M.H. Steinmetz The Wild Hunt: Horror

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Inhaltsangabe zu „The Wild Hunt: Horror“ von M.H. Steinmetz

Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge. Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen. Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht. Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse! Weitere Informationen auch unter: http://papierverzierer.de/the-wild-hunt.html

Ein Horrorbuch der Extraklasse

— bk68165

Postiv überrascht ..... Erwartungen wurden übertroffen! Spannend, ein überzeugender Mythos, teilweise brutal.

— LeseLuxx

In diesem Buch gibt es nur wenige Elemente, die dem gestandenen Liebhaber von gepfleger Horror-Literatur nicht zusagen.

— Flaventus

Dieser Spontankauf entpuppte sich als Glücksgriff, muss ich sagen. Paranormaler Fantasyhorror, der das Thema trifft.

— Padmanpl

Eine sehr positive Überraschung, nachdem Totes Land mich nicht zog.

— DerFraggel

Eine spannender, brutaler und teilweise unheimlicher Thriller mit übernatürlichen Elementen.

— Nenatie

Sehr spannend, fesselnd und blutig

— SillyT

Es ist ein sehr spannendes Buch, von der ersten Seite an! Man kann es kaum aus der Hand legen und will permanent wissen, wie es weiter geht.

— Rabiata

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  • Superspannend und abgefahren

    The Wild Hunt: Horror

    Honigmond

    08. January 2018 um 21:03

    Zur Buchbeschreibung:Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge. Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen. Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht. Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!Mein Leseeindruck:Bisher hatte ich mich noch nicht so wirklich an Bücher des Horror-Genres herangewagt, da sie mir bisher nicht wirklich lagen, aber dieses Buch ist anscheinend ganz anders. Es ist von Beginn an sehr spannend und sicherlich an einigen Stellen schon recht krass beschrieben, aber nicht so extrem, wie man es teilweise manchmal in Horror-Filmen sieht. Da sich die Spannung das ganze Buch durchweg hielt und die Handlung immer wieder Fahrt aufnahm, konnte man das Buch kaum weglegen und musste weiterlesen. Mir hat der Schreibstil des Autors sehr sehr gut gefallen und auch die Handlung an sich war sehr gut, wenn ich mir aber in der Realität solch ein Szenario nicht unbedingt vorstellen möchte. Mein Fazit:Ein Buch, was man gelesen haben sollte, wenn man es superspannend und mal etwas härter haben möchte. Dazu das extrem gute und sehr passende Cover haben das Paket vollends abgerundet. Von mir gibt es eine klare Empfehlung und 5 Sterne.

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  • Ein Horrorbuch der Extraklasse

    The Wild Hunt: Horror

    bk68165

    05. January 2018 um 12:40

    Es gibt viele Wege warum man in dem Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge landet. Sue landet dort, weil ihre Familie einem bestialischen Killer in die Hände geraten ist und sie überlebt hat. Mason landet dort, weil er endlich als Journalist etwas erreichen will, eine Story über den sogenannten Interstate Killer. Tja, und Eric und Nina? Die beiden wollten eigentlich eine kleine Auszeit von ihrem Job nehmen und sich vielleicht ein bisschen näher kommen. Aber wer einmal im Sumpfland ist, der kommt da so schnell nicht mehr raus. Und allen Beteiligten wird schnell klar, egal warum und wie sie hier gelandet sind, es wird ein harter Kampf ums Überleben. Es gibt aber auch Leute, die freiwillig dort sind, wo sie sind, weil sie alte Rechnungen, sehr alte Rechnungen, zu begleichen haben. Und dann gibt es da noch Wesen, sie man sich gar nicht vorstellen mag. Also, wer wird überleben, wer ist Jäger und wer ist der Gejagte?In diesem Fall möchte ich das Buch gerne mit einer Sumpflandschaft vergleiche. Hat sie dich erst mal gepackt, lässt sie dich so schnell nicht mehr los. So erging es mir beim Lesen. Aber Vorsicht ist geboten. Schon nach den ersten Seiten wird schnell klar, dass das Buch nichts für die zart Besaiteten unter uns ist. Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, dem könnte die eine oder andere Nacht mit wenig Schlaf drohen, weil er einfach wissen will, wie die Geschichte endet. Was die Charaktere angeht. Ich würde sagen, hier findet jeder einen Liebling. Ich habe Mason ins Herz geschlossen. Ist er nicht als schüchterner planloser Mann dort gelandet, wo er ist? Da kann es ja nur besser für ihn werden. Also ich kann dem Buch gerne 5 Sterne geben und hoffe, dass die Sümpfe nun in Frieden ruhen!

