus, denn vieles war schwer nachvollziehbar und hätte für mich von der Autorin genauer beschrieben werden müssen, damit man dieses neue Reich gänzlich begreifen kann. Ich bewegte mich schließlich zuvor seitenlang in unserer normalen Welt und auf einmal fand ich mich zusammen mit Aza an einem völlig fremden Ort wieder. Hier hatte ich gedacht, dass ich zusammen mit Aza Magonia erkunden und kennen lernen würde, aber vieles blieb mir einfach zu unverständlich und oberflächlich.   Was ich auch etwas schade fand war, dass zwischen Aza und Jason unbedingt eine Liebesgeschichte entfacht werden musste. Mir gefiel Jason als bester Freund, der immer an Azas Seite war und stets für sie da war, sehr gut. Dass sich dann jedoch tiefere Gefühle zwischen den beiden entwickelten, fand ich persönlich nicht so gut. Es war mir irgendwie zu viel, denn mit Magonia, Azas neuen Fähigkeiten, die sie in dieser zauberhaften Welt bekommt, und ihrer Rolle als Heldin, die das Schicksal aller in den Händen hält, gab es schon genügend offene Fäden mit denen ich beschäftigt war.   Jedoch war mir Jason, wie gerade schon angedeutet, sehr sympathisch. Er ist ein bester Freund wie er im Buche steht und wie man ihn sich wünscht. Eigentlich war er sogar mein Highlight im Buch, da er loyal sowie treu und ein starker Charakter ist. Ganz im Gegensatz zu Aza, die auf mich einen eher wehleidigen Eindruck machte und die sich sehr wenig zutraute. Selbst in Magonia mit ihren neuen Fähigkeiten blieb sie ein scheues Reh. Durch ihre Perspektive, und manchmal auch durch die von Jason, wird „Magonia“ erzählt, wodurch stets eine gute Einsicht in die Figuren ermöglicht wird. Gleichzeitig kam ich gut mit dem Schreibstil der Autorin klar, welcher sich gerade zu Beginn des Buches durch eher kürzere Sätze auszeichnete.   Fazit Die Geschichte von „Magonia“ hat durchaus Potenzial, doch leider schöpft die Autorin dieses nicht völlig aus. Die Fantasywelt blieb für mich leider zu blass, da sie zu wenig erklärt wurde und sie so kaum greifbar war. Auch fehlte mir bei der Protagonistin etwas die Charakterentwicklung. Jedoch fand ich Azas besten Freund Jason sehr sympathisch und stark (auch wenn die aufkeimenden Gefühle zwischen den beiden für meinen Geschmack nicht auch noch hätten sein müssen). 3 von 5 Sternen!   Reihen-Infos 1. Magonia 2. Aerie (bereits auf Englisch erschienen)

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  • Einfach zum träumen <3

    Magonia

    EllaWoodwater

    17. August 2017 um 23:09

    Ich muss ehrlich sagen, als ich den Klappentext das erste Mal las, kam mir der Gedanke, dass sich all das vielleicht nur in Aza´s Gedanken abspielt. Bereits vor einer Weile las ich ein ähnliches Buch. Die Protagonistin starb beinahe und fand sich in einer fremden Welt wieder. Letztendlich lag sie jedoch im Koma und all ihre verrückten Abenteuer hatte sie nur geträumt. Ich hoffte, dass Magonia nicht denselben Storyverlauf haben würde.Zum Buch ... ... kann ich nur sagen: Es hat sich gelohnt auf eine andere Meinung zu vertrauen. Ich fand diesen Roman träumerisch schön. Voller emotionaler Höhen und Tiefen. Ich habe gelacht und geweint und die Seiten regelrecht weggeatmet. Aza ist so ein unglaublich toller Charakter. Sie hat mich in ihrer ganzen Art sehr an eine Freundin von mir erinnert. Wer in den schwersten Momenten seines Lebens noch Sarkasmus walten lassen kann, der findet in meinem Leserherz immer ein zu Hause. „Meine Mom legt mir eine Decke um die Schultern. So schnell ich kann, schüttele ich sie wieder ab. (Todesvorahnungsdecke? Nein danke.)“ (Aza - todkrank) Auch Jason, Aza´s bester Freund, machte sich allein durch seine Ticks bei mir beliebt. Er ist crazy, aber auf eine ganz eigene und verdammt sympathische Art. „Er spazierte nicht nur einfach über einen Kilometer weit allein zu meiner Geburtstagsfeier, sondern noch dazu in spezieller Verkleidung: einem Ganzkörper-Krokodil-Kostüm, das noch von Halloween übrig war.“ (Jason - 5 Jahre) Und neben diesen markanten Charakteren schwebte auch noch die Idee rund um Magonia im Raum. Ich muss sagen, der Gedanke bringt mich irgendwie automatisch dazu, in den Himmel zu sehen. Es mir vorzustellen, wie es wäre, sollte dort oben tatsächlich eine andere Welt existieren. Den Singsang der Vögel zu vernehmen, wie sie mich rufen und mir Magonia ins Ohr flüstern ... Wie ihr seht, hat mich das Buch nachhaltig beeindruckt. Es war nicht nur spannend, sondern auch auf seine Art mitnehmend. Es wirft Fragen auf, wie, was ist Familie? Und, ist Loyalität immer richtig?Würde ich es empfehlen? Ja, ja und nochmals ja. Ich fand dieses Buch klasse. Der Schreibstil von Maria D. Headley war zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem, wenn man kurz vorher einen völlig anderen gelesen hat. (So, wie ich.) Aber ich konnte mich sehr schnell damit identifizieren und ich habe mir so viele tolle Zitate markiert. Also, wer gerne starken und flippigen Charakteren in Büchern begegnet, der sollte Magonia lesen. Außerdem wäre es zu schade, wenn ihr diese Tierwelt verpassen würdet.

