M. D. Headley Magonia

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Inhaltsangabe zu „Magonia“ von M. D. Headley

Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …

Bezaubernd beschriebene Welt, voller fantastischer Figuren. Leider bleibt auch vieles unklar, das Ende ist relativ offen gehalten.

— Eliza_

Leider war ich nur enttäuscht! Zu viel Potenzial wurde verschenkt!!!

— TifaLockhart

Ich fand es ganz gut ;)

— smoone

Der Schreibstil an sich war sehr gut. (Wurde zwar gegen Schluss etwas schwächer.) Die Stroy ist aber schlichtwegs nichts für mich.

— Blackstairs_

Eine wunderschöne, berührende, fantastische Geschichte, voller Fantasie! Ein Muss für die Träumer dieser Welt!!

— Cosimaaa

Habe deutlich mehr erwartet!

— Chianti Classico

Eine verrückte, surreale aber zugleich wunderschöne Geschichte.

— Solvejg

Ich mochte Jason so gerne.

— Jasmin26

Teilweise grenzt es an Wahnsinn... Teilweise ist es einfach nur genial❤

— Natalyia

Konnte mich nicht wirklich überzeugen

— hi-speedsoul

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  • Teilweise grenzt es an Wahnsinn, teilweise ist es einfach genial

    Magonia

    Natalyia

    09. March 2018 um 21:30

    Bevor ich den Klappentext, geschweige denn die ersten paar Seiten gelesen hatte, war ich schon verzaubert. Das Cover ist einfach so wunderschön. Bei den Farben würde eher auf "Weniger ist mehr" gesetzt, was die Geschichte, die sich im Cover widerspiegelt, nur noch mehr unterstreicht. Ich hab mich einfach in das Cover verliebt, es ist genauso verrückt wie ich....;-).Nachdem ich das Cover eingehend betrachtet hatte, konnte das Lesevergnügen endlich beginnen. Sogleich viel mir auch der einmalige Humor der Autorin auf. Das Buch ist im Allgemeinen "locker" geschrieben. Allerdings gab es ungefähr bei Kapitel 8 einen Punkt, an dem ich der Meinung war, "wie soll das bitte weitergehen??? Das geht doch gar nicht!!!". Natürlich ging es weiter, aber ich es hat mich nicht mehr so stark gefesselt. Auch die Kapitel aus der Sicht von Jason, die ich am Anfang als erfrischend aufgefasst hatte, nervte mich zunehmend. Zum Glück steigerte sich das Ganze wieder, als Aza auf dem Schiff in den Wolken "auftaucht". Letztendlich ein gutes Buch, es sticht nicht hervor, aber es lohnt sich es zu lesen.Auch die Protagonistin Aza fand ich einfach klasse. Ihr Humor hat mich in ihren Bann gezogen. Vorallem ihr Umgang mit ihrer unbekannten Krankheit hat mich beeindruckt. Wahrscheinlich geht jeder kranke Mensch so mit seine Krankheit um, denn sich heulend in eine Ecke verkriechen bringt nichts. Wobei ich nicht sagen will, dass dies nicht passiert oder passieren sollten. Denn es gibt gute und schlechte Tage und wir alle sind auch nur Menschen. Und Menschen können nicht immer stark sein. Aber sie können ihr Leben leben und nicht mit ihrem Schicksal hadern. Genau so jemand ist Aza.Allerdings fand ich den Kontrast/Unterschied zwischen Jason und Aza zu groß. Besonders zum Ende hin wurde Aza übermenschlicher und Jason blieb normal. Ich weiß nicht, ob ich wirklich die selben Entscheidungen getroffen hätte wie Aza, jedenfalls zum Schluss.

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  • Sympathische Protagonistin und eine neue Welt

