M.G. Reyes Little Secrets - Lügen unter Freunden

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Little Secrets - Lügen unter Freunden“ von M.G. Reyes

Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder seine eigene Haut retten will …

2,5 Sterne, schnell gelesen aber verbesserungswürdig.

— MsChili

Spannend bis zum Schluss! Bin schon auf das 2. Buch gespannt..

— linda1693

Gutes Buch, das mich außer einigen Schwächen eigentlich überzeugen konnte... :)

— _hellomybook_

abgebrochen, konnte mich leider nicht mitreissen. die charaktere scheinen hohl, die story auch nicht gerade umwerfend. eine enttäuschung!

— glitterregen

Nicht das, was der Klapptext verspricht hat mir aber trotzdem gefallen.

— rabbitbooks

Leider nicht was der Klappentext verspricht...

— buecher_himmel_

Absolut nicht mein Fall! Und Achtung: Teil 1 einer Trilogie!

— Ninasan86

Lügen und Geheimnisse unter Jugendlichen - Fans von "Pretty Little Liars" werden auch dieses Buch mögen. Bin gespannt auf die Fortsetzung.

— SaintGermain

Spannung wollte nicht aufkommen und der Tiefgang fehlte mir leider auch.

— SillyT

laue Geschichte und flach geschrieben

— sjule

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  • Zu konstruiert

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    MsChili

    29. May 2017 um 21:42

    Kurzrezension „Little Secrets – Lügen unter Freunden“ von M. G. Reyes ist der erste Teil einer Reihe rund um eine WG mit vier Mädchen und 2 Jungs. Doch der erste Eindruck ist nicht immer der wahre. Und so hat jeder der sechs Hausbewohner ein Geheimnis, und manche Geheimnisse holen einen wieder ein.   Dieses Buch hat mich ein bisschen gespalten zurück gelassen. Denn einerseits fand ich die Idee einer WG mit vielen verschiedenen Jugendlichen doch interessant, doch die Umsetzung hat mir nicht ganz so gut gefallen. Die Charaktere sind lange oberflächlich geblieben und mir hat eindeutig die Tiefe in der Geschichte gefehlt. Leider wurde es sich auch der typischen Klischees bedient und es wirkte ein wenig konstruiert, warum genau diese Jugendlichen hier zusammen wohnen. Ich habe anhand des Klappentextes eigentlich eine andere Geschichte erwartet. Doch immerhin gab es auch einige gelungene Stellen, die mir ganz gut gefallen haben.   Teils ist die Umsetzung dieses Buches zu konstruiert, dennoch hat es mir gefallen, wenn auch noch Verbesserungsbedarf da ist.

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  • Solides Buch mit einigen Schwächen

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    _hellomybook_

    14. February 2017 um 20:35

    Der Klappentext klang vielversprechend, das Cover sah auch ganz gut aus, die Rezensionen zu diesem Buch waren jedoch durchweg negativ. Dennoch ließ ich mir die Lust nicht verderben. Kann ich mich nach dem Roman den überwiegend schlechten Kritiken, denen "Little Secrets" sich stellen musste, anschließen? Die Antwort lautet kurz und knapp: Nein. So macht das Buch für mich genau so viel richtig, als dass das Buch sich für mich noch zu lesen lohnt. Als erstes, was ich positiv anmerken möchte, war die gute Atmosphäre, die hier "Little Secrets" aufzubauen schafft. Einerseits die locker-leichte, fröhliche und nach Freiheit schmeckende Stimmung, durchzogen von Geheimniskrämerei, Misstrauen und Geheimnissen. Das schafft die Autorin hier wirklich gut. Die Protagonisten haben mir soweit auch ganz gut gefallen, jeder für sich hatte eine eigene Persönlichkeit, eigene Charakterzüge, die im Laufe des Buches gut zur Geltung gekommen sind. Jedoch sind mir einige zu sehr auf Klischees basierend, und es dauert eine Weile, bis man als Leser mit den Figuren warm geworden ist, da sie oft sehr oberflächlich beschrieben sind und demzufolge sehr eindimensional wirken. Die Autorin kann gut Spannung aufbauen, und man möchte gerne wissen, wer welches Geheimnis birgt und wie alles zusammenhängt, setzt hierbei aber zu sehr auf eindeutige Ausdrücke, wie z.B. "Zum Glück hatte niemand ihr Geheimnis aufgedeckt(...)", sodass hier zu offen Neugier geweckt werden soll. Die Auflösung macht zwar, soweit die Geheimnisse eben im ersten Band aufgedeckt worden sind, Sinn, kommt mir aber im Nachhinein sehr unrealistisch und konstruiert vor. Es erschließt sich mir nicht ganz, warum diese ganzen Fäden zusammenlaufen. Das ist mir zu offensichtlich, dass sechs Jugendliche mir nichts, dir nichts zusammenziehen, und jeder hat seine dunklen, wirklich bösen Geheimnisse. Da fehlt mir ein wenig der Kontext, warum genau der Weg dieser Jugendlichen zusammentrifft. Trotz der einigen Kritikpunkte und mit jedem guten Argument für das Buch, gegen das sich auch ein Minuspunkt hervorziehen ließ, hatte ich wirklich Spaß beim Lesen, v.a. diese Atmosphäre von wegen Gute-Laune-Sommer-Beach-Freiheit-Partys und Dunkle-Geheimnisse-Verdacht-Misstrauen-Angst konnte mich überzeugen. "Little Secrets" konnte meiner Meinung nach aber nicht ganz das halten, was der Klappentext verspricht: "(...) es beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder nur seine eigene Haut retten will." Ganz so spannend mit guten Thrill-Elementen, wie sich dieser Satz anhört, ist das Buch dann doch nicht, aber diejenigen, die auf so eine gute Geschichte mit Geheimnissen Lust haben, seien mit "Little Secrets" gut bedient.    Fazit: "Little Secrets" macht vieles richtig, aber auch einiges falsch. Wer aber nach dieser Rezension nur ansatzweise Lust auf das Buch hat, der sei hiermit gut beraten. Mir hat's trotz einiger Schwachstellen gut gefallen und ich bin gespannt auf weitere Teile!

