M.I. McAllister Mistmantles Erbe

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Inhaltsangabe zu „Mistmantles Erbe“ von M.I. McAllister

Uralte Prophezeiungen, Verrat und Intrigen, skrupellose Bösewichter und siegreiche Helden: die atemberaubende Mistmantle-Trilogie.

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  • Rezension zu "Mistmantles Erbe" von M.I. McAllister

    Mistmantles Erbe

    Lesegenuss

    17. April 2011 um 14:16

    Die Insel Mistmantle ist in hellem Aufruhr: Kurz nach ihrer Taufe ist Catkin, die junge und so lang ersehnte Thronfolgerin, plötzlich verschwunden. Es wird befürchtet, dass sie entführt wurde. Zumal einige Tiere den bösen Captain Husk gesehen haben wollen. Werden Urchin und Juniper Catkin rechtzeitig finden? Statement: Die ersten beiden Bände der Trilogie „Die Chroniken von Mistmantle“ waren ein tolles Lesevergnügen. Umso mehr war ich gespannt, wie es nun weiter ging mit den Tiergeschichten rund um Urchin und seiner Freunde. Auch in Band 3 treffen wir auf alte vertraute Characteren, wie z. B. Bruder Fir und Crispin, der inzwischen herrschende König von Mistmantle. Die Geschichte beginnt wie im ersten Band mit einer Geburt. Cedar, die Königin von Mistmantle, bringt ein kleines süßes Eichhörnchenmädchen zur Welt. Sie sollte Catkin heißen, ein weicher knuddeliger Name. Erwähnenswert auch hier wieder das Namensglossar am Ende des Buches mit den Erklärungen. Ich fand es für das gesamte Lesen sehr hilfreich. Man konnte sich dadurch noch mehr die Characteren bildlich vorstellen. Das ist aber eine rein persönliche Beurteilung. König Crispin war gerührt über die Geburt seiner Tochter und während er sie in den Armen hält, fällt ihm der Moment ein, als er Urchin, das Waisenkind, gefunden am Strand der Seeigel, ein. Nunmehr war Urchin herangewachsen und zu einem festen Bestandteil der Insel Mistmantle und seiner tierischen Bewohner geworden. Die Nacht der Sternschnuppen, sie gab es immer noch. Immer wieder, von Zeit zu Zeit, konnte man den Zauber am Himmel verfolgen. Bruder Fir hatte ein Gespür für diese Nächte, und die Inselbewohner feierten stets ein Fest an solchen Abenden der bevorstehenden Sternschnuppennacht. ….man solle, wenn man den Sternen zusieht, an seine Hoffnungen und Träume denken.“ (S. 20) Der uns aus dem Band 2 bekannte Juniper ließ sich inzwischen zum Priester ausbilden. Auch er war ein Findelkind, als Schwächling vor dem sicheren Tod gerettet. Juniper wünschte sich so sehr, dass auch er wusste, wer seine Eltern waren. Auf der Insel Whitewings hatte Urchin die Umstände der Flucht seiner Mutter erfahren und wer seine Eltern waren. „Mistmantle’s Erbe“ ist wie die beiden Bände zuvor, ebenfalls sehr spannend geschrieben. Während über die Insel ein friedlicher Sommer liegt, die Tiere mit der Ernte beschäftigt sind, wird die kleine Prinzessin Catkin von der Krankenschwester Linty entführt. Beunruhigende Nachrichten über Tiere, die so plötzlich erkrankten, Grund genug, dass die Prinzessin wohlbehütet und bewacht in ihrem Zimmer schlief. Die Königin war eine weise Heilerin und sehr beschäftigt mit der Herstellung von heilender Medizin. Mistress Linty war auf mysteriöse Weise mit der ihr anvertrauten Prinzessin Catkin verschwunden. „Es scheint fast, als läge ein Fluch auf dem Erben von Mistmantle.“ (S. 55) Mir hat auch hier wieder die leichte, angenehme Schreibweise der Autorin gefallen. Von Kapitel zu Kapitel nimmt sie den Leser mit, lässt erahnen, was als nächstes auf die Characteren zukommt. Und hält dann doch wieder die eine oder andere Überraschung bereit. Ich gehe bewusst nicht intensiver auf den Inhalt ein. Es würde zuviel verraten. Fazit: Ebenso wie bei den beiden Bänden zuvor hat das Cover einen angenehmen Farbton. „Mistmantles Erbe“ mit dem dunklen, satten Grün lässt uns an Wälder und Berge, aber auch an tiefe, dunkle Seen denken. Es gab zeitweise Stellen, an denen man mitlitt, helfen wollte, aber dann auch wieder Absätze, die glücklich machten. Schade, dass die Trilogie zu Ende ist. Aber wie heißt der letzte Satz: Es sollte gerade erst beginnen. (S. 350)

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