M.H. Steinmetz The Wild Hunt: Horror

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Inhaltsangabe zu „The Wild Hunt: Horror“ von M.H. Steinmetz

Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge. Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen. Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht. Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse! Weitere Informationen auch unter: http://papierverzierer.de/the-wild-hunt.html

Eine spannender, brutaler und teilweise unheimlicher Thriller mit übernatürlichen Elementen.

— Nenatie
Nenatie

Sehr spannend, fesselnd und blutig

— SillyT
SillyT

Es ist ein sehr spannendes Buch, von der ersten Seite an! Man kann es kaum aus der Hand legen und will permanent wissen, wie es weiter geht.

— Rabiata
Rabiata

Was verbirgt sich in den Sümpfen?

— Micha1985
Micha1985

Ein super Werk in Sachen Dark Fantasy und Horror. Ein Wochenendausflug für Leute mit starken Nerven.

— dia78
dia78

Eine blutrünstige Horrorgeschichte

— Khaleesi2410
Khaleesi2410

Gutes Buch mit interessantes Protagonisten.

— charlottesbuecherwelt
charlottesbuecherwelt

Oberflächliche Charaktere und viele Rechtschreibfehler.Auch fühlt es sich so an, als fehlte dem Autor die nötige Begeisterung für sein Werk.

— Litis
Litis

Allein schon die Umgebung hat Potenzial zum Schaudern - vermischt mit der Geschichte ist sie ein sehr empfehlenswerter Horroroman

— annlu
annlu

Ein toller Horrorthriller

— nancyhett
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  • The Wild Hunt

    The Wild Hunt: Horror
    Nenatie

    Nenatie

    11. March 2017 um 17:48

    MeinungDieses Buch hat mich schon durch den Klappentext angesprochen. Nachdem ich schon begeistert von der "Totes Land" Reihe des Autors war wollte ich natürlich auch sein neues Buch lesen.Alles startet mit einem spannenden Prolog, indem man Sue kennenlernt. Dann wechselt man zu den weiteren Charakteren. Es gibt noch Mason, den Reporter der auf eine einmalige Story aus ist, sowie Nina und Eric. Beides sind Arbeitskollegen die einfach ein schönes Wocheneide haben wollen und dabei dummerweise vom Weg abkommen. Die Geschichte springt immer zwischen diesen Personen hin und her, Kapitelweise sodass man als Leser noch gut den Überblick behält. Ich mochte den Aufbau der Geschichte, durch die Wechsel erfährt der Leser sehr viel mehr als die Charaktere wissen und das sorgt für mehr Spannung.Am Anfang scheint alles relativ klar zu sein, was mit dem Killer ist und was so vor sich geht. Doch M. H. Steinmetz kann den Leser geschickt an der Nase herumführen und baut überraschende Wendungen ein. Es gibt nicht nur diesen brutalen Serienkiller, sondern auch gruselige Wesen aus alten Legenden.Für schwache Nerven ist dieses Buch nichts, es gibt einige blutige Szenen und gegen Ende wird das Buch immer brutaler und teilweise wirklich eklig.Die Gegend der Sümpfe in Louisiana ist wirklich sehr gut beschrieben. Man ist mitten drin in dieser stickigen und unheimlichen Gegend.Die Hauptcharaktere sind in Ordnung aber keiner von ihnen war mir aber so richtig sympathisch. Nur das Mädchen Yuna konnte mich ein bissen für sich einnehmen.Was mein größter Kritikpunkt sind die Dialoge. Teilweise wirken sie so aufgesetzt. Und alle reden ähnlich! Das störte mich beim lesen sehr. Zudem gibt es viele Wiederholungen ständig muss irgendwer irgendwas jetzt unbedingt wissen. Leider ist das wirklich ein großer Minuspunkt da diese unpassend wirkenden Dialoge den Lesefluss stören und mich teilweise auch einfach genervt haben.3,5 Sterne. Eine spannender, brutaler und teilweise unheimlicher Thriller mit übernatürlichen Elementen. Wer das alles mag sollte das Buch auf jeden Fall lesen. Nur an den Dialogen muss der Autor noch arbeiten.

