The Wild Hunt: Horror

von M.H. Steinmetz 
4,4 Sterne bei32 Bewertungen
The Wild Hunt: Horror
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Mein Horror-Highlight im Sommer mit Südstatten-Hillbillys und gefräßigen Monstern in den Sümpfen.

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Ein Horrorbuch der Extraklasse

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Inhaltsangabe zu "The Wild Hunt: Horror"

Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge. Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen. Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht. Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse! Weitere Informationen auch unter: http://papierverzierer.de/the-wild-hunt.html

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959623193
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:222 Seiten
Verlag:Papierverzierer Verlag
Erscheinungsdatum:28.04.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Ambermoonvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Mein Horror-Highlight im Sommer mit Südstatten-Hillbillys und gefräßigen Monstern in den Sümpfen.
    Südstaaten-Hillbillys vs. Monster

    Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.
    Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen.
    Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht.
    Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!...(Klappentext)

    ☠☠☠☠☠

    "Leichen hatte man bisher keine gefunden, aber das viele Blut hinterließ eine eindeutige Botschaft:
    Es waren Menschen gestorben. Abgeschlachtet, weil sie zur falschen Zeit auf der falschen Straße unterwegs gewesen waren."
    (S. 22)

    Bereits auf der ersten Seite stößt man auf den Serienkiller und es ist offensichtlich, dass er ein Psychopath der übelsten Sorte ist. Dieser tötet anscheinend aus reinem Spaß an der Freude, indem er ahnungslose Reisende von der Straße drängt, deren Leben auslöscht und anschließend die Leichen verschleppt.
    Nachdem er mit seinem Pick-Up-Truck eine Familie von der Straße gedrängt hat, tötet er einen nach dem anderen. Nur die 15-jährige Sue konnte sich retten, indem sie sich in die Sümpfe flüchtete. Doch die tiefen Sümpfe sind nicht nur das Jagdrevier des Serienkillers. Neben bewaffneten Hillbillys treibt sich noch etwas anderes darin herum - groß, gefährlich und mit spitzen Reißzähnen.

    Mason: ein 25-jähriger Journalist  ist ebenfalls in dieser Gegend unterwegs. Er ist auf der Suche nach einer genialen Story, um auf die Titelseite zu gelangen. Und was für eine Story könnte besser dafür geeignet sein, als die eines Serienkillers der auf der Interstate 10 wütet und noch immer nicht gefasst wurde? Dafür begibt er sich in das Atchafalaya National Wildlife Refuge - ein Labyrinth aus Wäldern, Sümpfen und unzähligen nicht verzeichneten Wegen.

    The Hunting Company: hier ist der Name Programm, denn es ist eine zusammengewürfelte Gruppe von ehemaligen Navy Seals. Abgebrühte Männer, bis auf die Zähne bewaffnet und bereit alles zu jagen und zu töten was Geld einbringt - wirklich ALLES. Doch diesmal sind sie auf einer ganz speziellen Jagd - einer Jagd die schon Jahrhunderte andauert und nun endlich für alle Zeiten beendet werden soll. Das Blut kocht, die Büchsen sind geladen und die Männer bereit.

    "Der Geist des Krieges war erwacht.
    Er hatte nur geschlummert und auf den richtigen Augenblick gewartet,
    um mit seiner kompromisslosen Zerstörungswut an die Oberfläche zu brechen.
    Die Hunting Company würde ihn in die Sümpfe tragen und entfesseln,
    denn das war es, wofür sie lebten."
    (S. 33)

    Eric und Nina: die beiden sind beruflich auf dem Weg nach New Orleans und haben dafür den Weg durch die Pampa gewählt. Tja, das hätten sie wohl besser lassen sollen.
    Nachdem sie ein Mädchen fast überfahren hätten und dieses nun nach Hause bringen, ist ihnen nicht klar in was für eine Gefahr sie sich damit begeben. Sie landen nämlich somit in der Höhle des Löwen aus der es kein Entkommen zu geben scheint.

    Während man Sue nur anfangs und gegen Ende antrifft, begleitet man die anderen Figuren durch die Story und somit den ein oder anderen durch die wahr gewordene Hölle. Jeder dieser Handlungsstränge ist für sich spannend, interessant und endet immer wieder mit einem bombastischen Cliffhanger.

