M.A. Griffin Lifers - Es gibt kein Entkommen

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Inhaltsangabe zu „Lifers - Es gibt kein Entkommen“ von M.A. Griffin

Ein Mädchen verschwindet spurlos. Und nur Preston ahnt, wo seine beste Freundin Alice sein könnte. Verzweifelt sucht er nach einem Lebenszeichen und gerät dabei in die Fänge eines grausamen Instituts. Plötzlich steckt auch er in einem furchtbaren Gefängnis. Dutzende Jugendliche kämpfen hier ums Überleben. Umgeben von Chaos, Hunger und Verzweiflung versucht Preston, Alice und die anderen zu retten. Doch er weiß, ihnen bleibt nur wenig Zeit. Sonst ist der Ausgang für immer verschlossen ... Nervenzerfetzende Prison-Break-Spannung!

Ein spannendes Buch mit kleinen schwächen

— Maxi2011

gute Ansätze für unterhaltsame Lesestunden

— his_and_her_books

Die Geschichte ist cool - die Umsetzung aber sehr unübersichtlich und erzählerisch mager.

— lex-books

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  • Ein spannendes Buch mit kleinen schwächen

    Lifers - Es gibt kein Entkommen

    Maxi2011

    12. October 2017 um 01:13

    „Lifers“ habe ich als Rezensionsexemplar vom Carlsen Verlag erhalten. Vielen Dank, liebe Ramona, für das Blogger – Willkommensgeschenk. Ich freue mich riesig über dieses Buch eine Rezension schreiben zu können, denn wenn ich es nicht bei den Blogger – Willkommensgeschenken entdeckt hätte, wäre mir ein fesselndes, mit Spannung gefülltes und mitreißendes Buch entgangen. Die knapp über 300 Seiten sind von mir an einem einzigen Tag verschlungen worden und ich hätte gerne weiter gelesen. Von Anfang an ist man mitten im Geschehen und muss erstmal mit den wenigen Informationen zu Recht zu kommen, die man durch den Protagonisten – Preston – erfährt. Seine Kindheitsfreundin, Alice, ist spurlos verschwunden und nur er hat einen Verdacht, wo sie stecken könnte. Um sie zu finden, muss er ein riesiges Geheimnis lüften, das ihn zu einem Lebensgefährlichen Ort führt. Und von dort gibt es kein Entkommen.   Preston ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Er hat seine Ecken und Kanten, zeigt viele emotionale Seiten von sich selbst und ist nicht der „übliche“ Held wie in den meisten Geschichten. Die anderen Protagonisten sind mir ein wenig zu schwach dargestellt, was ich ein wenig schade finde, aber nicht wirklich störend ist. Das Tempo der Geschichte war für mich perfekt getroffen, nicht zu langatmig, aber auch nicht zu gehetzt – ich habe ja schon oben geschrieben, dass ich das Buch verschlungen habe und das lag auch an diesem Tempo. Ich hatte quasi keine Zeit es aus der Hand zu legen und wurde einfach mitgerissen. Einzig das Ende ließ mich mit zu vielen Fragen zurück, was mir das Gefühl gab, das dieses Buch zu schnell beendet worden ist.   Fazit: Eine Spannende und fesselnde Story, die ein paar kleine Schwächen hat, mich aber trotzdem begeistern konnte. Klare Empfehlung für Leser im Bereich Jugend-Thriller und leichter Dystopie.   Lg eure Tanya        

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  • dystopischer Jugend-Roman, gar nicht so unrealistisch ;-)

    Lifers - Es gibt kein Entkommen

    sonn

    30. September 2017 um 10:42

     

