M. J. Colletti

 4.5 Sterne bei 2 Bewertungen

Alle Bücher von M. J. Colletti

Das Erbe von Osiltee

Das Erbe von Osiltee

 (1)
Erschienen am 15.12.2017
Squatters – Die Besetzer

Squatters – Die Besetzer

 (1)
Erschienen am 30.08.2018

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Rezension zu "Squatters – Die Besetzer" von M. J. Colletti

Dystopie mit Sci-Fi?
EnysBooksvor 3 Monaten

So, heute geht es um das Buch „Squatters“.

Zunächst zum Cover.

Das Cover ist eigentlich wirklich schön gestaltet, passende Farbgebung, Vögel fliegen zu massen in der Luft, was Endzeitstimmung hervorruft und die Gebäude sehen verfallen aus. So wie es sein sollte, wenn die Menschen seit Jahrzehnten keine Stadt mehr bewohnen. Jedoch sind viele Beschreibungen, die im Buch selbst vorkamen nicht im Cover enthalten, wie zum Beispiel die Maschinen, die Kuppeln und so weiter. Das stört das Bild ein wenig und macht es Thematisch leider weniger passend, als es auf dem ersten Blick scheint.



Worum geht es?

Eine Welt, die in Angst und Schrecken vor den Squatters lebt. Die Wesen, die eines Tages vom Himmel kamen und ihre Maschinen mitbrachen, die alle Menschen einsammelte, die sie finden konnten.

Lara – verliert an sie ihren Ziehvater

Kaleb – Scheint einfach nur zu fliehen

Ben – ist auf der Suche nach seinem Bruder

Zusammen gehen sie auf eine abenteuerliche Reise, zusammen mit Levi, der eigentlich damit Garnichts zu tun hat. Doch bald merken sie, nichts ist je, wie es scheint.



Weiter geht es mit dem Inhalt.

Bemüht Objektiv:

Mit jedem Kapitel wird eigentlich ein Hauptdarsteller gewählt, also aus den verschiedenen Ansichten von Kaleb, Lara, Ben und Levi. Naja, Levi kommt leider nicht genauer zum Vorschein. Obwohl er Teil der Gruppe ist, wird er selbst in seiner gutmütigen Art am wenigsten genau behandelt. Wieso ist er so, wie er ist? Wer das zu genüge beantwortet haben will, wird leider enttäuscht werden.

Der Schreibstil ist zu Beginn noch sehr gewöhnlich, zeig sich aber dann mit der Zeit doch von seiner Besseren Seite. Während es zunächst noch beinahe schleppend in die Geschichte geht, die Charakter auch sehr schemenhaft beschrieben werden, kommt mit jeder Seite ein wenig mehr über sie ans Licht. Ein langsamer und stetiger Aufbau der Charaktere so zu sagen. Allerdings sind die Vorgehensweisen nicht immer logisch, die die Autorin gemacht hat. Oft lässt sie uns in den Kopf des Aktuellen Charakters blicken, doch plötzlich verschliessen sich diese vor uns, was bei mir ziemliche Verwirrung ausgelöst hat. Auch die Beweggründe werden mit der Zeit immer unsichtbarer, doch trotzdem baut die Autorin weiterhin Spannung auf, bis man es kaum mehr aushält!

Während der ganzen Geschichte ist der rote Faden nicht immer ersichtlich, aber eher, wenn es um die Rückblenden geht. Bei der Hauptgeschichte wird die Geschichte gut und geradlinig, verständlich aufgezeigt. Wenn auch die ganze Geschichte eine Fiktion ist, so hat es doch seine eigene Logik, was mir sehr gut gefallen hat, so ist auch die Redensart der verschiedenen Protagonisten gut zu unterscheiden und lässt uns sofort einige Charakterzüge erkennen.

Der Schluss fällt leider sehr kurz aus. Es wird sehr wirr und das ganze nimmt eine vollkommen andere  Richtung, als es durch das ganze Buch den Anschein hatte.

 

Subjektiv (Fazit):

Auch wenn ich keine Tränen geweint habe, hat mich dieses Buch ab einem gewissen Punkt nicht mehr losgelassen und mich in seinen Bann gezogen. Man will mehr über diese Welt wissen, mehr über Lara, Ben, Levi, Kaleb. Ja, besonders über Kaleb. Wenn auch der Schreibstil eher … gewöhnlich ist, schafft es die Autorin, mich in Verzückung zu versetzen und zu fesseln. Es war richtig spannend.

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Rezension zu "Das Erbe von Osiltee" von M. J. Colletti

Ein toller Auftakt
Kallisto92vor 10 Monaten

Das Buch, "Das Erbe von Osiltee- Band 1" von der Autorin Guisy Lo Coco/ M.J.Coletti, ist ein Reihen Auftakt in der zweiten Auflage. Das Buch handelt von der jungen Frau Haleth. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog in der Haleth bei einem Fremden ist  und sie ihre Geschichte erzählen soll. Danach beginnt Haleth ihre Geschichte. An ihren 21. Geburtstag stellt sie Veränderungen an sich selbst fest, diese treffen in Form eines Juckens auf. Als sie dann am Abend einen Mann trifft, der sie lockt Informationen über ihre verschwundene Mutter zu haben, folgt die junge Frau ihn. Sie lernt daraufhin eine Gruppe Terezianer kennen. Das ist ein besonderes Volk, welches Aufgrund der Fähigkeiten der einzelnen Personen in Gefahr ist. Dort lernt Haleth auch den Kämpfer Myles kennen. Er bringt sie schnell zur Weißglut, aber sie fühlt sich zu ihm hingezogen. Jedoch können sie ihren Gefühlen nicht nachgeben, da Myles ein Geheimnis mit sich trägt.  Das Ende des Buches ist offen. Ich bin sehr gespannt, ob die Gruppe das Volk der Terezianer retten können. Ebenso was sich zwischen Myles und Haleth entwickelt. Der Schreibstil ist in der Ich-Perspektive aus Haleth ihrer Sicht geschrieben. Man erfährt was sie denkt, was die anderen zu ihr sagen und was sie selbst sieht.  

Mein Fazit: Schon das Cover fand ich sehr ansprechend. Ich wollte unbedingt wissen, wer die Frau vor der Weltkugel mit den Rädern ist und was es mit ihr und dem Zeichen auf sich hat .Das erfährt man auch im Buch, leider muss ich mich jetzt noch etwas gedulden um zu erfahren, wie die Story weiter geht. Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht zu lesen. Ich konnte mir die Handlungen und die Personen bildlich vorstellen. Leider kam ich nicht dahinter, was es mit dem Prolog auf sich hatte. Hier konnte ich in meiner Fantasie keinen Zusammenhang finden. Trotzdem ist es ein sehr gelungener Fantasieroman, der sich mit keinen meiner bisherigen gelesen Storys ähnelt. Eine ganz neue Geschichte steckt in dem Buch  und es war eine schöne Erfahrung, daher bekommt das Buch von mir die vollen 5 Sterne.

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