M. Sarah Klise

 4.6 Sterne bei 8 Bewertungen

Alle Bücher von M. Sarah Klise

Friedhofstraße 43 (1)

Friedhofstraße 43 (1)

 (6)
Erschienen am 01.02.2012
Friedhofstraße 43 (2)

Friedhofstraße 43 (2)

 (2)
Erschienen am 01.10.2012

Neue Rezensionen zu M. Sarah Klise

Neu

Rezension zu "Friedhofstraße 43 (1)" von M. Sarah Klise

Briefe
Sillivvor 12 Tagen

Dieses Hörspiel basiert auf Briefen, die sogar im Haus vom 1. Stock in den 2. Stock geschrieben werden. Der Schriftsteller Ignaz will in der Friedhofstraße 43 die nötige Ruhe finden, um ein weiteres Kinderbuch zu schreiben, obwohl er Kinder nicht leiden kann. Doch dort wohnt auch Severin, ein Junge von seinen Eltern verlassen, weil er dauernd von seiner Geisterfreundin erzählt. Was es damit auf sich hat und wie sich alles entwickelt, das muss man hören oder lesen.

Tolle bekannte Stimmen.
4 Sterne, weil ich das mit dem Geld nicht so kapiert habe und die Sinneswandlung doch etwas schnell von Statten ging.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Friedhofstraße 43 (2)" von M. Sarah Klise

Leichen, Gespenster und Bücherverbrennungen
AnneMayaJannikavor einem Monat

Cover:
Der Friedhof von Schauderburg. Bei Nacht steht Severin mit einer Laterne vor dem Grab von Olivia.

Zum Inhalt:
Iggi, Olivia und Severin schreiben fröhlich an ihrem Buch und veröffentlichen jeden Monat drei neue Kapitel. Sie haben ein ruhiges und entspanntes Leben. Bis Dirk Tator in die Stadt kommt. Er steckt Severin ins Waisenhaus  und Ignaz in die Irrenanstalt. Nur Olivia bleibt zurück und bemüht sich nach Kräften, alle zu befreien und Dirk Tator zu verwirren. Denn dieser möchte das Schreiben, Lesen und Erzählen von Gespenstergeschichten verbieten und die Geschichten öffentlich verbrennen. Nur über meine Leiche! , protestieren Bibliothekar Balsam und Olivia.

Die Sprecher:
Die Stimmen sind glücklicherweise die gleichen wie in Teil eins. Der Wiedererkennungseffekt ist da. Ganz besonders bei der Figur von Dirk Tator (Peter von den ???)

Musik:
Wie schon in Teil eins untermauern die Musiksequenzen das Ambiente und unterstützen den Gruselfaktor. Beim Hauptmotiv konnten wir schon mitsummen.

Meine Meinung:
Sehr witzig!
Der running-Gag dieses Teils ist, das Olivia immer sagt "nur über meine Leiche", was ja nun wirklich makaberer Humor ist.
Die Fantasie und der Humor wurden vom ersten Teil gnadenlos übernommen und die wechselseitigen Korrespondenzen, Radioeinspielungen und Zeitungsartikel bilden ein wunderbares Gesamtbild der Geschichte.
Man merkt, das Ignaz, Severin und Olivia zu einer Familie zusammen wachsen, auch wenn es eine komische Familie ist.


Fazit:
Spannende Fortsetzung!

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Friedhofstraße 43 (1)" von M. Sarah Klise

Willkommen in Schauderburg
AnneMayaJannikavor einem Monat

Cover:
Eine alte Villa, um die die Krähen fliegen und ein Mann steht vor der Tür.

Zum Inhalt:
Ignaz B. Griesgram, ein abgehalfterter Schriftsteller von Kinder-Gruselgeschichten möchte ein letztes Buch schreiben, leidet aber an einer Blockade. Er beschließt über den Sommer in einen alte Villa zu ziehen, fern ab seines bisherigen Lebens.
Die Villa stzeht in der Friedhofstrasse 43 in Schauderburg. Sie gehörte Olivia C.Spence, die sich seid ein paar Jahren als Gespenst durch Schauderburg bewegt. Zur Zeit gehört das Haus der Familien Hoffnung, die sich in Europa auf Lesetour befindet. Nur ihren Sohn Severin haben die Hoffnungs zurückgelassen, denn er sei anstrengend, weil er behauptet Gespenster zu sehen. Also zieht Griesgram in ein Haus, mit einem Kind, einer Katze (Morle) und einem Gespenst.

Die Sprecher:
Das Hörbuch ist eher ein Hörspiel. Es gibt mehrere Sprecher, die sich in den Rollen abwechseln. Die Sprecher harmonisieren sehr schön zusammen und bringen den jeweiligen Witz, Ärger oder Wut gut rüber. Man wartet förmlich darauf, wer als nächsten wieder dran ist und schreibt.

Musik:
Die eingespielten Musiksequenzen sind sehr passend gewählt und trennen Abschnitte, Kapitel oder zeitliche Lücken. Das Hauptmotiv wiederholt sich in Variationen.

Meine Meinung:
Begeistert!
Das Buch besteht aus Briefen, der Korrespondenz zwischen den jeweiligen Protagonisten. Wie soll man denn auch sonst mit einem Geist kommunizieren, wenn nicht mit dem geschriebenen Wort!
Griesgram und Hoffnung passen nicht nur auf Grund ihrer Namen hervorragend zusammen. Genauso alle anderen "Mitspieler".
Auch die sich immer wiederholenden Motive in Briefart, Musik und Zeitung als Unterhaltung sind super.
Meine Kinder waren ganz begeistert und fragten gleich nach dem nächsten Teil.
Ich fand gerade den Witz in der Korrespondenz sehr passend.

Fazit:
Sofort den nächsten Teil hören, damit man weiß, wie es weiter geht.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 10 Bibliotheken

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks