M. John Harrison

 2.1 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Licht, Die Centauri-Maschine und weiteren Büchern.

Lebenslauf von M. John Harrison

Der Engländer M. Hohn Harrison, 1945 geboren, zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Autoren auf dem Gebiet der Science Fiction und Fantasy. Etliche seiner Romane und Erzählungen wurden preisgekrönt, seine zuletzt erschienenen Bücher „Licht“ und „Die Centauri-Maschine“ wurden von Publikum und Kritik einhellig gefeiert. Harrison lebt und arbeitet in London.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von M. John Harrison

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Cover des Buches Licht (ISBN: 9783453520042)

Licht

 (8)
Cover des Buches Die Centauri-Maschine (ISBN: 9783453521568)

Die Centauri-Maschine

 (5)
Erschienen am 01.01.2006
Cover des Buches Nova (ISBN: 9783453522916)

Nova

 (3)
Cover des Buches Licht - Die Trilogie (ISBN: 9783453315594)

Licht - Die Trilogie

 (4)
Erschienen am 11.08.2014
Cover des Buches Die Centauri-Maschine (ISBN: 9783641260026)

Die Centauri-Maschine

 (0)
Erschienen am 02.09.2019
Cover des Buches The Centauri Device (ISBN: B002ML8WQE)

The Centauri Device

 (1)
Erschienen am 01.01.1980
Cover des Buches Light (ISBN: 0553587331)

Light

 (1)
Erschienen am 01.05.2007
Cover des Buches Climbers (ISBN: 9780575092174)

Climbers

 (0)
Erschienen am 09.05.2013

Neue Rezensionen zu M. John Harrison

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Rezension zu "Licht - Die Trilogie" von M. John Harrison

So ein Mist
brauneye29vor 3 Jahren

Zum Inhalt:

Der Wissenschaftler Michael Kearney ist mit der Arbeit an dem neuen Quantencomputer beschäftigt, als ihm zunehmend unwirkliche Erscheinungen aus seiner Vergangenheit zu schaffen machen. Vierhundert Jahre später hat eine Frau, die mit dem Bewusstsein eines Raumschiffs verbunden ist, mit demselben Problem zu kämpfen. 
Meine Meinung:
Im Urlaub lese ich immer wieder gerne Bücher, die ich in Hotels finde und habe dabei schon tolle Bücher gefunden und gelesen. Das gehört eindeutig nicht dazu. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte gekommen, der Schreibstil nicht gut und abgehackt. Einfach nur wirrer Kram, nein danke 
Fazit:
Für mich großer Mist.  

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S

Rezension zu "Licht - Die Trilogie" von M. John Harrison

Licht - Die Trilogie, rezensiert von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 6 Jahren

"Licht: Die Trilogie" ist ein Band Heynes, in dem der Verlag die drei zusammenhängen Romane M. John Harrisons "Licht", "Nova" und "Raum" sammelt. Die ersten beiden Romane sind 2004 und 2007 herausgekommen. "Raum" ist hingegen nie einzeln hier in Deutschland erschienen.

Der Autor wurde 1945 in Rugby, Warwickshire, Vereinigte Königreiche geboren. Sein Vater starb, als er ein Teenager war und er verließ die Schule mit 18 Jahren. Danach arbeitete er in verschiedenen Jobs, ehe er 1966 seine erste Kurzgeschichte veröffentlichte. Er zog nach London und traf dort Michael Moorcock. Er fing an neben weiteren Geschichten auch Besprechungen zu schreiben. Seine Werke erschienen sowohl im Fantasy- als auch im SciFi-Genre.

Michael Kearny ist ein Serienmörder und ein brillianter Wissenschaftler, der kurz vor einem Durchbruch in der Physik steht. Doch er fühlt sich von einer Wesenheit verfolgt, die er Shrander nennt. Seria Mau Genlicher lebt im Jahr 2400 und ist mit ihrem K-Schiff kybernetisch verbunden. Und Ed Chianese ist ein Abenteurer und auf der Flucht vor den Futuristen. Alle drei Leben sind auf viele Weise miteinander verbunden.

Saudade ist eine besondere Stadt. Im Inneren ist eine Membrane des Kefahuch Tract. Und diese zieht jede Menge Touristen an. Und Vic Serotonin ist ein Touristenführer.

Es sind einige Jahre seit der Zeit von Michael Kearny vergangen. Die Protagonisten haben sich verändert und werden noch einmal in die Ereignisse von damals und in der Zukunft verstrickt.

"Licht: Die Trilogie" ist kein einfach zu lesender Roman. Man hat häufig den Eindruck, dass es dem Autor weniger darum geht, eine Geschichte zu erzählen, die kohärent ist, als vielmehr einzelne Szenen zu Papier zu bringen und die mit verrückten Ideen zu verknüpfen. Was ja für sich genommen nicht schlecht ist.

Rest lesen unter:
http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20989/licht___die_trilogie

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Rezension zu "Die Centauri-Maschine" von M. John Harrison

Ich hab den Faden gesucht
simonfunvor 7 Jahren

Die Geschichte samt Satzbau windet sich nicht unähnlich einer Gürtelrose um den Handlungsstamm, um zu erfahren, dass die Krankheit klarer ist, als die Geschichte. So oder ähnlich ist fast das ganze Buch vollgestopft. Eine einzige Quälerei für mich, sodass ich ich gar garstig das blättrige Lebenswerk des gefeierten Autors  für immer beiseite gelegt habe. Ich hoffe ich komme je wieder aus der blumigen Sprache raus.

Wie auch immer - hier ist viel Geduld erforderlich !

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