Der Fluch des Hauses Foskett

von M.R.C. Kasasian 
3,9 Sterne bei12 Bewertungen
Der Fluch des Hauses Foskett
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Ein weiterer spannender Fall mit Sidney Grice und March Middleton

L

Mr.G und March ermitteln erneut

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Inhaltsangabe zu "Der Fluch des Hauses Foskett"

Sidney Grice ist zurück, und seine Laune ist nicht besser geworden. Die Stimmung in der Gower Street 125 ist mies. Seit Sidney Grice durch seine Ermittlungen einen unschuldigen Mann an den Galgen gebracht hat, laufen die Geschäfte schlecht. Der scharfsinnigste Detektiv des viktorianischen England liegt stundenlang apathisch in der Badewanne. Selbst zum Einsetzen seines Glasauges fehlt ihm die Kraft. March Middleton, Sidneys Patentochter, langweilt sich zu Tode … Bis zu dem Tag, an dem ein Mitglied des bizarren Clubs »Finaler Sterbefallverein« sein Leben aushaucht – mitten in Sidneys Wohnzimmer. Immerhin haben Sidney und March endlich wieder etwas zu tun. Und das nicht zu knapp, denn es bleibt nicht bei dieser einen Leiche. Die Ermittlungen führen das ungleiche Paar von London bis nach Kew in ein unheimliches Herrenhaus, dessen Eigentümerin, die enigmatische Baroness Foskett, eine alte Bekannte Sidneys ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783455000641
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Atlantik Verlag
Erscheinungsdatum:16.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Annejas avatar
    Annejavor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Ein weiterer spannender Fall mit Sidney Grice und March Middleton
    Der 2. Fall der Gower Street Detektive

    Nach dem gelungenen Einstieg mit „Mord in der Mangle Street“, konnte ich überhaupt nicht anders, als den Nachfolger so bald wie möglich in die Hände zu nehmen. Schön fand ich hier besonders, das ein lesen des Vorgängers nicht zwingend notwendig war. Momente und Personen aus dem vorherigen Band fanden sich nur selten, so dass man die Bände auch als ein eigenständige Geschichten ersehen konnte. Wer allerdings den gesamten Charme von Sidney Grice erleben möchte, der sollte beim ersten Band beginnen. 


    Ja, der Charme von Sidney Grice spaltet die Menge, denn die einen hassen ihn und die anderen, tja, bewundern ihn. Vielleicht. Grund dafür ist sein eigenwilliger Charakter, gepaart mit seiner Arroganz, die ihn stets uns ständig dazu veranlasst in einem herablassenden Ton zu sprechen. Warum mir seine Person trotzdem gefällt? Trotz seiner deutlich überwiegend schlechten Eigenschaften, präsentiert er eine Logik, wie sie nur ein Detektiv haben kann. Einzig und allein sein Fall stehen im Vordergrund, weshalb er auf den gesellschaftlichen Grad der Personen nur sehr selten achtet. Hier war es für mich als Leserin immer sehr unterhaltsam, wenn er auch einmal Personen zusammenstauchte, die es gewohnt waren, das die Leute Respekt vor ihnen zeigten. Der Gegenpart zu Sidney war auch diesmal wieder March Middleton, welche die gute Seele im Buch war. Besonders ihre Art, Dinge zutun, für die Frauen in dieser Zeit verpönt wurden, machte sie sympathisch. Leider musste sie in diesem Band sehr viele beleidigende Kommentare für ihr Äußeres über sich ergehen lassen, welche mich stellenweise schon sehr trafen, da ich March stets als hübsche Frau sah, die dazu auch noch das Herz am rechten Fleck hatte, da sie stets Kutscher anfuhr ihre Pferde doch weniger zu schinden. 


    Man merkt bereits, das in diesem Buch die Emotionen gerade zu kochten. Nicht nur die Beleidigungen gegenüber March, sondern auch der Fall selbst, sorgten dafür, das man schon einmal überreagieren konnte. Kein Wunder, denn Sidney Grice sollte diesmal Herrschaften beistehen, die einen sehr kuriosen Club gegründet hatten. Dabei half es allerdings kaum, das diese Leute wie die Fliegen wegstarben und Sidney immer mehr zu Witzfigur wurde. Ich selbst, empfand den Fall als sehr gelungen, fand ihn aber etwas irreführend gegenüber dem Buchtitel, welcher zumindest mir prophezeite, das man einen Fluch aufklären wolle. Dieser Aufklärung fand ich leider nicht. Doch das konnte ich verschmerzen, da die außergewöhnlichen Charaktere dieses Clubs einfach zu interessant waren. Ok, es gab auch welche, die mich schockten und deren Nähe ich auf jeden Fall gemieden hätte, aber hier war es das Gesamtpaket, das einfach stimmte.