    Magonia

    smoone

    23. February 2018 um 20:19

    Heyne Verlag, 3. April 2017 "Magonia" hat bereits durch das zauberhafte Cover meine Aufmerksamkeit erregt, das auch super zum Thema passt. Ich war mir dennoch nicht sicher, ob das Buch etwas für mich ist, denn das Thema "schwere Krankheit" ist doch schwierig und ich habe auch manche negative Rezension gelesen. Zum Inhalt: Aza Ray sagt selbst, ihre Vergangenheit besteht aus Krankenhäusern. Sie ist schwer krank, sie kann nicht atmen - oft wacht sie am Morgen im Krankenhaus auf. Auch äußerlich wirkt sie krank und anders. Ihre Eltern und ihr bester und einziger Freund Jason setzen alles daran, sie am Leben zu halten, doch es ist klar, dass sie sterben wird. Dann sieht sie ein Schiff im Himmel und hört Vögel, die nach ihr rufen - halluziniert sie? Das ist das, was ihr am meisten Angst macht: verrückt zu werden. Zwischen ihr und Jason bahnt sich etwas tieferes an, doch plötzlich liegt Aza im Krankenwagen, der Sanitäter kämpft um ihr Leben... und sie findet sich im Himmel auf einem großen Himmelsschiff wieder, dessen Crew sie als lang vermisste Kapitänstochter begrüßt. Nun beginnt ein ganz neues Leben für sie, hier kann sie atmen, hat eine Aufgabe... Meine Meinung: Ich finde, Aza Ray ist ein tolles Mädchen! Sie ist mir sehr sympathisch mir ihrem Sarkasmus und ihrem offenen Umgang mit dem Tod. Da ich bereits wusste, um was es geht, konnte ich mich gut auf sie einlassen und ihr Verhalten nachempfinden. Sie lässt uns schonungslos und ehrlich daran teilhaben, wie besch... das Leben zu ihr ist. Sie hat natürlich große Angst und braucht eine große Portion Kaltschnäuzigkeit und schwarzen Humor, um damit klarzukommen. Das ist das Mädchen, das wir auf den ersten 100 Seiten kennenlernen. Ich war sehr berührt von der Szene, als sie im Sterben liegt - es flossen auch Tränen. Die Welt, welche die Autorin mit Magonia erfindet, ist sehr spannend und interessant, aber viel erfährt man hier noch nicht darüber, da Aza sich fast ausschließlich auf einem Schiff befindet. Das wünsche ich mir, dass es noch ausgebaut wird. Spannend finde ich die kleinen "Faktenwissenhappen", welche die Autorin einbaut und die man am liebsten nachschlagen würde, wie z.B. Sternbilder, die Zahl Pi, der Ganzfeld-Effekt, Gedichte von E.E. Cummings oder Epiphyten. Sie ist auch Drehbuchautorin und Journalistin und begeistert sich für historische Sternatlanten, was sich auch in diesem Werk bemerkbar macht. Vieles in der Geschichte hat einen tatsächlichen historischen Hintergrund. Das Buch hat auch einen moralischen Anspruch mit Themen wie Umweltverschmutzung, saurer Regen, Machtgier und gegenseitiger Hilfe. Das Ende finde ich nicht ganz passend, sondern schwer vorstellbar, aber ich bin gespannt, wie es im Folgeteil weitergeht. Das Buch bekommt von mir drei Sterne und einen extra für das Cover. 

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  • Puh schwere Kost

    Magonia

    dieDoreen

    04. February 2018 um 22:42

    Ich liebe das Cover einfach und dazu hat mich der fantastische Klapptext auch noch sehr neugierig auf das Buch gemacht. "Magonia" bildet den Auftakt zu einer Dilogie Aber Puh irgendwie war die Geschichte nichts für mich. Zunächst bin ich mit den beiden Hauptprotagonisten so überhaupt nicht warm geworden. Aza ist todkrank und versucht das durch ihre sarkastische und zynische Art zu überspielen. Leider wirkte sie auf mich sehr unsympathisch obwohl ich selbst eine gesunde Portion Sarkasmus besitze. Ich konnte ihren Gedankengängen oft nicht folgen und auch ihr Handlungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Auch ihren besten Freund Jason fand ich etwas...Nunja...seltsam trifft es wohl am Besten. Er hat so einige ungewöhnliche Eigenarten die ihn haben merkwürdig erscheinen lassen. Das nächste Problem hatte ich mit dem Schreibstil. Dieser wirkte sehr nüchtern und irgendwie abgehackt. Es fehlte jegliche Emotion und manche Beschreibungen waren eher stichpunktartig. Die Autorin scheint Schachtelsätzen auch sehr zugeneigt zu sein aber anstatt mich zu fesseln, haben mich diese oft eher verwirrt. Wahrscheinlich konnte ich mir deshalb die "Vogelwelt"Magonia nicht so richtig vorstellen.  Keine Frage die Autorin hat eine ausgeprägte Fantasie, allerdings verwirrt sie mich mehr, als dass sie in meinem Kopf mit dem kurz angebundenen Schreibstil Bilder hervor rufen kann. Und obwohl ich düstere Geschichten eigentlich sehr mag waren die ersten 40 Prozent des Buches doch sehr drückend. Der 2.Teil ist bisher im Deutschen noch nicht erschienen, aber ich würde diesen leider auch nicht lesen. Mein Fazit "Magonia" hat mit dem traumhaften Cover und dem fantastischen Klapptext leider zu viel versprochen. Der abgehackte und nüchterne Schreibstil haben es mir schwer gemacht mich auf die Geschichte einzulassen. Leider war "Magonia" für mich kein Lesevergnügen.