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  • Leserunde zu "The Wild Hunt: Horror" von M.H. Steinmetz

    The Wild Hunt: Horror

    Papierverzierer_Verlag

    WANTED - Thrill meets Horror nach steinmetz'scher Art ...Wer einen spannungsgeladenen Horrorroman mit Thrilleffekten mit tiefgründigen Charakteren haben möchte, ist bei Steinmetz an der richtigen Adresse.Dass es nicht nur darum geht, blutigen Horror zu Papier zu bringen, beweist er mit diesem Einzelband. THE WILD HUNT sagt vieles aus, die Frage ist nur, wie man es deutet ... oder?Wir laden dich herzlich zu unserer Leserunde ein.Gemeinsam mit Steinmetz begleiten wir dich auf deine eigene Reise tief in die Sümpfe ...Es stehen 20 E-Book Leseexemplare zur Verfügung.Das verspricht der Klappentext:Autoren oder Titel-CoverEin Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen.Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht.Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus Gefährlicheres als ein erbarmungsloser Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!Um an der Leserunde teilzunehmen, beantworte bitte uns noch folgende Fragen:Wo veröffentlichst du deine Rezensionen und, was erwartest du von diesem Serienkiller, um den es geht in THE WILD HUNT?Wir wünschen jedem Bewerber viel Glück für die Auswahlphase.Jeder darf natürlich aber auch gern mit seinem eigenen Exemplar der Leserunde beiwohnen.Phantastische Grüße,Euer Papierverzierer VerlagPS - Du bist Blogger und möchtest mit Neuerscheinungen und Rezensionsexemplaren immer auf dem Laufenden bleiben? Dann melde dich bei uns unter support@papierverzierer.dePPS - Du interessierst dich für unser Programm und alle Neuerscheinungen? Dann klick dich hier rein.PPPS - Folge uns auf Instagram & Facebook, um nichts mehr zu verpassen.

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  • Klassischer und spannender Horror

    The Wild Hunt: Horror

    RalfKor

    25. December 2017 um 00:58

    Schon im Prolog wird eine Familie blutig abgemetzelt und nur die Tochter entkommt. Direkt ein derber und gelungener Einstieg. Nach und nach werden die Charaktere eingeführt, wie der neugierige  Journalist, der sich an einer merkwürdigen Truppe Jäger anschließt, Ein Paar, das einer merkwürdigen Familie in die Hände fällt und ein indianischer Mythos.Die Mischung verspricht bereits Hochspannung und reichlich Konfliktpotential. Dabei fällt auf, dass der Autor großen Wert auf Authentizität legt, denn der geschichtliche Background zu der Gegend und den Menschen scheint wirklich tiefgründig recherchiert worden zu sein. Die vielen (aber nicht verwirrenden) Wechsel zwischen den Protagonisten treibt die Story spannend an und lässt wenig Atempausen. Zwischendurch werden geschickt Erläuterungen eingeflochten. Im großen Finale geht es etwas durcheinander zu. Wirklich stark war die Szene der Metamorphose und auch das Ende hat mich überzeugt.Allenfalls die Charakterzeichnung hat mich in manchen Punkten nicht immer sehr tiefgründig.Fazit: Ein gelungenes und kurzweiliges Buch, für Fans des Horrors ohne viel Kitsch.

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  • Gelungener Horrorthriller

    The Wild Hunt: Horror

    melsun

    17. December 2017 um 14:05

    Das war ja wirklich eine wilde Jagd. Gleich zu Beginn erlebt der Leser ein grausames Gemetzel, Sue‘s Familie wird von der Straße abgedrängt und anschließend brutal abgeschlachtet. Nur sie selber kann sich mit letzter Kraft in den Wald retten. Das ist nicht der einzige Mordfall in dem kleinen Städtchen , das ruft den jungen Journalisten Mason auf den Plan, er wittert die große Story. Doch sein „Geschnüffel“ wird in der Stadt gar nicht gerne gesehen. Er schließt sich einer Gruppe von Jägern an, von denen er sich exklusive Informationen erwartet. Doch es kommt alles anders, als er sich das gedacht hat. Dann gibt es da noch Eric und Nina, die auf der Durchfahrt sind, fast ein junges Mädchen überfahren, sie nach Hause bringen und dann erstmal am Wohnsitz der Familie Lafayette festsitzen. Langsam laufen die Handlungsstränge alle zusammen und es gibt einige unerwartete Wendungen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, flüssig, der Spannungsbogen ist durchgehend erhalten, man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte hat sich auch ganz anders entwickelt als ich vermutet hatte, das hat mir auch sehr gut gefallen. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle Fans von guten Horrorgeschichten.

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  • Spannung pur ...

