Opferreigen

von M. M. Vogltanz 
4,7 Sterne bei7 Bewertungen
Opferreigen
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Ladybella911s avatar

Gruseleffekt zwischen Fiktion und Realität, spannend erzählt

jassi_sweets avatar

Wer ein Fan von verspulter Realität ist, und sich nicht vor einem "nicht ganz so glücklichen Ende" abschrecken lässt, ist bei Opferreig

Alle 7 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Opferreigen"

Wien. Ein scheiternder Schriftsteller und seine lebensverdrossene Tochter, gesichtslose Tänzerinnen und ein skrupelloser Puppenspieler – Zutaten, die für weit mehr als einen einzigen Albtraum ausreichen. Gabriel Seihndorfs erfolgreiche Zeiten sind vorbei. Seit seine Frau nicht mehr am Leben ist, sind seine Tage erfüllt von Selbstmitleid, der Unfähigkeit zu schreiben und den Streitigkeiten mit seiner pubertierenden Tochter Melissa. Erst als ein geheimnisvoller Puppenspieler die Bühne betritt, bemerkt Gabriel, dass ihn mehr mit seinem Kind verbindet als ewige Zwistigkeiten. Während Melissa in einem verlassenen Theater in der Innenstadt die Wärme sucht, die sie in ihrem Zuhause vermisst, findet Gabriel sich in einer Welt zwischen Wahn und Realität wieder.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783903006850
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:521 Seiten
Verlag:Verlag OHNEOHREN
Erscheinungsdatum:06.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gruseleffekt zwischen Fiktion und Realität, spannend erzählt
    Wahnvorstellungen mit Gruseleffekt

    Ein ausgebrannter Schriftsteller, eine pubertierende Tochter – dies sind die „Hauptzutaten“ für einen unglaublichen Horrorroman, der dem Leser den Puls in ungeahnte Höhen treibt....Hinzu kommen ein skrupelloser Puppenspieler und gesichtslose Tänzerinnen ....die Welt verkehrt sich von oben nach unten....


    Gabriel Seihnfried ist nach dem Selbstmord seiner Frau alleinerziehender Vater einer 16 jährigen Tochter, Melissa. Seine und ihre Welt besteht aus Selbstmitleid des Vaters, einer nach Liebe und Wärme suchenden Tochter und aus ewigen Streitigkeiten und Zwistigkeiten, die immer mehr ausarten.

    So langsam entspinnt sich daraus eine Geschichte, von der der geneigte Leser bald nicht mehr weiß ob es sich um Realität oder Fiktion handelt und die von einem Schreckensszenario zum anderen wechselt.


    Je mehr man sich in die Geschichte vertieft, die übrigens unglaublich bildhaft erzählt wird und das Kopfkino gehörig beansprucht, desto mehr zieht sie einen in den Bann – allerdings mit der Konsequenz, dass man zuletzt als Leser auch nicht mehr so ganz genau weiß, wo man sich eigentlich befindet.


    Mir hat das Buch gut gefallen, und mich gut unterhalten – hier ist nicht alles nur Schwarz oder Weiß – denn es gibt unendlich viele Grautöne denen man Rechnung tragen muss.

    Für den Leser, der sich ein wenig gruseln möchte vor dem Einschlafen genau das Richtige und 4 Sterne mit Tendenz nach oben.




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    jassi_sweets avatar
    jassi_sweetvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wer ein Fan von verspulter Realität ist, und sich nicht vor einem "nicht ganz so glücklichen Ende" abschrecken lässt, ist bei Opferreig
    Bücher müssen nicht immer ein Happy-End haben um gut zu sein

    Meine Meinung:

    Ich habe von dem Buch auf einer Guerilla Lesung erfahren und der kurze Ausschnitt, den Melanie vorgetragen hat, hat mir super gefallen.

    Vorab möchte ich aber erwähnen, wer auf "typisch Happy End" und "normal" steht, ist hier falsch ^^

    Melanie hat ihre eigene Art eine Geschichte zu erzählen, die so abstrus wirkt, dass sie schon wieder fast "normal" ist.

    Cover:

    Ich habe das Buch als eBook von Lovelybooks zur Verfüng bekommen - ein herzliches Dankeschön dafür - und daher habe ich da Cover erst nachher in Farbe gesehen. Mir gefällt es sehr gut, weil es darstellt um was es in dem Buch geht.

    Inhalt:

    Es geht um Gabriel und seine Tochter Melissa.

