M. John Harrison Nova

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Inhaltsangabe zu „Nova“ von M. John Harrison

Eines Tages entdecken Radioastronomen eine Zone in der Galaxis, in der alle bekannten Regeln der Physik ihre Gültigkeit verlieren und in der es von Artefakten nichtmenschlicher Kulturen nur so wimmelt. Jahrhunderte nach dieser Entdeckung beginnt sich diese Zone zu verändern – und langsam auf die von Menschen bewohnten Welten auszuweiten … Nach seinem Erfolgsroman „Licht“ stellt M. John Harrison einmal mehr unter Beweis, dass er der unerreichte Meister der zeitgenössischen Science Fiction ist.

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  • Rezension zu "Nova" von M. John Harrison

    Nova
    babette

    babette

    09. April 2008 um 14:15

    Eines der ganz wenigen Bücher, die ich nicht ganz gelesen habe- nach der Hälfte hat es mir gereicht. Offensichtlich ist die Geschichte ohne Kenntnis des Vorgängers "Licht" nicht verständlich. Das sollte dem potentiellen Leser fairerweise vorher gesagt werden. Ich habe jedenfalls seitenweise nur Bahnhof verstanden und ich bin wirklich science fiction-Fan. Aber der Autor hält es nicht für nötig, auch nur kleinste Erläuterungen zu geben und schwelgt in einer Art Fachchinesisch, das große Teile der Handlung und die meisten Dialoge unverständlich macht. Schade, die Idee der Geschichte scheint eigentlich interessant - soweit ich sie überhaupt verstehen konnte.

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