    "Direkt neben ihrem strampelnden Freund kam ein zweiter Kopf nach oben,
    teilte mit seinem schwarzen Schopf das Wasser,
    die Augen in tödlichem Weiß,
    die Haut aufgequollen und grau."
    (S. 130)

    Auch diesmal bin ich wieder vom Schreib- und Erzählstil des Autors begeistert.
    Während so manche Dialoge, entsprechend der Charaktere, derb, großkotzig und auch manchmal gruselig sind, so ist die Settingbeschreibung atmosphärisch dicht mit nahezu literarischen Zügen und doch herrlich flüssig.
    Mit diesem Thriller taucht man in ein Setting mit typischen Südstaatenflair ein. Man bewegt sich durch typisch amerikanische Kleinstadt-Kaffs, die man aus Roadmovies oder diversen Horrorfilmen kennt. Hillbillys mit ihren Gewehren und Cowboystiefeln kreuzen genauso unseren Weg, wie auch heruntergekommene Häuser mit ihren ebenso heruntergekommenen Veranden. Man spürt die schwüle und drückende Hitze der Sümpfe, die von Regengüssen unterbrochen werden.
    Kopfkino erzeugen kann M.H. Steinmetz und dies macht beim Setting nicht Halt. Es geht hier nämlich keineswegs idyllisch zu, im Gegenteil. Die unheimliche und leicht gruselige Spannung durchzieht die gesamte Story und wird nur durch Blut und Gemetzel unterbrochen. Hier fliegen Gliedmaßen genauso durch die Gegend wie Gedärme und Schädel, während sich die Handlungsstränge aneinander nähern und schließlich miteinander verwoben werden.

    "Die Knochen zerfielen in ihrem Fleisch zu Staub, in dem ihre Zähne wie in einem dicken Brei haltlos herumschwammen,
    nur von schmerzhaft pulsierenden Nerven gehalten.
    Anstatt gänzlich Form und Halt zu verlieren, erwuchs daraus etwas Neues."
    (S. 196)

    Am Ende nimmt die Story nochmals ordentlich an Fahrt und Spannung zu und enthält einen actiongeladenen und brutalen Showdown.
    Happy End sucht man bei M.H. Steinmetz vergebens und genau das mach das Ganze um einiges authentischer und interessanter. Der Autor killt nämlich auch schon mal seine Protagonisten und ist daher immer für eine Überraschung gut. So auch in diesem Horror-Thriller.

    Fazit:
    "The Wild Hunt" ist ein literarischer Horror-Splatter par excellence und somit eines meiner Lesehighlights. Wer die amerikanischen Horrorfilme aus den 80ern mag, wird dieses Buch lieben. Also haltet Eure Schlüppis fest, hier wird es spannend, brutal und vor allem blutig.

    © Pink Anemone

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    Honigmonds avatar
    Honigmondvor 9 Monaten
    Superspannend und abgefahren

    Zur Buchbeschreibung:
    Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge. Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen. Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht. Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!

    Mein Leseeindruck:
    Bisher hatte ich mich noch nicht so wirklich an Bücher des Horror-Genres herangewagt, da sie mir bisher nicht wirklich lagen, aber dieses Buch ist anscheinend ganz anders. Es ist von Beginn an sehr spannend und sicherlich an einigen Stellen schon recht krass beschrieben, aber nicht so extrem, wie man es teilweise manchmal in Horror-Filmen sieht. Da sich die Spannung das ganze Buch durchweg hielt und die Handlung immer wieder Fahrt aufnahm, konnte man das Buch kaum weglegen und musste weiterlesen. Mir hat der Schreibstil des Autors sehr sehr gut gefallen und auch die Handlung an sich war sehr gut, wenn ich mir aber in der Realität solch ein Szenario nicht unbedingt vorstellen möchte.

    Mein Fazit:
    Ein Buch, was man gelesen haben sollte, wenn man es superspannend und mal etwas härter haben möchte. Dazu das extrem gute und sehr passende Cover haben das Paket vollends abgerundet. Von mir gibt es eine klare Empfehlung und 5 Sterne.

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    bk68165s avatar
    bk68165vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Horrorbuch der Extraklasse
    Ein Horrorbuch der Extraklasse