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  • Konnte mich nicht wirklich überzeugen

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    mylittlebookworld

    12. January 2017 um 10:36

    Worum es geht:Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder seine eigene Haut retten will …[Quelle: Verlag]Was ich über ... denke:... die Geschichte...:Die Idee hinter der Geschichte klang wirklich interessant. Leider war sie nicht wirklich gut umgesetzt. Die Story konnte mich so gut wie gar nicht fesseln und zwischenzeitlich wollte ich das Buch gar nicht weiterlesen, weil mir irgendwo ein bisschen egal war, was passiert.... die Charaktere...:Candance, die hübsche Blondine, die ein Fernsehstar werden will. Viel mehr kann man zu ihr gar nicht sagen -  es ist, als würde sie nur aus diesem Traum ein Fernsehstar zu werden, bestehen. Klar ist sie ihren Freunden gegenüber freundlich und manchmal etwas zickig, aber das war es schon.Paolo, der Sportler, der sich selbst für den größten hält, aber auch seine freundlichen Seiten hat. Das was er nicht kriegen kann, interessiert ihn mehr als alles andere.Lucy, die Rockerin, mit einer Fernsehstarvergangenheit, die vielleicht mehr weiß, als sie sich selber klar ist. Sie wird als die Geheimnisvolle dargestellt, die selten über sich selber redet und kaum etwas von sich preisgibt.John-Michael, der Außenseiter. Er ist schwul und verbirgt Dinge über seine Familie und den Tod seines Vaters vor den anderen. Er ist der typische Schwule - ordentlich, kann kochen und backen und versteht sich grade mit den Mädels wirklich gut. Erst zum Ende hin, merkt man, dass hinter seiner Fassade um einiges mehr steckt.Grace, Candence Stiefschwester, die alle nur als die Brave wahrnehmen. Und ehrlich gesagt wirkt sie irgendwie auch ziemlich langweilig. Erst als am Ende eines ihrer Geheimnisse rauskommt, beginnt sie langsam interessanter zu werden.Maya, mit der interessanteste Charakter in diesem Buch. Sie ist die jüngste, ein kleines Computergenie und die Person, die bisher das größte Geheimnis zu verbergen hat. Was mir am besten gefallen hat:Zum Ende wurde die Geschichte etwas interessanter, weil einige Geheimnisse gelüftet wurden. Außerdem mag ich Maya als Charakter und zum Ende hin auch Grace und John-Michael. Was mir nicht gefallen hat:Die Story konnte mich nicht fesseln und war am Anfang fast ein bisschen langweilig. Und auch die Charaktere sind mir nur in wenigen Ausnahmen positiv aufgefallen - die meiste Zeit war mir fast egal, was mit ihnen passiert ist.Bewertung:   3 von 5 SternenAlles in allem war das Buch eher durchschnittlich - nicht richtig gut, aber auch nicht richtig schlecht.Es gab Sachen, die mir gut gefallen haben, grade zum Ende hin, aber auch Sachen, die mir weniger gut gefallen haben. Ich bin noch unsicher, ob ich die Reihe weiterlesen möchte, das zu entscheiden habe ich ja noch ein bisschen Zeit.

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  • Secrets über alles

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    Malibu

    10. January 2017 um 10:48

    Haben wir nicht alle schon einmal als Teenager von einem freien Leben geträumt? Von einer eigenen Wohnung und dass wir tun und lassen können, was wir wollen? Im Roman "Little Secrets" können sechs Teenies genau das tun - sie wurden für mündig erklärt und leben nun am Strand in einer WG zusammen. Was bei ihnen alles passiert, erzählt uns die Verfasserin der Geschichte, M.G. Reyes.Es klingt wie ein großer Traum, der in Erfüllung geht. Sechs Teenies, darunter vier Mädchen und zwei Jungs, ziehen als WG in ein Haus am Venice Beach. Sie wurden für mündig erklärt und sind somit für sich selbst zuständig. Aber alle sechs haben ein dunkes Geheimnis, sogar Mord. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel.Jeder der Charaktere hat ein dunkles Kapitel in seinem Leben und alle haben auch einen Grund, wieso sie alleine leben möchten, ohne ihre Eltern. Die Autorin hat die Charaktere jeder für sich detailgetreu gezeichnet, man kann sich also ziemlich schnell ein Bild von ihnen machen. Wobei bei jedem ein Geheimnis dahinter steckt, man fragt sich also doch, ob die Person so ist, wie sie sich gibt.Gefallen könnte man daran finden, wie die Autorin den Ball hin und her wirft, wie jeder mal erzählt und wie die spannenden Gespräche zwischendurch für Furore sorgen. Man liest auch von geheimnisvollen Telefonaten von jemandem Aussenstehenden sowie jemandem aus der WG. Man fragt sich ständig, wer das wohl ist, kommt aber auch gleich darauf. Nur was hat diese Person zu verbergen, und vor allem alle anderen auch?Die Sprache und auch der Stil sind einfach gehalten, so dass der Lesefluss eigentlich nie abbricht. Es ist ein Jugendbuch und so ist es auch gehalten. Aber auch etwas junggebliebene Erwachsene finden sich darin wieder und können sich im Gelesenen verlieren. Man kann so richtig abschalten und auch eine Zeit lang am Venice Beach verweilen, zusammen mit den verschiedenen Charakteren.Von der Spannung, welche aufgebaut wird und den recht interessanten Dialogen zwischendurch von den Charakteren, erwartet man natürlich ein bombiges Ende. Ich persönlich war etwas enttäuscht vom Ende, das hätte man noch mehr ausbauen können und anders aussehen lassen können. Das kann aber auch nur eine persönliche Ansichtssache sein.Empfehlenswert ist dieser Roman allemal an die jungen Leser, die gerne einmal in andere Lebensgeschichten und dunkle Geheimnisse abtauchen möchten, sowie an die junggebliebenen Leser, die nochmals in Teenieträume abtauchen möchten!