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  • Blutige Jagd

    The Wild Hunt: Horror
    SillyT

    SillyT

    27. January 2017 um 17:49

    Butte-la-Rose, ist ein kleines Kaff, gleich in der Nähe des Atchafalaya Wildlife Refuge, einem Sumpfgebiet in Louisiana. Auch die Interstate 10 führt hier dran vorbei und hier passieren unerklärliche Dinge, denn es verschwinden Insassen aus den Autos und diese tauchen nie wieder auf. Der junge Journalist Mason hat hier gleich eine große Story gewittert und bricht umgehend auf in das Gebiet. Von seinem Motelzimmer aus beobachtet er eine Gruppe von Jägern, die scheinbar nichts Gutes im Sinn haben. Heimlich verfolgt er sie und was er dann erlebt, läßt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Gleichzeitig brechen die beiden Studenten Eric und Nina mit ihrem Wagen in das nahe gelegene Naturschutzgebiet auf. Doch bei strömenden Regen passiert ein Unfall, Eric fährt eine junge Frau an, der aber augenscheinlich nichts passiert ist. Trotzdem bieten die beiden jungen Menschen an, das Mädchen nach Hause zu bringen. Doch das Zuhause liegt mitten im Sumpf in einem großen Anwesen der Lafayettes, eine Familie, die hier schon seit vielen Jahren lebt. Zunächst scheinen die Lafayettes sehr gastfreundlich, doch schon bald bemerkt Nina, dass das Anwesen komplett umzäunt und das Tor verschlossen ist. Wird hier etwas ein- oder ausgesperrt? Wer sind die Jäger? Wer die Lafayettes?Meine Meinung:Wow, was für ein temporeicher und spannungsgeladener Einstieg dieses Buch doch hat. Ich war von der ersten Zeile an gefesselt und eigentlich wollte ich zunächst nur mal kurz reinlesen. Doch das war hier gar nicht so leicht, denn es ist wirklich sofort sehr spannend und die Nacht wurde dann recht kurz. Der Schreibstil ist leicht verständlich, flüssig und fesselnd, so dass das Buch zu einem wahren Pageturner wird.Dabei ist es sehr brutal, sehr hart und absolut spannend. Hier treffen Dark Fantasyelemente und Horrorelemente aufeinander und liessen mich gleich noch einmal mehr in die Geschichte versinken. Aber gleich vorweg, dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, allerdings könnte ich es mir als eine perfekte Horrorverfilmung vorstellen, denn alleine das Kopfkino, das hier entsteht, läßt einen nägelkauend zurück. Der Autor versteht es sehr gut, das grausige Geschehen bildhaft wiederzugeben und auch wenn es wirklich teilweise sehr blutig ist, war ich doch absolut fasziniert und gefesselt. Denn trotz allem Gemetzel hat das Buch auch eine Geschichte zu bieten, bei der ich zwar ahnte, worum es geht, aber es trotzdem geheimnisvoll wirken läßt. Die Perspektiven wechseln hier zu den verschiedenen Charakteren, so kann man gemeinsam mit dem Journalisten Mason beobachten, was die Jäger veranstalten und den Studenten Eric und Nina bei ihren Erlebnissen mit der Familie Lafayette beiwohnen. Wer es schlimmer getroffen hat? Lest selber! Auch trotz dieser zu Beginn noch unzusammenhängend wirkende Ereignisse gelingt es dem Autor geschickt, diese miteinander zu verknüpfen und eine wirklich interessante Hintergrundgeschichte zu erzählen. Das Setting, die Sümpfe Louisianas wirken hier natürlich noch einmal mehr auf das Bild, das beim Lesen sehr intensiv entsteht und eine zermürbende Atmosphäre hinterläßt. Ich konnte hier sehr gut mit den Charakteren mitfühlen und habe mich mit ihnen geängstigt und hätte mich teilweise gerne mit versteckt. Die schwüle Hitze, die feuchte Sumpflandschaft und dann noch Charaktere, die über merkwürdig wirken weit hinaus sind, lassen alles lebendig werden.Die Charaktere waren vielseitig und jede Rolle war durchdacht, dabei schaffte es Steinmetz, dass selbst Charaktere, die eigentlich böse sind, gewisse Sympathien bei mir auslösten. Natürlich habe ich hier vor allem mit den Opfern mitgefühlt und ihr Leiden mit gespürt. Es gibt hier auf jeden Fall eine große Anzahl an unterschiedlichsten Figuren und jede einzelne passte hier perfekt in die Geschichte.Mein Fazit:Ein blutrünstiger Horror-/Dark-Fantasy Thriller, der mich vom ersten Augenblick an abgeholt hat und mich mit den Opfern mitleiden ließ. Sehr spannend und voller Atmosphäre, dabei brutal und blutig läßt dieses Buch den Leser kaum zur Ruhe kommen. Gleichzeitig möchte man unbedingt wissen, was denn da wirklich hintersteckt und welche Geheimnisse hier alle verborgen liegen. Nichts für zartbesaitete, aber für Leser dieses Genres lesenswert und zu empfehlen! Mein Tipp: nicht lesen, wenn man eigentlich schlafen wollte, denn man kann einfach nicht aufhören.

