M. M. Buckner Watermind

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Inhaltsangabe zu „Watermind“ von M. M. Buckner

"Carolyn nahm die Probe mit beiden Händen entgegen wie ein wertvolles Juwel - oder wie eine tickende Bombe." Seit Jahrzehnten wird das verlassene Sumpfgebiet Devil's Swamp als Mülldeponie benutzt. Doch nun gelangen dort hochkomplexe Mikrochips in einen Tümpel voller Chemikalien und Biomasse. Sie setzen eine Kettenreaktion in Gang - und eine neue Lebensform entsteht, anders als alles, was es bisher auf unserem Planeten gegeben hat. Aber ist sie friedlich oder eine tödliche Gefahr? Ein Science-Thriller der Extraklasse - eine wahre Geschichte, die nur noch nicht geschehen ist.

Nicht mit Frank Schätzings "Der Schwarm" zu vergleichen, aber trotzdem eine spannende Geschichte mit gutem Unterhaltungsfaktor

— JoeAhlf

ich fand das Thema hochinteressant - das Buch hat einige Längen, der Schluss ist auch nicht so das was ich erwartet habe, aber Alles in Allem nicht schlecht

— evilein

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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wildflower369

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  • Science-Fiction-Wissenschafts-Thriller

    Watermind

    Thommy28

    20. January 2012 um 13:55

    Einlagerungen von Giftmüll, High-Tech Schrott und genetisch veränderten Bakterien lassen in den heißen Sümpfen Louisianas eine völlig neue unbekannte Lebensform entstehen. Die kluge aber excentrische und eigensinnige Wissenschaftlerin CJ Reilly, Tochter eines berühmten Wissenschaftlers untersucht die neue Spezies und macht die Entdeckung, dass die offenbar intelligente Lebensforme durch Musik zu kommunizieren vermag und verseuchtes Abwasser in reinstes Trinkwasser verwandelt. Die neue Lebensform wächst immer größer. Bald gibt es es ein erstes Todesopferpfer in den Sümpfen. Der Millionär Ramon Sacony, Chef der Firma Quimicron, auf deren Gelände das Wesen enstand , will die unheimliche Wesensform loszuwerden - er will "Watermind", wie es inzwischen genannt wird, vernichten. Doch dieses ist mittlerweile in den Mississippi entwichen und wächst immer weiter... ! CJ Reilly möchte das Wesen lieber studieren als umbringen , aber es gibt weitere Tote. Ist die Lebensform eine Bedrohung für die Menschheit? Die Autorin ist durch ihre bisherigen SF-Geschichten nur einem kleinen Fachpublikum bekannt, Trotzdem hat sie sich mit diesem Buch auf das Thema eines Science-Fiction-Wissenschafts-Thrillers eingelassen. Mit nur mässigem Erfolg. Die Protagonisten als auch das Umfeld in dem diese handeln wirkt klischeehaft und wird durch eine recht müde Liebesgeschichte aufgepeppt. Die am Anfang noch vorhandene Spannung verflacht zusehends. Alles in allem eher enttäuschend - und in keinster Weise mit Schätzings "Der Schwarm" zu vergleichen.

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  • Rezension zu "Watermind" von M. M. Buckner

    Watermind

    -nicole-

    01. October 2011 um 15:33

    Das Sumpfgebiet 'Devil's Swamp' wird seit Jahrzehnten als Mülldeponie genutzt. Als eines Tages plötzlich hochkomplexe Mikrochips in den Tümpel voller Chemikalien und Biomasse gelangen, passiert das unvorstellbare: Es entsteht eine neue Lebensform, die es so noch nie gegeben hat. Keiner weiß, ob sie friedlich ist oder alles zerstören kann....Bei Forschungsarbeiten des Energiekonzerns Quimicron in dem Sumpfgebiet stößt die junge Chemikerin Carolyn Joan Reilly genannt CJ, zusammen mit ihrem Freund Max auf einen seltsamen Teich, der von einer Eisschicht bedeckt zu sein scheint. Dort hat sich die neue Lebensform, genannt 'Watermind' gebildet. Während CJ es unbedingt erforschen möchte und überzeugt ist, eine intelligente neue Lebensform entdeckt zu haben, setzt der Firmenchef von Quimicron, Roman Sacony alles daran, es so schnell wie möglich zu zerstören....notfalls mit allen Mitteln. Trotzdem stellen sich alle die gleiche Frage: Stellt der Watermind eine tödliche Gefahr dar? Eine Jagd durch verschiedene Gewässer beginnt... Als ich den Klappentext von diesem Buch gelesen habe, fühlte ich mich ein wenig an 'Der Schwarm' von Frank Schätzing erinnert. So bin ich mit hohen Erwartungen zu lesen angefangen. Meine Meinung: Es ist ein guter Thriller, zwar meist flüssig zu lesen, aber an manchen Stellen etwas zu unverständlich. Auch am Ende bleiben noch einige Fragen unbeantwortet. Alles in allem ein gutes Buch, kommt aber nicht annähernd an 'Der Schwarm' heran.