    The Wild Hunt: Horror

    LeseLuxx

    17. December 2017 um 11:11

     Inhalt:   Das Buch beginnt relativ klassisch: Eine Familie, die auf der Durchreise ist, wird überfallen. Schauplatz: Eine Sumpflandschaft in Lousiana. Auffällig ist hier aber schon, mit welcher Brutalität der Täter die Familie fast vollständig auslöscht. Nur ein Mitglied kann mit Mühe entkommen. Vieles deutet zunächst auf einen Serienkiller hin.   Nachdem die die Hauptcharaktere in die Handlung eingeführt sind, kommt nach und nach eine weitere Note in den Plot: Der Leser wird mit einer tief in der Bevölkerung verwurzelten Legendenbildung vertraut gemacht: Es geht um den geheimnisvollen Mythos der „ Rougarous“. Relativ kristallisieren sich zwei Lager: Eine Gruppe Jäger und eine geheimnisvolle Familie, die gejagt wird. Beide Gruppen verbindet seit Jahrhunderten eine mörderische Blutfehde. In einem extrem nervenaufreibendem Finale soll ein endgültiger Sieg herbeigeführt werden….     Meine Meinung:   Dem Autor ist ein wirklich bemerkenswertes Werk gelungen: Ein sehr starker Prolog, der mich wirklich begeistert und neugierig gemacht hat. Die spannende Handlung wird stetig vorangetrieben. Durch geschickte Wechsel der einzelnen Perspektiven bzw. handelnden Personen ist bei mir keine Langeweile aufgekommen. Sehr gut hat mir der geschichtliche Hintergrund und Aspekt der Akadier/Cajuns gefallen. Direkt im Anschluss der Buchlektüre habe ich mich noch etwas mit dem Thema beschäftigt, das mir bis jetzt nicht so geläufig war. Im Buch selbst war es an manchen Stellen meiner Meinung nach etwas verwirrend und hat einen kleinen Bruch im Handlungsablauf gegeben, aber wegen des Gesamtzusammenhangs wohl erforderlich. Bei den Hauptpersonen (insbesondere Eric) habe ich etwas Tiefe vermisst, ich hätte gern noch etwas mehr über ihn erfahren. Die Sprache des Autors ist klar, die Umgebung in den Sümpfen wird gut und atmosphärisch beschrieben. Die absoluten Höhepunkte des Buches habe ich in den Schilderungen der Metamorphosen und Kämpfen empfunden. Dies habe ich in der Art und Weise selten gelesen. Weitere Pluspunkte: Die Grenzen zwischen den Lagern sind hin wieder fließend, wer ist „gut“, wer ist „böse“? Kann man das überhaupt trennen? Das mythologische Thema der „wilden Jagd“ ist natürlich auch extrem spannend. Ich verweise an der Stelle einfach mal auf das Internet. Das Ende der Handlung habe ich als nicht überraschend, aber logisch empfunden.   Fazit:   Eine klare Empfehlung für diejenigen, die spannende, kurzweilige Unterhaltung mit Horroraspekten und einem Hauch Mythos mögen.   Ich vergebe vier von fünf Sternen!

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  • Renn, wenn Du kannst!

    The Wild Hunt: Horror

    Flaventus

    13. December 2017 um 09:17

    Wer sich nur auf den Klappentext des Verlags verlässt, wird einen klassischen Horrorthriller erwarten. Nach dem Lesen der Lektüre wird aber schnell klar, dass „klassisch“ nicht so recht zutrifft. Mystisch Vor allem im zweiten Teil des Buchs, driftet es ins Mystische und Übernatürlich ab. Es geht dann nicht mehr nur um die Jagd als solches, sondern vor allem, wer nun wen und vor allem warum jagd. Die Grenzen zwischen Jäger und Gejagtem verschwimmen ebenso wie die Grenze zwischen Gut und Böse. Wer ist eigentlich auf wessen Seite und wie sieht diese Seite überhaupt aus?   Wechsel Diese Verschleierung der Grenzen wird durch die zum Teil sehr schnellen Perspektivwechsel verstärkt. Die Erzählperspektive wechselt zuerst gemächlich, später in einem hohen Tempo, was den Spannungsbogen zunehmend erhöht und den Leser durch das Buch treibt. Der Erzählstil tut sein übriges und ist dem Genre entsprechend nicht so blumig und ausladend, wie z.B. in einem Fantasyroman. Ich fand ihn sehr passend, wobei mich nur ein einziges Stilelement wirklich gestört hat: Der Autor hat ein bisschen zu oft in Dialogen das Füllwort „hm?“ am Ende von Sätzen verwendet. Und zwar so oft, dass es irgendwann nervte.   Fazit Wem es nach Horror verlangt, der wird mit diesem Buch Horror bekommen. Zusammen mit einer guten Portion Spannung und einem lebhaften Schreibstil. In diesem Buch gibt es nur wenige Elemente, die dem gestandenen Liebhaber von gepfleger Horror-Literatur nicht zusagen. Genre-Fans können hier bedenkenlos zugreifen, vor allem, wenn die Neugierde die überhand nimmt, was der mystische Einfluss schlussendlich ist. Diese und andere Rezensionen finden sich auf meinem Bücherblog.

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  • Paranormaler Fantasyhorror