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  • Überraschend gut

    The Wild Hunt: Horror
    laraantonia

    laraantonia

    14. January 2017 um 19:39

    Meine MeinungSue ist eigentlich mit ihrer Familie auf dem Weg in den Urlaub, als wie aus dem Nichts ein Laster auftaucht und die Familie von der Straße drängt und Sue zusehen muss, wie er ihre Familie umbringt. Im letzten Moment kann sie in die Wälder fliehen, wo sie allerdings nicht lange in Sicherheit bleibt.Der Journalist, Mason, begibt sich nach Louisiana, um eine Story über die Serienmorde zu schreiben, doch er ahnt nicht, in welche Gefahr er sich damit bringt.Eric und Nina fahren Nachts über die Landstraße, als sie plötzlich beinahe eine junge Frau, nur im Sommerkleid bekleidet und barfuß, überfahren. Sie bringen die geheimnisvolle Frau nach Hause und bleiben auf dem großen Anwesen stecken, da die Familie sie nicht mehr gehen lassen will.In diesem Buch geht es um sehr viele Charaktere und ihre einzelnen Erlebnisse rund um dem Sumpfland, was ich anfangs als sehr verwirrend empfand. Als jedem Charaktere schließlich ungefähr zwei Kapitel gewidmet wurden, habe ich langsam immer mehr Durchblick erlangt und zum Ende hin hat mich das ganze nicht mehr gestört.Eine wirkliche tiefe Verbindung zu einem der Charaktere konnte ich jedoch nicht aufbauen, vielleicht zu Sue, da sie mir noch am nächsten ist, vom Alter her. Aber aus ihrer Sicht hat der Leser (leider) nicht so viel zu lesen bekommen.Der Roman ist in der Er-/Sie-Form verfasst worden und wechselt mit dem Kapitel immer in die Perspektive anderer Charaktere. Da hätten anfangs Sue und ihre Familie, dann Mason, der Journalist, Eric und Nina und ich glaube auch die Familie der Frau, die sie auf der Straßen auflesen. Und auch die Sicht der Mörder ist vertreten. Das ganze ist also wie gesagt eine ganze Menge und der Er-Sie-Erzähler ist ja auch nicht meine liebste Form, vor allem wenn er so gut wie allwissend ist, was in diesem Buch (glaube ich) der Fall war. Dennoch habe ich mich schnell mit dem Schreibstil anfreunden können, was mich irgendwie gewundert hat. Ich habe das Buch schnell und in einem Rutsch gut lesen können.Die Umsetzung der Handlung ist gut gelungen. Schon vom ersten Kapitel an war ich komplett gefesselt und die Beschreibungen der Erlebnisse sind wirklich sehr schön und bildhaft, sodass ich durchgehend ein wirklich grusliges Bild im Kopf hatte. Ich habe durchgehend mit den Opfern mitgefiebert und gefürchtet, es gibt wirklich einige auswegslose Situationen, die mich als Leser ganz schön in Stress versetzt haben. Ich hatte ehrlich gesagt nicht wirklich im Kopf, dass dieses Buch auch Fantasy-Teile enthält. Ich glaube ungefähr nach der Hälfte treten diese ganz bewusst auf und ich war anfangs gar nicht davon angetan, doch mit dem Verlauf der Geschichte habe ich mich immer mehr auch damit anfreunden können und als ich das Buch beendet habe, hat es mir sogar ganz gut gefallen. Der Leser erfährt mit den Charakteren Eric und Nina immer mehr über das Wesen, das im Wald sein Unwesen treibt, ich finde die Erklärung der ganzen Sache sehr schön verpackt.Wie schon erwähnt finde ich es nur schade, dass Sues Sicht irgendwie ein wenig zu kurz kam, weil ich die wie gesagt am meisten mochte. Aber das ist nur persönliche Präferenz, wofür ich jetzt auch keine Punkte abziehen werde.FazitEs hat mir definitiv besser gefallen, als erwartet. Ich wurde von Anfang an gefesselt und wollte das Buch einfach nicht mehr weglegen. Anfängliche Verwirrung aufgrund der großen Anzahl von Hauptcharakteren verflog schnell und ich habe dem Buch gebannt folgen können. Obwohl mir der Fantasy Anteil anfangs nicht gefallen hat, fand ich ihn schlussendlich sehr gut und in Verbindung mit den Morden sehr spannend.

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  • Endlich mal wieder guter Horror

    The Wild Hunt: Horror
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    27. December 2016 um 10:29

    Inhalt: Das behütete Leben der 15-jährigen Sue endet jäh, als eines Nachts der Wagen ihrer Familie von der Strasse gedrängt wird. Nun muss das Mädchen mit ansehen, wie ein Serienkiller ihre Eltern und den kleinen Bruder grausam tötet. Nur sie kann entkommen und irrt nun auf sich alleine gestellt durch die Sümpfe. Aber hier ist sie nicht alleine, denn etwas Böses lauert in den Wäldern. Während dessen beginnt eine Jagd, die eine lang bestehende Blutfehde auf den Höhepunkt treibt.Meinung: Endlich mal wieder ein guter solider Horror. Natürlich auch sehr blutig, aber mit Sinn und Verstand und einer sehr sehr spannenden Geschichte. Im Mittelpunkt stehen sowohl die 15-jährige Sue, ein junger Journalist, als auch die Kollegen Nina und Eric. Was als harmloser Ausflug bzw. als Jagd nach der Story des Lebens beginnt, wird bald schon zu einem Kampf um das pure Überleben. Denn in den Sümpfen lauert etwas. Etwas, dass in diesem Buch sehr gut beschrieben ist und mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Ebenso wie die Blutfehde zwischen Jägern und einer ansässigen Familie, die sich durch das ganze Buch zieht.Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich schnell in die Geschichte hineingekommen bin und sie mich nicht mehr losgelassen hat. Zu spannend ist es, die Ereignisse aus den Sichtweisen der verschiedenen Protagonisten zu sehen und ihnen so näher zu kommen. Auch die Geschichte an sich, die Umgebung und die Atmosphäre des Buches nehmen den Leser schnell gefangen. Ich zumindest habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch jedem empfehlen, der ein gutes Horrorbuch mit Spannung, übernatürlichen Elementen und viel Nervenkitzel lesen möchte.Fazit: Gutes Horrorbuch. Sehr zu empfehlen.

