M. P. Cooley

 3.8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Eisbruch, Glutröte und weiteren Büchern.

Alle Bücher von M. P. Cooley

M. P. CooleyEisbruch
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Eisbruch
Eisbruch
 (4)
Erschienen am 03.09.2015
M. P. CooleyGlutröte
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Glutröte
Glutröte
 (2)
Erschienen am 04.02.2016
M. P. CooleyUnti Martha Cooley #2
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Unti Martha Cooley #2
Unti Martha Cooley #2
 (0)
Erschienen am 19.05.2015
M. P. CooleyIce Shear
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Ice Shear
Ice Shear
 (0)
Erschienen am 22.07.2014

Neue Rezensionen zu M. P. Cooley

Neu

Rezension zu "Glutröte" von M. P. Cooley

Eine Stadt, in der nichts ist, wie es scheint...
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Sengende Flammen lodern in einer alten Textilfabrik: In letzter Sekunde kann die Polizistin June Lyons eine Frau aus dem Feuer retten. Jemand wollte sie dort bei lebendigem Leib verbrennen lassen. Als wäre der Mordversuch nicht genug, findet June in der Fabrik auch noch die Leiche einer Frau, die vor vielen Jahren über Nacht verschwand. Bald wird June klar, dass die Spuren weit in die Vergangenheit reichen - bis hin zu dem mysteriösen Mordfall, den ihr eigener Vater damals nicht aufklären konnte.

Cover:
Das Cover ist wie beim ersten Band "Eisbruch" sehr schlicht und passt perfekt zum Buch.

Allgemeine Meinung zum Buch:
Der Schreibstil ist genauso hervorragend wie es bereits in "Eisbruch" der Fall war. Neben den "düsteren" Momenten...kamen die humorvollen Interaktionen auch nicht zu kurz. Besonders die Schlagfertigkeit von Annie. ;-)

Die Zahl der Charaktere in dem Buch haben in Band 2 zugenommen. Was dem Buch aber auch einen gewissen Reiz gegeben hat, es weiter zu lesen. Die Beziehungen untereinander der Charaktere ist wichtig für das Buch und den Fall an dem gearbeitet wurde. Bis zur letzten Seite fesseln die Geschehnisse den Leser an das Buch.

Anfangs sind die Beziehungen der Charaktere untereinander ein wenig verwirrend, aber so weiter man im Buch gelesen hat umso leichter wird es, die Beziehungen unter den Charakteren aus dem Gedächtnis hervorzurufen.

Neben der Haupthandlung lernt man June Lyons besser kennen, sowie unter anderem die Beziehungen zu ihrem Dad oder ihrer Mom.
Genauso lernt man Dave von einer anderen Seite kennen und Hale lernt man ebenfalls besser kennen.

Fazit:
Der zweite Band "Glutröte" kann dem ersten Band "Eisbruch" auf jeden Fall das Wasser reichen. Wie in ihrem Debüt konnte M. P. Cooley den Leser in ihren Bann ziehen, sodass man das Buch nur ungern aus der Hand legt. Wer "Eisbruch" gelesen hat, sollte auf jeden Fall "Glutröte" lesen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen! :-)
Denn es hat alles was ein Thriller braucht! :-D

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Rezension zu "Eisbruch" von M. P. Cooley

Hinab ins kühle Grab...
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Es ist ein klirrend kalter Wintermorgen in der kleinen Stadt Hopewell Falls. Die Polizistin June Lyons will gerade ihre nächtliche Streife beenden, als sie einen Notruf erhält: Auf dem Fluss tribt die Leiche eines Mädchens - aufgespießt auf riesige Eiszapfen. Das Opfer war die Tochter einer Politikerin, und sie hatte beileibe keine weiße Weste, denn die Tote war mit einem kriminellen Biker liiert und knieftief in Drogengeschäfte verwickelt. Ihr Tod kann kein Unfall gewesen sein, und June muss erkennen, dass hinter der scheinbaren Idylle des Örtchens finstere Abgründe lauern...

Cover:
Das Cover ist sehr gut und passt auch zum Buch an sich.

Allgemeine Meinung zum Buch:
Der Schreibstil der Autorin ist großartig. Es kommen nicht nur "düstere" Szenen in dem Buch vor, sondern auch humorvolle Interaktionen der ermitteltenden Protagonisten.
Ganz gleich ob Hale, Dave, June, etc. Was dem Buch auch einen gewissen Touch gibt. :-)
Dieser Schreibstil ist mir bisher bei Thrillern nur einmal begegnet und hat mich auch damals regelrecht in seinen Bann gezogen.
Und zwar bei Chris Carter und seiner "Hunter/Garcia"-Reihe.