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  • Etwas enttäuschend

    Magonia

    Blackstairs_

    02. February 2018 um 08:39

    Meine Meinung: Ich habe Magonia auf Empfehlungen von vielen Freundinnen hin gelesen, die alle total von der einzigartigen Geschichte begeistert waren. Diese ist in der Tat einzigartig, ob sie jedem gefällt ist wiederum eine andere Fragen. Kommen wir jetzt aber zum Anfang, denn dieser war nämlich grandios. Trotz ihrer schweren Krankheit und Kindheit, ist Aza Ray ein starkes Mädchen, das meiner Meinung nach klasse mit ihrer Situation umgeht. Sie ist schlagfertig, ironisch und humorvoll. Ihre Einführung ins Buch war einfach toll. Ich mochte Headleys Schreibstil im Allgemeinen sehr sie benutze nicht immer Worte um sich auszudrucken oder sie verstärkte die geschriebenen Worte durch visuelle Darstellung. Die ersten 100 Seiten haben mir sehr gut gefallen. Ich mochte Azas und Jasons Beziehung (Wer würde nicht einen Freund wollen, der mit einem versucht herauszufinden, woher das fliegende Schiff kommt anstatt einem die Nummer der Klapse zu geben). Nunja, nachdem Aza Ray auf dem Schiff oder Magonia (da war ich etwas verwirrt, ist jetzt die Stadt Magonia oder das ganze Gebiet/Himmel) angekommen war, verlier sie leider etwas an ihrer Stärke, die mir so gut gefallen hat. Der Erzählstil, der mich zu Beginn so umgehauen hat, war einfach nicht mehr präsent.  Das war aber für mich nicht das "Schlechte" an dem Buch, denn das war in der Tat die eigentliche Geschichte. Sie war originell ja, aber definitiv nichts für mich. Vögel die einem in der Brust sitzen, Magie die nur durch Gesang produziert werden konnte, war für mich fast schon etwas seltsam. Durch diese Elemente wurde das Buch für mich ein wenig zu einem Kinderbuch. Was Schade war, denn die Geschichte hat ernst angefangen und ich glaub das Zielpublikum waren auch keine Kinder.  Fazit: Es ist eine einzigartige Geschichte, die man so noch nie gelesen hat. Nur trifft sie leider nicht jeder Manns Geschmack. Meine Freunde liebten es ich leider weniger. Ich werde das zweite Buch wahrscheinlich trotzdem lesen, weil ich wissen möchte, wie es mit Ray und Jason weitergeht. Das wunderschöne Cover, die tolle Freundschaft zwischen Aza und Jason und der (vorallem zu Beginn) tolle Schreibstil sind der Grund wieso ich diese Buch doch 3 von 5 Sternen gebe.

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  • Eine Geniale Geschichte, voller Fantasie und Abenteuer!

    Magonia

    Cosimaaa

    01. February 2018 um 21:27

    Mehr als ich erwartet habe!Magonia hat mich von den ersten Seiten an gefesselt. Es ist eine so tolle Geschichte,die mich teilweise so berührt und mitfühlen lassen hat, dass ich angefangen habe zu weinen. Das ein Buch es schafft mich zum weinen zu bringen kommt nicht oft vor. Aber in diesem Fall sind mir die Charaktere soo sehr ans Herz gewachsen!! Besonders Jason, der wirklich alles für Aza tut. Aza selbst war mir auch von Anfang an sympathisch!Die Geschichte war auch noch so lebhaft erzählt und fesselnd, ich konnte das Buch ganicht mehr aus der Hand legen.

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  • Rezension: Magonia von Maria D. Headley

    Magonia

    Chianti Classico

    31. December 2017 um 10:13

    Aza Ray Boyle leidet seit ihrem ersten Lebensjahr an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr das Atmen fast unmöglich macht. Kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag sieht sie am Himmel ein Luftschiff, das sonst keiner sieht und wenig später findet sie sich in der magischen Welt von Magonia wieder. "Magonia" ist der erste Band einer Dilogie von Maria D. Headley, der überwiegend aus der Ich-Perspektive von Aza erzählt wird, aber auch in die Sicht ihres besten Freundes Jason durften wir hin und wieder eintauchen. Mit den beiden Protagonisten habe ich mich sehr schwer getan und so bin ich leider mit keinen der beiden wirklich warm geworden. Aza weiß, dass sie an ihrer seltsamen Krankheit irgendwann sterben wird. Die Ärzte halten es für ein Wunder, dass sie überhaupt älter als fünfzehn Jahre geworden ist. Aza ist sehr sarkastisch und versucht immer stark zu sein. Sie hat eine spezielle Art an sich, mit der ich besonders am Anfang des Buches einfach nicht klargekommen bin. Auch der hochintelligente Jason machte es mir nicht leicht. Er und Aza sind seit Jahren die besten Freunde und er würde alles für sie tun, denn er ist heimlich in Aza verliebt. Jason war mir fast schon zu speziell. In Stresssituationen sagt er die Nachkommastellen von Pi auf und für seine sechzehn Jahre hat er bereits einen Haufen von wichtigen Kontakten, die ihm alle möglichen Informationen besorgen. Die Handlung hat sehr lange gebraucht, bis sie mich packen konnte, dabei gefällt mir die Idee von Magonia wirklich gut! Kurz, nachdem Aza ein Luftschiff am Himmel gesehen hat, erleidet sie einen Anfall, bei dem sie keine Luft mehr bekommt. Sie erwacht an Bord der Amina Pennarum, einem Schiff aus Magonia, umgeben von Rostrae, einer Mischung aus Menschen und Vögeln. Gemeinsam mit Milekt, ihrem Canwr, der sich in ihrer Lunge eingenistet hat, kann sie mit ihrem Gesang besondere Dinge bewirken, was sie zu einer wichtigen Schachfigur macht. Die Idee von Magonia und seinen vogelähnlichen Bewohnern fand ich super, aber ich habe das Gefühl, dass Maria D. Headley viel mehr aus dieser hätte herausholen können! Bei vielen Dingen hatte ich außerdem den Eindruck nur an der Oberfläche gekratzt zu haben, was ich wirklich schade fand! Viele Entwicklungen gingen mir dann auch noch zu schnell, da hätte sich die Autorin gerne mehr Zeit nehmen dürfen, auch um ihrer Welt etwas Tiefe zu geben. Lange konnte mich die Geschichte auch nicht wirklich fesseln. Die letzten hundert Seiten haben mir deutlich besser gefallen, denn es gab ein spannendes Finale! Allerdings sind dann die letzten zwanzig Seiten angebrochen und wieder gab es eine Entwicklung, die mir nicht ganz so gut gefallen hat. Man merkt, dass bei "Magonia" viele Dinge für mich nicht gepasst haben, schade, denn die Idee war wirklich gut! Fazit: Von Maria D. Headleys "Magonia" habe ich deutlich mehr erwartet! Ich habe mich leider sehr schwer getan, was die Charaktere und die Geschichte anging. Weder mit Aza, noch mit Jason bin ich wirklich warm geworden und die Handlung konnte mich lange Zeit nicht mitreißen. Die Idee von Magonia fand ich spannend, aber auch hier hatte ich den Eindruck, dass Maria D. Headley mehr hätte herausholen können. Schade, für mich hat hier vieles nicht gepasst und so vergebe ich leider nur zwei Kleeblätter.

