M.H. Steinmetz Totes Land 3 - Der Bunker

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Inhaltsangabe zu „Totes Land 3 - Der Bunker“ von M.H. Steinmetz

TOTES LAND 3 – DER BUNKER
Der Horror hat einen Namen: XJ09…
Der teuflische Virus hat die Welt in ein Schlachthaus verwandelt. Mit Hochdruck arbeiten
Wissenschaftler der Erprobungsstelle 53 an einem Gegenmittel. Vieles deutet darauf hin,
dass man es mit weit mehr als einem Virus zu tun hat.
Nach einer spektakulären Flucht durch die halbe Republik wähnt sich eine Gruppe
Überlebender - unter ihnen der junge Markus – endlich in Sicherheit. Die Bedrohung durch
die Toten ist nicht die einzige Gefahr, der sich Markus und seine Freunde stellen müssen,
denn Einheiten der Erprobungsstelle 53 sind ihnen mit einem tödlichen Auftrag auf der Spur.
Es gibt nur eine Lösung: Markus muss sich zum Ursprung der Plage begeben. Er muss in den
Bunker und sich dem schlimmsten Feind stellen, den die Menschheit jemals gesehen hat.
BLUTIGER SHOWDOWN DES ENDZEIT-THRILLERS VON M. H. STEINMETZ!

Schon von der ersten Seite an, hat mich das Buch gefesselt.

— winterdream

Blutig, mental traumatisierend und spannend bis zum letzten Atemzug.

— Radunator

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  • Leserunde zu "Totes Land 3 - Der Bunker: Blutiger Showdown des Endzeit-Thrillers von M. H. Steinmetz" von M.H. Steinmetz

    Totes Land 3 - Der Bunker

    Mario_Steinmetz

    Verehrte Leser/innen, Anlässlich der Veröffentlichung des letzten Teils der Trilogie Totes Land (Genre Horror/Endzeit/Zombie) möchte der Mantikore-Verlag zehn Exemplare von "Totes Land 3 - Der Bunker" zur Rezension verlosen. Schickt eure Bewerbungen, mit einigen Worten zu euch selbst und wo eure Rezensionen erscheinen, bitte an steinmetz.speyer@gmail.com und hier in die Leserunde. Eure Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Möchtet ihr eine Printversion des Buches erhalten, bitte eure Anschrift nicht vergessen. Ich werde Euch dann das Buch mit einer persönlichen Widmung zusenden ;-) Wollt ihr euch für ein eBook (momentan sind leider nur I-Tunes möglich) bewerben, bitte die eMail Adresse mit angeben, an die das digitale Buch gesendet werden soll. Stichtag ist der 15. September 2015 !! Da ich aktuell an dem Survival-Spielbuch Totes Land - Death Asylum als Ergänzung der Trilogie arbeite, gibt es noch ein ganz besonderes Special: Eine Szene des Spielbuchs wird nicht von mir sondern von einem Leser gestaltet! Um mitzumachen, benötigt man ein limitiertes Ticket. Wer ein Ticket hat, kann seinen Vorschlag einsenden. Dieser wandert in den Lostopf und die Szene des Gewinners kommt ins Buch, der Gewinner selbst wird mit einer Widmung im Buch erwähnt und erhält außerdem ein Freiexemplar. Bitte schreibt in Eure Bewerbung, ob ihr an dem Special teilnehmen möchtet, damit ich Euch euer Ticket zusenden kann, sofern ihr einen Platz in der Leserunde gewinnt! Alle weiteren Infos unter https://www.facebook.com/M.H.Steinmetz Ich freue mich auf die Leserunde und einen regen konstruktiven Austausch mit Euch. Viel Erfolg! Mario Steinmetz

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    • 250
  • Würdiger Abschluss einer Trilogie!

