M.J. Haag Devastation: A Beauty and the Beast Novel (A Beastly Tale Book 3)

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Inhaltsangabe zu „Devastation: A Beauty and the Beast Novel (A Beastly Tale Book 3)“ von M.J. Haag

The Beauty and the Beast saga ends with Devastation... Abused and rejected, Benella strives to regain a purpose for her life, and finds herself returning to the last place she ever wanted to see. She must learn when it is right to forgive and when it is time to move on. Intended for adult readers only due to sexual situations, violence, and moderate language.

der Abschlussband konnte mich genauso fesseln wie die ganze Serie - ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen

— annlu
annlu
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  • Gibt es ein happy end für die Schöne und das Biest?

    Devastation: A Beauty and the Beast Novel (A Beastly Tale Book 3)
    annlu

    annlu

    01. January 2016 um 02:02

    Of the beast and the Liege Lord, I forced myself to give little thought. One was dead and the other a cold stranger. Beastly tales part 3 Benella flieht zu ihrem Vater, da sie in dem Liege Lord ihr geliebtes Biest nicht wiedererkennt. Enttäuscht von ihm sieht sie sich dennoch gezwungen zum Lord und zum Herrenhaus zurückzukehren, als ihr Vater dort eine Stelle annimmt. Sie versucht dem Lord aus dem Weg zu gehen, sieht aber bald ein, dass das nicht so einfach ist und wird immer wieder in seine Gegenwart gezwungen. Ob sie das Biest in ihm wiedererkennen kann? Das Buch schließt nahtlos an die Ereignisse des letzten Bandes an. Auf Grund dieser scheint sich Benella verändert zu haben, sie selbst spricht von einer Bitterkeit in ihr. Diese erschwert es ihr, Vertrauen zu fassen. Die Geschichte dreht sich darum, wie sie den Lord langsam kennenlernt und langsam wieder Vertrauen fassen kann. Dazu muss sie erst die Barrieren umgehen, die sie in ihrem Inneren als Selbstschutz aufgebaut hat. Ihre Sturheit zeigt sich hier dadurch, dass sie an Meinungen festhält, die sie einmal getroffen hat. Das führt dazu, dass die Handlung nicht sehr schnell vorangeht, lange einfach den Tagesablauf im Herrenhaus beschreibt und Annäherungen zwischen Benella und dem Lord langsam und mit vielen Rückschlägen erzählt werden. Dennoch habe ich gerade diese Seite der Geschichte interessant gefunden. Als Märchen würde die Geschichte damit enden, dass das Biest in einen schönen Mann verwandelt wird und sie glücklich bis ans Ende ihres Lebens sind. Aber gerade diese Verwandlung hat hier dazu geführt, dass das Magische, Geheimnisvolle und Beschützende des Anwesens und seines Besitzers verloren geht und Benella gar nicht mehr weiß, wie sie damit umgehen soll. Sie fühlt sich durch die Veränderungen verraten und verlassen. Und so bringt das Ende des Märchens neue Probleme anstatt Glück, die in diesem Buch überwunden werden müssen. An ein Märchen hat mich allerdings erinnert, dass zum Schluss die Gerechtigkeit waltet und jeder das Ende bekommt, das er sich verdient hat. Ein etwas langsamer erzählter Abschlussband, der mich – wie der Rest der Trilogie – fesseln konnte.

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