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  • Interessant, aber doch sehr verwirrend

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    Phoenicrux

    28. December 2016 um 17:56

    Cover:Als erstes fiel mir die Anzahl der Personen auf, da man nur einen Jungen und 4 Mädchen sieht, die in Richtung Sonne, auf einer ländlichen Kulisse, gehen. Das hat mich gemeinsam mit dem Klappentext neugierig gemacht. Zum Buch:Der Klappentext und das Cover zusammen verwirren etwas, da nur 5 Personen darauf sind, aber es sich um 6 handeln sollten. Der Schreibstil ist einfach und nüchtern, man hat kurze Kapitel, es ist also praktisch für zwischendurch und man liest immer aus der Sicht eines / einer anderen und erlebt so die unterschiedlichsten Situationen.Protagonisten:4 Mädchen, 2 Jungs, alle sehr jung. Die unterschiedlichen Charaktere und das jeder mit seiner eigenen Vergangenheit bzw. Zukunft zu kämpfen hat , klangen für mich interessant. Die ausgefeilten Persönlichkeiten, die trotz ihren jungen Alters schon eine gewisse Lebenserfahrung haben, doch leider erfährt man nicht viel über sie, sondern bekommt immer nur Wissenshäppchen vor die Füße geworfen, die man nicht ganz zuordnen kann.Meine Meinung:Etwas wirre Zusammenhänge, das am Schreibstil der wechselnden Sichtweisen liegen kann. Mal erfährt man einiges an Informationen und dann läuft die Geschichte einfach nur vor sich hin, ohne grosse Spannung. Ich schwankte zwischen teilweise gefesselt sein und der Erwartung wann denn mal was passiert, das wirklich einschneidend ist und uns mehr über die Charaktere erfahren lässt. Das Ende war wieder etwas spannungsgeladener und lässt darauf schließen das es im zweiten Teil noch interessant werden kann. Ich hoffe ja das dieser etwas mehr Spannung das Buch über behalten kann.

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  • Rezension

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    buecher_himmel_

    20. December 2016 um 19:48

    Little Secrets ,M.G. Reyes, 304 Seiten, Harper Collins Inhalt: Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder seine eigene Haut retten will …Meine Meinung:Leider habe ich mir nachdem ich den Klappentext gelesen habe mehr erwartet. Ich dachte es sei ein richtig spannender Thriller mit vielen kleinen Geheimnissen. Ich hatte bereits am Anfang Mühe die Hauptcharaktere zu fassen , sprich diese einfach kennen zu lernen war sehr schwer. Auch die Ereignisse waren meiner Meinung nach sehr chaotisch gestaltet. CharaktereIch möchte nur kurz auf die einzelnen Charakteren eingehen, da ich sie alle samt nicht wirklich ins Herz schliessen konnte. Candace und Grace sind Stiefgeschwister, während Candace ihrem Traum vom Schauspielern folgt, ist Grace nur die stille Begleiterin, mit einem sehr speziellen Hobby, welches ich eigentlich von der Thematik her sehr spannend fände. Paulo spielt Tennis und verstrickt sich in eine Sache, die ihm über den Kopf wächst.John-Michael, wird verdächtigt ein schlimmes Verbrehen begonnen zu haben. Maya ist eine etwas hochnäsige junge Einwanderin aus Mexico und Lucy mochte ich von Beginn an am wenigsten. HandlungDie Story war für mich unheimlich verwirrend, denn jeder einzelne Charakter hatte seine eigene Geschichte und dazu kamen auch noch Telefonate von einer XY die mich noch mehr verwirrt haben. Durch die kurzen Kapitel mit jeweiligen Sichtwechseln wird die ganze Story leider sehr unübersichtlich.SchreibstilLeider hat mich auch der Schreibstil nicht gepackt. Ich konnte die Charaktere nicht in mein Herz schliessen und lieb gewinnen. Es ist ein sehr emotionsloser Schreibstil aus meiner Sicht mit zu wenig Lebhaftigkeit. Mein Fazit: Ich gebe 2 /5 Etwas Positives zum Schluss, es ist ein wahnsinnig schönes Cover. Und ein toll gelungener Klappentext. Leider hielt er meiner Meinung nach nicht ganz das was er versprach.Ich danke herzlichst dem Harper-Collins Verlag!