    Totes Land 3 - Der Bunker

    LiberteToujours

    Das Land geht immer weiter vor die Hunde - die Leichensäcke sind überall. Mittendrin einige verstreute Gruppen tapferer Menschen, eine davon auf großer Mission. Markus will sich dem Feind stellen, in der festen Überzeugung, dass er der einzige ist, der dem Ganzen ein Ende machen kann. Doch der Weg dahin ist schwierig, nicht nur die Infizierten stellen sich ihm in den Weg. Steinmetz hat die Latte, was Endzeit Romane angeht, ziemlich hoch gelegt mit den ersten beiden Teilen, findet man hier doch nicht nur stumpfen Zombie Horror wie man ihn kennt. Man kriegt also mehr als "Seuche - Zombies - Scheiße!", es gibt sogar eine kleine Portion Philosophie, allerdings geschickt verpackt in Gedärme und faulendes Fleisch, sodass es all die, die da keinen Wert darauf legen, nicht im Lesevergnügen stören wird. Für mich hingegen war das ein zusätzliches Plus - denn auch bei Horrorstorys schätze ich es, wenn man mich zum nachdenken bringt. Im großen und Ganzen wurde das Niveau der Vorgänger auch gehalten - die Beschreibungen sind immer noch genau so plastisch, das Buch selbst zaubert so viele Bilder in den Kopf, als wäre es sein eigener Film. Viel Platz für die eigene Fantasie gibt es da nicht mehr, das ist aber auch nicht der Sinn des ganzen.  Zombie Horror muss schocken, und das tut auch dieses Buch. Die Irrungen und Wirrungen einer apokalyptischen Gesellschaft hat Steinmetz ebenso gut umgesetzt - die Verzweiflung der Menschen und wohin sie sie treibt sind realistisch mit aufs Papier gebannt. Mit Markus ist ihm zudem ein fantastischer Protagonist gelungen. Eigentlich ist das, was er vorhat ein ziemliches Himmelfahrtskommando - die meisten Menschen würden sich wohl eher "Was geht mich das alles an?!" denken, und flink das weite suchen. Nur das eigene Überleben im Blick. Markus nimmt man diesen Heldenmut aber tatsächlich ab, und das obwohl er sicherlich nicht das klassische Bild eines Superhelden abgibt. Dennoch wirken seine Handlungen zu jedem Zeitpunkt absolut glaubhaft. Mein einziges Manko in diesem Fall war das etwas ZU viel an Militär. Klar, in Endzeit Szenarien müssen die Soldaten eine Rolle spielen, das war noch nie anders, hier habe ich aber fast ein bisschen den Überblick verloren. Mit Rängen und Hierarchien kann ich in dem Fall nicht viel anfangen, so blieben die Militärs für mich lange eine graue Masse. Einzig zwei - Schröder und Schumann - stachen für mich raus, und selbst die beiden hab ich anfangs noch durcheinander geworfen wegen der ähnlichen Namen. Da hätte es für mich also eine Stufe weniger sein dürfen - das hätte mir das Lesen deutlich entspannter gemacht. Nichts desto weniger ein würdiger Abschluss einer großartigen Trilogie - auch wenn er ein paar kleine Schwächen hat bin ich absolut ausgesöhnt mit dem Ende. Und die letzten 2 Seiten, die werden selbst die härtesten unter euch schocken, ich versprechs.