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  • Rezension zu "Watermind" von M. M. Buckner

    Watermind

    Seidenhauch

    20. March 2011 um 12:08

    Beschreibung (Klappentext): „Carolyn (CJ) nahm die Probe mit beiden Händen entgegen wie ein wertvolles Juwel – oder wie eine tickende Bombe.“ Seit Jahrzehnten wird das verlassene Sumpfgebiet Devil’s Swamp als Mülldeponie benutzt. Doch nun gelangen dort hochkomplexe Mikrochips in einen Tümpel voller Chemikalien und Biomasse. Sie setzen eine Kettenreaktion in Gang – und eine neue Lebensform entsteht, anders als alles, was es bisher auf unserem Planeten gegeben hat. Aber ist sie friedlich … oder eine tödliche Gefahr? Ein Science-Thriller der Extraklasse – eine wahre Geschichte, die nur noch nicht geschehen ist. Meine Meinung: Der Thriller beginnt mit der Entstehung dieser neuen Lebensform, dem Watermind und ehe man es sich versieht liegt man zusammen mit der jungen CJ auf dem mysteriösen eisartigen „Ding“. Die Idee, dass sich ein hochkomlexer Microchip in einem Tümpel voller Chemikalien und Biomasse zu einer neuen, eigenständigen Lebensform entwickelt hat, scheint erst ziemlich fremd und fast schon fantastisch. Eine Laboranalyse liefert dem Leser jedoch eine glaubwürdige und recht realistische wissenschaftliche Erklärung. Und eben mit dieser Erklärung sollte man die heutige Forschung, die raschen Fortschritte in der Gentechnik und die großen Sprünge bei der Erschaffung der künstlichen Intelligenz betrachten. Der Mensch entwickelt Computer die „eigenständig“ arbeiten, die sogar lernen und dadurch Probleme bewältigen können ohne einen vorherigen Befehl (Lösung) zu bekommen. Ich will damit sagen, dass es wirklich jederzeit passieren kann. Der zweite Teil, die Evolution, vermag ein wenig an Spannung verlieren bevor man im dritten und letzten Teil, Epiphanie actionreich dem Ende entgegen „rast“. Langeweile entstand hier definitiv nicht. Dazu muss ich aber sagen, dass ich mich für diese Thematik [KI (künstliche Intelligenz), für die Entstehung der Arten und für die Evolution] sehr interessiere. Wer für solche Themen nichts oder nicht viel übrig hat, für den könnte das Buch vielleicht sogar sehr langweilig werden. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, was das Lesen und verarbeiten wesentlich einfacher gestalten lässt. Wissenschaftliche Abkürzungen, Begriffe und Vorgänge werden umgehend und für jeden verständlich erklärt. Der Schreibstil ist toll und flüssig. Besonders finde ich, dass man einige Personen und ihre Charakterzüge erst oder auch nur durch ihre Handlungen und Verhaltensweisen kennen lernt und nicht durch eine „langweilige“ Erklärung der Person. Das macht das Ganze noch realistischer. Fazit: Abschließend möchte ich Euch erklären, wie ich mich bei diesem Buch gefühlt habe: Als ich das Buch las, kam ich mir nicht vor, als würde ich einfach nur ein Buch lesen, sondern es war als säße ich im Kino und sähe einen „Kassenschlager“.