    The Wild Hunt: Horror

    Padmanpl

    06. November 2017 um 11:23

    Das Lesefieber, das mich seit der Frankfurter Buchmesse begleitet, führte mich am 31.10.2017 zu einem Buch, das nicht passender zu Halloween sein konnte, als dieses. „The Wild Hunt“ von Mario H. Steinmetz aus dem Papierverzierer Verlag in Essen. Genres:  Horror, Fantasy, Paranormal Auch dieses Buch enthält eine abgeschlossene Handlung auf 262 Seiten. Es erschien bereits am 27.10.2016 und meine Lesedauer betrug ca. 6 Stunden. Klappentext: „Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge. Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen. Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht. Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!“ Es ist definitiv keine Geschichte für zart besaitete Personen, denn im Verlauf der Geschichte wird es durchaus auch mal blutig und die Beschreibung der Verletzungen usw. könnte in Verbindung mit einer lebhaften Fantasie recht ungesund sein. Zum Glück gehöre ich nicht zu diesem Personenkreis und konnte diese Geschichte in vollen Zügen genießen. Der Klappentext, um die junge Sue, beschreibt den Anfang des Buches auf den ersten 20 Seiten. Dass innerhalb dieser Anfangsseiten bereits ein recht hohes Spannungslevel erreicht wird, ist schon bemerkenswert: Verfolgungsjagd, Morde und die Flucht von Sue. Mir fiel unweigerlich eine Aussage von Stephen King ein, der sinngemäß sagte, dass die Hauptfiguren einer Geschichte zuerst kennengelernt werden, ein Bezug zu ihnen aufgebaut wird und sobald sich der Leser an die Personen gewöhnt hat, wäre es eine noch größere Freude, diese in den Horrorgeschichten so richtig ranzunehmen. Ja, Pustekuchen. Hier geht es direkt zur Sache. Danach darf man diese Aufregung verdauen und zu Luft kommen. Es entwickeln sich zwei Geschichten mit unterschiedlichen Charakteren, die parallel zu einander verlaufen. In der einen haben wir den jungen Journalisten Mason, der sich für das Geschehen in dem kleinen Ort interessiert und sich durch die Mordserie eine Titelstory erhofft. In der anderen finden sich Eric und Nina, die eigentlich nur auf der Durchreise nach New Orleans sind. Sie sind kein Paar, sondern Arbeitskollegen. Während Mason durch sein journalistisches Interesse beinahe zwangsläufig in die Fänge einer Gruppe professioneller Jäger gerät, welche er als potentielle Verursacher der Morde ausfindig machte, geraten Eric und Nina eher zufällig zur Lafayette Familie und deren Anwesen in den Wäldern des Ortes. Alle drei werden jedoch in etwas hineingezogen, das sie weder vorausahnen, noch sich jemals hätten vorstellen können. Diese Gruppe aus Jägern und die Familie der Lafayettes sind nämlich Erzfeinde und bereiten sich auf eine spezielle Mondnacht vor, in welcher sie ihrer Blutsfehde ein Ende setzen wollen. Für Eric und Nina beginnt das ganze eigentlich noch recht angenehm. Es entwickeln sich im Lauf der Geschichte aber immer kuriosere Gegebenheiten. Durch Erzählungen der Familie, dass es Monster, sogenannte Rougarous (oder auch Rugaru geschrieben), gäbe, wird es noch viel undurchsichtiger. Die beiden sind durch diese Erzählungen und das merkwürdige Verhalten der Familie sehr irritiert und wollen eigentlich nur so schnell wie möglich weg. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen und so müssen sie bleiben und sich dem verrückten Wahnsinn, der sie erwartet, notgedrungen stellen. Und dabei stoßen sie auf Dinge, auf die sie lieber nie gestoßen wären. Bei Mason verhält sich das, wie bereits erwähnt, ein wenig anders. Zunächst findet er seine Verdächtigen in der Gruppe der Jäger und stellt ihnen nach, um an Beweismaterial zu kommen. Seine Neugierde wird ihm aber zum Verhängnis und so muss er sich irgendwann in den Fängen dieser Jäger als potentielles, nächstes Opfer wiederfinden. Durch einen gewagten Deal gelingt es ihm vorerst am Leben zu bleiben. Doch auch diese Jägergruppe erzählt von diesen Monstern, was für Mason genauso verstörend ist. Auch bei diesem Buch ist es vorteilhaft ein Supernatural Fan zu sein, denn dann weiß man, worum es sich bei diesen Rugarus handelt. Aber selbst wenn nicht, wird dies ausführlich in den parallel verlaufenden Geschichten der Hauptfiguren erklärt. Ach ja, auch Sue kommt, wenn auch sehr selten, nochmal in der Geschichte vor. Sie ist schließlich währenddessen noch auf der Flucht. Während sich das Spannungslevel also nach der knallharten Eröffnung des Buches immer wieder ein wenig zeigt und wieder abflacht, steigt es im letzten Drittel des Buches sehr hoch an und flacht fast gar nicht mehr ab. Da beginnt nämlich das blutige Aufeinandertreffen beider Erzfeinde und die parallel verlaufenden Geschichten finden zusammen. Auch das Ende dieser Geschichte ist doch etwas, womit ich jedenfalls nicht gerechnet habe. Fakt ist, dass der Autor diese drei Genres sehr gut in Szene setzt und mit diesen parallelen Handlungen eine Geschichte erschaffen hat, die sehr angenehm zu lesen ist. Der Schreibstil ist rund und ermöglicht es die Geschichte sehr fließend zu lesen. Dieses Buch war übrigens ein Spontankauf. Mich hatte dieses Cover angesprochen. Die Augen blicken einen geradezu bedrohlich an. Aber auch der Klappentext war ebenfalls ansprechend, obwohl mir dieser Klappentext durchaus eine etwas andere Geschichte suggerierte, als ich im Endeffekt gelesen habe. Dieser Spontankauf entpuppte sich als Glücksgriff, muss ich sagen. Paranormaler Fantasyhorror, der das Thema trifft und Menschen, die es gerne etwas härter und blutiger mögen, erfreuen wird.