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  • Lügen unter Freunden

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    Ninasan86

    15. December 2016 um 22:22

    Zum Inhalt: Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder nur seine eigene Haut retten will.Wenn der Traum vom Erwachsenwerden zum Albtraum wird … Über die Autorin: M.G. Reyes, geboren in Mexico City, wuchs im englischen Manchester auf. Sie studierte an der Oxford University und arbeitete ein paar Jahre als Wissenschaftlerin, bevor sie eine Internetfirma gründete. Heute lebt M.G. Reyes mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Oxford und besucht so oft wie möglich Los Angeles. Mein Fazit und meine Rezension: Mir ging es so wie euch, als ihr den Klappentext gelesen habt: ich war wirklich gefangen und wollte einfach nur noch wissen, was los ist, welches Geheimnis vorhanden ist und was passieren wird! Ja, ich habe einen richtigen Thriller erwartet, mit Spannung, vielleicht Action, vor allen Dingen aber auch mit sehr viel Nervenkitzel und dann ... diese (leider) herbe Enttäuschung :( Erst, nachdem ich mit dem Buch fertig war, habe ich mir die vielen Rezensionen durchgelesen und ich kann die Leserstimmen nur verstehen.Aber nun erst mal zum Buch: Sechs Jugendliche wollen ihren Traum leben, doch stehen ihre Eltern ihnen im Weg. Was also tun? Sie lassen sich kurzerhand für mündig erklären und ziehen allein in ein Haus am Strand. Die Charaktere sind unterschiedlicher Natur: dort treffen u. a. ein Tennisstar, ein Schauspieler, eine Rockerin und ein Außenseiter aufeinander - erinnert im ersten Moment an "Breakfast Club" doch ist es definitiv nicht! Doch dann wird eine große Lüge aufgedeckt und nichts ist mehr so, wie es mal war. Freundschaften entstehen nicht, jeder ist gegen Jeden und alle sind sich selbst am nächsten. Natürlich rettet man lieber seine Haut, als die der anderen ... allerdings kommt hier auch schon der Haken an der ganzen Sache. Denn bis JETZT weiß ich nicht wirklich, um welche schreckliche und große Lüge es sich handelt! Der Erzählstrang ist sehr verworren und man verliert den Überblick, die Dramatik bleibt auf der Strecke und die Spannung leider auch. Irgendwie habe ich es bis jetzt noch nicht einmal geschafft, mir die Namen der Jugendlichen zu merken und das mag schon was heißen. Das Chaos ist aber noch nicht perfekt, denn lasst mich euch erzählen: es handelt sich um Teil 1 einer Trilogie! Ich für meinen Teil kann mit Bestimmtheit sagen: no way! Teil 1 hat mich nicht vom Hocker gerissen, Teil 2 und Teil 3 schaffen es erst gar nicht in mein Regal. Sorry, liebe Autorin ... mich hat deine Geschichte leider nicht erreicht :( Für mich ist das weder ein Krimi noch ein Thriller ... denn beides fehlt, eindeutig!

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  • Lügen und Geheimnisse - Teil 1

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    SaintGermain

    01. December 2016 um 19:02

    Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder seine eigene Haut retten will … Das Cover des Buches ist zwar nicht sonderlich auffällig, aber trotzdem gut gemacht und passend zum Buch. Der Schreibstil des Buches ist sehr gut, die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt. Das Buch selbst erinnert mich durch die Handlung irgendwie an "Pretty Little Liars" von Sarah Shepard, da auch dort 4 jugendliche Mädchen viele Geheimnisse haben. In diesem Buch sind zu den 4 Girls auch noch 2 Jungs dabei. Die Charaktere sind so verschieden, dass sich hier großes Potential für mich abzeichnet. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger, der Lust auf Teil 2 (erscheint 2017) machen soll. Allerdings wurden für den Leser alle Geheimnisse (scheinbar?) aufgedeckt, dass ich mir momentan etwas schwer tue mir etwas unter dieser Fortsetzung vorzustellen. Fazit: Lügen und Geheimnisse unter Jugendlichen - Fans von "Pretty Little Liars" werden auch dieses Buch mögen. Bin gespannt auf die Fortsetzung.

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    SillyT

    28. November 2016 um 16:04

    Ein Strandhaus in Venice Beach und dann noch in einer WG mit Jugendlichem im gleichen Alter? Wer träumt nicht davon? Denn die sechs Jugendlichen, die allesamt für mündig erklärt wurden, leben nun seit kurzem im Strandhaus von Candace' Mutter. Candace, Grace, Lucy, Maya, Paulo und John Michael, das sind die sechs jungen Menschen und jeder von ihnen scheint ein Geheimnis zu haben. Candace möchte Schauspielerin werden, Grace ist ihre stille Begleiterin, Paulo spielt Tennis, John-Michael geht zur Schule, ebenso Maya und Lucy. Doch anstelle von vielen Partys, wie man es unter jungen Leuten erwartet, gibt es Unwahrheiten und Geheimnisse untereinander.Meine Meinung:Mir fällt es hier recht schwer, eine vernünftige Zusammenfassung der Ereignisse zu liefern, denn alles in allem war es zu verworren und eine Mischung aus zu viel und zu wenig auf einmal. Zu viele Charaktere und von jedem Einzelnen wurde berichtet, das waren mir zu viele Informationen. Zu wenig war es in dem Sinne, weil nichts davon wirklich in die Tiefe ging und einfach alles nur an der Oberfläche kratzte. Der Schreibstil der Autorin läßt sich durchaus leicht verständlich und flüssig lesen, doch der Ton, mit dem hier geschrieben wird, bleibt recht emotionslos, von Gefühlen und über Gedanken der Charaktere bekam ich nur recht wenig Informationen. Auch die Dialoge untereinander blieben oberflächlich, so dass es mir schwer fiel, von den unterschiedlichen Typen klare Bilder zu schaffen. Nun muss ich allerdings auch sagen, dass es sich hier um den ersten Teil einer Trilogie handelt und dieser auch mit 300 Seiten nicht allzu umfangreich ist. Dementsprechend wäre hier einfach weniger über den Einzelnen mehr gewesen, ich denke, hätte die Autorin sich hier auf weniger Charaktere beschränkt, hätte es durchaus interessant werden können. Da sie aber einfach zu viel von jedem Einzelnen versucht einzubauen wird es kompliziert und eher langatmig, als spannend.Candace und Grace sind Stiefgeschwister, während Candace ihrem Traum vom Schauspielern folgt, ist Grace nur die stille Begleiterin, mit einem recht bizarrem Hobby: sie schreibt einem zum Tode verurteiltem Verbrecher ins Gefängnis. Paulo spielt Tennis und verstrickt sich in einer Wette, die ihm dann völlig entgleitet. John-Michael, der homosexuelle, junge Mann, der mit seinem Vater im Clinch lag, wird plötzlich verdächtigt, an dessen Tod Schuld zu sein. Maya, deren Eltern mexikanische Einwanderer sind, bleibt allein in Amerika, weil ihre Eltern zurück mussten und Lucy, die verstehe ich noch so gar nicht, ausser das sie Gitarre spielt, scheint sie auch etwas zu verheimlichen. Zwischen all diesen Ereignisse gibt es dann noch geheimnisvolle Telefonate, die mich aber noch mehr verwirrten. Mein Eindruck ist hier, dass die Autorin zu viele lose Fäden auswirft, diese aber noch nicht richtig miteinander verstrickt. Hier wirkt einfach alles noch recht konzeptlos und so richtig wusste ich auch nicht, auf welcher Reise die Autorin mich schicken wollte, bzw. was sie mir letzendlich sagen wollte. Die Charaktere blieben hier einfach zu blass, ich konnte mich einfach in keinen einzigen richtig hineinversetzen, geschweige sie denn kennenlernen. Manch ein Dialog klang für mich nicht nach einem Jugendlichen, sondern eher, als würden sich zwei Fremde über das Wetter unterhalten.Mein Fazit:Ein Buch, bei dem es mir immer wieder an einer klaren Struktur und Tiefgang fehlt. Alles in allem blieb es mir zu verworren und die losen Fäden führen mich auch noch nicht so in eine Richtung. Eine kleine Idee habe ich, wohin es gehen soll, aber das alles ist zu wage. Sehr sehr schade, denn der Klappentext verspricht so viel Spannung. Meine Hoffnung liegt hier auf Teil 2 und dass es einfach ein schwieriger Einstieg war. Aber ob ich wirklich den zweiten Teil lesen möchte, kann ich noch nicht sagen. Ich empfehle hier einfach eine Leseprobe vor dem Kauf!

