M. D. Lachlan Wolfskrieger

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Inhaltsangabe zu „Wolfskrieger“ von M. D. Lachlan

Zu den Äxten, ihr Wikinger! Eine uralte Prophezeiung bestimmt das Schicksal der Zwillingsbrüder Vali und Feileg: Der eine wächst als Prinz am Hofe des Wikingerkönigs Athun auf und ist dazu bestimmt, das Volk zu Ruhm und Ehre zu führen, der andere wird ausgesetzt in der undurchdringlichen Wildnis des Nordens von Wölfen großgezogen. Doch das Eingreifen einer mächtigen Hexenkönigin bringt den von den Göttern vorherbestimmten Lauf der Dinge durcheinander und verdammt einen der Brüder zu einem schrecklichen Schicksal

Gutes Buch, die Geschichte ist an sich spannend, bloß es ist mit Wikingern und Keltensagen, wenn man so was mag. Düster und spannend.

— Lillylovebooks
Lillylovebooks

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  • Rezension zu "Wolfskrieger" von M. D. Lachlan

    Wolfskrieger
    Asaviel

    Asaviel

    13. March 2011 um 15:15

    In diesem Werk von M.D. Lachlan, der unter anderem Namen schon Bücher veröffentlicht hat, trifft das harte Leben der skandinavischen Bewohner des Mittelalters auf alte und gefährliche Magie. Magie ist nichts Ungewöhnliches für die Stämme des Nordes. Aber jeder weiß, dass sie gefährlich ist. Einerseits sind da die Götter, unter ihnen der erste und gleichzeitig gewalttätigste: Odin. Aber auch Freya, Loki und die anderen nordischen Gottheiten. Gleichzeitig gibt es aber auch Hexen, die keinem der Menschen etwas Gutes wollen. So glauben die Menschen, doch so einfach ist es nicht. Wer sind die Hexen und wer sind die Götter und was haben die beiden Brüder Feileg und Vali damit zu tun. Schon als Säuglinge werden sie voneinander getrennt. Der eine wächst auf als widerstrebender Prinz seines Volkes, der andere wird als Jugendlicher mehr und mehr zum Wolf, denn zum Menschen. Als sie sich wieder begegnen, erkennen sie sich trotz der großen Ähnlichkeit nicht. Scheinbar ist es die Liebe zum selben Mädchen, die sie in die gleiche Richtung treibt, aber steckt nicht noch viel mehr dahinter? Wer lenkt ihre Schritte wirklich und wer von ihnen ist der Gute, wer der Böse? Gelten diese Kategorien noch? Lachlans Auftakt zu einem Fantasyepos ist äußerst ihm gerade durch die Einflechtungen der Magie der Hexen äußerst düster angelegt und mehr als ein Mal lief mir ein kalter Schauer über den Rücken beim Lesen. Kampfszenen – besonders im späteren Verlauf – werden mit gnadenloser Brutalität geschildert und die beschriebenen Taten sind nichts für schwache Gemüter. Spannend ist zu verfolgen, wie die Schicksale der beiden jungen Männer und das des Mädchens untrennbar miteinander verbunden sind. Man fragt sich von Anfang an wo das wohl hinführen soll. Leider ist es dem Autor meiner Meinung nach nicht gelungen, die Charakter so darzustellen, dass man wirklich mit ihnen mitfühlen kann, mit ihnen hofft und bangt. Da ihre Handlungen immer wieder ungewiss sind und vom Leser hinterfragt werden müssen, bleibt man automatisch auf Abstand. Dies gilt hauptsächlich für Feileg und Vali. Mit Adisla mitzufühlen fällt deutlich leichter. Die Geschichte und auch der Schreibstil sind originell, letzterer teilweise poetisch, teilweise rücksichtslos unverblümt. Trotzdem ist es ein Buch, das ich nicht voll genießen konnte. Die Charaktere blieben für mich bis zum Ende zu weit weggerückt, ihre Handlungen war manchmal kaum durchschaubar. Dazu kam, dass man gerade im magischen Bereich bis zum Schluss völlig allein gelassen wird – vermutlich mit Absicht. Wer ist wer? Wer ist die Hexe? Wer ist Odin? Wer sind die Wölfe? Mit fiel es immer wieder schwer den Überblick zu bewahren, wohin die Geschichte geht und wohin sie meine Aufmerksamkeit lenken will. Am Ende hat mich die Brutalität mit der die Kampfszenen dargestellt werden, mehrere Male stark schlucken lassen, obwohl ich mich nicht als zartbesaitet bezeichnen würde. Etwas mehr Andeutungen für die eigene Phantasie, etwas weniger Blut wäre meiner Meinung nach angebrachter gewesen. Trotzdem ist die Handlung vielschichtig und spannend. Ich werde verfolgen, wann wir mehr über die Welt des Nordens erfahren und hoffe, dass es dem Autor gelingt in den weiteren Bänden uns die Charaktere etwas näher zu bringen. Alles in allem möchte ich hierfür drei Sterne vergeben