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  • The Wild Hunt

    The Wild Hunt: Horror

    Nenatie

    11. March 2017 um 17:48

    MeinungDieses Buch hat mich schon durch den Klappentext angesprochen. Nachdem ich schon begeistert von der "Totes Land" Reihe des Autors war wollte ich natürlich auch sein neues Buch lesen.Alles startet mit einem spannenden Prolog, indem man Sue kennenlernt. Dann wechselt man zu den weiteren Charakteren. Es gibt noch Mason, den Reporter der auf eine einmalige Story aus ist, sowie Nina und Eric. Beides sind Arbeitskollegen die einfach ein schönes Wocheneide haben wollen und dabei dummerweise vom Weg abkommen. Die Geschichte springt immer zwischen diesen Personen hin und her, Kapitelweise sodass man als Leser noch gut den Überblick behält. Ich mochte den Aufbau der Geschichte, durch die Wechsel erfährt der Leser sehr viel mehr als die Charaktere wissen und das sorgt für mehr Spannung.Am Anfang scheint alles relativ klar zu sein, was mit dem Killer ist und was so vor sich geht. Doch M. H. Steinmetz kann den Leser geschickt an der Nase herumführen und baut überraschende Wendungen ein. Es gibt nicht nur diesen brutalen Serienkiller, sondern auch gruselige Wesen aus alten Legenden.Für schwache Nerven ist dieses Buch nichts, es gibt einige blutige Szenen und gegen Ende wird das Buch immer brutaler und teilweise wirklich eklig.Die Gegend der Sümpfe in Louisiana ist wirklich sehr gut beschrieben. Man ist mitten drin in dieser stickigen und unheimlichen Gegend.Die Hauptcharaktere sind in Ordnung aber keiner von ihnen war mir aber so richtig sympathisch. Nur das Mädchen Yuna konnte mich ein bissen für sich einnehmen.Was mein größter Kritikpunkt sind die Dialoge. Teilweise wirken sie so aufgesetzt. Und alle reden ähnlich! Das störte mich beim lesen sehr. Zudem gibt es viele Wiederholungen ständig muss irgendwer irgendwas jetzt unbedingt wissen. Leider ist das wirklich ein großer Minuspunkt da diese unpassend wirkenden Dialoge den Lesefluss stören und mich teilweise auch einfach genervt haben.3,5 Sterne. Eine spannender, brutaler und teilweise unheimlicher Thriller mit übernatürlichen Elementen. Wer das alles mag sollte das Buch auf jeden Fall lesen. Nur an den Dialogen muss der Autor noch arbeiten.

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  • Blutige Jagd

    The Wild Hunt: Horror

    SillyT

    27. January 2017 um 17:49

    Butte-la-Rose, ist ein kleines Kaff, gleich in der Nähe des Atchafalaya Wildlife Refuge, einem Sumpfgebiet in Louisiana. Auch die Interstate 10 führt hier dran vorbei und hier passieren unerklärliche Dinge, denn es verschwinden Insassen aus den Autos und diese tauchen nie wieder auf. Der junge Journalist Mason hat hier gleich eine große Story gewittert und bricht umgehend auf in das Gebiet. Von seinem Motelzimmer aus beobachtet er eine Gruppe von Jägern, die scheinbar nichts Gutes im Sinn haben. Heimlich verfolgt er sie und was er dann erlebt, läßt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Gleichzeitig brechen die beiden Studenten Eric und Nina mit ihrem Wagen in das nahe gelegene Naturschutzgebiet auf. Doch bei strömenden Regen passiert ein Unfall, Eric fährt eine junge Frau an, der aber augenscheinlich nichts passiert ist. Trotzdem bieten die beiden jungen Menschen an, das Mädchen nach Hause zu bringen. Doch das Zuhause liegt mitten im Sumpf in einem großen Anwesen der Lafayettes, eine Familie, die hier schon seit vielen Jahren lebt. Zunächst scheinen die Lafayettes sehr gastfreundlich, doch schon bald bemerkt Nina, dass das Anwesen komplett umzäunt und das Tor verschlossen ist. Wird hier etwas ein- oder ausgesperrt? Wer sind die Jäger? Wer die Lafayettes?Meine Meinung:Wow, was für ein temporeicher und spannungsgeladener Einstieg dieses Buch doch hat. Ich war von der ersten Zeile an gefesselt und eigentlich wollte ich zunächst nur mal kurz reinlesen. Doch das war hier gar nicht so leicht, denn es ist wirklich sofort sehr spannend und die Nacht wurde dann recht kurz. Der Schreibstil ist leicht verständlich, flüssig und fesselnd, so dass das Buch zu einem wahren Pageturner wird.Dabei ist es sehr brutal, sehr hart und absolut spannend. Hier treffen Dark Fantasyelemente und Horrorelemente aufeinander und liessen mich gleich noch einmal mehr in die Geschichte versinken. Aber gleich vorweg, dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, allerdings könnte ich es mir als eine perfekte Horrorverfilmung vorstellen, denn alleine das Kopfkino, das hier entsteht, läßt einen nägelkauend zurück. Der Autor versteht es sehr gut, das grausige Geschehen bildhaft wiederzugeben und auch wenn es wirklich teilweise sehr blutig ist, war ich doch absolut fasziniert und gefesselt. Denn trotz allem Gemetzel hat das Buch auch eine Geschichte zu bieten, bei der ich zwar ahnte, worum es geht, aber es trotzdem geheimnisvoll wirken läßt. Die Perspektiven wechseln hier zu den verschiedenen Charakteren, so kann man gemeinsam mit dem Journalisten Mason beobachten, was die Jäger veranstalten und den Studenten Eric und Nina bei ihren Erlebnissen mit der Familie Lafayette beiwohnen. Wer es schlimmer getroffen hat? Lest selber! Auch trotz dieser zu Beginn noch unzusammenhängend wirkende Ereignisse gelingt es dem Autor geschickt, diese miteinander zu verknüpfen und eine wirklich interessante Hintergrundgeschichte zu erzählen. Das Setting, die Sümpfe Louisianas wirken hier natürlich noch einmal mehr auf das Bild, das beim Lesen sehr intensiv entsteht und eine zermürbende Atmosphäre hinterläßt. Ich konnte hier sehr gut mit den Charakteren mitfühlen und habe mich mit ihnen geängstigt und hätte mich teilweise gerne mit versteckt. Die schwüle Hitze, die feuchte Sumpflandschaft und dann noch Charaktere, die über merkwürdig wirken weit hinaus sind, lassen alles lebendig werden.Die Charaktere waren vielseitig und jede Rolle war durchdacht, dabei schaffte es Steinmetz, dass selbst Charaktere, die eigentlich böse sind, gewisse Sympathien bei mir auslösten. Natürlich habe ich hier vor allem mit den Opfern mitgefühlt und ihr Leiden mit gespürt. Es gibt hier auf jeden Fall eine große Anzahl an unterschiedlichsten Figuren und jede einzelne passte hier perfekt in die Geschichte.Mein Fazit:Ein blutrünstiger Horror-/Dark-Fantasy Thriller, der mich vom ersten Augenblick an abgeholt hat und mich mit den Opfern mitleiden ließ. Sehr spannend und voller Atmosphäre, dabei brutal und blutig läßt dieses Buch den Leser kaum zur Ruhe kommen. Gleichzeitig möchte man unbedingt wissen, was denn da wirklich hintersteckt und welche Geheimnisse hier alle verborgen liegen. Nichts für zartbesaitete, aber für Leser dieses Genres lesenswert und zu empfehlen! Mein Tipp: nicht lesen, wenn man eigentlich schlafen wollte, denn man kann einfach nicht aufhören.