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  • Kennt man seine Mitbewohner gut genug?

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    JessicaLiest

    27. November 2016 um 16:38

    Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder seine eigene Haut retten will …Cover:Das Cover ist absolut perfekt getroffen. 5 Freunde gehen Hand in Hand dem Sonnenuntergang entgegen. Man möchte meinen alle sind unbekümmert und alles ist gut. Allerdings kann man dies auch nur vermuten, wenn man an den Titel des Buches denkt. Ist wirklich alles so wie es auf den ersten Blick scheinen mag? Oder trügt der erste Anblick? Das Cover ist wirklich klasse und spiegelt den Inhalt sehr gut wieder. Schreibstil:Das Buch hat mich wirklich mitgerissen und sehr sehr gut unterhalten können. Sehr gut fand ich, dass aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde. Dadurch wurde mehr Abwechslung geworden und ein größerer Blickwinkel auf das ganze geboten. Es hat sich sehr angenehm und flüssig lesen lassen. Es hat mir viel Spaß gemacht. Die Spannung blieb in meinen Augen bis zum Ende vorhanden.Charaktere:7 Charaktere – 7 Geschichten – 7 Geheimnisse. Jung und doch schon für Mündig erklärt, wie aufregend das für die Charaktere sein musste. Was es heißt Verantwortung zu übernehmen. Nicht alles läuft in einem Haus mit lauter Teenagern glatt. Man erfährt vieles über die Charaktere, über ihr Leben vor der WG und ihren Geheimnissen, die am besten keiner erfahren sollte. Das Ende ist offen, da noch weitere Bände geplant sind. Da mir dieser Teil richtig gut gefallen hat bin ich auf die weiteren Bände mehr als gespannt!

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  • Wo ist der Runde Abschluss?

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    sini3197

    21. November 2016 um 21:14

    Klappentext: "Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis - das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder nur seine eigene Haut retten will. Wenn der Traum vom Erwachsenwerden zum Albtraum wird …" Man hätte mehr in jeden Charakter eingehen können. So hat man relativ wenig von Paolo, Maya und Candace erfahren, also wie es wirklich ergeht. Man erfährt viel mehr wie es Grace, Lucy und John-Michael ergeht. Man hätte also bei allen Charaktere gleich viel in die Tiefe gehen müssen. Es wurden die stereotypische Charaktere ausgewählt. Was hier auch einigermaßen in Ordnung war, da man auch ein wenig in den Köpfen der Charaktere reinschauen konnte. Dadurch wurden die Klischees wieder ein wenig aufgehoben.Es ist ein kurzweiliges spannendes Buch, was mehr in die tiefe hätte gehen können. Außerdem hätten ein paar mehr Seiten auch gut getan, so dass der Leser zufrieden das Buch beenden kann.

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  • Viel heiße Luft.

