M. Sean Coleman Netwars - Der Code

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Inhaltsangabe zu „Netwars - Der Code“ von M. Sean Coleman

Scott Mitchell ist ein ehemaliger Hacker. Inzwischen durchstreift er als Strider das Deep Web - jene Seiten des Netzes, die in keiner Suchmaschine verzeichnet sind. Ein Ort, wo alles käuflich ist: Drogen, Pornografie, Waffen - sogar Mord. Jeder kann das Angebot nutzen. Ungestraft. Solange man nicht gegen den Code verstößt, denn sonst hat man ein Problem. Man landet auf Striders Todesliste. Und Strider kann alles so manipulieren, dass Menschen dadurch zu Tode kommen: ein Flugzeug, ein Auto, sogar einen Herzschrittmacher ...

Ohne den nächsten Teil zu lesen, bleibt leider ein unbefriedigendes Gefühl ...

— StMoonlight
StMoonlight

Nicht schlecht. Spannend.

— gorgophol
gorgophol

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    Netwars - Der Code
    StMoonlight

    StMoonlight

    14. August 2017 um 09:09

    Strider heißt eigentlich  Scott Mitchell, arbeitet für die „Guten“ und ist ein brillanter Hacker. Leider scheinen seine eigenen Schaltkreise falsch gepolt, denn er lebt nach einem ganz bestimmten Code – und das haben alle anderen auch zu tun! Findet Strider jemanden, der von eben diesem „Code aller Codes“ abweicht, muss dieser Mensch sterben. (Natürlich auch nach einem bestimmten Code.) Und genau so einen Mann hat Strider nun in Anthony Prince gefunden, denn Prince hat ein dunkles Geheimnis … Ein brandaktuelles Thema spannend  und mit einem packenden Schreibstil umgesetzt. Besonders die Thematik, rund um Datenüberwachung und Hacken finde ich sehr interessant. „Netwars“ ist der erste, von insgesamt sechs, Bänden. Vielleicht ist er deswegen, mit seinen 66 Seiten, extra kurz gehalten. Leider hatte ich eben durch diese Kürze das Gefühl, dass die Geschichte abrupt endet. Sie wirkt „abgehackt“ und hinterlässt ein unbefriedigendes Gefühl.

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  • Auftakt eines eBook-Serials zum Thema Hacker-Angriffe und Internetsicherheit!

    Netwars - Der Code
    Jare

    Jare

    27. December 2014 um 15:50

    Der Hacker Strider lebt und arbeitet nach einem bestimmten Code. Dieser Code bestimmt nicht nur sein Leben, sondern auch das Leben seiner Opfer, denn wer nicht nach diesem Code lebt, muss nach diesem Code sterben. Der industrielle Anthony Prince ist ein Opfer, das Strikers Maxime am eigenen Leib erfahren muss. „Sturzflug“ ist der Auftakt eines eBook-Serials aus der Feder des Briten M. Sean Coleman, der unter anderem für seine Beiträge für MSN oder BBC ausgezeichnet wurde. In seiner sechsteiligen Serie nimmt er in Zeiten von Edward Snowden die Möglichkeiten der Hacker-Kriminalität unter die Lupe. Seine Figur Strider heißt eigentlich Scott Mitchell, arbeitet für die National Cyber Crime Unit und soll dort die bösen Cyberjungs jagen. Als Strider nimmt er sich der Fälle an, die auf normalen Wege nicht überführt werden können. So hat auch Anthony Prince ein dunkles Geheimnis, dass er in den Weiten des World Wide Web auslebt. „Sturzflug“ beginnt durchaus interessant. Die Perspektiven wechseln, wodurch sich anfangs Spannung aufbaut. Leider erklärt Coleman viele Details doppelt und verliert sich zudem ein wenig in ausufernden Beschreibungen der Hintergründe. So mindert sich der Lesespaß, wobei auch der Spannungsfaktor im weiteren Verlauf der Handlung nicht wesentlich anstiegt. Sicher müssen in einer Auftaktfolge zunächst die Figuren eingeführt werden, aber ein wenig mehr an Spannung hätte der Stoff schon vertragen. Auch das Ende dieser ersten Folge ist nicht so angelegt, dass ich händeringend auf den zweiten Teil warte.  Fazit: Der erste Teil des eBook-Serials „Netwars - Der Code“ hat noch viel Luft nach oben. Wer sich für die Hackmöglichkeiten im Internet interessiert, wird hier womöglich eine gute Serie finden. Der Auftakt „Sturzflug“ konnte mich jedoch nur bedingt überzeugen, da es M.Sean Coleman nicht stellenweise gelingt, wirkliche Spannung zu transportieren. 