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  • Überraschend gut

    The Wild Hunt: Horror

    laraantonia

    14. January 2017 um 19:39

    Meine MeinungSue ist eigentlich mit ihrer Familie auf dem Weg in den Urlaub, als wie aus dem Nichts ein Laster auftaucht und die Familie von der Straße drängt und Sue zusehen muss, wie er ihre Familie umbringt. Im letzten Moment kann sie in die Wälder fliehen, wo sie allerdings nicht lange in Sicherheit bleibt.Der Journalist, Mason, begibt sich nach Louisiana, um eine Story über die Serienmorde zu schreiben, doch er ahnt nicht, in welche Gefahr er sich damit bringt.Eric und Nina fahren Nachts über die Landstraße, als sie plötzlich beinahe eine junge Frau, nur im Sommerkleid bekleidet und barfuß, überfahren. Sie bringen die geheimnisvolle Frau nach Hause und bleiben auf dem großen Anwesen stecken, da die Familie sie nicht mehr gehen lassen will.In diesem Buch geht es um sehr viele Charaktere und ihre einzelnen Erlebnisse rund um dem Sumpfland, was ich anfangs als sehr verwirrend empfand. Als jedem Charaktere schließlich ungefähr zwei Kapitel gewidmet wurden, habe ich langsam immer mehr Durchblick erlangt und zum Ende hin hat mich das ganze nicht mehr gestört.Eine wirkliche tiefe Verbindung zu einem der Charaktere konnte ich jedoch nicht aufbauen, vielleicht zu Sue, da sie mir noch am nächsten ist, vom Alter her. Aber aus ihrer Sicht hat der Leser (leider) nicht so viel zu lesen bekommen.Der Roman ist in der Er-/Sie-Form verfasst worden und wechselt mit dem Kapitel immer in die Perspektive anderer Charaktere. Da hätten anfangs Sue und ihre Familie, dann Mason, der Journalist, Eric und Nina und ich glaube auch die Familie der Frau, die sie auf der Straßen auflesen. Und auch die Sicht der Mörder ist vertreten. Das ganze ist also wie gesagt eine ganze Menge und der Er-Sie-Erzähler ist ja auch nicht meine liebste Form, vor allem wenn er so gut wie allwissend ist, was in diesem Buch (glaube ich) der Fall war. Dennoch habe ich mich schnell mit dem Schreibstil anfreunden können, was mich irgendwie gewundert hat. Ich habe das Buch schnell und in einem Rutsch gut lesen können.Die Umsetzung der Handlung ist gut gelungen. Schon vom ersten Kapitel an war ich komplett gefesselt und die Beschreibungen der Erlebnisse sind wirklich sehr schön und bildhaft, sodass ich durchgehend ein wirklich grusliges Bild im Kopf hatte. Ich habe durchgehend mit den Opfern mitgefiebert und gefürchtet, es gibt wirklich einige auswegslose Situationen, die mich als Leser ganz schön in Stress versetzt haben. Ich hatte ehrlich gesagt nicht wirklich im Kopf, dass dieses Buch auch Fantasy-Teile enthält. Ich glaube ungefähr nach der Hälfte treten diese ganz bewusst auf und ich war anfangs gar nicht davon angetan, doch mit dem Verlauf der Geschichte habe ich mich immer mehr auch damit anfreunden können und als ich das Buch beendet habe, hat es mir sogar ganz gut gefallen. Der Leser erfährt mit den Charakteren Eric und Nina immer mehr über das Wesen, das im Wald sein Unwesen treibt, ich finde die Erklärung der ganzen Sache sehr schön verpackt.Wie schon erwähnt finde ich es nur schade, dass Sues Sicht irgendwie ein wenig zu kurz kam, weil ich die wie gesagt am meisten mochte. Aber das ist nur persönliche Präferenz, wofür ich jetzt auch keine Punkte abziehen werde.FazitEs hat mir definitiv besser gefallen, als erwartet. Ich wurde von Anfang an gefesselt und wollte das Buch einfach nicht mehr weglegen. Anfängliche Verwirrung aufgrund der großen Anzahl von Hauptcharakteren verflog schnell und ich habe dem Buch gebannt folgen können. Obwohl mir der Fantasy Anteil anfangs nicht gefallen hat, fand ich ihn schlussendlich sehr gut und in Verbindung mit den Morden sehr spannend.