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    Mario_Steinmetz

    29. October 2015 um 22:30
  • Totes Land 3

    Totes Land 3 - Der Bunker

    Nenatie

    Achtung, Spoiler zu den Vorgängern in der Inhaltsangabe! Inhalt Der Virus XJ09 hat die Menschheit so gut wie ausgelöscht, nur noch wenige Überlebende sind übrig. Die vom Virus betroffenen stehen als Zombies wieder auf die nur frisches Fleisch wollen und alles was sich ihnen nähert angreifen. Das Militär arbeitet, mit den letzten verbleibenden Einheiten, an einem Gegenmittel. Doch einiges deutet darauf hin das XJ09 nicht nur ein einfacher Virus ist. Markus, der einmal Quer durch Deutschland geflohen ist um seine Frau zu finden, und eine kleine Truppe Überlebender haben sich in Speyer ein vermeidlich sicheres Quartier gesucht. Doch auch vor diesem Quartier macht der Tod nicht halt und schnell geht die Flucht weiter. Um den Zombies endlich ein Ende zu setzten begeben Markus und seine Truppe sich zum Ursprung der Seuche, einem Bunker tief unter der Erde... Meinung Endlich gibt es den dritten und abschließenden Band der Trilogie! Band 1 und 2 konnten mich schon neugierig machen und ich habe diesem Abschluss entgegen gefiebert. Ohne große Vorrede ist man als Leser direkt wieder mitten im untergegangenen Deutschland und die Ereignisse knüpfen direkt an den Vorgänger an. Und auch dieses mal bleibt keine Zeit für Verschnaufpausen, der Tod und die Infizierten lauern überall. Der Horror bleibt auch nicht auf der Stecke. Es gibt viele Tote, viel Blut und wirklich erschreckende Szenen. Und ab und an sind nicht unbedingt die verfressenen Toten die schlimmsten Monster... Wer empfindlicher ist sollte die Reihe, und vor allem Band 3, nicht lesen, es geht schon wirklich zur Sache und der Autor schont weder seine Charaktere noch den Leser. Aber nicht nur Horror gibt es in diesem Buch, auch Action viel Spannung und ab und an einen kleinen Funken Hoffnung findet man. Teilweise schockiert das Buch oder bewegt einen. Emotional ist alles dabei und über allem hängt immer die Frage: Kann das noch gut ausgehen? Die Charaktere und auch die Ausarbeitung der Geschichte haben sich im Vergleich zu den Vorgängern deutlich verbessert. Auch die Dialoge sind nochmal besser geworden. Die Charaktere reagieren sehr nachvollziehbar und entwickeln sich auch der Situation entsprechend sehr passend. Es ist klasse wie der Autor auf die unterschiedlichen Gefühle und Gedanken der Menschen eingeht. Der Usprung der Seuche war interessant und auch glaubhaft erklärt. Und ich mochte diese Version wirklich, war man ein bisschen was anderes, trotz Virus. Das Ende ist wirklich sehr passend und hat mich auch ein bisschen sprachlos zurück gelassen. Ein wirklich gelungenes Finale! • Charaktere 4 • Idee 4 • Umsetzung 5 • Spannung 5 • Stil 4 • Unterhaltung 5 4,5 Sterne. Eine tolle Zombie-Trilogie die in Deutschlang spielt. Ein Muss für jeden hartgesottenen Zombiefan! Lest diese Reihe, sonst verpasst ihr was! Es ist wohl auch ein weiterer Teil der Reihe im Gespräch, was auch immer der Autor sich noch zum Toten Land überlegt, ich will es lesen!

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    • 2

    Mario_Steinmetz

    15. October 2015 um 22:36
  • "Das Ende ist erst der Anfang"

    Totes Land 3 - Der Bunker

    Kerstin_KeJasBlog

    Weiter geht es mit den wenigen Überlebenden, festsitzend in einem Penthouse, umlagert von den monströsen Gestalten. Es gibt nur eine Chance der unerträglichen Situation zu entkommen. Wer fällt ist verloren! "Totes Land 3 - der Bunker" von Autor M.H. Steinmetz, erschienen im Mantikor Verlag, ist mit seinen 468 Seiten der gelungene Abschluss der Triologie um Markus und seine Verbündeten.  Nach den Bänden 1 "Ausnahmezustand" und 2 "Die Zuflucht" hat mich der Autor erneut in diese grausame Welt entführt. Ob das Überleben der wenigen menschlichen Menschen eher Segen oder Fluch ist?  Warum Markus unbedingt in diese Bunkeranlage will? Wer ihn dabei begleitet und wer ihn dabei verlässt? Welche Schrecken auf die Männer und Frauen wartet? Was ein Pferd im Nebel bringt? Warum es so wichtig ist Augen und Ohren offen zu halten? LESEN!  Diesen Band fand ich in Sachen Schreibstil und Ausarbeitung der Charaktere sehr gelungen. Es geht nicht mehr nur um die grausamen und blutigen Details, wobei diese natürlich alles andere als zu kurz kommen.  Hier wurde viel mehr aus einer unkoordinierten Truppe eine Gemeinschaft die alles daran setzt den Weg in die Bunkeranlage zu überstehen und dabei so wenig Verluste wie möglich zu machen. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, das Miteinander, das Füreinander, all dies war sehr gut dargestellt und beschrieben. Während die wandelnden Toten als bösartige, stinkende und furchtbar entstellte Gestalten umherwandeln und einer nicht greifbaren Macht folgen, kämpft sich die Truppe nun mit Hilfe militärisch Erfahrener durch ein Land des Grauens. "Bis zum Ende und darüber hinaus", das Zitat aus dem Buch trifft es genau. Die Welt steht nicht nur am Abgrund, sie ist schon einen Schritt weiter. Und doch kämpfen ein paar Wenige für ihr eigenes Wohlergehen, aber auch für das aller anderen noch Verbliebenen. Mir gefielen die kurzen Kapitel und besonders die dazugehörenden Überschriften.  Es war jedes Mal ein kurzes Vorbereiten auf das was kommt. Als Beispiele, "Sodom und Gomorra" hat mich schockiert. "Gerhard geht nach Hause" dagegen sehr berührt. Die Szenerien wurden sehr bildlich dargestellt. Gebäude, Straßen, Landschaften. Selbst der Regen war spürbar. Ebenso die Gefühlslagen der Protagonisten. Da war nicht nur Verzweiflung und Angst, sondern auch Hoffnung und Mut. Zwar hatte man in den Bänden 1 und 2 schon ein vielfaches an Informationen bezüglich des Ausbruchs der Seuche, der einzelnen Protas und doch gab es hier wieder einiges Neues. Besonders die militärischen Besonderheiten fand ich gut dargestellt, kein übertriebenes Gehabe auch wenn es viele Schießereien und Explosionen gab. Da war viel neuer Input, sehr interessant stellenweise wie zum Beispiel die Funktionen von Befehlsgewalt und was passiert wenn die Kette unterbrochen wird. Kann es in solch einem Buch ein Happy End geben? Ich sag's ja, lesen! 1 Stern für den Plot, 1 Stern für Darstellung der Protas, 1 Stern für das Grauen und gruseln, 1 Stern für die Menschlichkeit, 1 Stern für Cover und die Kapitelüberschriften. Somit, 5 von 5 Sternen. c)K.B. 10/2015