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  • Rezension zu "Watermind" von M. M. Buckner

    Watermind

    Tshael

    10. October 2010 um 19:47

    Im ersten Moment hat mich das Buch tierisch an "Der Schwarm" erinnert. Leider kommt es meiner Meinung nach nicht im Entferntesten an die Qualität dieses Meisterwerkes ran. Die Charaktere sind blass und haben keine Tiefe, irgendwie wird nirgendwo ausführlich erklärt weshalb sich ihr Vater umgebracht hat und von den Sexszenen gibt es mir ein paar zu viele. Und wie sind eigentlich all die Menschen gestorben, die das Kolloid angeblich umgebracht hat? Wirklich spannend ist es an keiner Stelle und das Ende ist vorhersehbar. Lediglich die Beschreibung der Gegend, des Mississippi un dder Bayous fand ich noch interessant

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  • Rezension zu "Watermind" von M. M. Buckner

    Watermind

    evilein

    07. May 2010 um 11:03

    Garnicht so viel Fantasy, wie man meint. Ein wirklich spannendes Buch über eine unheilvolle Verknüpfung von miteinander vernetzten Microchips, die sich im Sumpf zu etwas verbinden, was weder fassbar noch so richtig vorstellbar ist

  • Rezension zu "Watermind" von M. M. Buckner

    Watermind

    petz

    04. January 2010 um 20:35

    Habe ich nach 176 Seiten abgebrochen, war mir viel zu fad.

  • Rezension zu "Watermind" von M. M. Buckner

    Watermind

    Samaire

    02. July 2009 um 20:52

    Die junge CJ macht in einem Sumpfgebiet eine unglaubliche Entdeckung: eine neue Lebensform, entstanden durch die jahrelange Verschmutzung des Sumpfes durch Menschen. Während CJ das Lebewesen erforschen will, steht für Unternehmer Roman fest: der Watermind muss vernichtet werden. Die Idee war durchaus spannend - ein von Menschenhand entstandenes Superlebewesen. Doch dummerweise verliert sich das Buch ein bißchen in Beschreibungen und schafft es vor allem in der Mitte nicht wirklich Spannung aufzubauen. Das gelingt erst gegen Ende, wird aber dadurch geschmälert, dass das eigentliche Ende reichlich unspektakulär daher kommt. Weiteres Problem ist die Heldin CJ, mit der zumindest ich so meine Schwierigkeiten hatte und die an mehr als einer Stelle sehr unsympathisch gezeichnet wird. Alles in allem behandelt das Buch eine gute Idee - aber eine gute Idee macht leider noch kein gutes Buch!

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  • Rezension zu "Watermind" von M. M. Buckner

    Watermind

    Wölfchen

    31. May 2009 um 12:45

    Seit Jahrzehnten wird das verlassene Sumpfgebiet Devil's Swamp als Mülldeponie benutzt. Doch nun gelangen dort hochkomplexe Mikrochips in einen Tümpel voller Chemikalien und Biomasse. Sie setzen eine Kettenreaktion in Gang - und eine neue Lebensform entsteht, anders als alles, was es bisher auf unserem Planeten gegeben hat. Aber ist sie friedlich ... oder eine tödliche Gefahr? (Klappentext) interessantes Thema Der Anfang ist auch spannend, es wird dann aber zunehmend langatmiger

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  • Rezension zu "Watermind" von M. M. Buckner

    Watermind

    KleinNase20

    29. March 2009 um 14:10

    Hmm,empfehlenswert würde ich nicht gerade sagen. Irgendwie ein billiger Abklatsch von DER SCHWARM.

  • Rezension zu "Watermind" von M. M. Buckner

    Watermind

    LxNRG

    28. December 2008 um 00:26

    Mikrochips mit Chemie+Biomüll vereint bilden eine neue Existenz: Zugegeben, am Anfang hatte ich schon Angst, dass es eins jener Bücher wird, die nach dem Lesen selbst zu Biomasse werden, aber meine Befürchtungen wurden nicht erfüllt. Ein interessantes Buch, flüssig zu lesen, mit einer für mich nachvollziehbaren Science Fiction Geschichte. Mann muss aber nicht unbedingt ein Faible für dieses Genre haben, um dieses Buch als ansprechend zu empfinden.

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