Der Sarg von Sherlock Holmes (Cosy Crime, viktorianischer Krimi): Ein Fall für Inspektor Lestrade (Krimi, Historisch) (Inspektor Lestrade Krimi-Reihe 3)

von M. J. Trow 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Der Sarg von Sherlock Holmes (Cosy Crime, viktorianischer Krimi): Ein Fall für Inspektor Lestrade (Krimi, Historisch) (Inspektor Lestrade Krimi-Reihe 3)
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Skurril, humorvoll, richtig gut

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Inhaltsangabe zu "Der Sarg von Sherlock Holmes (Cosy Crime, viktorianischer Krimi): Ein Fall für Inspektor Lestrade (Krimi, Historisch) (Inspektor Lestrade Krimi-Reihe 3)"

Lestrade gegen Sherlock – ein neuer Fall für Inspektor Lestrade

Der Tod von Queen Victoria läutet ein neues Zeitalter ein – ein Zeitalter voller Skandale und Gefahren: Ein gerissener Mörder treibt sein Unwesen, eine Bombe unter Big Ben bedroht ganz London und kein anderer als der legendäre Sherlock Holmes scheint von den Toten auferstanden zu sein. Doch ist der Detektiv mit dem berühmten Hut auch der echte Holmes? Lestrade wittert eine Verschwörung und muss in den dunkelsten Gassen Londons ermitteln, um die Puzzlestücke zusammenzufügen.

Mehr aus der Inspektor Lestrade-Reihe
Die weiße Lady (ISBN 978-3-96087-327-3)
Die Morde von Cornwall (ISBN 978-3-96087-328-0)

Jeder Band der Reihe ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden.

Erste Leserstimmen
„viktorianischer Krimi mit feinsinnigem, schwarzen Humor, einem spannenden Fall und tollen Charakteren"
„ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen – so sehr habe ich mitgefiebert"
„ein fesselnder neuer Fall für den Ermittler der Herzen: Inspektor Lestrade"
„Bis zum Ende wusste ich nicht, wer der Täter ist und ich muss sagen: Ich wurde (positiv) überrascht!"
„Britischer Krimi mit hohem Wohlfühlfaktor!"

Über den Autor
M. J. Trow stammt aus Wales, studierte Geschichte am Londoner King’s College und ist bekennender Fan des viktorianischen Zeitalters. Er verfasste spannende und humorvolle Kriminalgeschichten um Inspektor Lestrade, der in den Geschichten von Arthur Conan Doyle oft mit seinem Zeitgenossen Sherlock Holmes aneinandergerät. Doch während bei Trow der arrogante Sherlock Holmes die meiste Zeit nur pfeiferauchend in seinem Zimmer sitzt, löst der Scotland-Yard-Inspektor Lestrade mit außergewöhnlichem Scharfsinn die ungewöhnlichsten und skurrilsten Fälle.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960873419
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:281 Seiten
Verlag:dp DIGITAL PUBLISHERS
Erscheinungsdatum:29.03.2018

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    PMelittaMvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Skurril, humorvoll, richtig gut
    Auch dieser Band konnte mich wieder überzeugen

    1901: Queen Victoria ist tot, doch für Sholto Lestrade ändert sich wenig. Wieder hat er es mit einem Serienmörder zu tun, der Mitglieder des Parlamentes auf recht eigenwillige Art tötet. Für einen Kollegen Lestrades ist die Sache klar, das können nur irische Rebellen sein. Doch Lestrade sieht die Sache anders, auch wenn manches in diese Richtung deutet. Und als hätte er nicht genug mit den Morden zu tun, scheint auch noch Sherlock Holmes von den Toten auferstanden zu sein.

    Die Lestrade-Reihe M. J. Trows hat mich schon in der ersten Auflage aus den 1980er Jahren begeistert, und diese Begeisterung ist immer noch vorhanden. Ich finde es schade, dass sich so wenige für die Neuauflage begeistern können, meiner Meinung nach liegt das auch an der Vermarktung als Cosy Crime, was, wie ich finde, nicht passt. M. J. Trows Romane sind eher eine Art Parodie auf die Sherlock-Holmes-Romane, was man gut erkennen kann, denn Sherlock, Dr. Watson oder auch Conan-Doyle kommen hier schlecht weg, Lestrade ist zwar auch hier ein bisschen tollpatschig, aber er ist es, der die Fälle löst. Ein besonderes Highlight in diesem Roman ist dann auch, dass Lestrade als Lestrade-Darsteller in einem Sherlock-Holmes-Theaterstück gecastet wird – beworben hat er sich undercover, da er sich Hinweise für seinen Fall erhofft.

    Ein Markenzeichen der Reihe sind die Auftritte bekannter (und weniger bekannter) historischer Persönlichkeiten, in diesem Roman trifft Lestrade u. a. auf Rudyard Kipling und Winston Churchill. Und auch seine Kollegen von Scotland Yard gab es teilweise wirklich.

    Den Humor der Romane muss man mögen, er ist very british und nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Ich jedenfalls habe mich wieder köstlich amüsiert. Die Fälle sind skurril und Lestrades Ermittlungen etwas gewöhnungsbedürftig, aber am Ende werden die Fälle logisch gelöst. Hier konnte ich den Täter schon vor der Auflösung, die mir gut gefallen hat, entlarven, aber das gelingt mir bei Lestrades Fällen nicht immer.

    Von Lestrades drittem Fall bin ich wieder begeistert, er hat mich amüsiert, ist spannend und macht Lust auf weitere Lestrade-Romane. Von mir gibt es wieder 5 Sterne und eine Leseempfehlung für jene, die skurrile Fälle, ebensolche Charaktere und viel britischen Humor mögen.

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