M. J. Pearson The Price of Temptation

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Inhaltsangabe zu „The Price of Temptation“ von M. J. Pearson

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  • Rezension zu "The Price of Temptation" von M. J. Pearson

    The Price of Temptation

    Leserrezension_2009

    04. September 2009 um 09:33

    Eingereicht von Iris S.: Jamie ist ein unerfahrener, nie geküsster, junger Mann aus Yorkshire, der seine kranke Mutter bis zu ihrem Tode gepflegt hat und nun seinen einzigen Mantel verkaufen musste, um seine Reise nach London zu finanzieren, wo er eine Stelle als Hauslehrer im Hause St. Joseph antreten möchte. Dort angekommen, muss er erfahren, dass der hochanständige Earl of St. Joseph mitsamt seiner Frau und seinen drei lieben Kinderlein bei einer Kanalüberquerung schiffbrüchig geworden ist und sein jüngerer promiskuitiver Bruder Stephen den Adelstitel und die Güter geerbt hat. Stephen hat eigentlich keine Verwendung für Jamie, zumindest nicht die vorgesehene, aber obwohl die graue Maus Jamie so gar nicht in sein Beuteschema passt, lässt er sich überzeugen, ihn als Privatsekretär einzustellen, in der Hoffnung, dass dieser Ordnung in seine außer Kontrolle geratenen Finanzen bringen kann. Jamie macht sich auch sofort nützlich, indem er Stephen hilft, einen geschickt formulierten Brief an dessen spitzzüngige und reiche Tante schreiben, bei der Stephen in Ungnade gefallen war. Und die treuen Diener des Hauses, eine bunt zusammengewürfelte Truppe von Gestalten, die nirgendwo anders eine Anstellung bekommen würden, erkennen sofort Jamies Potential und versuchen, ihn mit seiner Lordschaft zu verkuppeln, um dessen jetzigen Liebhaber, den intriganten Julian, loszuwerden. Ein neuer Haarschnitt und ein umgeschneiderter Gehrock wirken Wunder und nachdem Jamie dann auch noch seine Brille abnimmt, wird Ihre Lordschaft aufmerksam auf Jamies wunderschöne blaue Augen. Sehr zum Leidwesen von Julian, der sich seit Monaten von Stephen aushalten lässt und seine Felle wegschwimmen sieht... Das Buch enthält genau die Figure und Irrungen und Wirrungen, die ich von einem Regency-Roman erwarten würde, nur das die beiden Hauptfiguren männlich sind. Es geht in dem Buch nicht ganz so keusch zu, wie bei Georgette Heyer, aber obwohl die einschlägigen Bemerkungen schon von der ersten Seite an zahlreich sind, halten sich die tatsächlichen Bettszenen mehr in Grenzen als die Beule in der Hose des Gentleman auf dem Cover vermuten lässt. Ich musste ja sowieso schon jedes Mal grinsen, wenn ich nur das Cover gesehen habe und bin deshalb auch eher mit einem Augenzwinkern an das Buch herangegangen und ich muss sagen, ich wurde gut unterhalten. Es gibt zwar keine überraschenden Wendungen, aber die Autorin hat einen sehr netten Humor. Da es sich um einen Nackenbeisser handelt (die Autorin selbst bezeichnet ihr Genre als "Boy meets Earl") habe ich mir Gedanken um historische Details von vornherein gespart und ich glaube, das ist auch besser so.

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