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    Mario_Steinmetz

    13. October 2015 um 07:42
  • Rezension zu "Totes Land 3 - Der Bunker"

    Totes Land 3 - Der Bunker

    Zsadista

    Markus und seine Freunde hoffen eigentlich in ihrem momentanem Domizil sicher zu sein. Sie wagen zu hoffen, dass sie länger dort bleiben können. Jedoch ist in einer Zeit voller menschenzerfleischender Zombies nirgendwo eine Heimat zu finden. Und nicht alleine die Zombies sind ihnen auf den Fersen. Sondern auch Einheiten der Erprobungsstelle 53. Und so geht die Flucht weiter. Doch Markus will endlich den Ursprung der Plage finden und wenn es geht ausmerzen. „Totes Land 3 – Der Bunker“ ist der finale Band der Trilogie um Markus und seine Freundin Anette. Für mich hat der Autor M.H. Steinmetz es geschafft, den letzten Band besser als den zweiten zu machen. Was mir besonders gut an der Serie gefallen hat war, dass die Geschichte in Deutschland gespielt hat. Das absolute Highlight war dann für mich zum einen der mitspielende Saarländer und zum anderen, dass das Buch auf der A6 Richtung Saarbrücken endet. Ich wohne nicht weit von Saarbrücken entfernt und fand das einfach nur genial. Das Buch an sich ist spannend geschrieben. Diesmal lies mich die Story in meine alte Resident Evil Welt fallen. Labore, Virus, Gänge … es fehlte nur noch nach Kisten mit Munition zu suchen oder Heilpflanzen zum einstecken. Die Protagonisten waren sehr menschlich dargestellt. Oftmals wird der Umstand der fehlenden Hygiene in Romanen und Filmen gerne vergessen. Nicht so hier vom Autor. Ich fand das sehr passend. Ansonsten ist das Buch eben ein Horrorbuch. Daran gibt es nichts zu rütteln oder zu verschönern. Es wird gebissen, gerissen, gefressen, gestunken, gekillt, gemordet, geschrieben und noch viel mehr. Am dritten Teil gibt es von mir insoweit nichts zu meckern, also verdiente 5 Sterne für die Beißer. 