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  • Serienmorde in den Sümpfen Louisianas - nichts für schwache Nerven!

    The Wild Hunt: Horror
    Rabiata

    Rabiata

    01. November 2016 um 15:32

    Zunächst lernen wir Sue und ihre Familie kennen, die im Auto auf der Interstate unterwegs sind. Allerdings werden wir Sues Eltern und ihren Bruder bald durch einen brutalen Killer sterben "sehen". (Tatsächlich habe ich beim Lesen die ganze Zeit den dunklen Wald und die Sümpfe Louisianas vor Augen.. obwohl ich nie dort war..) :) Weiterhin ist ein junger Journalist in den Sümpfen unterwegs, um DIE Story seiner Karriere zu schreiben, auf der Suche nach dem Serienmörder und seiner verschwundenen Opfer wird er schnell lernen müssen, dass man sich als Außenstehender einfach nicht in die Angelegenheiten der Einheimischen einmischt, wenn einem sein Leben lieb ist. Man fiebert auch mit, ob sich Nina und Eric verfahren haben, sie ihre Reise nach New Orleans unbehelligt fortsetzen können, oder ob sie von dem Killer erwischt werden. Oder was Yuna, ein junges Mädchen, und ihre Familie auf ihrem Anwesen im Schilde führen. Es bleibt spannend und actiongeladen bis zum Schluss. Auch ein gewisser Anteil an Mythen ist vorhanden, denn wir lernen einiges über ein Wesen namens Rougarou. Wer ein wenig zart besaitet ist und kein Blut sehen kann, sollte die Lektüre dieses Horrorthrillers lieber vermeiden! Allen anderen kann ich dieses Buch wärmstens ans - hoffentlich beständig schlagende - Herz legen! ;)

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  • The Wild Hunt - M. H. Steinmetz

    The Wild Hunt: Horror
    SophiesLittleBookCorner

    SophiesLittleBookCorner

    01. November 2016 um 12:42

    Eigene Meinung:Horror- und Thrillerromane lese ich nur, wenn mich die Grundidee anspricht, denn ansonsten langweiligt mich so etwas schnell. Die Kombination aus Wesen, bei denen man vor allem anfangs einfach nicht weiß, womit man es zu tun hat, und mörderischen Psychopathen in den abgeschiedenen Sümpfen in Louisiana, klang herrlich verlockend. Böse und blutig und so spannend, dass die Fingernägel drunter gelitten haben.Von Anfang an ist die Geschichte rund um eine französische Familie, einen Reporter, eine Jägergruppe, ein Mädchen und zwei Kollegen sehr verwinkelt und verzwickt und erst später im Geschichtsverlauf wird deutlich, was all diese Personen gemeinsam haben.Dadurch wird diese wilde Jagd durch unlebsame Gegenden spannend, denn der Leser weiß sehr lange nicht, was er zu erwarten hat und wem zu trauen ist.Der Schreibstil von Mario Steinmetz ist sehr bildhaft und belebt. Egal ob er nun die suppigen, dichten Flussgebiete beschreibt oder jemanden gerade das Gesicht abgebissen wird, immer war das Geschriebene gut durchdat und Kopfkino-würdig.Ich habe diesen spannenden Ritt wahnsinnig genossen, habe für mich am Ende dennoch ein Problem herausfiltern können. Das Buch ist einfach zu kurz um allen Charakteren die nötige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Besonders am Anfang habe ich mich etwas verloren gefühlt zwischen den unzähligen Menschen. Wo gehörte jetzt er hin? Was war nochmal ihre Geschichte?Mit Fortlauf der Geschichte setzten sich zwar immer mehr Puzzlesteine in Bezug auf den Zeitstrahl zusammen, aber viele Personen blieben leider bis zum Ende etwas schwammig.Andere Bücher wären bei mir deswegen wahrscheinlich durchgefallen, aber auch wenn ich mich am Ende an so gut wie keinen Namen erinnern kann, in "The Wild Hunt" war das gar nicht schlimm. Der Horror-Thriller lebt einfach nicht von Charakterentwicklung, sondern von Spannung und Nervenkitzel. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert. Aber nicht aus dem Grund, dass ich wollte, dass alles gut für sie ausgeht, sondern weil ich alle Hintergründe herausfinden wollte und wissen wollte, wie es denn endet. So im Allgemeinen. Das Schicksal der Einzelnen war eher Zweitrangig.Fazit:Blutrünstig, grausam und spannend bis zur letzten Seite. Wer einfach mal ein bisschen (viel) Gänsehaut haben möchte, ist mit diesem Roman mehr als gut bedient. Obwohl die Verknüpfungen sehr gut waren, haben die vielen Charaktere mir jedoch besonders am Anfang Probleme bereitet.4,5/5