    Es gibt viele Wege warum man in dem Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge landet. Sue landet dort, weil ihre Familie einem bestialischen Killer in die Hände geraten ist und sie überlebt hat. Mason landet dort, weil er endlich als Journalist etwas erreichen will, eine Story über den sogenannten Interstate Killer. Tja, und Eric und Nina? Die beiden wollten eigentlich eine kleine Auszeit von ihrem Job nehmen und sich vielleicht ein bisschen näher kommen. Aber wer einmal im Sumpfland ist, der kommt da so schnell nicht mehr raus. Und allen Beteiligten wird schnell klar, egal warum und wie sie hier gelandet sind, es wird ein harter Kampf ums Überleben. Es gibt aber auch Leute, die freiwillig dort sind, wo sie sind, weil sie alte Rechnungen, sehr alte Rechnungen, zu begleichen haben. Und dann gibt es da noch Wesen, sie man sich gar nicht vorstellen mag. Also, wer wird überleben, wer ist Jäger und wer ist der Gejagte?
    In diesem Fall möchte ich das Buch gerne mit einer Sumpflandschaft vergleiche. Hat sie dich erst mal gepackt, lässt sie dich so schnell nicht mehr los. So erging es mir beim Lesen. Aber Vorsicht ist geboten. Schon nach den ersten Seiten wird schnell klar, dass das Buch nichts für die zart Besaiteten unter uns ist. Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, dem könnte die eine oder andere Nacht mit wenig Schlaf drohen, weil er einfach wissen will, wie die Geschichte endet. Was die Charaktere angeht. Ich würde sagen, hier findet jeder einen Liebling. Ich habe Mason ins Herz geschlossen. Ist er nicht als schüchterner planloser Mann dort gelandet, wo er ist? Da kann es ja nur besser für ihn werden. Also ich kann dem Buch gerne 5 Sterne geben und hoffe, dass die Sümpfe nun in Frieden ruhen!

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    RalfKors avatar
    RalfKorvor 10 Monaten
    Klassischer und spannender Horror

    Schon im Prolog wird eine Familie blutig abgemetzelt und nur die Tochter entkommt. Direkt ein derber und gelungener Einstieg. Nach und nach werden die Charaktere eingeführt, wie der neugierige  Journalist, der sich an einer merkwürdigen Truppe Jäger anschließt, Ein Paar, das einer merkwürdigen Familie in die Hände fällt und ein indianischer Mythos.
    Die Mischung verspricht bereits Hochspannung und reichlich Konfliktpotential. Dabei fällt auf, dass der Autor großen Wert auf Authentizität legt, denn der geschichtliche Background zu der Gegend und den Menschen scheint wirklich tiefgründig recherchiert worden zu sein. Die vielen (aber nicht verwirrenden) Wechsel zwischen den Protagonisten treibt die Story spannend an und lässt wenig Atempausen. Zwischendurch werden geschickt Erläuterungen eingeflochten. Im großen Finale geht es etwas durcheinander zu. Wirklich stark war die Szene der Metamorphose und auch das Ende hat mich überzeugt.
    Allenfalls die Charakterzeichnung hat mich in manchen Punkten nicht immer sehr tiefgründig.

    Fazit: Ein gelungenes und kurzweiliges Buch, für Fans des Horrors ohne viel Kitsch.

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    melsunvor 10 Monaten
    Gelungener Horrorthriller

    Das war ja wirklich eine wilde Jagd. Gleich zu Beginn erlebt der Leser ein grausames Gemetzel, Sue‘s Familie wird von der Straße abgedrängt und anschließend brutal abgeschlachtet. Nur sie selber kann sich mit letzter Kraft in den Wald retten. Das ist nicht der einzige Mordfall in dem kleinen Städtchen , das ruft den jungen Journalisten Mason auf den Plan, er wittert die große Story. Doch sein „Geschnüffel“ wird in der Stadt gar nicht gerne gesehen. Er schließt sich einer Gruppe von Jägern an, von denen er sich exklusive Informationen erwartet. Doch es kommt alles anders, als er sich das gedacht hat. Dann gibt es da noch Eric und Nina, die auf der Durchfahrt sind, fast ein junges Mädchen überfahren, sie nach Hause bringen und dann erstmal am Wohnsitz der Familie Lafayette festsitzen. Langsam laufen die Handlungsstränge alle zusammen und es gibt einige unerwartete Wendungen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, flüssig, der Spannungsbogen ist durchgehend erhalten, man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte hat sich auch ganz anders entwickelt als ich vermutet hatte, das hat mir auch sehr gut gefallen. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle Fans von guten Horrorgeschichten.

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    LeseLuxxs avatar
    LeseLuxxvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Postiv überrascht ..... Erwartungen wurden übertroffen! Spannend, ein überzeugender Mythos, teilweise brutal.
    Spannung pur ...

     Inhalt:

     

    Das Buch beginnt relativ klassisch: Eine Familie, die auf der Durchreise ist, wird überfallen. Schauplatz: Eine Sumpflandschaft in Lousiana. Auffällig ist hier aber schon, mit welcher Brutalität der Täter die Familie fast vollständig auslöscht. Nur ein Mitglied kann mit Mühe entkommen. Vieles deutet zunächst auf einen Serienkiller hin.