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  • Eine Reise in eine andere Welt.

    Magonia

    herzgespenster

    13. August 2017 um 14:50

    Meine Meinung Die Protagonistin Aza war mir von Anfang an sympathisch, da sie nicht nur sehr intelligent ist, sondern auch etwas besonderes an sich hat. Das liegt zum einen daran, dass sie genau weiß was sie möchte, und zum anderen, weil sie eine sehr starke Persönlichkeit ist. Ich konnte mich von Beginn an gut in sie hineinversetzen und habe, während ihrer ausgeprägteren Krankheitsphasen, mit ihr gefühlt und gelitten. Ihr bester Freund Jason war mir ebenso von Beginn an sympathisch, sodass es mir umso besser gefallen hat, dass die Geschichte sowohl aus Azas, als auch aus seiner Sicht erzählt wurde. Jedoch haben mir nicht nur die Charaktere gut gefallen, sondern auch die Idee hinter Magonia. Die Welt in den Wolken hat mich von Beginn an sehr fasziniert und interessiert. Mir haben nicht nur die verschiedenen Charaktere, die ein Teil von Magonia sind, sehr gefallen, sondern auch Azas Entwicklung, die sie in dieser Welt durchmacht. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass Magonia ausführlicher beschrieben wird. Dadurch wäre der Fantasyeffekt noch weiter auf den Leser übergesprungen. Des Weiteren ging mir der Verlauf der Geschichte am Ende etwas zu schnell, da man nicht richtig gemerkt hat, dass man schon am Höhepunkt der Geschichte angekommen ist. Hier hätte ich mir gewünscht, dass dieser etwas mehr ausgeschmückt gewesen wäre, da mir die Lösung sehr einfach erschien und ich mir etwas Besondereres gewünscht hätte. Dadurch hätte man die Geschichte durchaus noch weiter ausbauen und fortführen können. Dennoch hat mir die Handlung im Großen und Ganzen sehr gefallen, weil sie sehr spannend war. Dadurch konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, was ebenso durch den flüssigen Schreibstil unterstützt wurde.   Fazit Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen, weil ich die Idee hinter Magonia toll fand und mir die Charaktere sehr gut gefallen haben. Somit vergebe ich fünf von fünf Sternen und empfehle das Buch jedem, der auf der Suche nach einem gelungenen Fantasybuch ist.

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  • Magonia - Maria D. Headly

    Magonia

    bookizzle

    10. August 2017 um 16:42

    Titel: MagoniaAutor/in: Maria D. HeadlyEinband: HardcoverSeite: 368Preis: 16,99€Verlag: HeyneISBN: 978-3-453-27017-6Inhalt:Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen … Eigene Meinung:Erstens möchte ich sagen das es Wunderschön ist.Natürlich äußerlich. Die ganzen Details um den Feder und die Farben, einfach wundervoll. Auch super das es von den Englischen übernommen wurde. Pluspunkte.Die Charaktere hingegen waren nicht so toll. Klar waren da auch tolle Charaktere, z.B. Jason. Aber Aza ging mir so auf die nerven. Ihre negativen Gedanken... Von Inhalt her war es erst nach über 100 Seiten interessant, die ersten 100 Seiten waren so langweilig, ich wollte es abbrechen, dann wurde es jedoch besser und die letztens Seiten gingen wieder irgendwie bergab, würde ehrlich gesagt ein anderes Ende nehmen.Ob ich die Reihe weiterlesen würde? Klar wieso nicht, aber würde es mir nicht gleich holen.Fazit:Falls ihr ein schönes Buch im Regal haben wollt dann könnt ihr das holen aber der Inhalt zählt oder?Ich bedanke mich noch mal beim Verlag und Bloggerportal. :)

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