  • gute Ansätze für unterhaltsame Lesestunden

    Lifers - Es gibt kein Entkommen

    his_and_her_books

    16. July 2017 um 10:06

    Zitat:„So etwas Eigenartiges hatte er noch nie zu Gesicht bekommen. Bei ihrem Anblick lief ihm trotz der schwülen Luft ein eiskalter Schauer über den Rücken. Er wollte nur noch weg von hier. Er hatte genug gesehen.“(S.64)Inhalt:Seit ein paar Tagen ist die beste Freundin von Preston, Alice, verschwunden. Das Letzte, was Preston von ihr gehört hat, ist eine zweideutige SMS. Gemeinsam mit seinem Freund Mace beschließt Preston, sich auf die Suche nach Alice zu machen. Ein geheimnisvolles Gebäude scheint der Schlüssel bei der Suche nach Alice zu sein. In diesem Gebäude stoßen die beiden Freunde auf eine furchteinflößende Maschine. Sie beobachten, wie mehrere Jugendliche in diese Maschine getrieben werden. Bald wird klar, an welchem Ort sie nach Alice suchen müssen. Preston wagt den Schritt und betritt eine grauenvolle Welt. Nun hängt alles von ihm ab. Wenn seine Mission scheitert, wartet der Tod auf ihn.Meinung:„Lifers – Es gibt kein Entkommen“ war für mich ein absoluter Spontankauf. Das Cover zusammen mit dem neugierig machenden Klappentext ließen mich nicht lange überlegen und so wanderte das Buch in mein Regal. Da ich wirklich Lust auf die Geschichte hatte, musste das Buch nun auch nicht lange warten.Vielversprechend starteten die ersten Seiten und ich freute mich auf den weiteren Fortgang. Die Idee der Geschichte hatte aus meiner Sicht eine Menge Potential. Und so erfuhr ich, dass Alice seit einigen Tagen verschwunden war. Preston machte sich große Sorgen, Alice war förmlich vom Erdboden verschluckt. Und dann war da noch diese Sache mit Ryan, der seit einiger Zeit der Freund von Alice war. Preston plagen Gewissensbisse, ist er hier etwa zu weit gegangen? Und so beschließt Preston, Alice zu suchen. Er ahnt nicht, worauf er sich einlässt.M. A. Griffin präsentiert seine Geschichte in dritter Person Vergangenheit, vorrangig aus der Perspektive von Preston. Die Charaktere waren grundsätzlich vorstellbar beschrieben, dennoch fehlte aus meiner Sicht eine gewisse Charaktertiefe. Auch die Handlungen der Charaktere waren für mich nicht durchgängig nachvollziehbar. M. A. Griffin beschreibt immer wieder vorhandene Emotionen der handelnden Personen, nur leider kamen diese nicht bei mir an, so dass ich sie nicht wirklich spüren konnte. Der Grundgedanke der Geschichte des Autors ist auf jeden Fall richtig gut. Und doch hatte ich zunehmend den Eindruck, dass sich die Story unfertig anfühlt, das gewisse Etwas fehlte. Die Szenen wirkten mitunter konstruiert und flossen nicht gradlinig ineinander, so dass ich ein ums andere Mal ein wenig stolperte. Mein Resümee daraus war, dass M. A. Griffin sicherlich viel wollte, doch das nötige Handwerkszeug hierzu nicht überzeugend genug eingesetzt hat.Alles in allem ist „Lifers – Es gibt kein Entkommen“ eine Geschichte, die man gelesen haben kann, aber nicht muss. Nach einem aufkeimenden Showdown endete die Geschichte dann auch so wie erwartet mit einer kleinen eingebauten Überraschung, was dennoch den Gesamteindruck nicht zählbar beeinflussen konnte.Urteil:„Lifers – Es gibt kein Entkommen“ bringt gute Ansätze für unterhaltsame Lesestunden mit, punktet dabei vor allem mit der grundlegenden Idee. Mein Aufenthalt an der Seite von Preston erhält von mir deshalb knappe 3 Bücher.Für alle, denen Freundschaft wichtig ist, dabei keine Gefahren scheuen und Risiken bewusst annehmen.© hisandherbooks.de

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  • LL rezensiert

    Lifers - Es gibt kein Entkommen

    lenasbuecherwelt

    26. June 2017 um 17:02

    „Nervenzerfetzende Spannung“ stand auf der Internetseite und tatsächlich klang auch der Klappentext nach einem tollen Buch voller Action. Meine Erwartungen an „Lifers“ waren nicht niedrig, das gebe ich zu. Tatsächlich hat die Geschichte wirklich meine „Nerven zerfetzt“, ganz wie es das Buch versprochen hatte. Allerdings meine ich dies wirklich nicht positiv! „Lifers“ war in meinen Augen unheimlich anstrengend zu lesen. Die Charaktere blieben oberflächlich und viel zu oft konnte ich ihre Entscheidungen nicht nachvollziehen. Auch der Schreibstil war oberflächlich und knapp, eben so, dass mich die Geschichte weder fesseln konnte, noch sonst wie emotional mitriss. Die Handlung verspricht viel Aktion, tatsächlich kam ich mir oftmals eher vor wie in einem schlechten Film. Nicht wirklich realistisch und viel zu aufgesetzt, so nahm ich das Ganze war. Und obwohl die Charaktere eigentlich gerade um ihr Leben kämpften, habe ich die Seiten abwesend überflogen. Obwohl die Handlung viel Potenzial hatte und sehr spannend klang, war „Lifers“ eine Enttäuschung auf ganzer Linie.