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    Zombody

    20. November 2016 um 08:59

    „Little secrets“ hab ich bei einer Leserunde von wasliestdu.de gewonnen und im Nachhinein bin wirklich froh darüber, dass ich keine 16€ für dieses Buch ausgeben musste, denn das hätte meinen Unmut wohl gesprengt. Das Buch ist unter dem Genre des „Jugendthrillers“ wiederzufinden, doch das Einzige was mich erschaudern ließ, war die Oberflächlichkeit, mit der das Buch scheinbar abgefertigt wurde. Der Klappentext versprach eine spannende Geschichte, mit der ich mich gern auseinandersetzen wollte, aber bereits in den ersten 32 Seiten wird man mit sage und schreibe 6 verschiedenen Haupt(!)protagonisten konfrontiert, die durch die Sichtwechsel alle ihre eigene Welt bekommen sollten. Leider hat das, meiner Ansicht nach, nicht funktioniert, denn die jeweiligen Prota – Geschichten wurden lediglich hauchdünn angeschnitten, was wohl etwas geheimnisvolles an sich haben sollte, aber eigentlich nur Verwirrung stiftete. Und falls so etwas wie „Spannung“ zu spüren war, wurde man durch einen erneuten Perspektivwechsel direkt wieder davon fortgerissen. Das sorgte auch dafür, dass die Charaktere völlig farblos blieben und selbst nach beenden des zweiten Drittels musste ich gelegentlich noch nachdenken, wer jetzt eigentlich wer war. Auch das Verhalten der Teenager war weder Altersgerecht noch nachvollziehbar, ebenso wie die Beziehungen untereinander, so dass ich meist kopfschüttelnd vor dem Buch saß. Das Ende des Buches nahm dann tatsächlich noch an Fahrt auf, um dann allerdings abrupt zu Ende, keine Ahnung was ich davon jetzt überraschender finden soll. Das war dann der Moment, wo ich die letzten Sätze nochmal las und nochmal, einfach weil ich mich vor den Kopf gestoßen fühlte. Oder um es noch deutlicher zu sagen, ich kam mir völlig verarscht vor. Ich als Leser fühlte mich betrogen. Die Autorin beendet das Buch mit tausend offenen Fragen, nur um einen weiteren Teil zu veröffentlichen? Ich kenne logischerweise den zweiten Teil noch nicht ( er erscheint voraussichtlich im August 2017), aber vermutlich werde ich mit folgender Aussage recht behalten : ein Buch hätte völlig ausgereicht. Der Schreibstil von Mrs. Reyes wirkte distanziert und leider völlig emotionslos. Soweit ich meine Recherchen stimme, war das ihr erstes veröffentlichtes Buch, so dass vielleicht einfach das falsche Genre gewählt hat. Da ich die Grundidee des Buches aber gut finde, ist sie vielleicht auch nur das Gesamtkonzept falsch angegangen. Ich weiß es nicht und zu ändern ist es auch nicht mehr. Etwas Positives kann ich dann aber doch noch vermerken : das Cover! Es ist wirklich schön anzusehen, durch den Sonnenuntergang / - aufgang wirkt es so warm und verspricht dank der händchenhaltenden Personen eine Geschichte unter Freunden, die etwas zusammen schweißt. Mhm .. was mir bleibt mir? Viel heiße Luft. Also ist es für mich nur 1 / 5 Lügen.

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  • Kein Jugendthriller, sonder ein lauer Jugendroman mit Geheimnissen

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    sjule

    19. November 2016 um 21:20

    Klappentext : Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder nur seine eigene Haut retten will.Wenn der Traum vom Erwachsenwerden zum Albtraum wird … Was ich erwartet habe, war ein spannender Jugendthriller im Hause von 6 Freunden, die sich eventuell sogar schon kennen. Doch nein, nur Grace und Candance , die Stiefgeschwister sind, kennen sich schon , der Rest kommt so dazu, mal mehr mal weniger untereinander bekannt. Und eigenartiger Weise verstehen sie sich auch am Anfang sofort alle gut. Man steigt ins Buch ein in dem man alle kennen lernt, kurz bevor sie mündig gesprochen werden. Dann ziehen sie zusammen und langsam entdeckt man einige Geheimnisse. Nebenbei gibt es noch ein Telefongespräch, bei dem man die beiden Gesprächspartner erst nicht zu ordnen kann. Auch das wird später geklärt. Hierbei bekommt aber jeder Charakter weiterhin seine eigenen Kapitel, die aus der jeweiligen Sicht erzählt wird. Und hier liegt eine große Schwachstelle bei dem Buch: die kurzen Kapitel und andauernden Sichtwechsel. Ich konnte dadurch erstens keine Verbindung zu einzelnen Charakteren aufbauen und zweitens ist diese Sprunghaftigkeit einfach nur anstrengend. Der Spannungsaufbau kommt dadurch gar nicht zu Stande, nur die letzten 30 Seiten waren etwas spannender. Das Buch endet mit einem Cliffhanger. Dazu kommt der doch recht flache und abgehackte Schreibstil der Autorin, der nicht wirklich dazu führt, dass man eine Verbindung zu der Geschichte aufbaut. Der erwartete Jugendthriller war ein laues Jugendbuch über Jugendliche mit aktuellen Problemen oder auch Geheimnissen aus der Vergangenheit, die teilweise miteinander zusammenhängen. Und auch wenn das Buch mit einem Cliffhanger endet, werde ich höchstwahrscheinlich nicht den 2. Band lesen. 2,5 von 5 Sternen

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  • Die Geheimnisse und Rätsel haben mir gefallen, auch wenn sie etwas überschattet wurden