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  • grausig, blutig und packend, nichts für Angsthasen

    The Wild Hunt: Horror
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    27. October 2016 um 18:52

    Alles beginnt mit einer grausamen Mordserie auf der Interstate 10. Scheinbar wahllos verschwinden Autofahrer, übrig bleibt viel Blut und die zerstörten Autos. Von den Leichen fehlt jede Spur.Der Reporter Mason macht sich auf die Spur des Täters, wittert DIE Story hinter diesem Fall.Zur gleichen Zeit geschiet wieder ein Überfall auf der Interstate, doch dieses Mal gibt es eine Überlebende… das junge Mädchen irrt fortan ziellos durch die Wälder und Sümpfe, um dem Mörder zu entkommen.Ebenfalls fast zeitgleich fährt ein Paar, Nina und Eric, befreundete Arbeitskollegen auf dem Weg in ein ruhiges Wochenende vor einem neuen Arbeitsprojekt, von der Interstate ab, um durch die Bayous ihren Weg zu suchen, die ruhiger und ursprünglicher sind. Es soll für alle die Reise ins Nirgendwo werden.Die verschiedenen Handlungsstränge bestimmen das Buch und machen es unheimlich spannend.Nina und Eric haben eine unheimliche Begegnung und werden mehr oder weniger unfreiwillig Gast in einem riesigen Herrenhaus. Mason, der Reporter findet die vermeindlichen Killer und wird ebenfalls mehr als unfreiwillig selbst zur Beute. Sue, das junge Mädchen auf der Flucht entkommt ihrem Häscher, nur um neuen Gefahren ausgesetzt zu werden…und am Ende finden alle Handlungsstränge und Personen an einem grauenvollen Punkt zusammen…wer wird überleben und wie?Grausig, packend, blutig, sehr bildreich und unheimlich spannend…. dieses Buch ist nicht „einfach nur“ ein Horror-Fantasy-Roman, durch die wirklich gut gelungenen Protagonisten ist es voller Emotionen und der Leser wird in den Strudel aus Angst, Wut, Trauer, Hoffnung und Schmerz hineingezogen und kann sich dem nicht entziehen.

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  • Gruselige Spannung

    The Wild Hunt: Horror
    Blacksally

    Blacksally

    26. October 2016 um 11:35

    Bereits das düstere Cover hat mich hier schon sehr angesprochen. Die rot-orangenen Augen die aus einer Tiefschwarzen Kulisse herausblicken. Da muss man sofort nachdenken: um was könnte es sich handeln? Wie gefährlich ist das da im Dunkeln? Natürlich passt die Geschichte auch perfekt zur Halloween-Zeit.In dem Buch geht es nicht so stark um Sue, wie ich anfangs angenommen habe. Es gibt im Buch einige Protagonisten, die wir begleiten dürfen. Allesamt fand ich super ausgearbeitet, man merkte sofort das jeder seinen eigenen Charakter hat und man konnte alle leicht auseinander halten. Die Personen wurden mit viel liebe zum Detail gestaltet, was mir sehr gut gefallen hat. Auch der Schreibstil war super, man konnte jedes mal das nächste Kapitel kaum erwarten, weil es so Spannend war. Und bei ca. der hälfte des Buches bekommt man auch so einen kleinen Einblick in das Rätsel des Cover-Monsters. Die Idee dazu finde ich sehr gelungen und schön ausgedacht. Der Autor:M. H. Steinmetz, Jahrgang 1965, lebt im schönen Rheinland-Pfalz und verdient sein täglich Brot als Programmierer. Indirekt hat er seinem Beruf den Weg zur Feder zu verdanken. Lange Flüge und Auslandsreisen haben nicht nur seine sowieso schon rege Fantasie beflügelt, im Flugzeugsitz und in Hotelzimmern gab es zudem viel ungestörte Zeit, um seine Geschichten voranzutreiben.Wenn er nicht gerade am Laptop sitzt und düstere Geschichten schreibt, treibt er sich auf Endzeit-Rollenspielen herum oder schlägt sein Lager als Reenactor im Mittelalter des 13. Jahrhunderts auf. Zwischen alldem findet er Entspannung auf dem Rücken seines Pferdes, tobt mit seiner kleinen Tochter durch die Wohnung oder widmet sich dem mittelalterlichen Fechten, um bei Kondition zu bleiben.Fazit:Ein Buch für das man starke nerven braucht, ich fand die Geschichte sehr spannend und gut gemacht.