    Gabriel ist ein - auf der Stelle tretender - Autor, der nach dem Selbstmord seiner Frau alleinerziehender Vater von Melissa ist. Jedoch hat er seit dem schrecklichen Vorfall nicht nur seine Lust am Schreiben verloren, sondern auch die Beziehung zu seiner Tochter. Diese leidet sehr unter dem Umstand wie sich ihr Leben entwickelt hat. Sie hat kaum Freunde, in der Schule ist sie demotiviert und zu Hause herrscht eisige Stimmung.

    Als sie wieder einmal mit Gabriel streitet, zieht sie los um den Kopf frei zu bekommen und trifft währenddessen das erste Mal auf Coppelius und sein wundersames Theater. Dort trifft sie auf wunderschöne Tänzerinnen, die einen einzigartigen Tanz aufführen: Das Frühlingsopfer. Melissa ist so von dem eleganten und emotionalen Tanz angetan, dass sie sich kaum losreißen kann. Coppelius, der ihre Faszination nicht unbemerkt bleibt, bietet ihr an, für sein Theater zu tanzen. Doch Melissa lehnt ab. Diesmal.
    Da das Theater eine fast magische Auswirkung auf Sie hat, spricht sie am nächsten Tag mit ihrem Vater darüber, jedoch endet dieses Gespräch wieder in einem Streit und Melissa beschließt auf Coppelius Angebot, sich seinem Theater anzuschließen, einzugehen.

    Doch das war ein fataler Fehler. Melissa befindet sich nun an einem Ort, der jenseits von dieser Welt ist. Dort trifft sie auf andere Mädchen, die dort ebenfalls gefallen sind.

    Nebenher gesellen wir uns wieder zu Gabriel, der das Verschwinden seiner Tochter mit Entsetzen feststellen muss. Er schaltet die Polizei ein, die macht ihm aber wenig Hoffnung auf ein Wiederfinden. Als ein paar Wochen später, Melissas Lehrerin Annett vor der Tür steht, beginnt für Gabriel ein Wechselbad der Gefühle und die Ereignisse prallen nur so auf ihn ein.

    Wie es dann weitergeht dürft ihr selber lesen, denn ab hier wird es wirklich richtig spannend.

    Wir wechseln in der Geschichte immer zwischen Melissa und Gabriel hin und her, also zwischen Realität und Melissas Aufenthaltsort. Jedoch ist die Realität die Gabriel erlebt nicht immer das es scheint. Seine Wahrnehmungen geraten total durcheinander. Manchmal wusste ich selbst nicht was nun "echt" ist und was nicht. Ist er verrückt oder gibt es Coppelius wirklich.

    Fazit:
    Ich muss gestehen, teilweise war ich echt genervt von Gabriel und seiner Art alles in sich rein zu fressen und nicht mit seinem Umfeld zu interagierten. Hätte er das aber getan, wäre das Buch nur halb so spannend geworden ^^.

    Wer also ein Fan von verspulter Realität ist, und sich nicht vor einem "nicht ganz so glücklichen Ende" abschrecken lässt, ist bei Opferreigen genau richtig.
    Ein verrücktes Buch mit teilweise "schmackhaften" Darstellungen, die viel über die Menschlichkeit aussagen. Und wie schnell eine Welt aus den Fugen geraten kann, wenn die Menschen aufhören miteinander zu reden und nur in ihrer eigenen Welt leben.

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    Gwennileins avatar
    Gwennileinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Düster und mystisch. Mit überraschendem, perfektem Ende!
    Düster und mystisch. Mit überraschendem, perfektem Ende!

    Selten hat ein Buch solch eine dunkle Aura verströmt, uiiiii! Wenn das Buch auf dem Tisch lag, dachte ich, um es herum muss ich nun einen tiefschwarzen Schatten sehen. Ich mag die Geschichte, die zwischen Fiktion und Wahrheit springt, damit spielt und den Leser so verwirrt, dass er nachher selbst nicht mehr weiß, was er denken soll. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt - danke für den Lese"spaß"!

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    Nenaties avatar
    Nenatievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr gelungener Thriller. Spannend, rasant, ein bisschen gruselig und viel Stoff zum mitfiebern!
    Was geschah mit Melissa?

    Meinung
    Der Klappentext verspricht eine sehr spannende Geschichte, wenn er auch nicht viel verrät. Mehr kann man aber zu dem Inhalt des Buches auch nicht sagen ohne zu sehr zu spoilern finde ich.