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    • 2
  • Totes Land der Bunker

    Totes Land 3 - Der Bunker

    thenight

    Meine Meinung: Ich dachte zwar *Mehr geht nicht* aber ich habe mich geirrt, noch spannender und noch nervenaufreibender als die Vorgängerbände hat mich Mario Steinmetz mit dem Abschluss der Trilogie wieder in seinen Bann gezogen. Wie schon in den Büchern Ausnahmezustand und die Zuflucht, watet der Leser in Blut und Gedärmen, es ist eklig und brutal, Menschen werden bei lebendigem Leib gefressen und stehen als Untote wieder auf, mit nur einem Ziel *Fressen* Und mitten drin, Markus und seine Gefährten und das Militär, die den Auftrag haben Markus zur Erprobungsstelle 53 zu bringen, wo an einem Gegenmittel gearbeitet wird. Doch Markus muss zum Bunker, zu dem Ort wo alles begann. Das könnte jetzt in eine ziemlich langweilige Aneinanderreihung sinnloser Gewaltorgien ausarten, ich schrieb ja schon das das Buch eklig und brutal ist, ist es aber nicht, hier treffen Ekel und Gewalt auf Intelligenz und eine ausgefeilte Story, so mag ich es, so machten mir die Ströme von Blut nicht das Geringste aus, so watete ich genüsslich, mit wohligem Schauder durch die Masse der Toten. M.H. Steinmetz beschreibt seine Charaktere realistisch, nicht nur die Toten stinken naturgemäß auch die Lebenden, mangels Waschgelegenheiten, die Überlebenden kämpfen wenn es sein muss genauso gegen andere Überlebende wie gegen die Toten wenn es heißt das eigene Leben zu retten, sie weinen sie verzweifeln sie schöpfen aus Routinen und Ritualen neue Kraft ( besonders anschaulich dargestellt, wenn sich die Militäreinheiten neu sammelten) und sie geben auf, ganz wie im richtigen Leben. Ich weiß das der Autor mit dem Verlag in Verhandlungen steht für einen 4 Band, och ne eine Trilogie ist eine Trilogie aus fertig und das Ende war so genial, ich bin immer noch hin und weg, wenn ihr die Trilogie lest werdet ihr Dirk und Katja kennenlernen und erfahren was ich an dem Ende so liebe, fertig erzählt Aus, Ende, aber ich will auch wissen wie es weitergeht, nein ich will das nicht wissen ich muss das wissen. Hier also das was ich noch nie getan habe: Lieber Mantikore Verlag bitte bringt einen weiteren Teil vom Toten Land heraus, ich kaufe ihn bestimmt.

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    • 2

    Mario_Steinmetz

    05. October 2015 um 07:47
  • Ein Buch, was wirklich fesselt

    Totes Land 3 - Der Bunker

    winterdream

    Inhalt: Totes Land 3 – Der Bunker, ist der dritte Band einer Reihe des Autors M.H. Steinmetz. Ich durfte dieses Buch in einer Leserunde mitlesen. Die Welt ist von einer Seuche überrannt worden, die Tote wieder auferstehen lässt. Bei all diesem Chaos, kämpft sich eine Gruppe von Lebenden durch die Stadt, um den Bunker zu finden, in dem Legion ist, von dem der angebliche Virusbefall wohl ausgegangen ist. Diesen Bunker haben Wissenschaftlicher geöffnet, ohne zu wissen, was sie da freilassen. Mit dem Öffnen des Bunkers fing alles an und der Virus/die Seuche hat sich rasend schnell ausgebreitet. Markus ist eine von zwei Personen, die wohl immun gegen dieses Virus sind und deshalb ist er auch sehr wertvoll. Er soll mit einer Militäreinheit in den Bunker und dieses Virus in seinem Ursprung ein für allemal auslöschen. Ob ihm dies wohl gelingen wird? Cover: Das Cover fand ich für das Buch sehr gut ausgewählt. Es passt auf jeden Fall zum Inhalt und auch zu den anderen beiden Vorgänger-Bänden. Mein Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Schon von der ersten Seite an, hat mich das Buch gefesselt und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. M.H. Steinmetz beschreibt, wie auch in den beiden Vorgänger-Bänden, alles sehr genau und man kann sich dies auch alles bildlich super vorstellen. Er versteht es, den Leser mit seiner Schreibweise in seinen Bann zu ziehen. M.H. Steinmetz schreibt so, dass man wirklich meint, man sei selbst inmitten dieser Geschichte und würde die Dinge selbst erleben und auch sogar riechen. Hierbei ist es wirklich gut, dass es noch keine Bücher mit Gerüchen gibt, denn das wäre hierbei eher sehr unangenehm. Die „Stinkemenschen“ heißen nicht umsonst so. Mich hat das Buch wirklich fasziniert. Das einzige, was ich etwas in die Länge gezogen fand, waren teilweise die militärischen Dinge, die zwischendurch erwähnt worden sind, aber das ist vielleicht auch eher etwas für Männer als für Frauen. Wo ich mir auch ein wenig mehr erhofft hatte, war bei der eigentlichen Szene mit Legion in dem Bunker. Hier fand ich das Ende etwas schnell herbeigeführt. Da hätte ich mir gerne noch etwas mehr Aufklärung gewünscht, was Legion jetzt wirklich war und warum es war. Es gab auch keinen richtigen Kampf oder etwas ähnliches. Die Detonation kam für mich etwas überraschend. Hier dachte ich erst: Und jetzt? War es das? Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Buch einfach nur klasse fand und auf jeden Fall jedem weiterempfehlen würde, der gerne Zombiegeschichten liest. Denn solch ein gutes Buch findet man nicht alle Tage. Ich vergebe hier gerne 4 von 5 Punkten.