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  • Etwas zu bunt

    Magonia

    Chrissi92

    27. December 2017 um 14:20

    Die Geschichte handelt von dem Mädchen Aza, die mit einer unheilbaren Lungenkrankheit leben muss und nur einen einzigen wahren Freund hat: Jason.Eines Tages wird sie von dem Wolkenschiff gerufen und entdeckt nicht nur eine völlig neue Welt sondern auch ein neues Leben ohne ihre Krankheit.Die Grundidee dieser Story war auf jeden Fall innovativ, denn es war eine ganz andere Atmosphäre als ich es von anderen Büchern gewohnt bin. Auch die Welt über den Wolken war interessant gestaltet. Die Autorhin hat wirkich viel Fantasie und neue Ideen mit eingebracht. Doch irgendwie hat mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen können. Ich konnte mich weder mit den Charakteren in irgendeiner Weise anfreunden, noch empfand ich die Details als authentisch. Vögel die in den Körper fliegen, in Aza stecken und mit ihr singen? Das empfand ich doch als zu seltsam und hat mich eher verwirrt. Es waren so viele Eindrücke, Ideen und Gegebenheiten, dass ich den wahren Kern der Geschichte zuerst nicht wirklich begreifen konnte. Auch als dieser irgednwann aufgelöst wurde und es um eine besondere "Ernte" ging, machte der Ablauf die ganze Story nur noch verrückter. Auch die Herangehensweise, das Heraufbeschwören von Magie bzw. Kraft durch das Singen der Vögel, war mir zu abgedreht, als dass ich es als sinnvollen Teil der Geschichte wahrnehmen konnte.Schade, denn der Ansatz war wirklich gut nur leider nicht (für mich) in eine abgerundete Story verpackt.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1813
  • Stark begonnen und stark nachgelassen