     

    Nachdem die die Hauptcharaktere in die Handlung eingeführt sind, kommt nach und nach eine weitere Note in den Plot: Der Leser wird mit einer tief in der Bevölkerung verwurzelten Legendenbildung vertraut gemacht: Es geht um den geheimnisvollen Mythos der „ Rougarous“. Relativ kristallisieren sich zwei Lager: Eine Gruppe Jäger und eine geheimnisvolle Familie, die gejagt wird. Beide Gruppen verbindet seit Jahrhunderten eine mörderische Blutfehde. In einem extrem nervenaufreibendem Finale soll ein endgültiger Sieg herbeigeführt werden….

     

     

    Meine Meinung:

     

    Dem Autor ist ein wirklich bemerkenswertes Werk gelungen: Ein sehr starker Prolog, der mich wirklich begeistert und neugierig gemacht hat. Die spannende Handlung wird stetig vorangetrieben. Durch geschickte Wechsel der einzelnen Perspektiven bzw. handelnden Personen ist bei mir keine Langeweile aufgekommen. Sehr gut hat mir der geschichtliche Hintergrund und Aspekt der Akadier/Cajuns gefallen. Direkt im Anschluss der Buchlektüre habe ich mich noch etwas mit dem Thema beschäftigt, das mir bis jetzt nicht so geläufig war. Im Buch selbst war es an manchen Stellen meiner Meinung nach etwas verwirrend und hat einen kleinen Bruch im Handlungsablauf gegeben, aber wegen des Gesamtzusammenhangs wohl erforderlich. Bei den Hauptpersonen (insbesondere Eric) habe ich etwas Tiefe vermisst, ich hätte gern noch etwas mehr über ihn erfahren. Die Sprache des Autors ist klar, die Umgebung in den Sümpfen wird gut und atmosphärisch beschrieben. Die absoluten Höhepunkte des Buches habe ich in den Schilderungen der Metamorphosen und Kämpfen empfunden. Dies habe ich in der Art und Weise selten gelesen. Weitere Pluspunkte: Die Grenzen zwischen den Lagern sind hin wieder fließend, wer ist „gut“, wer ist „böse“? Kann man das überhaupt trennen? Das mythologische Thema der „wilden Jagd“ ist natürlich auch extrem spannend. Ich verweise an der Stelle einfach mal auf das Internet. Das Ende der Handlung habe ich als nicht überraschend, aber logisch empfunden.

     

    Fazit:

     

    Eine klare Empfehlung für diejenigen, die spannende, kurzweilige Unterhaltung mit Horroraspekten und einem Hauch Mythos mögen.

     

    Ich vergebe vier von fünf Sternen!

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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: In diesem Buch gibt es nur wenige Elemente, die dem gestandenen Liebhaber von gepfleger Horror-Literatur nicht zusagen.
    Renn, wenn Du kannst!

    Wer sich nur auf den Klappentext des Verlags verlässt, wird einen klassischen Horrorthriller erwarten. Nach dem Lesen der Lektüre wird aber schnell klar, dass „klassisch“ nicht so recht zutrifft.


    Mystisch

    Vor allem im zweiten Teil des Buchs, driftet es ins Mystische und Übernatürlich ab. Es geht dann nicht mehr nur um die Jagd als solches, sondern vor allem, wer nun wen und vor allem warum jagd. Die Grenzen zwischen Jäger und Gejagtem verschwimmen ebenso wie die Grenze zwischen Gut und Böse.

    Wer ist eigentlich auf wessen Seite und wie sieht diese Seite überhaupt aus?

     

    Wechsel

    Diese Verschleierung der Grenzen wird durch die zum Teil sehr schnellen Perspektivwechsel verstärkt. Die Erzählperspektive wechselt zuerst gemächlich, später in einem hohen Tempo, was den Spannungsbogen zunehmend erhöht und den Leser durch das Buch treibt.

    Der Erzählstil tut sein übriges und ist dem Genre entsprechend nicht so blumig und ausladend, wie z.B. in einem Fantasyroman. Ich fand ihn sehr passend, wobei mich nur ein einziges Stilelement wirklich gestört hat: Der Autor hat ein bisschen zu oft in Dialogen das Füllwort „hm?“ am Ende von Sätzen verwendet. Und zwar so oft, dass es irgendwann nervte.

     

    Fazit

    Wem es nach Horror verlangt, der wird mit diesem Buch Horror bekommen. Zusammen mit einer guten Portion Spannung und einem lebhaften Schreibstil. In diesem Buch gibt es nur wenige Elemente, die dem gestandenen Liebhaber von gepfleger Horror-Literatur nicht zusagen.

    Genre-Fans können hier bedenkenlos zugreifen, vor allem, wenn die Neugierde die überhand nimmt, was der mystische Einfluss schlussendlich ist.