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  • The wild Hunt

    The Wild Hunt: Horror
    Micha1985

    Micha1985

    27. August 2016 um 09:12

    The Wild Hunt   Inhalt: Zum einen ist da Mason, der Jungreporter der hofft mit der Aufklärung der Interstate 10 Morde seinen Durchbruch als Reporter zu schaffen. Dann haben wir noch Eric und Lisa denen in der Nacht ein Mädchen vors Auto rennt... Und eine Stadt die sich mit Mobile vor wilden Tieren schützt...  Fazit:Als erstes muss ich sagen, haben mir die Zitate gleich zu Anfang des Buches richtig gut gefallen. Das fand ich sehr kreativ und war ein super Einstieg in diese Geschichte. Ich muss gestehen die war mein erster Horrorthriller und er war unerwarteterweise richtig gut. Hat mich richtig positiv überrascht. Hatte erst etwas Angst bei diesem Genre, aber ich muss sagen TOP! Da habe ich wohl direkt einen Glücksgriff gelandet mi "The wild Hunt". Die Szene war mit den Sümpfen Louisianas perfekt und die Charaktere waren toll! Vor allem wie sich beim erzählen der Story die Hintergründe immer erweitert haben und sich auch die Motivationen gewandelt haben umso weiter man gekommen ist. Mit dem Ende hätte man so glaub ich anfangs absolut nicht gerechnet... Empfehlenswert!

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    • 2
  • Leserunde zu "The Wild Hunt: Horror" von M.H. Steinmetz

    The Wild Hunt: Horror
    Papierverzierer_Verlag

    Papierverzierer_Verlag

    Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Rezensentinnen und Rezensenten, wir möchten mit euch zusammen eine Leserunde zusammenveranstalten, die düstere Einblicke liefert, die nichts für schwache Nerven ist und auch nur für einen ausgewählten Bereich an Lesern wohl überhaupt zumutbar ist: Wer es blutig mag, ist herzlich Willkommen. Wer einen spannenden Thriller liebt, wird "The Wild Hunt" mögen. M.H. Steinmetz legt nach "666", dem ersten Teil seiner Trilogie (Teil 2 wird voraussichtlich im Herbst diesen Jahres erscheinen), nun noch ein Buch nach, das für vieles steht - nur nicht für Langeweile. Überzeugt euch selbst. Klappentext:Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen.Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht.Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus Gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse! M.H. Steinmetz wird selbstverständlich unsere Leserunde mitbegleiten. Informationen und News zum Autoren findet ihr hier: http://papierverzierer.de/m.-h.-steinmetz.html & https://www.facebook.com/M.H.Steinmetz/ & http://www.mhsteinmetz.de/ Um an der Leserunde mit teilnehmen zu können, beantwortet uns bitte folgende Frage: Was müsst ihr dafür tun müsst? Beantwortet uns folgende Frage: Was könnte in den Sümpfen lauern? Beschreibt eure Vorstellung, wenn ihr euch den Klappentext einmal genauer durchgelesen habt & teilt uns noch mit, auf welchen Plattformen ihr eure Rezensionen einstellen würdet. Wir verlosen 20 E-Books für die Leserunde. P.S.: Falls ihr Blogger seid, meldet euch bei uns unter support@papierverzierer.de, um so regelmäßig über Rezensionsexemplare, News und allerlei Aktionen informiert zu sein. P.P.S.: Wir haben sogar noch eine Sonderaktion für alle, auch die, die nicht bei der Leserunde letzten Endes gewonnen haben: Wer seine Rezensionen innerhalb von 4-6 Wochen nach Start der Leserunde hier bei Lovelybooks einstellt, hüpft automatisch in den Lostopf für ein Goodiepaket, das wir unter allen verlosen werden. Für jeden Link einer Plattform, auf dem eure Rezension erscheint, hüpft ihr einmal in den Lostopf. Teilen erwünscht. Im Paket mit inbegriffen sind gleich mehrere Schätze. *g* Eins können wir euch verraten: Es wird euch überraschen. Selbstverständlich könnt ihr euch auch gern in unserem Newsletter anmelden! Newsletter VerlagFolgt uns auch auf den Netzwerkseiten - zum Beispiel auf facebook, twitter und google+!

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    • 193
  • Rezension zu "The Wild Hunt" von M. H. Steinmetz