    Die Geschichte ist wunderbar bildhaft erzählt, beim lesen war ich total versunken. Alles ist aber auch recht düster gehalten. Zudem ist allles durchweg spannend und teilweise sehr gruselig. Ab und an hatte ich beim Lesen eine Gänsehaut.
    Es gibt auch Passagen da wird dem Leser eine kleine Verschnaufpause gegönnt, aber es wird dabei nicht langweilig.

    Erst scheint die Geschichte recht klar zu sein und Melissas verbleib, doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen immer mehr. Bald weiß man nicht mehr was Real ist, ist überhaupt etwas real? Gibt es diesen Puppenspieler nun oder nicht? Was ist mit Melissa und Gabriel denn nun wirklich los? Erklärungsmöglichkeiten zur Geschichte gibt es einige und es bleibt dem Leser überlassen was man nun glauben möchte und was nicht.

    Die Geschichte dreht sich großteils um Gabriel und Melissa, beide begleitet man. Die beiden sind sehr vielschichtig gezeichnet und vor allem Gabriel ist ein klasse Protagonist. Er wirkt so normal und man fühlt mit ihm mit. Doch irgendwann weiß man nicht mehr ob man ihn nun mag oder einfach nur den Kopf über sein Verhalten schütteln soll.

    Ein sehr gelungener Thriller mit ein bisschen mytischen Einschlag. Spannend, rasant, gruselig und viel Stoff zum mitfiebern!

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    bk68165s avatar
    bk68165vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Leseerlebnis der besonderen Art
    Ein Leseerlebnis der besonderen Art



    Melissa ist 16 Jahre alt und hat es nicht einfach m Leben. Ihre Mutter Clara ist vor einiger Zeit unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Ihr Vater Gabriel, ein Schriftsteller, leider seit dem nicht nur unter einer Schreibblockade sondern auch in seiner eigenen Welt. Das Leben zwischen Vater und Tochter ist nicht miteinander sondern nebeneinander. Und so folgt Melissa einem großen schwarzen Hund in ein seltsames Theater. Melissa ist von diesem Ort fasziniert, wenn auch schockiert und irgendwie dreht sich alles nur noch um die Frage Tanzen. Melissa verschwindet und Gabriel zerbricht beinahe an diesem erneuten Verlust. Trost findet er in Annett, der Deutschlehrerin von Melissa. Auch ihre Tochter ist vor einiger Zeit verschwunden. Und auch bei ihr drehte sich alles um das Thema Tanzen kurz vor ihrem Verschwinden. Doch irgendwie ist nichts, wie es scheint. Und so stellt sich bald die Frage, unter welchen Umständen Clara tatsächlich gestorben ist und wer eigentlich die weiteren Leichen zu verantworten hat.
    Nun zu meiner persönlichen Meinung. Die Autorin hat es hier geschafft eine ganz besondere Atmosphäre beim Lesen zu schaffen. Hat man erst einmal den Zugang zu den Geschehnissen erlangt, kann man das Buch nicht mehr weglegen. Es zieht einem immer mehr in seinen Bann. Und auch der Leser stellt sich oft die Frage, was ist hier echt und was ist Einbildung? Wer gerne mit viel Phantasie beim Lesen dabei ist, sich vor grauseligen Ereignissen nicht fürchtet und eine Geschichte mag, die keine eindeutige Auflösung bietet, der ist hier genau richtig. Aber ich warne vor. Es besteht akute Lesegefahr bis zum Schluss. Ich kann dem Buch ohne Bedenken 5 Sterne geben. 

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    LadyMayvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Super spannende Geschichte!
    Eine etwas andere Horrorgeschichte

    Opferreigen ist eine Horrorgeschichte die ich nicht direkt im Genre Horror ansiedeln würde. Zwar wird durch die unglaublich gut gewählten Bilder und sehr genau beschriebenen Szenen Gänsehaut entwickelt aber wer hier Slasher-Szenen mit viel Blut und Gemetzel sucht ist definitiv falsch. Opferreigen arbeitet subtiler, nicht so direkt. Es erzeugt psychischen Horror, weil die gesamte Geschichte ein Tanz am Abgrund zwischen Genie und Wahnsinn ist. Es lässt sich sehr flüssig lesen und wirft sehr viele Fragen auf, wodurch die Spannung stetig oben gehalten wird. 
    Am Ende bleibt nur die Verwirrung und das Gefühl, dass wir uns (hoffentlich) auf einen Folgeband freuen dürfen.
    Für diese etwas andere Horrogeschichte gibt es von mir verdiente fünf Sterne und eine definitive Leseempfehlung. 

