M. J. Hyland Schlaflos

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Inhaltsangabe zu „Schlaflos“ von M. J. Hyland

Brillant und soghaft erzählt Maria Hyland die Geschichte ihrer rebellischen Heldin: Für ein Jahr geht Louise als Austauschschülerin in die USA, weg von der erdrückenden Enge der kleinen elterlichen Welt in Sydney. Sie lebt bei den perfekten Hardings, in Chicago ist alles neu für sie und eigentlich ein Traum. Nur ihr Zorn, der Stolz und die Verunsicherung sind noch immer da, und sie findet noch immer keinen Schlaf »M.J. Hyland gelingt es, in einer klaren, trockenen Sprache die Tücken und Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens zu beschreiben. Sie entwickelt eine wunderbar unterhaltsame und fesselnde Satire auf den American Way of Life.«Max

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  • Rezension zu "Schlaflos" von M. J. Hyland

    Schlaflos
    Readyforbooks

    Readyforbooks

    27. April 2011 um 13:19

    Über Nacht gelesen so sehr hat es mich gefesselt, ich konnte mich so gut mit der Hauptperson identifizieren, dass es mir zeitweise angst machte! Die tragig daran ist, dass sie einfach nicht in die neue, scheinbar gute und "normale" Welt ihrer Amerikanischen Gastfamilie zu passen mag und durch ihre Angst ausgestoßen zu werden und sich nicht einfügen zu können immer weiter in den Strudel der Angst nicht angenommen zu werden gezogen wird und daran zerbricht. Das offene Ende wr für mich auch wirklich nicht leicht zu verkraften und ich weinte Rotz und Wasser, weil sie mir so leid tat!

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  • Rezension zu "Schlaflos" von M. J. Hyland

    Schlaflos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. May 2010 um 19:14

    "Wie kann man sich nur so dämlich verhalten?", das war wohl die Frage die ich mir während des lesens am häufigsten gestellt hatte. Ich konnte ihr Verhaltensmuster nicht nachvollziehen. Durch das ganze Buch herrscht eine düstere Grundstimmung und diese verdunkelt sich von Kapitel zu Kapitel. Das offene Ende hat mich mit am meisten enttäuscht. Durch die negative Erzählungen, bleibt eigentlich kein positiver Ausgang für Louise möglich. Ich hätte etwas mehr erwartet!

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  • Rezension zu "Schlaflos" von M. J. Hyland

    Schlaflos
    Coco206

    Coco206

    21. December 2009 um 13:35

    Die Geschichte spielt in der Gegenwart und wird aus der Perspektive der 16-jährigen Lou erzählt. Sie geht für ein Jahr als Austauschschülerin nach Amerika; sie hofft, dort bleiben zu können, um somit nicht mehr zu ihrer Familie zurückkehren zu müssen. Ihre Familie, das sind ihre arbeitslosen Eltern und ihre zwei Schwestern, die ihr Leben nicht wirklich auf die Reihe bekommen und für die Lou nur da ist, um sie zu fertig zu machen und zu schlagen. Man erfährt dies immer wieder durch Erinnerungen Lou's. Ihre Austauschfamilie, Margret und Henry Harding, sind die scheinbar perfekte amerikanische Familie. Sie haben zwei Kinder, den 15-jährigen James und die 13-jährige Bridget, wohnen in einem großen Haus und ihr Leben ist durchgeplant mit Arbeit und Aktivitäten der Kinder. Lou scheint dort nicht so richtig reinzupassen, sie bemüht sich zwar, aber an ihrer Art zu denken und ihrem Unvermögen, zwischenmenschlich zu agieren merkt man, dass sie eigentlich aus einer anderen Welt stammt, in der Familienleben und das Zusammensein mit Freunden nicht stattfindet. Lou ist hochbegabt und ein Mädchen mit einem ziemlichen Problem. Eigentlich möchte sie nur wie eine Tochter geliebt und umsorgt werden, möchte sein, wie die anderen Mädchen, die sie an der High School kennen lernt. Aufgrund ihres Gefühls, fehl am Platz zu sein und ihrer ständigen Anstrengung, alles richtig zu machen und das Richtige zu sachen, ist sie sehr nervös, was sich in fast allen interaktionen mit ihren Gastfamilie und anderen Personen zeigt. Sie versucht, dieser Nervosität mit Alkohol beizukommen und wird nach und nach abhänger nach diesem Gefühl, dass ihr der Alkohol bereitet. Schließlich eskaliert das Ganze und sie wird in ein "Heim" gebracht, dass extra für Austauschschüler da ist, die diverse Probleme haben (Gewalttätigkeit, Drogenmissbrauch während des Austauschjahres). Dort gibt es Betreuer, Berater und Psychiater, die die Jugendlichen rehabilitieren sollen. Lou soll die Möglichkeit bekommen, nochmals bei ihrer Gastfamilie zu leben, aber wird sie das schaffen? Ich habe das Buch heute Nacht in einem Rutsch ausgelesen. Es hat einen angenehmen Schreibstil und die Autorin versteht es sehr gut, dem Leser Lou's Gefühle und Gedanken nahe zu bringen. Es gibt Handlungen, die einem seltsamen vorkommen, aber in das ganze Gefüge passen. Lou ist mir sehr sympathisch und weckt auch Mitleid in mir. Man wünscht ihr im Laufe der Geschichte immer mehr, dass sich für sie alles zum Guten wendet. Das Ende ist offen gehalten, was sehr zum Nachdenken anregt. Überhaupt hat das Buch ungefähr ab dem letzten Drittel eine stärkere Wirkung als am Anfang. Ich werde die Augen offenhalten nach weiteren Büchern der Autorin.

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  • Rezension zu "Schlaflos" von M. J. Hyland

    Schlaflos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2007 um 10:06

    Die Story an sich ist gut (sonst hätte ich mir das Buch nicht gekauft), jedoch hat mir das Buch nicht gefallen.