    Diese und andere Rezensionen finden sich auf meinem Bücherblog.

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    Padmanpls avatar
    Padmanplvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dieser Spontankauf entpuppte sich als Glücksgriff, muss ich sagen. Paranormaler Fantasyhorror, der das Thema trifft.
    Paranormaler Fantasyhorror

    Das Lesefieber, das mich seit der Frankfurter Buchmesse begleitet, führte mich am 31.10.2017 zu einem Buch, das nicht passender zu Halloween sein konnte, als dieses.

    „The Wild Hunt“ von Mario H. Steinmetz aus dem Papierverzierer Verlag in Essen.

    Genres:  Horror, Fantasy, Paranormal

    Auch dieses Buch enthält eine abgeschlossene Handlung auf 262 Seiten. Es erschien bereits am 27.10.2016 und meine Lesedauer betrug ca. 6 Stunden.

    Klappentext:

    Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.
    Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen.
    Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht.
    Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!

    Es ist definitiv keine Geschichte für zart besaitete Personen, denn im Verlauf der Geschichte wird es durchaus auch mal blutig und die Beschreibung der Verletzungen usw. könnte in Verbindung mit einer lebhaften Fantasie recht ungesund sein.

    Zum Glück gehöre ich nicht zu diesem Personenkreis und konnte diese Geschichte in vollen Zügen genießen.

    Der Klappentext, um die junge Sue, beschreibt den Anfang des Buches auf den ersten 20 Seiten. Dass innerhalb dieser Anfangsseiten bereits ein recht hohes Spannungslevel erreicht wird, ist schon bemerkenswert: Verfolgungsjagd, Morde und die Flucht von Sue.

    Mir fiel unweigerlich eine Aussage von Stephen King ein, der sinngemäß sagte, dass die Hauptfiguren einer Geschichte zuerst kennengelernt werden, ein Bezug zu ihnen aufgebaut wird und sobald sich der Leser an die Personen gewöhnt hat, wäre es eine noch größere Freude, diese in den Horrorgeschichten so richtig ranzunehmen.

    Ja, Pustekuchen. Hier geht es direkt zur Sache. Danach darf man diese Aufregung verdauen und zu Luft kommen. Es entwickeln sich zwei Geschichten mit unterschiedlichen Charakteren, die parallel zu einander verlaufen.

    In der einen haben wir den jungen Journalisten Mason, der sich für das Geschehen in dem kleinen Ort interessiert und sich durch die Mordserie eine Titelstory erhofft.

    In der anderen finden sich Eric und Nina, die eigentlich nur auf der Durchreise nach New Orleans sind. Sie sind kein Paar, sondern Arbeitskollegen.

    Während Mason durch sein journalistisches Interesse beinahe zwangsläufig in die Fänge einer Gruppe professioneller Jäger gerät, welche er als potentielle Verursacher der Morde ausfindig machte, geraten Eric und Nina eher zufällig zur Lafayette Familie und deren Anwesen in den Wäldern des Ortes.

    Alle drei werden jedoch in etwas hineingezogen, das sie weder vorausahnen, noch sich jemals hätten vorstellen können. Diese Gruppe aus Jägern und die Familie der Lafayettes sind nämlich Erzfeinde und bereiten sich auf eine spezielle Mondnacht vor, in welcher sie ihrer Blutsfehde ein Ende setzen wollen.

    Für Eric und Nina beginnt das ganze eigentlich noch recht angenehm. Es entwickeln sich im Lauf der Geschichte aber immer kuriosere Gegebenheiten. Durch Erzählungen der Familie, dass es Monster, sogenannte Rougarous (oder auch Rugaru geschrieben), gäbe, wird es noch viel undurchsichtiger. Die beiden sind durch diese Erzählungen und das merkwürdige Verhalten der Familie sehr irritiert und wollen eigentlich nur so schnell wie möglich weg. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen und so müssen sie bleiben und sich dem verrückten Wahnsinn, der sie erwartet, notgedrungen stellen. Und dabei stoßen sie auf Dinge, auf die sie lieber nie gestoßen wären.

    Bei Mason verhält sich das, wie bereits erwähnt, ein wenig anders. Zunächst findet er seine Verdächtigen in der Gruppe der Jäger und stellt ihnen nach, um an Beweismaterial zu kommen. Seine Neugierde wird ihm aber zum Verhängnis und so muss er sich irgendwann in den Fängen dieser Jäger als potentielles, nächstes Opfer wiederfinden. Durch einen gewagten Deal gelingt es ihm vorerst am Leben zu bleiben. Doch auch diese Jägergruppe erzählt von diesen Monstern, was für Mason genauso verstörend ist.