Durch die "Nebengeschichten" bzw. "Nebeninteraktionen" lernt man die Charaktere im Buch besser kennen. Was für mich absolut dazu gehört. Man wusste nie wer jetzt die Morde begangen hat, dies wurde bis zum Schluß sehr gut bewahrt. Wodruch man kaum das Buch aus der Hand legen konnte, weil man wissen wollte, wer es ist. :-)
Und ich habe gewiss nicht damit gerechnet, dass es diese Person ist. ;-)

Ich hatte eine kurze Lesermeinung hier gelesen, dass das Buch oft sehr "unorganisiert", zu "viele Nebenschauplätze" hätte, etc.
Dem kann ich mich überhaupt nicht anschließen.
Der Thriller hat alles, was ein Thriller benötigt.
Und daher von meiner Warte aus ein grandioses Debüt von M. P. Cooley.

June ist eine alleinerziehende Mutter einer Tochter, die ihren Mann nach einer Krebserkrankung verloren hat. Sie hat vorher beim FBI gearbeitet bis sie zur Polizei nach Hopewell Falls gewechselt ist.
In dem Debüt lernt man auch ihre früheren Kollegen kennen, z.B. Hale oder Ernie.

Fazit:
Ein grandioser Auftakt der "Hopewell Falls"-Reihe. Wer Thriller gerne liest, wird auf jeden Fall nicht enttäuscht werden. Wenn jemand die "Hunter/Garcia"-Reihe von Chris Carter kennt, weiß ungefähr was einen erwarten kann. Ich habe es regelrecht verschlungen und konnte keine negativen Stellen finden, die mir nicht gefallen habe. Und ich freue mich schon auf Band 2, der in meinem Regal steht. :-D
Daher von mir 5 von 5 Sternen, denn das Buch fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite!

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ForeverAngels avatar

Rezension zu "Glutröte" von M. P. Cooley

Nicht so gut wie der erste Band
ForeverAngelvor 3 Jahren

Als Jane Lyons an einem brennenden Fabrikgebäude vorbeikommt, handelt sie ohne zu überlegen, und rettet eine Frau aus den Flammen. Nach den Löscharbeiten findet die Polizei eine Leiche, die in Chemiefässern versteckt wurde. Der Fabrikbesitzer sitzt seit 30 Jahren im Gefängnis, weil er damals im Verdacht stand, seine Frau und seinen Sohn getötet zu haben. Die Leichen wurden aber nie gefunden. Ist die Leiche in dem Chemiefass etwa eine der verschwundenen Personen? Und wer ist die Frau, die Jane gerettet hat? Was hat ihr Partner Dave mit der ganzen Sache zu tun?

Glutröte ist nach Eisbruch der zweite Band um Polizistin Jane Lyons. Band 1 hat mich überrascht und gefesselt und neugierig auf die Fortsetzung zurückgelassen. Nun ist die Fortsetzung da, und meine Begeisterung leider stark abgeklungen. Glutröte hat viel von dem, was mich in Band 1 gestört hat, und ihm fehlt meiner Meinung nach die Spannung, diese Makel auszugleichen. 

Am meisten stören mich die unzähligen Figuren. Es werden nicht nur allerhand Polizisten und Verdächtige vorgestellt, sondern auch immer gleich die ganze Familie dieser Figuren; Geschwister, Eltern, Kinder, Tante und Onkel. Bie Weitem nicht jede davon spielt eine Rolle in dem Kriminalfall. Ständig musste ich überlegen, wer das denn jetzt schon wieder sein sollte und wem er oder sie verwandt war. Es waren so viele, dass ich rasch den Überblick verloren habe und dann hört eine Geschichte auf, mir Spaß zu machen. Dabei ist Glutröte wieder richtig gut geschrieben und könnte SO spannend sein!

Der Plot selber ist nicht übel, der Kriminalfall ist sehr verzwickt und kompliziert, was mir gut gefällt. Ich mag es, um Ecken denken zu müssen und wenn die Lösung nicht so einfach ist, wie sie anfangs scheint. Selbst die Leichen sind nicht die, die sie zu sein scheinen. Aber der Plot will nicht so richtig in Fahrt kommen, die Seiten ziehen sich wie Kaugummi und bis 100 Seiten vor Schluss hatte ich nicht mal die Spur von einem Verdacht. Einfach, weil es so kompliziert ist, sich die unzähligen Figuren zu merken. 

Ich kann nicht genau sagen, warum mir Eisbruch so viel besser gefallen hat. Vielleicht war der Kriminalfall spannender, vielleicht hat sich das Figurenproblem seitdem verstärkt, vielleicht war Eisbruch auch einfach kürzer und kam mir daher nicht so zäh vor. Glutröte hat mich jedenfalls sehr enttäuscht und die meiste Zeit über mehr genervt als gefesselt. Schade. 

(c) Books and Biscuit

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