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  • Wenn Realität auf Thriller trifft

    Netwars - Der Code
    utaechl

    utaechl

    20. May 2014 um 22:00

    Netwars - Der Code ist ein sechsteiliger E-Book-Thriller, der nach Abschluss als preisgünstiges Taschenbuch und Hörbuch erscheinen wird. Er entführt uns in die Tiefen des Deep Web, in der jeder sicher zu sein glaubt, um seine kriminellen Machenschaften durchzuführen. Wenn sich die User mal nicht täuschen. Inhalt: Im ersten Teil der Serie lernen wir die Sicherheitsfirma PrinceSec kennen, deren Chef bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt. Kein Unfall, wie zuerst geglaubt wird, sondern Rache eines Hackers namens Strider, dem die dunklen Machenschaften des Toten im Deep Web bekannt sind und für die er eine Bestrafung verdient haben. Strider arbeitet gleichzeitig als Scott Mitchell bei der National Cyber Crime Unit, die zu diesem Fall hinzugezogen wird, da der Server und alle Daten der Firma von jemand anders gehackt wurden. Die Spuren führen zu Black Flag, einer der besten Hackergruppen. Es gilt sie aufzuspüren und herauszufinden, was sie mit den Daten anfangen wollen. Setting und Stil: Der Thriller spielt in Paris zur heutigen Zeit. Neben den größtenteils fiktiven Handlungsorten ist vor allem die Beschreibung des Deep Web und der dort stattfindenden Tätigkeiten gelungen. Aktuelle Probleme mit Datensicherheit, Erpressbarkeit, Kinderpornographie, digitale Spuren und Cyberkriminalität werden geschickt in die Handlung verwoben und erzeugen ein gewaltiges Bedrohungsszenario, wobei es so scheint, als ob Hacker diesem nicht hoffnungslos ausgeliefert sind. Moderne Sprache, hochmoderne Themen, wechselnde Handlungssichten und nicht zu lange Kapitel bringen Schwung in die Handlung und lassen einen von der ersten Seite an mitten in der Geschichte sein. Charaktere: Scott Mitchell und sein Alter Ego Strider ist ein faszinierender und vielschichtiger Charakter mit hohen Moralvorstellungen. Er benutzt Mittel, die über die der Justiz hinausgehen, um Menschen, die nicht nach dem Code leben, zur Rechenschaft zu ziehen. Ich konnte mich leicht mit ihm identifizieren und bin ihm gerne auf die dunkle Seite des Internets gefolgt. Sein großer, unbekannter Gegenspieler, Nightshade und Black Flag sind schön geheimnisvoll und würdige Gegner, wobei man selbst mit diesen noch nicht die Spitze der Organisation vor sich hat. Es prallen Mächte aufeinander, die einen Cyberkrieg auslösen können, dessen Auswirkungen nicht zu überblicken sind. Rebecca MacDonald, als einzige Frau, schlägt sich als Vertreterin der PrinceSec hervorragend und wird sicher noch eine große Rolle spielen. Geschichte: Die Geschichte, die ja mit dem ersten Band langsam Fahrt aufnimmt, bietet auf den 79 Seiten schon einiges. Viele brisante Themen, die mit dem Internet und Hackern zu tun haben, werden angesprochen und ein Bedrohungsszenario erzeugt, dessen Auswirkungen noch nicht überschaubar sind. Die Charaktere sind interessant und der Kampf Gut gegen Böse kann losgehen. Der Setup ist gelungen und man kann erahnen, dass in den nächsten Teilen der Kampf der Computergenies beginnen wird. Fazit: Der erste Teil der Netwars-Serie ist gelungen. Die Thematik ist aktuell, die Handlung spannend erzählt und die Charaktere interessant. Man muss allerdings Fan des Serienformats sein, um aushalten zu können, dass die Folgen mit sechswöchigem Abstand erscheinen werden. Für alle, die das nicht können, bleibt nur das Warten auf das Taschenbuch, das im Endeffekt auch billiger als die gesamten E-Books sein wird, oder man greift direkt zum englischen Original. Welche Variante man auch wählt, lesen sollte man als Thrillerfan das Buch auf jeden Fall. Bisher ist die Handlung auch noch so, dass ich es ab 14 Jahren und nicht wie oben angegeben ab 16 empfehlen kann, aber vielleicht werden die nächsten Teile ja noch härter. Ein spannender Thriller, der die aktuelle Internet-Problematik mit all seinen Feldern abdeckt und nahe bringt.