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    Skyline-Of-Books

    17. November 2016 um 19:52

    Klappentext „Es klingt wie die Erfüllung eines Traums: Vier Mädchen und zwei Jungs ziehen in ein Haus am Venice Beach. Die Vormundschaft ihrer Eltern sind sie los. Jetzt liegt die große Freiheit vor ihnen. Und so wird die WG zu ihrer neuen Familie. Aber alle sechs haben ein dunkles Geheimnis – das Starlet, die Hackerin und der Sportstar genauso wie die Musikerin, das brave Mädchen und der Außenseiter. Als eine brisante Lüge auffliegt, beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem bald jeder nur seine eigene Haut retten will. Wenn der Traum vom Erwachsenwerden zum Albtraum wird …“   Gestaltung Mir gefällt vor allem die Farbgebung des Covers, da ich die Kombination aus Schwarz, Weiß und Gelborange sehr gerne mag. Bei mir erweckt das Cover so spätsommerliche Gefühle. Auch dass die sechs Protagonisten auf dem Buch dargestellt sind, finde ich sehr passend. Auf der Buchvorderseite sieht man alle Mädchen und einen Jungen und auf der Rückseite steht dann ein Junge alleine. So wird optisch der Klappentext veranschaulicht. Mir gefällt auch, dass die Schriftart des Titels in klarer, gradliniger Schrift gehalten wurde, da er so nicht vom Covermotiv ablenkt.   Meine Meinung Mich hat vor allem der Klappentext angesprochen und gereizt, denn die bunte Mischung aus sechs sehr unterschiedlichen Teenagern, die alle jedoch ein Geheimnis zu verbergen haben, hat meine Neugierde geweckt. Ich wollte herausfinden, was sie verbergen und welche Lüge über ihnen schwebt. Die im Durchschnitt eher negativen Rezensionen haben mich nun im Nachhinein doch etwas überrascht, denn ich fand „Little Secrets – Lügen unter Freunden“ durchaus spannend und gut!   Die sechs jugendlichen Protagonisten werden in diesem Buch zu Beginn alle für mündig erklärt. Für mich waren die meisten Gründe der Eltern und Jugendlichen, diese mündig erklären zu lassen jedoch eher fadenscheinig und manchmal nicht nachvollziehbar. Doch ich sehe auch, dass dies die Grundlage für das Buch ist, denn wie sonst hätte man sechs Jugendliche alleine ohne Aufsicht eines Erwachsenen in ein Haus ziehen lassen können? Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass die Gründe etwas detaillierter ausgearbeitet worden wären, damit sie realistischer und verständlicher sind.   Zu Beginn lernte ich alle sechs Figuren nacheinander kennen. Zwar hat es etwas gedauert, bis die Geschichte in Gang kommt, aber ich fand es gut gemacht, wie die Handlung aufgebaut ist, denn die Charaktere werden nach und nach zueinander geführt und finden so im ersten Drittel des Buches ihren Weg zueinander. Anschließend befasst sich das Buch dann damit, wie die Beziehungen der Jugendlichen untereinander enger werden und sie zu einer Gemeinschaft heranwachsen, bis sich schließlich der letzte Teil des Buches mit den Enthüllungen der Geheimnisse, die schon zuvor immer eingestreut wurden, befasst. Auf die Geheimnisse möchte ich gar nicht näher eingehen, da jeder sie selber erkunden sollte.     Rätselhaft und interessant war auch ein immer wieder in die Geschichte eingestreutes Telefongespräch zwischen zwei Figuren, die augenscheinlich nichts mit den sechs Jugendlichen zu tun hatten und über einen Todesfall bzw. eventuellen Mord sprachen. Anfangs sorgte dies bei mir noch für große Verwirrung, aber je weiter die Handlung vorangeschritten ist, desto fester hat sich das Konstrukt aus Lügen, Geheimnissen und Rätseln miteinander verstrickt und desto mehr war es möglich, Vermutungen anzustellen und mit der Geschichte mitzurätseln. So habe ich bereits am Ende des ersten Drittels damit begonnen, bestimmte Zusammenhänge zwischen den sechs Protagonisten zu erahnen, sodass ich unbedingt weiter lesen musste, um zu erfahren, ob ich recht habe.   Mir hat somit gut gefallen, dass die Handlung Rätsel aufgibt, die ich als Leser unbedingt erkunden möchte und aufgrund derer ich weiterlese, um alle Mysterien der Geschichte aufzudecken. Vor allem dass im Zusammenhang mit den geheimnisvollen Telefonaten ein „Bösewicht“ über der Handlung schwebt, hat mir gefallen. Etwas schade fand ich jedoch, dass diese spannenden Handlungselemente und Geheimnisse manchmal in den Hintergrund gerückt sind. Oftmals wurden sie von Partys, Gesprächen darüber, wer auf wen steht und anderen hormonellen Teenagerdramen abgelöst, sodass ich manchmal den Eindruck hatte, als würden diese Teenagereskapaden überwiegen und die eigentlichen Geheimnisse überdecken. Natürlich gehören solche Dinge zum alltäglichen Leben von den Jugendlichen dazu und gerade in einem Haushalt, in dem sechs Teenager alleine wohnen, sind sie vermutlich keine Seltenheit, doch mir erschien es manchmal als würden sie die Lücken zwischen den Geheimnissen füllen. Dabei hatte ich das Gefühl als würden sie, im Vergleich zu den dann eher kurz wirkenden spannenden, rätselhaften Szenen, in die Länge gezogen.   Die Figuren waren alle sehr unterschiedlich, auch wenn ich mir manchmal noch mehr charakterliche Tiefe gewünscht hätte. Dennoch konnte ich alle Figuren gut unterscheiden und ihnen verschiedene Eigenschaften zuweisen. Beispielsweise gab es den introvertierten John-Michael, der für sein Leben gerne backt. Er stand in starkem Kontrast zum sportlichen Paolo, der den Frauen den Kopf verdreht und dennoch bei Lucy, der wohl vielschichtigsten Figur, nicht landen kann. Auch die anderen drei Mädchen, Maya, Candace und Grace, waren grundverschieden und haben so in ihrer Interaktion für spannende Lesezeit gesorgt. Ich bin gespannt, wie die Charaktere sich im nächsten Band entwickeln werden und ich hoffe, dass sie dort dann mehr Tiefe erhalten und auch die Gefühlsebene intensiviert wird.   Dabei muss ich jedoch auch sagen, dass ich es manchmal schwierig fand, den Dialogen zwischen den Figuren zu folgen, denn manchmal wurde bei den Gesprächen über längere Zeit weggelassen, wer gerade spricht. So muss man durchaus aufmerksam sein und aufpassen. Erzählt wird „Little Secrets“ in der dritten Person, wobei die Erzählperspektiven kapitelweise wechseln. In der Überschrift erfährt der Leser, welche Figur gerade hauptsächlich  im folgenden Kapitel fokussiert wird und auch die Zeit, zu der das Kapitel spielt wird unter der Kapitelüberschrift genannt. Größtenteils passte es auch, dass die in der Kapitelüberschrift genannte Person der Erzähler des Kapitels ist, aber es gab auch Abschnitte, in denen ich mich gefragt habe, warum zuvor eine Person in der Überschrift stand, wenn sich das Kapitel dennoch auf alle anwesenden Figuren konzentriert. Das war zwar nicht störend oder negativ, aber mir ist es beim Lesen aufgefallen und ich war manchmal dadurch irritiert.   Das Ende des Buches hat mir definitiv am besten gefallen, denn es offenbart das Geheimnis einer der Jugendlichen und deutet gleichzeitig sehr bedeutungsschwer auf mögliche folgende Ereignisse hin. So lässt das Ende einiges offen und hoffen für den zweiten Teil, welcher voraussichtlich im August 2017 auf Deutsch erscheinen wird. Mit einem Paukenschlag wurde das, was ich zuvor schon geahnt hatte, bestätigt und gleichzeitig wurde neugierig auf die weiteren Entwicklungen gemacht, indem sich der „Bösewicht“, der hinter einem bestimmten Geheimnis stand, zum einen sein Gesicht offenbart und zum anderen eine spannende Andeutung macht…   Fazit Obwohl es kleine Kritikpunkte gab, konnte „Little Secrets“ mich von sich überzeugen, weil es mir vor allem um die Geheimnisse ging und diese mir schöne Lesestunden beschert haben. Manchmal wurden die spannenden Rätsel um die Lügen und Geheimnisse der Jugendlichen allerdings etwas vom alltäglichen Teenagerleben aus Partys und hormonellen Gefühlen überschattet. Mich konnte gerade der hinter der Handlung um die Jugendlichen lauernde „Bösewicht“ und die Enthüllung um diesen am Ende des Buches jedoch vollkommen fesseln, sodass ich gespannt bin, wie die Geschichte sich in der Fortsetzung entwickeln wird. 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos 1. Little Secrets – Lügen unter Freunden 2. Little Secrets – Schuldige Freunde (erscheint am 07. August 2017) 3. Vindicated (erscheint am 23. Mai 2017 auf Englisch)