    The Wild Hunt: Horror
    tigerbea

    tigerbea

    26. August 2016 um 07:32

    Ein Serienkiller ist in Louisiana unterwegs. Er bringt Autos dazu, von der Fahrbahn abzukommen, tötet dann die Insassen. Mason, ein Journalist, der dort unterwegs ist, beginnt sich für die Fälle zu interessieren und stößt bei seinen Nachforschungen auf Taten aus der Vergangenheit. Alles sieht nach Rache aus. Die Zahl der Verdächtigen ist groß. Da sind zum einen eine Gruppe Jäger, aber auch die Familie Lafayette, die urplötzlich auftaucht und Vorfahren besitzt, die in der Revolution eine große Rolle spielten. Als die nächsten 2 Menschen sich in der Gegend verirren und auf die Lafayettes treffen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der dem Leser bereits das Blut in den Adern gefrieren läßt. Und die Spannung bleibt bis zum Ende auf dem Level aufrecht erhalten. Die Charaktere werden sehr gut vorgestellt, so daß man sich ein genaues Bild über sie machen kann und schnell seine persönlichen Favoriten entdeckt. Die Handlung ist extrem spannend, mit einem gehörigen Gruselfaktor, der einen nicht mehr los läßt, so daß man das Buch am liebsten an einem Stück lesen würde. Einen gehörigen Einfluß auf den Gruselfaktor hat natürlich der Handlungsort, der schon alleine für Gänsehaut sorgt. Sümpfe - der Inbegriff des Horrors - werden hier auch noch sehr anschaulich beschrieben, so daß man diese Landschaft sieht, sogar meint, sie riechen zu können. Manche Stellen in diesem Buch sind definitiv nichts für sensible Leser, aber ich denke, diese machen um Horrorromane eh einen Bogen. Ich kann dieses Buch jedem Freund von gutem Horror uneingeschränkt empfehlen!    

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    • 2
  • Sind deine Nerven stark genug?

    The Wild Hunt: Horror
    dia78

    dia78

    11. August 2016 um 17:11

    Das Buch "The wild hunt" wurde von M.H. Steinmetz verfasst und erschien 2016 im Papierverzierer Verlag.Familie O'Reilly ist auf dem Weg auf den Urlaub, doch der Interstate 10 Serienkiller lauert ihnen auf und metzelt die Familie nieder. Lange wird man im Unklaren über die Familie gelassen, doch ziemlich alle, inklusive dem  Journalisten Mason Astley glauben, dass alle gestorben sind, er begibt sich auf die Suche und findet eine Gruppe blutrünstiger Jäger, welche auch ihn nicht gerade zart angreifen. Auch Eric und Nina verirren sich in die Gegend von Butte la Rose und finden auf dem Weg durch den Sumpf eine Nachfahrin vom berühmten Marquis de Lafayette. Und erschreckende Wahrheit wird aufgedeckt über die sogenannten Rougarou, eine sehr alte Kreatur, welche sogar die Chitimacha - Indianer immer wieder in ihren Geschichten  erwähnten. Wer ist gut? Wer ist böse? Gibt es die Kreaturen wirklich? Dem Autor ist es gelungen mit diesem Werk ein Dark-Fantasy-Erlebnis zu verfassen. Auch die Horrorelemente kommen nicht zu kurz. Es war eine Leichtigkeit durch die Schreibweise des Autors sich in die Umstände der Geschichte einzufügen und die Angst fast mit den Händen spüren zu können.Eric und Nina finden sich durch Zufall in der Geschichte ihres Lebens wieder, denn eigentlich war der Ausflug nach Butte la Rose nur ein als kurzer Ausflug vor ihren Trip nach New Orleans geplant. Aber der Tag und ihr Leben ändert sich ab dem Zeitpunkt, als sie auf die Familie Lafayette treffen. Man kann die Zwiespältigkeit der beiden richtig fühlen, dass sie eigentlich wissen, nicht dort sein zu sollen, wo sie gerade sind und auch ihre Ängste, welche sie durchleben.Mason erschien mir von Anfang an nur an der großen Story interessiert und schlägt alle gut gemeinten Räte in den Wind. Manchmal durfte ich mich echt nicht wundern über die Folgen, welche seine Sturheit mit sich brachten.Familie Lafayette, die Urahnen des bekannten Marquis de Lafayette waren mir von Beginn an sympathisch, jedoch wandeln sich manche Familienmitglieder wirklich sehr zum Negativen.Die Sätze und die Kapitel haben einen gut gewählten Simmungsbogen, welche die Geschichte sehr schnell lesbar macht.Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da ich zum einen die Genres Dark Fantasy und Horror sehr gerne lese. Allerdings soll eines gleich zu Beginn gesagt sein, lesen sie es vielleicht nicht unbedingt in der Nacht, sie könnten vielleicht nicht mehr schlafen können. 

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    • 2
  • Gruselfaktor pur

    The Wild Hunt: Horror
    Khaleesi2410

    Khaleesi2410

    27. July 2016 um 22:46

    Kurzbeschreibung Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen.Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht.Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!"The Wild Hunt" war mein erstes Horrorbuch und könnte ich mein Kopfkino nicht an den richtigen Uhrzeiten ausstellen, hätte es mir wohl die eine oder andere schlaflose Nacht bereitet. Aber als eingefleischte Thrillerleserinen oder auch manchmal anderen Genren bin ich bei sowas hart im nehmen, und so konnten mir auch so manche Szenen nicht wirklich was anhaben. Für zartbesaitete Leser ist das Buch wohl eher mit Vorsicht zu genießen ;-)Das Buch bietet eine tolle Unterhaltung und weiß den Leser mit seinem Gruselfaktor definitiv zu überzeugen. Es ist flüssig zu lesen und fällt einem schon durch das doch sehr auffällige Cover sofort ins Auge. Traut ihr euch an die Geschichte? Ich empfehle es euch, lasst euch mal so richtig schön gruseln :-)