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  • Wissen ist Macht

    Netwars - Der Code
    Baerbel82

    Baerbel82

    19. May 2014 um 14:03

    Gerade einmal 66 Seiten umfasst die erste Folge der neuen E-Book-Serie „Netwars“. Doch worum geht es? Scott Mitchell ist ein ehemaliger Hacker, der seinem eigenen Code folgt und nun als Sonderberater der National Cyber Crime Unit (NCCU) die Internet-Kriminalität bekämpft. Bei Nacht durchstreift er als Strider das Deep Web. Sein Gegenspieler ist Salesman; einst war er Striders Lehrer und Mentor. Anthony Prince, CEO von PrinceSec, zerschellt mit seinem Flugzeug auf dem Weg von Paris nach London an den Klippen von Dover. Er hatte eine Vorliebe für junge Mädchen und war Mitglied des „Teddybärs Picknick-Netzwerks“. Hat Strider ihn auf dem Gewissen? Nightshade, Repräsentant von Black Flag, einer kriminellen Hackergruppe, hat Prince erpresst. Er steht in den Diensten des Salesman. Wie wird sich der Machtkampf zwischen Strider und seinem früheren Mentor Salesman entwickeln? Wer wird gewinnen, wer wird verlieren? Wer ist gut und wer ist böse? Den Plot an sich finde ich sehr interessant und spannend. Die Themen Hacking und Datenüberwachung sowieso. Aber diese erste Folge ist keine in sich abgeschlossene Geschichte, so dass man sich wohl erst nach allen sechs Folgen eine abschließende Meinung bilden kann. Folge 1 ist für mich daher nichts anderes als eine Leseprobe. Fazit: Diese Salamitaktik ist nix für mich! Da kaufe ich mir doch lieber das Buch und spare auch noch Geld. Aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

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  • Der Anfang (!) eines spannenden Thrillers rund um das Thema Cyber-Kriminalität

    Netwars - Der Code
    BookHook

    BookHook

    19. May 2014 um 10:06

    Zum Inhalt: „Netwars – Der Code 1“ ist der erste, ca. 66 Seiten lange Teil von insgesamt sechs Teilen des Fortsetzungsromans. In diesem Thriller geht es um Hacker, die dunklen Weiten des Deep Web und Cyber-Kriminalität in ihren vielfältigsten Dimensionen. Dabei nutzt nicht nur der Hacker „Strider“ die nahezu unendlichen, fast anonymen Möglichkeiten der digitalen Welt für seine kriminellen Machenschaften.        Meine Meinung: Es ist ein spannender Auftakt zu einem hoch aktuellen und brisanten Thema, der Appetit auf mehr macht! Action und Tempo sind von Beginn an sehr hoch und es wird bereits eine Vielzahl von Charakteren eingeführt, deren wahre Identitäten sich teilweise noch hinter mysteriösen Hacker-Alias(se) verbergen. Der erste Teil der insgesamt sechs Episoden ist in sich NICHT abgeschlossen und wirkt eher wie eine XXL-Leseprobe. Das Konzept ist ein bisschen Vergleichbar mit der Fernsehserie „24“ (wenn auch nicht in Echtzeit). Ich persönlich würde eher empfehlen, auf die VÖ des Taschenbuchs zu warten (08.10.2014), um die Story dann in einem „Rutsch“ lesen zu können. FAZIT: Ein brisantes Thema sowie ein spannender und sehr vielversprechender Auftakt. Mehr als ein Auftakt ist dieser erste Teil dann aber auch nicht!

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