    Auch bei diesem Buch ist es vorteilhaft ein Supernatural Fan zu sein, denn dann weiß man, worum es sich bei diesen Rugarus handelt. Aber selbst wenn nicht, wird dies ausführlich in den parallel verlaufenden Geschichten der Hauptfiguren erklärt.

    Ach ja, auch Sue kommt, wenn auch sehr selten, nochmal in der Geschichte vor. Sie ist schließlich währenddessen noch auf der Flucht.

    Während sich das Spannungslevel also nach der knallharten Eröffnung des Buches immer wieder ein wenig zeigt und wieder abflacht, steigt es im letzten Drittel des Buches sehr hoch an und flacht fast gar nicht mehr ab. Da beginnt nämlich das blutige Aufeinandertreffen beider Erzfeinde und die parallel verlaufenden Geschichten finden zusammen.

    Auch das Ende dieser Geschichte ist doch etwas, womit ich jedenfalls nicht gerechnet habe.

    Fakt ist, dass der Autor diese drei Genres sehr gut in Szene setzt und mit diesen parallelen Handlungen eine Geschichte erschaffen hat, die sehr angenehm zu lesen ist. Der Schreibstil ist rund und ermöglicht es die Geschichte sehr fließend zu lesen.

    Dieses Buch war übrigens ein Spontankauf. Mich hatte dieses Cover angesprochen. Die Augen blicken einen geradezu bedrohlich an. Aber auch der Klappentext war ebenfalls ansprechend, obwohl mir dieser Klappentext durchaus eine etwas andere Geschichte suggerierte, als ich im Endeffekt gelesen habe.

    Dieser Spontankauf entpuppte sich als Glücksgriff, muss ich sagen. Paranormaler Fantasyhorror, der das Thema trifft und Menschen, die es gerne etwas härter und blutiger mögen, erfreuen wird.

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    Nenatievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine spannender, brutaler und teilweise unheimlicher Thriller mit übernatürlichen Elementen.
    The Wild Hunt

    Meinung
    Dieses Buch hat mich schon durch den Klappentext angesprochen. Nachdem ich schon begeistert von der "Totes Land" Reihe des Autors war wollte ich natürlich auch sein neues Buch lesen.

    Alles startet mit einem spannenden Prolog, indem man Sue kennenlernt. Dann wechselt man zu den weiteren Charakteren. Es gibt noch Mason, den Reporter der auf eine einmalige Story aus ist, sowie Nina und Eric. Beides sind Arbeitskollegen die einfach ein schönes Wocheneide haben wollen und dabei dummerweise vom Weg abkommen. Die Geschichte springt immer zwischen diesen Personen hin und her, Kapitelweise sodass man als Leser noch gut den Überblick behält. Ich mochte den Aufbau der Geschichte, durch die Wechsel erfährt der Leser sehr viel mehr als die Charaktere wissen und das sorgt für mehr Spannung.
    Am Anfang scheint alles relativ klar zu sein, was mit dem Killer ist und was so vor sich geht. Doch M. H. Steinmetz kann den Leser geschickt an der Nase herumführen und baut überraschende Wendungen ein. Es gibt nicht nur diesen brutalen Serienkiller, sondern auch gruselige Wesen aus alten Legenden.
    Für schwache Nerven ist dieses Buch nichts, es gibt einige blutige Szenen und gegen Ende wird das Buch immer brutaler und teilweise wirklich eklig.

    Die Gegend der Sümpfe in Louisiana ist wirklich sehr gut beschrieben. Man ist mitten drin in dieser stickigen und unheimlichen Gegend.

    Die Hauptcharaktere sind in Ordnung aber keiner von ihnen war mir aber so richtig sympathisch. Nur das Mädchen Yuna konnte mich ein bissen für sich einnehmen.

    Was mein größter Kritikpunkt sind die Dialoge. Teilweise wirken sie so aufgesetzt. Und alle reden ähnlich! Das störte mich beim lesen sehr. Zudem gibt es viele Wiederholungen ständig muss irgendwer irgendwas jetzt unbedingt wissen. Leider ist das wirklich ein großer Minuspunkt da diese unpassend wirkenden Dialoge den Lesefluss stören und mich teilweise auch einfach genervt haben.

    3,5 Sterne. Eine spannender, brutaler und teilweise unheimlicher Thriller mit übernatürlichen Elementen. Wer das alles mag sollte das Buch auf jeden Fall lesen. Nur an den Dialogen muss der Autor noch arbeiten.