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  • Endlich mal wieder guter Horror

    The Wild Hunt: Horror

    Sonjalein1985

    27. December 2016 um 10:29

    Inhalt: Das behütete Leben der 15-jährigen Sue endet jäh, als eines Nachts der Wagen ihrer Familie von der Strasse gedrängt wird. Nun muss das Mädchen mit ansehen, wie ein Serienkiller ihre Eltern und den kleinen Bruder grausam tötet. Nur sie kann entkommen und irrt nun auf sich alleine gestellt durch die Sümpfe. Aber hier ist sie nicht alleine, denn etwas Böses lauert in den Wäldern. Während dessen beginnt eine Jagd, die eine lang bestehende Blutfehde auf den Höhepunkt treibt.Meinung: Endlich mal wieder ein guter solider Horror. Natürlich auch sehr blutig, aber mit Sinn und Verstand und einer sehr sehr spannenden Geschichte. Im Mittelpunkt stehen sowohl die 15-jährige Sue, ein junger Journalist, als auch die Kollegen Nina und Eric. Was als harmloser Ausflug bzw. als Jagd nach der Story des Lebens beginnt, wird bald schon zu einem Kampf um das pure Überleben. Denn in den Sümpfen lauert etwas. Etwas, dass in diesem Buch sehr gut beschrieben ist und mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Ebenso wie die Blutfehde zwischen Jägern und einer ansässigen Familie, die sich durch das ganze Buch zieht.Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich schnell in die Geschichte hineingekommen bin und sie mich nicht mehr losgelassen hat. Zu spannend ist es, die Ereignisse aus den Sichtweisen der verschiedenen Protagonisten zu sehen und ihnen so näher zu kommen. Auch die Geschichte an sich, die Umgebung und die Atmosphäre des Buches nehmen den Leser schnell gefangen. Ich zumindest habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch jedem empfehlen, der ein gutes Horrorbuch mit Spannung, übernatürlichen Elementen und viel Nervenkitzel lesen möchte.Fazit: Gutes Horrorbuch. Sehr zu empfehlen.

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  • Serienmorde in den Sümpfen Louisianas - nichts für schwache Nerven!

    The Wild Hunt: Horror

    Rabiata

    01. November 2016 um 15:32

    Zunächst lernen wir Sue und ihre Familie kennen, die im Auto auf der Interstate unterwegs sind. Allerdings werden wir Sues Eltern und ihren Bruder bald durch einen brutalen Killer sterben "sehen". (Tatsächlich habe ich beim Lesen die ganze Zeit den dunklen Wald und die Sümpfe Louisianas vor Augen.. obwohl ich nie dort war..) :) Weiterhin ist ein junger Journalist in den Sümpfen unterwegs, um DIE Story seiner Karriere zu schreiben, auf der Suche nach dem Serienmörder und seiner verschwundenen Opfer wird er schnell lernen müssen, dass man sich als Außenstehender einfach nicht in die Angelegenheiten der Einheimischen einmischt, wenn einem sein Leben lieb ist. Man fiebert auch mit, ob sich Nina und Eric verfahren haben, sie ihre Reise nach New Orleans unbehelligt fortsetzen können, oder ob sie von dem Killer erwischt werden. Oder was Yuna, ein junges Mädchen, und ihre Familie auf ihrem Anwesen im Schilde führen. Es bleibt spannend und actiongeladen bis zum Schluss. Auch ein gewisser Anteil an Mythen ist vorhanden, denn wir lernen einiges über ein Wesen namens Rougarou. Wer ein wenig zart besaitet ist und kein Blut sehen kann, sollte die Lektüre dieses Horrorthrillers lieber vermeiden! Allen anderen kann ich dieses Buch wärmstens ans - hoffentlich beständig schlagende - Herz legen! ;)