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  • ein gelungenes Jugendbuch

    Lifers - Es gibt kein Entkommen

    Pearsson

    01. June 2017 um 13:08

    Zitate:"Das war es - er verlor den Verstand. Eine Reaktion auf alles, was passiert war. Zuerst hatte Mum sie verlassen. Dann war Dad durchgedreht. Und jetzt war Alice verschwunden " Seite 10"Da war etwas, an das er sich nicht richtig erinnern konnte, das wusste er - es versteckte sich irgendwo in seinem Kopf. Irgendetwas war mit ihm passiert." Seite 36">>Bringt sie Leute um?<<, fragte er leise. >>Manchmal<<, erwiderte Shade. Seine Stimme klang hohl. >>Aber meistens ist es schlimmer als das.<<" Seite 83Meinung: Prestons beste Freundin Alice ist spurlos verschwunden. Press selbst, macht sich große Vorwürfe, er hätte etwas ahnen müssen! Sie war die ganze Zeit schon so seltsam. Spätestens als sie ihn fragte, ob er sie suchen würde, falls sie -wie bereits schon andere Jugendliche vor ihr- verschwinden würde, hätte er reagieren müssen. Nun ist sie weg. In was ist Alice da nur hineingeraten? Ihm bleibt wohl nichts anderes übrig: er muss sie suchen. Nur leider ahnt er noch nicht mal ansatzweise, in welche Gefahr er sich damit begibt...Die Geschichte beginnt düster und geheimnisvoll. Die Story ist nebulös, voller zwielichtiger Gestalten und dunklen Ecken. Das beschert uns einen spannenden und mysteriösen Einstieg in das Geschehen. Besonders hervorgehoben wird das Ganze noch durch kurze Rückblicke, die erzählen, wie Alice sich in der letzten Monaten verhalten und verändert hat.Beim Lesen ist mir aufgefallen, dass die Charaktere selbst relativ oberflächlich bleiben. Ich dachte zuerst, dass mich das bestimmt im weiteren Verlauf stören würde, aber der Autor legt durchgängig das Hauptaugenmerk auf die ungeheuerlichen Geschehen und Wendungen, so dass eindeutig die Spannung um Vordergrund steht und klar wird -oder es zumindest den Anschein hat-, dass es gar nicht sein Ziel war, die Protagonisten, sondern eher die Geschichte in den Vordergrund zu stellen. Was ihm durchaus gelungen ist!Der gewählte Schreibstil ist jugendlich gehalten, mit kurzen Kapiteln und kleinen Running-Gags, was uns ein kurzweiliges Leseerlebnis beschert. Gerade die erste Hälfte des Buches ist durch brisante und aufregende Details wirklich spannend und stellenweise auch nervenaufreibend! Mir fiel es sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen! Das legt sich jedoch ein bisschen, sobald dem Leser die ganzen Ausmaße des Geschehens deutlich werden und er verstanden hat, was es mit dem ganzen Mysterium auf sich hat. Zwar ist das letzte Drittel auch noch sehr spannend, da natürlich nicht alles so glatt läuft, wie unsere jungen Helden es gerne hätten, aber die Geschichte wurde für mich etwas vorhersehbarer, als noch zu Beginn. Ab und an hatte ich auch das Gefühl, dass der Autor zwar nach wie vor sehr gute Ideen hatte, aber die Übergänge von der einen in die nächste Szene wirkten auf mich etwas holprig. Wir sehen uns an einer Stelle zum Beispiel direkt Auge in Auge mit einem Feind, worauf das Kapitel endet. Im nächsten Kapitel sind wir wieder in Freiheit und der Leser bekommt einen relativ knappen Abriss, wie wir es geschafft haben. Das hat mich zugegebenermaßen etwas irritiert, zumal die Geschichte in den ersten beiden Dritteln nirgends so abgehackt wirkte.Alles in Allem ist "Lifers - Es gibt kein Entkommen" für mich ein gelungenes Jugendbuch voller Abenteuer, Ungeheuerlichem und einer guten Portion Nervenkitzel, das so spannend und fesselnd war, dass ich die kleinen Defizite im letzten Drittel gut verschmerzen konnte ;)

