M. John Harrison Licht - Die Trilogie

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Inhaltsangabe zu „Licht - Die Trilogie“ von M. John Harrison

Der Wissenschaftler Michael Kearney ist mit der Arbeit an dem neuen Quantencomputer beschäftigt, als ihm zunehmend unwirkliche Erscheinungen aus seiner Vergangenheit zu schaffen machen. Vierhundert Jahre später hat eine Frau, die mit dem Bewusstsein eines Raumschiffs verbunden ist, mit demselben Problem zu kämpfen. Einem Problem, das offenbar die Struktur des Universums durchzieht. Doch dann machen beide eine unfassbare Entdeckung, die das Schicksal der Menschheit für immer verändern wird.

Wenn es ginge bekäme das Buch 0 Sterne

— brauneye29

Leider überhaupt nicht mein Fall. Habe nach ein paar Seiten aufgegeben, was eigentlich untypisch für mich ist.

— maji

Am Rande der Galaxie wird eine Zone entdeckt, in der alle bekannten Regeln der Physik ihre Gültigkeit verlieren. Und diese beeinflusst ...

— Splashbooks

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Der letzte Stern

Ein sehr guter Abschluss, einer grandiosen Reihe. Rick Yancey verbindet seinen einzigartigen Schreibstil mit einer spannenden Story.

luna_LBB

Komet - Der Einschlag

der Einstieg zog sich etwas in die Länge aber dann wurde die Geschichte besser und besser - Endzeitroman ganz nach meinem Geschmack

annlu

Armada

Abruptes Ende und viele in die Länge gezogene Passagen. Schade - hätte mehr Potential gehabt!

Isabel_Benner

QualityLand

Die Utopie ist leider schon viel zu real. Mit viel Humor und Anspielungen auf Literatur, Politik und Gesellschaft eine gute Unterhaltung.

sasaaju

Ready Player One

Richtig gut, konnte kaum aufhören zu lesen. Hab den Film zuerst gesehen & finde ihn etwas besser, weil ich für das Buch zu wenig Nerd bin.

killerprincess

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  • So ein Mist

    Licht - Die Trilogie

    brauneye29

    19. April 2018 um 17:12

    Zum Inhalt: Der Wissenschaftler Michael Kearney ist mit der Arbeit an dem neuen Quantencomputer beschäftigt, als ihm zunehmend unwirkliche Erscheinungen aus seiner Vergangenheit zu schaffen machen. Vierhundert Jahre später hat eine Frau, die mit dem Bewusstsein eines Raumschiffs verbunden ist, mit demselben Problem zu kämpfen.  Meine Meinung: Im Urlaub lese ich immer wieder gerne Bücher, die ich in Hotels finde und habe dabei schon tolle Bücher gefunden und gelesen. Das gehört eindeutig nicht dazu. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte gekommen, der Schreibstil nicht gut und abgehackt. Einfach nur wirrer Kram, nein danke  Fazit: Für mich großer Mist.  

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  • Licht - Die Trilogie, rezensiert von Götz Piesbergen

    Licht - Die Trilogie

    Splashbooks

    24. November 2014 um 09:14

    "Licht: Die Trilogie" ist ein Band Heynes, in dem der Verlag die drei zusammenhängen Romane M. John Harrisons "Licht", "Nova" und "Raum" sammelt. Die ersten beiden Romane sind 2004 und 2007 herausgekommen. "Raum" ist hingegen nie einzeln hier in Deutschland erschienen. Der Autor wurde 1945 in Rugby, Warwickshire, Vereinigte Königreiche geboren. Sein Vater starb, als er ein Teenager war und er verließ die Schule mit 18 Jahren. Danach arbeitete er in verschiedenen Jobs, ehe er 1966 seine erste Kurzgeschichte veröffentlichte. Er zog nach London und traf dort Michael Moorcock. Er fing an neben weiteren Geschichten auch Besprechungen zu schreiben. Seine Werke erschienen sowohl im Fantasy- als auch im SciFi-Genre. Michael Kearny ist ein Serienmörder und ein brillianter Wissenschaftler, der kurz vor einem Durchbruch in der Physik steht. Doch er fühlt sich von einer Wesenheit verfolgt, die er Shrander nennt. Seria Mau Genlicher lebt im Jahr 2400 und ist mit ihrem K-Schiff kybernetisch verbunden. Und Ed Chianese ist ein Abenteurer und auf der Flucht vor den Futuristen. Alle drei Leben sind auf viele Weise miteinander verbunden. Saudade ist eine besondere Stadt. Im Inneren ist eine Membrane des Kefahuch Tract. Und diese zieht jede Menge Touristen an. Und Vic Serotonin ist ein Touristenführer. Es sind einige Jahre seit der Zeit von Michael Kearny vergangen. Die Protagonisten haben sich verändert und werden noch einmal in die Ereignisse von damals und in der Zukunft verstrickt. "Licht: Die Trilogie" ist kein einfach zu lesender Roman. Man hat häufig den Eindruck, dass es dem Autor weniger darum geht, eine Geschichte zu erzählen, die kohärent ist, als vielmehr einzelne Szenen zu Papier zu bringen und die mit verrückten Ideen zu verknüpfen. Was ja für sich genommen nicht schlecht ist. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20989/licht___die_trilogie

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