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  • Die Stinker sind nicht zu bremsen

    Totes Land 3 - Der Bunker

    Darkmoon81

    Auch in Totes Land 3 dreht sich wieder alles um den Hauptprotagonisten Markus, der sich gemeinsam mit seiner Frau Anette und seiner besten Freundin Sabine, sowie dem Paar aus dem Saarland, Dirk und Katja, im Kampf gegen die Zombies und das Virus befindet. Im finalen Band erweitert sich die Truppe um einige Personen aus dem Militär, die man nach und nach besser kennen lernt. Ebenso erfährt man in diesem Band viel über den Ursprung des Virus, über die Geschichte, warum es Legion gibt und was sein Ziel ist. Außerdem knüpft das Buch auch aktuelles Zeitgeschehen auf und brachte mich damit mehr als einmal zum nachdenken. Zu alle dem sind natürlich die Stinker, also die Zombies, überall. Sie überrennen nach wie vor alles, ihre Gier nach frischem Fleisch ist nicht zu bremsen. Doch hier wird umso mehr gezeigt, wie sie gelenkt werden und welche Grausamkeiten dann auf die Menschen warten. Denn dann wird mit purer Bosheit agiert, es wird nicht nur gefressen, sondern zelebriert. Und das ist umso erschreckender. Das Ende hat mir auf jeden Fall gut gefallen, denn manchmal ist auch nach einem gewonnenen Kampf noch nicht alles gleich wieder gut und es liegt noch eine Menge Arbeit vor einem. Der Schreibstil des Autoren hat mir ja schon im vorigen Band sehr zugesagt und er hat auch jetzt im dritten Band wieder sehr gut gefallen. Es gibt nur eine Sache, die ich etwas zu bemängeln habe. Zur Mitte des Buches hin gibt es für mich ein paar Längen, die mich dazu veranlasst haben, aufzuseufzen und immer mehr zu hoffen, dass endlich mehr passiert als militärische Planung, Rumgeballer und Abschlachterei. Das war dann aber zum Glück auch bald vorbei. Alles in allem kann ich auch diesen Band wärmstens empfehlen. Allerdings nur allen, die auch einen starken Magen haben. Denn der Autor schreibt so detailgetreu und man kann sich dabei nicht nur alles bildlich, sondern auch zu gut geruchstechnisch vorstellen.