    Magonia

    RikaNMS

    07. December 2017 um 12:03

    Auf Magonia habe ich mich bereits vor dem Release gefreut und umso größer war die Freude, als ich es von Random House als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen habe. Dafür möchte ich vorab schon einmal bedanken und komme damit gleichzeitig auch meiner Pflicht nach, diesen Artikel als Werbung zu kennenzeichnen. Fangen wir mit den schönen Dingen an und den Punkten, die mich an Magonia wirklich begeistern konnten, um nicht gleich so negativ starten zu müssen. Als ersten Punkt und das ist auch das, was man als Leser ja zuerst wahrnimmt, möchte ich das Cover erwähnen. Gott, ich bin so verliebt! Ich finde es so unfassbar schön mit dem Farbverlauf, die Farbauswahl überhaupt und durch den Glanzdruck der Feder und der Vögel sind es sehr hochwertig und wunderschön aus! Tja, und als Coverlover war ich dem Ganzen schon verfallen! Aber seid mal ehrlich, ist es nicht ein Traum? Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus und war schon beim Auspacken völlig fasziniert!Nächster Punkt: Aza auf der Erde. Ich liebe Azas Art auf der Erde. Sie versucht die Starke zu sein, so zu tun, als würde ihr ihre Krankheit keine Angst machen und die Vorstellung zu sterben sie nicht halb in den Wahnsinn treiben. Sie versteckt sich hinter einer Fassade aus Selbstironie, Abgeklärtheit und ein wenig Arroganz, häuft sinnloses Wissen an und mag so ziemlich all das, was sie in ihrem Alter vielleicht noch gar nicht so interessieren sollte. Man möchte sie als altklug bezeichnen und mir gefällt Aza unheimlich gut, auch wenn sie bestimmt eine anstregende Freundin wäre, was Jason bestimmt anders sieht, denn er ist ihr bester Freund. Vielleicht auch mehr. Auch Jason legt im ersten Moment ähnliche Charakterzüge an den Tag und ich kann mir die beiden sehr gut als das schräge, nerdige Pärchen in der Schule richtig gut vorstellen. Außenseiter, die sich gefunden haben und diese Vorstellung gefällt mir richtig gut.Was mir wiederum weniger gut gefällt, ist der Punkt, dass ich im Netz immer einen anderen Klappentext zu lesen bekommen habe und zwar folgenden:"Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft …Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen…"…und dieser weckte auch mein Interesse an dem Buch. Per se ist dieser natürlich genauso zutreffend, aber mit dem feinen Unterschied, dass er 1. viel weniger Informationen enthält, als der Klappentext, der auch wirklich auf dem Buch steht (oben vermerkt) und 2. ich das Buch gar nicht zur Hand genommen hätte, wenn ich auch den Buchklappentext irgendwo gelesen hätte, denn ich bin weiß Gott kein Vogelfan. Nein, ich finde sie gruselig mit ihren Knopfaugen und dem starren Blick und dass ihre Knochen hohl sind, macht die Sache nicht besser. Sie sind mir echt suspekt und so konnte mich der Mittelteil, also so ziemlich alles, was in Magonia passiert, überhaupt nicht von sich überzeugen. Selbst wenn ich den Vogelaspekt beiseite schiebe, fällt mir praktisch nichts Gutes ein, das man erwähnen könnte. Die Handlung wird plötzlich in einem Tempo vorangetrieben, dass ich schnell den Überblick verloren habe und auch die Aufgabe, die Aza bevorsteht, ist für mich völlig an den Haaren herbeigezogen. Außerdem- und das ärgert mich richtig- was ist plötzlich mit Aza los? Während sie auf der Erde als kleines, kränkelndes Mädchen eine absolut coole Socke und war alles hinterfragte, spielt sie in Magonia das brave Schoßhündchen von Leuten, die sie praktisch nicht kennt und sagt zu allem Ja und Amen? Nee, also, echt mal… Das kann es doch nicht sein!Letztendlich haben wir also einen umwerfenden Start, bei dem ich nicht nur Tränchen in den Augen hatte, sondern wirklich, richtig heulen musste. Heulen, nicht weinen! Das hat mir so viel Hoffnung gemacht, aber nein… Meine Rettung waren zwischendurch die Kapitel aus Jasons Sicht, denn auch die waren wieder sehr emotional und auch nachvollziehbar und auch das Ende war wieder sehr schön. Nur bei den Kapiteln in Magonia scheint sich die Autorin verzettelt zu haben. Sehr schade, denn es wurde viel Potential verschenkt. Um einen logischen Handlungsablauf aufbauen zu können, hätte das Buch gute hundert Seiten mehr benötigt, so würde ich ihm bestenfalls drei Sterne zugestehen. Leider zählt es damit für mich zu der Kategorie Mittelding. Ganz nach dem Motto „Stark begonnen und stark nachgelassen!“…

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  • Eine verrückte, surreale aber zugleich wunderschöne Geschichte.

