M. R. Carey Fellside

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Inhaltsangabe zu „Fellside“ von M. R. Carey

Ein starker Anfang, eine sehr schwache Mitte und ein gutes Ende .... Ich hätte mir mehr von dem Buch erhofft. Leider nur 3 Sterne.

— britsbookworld
britsbookworld

Am Anfang mitreißend, in der Mitte zäh und ohne Fokus, und der "Big Twist" zum Ende war leider vorhersehbar. Ok, aber nicht außergewöhnlich.

— brudervomweber
brudervomweber
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  • Leider kein wahres Thrillerabenteuer - zu wenig Spannung

    Fellside
    britsbookworld

    britsbookworld

    16. September 2017 um 18:33

    Ich habe gerade eben das Buch "Fellside" von M.R. Carey beendet und der Autor ist für mich kein Unbekannter. Ich habe von ihm bereits das Buch " The Girl With All The Gifts" gelesen und dieses Buch fand ich wirklich großartig. Bei dem Buch allerdings (andere Thematik) hat es der Autor nicht geschafft, mich komplett zu überzeugen. Das Buch startet mit einem starken Auftakt. Spannung ist wirklich direkt vorhanden. Es geht um Jess Moulson. SIe wird eines Tages im Krankenhaus wach, hat Verbrennungen überall, muss sehr oft operiert werden, da ihr halbes Gesicht entstellt ist. Doch womit sie nicht rechnet: sie wurde verhaftet. Dank einer Überdosis, soll sie einen Brand gelegt haben und dabei starb ein Kind. Alex Bleech, gerade einmal neun Jahre alt. Jess kann sich an nichts erinnern und als auch ihr Ex Freund bestätigt, dass sie das Feuer gelegt hat, kann und will sie mit dieser Schuld, dieser Last nicht mehr leben. Sie wird nach Fellside gebracht. Ein Gefängnis in Yorkshire und soll dort den Rest ihres Lebens verbringen. Doch sie beschließt sich selbst zu töten, für das, was sie Alex angetan hat und dies geht am besten, wenn man einfach nichts mehr isst. Somit tritt sie in einen Hungerstreik und erhofft sich baldige Erlösung.... Bis eines Tages aber etwas anders ist, denn Jess hört Stimmen, und eine ganz deutlich. Die Stimme von Alex. Der auf einmal auch wieder vor ihr steht und sie dazu zwingt, sich mit den Ereignissen auseinanderzusetzen. Ob sie das nun möchte, oder nicht. Bis dahin, war das Buch wirklich wirklich gut. Das Problem war einfach von den 486 Seiten, sind die ersten 100 richtig spannend, und die letzten 150 auch echt gut, was die Handlung betrifft. Aber der Mittelteil? Da plätschert die ganze Geschichte wirklich vor sich hin. Es geht einfach nicht wirklich voran und man weiß als Leser gar nicht, ob Jess nun aus ihrem alten Leben ein Ende machen will. oder ob sie doch wieder leben möchte um ihre Schuld auf ewig mit sich rumzutragen. Neben der Hauptstory gibt es noch eine ganz eigene Dynamik der Nebenfiguren. Es geht um Drogen, um Androhungen, Bestechung und ein ziemliches Wirrwarr der Insassen untereinander. Dies hätte interessant sein können, war aber für die eigentliche Story oftmals zu weit hergeholt, bzw. es wurde zu sehr von der Hauptstory abgelenkt. Ich würde das Buch, wenn ich ehrlich sein soll nicht weiterempfehlen. Man kann es zwar gut lesen, da der Schreibstil von Carey wirklich super ist, aber am Inhalt scheitert es dann leider. 

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