M. P. Cooley Eisbruch

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Inhaltsangabe zu „Eisbruch“ von M. P. Cooley

June Lyons arbeitet als Polizistin in dem Städtchen Hopewell Falls im Norden des Staates New York. Während einer nächtlichen Streife findet sie in einem zugefrorenen Fluss die Leiche von Danielle Brouillette, aufgespießt auf einer Eisscholle. Doch es war kein Unfall, sondern Mord. Die junge Frau war mit dem Mitglied einer berüchtigten Biker-Gang liiert und in Drogengeschäfte verwickelt. Das FBI schaltet sich in die Ermittlungen ein, und schon bald tun sich hinter den Fassaden der idyllischen Provinzstadt finstere Abgründe auf -

Langatmig und nicht wirklich spannend plätschert die Geschichte dahin. Die Personen waren zahlreich, blieben aber eher blaß. Schade.

— Sommerleser

Grandioses Debüt von M. P. Cooley und ein großartiger Auftakt der "Hopewell Falls"-Reihe! :-)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Oft sehr unorganisiert, zu viele Nebenschauplätze. Bei der Auflösung hatte ich zu sehr das Gefühl, jetzt muss es aber überraschend enden.

— Mondspektrum

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    Eisbruch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2016 um 15:08

    Es ist ein klirrend kalter Wintermorgen in der kleinen Stadt Hopewell Falls. Die Polizistin June Lyons will gerade ihre nächtliche Streife beenden, als sie einen Notruf erhält: Auf dem Fluss tribt die Leiche eines Mädchens - aufgespießt auf riesige Eiszapfen. Das Opfer war die Tochter einer Politikerin, und sie hatte beileibe keine weiße Weste, denn die Tote war mit einem kriminellen Biker liiert und knieftief in Drogengeschäfte verwickelt. Ihr Tod kann kein Unfall gewesen sein, und June muss erkennen, dass hinter der scheinbaren Idylle des Örtchens finstere Abgründe lauern... Cover: Das Cover ist sehr gut und passt auch zum Buch an sich. Allgemeine Meinung zum Buch: Der Schreibstil der Autorin ist großartig. Es kommen nicht nur "düstere" Szenen in dem Buch vor, sondern auch humorvolle Interaktionen der ermitteltenden Protagonisten. Ganz gleich ob Hale, Dave, June, etc. Was dem Buch auch einen gewissen Touch gibt. :-) Dieser Schreibstil ist mir bisher bei Thrillern nur einmal begegnet und hat mich auch damals regelrecht in seinen Bann gezogen. Und zwar bei Chris Carter und seiner "Hunter/Garcia"-Reihe. Durch die "Nebengeschichten" bzw. "Nebeninteraktionen" lernt man die Charaktere im Buch besser kennen. Was für mich absolut dazu gehört. Man wusste nie wer jetzt die Morde begangen hat, dies wurde bis zum Schluß sehr gut bewahrt. Wodruch man kaum das Buch aus der Hand legen konnte, weil man wissen wollte, wer es ist. :-) Und ich habe gewiss nicht damit gerechnet, dass es diese Person ist. ;-) Ich hatte eine kurze Lesermeinung hier gelesen, dass das Buch oft sehr "unorganisiert", zu "viele Nebenschauplätze" hätte, etc. Dem kann ich mich überhaupt nicht anschließen. Der Thriller hat alles, was ein Thriller benötigt. Und daher von meiner Warte aus ein grandioses Debüt von M. P. Cooley. June ist eine alleinerziehende Mutter einer Tochter, die ihren Mann nach einer Krebserkrankung verloren hat. Sie hat vorher beim FBI gearbeitet bis sie zur Polizei nach Hopewell Falls gewechselt ist. In dem Debüt lernt man auch ihre früheren Kollegen kennen, z.B. Hale oder Ernie. Fazit: Ein grandioser Auftakt der "Hopewell Falls"-Reihe. Wer Thriller gerne liest, wird auf jeden Fall nicht enttäuscht werden. Wenn jemand die "Hunter/Garcia"-Reihe von Chris Carter kennt, weiß ungefähr was einen erwarten kann. Ich habe es regelrecht verschlungen und konnte keine negativen Stellen finden, die mir nicht gefallen habe. Und ich freue mich schon auf Band 2, der in meinem Regal steht. :-D Daher von mir 5 von 5 Sternen, denn das Buch fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite!

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  • Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite

    Eisbruch

    ForeverAngel

    31. January 2016 um 14:19

    Bei der Fülle an Thrillern, die Monat für Monat auf den Markt schwemmt, ist es gar nicht so leicht, den richtigen zu finden. Aber manchmal landet man einfach einen Glückgriff und findet den perfekten Thriller für den perfekten Moment.  Eisbruch von M. P. Cooley ist ein solcher Glücksgriff. Am bisher einzigen kalten Winterwochenende in diesem Winter habe ich ihn gelesen, wodurch genau die richtige Stimmung aufkam. Draußen eisig kalt, drinnen in eine Decke gekuschelt und in den Händen einen Pageturner, in dem ein Mädchen auf einen Eiszapfen aufgespießt gefunden wird.  Protagonistin und Ich-Erzählerin ist die Polizistin June Lyons. Sie ist clever und hatte eigentlich eine vielversprechende Karriere beim FBI vor sich. Doch als ihr Mann vor zwei Jahren starb, beschloss sie stattdessen, in ihre Heimatstadt zurückzukehren und bei der hiesigen Polizei zu arbeiten. Dort lebt sie mit ihrer Tochter Lucy bei ihrem Vater, einem ehemaligen Polizisten. Das Leben dort ist ruhig, der Job viel entspannter als der beim FBI. Doch diese Ruhe wird jäh zerstört, als gleich zwei Mordopfer innerhalb weniger Tage gefunden werden, beides Kinder von Politikern. Das FBI übernimmt den Fall und holt Jane aufgrund ihrer Erfahrung mit an Board. Was danach folgt, ist ein grandioser Thriller, den ich nicht mehr aus der Hand legen wollte.  Es ist einer dieser Thriller, bei denen ich bis zum Schluss nicht darauf gekommen bin, wer der Killer ist und warum, dabei waren die Hinweise da. Sie sind vorhanden, aber gut versteckt. Liest man die Geschichte ein zweites Mal, mit dem Wissen um das Wer und Warum, dann sind die Hinweise kaum zu übersehen und führen schlüssig zum Täter. Beim erstmaligen Lesen aber sind sie so gut versteckt, dass sie nicht auffallen. Diese Ratespiel, dieses In-die-Irre-führen, das macht einfach Spaß.  Eisbruch ist ein fesselndes Debüt, das mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat und mich ungeduldig wartend auf den zweiten Band Glutröte (voraussichtlich Februar 2016) zurücklässt. Es war einfach genau der richtige Thriller für den richtigen Moment. (c) Books and Biscuit

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