    Magonia

    Solvejg

    01. December 2017 um 07:11

    Als Leser begleitet man Aza, welche durch eineunbekannteLungenkrankheit nur schwer atmen kann und immer wieder um ihr Leben kämpfen muss. Zu Verwunderung aller stirbt sie nicht wie erwartet bereits als Kleinkind, sondern lebt Jahr um Jahr weiter. Immer an ihrer Seite, Jason. Ihr bester Freund seit Kindheitstagen. Doch als der Tag kommt, vor dem alle Angst haben, landet Aza in der Welt von Magonia. Dort ist sie nicht das kranke Mädchen, sondern eine kräftige und gesunde junge Frau. Doch plötzlich sieht sie sich zwischen dem Krieg zweier Welten - Magonia und der Erde...Der Einstieg in die Geschichte erschien mir keineswegs zu lang, denn so  konnte man Aza erst einmal kennen lernen. Man brauchte den Anfang um zu verstehen, wer Aza ist und wie sie seit ihrer Geburt leidet. Aza ist eine direkte, sarkastische und oft auch in sich zurückgezogene Fünfzehnjährige, welche Bücher, Filme und die Wissenschaft liebt. Sie ist auf ihre Art einzigartig und so hofft man als Leser inständig, dass sie wie durch ein Wunder wieder gesund wird. Natürlich weiß man gleichzeitig, was passieren wird, denn man hat den Klappentext vorher gelesen - und so wartet man auf das Unabdingbare. Headley schafft es dabei den Leser emotional zu packen und ihn in eine schwierige Lage zu bringen. Man will das Aza lebt, aber gleichzeitig wartet man darauf das sie stirbt. Was? Ja so ist es! Denn auch wenn man keinem den Tod wünscht, so weiß man doch, dass Magonia auf einen wartet und so ist es ein innerer Kampf zwischen Neugierde, Trauer, Hoffnung und Angst. Die Welt welche die Autorin, basierend auf dem Mythos, erschaffen hat, ist einfach genial. Wie gerne würde ich mit einem Schiff durch Magonia segeln. Mitten auf den Wolken, umgeben von sturmerzeugenden Walen und mit meinem eigenen kleinen Vogel eines der magonischen Lieder singen. Die Bewohner Magonias finde ich ebenso spannend. Neben den Walen, gibt es gigantische Haie, Tintnefische oder auch riese Fledermäuse. Aber die eigentlichen Bewohner sind halb Vogel, halb Mensch. Haben Federn oder können sich sogar gänzlich in einen Vogel verwandeln. Auch Magie spielt eine große Rolle, in welcher Form mag ich aber nicht verraten - nur eins sei gesagt: In dieser Form habe ich sie noch in keinem Buch gefunden. Headley hat den Mythos um Magonia wunderbar ausgearbeitet und erweitert. Ich konnte mir all die vielen Wesen wunderbar vorstellen und war glatt neidisch auf Aza. Die Autorin schreibt oft in kurzen Sätzen, die aber meiner Meinung nach die Emotionen und Botschaften wunderbar transportieren. Ich fand es sehr leicht in die Geschichte hineinzufinden und konnte das Buch flüssig und schnell lesen. Ich hab es nur ungerne aus der Hand gelegt. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Aza und Jason. Vielleicht habe ich zu viel in die Geschichte interpretiert, aber ich finde das viele wichtige Themen angesprochen werden. Der Tod und wie Menschen damit umgehen - vor allem die erkrankte Person. Die Nachwirkungen, wenn eine geliebte Person einen verlässt - die Isolation und Einsamkeit die aus der Trauer resultiert. Das Verlangen danach, dass es alles nicht wahr ist, sondern nur ein böser Traum.Die Abhängigkeit der Welten voneinander und wie das Leben der Menschen auf der Erde nicht nur die Welt Magonias beeinflussen, sondern auch das Klima und ihr eigenes Leben. Die Wichtigkeit und Anerkennung von Tieren als Lebewesen, Gut und Böse, Unabhängigkeit und die Identitätsfindung (Azas) sind weitere Themen. Ich glaube man kann das Buch sehr "oberflächlich" lesen, aber hinterfragt man hier und da die gesagten Worte, erkennt man viele Themen die einen längerfristig beschäftigen können. "Ich bin bloß die blasse Version eines echten Mädchens, oder zumindest behaupte ich das, wenn ich was von mir preisgebe, worüber ich eigentlich nicht reden möchte, es aber hinter mir bringen muss, damit wir uns besseren Themen zuwenden können." (Aza, S. 13)Ich liebe dieses Buch und würde es jedem, wirklich jedem, empfehlen. Dennoch gibt es auch Punkte die ich ebenfalls kritisieren würde. So fehlten mir ab und zu mehr Erklärungen oder einfach mehr Informationen. Das Ende... nun ich weiß noch nicht ganz was ich davon halten soll, aber da es einen zweiten Band gibt, habe ich es akzeptiert und bin gespannt wie es weitergeht. Fazit:Magonia kann durch eine fantasievolle Welt beeindrucken, in welche man als Leser gerne eintauchen möchte. Die Verbindung dieser Welt mit unserer ist gut ausgearbeitet und der Mythos wurde klasse aufgegriffen. Es passiert viel und man kommt oft aus dem Staunen nicht heraus. Wenn es auch nicht DAS beste Buch ist, so kann es mit einer grandiosen Idee überzeugen. Azas Suche nach sich Selbst und ihrem Leben ist ebenfalls toll umgesetzt - was nicht zuletzt am Schreibstil liegt. Wer fiktive Welten liebt und mal in eine ganz neue und magische Welt eintauchen will, sollte dem Buch eine Chance geben. Ich meine, wer will denn nicht mit Walen durch die Wolken schwimmen? 

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  • Magonia - sie leben im Verborgenen