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    Mario_Steinmetz

    29. September 2015 um 08:01
  • Endzeitdrama mit Langzeitwirkung

    Totes Land 3 - Der Bunker

    Radunator

    Ich habe mich bereits im Vorfeld sehr auf den dritten Teil gefreut: der erste Band war für mich ein richtig geiler Zombie Roman, mit beklemmenden Einzelschicksalen, abartigen Schnetzelszenen (im positiven Sinne) und spannenden Überlebensgeschichten. Im zweiten Band wurde das Schicksal der Menschheit mehr in den Fokus gerückt und Legions Masterplan kam auf den Tisch. Deshalb war ich mehr als gespannt auf den dritten Teil, wie er ausgeht oder ob es ein weiteres offenes Ende geben würde. Der dritte Teil ist eine gesunde Mischung aus Endzeitthriller, Horror und Action. Gerade die Mischung hat mir sehr gut gefallen, denn obwohl sehr viel militärischer Einfluss dominiert, wird es nie zu actionlastig. Auch der Horror bleibt nicht auf der Strecke, denn die Angst hat mich auf knapp 470 Seiten komplett gefesselt und das Buch nur schwer aus der Hand legen lassen. Im Gegensatz zu der Computerspielreihe „Resident Evil“ werden Action und Horror sehr souverän verknüpft, wobei der Autor mich auf allen Ebenen voll bedient hat. Man sieht die Toten vor dem inneren Auge sehr deutlich, hört ihre schlurfenden Schritte und riecht den bestialischen Gestank. Wo andere andeuten, wird hier knallhart durchgezogen, denn gerade bei den Kampfszenen trieft das Buch von Blut und Körperflüssigkeiten, dass man direkt danach am liebsten Duschen möchte. Die neuen Figuren wachsen einem schnell ans Herz, während man mit jeder Seite um das Leben bereits bekannter Charaktere bangt (ja, mit JEDER Seite, denn hier ist nichts gewiss). Man fragt sich an vielen Stellen, wie man selbst reagieren würde und die Atmosphäre lässt die reale Welt schnell in den Hintergrund treten. Auch bei extrem makabren Szenen, die teilweise eine fleischgewordene Version eines Canibal Corpse Plattencover zieren könnten, wird hier deutlich, dass die menschliche Phantasie noch einige Schippen drauflegt, als Verfilmungen. Wer sich bereits mit „Walking Dead“ und „28 Days/Weeks later“ sicher im Sattel fühlt, wird hier dennoch aus seiner Bahn geworfen. Zu intensiv krallen sich die Szenen ins Gedächtnis, als dass man Abstand durch einen Fernseher gewinnen könnte. Auch der geschickte Perspektivenwechsel innerhalb eines Satzes hält bei der Stange und verleiht den Figuren eine sehr authentische Tiefe. Es gelingt dem Autor, mit gelegentlich eingestreuten Intermezzos, wie beispielsweise einem aufgefangen Funkspruch, die Welt darzustellen, die so nah am Abgrund steht. Einzelschicksale sind eng mit dem nackten Überleben der gesamten Menschheit verknüpft und man steht mit jeder Seite immer mehr mit dem Rücken zur Wand, ehe die literarische Hölle auf Erden losbricht. Steigerungen im Laufe des Romans gibt es haufenweise, sei es von der körperlichen Gewalt oder der mentalen Selbstverstümmelung. Alleine schon der kurze Einblick in Susans Geist, der sich gelegentlich in ihrem toten Körper aufbäumt, zerrt den Leser tiefer in einen Abgrund, der nur ein Teil des toten Landes ist. Das Buch hat mich nicht unterhalten; es hat mich geschockt, bewegt und mental traumatisiert. Wenn Fernsehjunkies „Walking Dead“ und der Figurentiefe von „Game of Thrones“ kombinieren und sich das in Buchform vorstellen, ist eigentlich alles in Puncto Atmosphäre gesagt. Der Autor hat mit dieser Trilogie einen Meilenstein geschaffen, der in dem Bunker sein blutiges Finale findet. In seinem Epilog schreibt der Autor, dass er während des Schreibens gezweifelt, verzweifelt, resigniert und wieder Mut gefasst, jedoch nie aufgegeben. Ebendiese Einstellung durchleben sowohl Figuren, als auch der Leser gleichermaßen. Jeder, der auch nur ansatzweise etwas mit Endzeitszenarios und Zombies anfangen kann, sollte sich diese Trilogie komplett zulegen, denn sie bildet meiner Meinung das perfekte Kopfkino dazu und der Bunker einen würdigen Abschluss. Alle Daumen ausnahmslos nach oben, so liest sich Horror in Perfektion!