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    • 2
  • The Wild Hunt

    The Wild Hunt: Horror
    charlottesbuecherwelt

    charlottesbuecherwelt

    25. July 2016 um 21:52

    Autor: M. H. Steinmetz   Genre: Horrorthriller Seiten: 276 Preis: 1,99€   Inhalt: Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge. Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen. Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht. Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus Gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!   Meine Meinung: Mir wurde dieses Buch vom Papierverzierer Verlag empfohlen und ich bin ein wirklicher Fan von Horrorfilmen und -Büchern, weshalb ich mich wirklich gespannt darauf eingelassen habe. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, doch ich hab schon auf den ersten Seiten gemerkt, dass Sue nicht das Hauptthema ist, sondern diese mysteriösen Morde und die daraufhinfolgende Verstrickung der Verdächtigen.   Das Buch ist aus vier Perspektiven geschrieben: Sue, deren Familie ermordet wird. Mason, ein Jornalist, der über die Morde recherchiert. Eine geheimnisvolle Gruppe von Männern, die in den Wäldern jagt ... Und Eric und Nina, die leider als Unschuldige in die ganze Sache mit hineingezogen werden.  Mit dem ersten Kapitel, der Ermordung von Sues Familie, bin ich super in das Buch reingekommen und sofort war meine Spannung geweckt! Danach folgte erstmal eine ruhige Phase; die Vorstellung der anderen Protagonisten. Als Leser habe ich einen guten Überblick bekommen, wo die Richtungen der verschiedenen Charaktere hingehen werden. Nur bei den unbekannten Männern hatte ich so anfangs meine Probleme ihre Motive festzustelle. Allerdings war mir dieser Teil fast zu lang und hinten raus hat eine Actionszene auf die Nächste gefolgt. Da hätte ich mir Anfangs vielleicht noch ein Kapitel zu Sue gefreut, dass die Spannung noch ein bisschen wieder gehoben hätte.   Steinmetz' hat es wirklich geschafft, mich über weite Strecken an das Buch zu fesseln, weil er an einer spannenden Stelle aufgehört hat und dann zu einem anderen Person gewechselt ist. Ab Seite 100 kam das Fesselnde, was ich bei Büchern dieses Genre liebe!    Seine Figuren finde ich sehr gut gelungen, sie sind ja alle die besten Geschichtenerzähler!   Ich muss ehrlich zugeben, dass ich als abgebrühte Horrorfanatikern bei den Lafayettes immer ein sehr mulmiges Gefühl hatte ...  Diese Typen sind wie die gruseligen Sektenführer, die auf die Natur schwören und nachts Leichen im Wald vergraben. Ich glaube denen täte eine Familientherapie gar nicht so schlecht. Und er hat den schnüffelnden Jornlisten genau getroffen, auf alles und jeden die Kamera halten und immer eine gute Story, auch wenns um überleben geht!   Eric und Nina haben mir über weite Kapitel echt gut gefallen, da sie ja dank dem Lafayette Spross irgendwie zu den Opfern der Geschichte werden. Nur gegen Ende und das Ende! hat mir nicht so gefallen, da bin ich vielleicht wie á la Hollywood, Friede - Freude - Eierkuchen.  Sue hat leider nicht so viele Kapitel im Buch abstauben können. Sie hat mir als mutige Protagonistin gut gefallen. Und obwohl ihr Vater sie ganz zu anfangs als etwas zickig beschreibt, hat Sue einen kompletten Imagewechsel hingelegt und gegen Ende wo sie auch zur Handlung mitwirkt, eine echt taffe junge Frau, chapeau!   Mit Steinmetz' Schreibstil hab ich mich ganz gut anfreunden können. Er ist echt gut was die Detailbeschreibung und Gefühlssituation von seinen Charakteren angeht, vor allem Letzteres ist bei Horrorbüchern wirklich wichtig und hat mir auch super gefallen! Allerdings ist er bei den Gesprächen ein bisschen unverständlich, weil die vielen Pausen (...) nicht immer gepasst haben und zwischen einigen Slangs hin und her gewechselt ist, das war leider ein wenig verwirrend.    Fazit: Als Horrorthriller hat mich The Wild Hunt im Großen und Ganzen gut überzeugt, mit interessanten Protagonisten, die bei mir für einige Male mit Gänsehaut gesorgt haben! Das Ende war überraschend anders als gedacht, aber es ist schön neues kennenzulernen. Mit super Detaillbeschreibung, aber etwas irritierenden Gesprächen war auch der Schreibstil auf einen tollen Autor zurückzuführen. Ich kann das Buch Leuten empfehlen, die auf die düsteren Traumbeschwörungen vor dem Schlafengehen stehen!   Note: 2 Vielen Dank an den Papierverzierer Verlag für die Bereitstellung dieses spannenden Rezi-Exemplars!    Liebste Lesegrüße  Charlotte

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  • Rezension The Wild Hunt

    The Wild Hunt: Horror
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    25. July 2016 um 21:48


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