    Magonia

    neomiscrazyworld

    17. October 2017 um 14:25


  • Enttäuschung auf ganzer Linie

    Magonia

    JuliaAndMyself

    11. October 2017 um 11:08

    Die Idee über ein Mädchen zu schreiben, die an einer Lungenkrankheit leidet, aufgrund derer sie erhebliche Einschränkungen im Alltag erlebt, ist an sich nichts neues. Der Grund für diese Lungenkrankheit liegt jedoch in der extraterrestrischen Herkunft des Mädchens. Diese Verknüpfung zwischen realistischem Roman und Fantasy ist eine gute Idee, in diesem Fall jedoch leider sehr absurd umgesetzt. Durch mangelnde Beschreibung der extraterrestrischen Welt verliert das Buch an Spannung. Aufgrund des vielversprechenden Klappentextes hättte ich zudem eine logischere und durchdachtere extraterrestrische Welt erwartet. Der Versuch eine 'reale' Legende zur Basis dieser Geschichte zu machen, funktioniert aber wahrscheinlich nur wenn man sich zuvor mit der Legende auseinandergesetzt hat, da es für den Leser ansonsten an Hintergrundinformationen und Erläuterungen fehlt. Positiv aufgefallen ist mir hingegen, der künstlerische Umgang mit Sprache. Leider ist dieser nicht von Bedeutung für das Buch und spielt keine Rolle. Auch die Beschreibung der Hauptcharaktere (Jason und Aza) und ihrere Beziehung zueinander in den ersten paar Kapiteln (bevor es absurd wurde) ist sehr gelungen. Auch das Cover der Buches sieht (leider zu unrecht) vielversprechend aus. Das Ende des Buches ist eher offen gehalten, sodass Raum für eine Fortsetzung wäre (hoffentlich gibt es keine). Insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen leider in keinster Weise erfüllen und ich wollte bereits nach der Hälfte des Buches nicht weiterlesen.

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    • 2
  • Magonia

    Magonia

    Sasi1990

    17. September 2017 um 20:15

    Ich habe vor drei Tagen das Buch "Magonia" von Maria D. Headley angefangen und heute beendet. Und es ist mal wieder ein Buch, bei dem ich so wirklich hin und her gerissen davon bin, wie ich es bewerten soll und wie viele Fledermäuse es nun wirklich verdient hat. Kennt ihr das? Wie handhabt ihr das? Ich habe schon öfter gesehen, dass viele von euch dann mit Kommastellen arbeiten. Also 3,5 Sterne zum Beispiel. Aber irgendwie mag ich das so gar nicht. Weil ich dann die Messlatte irgendwie nicht genau einordnen kann. Das Buch habe ich mir schon vor einiger Zeit gekauft, da ich viel auf Instagram davon gehört hatte. Wie einige von euch vielleicht wissen, bin eher ich auf Instagram anzutreffen und Hexe Anja ist eher auf dem Blog unterwegs. Ich war total begeistert davon, wie begeistert andere von dem Buch waren. Und das Cover erst *.* Ich liebe das Cover einfach total. Jetzt nach dem Lesen des Buchs passt es auch total und ich finde, das ist auch enorm wichtig. Mittlerweile ist es ja leider oft so, dass das deutsche Marketing im Buchhandel enorm versagt und das Cover sehr verhunzt. Warum auch immer...Aber hier passt es einfach perfekt und die Farben sind einfach strahlend schön und ich würde dieses Buch am liebsten auf ein Podest stellen. Schlimm oder? Der Schreibstil ist wahnsinnig schön und super leicht geschrieben. Am Anfang haben mich die Klammern etwas irritiert, aber ihr werdet schnell dahinter kommen um was es sich handelt. Maria D. Headley weiß mit der Sprache umzugehen. Das Einzige Problem was ich zwischendurch hatte: Sie hat es nicht geschafft Aza Ray wie 15 Jahre rüberzubringen. Für mich war Aza Ray viel älter als fast 16 Jahre. Zumindest zu 90 Prozent der Zeit. Kommen wir zu den Charakteren.Zu erst einmal möchte ich etwas zu Aza Ray sagen. SIe ist krank und wird stark. Typischer Verlauf einer Geschichte. Das Einzige was mich nun wirklich stört ist, wie oben schon erwähnt: Ich habe oft das Gefühl gehabt, dass sie nicht 16 ist. Dass sie älter ist. Dann gab es da noch Jason. Ihr bester Freund. Auch bei ihm musste ich mir zwischendurch immer wieder ins Gedächtnis rufen: Stop, vergiss nicht: Er ist erst 16???? Das war oft verwirrend.Die verschiedenen Charaktergestaltungen waren teils sehr einzigartig und doch auch sehr gleich gehalten. Das fand ich etwas sehr schade. Im Großen und Ganzen wurden nur ein paar wenige wirklich groß hervorgehoben. Andere jedoch nicht wirklich. Das fand ich sehr schade.Nun zum wichtigsten Punkt: Der Inhalt. Und damit auch zum verwirrensten.Ich konnte mir vieles vorstellen. Ich konnte mir die Welt vorstellen. Ich konnte mir die Wesen vorstellen. Ich konnte mir vorstellen, warum das alles passiert ist. Aber ich konnte mir bestimmte Fähigkeiten nicht vorstellen. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das einfach so ging. Es ging einfach nicht in meinen Kopf. Es war mir einfach nicht genug beschrieben. Es fehlte einfach ein gewisser Punkt wo ich sagen konnte: Ja das fehlte noch an Erklärung.Was mich auch sehr berührte war die Geschichte hinter dem Ganzen. Zwischen Aza Ray und ihrer eigentlichen Herkunft. Wie es zu Stande kam. Was der Grund war. Leider verlor sich das Ganze sehr in Rache und das war dann doch wieder etwas sehr langatmig und langweilig und sehr vorhersehbar. Schön war dagegen, dass Aza Ray Dinge sah, die andere nicht sahen. Das ist genauso in der realen Welt. Menschen sehen nicht immer Dinge, die man sehen sollte. Und sei es nur, dass man ein Tier wahrnimmt, dass man für selbstverständlich an seiner Seite hält.Das Ende war dann auch wieder sehr voller Emotionen. Mit viel Tränen und einem verdammt guten Abschluss. Tja und da ich einfach nicht voll zufrieden mit dem Buch war, es zwar viele gute Seiten hatte, ich aber oft ein Gefühl des Unverständnisses hatte, weil mir einfach oft dieser Blick fehlte, diese Erklärung der Magie...generell die Erklärung der ganzen Welt... gibt es von mir nur 3 Fledermäuse.