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  • Coole Idee, unübersichtlich umgesetzt

    Lifers - Es gibt kein Entkommen

    lex-books

    01. June 2017 um 08:35

    Inhalt:Alice ist verschwunden. Ihr Schulfreund Preston ahnt, wo sie stecken könnte, aber da Alice ihm kurz vor ihrem Verschwinden das Versprechen abgenommen hat, auf keinen Fall die Polizei einzuschalten - egal, was passieren sollte - kann er niemandem von seinem Verdacht erzählen. In großer Sorge macht er sich selbst auf die Suche. Die Spur führt zu einem geheimnisvollen Institut. Dort macht Preston eine schaurige und ganz und gar unglaubliche Entdeckung.Meinung:Die Inhaltsangabe klang so gut! Aber „Lifers - Es gibt kein Entkommen“ von M.A. Griffin hat mich einige Nerven gekostet. Dafür die richtigen Worte zu finden wird nicht leicht. Auf den ersten Seiten dachte ich noch, es liegt an mir. Zuwenig Konzentration, keine rechte Leselust, irgendwie kam ich nicht rein ins Buch. Mein Gedanken schweiften ständig ab, etliche Passagen las ich mehrfach. Ein Gefühl für die Handlung und Protagonist Preston wollte sich trotzdem nicht einstellen. Und um es abzukürzen: Daran hat sich bis zum Ende auch nichts geändert und da ich sonst durchaus in der Lage bin, literarisches Geschehen zu überblicken, glaube ich … das Buch ist mit dran schuld.„Lifers“ ist grundsätzlich ein rasantes Action-Abenteuer für Jugendliche, das wohl vor allem Jungs anspricht und recht innovativ diverse Genre miteinander verbindet - Dystopie, Sciene-Fiction, Thriller und einen Hauch von Lovestory. Weil Spoiler hier schnell zuviel vorwegnehmen könnten, verrrate ich ausnahmsweise mal nur soviel: Die Handlung erinnerte mich teilweise an Dashners Mazerunner-Trilogie und ist von der Idee her wirklich gut, zumal sich gesellschaftskritische Töne in die Geschichte mischen, die dem Buch thematisch eine besondere Qualität verleihen.Die Sache ist die: Die beste Idee taugt nichts, wenn man ihr erzählerisch nicht gerecht wird, was hier leider der Fall hier. Der Autor spult Ereignisse chronologisch, teilweise chaotisch und viel zu knapp herunter. Effekt: Man kommt nicht in die Handlung rein, steht außen vor, wird überspült mit Szenen, die keinen Eindruck hinterlassen und Charakteren, die eindimensional von einem Spot zum nächsten wuseln, ohne dass die Motivationen für den Leser deutlich werden. Schon auf den ersten Seiten hatte ich Fragezeichen in den Augen, weil mir die Reaktion von Preston auf das Verschwinden seiner Freundin Alice nicht recht einleuchten wollte. Und zwar nicht nur einmal. Fragezeichen A führte zu Fragezeichen B, zu C… usw. Selbst für ein einfaches Abenteuerbuch wurde mir zu wenig transparent, warum Preston so und nicht anders handelte. Kennt ihr das? Wenn ihr ständig Sätze im Kopf habt wie: „Nein, tue das nicht!“ oder „Auf keinen Fall so… das geht nicht gut!“ Als weitere Protagonisten ins Spiel kommen, ging es munter so weiter. Ständig sagte oder tat irgendjemand etwas, was mir unlogisch und nicht natürlich erschien.Der Autor beschreibt Vorgänge, lässt seine Figuren aber wenig reflektieren und ordnet die Ereignisse auch zu wenig in Gesamtzusammenhänge ein, wodurch es schnell unübersichtlich wird. Das Problem wurde für mich auch noch einmal verstärkt, als zur Mitte etliche Charaktere - eine große Gruppe Jugendlicher - auf einmal eingeführt werden. Hier fehlte mir streckenweise komplett der Überblick. Atmosphäre wollte auch nicht aufkommen.Fazit: Schräg, was hier passiert ist - aber bei diesem Buch habe ich tatsächlich mehrmals den roten Faden verloren. Selten war mir klar, was die Charaktere hier eigentlich antreibt und die Details der Handlung konnte ich stellenweise nur schwer überblicken, obwohl die Geschichte insgesamt gar nicht einmal schlecht ist. Meiner Einschätzung nach nur leider zu wenig ausgearbeitet.

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