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    SillyTs avatar
    SillyTvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannend, fesselnd und blutig
    Blutige Jagd

    Butte-la-Rose, ist ein kleines Kaff, gleich in der Nähe des Atchafalaya Wildlife Refuge, einem Sumpfgebiet in Louisiana. Auch die Interstate 10 führt hier dran vorbei und hier passieren unerklärliche Dinge, denn es verschwinden Insassen aus den Autos und diese tauchen nie wieder auf. Der junge Journalist Mason hat hier gleich eine große Story gewittert und bricht umgehend auf in das Gebiet. Von seinem Motelzimmer aus beobachtet er eine Gruppe von Jägern, die scheinbar nichts Gutes im Sinn haben. Heimlich verfolgt er sie und was er dann erlebt, läßt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Gleichzeitig brechen die beiden Studenten Eric und Nina mit ihrem Wagen in das nahe gelegene Naturschutzgebiet auf. Doch bei strömenden Regen passiert ein Unfall, Eric fährt eine junge Frau an, der aber augenscheinlich nichts passiert ist. Trotzdem bieten die beiden jungen Menschen an, das Mädchen nach Hause zu bringen. Doch das Zuhause liegt mitten im Sumpf in einem großen Anwesen der Lafayettes, eine Familie, die hier schon seit vielen Jahren lebt. Zunächst scheinen die Lafayettes sehr gastfreundlich, doch schon bald bemerkt Nina, dass das Anwesen komplett umzäunt und das Tor verschlossen ist. Wird hier etwas ein- oder ausgesperrt? Wer sind die Jäger? Wer die Lafayettes?
    Meine Meinung:
    Wow, was für ein temporeicher und spannungsgeladener Einstieg dieses Buch doch hat. Ich war von der ersten Zeile an gefesselt und eigentlich wollte ich zunächst nur mal kurz reinlesen. Doch das war hier gar nicht so leicht, denn es ist wirklich sofort sehr spannend und die Nacht wurde dann recht kurz. Der Schreibstil ist leicht verständlich, flüssig und fesselnd, so dass das Buch zu einem wahren Pageturner wird.

    Dabei ist es sehr brutal, sehr hart und absolut spannend. Hier treffen Dark Fantasyelemente und Horrorelemente aufeinander und liessen mich gleich noch einmal mehr in die Geschichte versinken. Aber gleich vorweg, dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, allerdings könnte ich es mir als eine perfekte Horrorverfilmung vorstellen, denn alleine das Kopfkino, das hier entsteht, läßt einen nägelkauend zurück. Der Autor versteht es sehr gut, das grausige Geschehen bildhaft wiederzugeben und auch wenn es wirklich teilweise sehr blutig ist, war ich doch absolut fasziniert und gefesselt. Denn trotz allem Gemetzel hat das Buch auch eine Geschichte zu bieten, bei der ich zwar ahnte, worum es geht, aber es trotzdem geheimnisvoll wirken läßt.

    Die Perspektiven wechseln hier zu den verschiedenen Charakteren, so kann man gemeinsam mit dem Journalisten Mason beobachten, was die Jäger veranstalten und den Studenten Eric und Nina bei ihren Erlebnissen mit der Familie Lafayette beiwohnen. Wer es schlimmer getroffen hat? Lest selber! Auch trotz dieser zu Beginn noch unzusammenhängend wirkende Ereignisse gelingt es dem Autor geschickt, diese miteinander zu verknüpfen und eine wirklich interessante Hintergrundgeschichte zu erzählen.

    Das Setting, die Sümpfe Louisianas wirken hier natürlich noch einmal mehr auf das Bild, das beim Lesen sehr intensiv entsteht und eine zermürbende Atmosphäre hinterläßt. Ich konnte hier sehr gut mit den Charakteren mitfühlen und habe mich mit ihnen geängstigt und hätte mich teilweise gerne mit versteckt. Die schwüle Hitze, die feuchte Sumpflandschaft und dann noch Charaktere, die über merkwürdig wirken weit hinaus sind, lassen alles lebendig werden.

    Die Charaktere waren vielseitig und jede Rolle war durchdacht, dabei schaffte es Steinmetz, dass selbst Charaktere, die eigentlich böse sind, gewisse Sympathien bei mir auslösten. Natürlich habe ich hier vor allem mit den Opfern mitgefühlt und ihr Leiden mit gespürt. Es gibt hier auf jeden Fall eine große Anzahl an unterschiedlichsten Figuren und jede einzelne passte hier perfekt in die Geschichte.
    Mein Fazit:
    Ein blutrünstiger Horror-/Dark-Fantasy Thriller, der mich vom ersten Augenblick an abgeholt hat und mich mit den Opfern mitleiden ließ. Sehr spannend und voller Atmosphäre, dabei brutal und blutig läßt dieses Buch den Leser kaum zur Ruhe kommen. Gleichzeitig möchte man unbedingt wissen, was denn da wirklich hintersteckt und welche Geheimnisse hier alle verborgen liegen. Nichts für zartbesaitete, aber für Leser dieses Genres lesenswert und zu empfehlen! Mein Tipp: nicht lesen, wenn man eigentlich schlafen wollte, denn man kann einfach nicht aufhören.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Papierverzierer_Verlags avatar
    WANTED - Thrill meets Horror nach steinmetz'scher Art ...