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  • Rezension zu "Wolfskrieger" von M. D. Lachlan

    Wolfskrieger
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    05. March 2011 um 13:20

    KLAPPENTEXT: Skandinavien, frühes Mittelalter: Als kleine Kinder wurden die Zwillingsbrüder Vali und Feileg von dem mächtigen Wikingerkönig Authun geraubt, doch dann wurden sie voneinander getrennt. Der eine ist dazu bestimmt, als Prinz der Wikinger das Volk zu Ruhm und Ehre zu führen. Der andere wird – ausgesetzt in der undruchdringlichen Wildnis des Nordens – von Wölfen großgezogen. Bis eine uralte Prophezeiung einen der Brüder zu einem schrecklichen Schicksal verdammt... ZUM AUTOR: M.D. Lachlan wohnt mit seiner Familie in Brighton und hat bereits mehrere Romane erfolgreich unter einem anderen Namen veröffentlicht. „Wolfskrieger“ ist sein erster Fantasyroman und wurde von vielen Kritikern hoch gelobt. „Wolfskrieger“ ist der Auftakt zu einem packenden Fantasy Epos. EIGENE MEINUNG: „Packend, düster und unglaublich originell“ beschreibt Fantasy Autor Joe Abercrombie M. D. Lachlans Debüt im Genre Fantasy. Dem kann ich als Leser nur absolut zustimmen, denn der Autor kreiert eine Atmosphäre, die so dunkel und mysthisch ist, wie ich es selten bei Romanen erlebt habe. Die Protagonisten Veli und Feileg sind etwas ganz besonderes. Zwillinge, deren Leben davon beeinflusst wird, dass sie Teil einer Prophezeiung sind. Teil eines Spiels der Götter. Benutzt, um deren Willen durchzusetzen. Doch wer wurde zum Guten und wer zum Bösen beeinflusst? Wer ist der Wolf und wer der Retter? Kann man darauf wirklich Einfluss nehmen? Und ist oft nicht alles anders als es scheint? Sprachlich hat „Wolfskrieger“ etwas von alten Mythen und Sagen. Ich habe noch nie einen Fantasy Roman gelesen, der so poetisch, aber auch gleichzeitig klar und hart geschrieben ist, was den Leser tief in die Geschichte eindringen lässt. Träume, Gefahren, Ängste gehen dem Leser so tief unter die Haut, dass es schwierig war, aus der Geschichte herauszukommen, wenn man das Buch beiseite gelegt hat. Was nicht oft vorkam, denn einmal angefangen, war es nur schwer aufzuhören. Allerdings hat der Autor es geschafft mich so tief mit in die Abgründe zu ziehen, dass ich nachts davon geträumt habe. M.D. Lachlan gelingt es nicht nur den Leser tief in die Geschehnisse zu verstricken, sondern auch die Figuren den Geist des Lesers verschlingen zu lassen. So wie der Geist des Wolfes den des Zwillings... Mit tiefgründigen Gedankengängen wird der Leser dazu angehalten immer wieder seine Meinung über die Protagonisten, ihren Wertvorstellungen und Handlungen zu bedenken, wie es auch im Kampf von den Kriegern verlangt wird. Im Stil der alten Wikingersagen arbeitet der Autor eine Menge Kampfszenen, Glaube an alte Götter und düstere Hexenkulte mit in seine Geschichte ein. Er schafft Charaktere, die sowohl verehrt, als auch gehasst werden und schreibt so bildlich, dass man in den Kampfszenen das Grollen der Barbarengesänge hören und den Geruch des Blutes riechen kann. Das Gefühl zwischen den Ränkeschmieden der Götter zu stehen lässt einen einfach nicht los. Einen halben Stern Abzug bekommt der Roman deshalb, weil mir die Gliederung des Textes nicht so gut gefällt. An einigen Stellen hätte man dem Leser durch Absätze erleichtern können, den Überblick zu behalten. So geht eins oft so nahtlos ins andere über, das man mit verstehen kaum hinterher kommt. Trotz allem liest sich das Buch für eine Geschichte, die so tiefgründig ist, sehr schnell. FAZIT: M.D. Lachlan ist ein ganz neuer, aufregender und mitreissender Roman im Genre Fantasy gelungen, der alle Fans von High Fantasy und epischen Fantasyromanen mehr als begeistern wird. Man kann hier wahrlich von einem Epos sprechen, auf dessen Fortsetzung wir hoffentlich nicht allzu lang warten müssen. PLAYLIST: Um die Atmosphäre des Romans noch mehr genießen zu können, habe ich unter anderem folgende Lieder während des Lesens gehört: Herz aus Stahl – Manowar Kleid aus Rosen – Subway to Sally Macht und Dummheit – In Extremo Queen of the dark Horizon - Rhapsody Die Jagd – Subway to Sally Wolfstraum – Subway to Sally Valhalla – Blind Guardian Dawn of Victory – Rhapsody Liam – In Extremo Hearts on Fire – Hammer Fall Wild Wolf – Danzig Melancholy – Iced Earth

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