M. M. Kaye Palast der Winde

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Inhaltsangabe zu „Palast der Winde“ von M. M. Kaye

Der berühmte Weltbestseller, das große Indien-Epos: eine faszinierende west-östliche Liebe in den Hochtälern des Himalaja.

Der junge Engländer Ash und die indische Prinzessin Anjuli geraten zwischen die Fronten der blutigen Kolonialkriege: Ash wächst wie ein Hindu in den Bergen des Himalaja auf. Zerrissen zwischen der Liebe zum Land seiner englischen Vorfahren und dem seiner Kindheit kämpft Ash als Offizier der britischen Armee. Als er die schöne Anjuli kennen lernt, setzt er alles daran, zwischen Indern und Briten zu vermitteln - und das Herz der Prinzessin zu gewinnen. Doch Anjuli ist bereits einem anderen versprochen. Inmitten der Fronten kämpfen die beiden Liebenden verzweifelt um ihr Glück…

Liebe und realität

— limone

Ich habe die Liebe zwischen Ashton und Anjuli vergöttert! So schön ist nur die berühmte Liebesgeschichte zwischen Scarlett und Rhett.

— Sternenlicht_

Wundervoll lang, romantisch und spannend - sehr gerne gelesen!

— nscho-tschi

Eine schöne Liebesgeschichte, leider stellenweise viel zu langatmig.

— Stine4

Fast 1 Jahr dran gelesen, immer so zwischendurch, hat sich durchaus gelohnt.

— alkitabbi

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  • Rezension zu "Palast der Winde" von M. M. Kaye

    Palast der Winde

    palegreeneyes

    bis auf Seite 250 vorgekämpft, dann aufgegeben....

    • 2
  • Eine Reise durch Indien im Jahr 1870

    Palast der Winde

    Maro67

    05. March 2014 um 21:14

    Zum Inhalt: Der englische Offizier Ashton Pelham Martyn kehrt im Jahr 1870 nach Indien, dem Land seiner Kindheit zurück. Er wird nach kurzer Zeit mit der Aufsicht über den Hochzeitszug zweier indischer Prinzessinnen beauftragt. Nicht gerade begeistert von seinem Auftrag macht er sich auf den Weg und muss schon sehr bald feststellen, dass es sich bei den beiden Prinzessinnen um die gleichen handelt, die er schon als Kind gekannt hat. Ashton und die Prinzessin Anjuli verlieben sich ineinander obschon sie wissen, dass sie niemals zusammen sein können. Nach der Hochzeit kehrt Ashton zu seiner Einheit zurück und nimmt seinen Abschied vom Militär. Wenig später erfährt er, dass der alte Rana gestorben ist und verbrannt werden soll und die beiden Prinzessinnen mit ihm den traditionellen Flammentod sterben sollen. Er macht sich auf den Weg nach Bhithor um die Prinzessinnen zu retten. Meine Bewertung: Das Buch ist sicherlich sehr gut geschrieben macht es aber durch seine ausführlichen Beschreibungen auf der einen Seiten sehr anschaulich auf der anderen aber auch sehr langatmig. Alles in allem eine nette Liebesgeschichte um einen jungen britischen Offizier und eine indische Prinzessin, die nach einigen Abenteuern schließlich doch noch zueinander finden.

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  • Frage zu "Der Namensvetter" von Jhumpa Lahiri

    Der Namensvetter

    Bella5

    Hallo, ich suche Romane, die in und um Indien handeln. Historisch oder zeitgenössisch. Kann jemand etw. empfehlen?

    • 14
  • Rezension zu "Palast der Winde" von M. M. Kaye

    Palast der Winde

    libri

    04. March 2011 um 14:16

    ich liebe dieses Buch ! Wenn ich dieses gewaltigen SUB ja nicht hätte, würde ich das Buch jedes Jahr lesen - herrlich mitreissend, total spannend und romantisch :) Perfekte Lektüre

  • Rezension zu "Palast der Winde" von M. M. Kaye

    Palast der Winde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2011 um 12:24

    Ein gewaltiges Werk - 1200 Seiten stark und nicht gerade groß gedruckt. Eine bezaubernde Liebesgeschichte um den britischen Offizier Ashton und die Prinzessin Anjuli. Die Geschichte beginnt mit Ashtons ersten Schrei und begleitet ihn durch seine Kindheit, Jugend und seine zwanziger Jahre. Ashton ist ein intelligenter Mann mit einem stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, einer ungewöhnlichen Sprachbegabung und der inneren Zerrissenheit zwischen seinem Gehorsam der britischen Armee und der Vebundenheit zu seinen indischen Freunden. Seine Vorliebe, sich mit Indern zu befreunden und das Verständnis für ihre Gefühle und Handlungsweisen, macht ihn nicht gerade beliebt bei seinen Vorgesetzten. Als er den Auftrag erhält, zwei Prinzessinnen zu ihrer Hochzeit zu begleiten und für ihre Sicherheit zu sorgen, ist er erstaunt in einer dieser Prinzessinnen seine Freundin aus Kindertagen Anjuli zu erkennen. Er verliebt sich auf der Stelle in sie, doch diese Liebe ist verboten und unmöglich. Wer sich für Indien und deren Geschichte interessiert, wird sehr viel Interessantes erfahren. Man wird Zeuge von politischen Verwicklungen, den Unterschieden zwischen dem britischen und indischen Glauben und Verhalten und wer die Witwenverbrennungen als Barbarei bezeichnet, hat sicher recht, sollte aber bedenken, dass in Deutschland die letzte Hexe 1751 fackelte. Fazit: Ein ganz großer Roman um eine Liebesgeschichte, die spannend, rührend und romantisch ist.

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  • Rezension zu "Palast der Winde" von M. M. Kaye

    Palast der Winde

    limone

    09. June 2008 um 21:21

    Ein Roman der mich von der ersten Seite fesselte. Ich habe das Buch mit 1118 Seiten in zwei Tagen gelesen. Vor der Kulisse der Kolonialzeit in Britisch-Indien, besticht diese Geschichte durch die Erzählung des Erwachsenwerdens eines Engländers, welcher sich in eine indische Prinzessin verliebt. Doch Kriegsgeschehnisse und unterschiedliche Standesränge erlauben es nicht, daß sich beide auf einfachen Weg näherkommen. Zumal die Prinzessin einem anderen versprochen ist. Auch wenn die Hauptperson Ash erfunden ist, sind der zweite afghanische Krieg, einige Personen und diverse Geschehnisse, wie im Anhang des Buches erklärt, Realität. Ein historischer Roman mit interessanten Hintergrundwissen und einer umwerfenden Liebesgeschichte.

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  • Rezension zu "Palast der Winde" von M. M. Kaye

    Palast der Winde

    lilli2405

    26. May 2008 um 21:11

    1118 Seiten die sich wirklich lohnen. Auch wenns teilweise etwas zäh ist, ist es doch ein großartiges Werk, das man auf jeden Fall lesen sollte

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