M.E. Castle Mein total genialer Doppelgänger

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Inhaltsangabe zu „Mein total genialer Doppelgänger“ von M.E. Castle

Fisher: 12 Jahre, klein, dünn, Wissenschaftsgenie und Nobelpreisträgersöhnchen. Kein Wunder, dass Fisher auf der Abschussliste der Schulbullies gaaanz oben steht. Doch dann entwickelt er einen brillanten Plan: Er klont sich selbst und schickt fortan Fisher 2 in die Schule. Klasse Idee, die super hinhaut – na ja, bis Fisher 2 sich als etwas zu genialer Doppelgänger erweist und von dem fiesen Wissenschaftler Dr. X gekidnappt wird. Nun ist es an Fisher, dem Original, zu beweisen, was er wirklich draufhat!

Ein wirklich tolles Buch über einen kleinen Erfinder und die Probleme, die seine Erfindungen so mit sich bringen.

— FAMI_Anke

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  • Hat sich mir nicht erschlossen ...

    Mein total genialer Doppelgänger

    Bücherfüllhorn-Blog

    08. November 2015 um 22:38

    Ich habe mich durch das erste Drittel des Buches gequält, dann aufgehört zu lesen. Das passiert mir sehr selten. Es fing schon damit an, dass ich mich nicht an den Namen des Kindes gewöhnen konnte und jedes Mal gestutzt habe:  Fisher Bas. Genau. Sehr ungewöhnlich für meine Ohren. Aber der Name wäre nicht das Problem gewesen, denn im weiteren Verlauf des Lesens hatte ich ein Problem mit dem Erzähl-Stil. Die Geschichte kam einfach nicht in Schwung. Es war langatmig und langweilig und auch gar nicht so lustig, wie ich vom Cover her vermutet hätte. Mir fehlte ein Spannungsbogen, der mich am Lesen gehalten hätte. Obwohl die äußeren Komponenten ansonst alle stimmten. Dieses Buch soll für Lesefaule Jungs sein? Das geht meiner Meinung nach gar nicht. Anders als bei anderen Kinderbüchern habe ich zu diesem hier keinen Zugang gefunden. Schade.     Fazit: Kann ich nicht empfehlen.

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  • Wer hat sich nicht schon einmal einen Doppelgänger gewünscht?

    Mein total genialer Doppelgänger

    FAMI_Anke

    11. September 2015 um 16:03

    Es kommt mal wieder eine sechste Klasse zu Besuch. Jetzt ist wieder die Zeit der Buchvorstellungen in den Schulen. Nur was stellt man den Kids vor, was sie nicht vielleicht schon kennen? Es muss ja auch was sein, was sie begeistert und dem Medium Buch näherbringt. Aber ich glaube, dass ich mit diesem Buch alles richtig mache. Fisher Bas ist 12 und in der Schule nicht sonderlich beliebt. Immerhin ist er echt intelligent, ein Wissenschaftsgenie und zukünftiger Nobelpreisträger. Auch seine Eltern sind wissenschaftlich interessiert und sehr begabt in den Fächern der Naturwissenschaften. Doch leider ist das für Fisher nicht sehr von Vorteil. Er wird von seinen Mitschülern kaum beachtet und verspottet und zu guter Letzt haben ihn auch noch die Schulschläger, die "Wikinger" auf dem Radar. Doch Fisher wäre kein genialer Erfinder, wenn er sich nicht was einfallen lassen könnte. Kurzerhand klont er sich selber und schickt von nun an seinen Klon in die Schule. Doch leider hat dieser seinen ganz eigenen Charakter: er zettelt jede Menge Ärger an und zieht somit die Aufmerksamkeit vom bösen Dr. X auf sich. Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben und ich mag den Humor von M.E. Castle. Wer hat nicht schon immer mal von einem sprechenden Toaster geträumt, von einem fliegenden Hausschwein namens FF (Fliegendes Ferkel) oder von Pflastersteinen, die sich von alleine unter deine Schuhe stehlen, damit du nie in Gefahr kommst den Rasen zu betreten? Es sind diese Kleinigkeiten, die in meinen Augen dem ganzen Buch noch so einen gewissen Charme verleihen. Fisher ist ganz klar der kleine, verzweifelte junge Mann, mitten in der Pubertät, auf der Suche nach sich selbst. Die "Wikinger", die Schulraudis, sind gnadenlos. Sie stecken dir eben auch mal den Kopf in die Toilette. Die Eltern, herrlich schräg, genauso stelle ich mir ein verheiratetes Wissenschaftspärchen vor. Auch die anderen Nebenfiguren sind alle auf ihrer eigene Weise liebenswürdig. Auch nach dem Ende habe ich keinerlei Skrupel das Buch einer sechsten Klasse vorzustellen. Sie werden hoffentlich genauso begeistert sein wie ich und vielleicht nimmt es ja der eine oder andere noch zu seiner Buchvorstellung in der Schule. Aber eines Frage ich mich immer noch: Ist Fisher ein Vorname? Echt jetzt? :)

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