M. J. Hyland Die Liste der Lügen

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Inhaltsangabe zu „Die Liste der Lügen“ von M. J. Hyland

John Egan wächst in der irischen Provinz auf, es sind die Siebzigerjahre, und der Alltag ist von Geldnot bestimmt. Doch John besitzt eine außergewöhnliche Gabe: die Lügen der Erwachsenen zu durchschauen, was für ihn und seine Familie tragische Folgen hat. – Ein beklemmendes Familiendrama um eine Gabe, die alles andere als ein Segen ist.

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  • Rezension zu "Die Liste der Lügen" von M. J. Hyland

    Die Liste der Lügen
    nic

    nic

    28. March 2009 um 13:51

    "Literatur von allerhöchsten Gnaden" wurde versprochen. Nichts ist weniger zutreffend auf dieses Buch als diese Aussage. Langatmig am Thema vorbei würde m.E. eher zutreffen. Ich hatte mich auf die Lektüre gefreut und hatte hohe Erwartungen. Die Idee eines menschlichen Lügendetektors klingt zwar nett und interessant, die Autorin hat das Thema aber meilenweit verfehlt. Es hat keinen Spaß gemacht das Buch zu lesen und war bis zum Ende nur ein Durchhalten um die Liste der abgebrochenen Bücher nicht zu erweitern. Zwar war mir John anfangs sympathisch, wurde aber recht bald farblos, wie der Rest seiner Familie und aller Protagonisten überhaupt. Die Liste der Lügen sollte sich aus der Masse der Familienromane abheben, was sie mit massig Langeweile auch geschafft hat. Das Buch ist nichts anderes als das öde Erzählen eines Lebensabschnittes einer irischen Familie deren Sohn etwas besonderes ist oder sein will, aber nicht verstanden wird. Wer hier etwas herausragendes erwartet, wird enttäuscht sein.

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