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  • Magonia

    Magonia

    Si-Ne

    17. September 2017 um 17:44

    Fazit:Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, hat es mich schon gepackt. Es war anders, irgendwie. Aza und ihre Krankheit und Jason, alle haben mich in ihren Bann geschlagen. Dann passierte das unglaubliche und das war einfach so unwirklich. Wirklich unwirklich und nicht so recht glaubhaft. Alle waren so geheimnisvoll und wollten nicht viel preisgeben. Das hat mich etwas gestört, denn kann man nicht einfach was erklären? Einige Zeit später hat Aza dann auch Glück und ihr werden ein paar Dinge erklärt, dass reißt das Ruder etwas rum und die Geschichte nimmt die Fahrt bis zum Ende auf. Also durchaus gelungen mit ein paar Schlenkern, würde ich sagen.Bewertung:Aza leidet seit sie klein ist an einer Lungenkrankheit und verbringt damit ihre Zeit viel zu Hause und im Krankenhaus. Es ist eine seltene Krankheit, die bisher nur sie hat und auch ihren Namen trägt. Sie bekommt oft schlecht Luft, bis sie Magonia sieht, das fliegende Schiff, auf diesem sie endlich Luft bekommt.Aza wird wohl sterben und sieht hat es auch eingesehen, nur die Menschen in ihrer Umgebung nicht ganz, jedenfalls nicht damit abgeschlossen. Sie schlagen Dinge vor, packen sie am liebsten in Watte, damit sie ihr helfen, damit helfen sie ihr aber so gar nicht. Aza hasst das. Es ist schon etwas traurig, denn sie will bestimmt auch normal sein, auch wenn sie gerne andere mit solchen Sachen vor den Kopf stößt. Es ist eine Art Schutzmechanismus, weil sie es einfach anders nicht ertragen kann. Die Blicke und Reden, was ich auch gut nachvollziehen kann. Denn sie wird irgendwann nicht mehr da sein und nicht die anderen.Und dann gibt es Magonia was einfach nur unwirklich wirkt. Das kommt bestimmt auch davon, dass Aza es auch so empfindet. Wie eine Halluzination. Vorher war es ganz gut zu lesen, aber da kommt ziehe ich oft nur die Stirn in Falten. Viel wird Aza nicht wirklich erklärt, was ich schon ärgerlich finde. Das nervt mich wirklich, warum kann ihr niemand was erklären, noch nicht mal das Grundlegende. Das war wirklich nervig. Irgendwann wird mir und ihr dann auch etwas erklärt und das freut mich. Es schwingt alles in eine andere Richtung wieder und ich finde es ab dem Moment wieder sehr spannend, bis zum Ende hin. Es hört sich wirklich so an, als ob es ein Mehrteiler werden könnte.CharaktereAza ist sehr direkt und verschreckt gerne Leute oder tut ein auf Mitleidsmasche, damit sie das bekommt was sie will. Meistens Ruhe. Sie ist kämpferisch drauf und mag gerne Leute gegen die Wand fahren lassen. Sie mag sonst kein Mitleid, obwohl sie es einsetzt. Sie liest gerne und ist wissbegierig und doch schon intelligent.Jason ist ihr einziger richtiger Freund. Er ist anders als die anderen und sie bekommt von ihm kein Mitleid oder reden über die Krankheit. Er ist auch ein kleiner Rebell und schwimmt gerne gegen den Strom, ist aber gerne an Azas Seite. Er wirkt recht sympathisch, besonders da er Aza aufmuntern zu scheint.Die späteren Charaktere die auftauchen, wirklich alle erst sehr unangenehm, viele tauen erst nach einer Zeit auf und es scheint sich noch einiges mehr hinter ihnen zu verstecken. Dai mochte ich auf eine Art, genau wie Caru. Ich hoffe, wenn es einen weiteren Band gibt, dass sie wieder auftauchen.

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  • Rezension Magonia

    Magonia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2017 um 10:47

    Schon beim Anblick des Covers dachte ich mir, dass das ein tolles Buch werden würde. Ich wurde allerdings ziemlich enttäuscht. In einem Fantasy-Roman sollte man sich immer die Welten und die Personen darin lebhaft im Kopf vorstellen können, was hier aber nicht der Fall war. Auch die Personen in Magonia konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, wie sie aussehen sollten. Dazu noch der für mich etwas unpassende Schreibstil (ist aber Ansichstsache) und ich konnte mich auch nicht wirklich mit den Charakteren identifizieren.Deshalb kann ich das Buch eher nicht weiter empfehlen.

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