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    • 2
  • Der Bunker

    Totes Land 3 - Der Bunker

    Wuerfelheld

    02. September 2015 um 12:42

    „Der Bunker“ ist der abschließende dritte Teil von Mario H. Steinmetz’ Trilogie „Totes Land“, in der er die Endzeitstimmung in Deutschland aufleben lässt, indem er die Helden durch eine Welt führt, in der große Teile der Bevölkerung in Zombies verwandelt werden und nur noch wenige gesund und am Leben sind. Klappentext: TOTES LAND 3 – DER BUNKER Der Horror hat einen Namen: XJ09… Der teuflische Virus hat die Welt in ein Schlachthaus verwandelt. Mit Hochdruck arbeiten Wissenschaftler der Erprobungsstelle 53 an einem Gegenmittel. Vieles deutet darauf hin, dass man es mit weit mehr als einem Virus zu tun hat. Nach einer spektakulären Flucht durch die halbe Republik wähnt sich eine Gruppe Überlebender – unter ihnen der junge Markus – endlich in Sicherheit. Die Bedrohung durch die Toten ist nicht die einzige Gefahr, der sich Markus und seine Freunde stellen müssen, denn Einheiten der Erprobungsstelle 53 sind ihnen mit einem tödlichen Auftrag auf der Spur. Es gibt nur eine Lösung: Markus muss sich zum Ursprung der Plage begeben. Er muss in den Bunker und sich dem schlimmsten Feind stellen, den die Menschheit jemals gesehen hat. H. ! Zum Inhalt: Der Live-Rollenspieler Markus und seine Freunde haben eine lange Odyssee durch die Republik hinter sich und mehrere Verluste zu beklagen, bis sie endlich Zuflucht finden und sich endlich ein wenig erholen können. Jetzt bleibt zumindest etwas Zeit, um die Gefühle zu sortieren und unausgesprochene Wahrheiten miteinander zu teilen. Aber der Frieden währt nicht lange, denn die Pflicht ruft. Immerhin sind sie noch jung, kräftig und gesund, ideal, um die ausgedünnten Streitkräfte im Kampf gegen die Zombies zu unterstützen. Derweil arbeiten Wissenschaftler in der Erprobungsstelle 53 an einem Gegenmittel für das Virus, der wenigstens dafür sorgt, dass nicht noch mehr Menschen erkranken und sich verwandeln. Ihre Einsatztruppen scheinen ein besonderes Interesse an Markus und Co. zu haben. Deshalb entscheidet sich der junge Mann zu einem gewagten Schritt. Um endlich die Gefahr los zu werden, beschließt er selbst dem Ursprung der Plage auf den Grund zu gehen und damit in einen Bunker einzudringen, in dem die schlimmsten Gefahren auf ihn warten, die er je gesehen hat … zumal sie nicht einmal von dieser Welt zu sein scheinen. Neben Markus und seinen Freunden rückt nun auch eine Truppe ins Rampenlicht, die der Leser bereits in den beiden ersten Bänden kurz kennengelernt hat, um so ein wenig mehr Abwechslung in die Handlung zu bringen. Denn das ist bitter notwendig. Der Autor hat inzwischen zwar den Hintergrund sehr atmosphärisch aufgebaut, der eigentliche Plot bleibt aber ein wenig dünn. Auf der einen Seite haben wir die jungen Zivilisten, die im Stil von Walking Dead nur noch sich selbst haben, um zu überleben, auf der anderen den Platoon, der längst nicht mehr so funktioniert, wie er soll, weil die Soldaten auch nur Menschen sind. Man erwartet ja eigentlich von einem Abschlussband, dass man nun erfährt, wie die Seuche eigentlich entstanden ist und ob sie eingedämmt werden kann, aber genau das vermag nicht überzeugend vermittelt zu werden. In weiten Teilen der Geschichte trudeln die Helden nur durch die Gegend und wissen nicht so recht, was sie machen sollen, lassen sich mitreißen und gehorchen. Als es darum geht, die Lösung zu präsentieren, macht es sich der Autor ziemlich einfach, so dass man fast schon enttäuscht ist, dass wieder einmal nur das Übernatürliche eine Rolle spielt, das sonst eigentlich kaum in Erscheinung tritt – von den Zombies, die sich benehmen wie eh und je, einmal abgesehen. Die Figuren stagnieren weiterhin. Weder Marcus noch seine direkte Freunde entwickeln sich weiter – ja man wird sogar das Gefühl nicht los, dass sie noch blasser wirken als am Anfang. Letztendlich plätschert die Geschichte so von einem Szenario zum anderen und der Leser bleibt am Ende doch unzufrieden und enttäuscht zurück, weil letztendlich nicht das passiert, was man erwarten konnte. Mein Fazit: Auch „Der Bunker“ kann ähnlich wie „Die Zuflucht“ nicht überzeugen. Zwar stimmt die Atmosphäre immer noch, die im Roman präsentierten Lösungen bleiben aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. Wer aber nur ein wenig Action und Horror erwartet, aber keinen ausgefeilten Hintergrund oder interessante Charaktere kann sich deshalb durchaus noch kurzweilig unterhalten lassen, sonst aber nichts.

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