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  • The Wild Hunt - M. H. Steinmetz

    The Wild Hunt: Horror

    SophiesLittleBookCorner

    01. November 2016 um 12:42

    Eigene Meinung:Horror- und Thrillerromane lese ich nur, wenn mich die Grundidee anspricht, denn ansonsten langweiligt mich so etwas schnell. Die Kombination aus Wesen, bei denen man vor allem anfangs einfach nicht weiß, womit man es zu tun hat, und mörderischen Psychopathen in den abgeschiedenen Sümpfen in Louisiana, klang herrlich verlockend. Böse und blutig und so spannend, dass die Fingernägel drunter gelitten haben.Von Anfang an ist die Geschichte rund um eine französische Familie, einen Reporter, eine Jägergruppe, ein Mädchen und zwei Kollegen sehr verwinkelt und verzwickt und erst später im Geschichtsverlauf wird deutlich, was all diese Personen gemeinsam haben.Dadurch wird diese wilde Jagd durch unlebsame Gegenden spannend, denn der Leser weiß sehr lange nicht, was er zu erwarten hat und wem zu trauen ist.Der Schreibstil von Mario Steinmetz ist sehr bildhaft und belebt. Egal ob er nun die suppigen, dichten Flussgebiete beschreibt oder jemanden gerade das Gesicht abgebissen wird, immer war das Geschriebene gut durchdat und Kopfkino-würdig.Ich habe diesen spannenden Ritt wahnsinnig genossen, habe für mich am Ende dennoch ein Problem herausfiltern können. Das Buch ist einfach zu kurz um allen Charakteren die nötige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Besonders am Anfang habe ich mich etwas verloren gefühlt zwischen den unzähligen Menschen. Wo gehörte jetzt er hin? Was war nochmal ihre Geschichte?Mit Fortlauf der Geschichte setzten sich zwar immer mehr Puzzlesteine in Bezug auf den Zeitstrahl zusammen, aber viele Personen blieben leider bis zum Ende etwas schwammig.Andere Bücher wären bei mir deswegen wahrscheinlich durchgefallen, aber auch wenn ich mich am Ende an so gut wie keinen Namen erinnern kann, in "The Wild Hunt" war das gar nicht schlimm. Der Horror-Thriller lebt einfach nicht von Charakterentwicklung, sondern von Spannung und Nervenkitzel. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert. Aber nicht aus dem Grund, dass ich wollte, dass alles gut für sie ausgeht, sondern weil ich alle Hintergründe herausfinden wollte und wissen wollte, wie es denn endet. So im Allgemeinen. Das Schicksal der Einzelnen war eher Zweitrangig.Fazit:Blutrünstig, grausam und spannend bis zur letzten Seite. Wer einfach mal ein bisschen (viel) Gänsehaut haben möchte, ist mit diesem Roman mehr als gut bedient. Obwohl die Verknüpfungen sehr gut waren, haben die vielen Charaktere mir jedoch besonders am Anfang Probleme bereitet.4,5/5

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  • grausig, blutig und packend, nichts für Angsthasen

    The Wild Hunt: Horror

    Buchfeeling

    27. October 2016 um 18:52

    Alles beginnt mit einer grausamen Mordserie auf der Interstate 10. Scheinbar wahllos verschwinden Autofahrer, übrig bleibt viel Blut und die zerstörten Autos. Von den Leichen fehlt jede Spur.Der Reporter Mason macht sich auf die Spur des Täters, wittert DIE Story hinter diesem Fall.Zur gleichen Zeit geschiet wieder ein Überfall auf der Interstate, doch dieses Mal gibt es eine Überlebende… das junge Mädchen irrt fortan ziellos durch die Wälder und Sümpfe, um dem Mörder zu entkommen.Ebenfalls fast zeitgleich fährt ein Paar, Nina und Eric, befreundete Arbeitskollegen auf dem Weg in ein ruhiges Wochenende vor einem neuen Arbeitsprojekt, von der Interstate ab, um durch die Bayous ihren Weg zu suchen, die ruhiger und ursprünglicher sind. Es soll für alle die Reise ins Nirgendwo werden.Die verschiedenen Handlungsstränge bestimmen das Buch und machen es unheimlich spannend.Nina und Eric haben eine unheimliche Begegnung und werden mehr oder weniger unfreiwillig Gast in einem riesigen Herrenhaus. Mason, der Reporter findet die vermeindlichen Killer und wird ebenfalls mehr als unfreiwillig selbst zur Beute. Sue, das junge Mädchen auf der Flucht entkommt ihrem Häscher, nur um neuen Gefahren ausgesetzt zu werden…und am Ende finden alle Handlungsstränge und Personen an einem grauenvollen Punkt zusammen…wer wird überleben und wie?Grausig, packend, blutig, sehr bildreich und unheimlich spannend…. dieses Buch ist nicht „einfach nur“ ein Horror-Fantasy-Roman, durch die wirklich gut gelungenen Protagonisten ist es voller Emotionen und der Leser wird in den Strudel aus Angst, Wut, Trauer, Hoffnung und Schmerz hineingezogen und kann sich dem nicht entziehen.

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