    Wer einen spannungsgeladenen Horrorroman mit Thrilleffekten mit tiefgründigen Charakteren haben möchte, ist bei Steinmetz an der richtigen Adresse.

    Dass es nicht nur darum geht, blutigen Horror zu Papier zu bringen, beweist er mit diesem Einzelband. THE WILD HUNT sagt vieles aus, die Frage ist nur, wie man es deutet ... oder?

    Wir laden dich herzlich zu unserer Leserunde ein.
    Gemeinsam mit Steinmetz begleiten wir dich auf deine eigene Reise tief in die Sümpfe ...

    Es stehen 20 E-Book Leseexemplare zur Verfügung.

    Das verspricht der Klappentext:
    Autoren oder Titel-CoverEin Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.

    Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen.

    Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht.

    Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus Gefährlicheres als ein erbarmungsloser Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!

    Um an der Leserunde teilzunehmen, beantworte bitte uns noch folgende Fragen:
    Wo veröffentlichst du deine Rezensionen und, was erwartest du von diesem Serienkiller, um den es geht in THE WILD HUNT?


    Wir wünschen jedem Bewerber viel Glück für die Auswahlphase.
    Jeder darf natürlich aber auch gern mit seinem eigenen Exemplar der Leserunde beiwohnen.

    Phantastische Grüße,
    Euer Papierverzierer Verlag


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    Letzter Beitrag von  Honigmondvor 9 Monaten
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    Liebe Leserinnen und Leser,

    Liebe Rezensentinnen und Rezensenten,

    wir möchten mit euch zusammen eine Leserunde zusammenveranstalten, die düstere Einblicke liefert, die nichts für schwache Nerven ist und auch nur für einen ausgewählten Bereich an Lesern wohl überhaupt zumutbar ist: Wer es blutig mag, ist herzlich Willkommen.

    Wer einen spannenden Thriller liebt, wird "The Wild Hunt" mögen.

    M.H. Steinmetz legt nach "666", dem ersten Teil seiner Trilogie (Teil 2 wird voraussichtlich im Herbst diesen Jahres erscheinen), nun noch ein Buch nach, das für vieles steht - nur nicht für Langeweile.

    Überzeugt euch selbst.


    Klappentext:

    Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.
    Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen.
    Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht.
    Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus Gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!


    M.H. Steinmetz wird selbstverständlich unsere Leserunde mitbegleiten. Informationen und News zum Autoren findet ihr hier: http://papierverzierer.de/m.-h.-steinmetz.html & https://www.facebook.com/M.H.Steinmetz/ & http://www.mhsteinmetz.de/


    Um an der Leserunde mit teilnehmen zu können, beantwortet uns bitte folgende Frage:

    Was müsst ihr dafür tun müsst?
    Beantwortet uns folgende Frage: Was könnte in den Sümpfen lauern? Beschreibt eure Vorstellung, wenn ihr euch den Klappentext einmal genauer durchgelesen habt & teilt uns noch mit, auf welchen Plattformen ihr eure Rezensionen einstellen würdet.

    Wir verlosen 20 E-Books für die Leserunde.


    P.S.: Falls ihr Blogger seid, meldet euch bei uns unter support@papierverzierer.de, um so regelmäßig über Rezensionsexemplare, News und allerlei Aktionen informiert zu sein.

    P.P.S.: Wir haben sogar noch eine Sonderaktion für alle, auch die, die nicht bei der Leserunde letzten Endes gewonnen haben: Wer seine Rezensionen innerhalb von 4-6 Wochen nach Start der Leserunde hier bei Lovelybooks einstellt, hüpft automatisch in den Lostopf für ein Goodiepaket, das wir unter allen verlosen werden. Für jeden Link einer Plattform, auf dem eure Rezension erscheint, hüpft ihr einmal in den Lostopf. Teilen erwünscht. Im Paket mit inbegriffen sind gleich mehrere Schätze. *g* Eins können wir euch verraten: Es wird euch überraschen.

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    Mario_Steinmetzs avatar
    Letzter Beitrag von  Mario_Steinmetzvor 2 Jahren
    So ist es brav ... Wasser und Brot stehen schon bereit ;-)
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