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  • Little Secrets

    Little Secrets - Lügen unter Freunden

    Si-Ne

    17. November 2016 um 17:16

    Fazit:Ein guter Ansatz, aber nicht ganz ausgeführt. Es war meistens zu blass und auch die Geschichte dahinter habe ich nicht so ganz verstehen können, denn die war nicht besonders spannend. Wäre das ganze Buch anders aufgemacht mit anderen Titel usw. wäre es ganz okay.Bewertung:Sechs junge Mündige, die am Venice Beach aufeinander treffen und ein paar Geheimnisse.Das Buch ließt sich locker, aber es ist etwas farblos.Jeder hat einzelne Abschnitte, plus einen wo ich das Geheimnis kennenlerne. So erschreckend ist das Geheimnis nun nicht, eher was da mit derjenigen veranstaltet wird. Das macht auch etwas an Spannung aus, aber worum es geht, erfahre ich schon ziemlich am Anfang, nur die Personen bleiben unbekannt. Das meiste finde ich auch nicht so, dass es so aufgebauscht werden muss. Ich kann alle ganz gut verstehen, warum sie so handeln, also nichts schockierendes. Nur eines ist wirklich bedenklich.Dann kommt Maya und gibt an, mehr über 2 Personen zu wissen, was ja irgendwie interessant klingt, aber auch schon wieder klischeehaft ist.Grace scheint die Vernünftige zu sein, aber schon am Anfang finde ich es komisch, dass sie Candace dazu rät, ihren Traum zu verwirklichen. Da in Hollywood einfach kaum jemand Fuß fassen kann und es eben nicht vernünftig ist. Auch später finde ich es eher verwirrend, dass sie artig ist, was sie wohl zum Großteil auch ist, aber eben auch nicht total. Zum Ende wird das dann alles etwas verständlicher.Candace, die Stiefschwester von Grace, ist dabei eine Schauspielkarriere zu beginnen. Und dabei hilft ihr die Mündigkeit, da sie mit Grace alleine ist. Sie erscheint mir eher blasser, als die anderen.Paolo, das Tennisass. Im ersten eigenen Kapitel wirkt er so alt und abgeklärt. In Gegenwart der anderen verhält er sich auch eher gegenteilig. Da findet er alle Frauen total schön und scheint zu überlegen, mit allem im Bett zu landen. Auch muss er keinen Finger rühren, denn die Frauen kommen auf ihn zu, aber hier ist es anders. Für mich ein kleiner Junge der tut, als ob er erwachsen ist. Hochmut kommt eben vor dem Fall^^John-Michael scheint schon ein Leben hinter sich zu haben und hat schon viel erlebt um über die Runden zu kommen, was ich wirklich erschreckend finde. Zuerst mochte ich ihn ganz gerne, aber dann wurde er immer komischer. Er erzählte kaum was und wurde schnell wütend, wenn ihm was nicht passte z. B. Fragen.Lucy scheint ganz nett zu sein. Sie spielt gerne Musik und raucht gerne einen. Also bisher ganz gechillt mir ihr. Scheint aber auf Grund der Musik auch mal lauter zu sein. Sie ist eher der Typ, der weniger redet und genau das wirkt manchmal etwas arrogant.Maya ist das Computergenie und ist eher schüchtern. Gleich im ersten Kapitel gibt sie an, dass sie mehr über die Mitbewohner weiß. Außerdem beobachtet sie vieles und versucht die Leute aus der Reserve zu locken. Sie ist dabei etwas komisch.Irgendwie scheinen auch fast alle zwanghaft was zu erleben, das finde ich etwas komisch.

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