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    buecherwuermlis avatar
    buecherwuermlivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine spannende Geschichte!
    Opferreigen - M. M. Vogltanz

    Titel : Opferreigen
    Autor : M. M. Vogltanz
    Verlag : ohne Ohren Verlag
    Format : E-Book

    Inhaltsangabe:
    Wien. Ein scheiternder Schriftsteller und seine lebensverdrossene Tochter, gesichtslose Tänzerinnen und ein skrupelloser Puppenspieler – Zutaten, die für weit mehr als einen einzigen Albtraum ausreichen. Gabriel Seihndorfs erfolgreiche Zeiten sind vorbei. Seit seine Frau nicht mehr am Leben ist, sind seine Tage erfüllt von Selbstmitleid, der Unfähigkeit zu schreiben und den Streitigkeiten mit seiner pubertierenden Tochter Melissa. Erst als ein geheimnisvoller Puppenspieler die Bühne betritt, bemerkt Gabriel, dass ihn mehr mit seinem Kind verbindet als ewige Zwistigkeiten. Während Melissa in einem verlassenen Theater in der Innenstadt die Wärme sucht, die sie in ihrem Zuhause vermisst, findet Gabriel sich in einer Welt zwischen Wahn und Realität wieder.

    Eine Geschichte die mich wirklich gefesselt hat. Ich habe die Geschichte in einem Rutsch durchgelesen!
    Die Autorin hat einen tollen Erzählstil die das lesen sehr leicht macht. Ausserdem kann sie sehr gut Bilder aufbauen und fantasievoll erzählen.
    Die Charaktere waren sehr interessant. Besonders Gabriel, bei dem ich nie wusste ob er mir leid tut oder ob er mir unfassbar unsympathisch ist.  Mit Melissa habe ich mitgelitten. Sie so einsam im Limbus zu wissen war echt nicht schön. Manche der Charakter waren mir auch etwas unheimlich, wie z.B Sophie !
    Da die Geschichte mich teilweise verwirrt hat wollte ich immer unbedingt wissen wie es weitergeht. Wollte wissen was ist Real was nur Einbildung.
    Es gab Wendungen die mich überrascht haben und manches wo ich mir dachte : Na klar so muss das sein!
    Das Ende schreit aber geradezu nach einem zweiten Teil:-)

    Fazit:
    Eine tolle und spannend erzählte Geschichte


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    verlagohneohrens avatar
    Hallo ihr Lieben,
    dieses Mal gibt es einen sehr düsteren Horror-Roman zu ergattern.

    Es handelt sich um "Opferreigen" von Autorin M. M. Vogltanz.

    Eine kleine Warnung vorweg: Der Roman enthält Passagen, die nicht für Zartbesaitete geeignet sind. Die Autorin hat nicht an expliziten Beschreibungen gespart. Wenn ihr daran zweifelt, ob das Buch etwas für euch sein könnte, schreibt uns im Zweifelsfall an und wir können euch sagen, inwiefern der Inhalt etwas heftiger sein könnte.

    Der Klappentext:
    Wien. Ein scheiternder Schriftsteller und seine lebensverdrossene Tochter, gesichtslose Tänzerinnen und ein skrupelloser Puppenspieler – Zutaten, die für weit mehr als einen einzigen Albtraum ausreichen.

    Gabriel Seihndorfs erfolgreiche Zeiten sind vorbei. Seit seine Frau nicht mehr am Leben ist, sind seine Tage erfüllt von Selbstmitleid, der Unfähigkeit zu schreiben und den Streitigkeiten mit seiner pubertierenden Tochter Melissa.

    Erst als ein geheimnisvoller Puppenspieler die Bühne betritt, bemerkt Gabriel, dass ihn mehr mit seinem Kind verbindet als ewige Zwistigkeiten. Während Melissa in einem verlassenen Theater in der Innenstadt die Wärme sucht, die sie in ihrem Zuhause vermisst, findet Gabriel sich in einer Welt zwischen Wahn und Realität wieder.

    Eine Leseprobe!

    Zu gewinnen gibt es 10 E-Books, wunschweise MOBI oder EPUB (bitte schon bei der Bewerbung angeben). Die Dateien werden per Mail verschickt, sobald alle TeilnehmerInnen ausgelost sind.

    Wir freuen uns schon sehr auf eine lebendige Leserunde und eure Gedanken zum Roman. Für die Teilnahme wollen wir von euch wissen: Was macht für euch guten Horror aus? Wo liegen eure Gänsehautmomente?

    Viel Freude beim Mitmachen und viel Glück!
    Zur Leserunde

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