    Auch schriftlich stimmte alles, da der Autor es verstand Andeutungen auf Sherlock Holmes gekonnt im Buch zu verstecken. Wer dessen Fälle kennt, dürfte sich an der ein oder anderen Stelle das Grinsen nicht verkneifen können, da die Kurzbeschreibung der Fälle einfach zu lustig waren. Da ich es hier immer noch mit einem Krimi zutun hatte, konnte ich jedoch beruhigt feststellen, dass auch die Spannung nicht zu kurz kam. Gerade das Ende mit seinen Erklärungen war dann wieder das absolute Highlight das mich mehr als überraschte. Interessante Fakten, gespickt, mit den vernichtenden Beweisen, sorgten für ein paar Ohh und AHH-Momente und sorgten dafür das man Sidney Grice doch irgendwie mögen, musste. Ebenso spannend empfand ich die Erkundung von London, welches spektakulär umschrieben wurde. Viele kleine Details erzeugten ein Bild im Kopf und ließen mich meine beiden Hauptcharaktere durch die Geschichte folgen. 

    Mein Fazit


    Auch der zweite Band der Reihe konnte mit einer ausgefallenen und tiefgründigen Geschichte punkten, die ein spektakuläres Ende bot. Sidney Grice mag für viele ein ungehobelter und machthungriger Mann sein, aber für mich ist er ein erstklassiger Ermittler. Als Freund scheint er zwar weniger geeignet, aber als Spürnase allemal. Ich freue mich bereits auf den nächsten Band.

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    L
    lesemaedelvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Mr.G und March ermitteln erneut
    Ein persönliches Drama

    Die Aufträge trudeln nur spärlich in der Gower Street ein. Sidney Grice wird in der Presse zerrissen und March stirbt an Langeweile. Mit einem toten Auftraggeber vorm Kamin ändert sich auch das. Der zweite Fall des aberwitzigen, im täglichen Schlagabtausch versunkenem zänkischen Duos. Mit Band zwei hat sich die Qualität gesteigert. Der Fall ist noch spannnender und komplexer angelegt. Den "Arschkop´" Sidney habe ich mittlerweile lieb gewonnen und beim Lesen habe ich auf seine bissigen und deftigen Bermerkungen gewartet. Die Detailliebe und die viktorianische Atmosphäre machen den neuen Fall zu einem Lesevergnügen. Während der Lektüre erfahren wir auch wieder ein paar neue Details aus Sidneys Vergangenheit. Tatsächlich auch Situationskomik durch überzogene Charaktere und die Erfindungen von Sidney Grice. Fall drei und vier sind schon gesichert.

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    lex-bookss avatar
    lex-booksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schießt stellenweise über's Ziel hinaus - schwächer als Band 1, aber immer noch ein interessanter Mix.
    Mit Kultpotenzial, aber nicht durchgängig gutem Fingerspitzengefühl

    Diese Serie ist schon reichlich schräg: Kriminalfälle im Stile viktorianischer Detektivgeschichten treffen auf makabere Gesellschaftskritik und einen rabenschwarzen Humor. Ich kenne nichts Vergleichbares. Teil 1 der Reihe, "Mord in der Mangle Street" habe ich trotz kleiner Kritikpunkte geradezu verschlungen. Vor allem die Besetzung empfand ich als erfrischend anders und absolut ungewöhnlich. Auf der einen Seite Sidney Grice, ein grantiger Zyniker mit unverhohlener Abneigung gegenüber der menschlichen Natur. Auf der anderen Seite sein Mündel, die selbstbewusste March Middleton, die an das Gute im Menschen glaubt und die herabwürdigende Art ihres Vormundes mit viel Schlagfertigkeit kontert. Beide Charaktere geben dem Leser einige Rätsel auf - in Kombination mit den Ermittlungen hatte das Buch einen sehr eigenen Sog.

    Auch die Fortsetzung "Der Fluch des Hauses Foskett" lässt zwischen den Seiten wieder die Einzigartigkeit der Reihe erahnen. Grice und Middleton beschäftigen sich dieses Mal mit einem ominösen Sterbefallverein, in den mehrere angesehene Mitglieder der Londoner Gesellschaft einen Batzen Geld einzahlen. Das Vereinsvermögen soll an denjenigen ausgezahlt werden, der alle anderen überlebt. Wenig überraschend: Bald gibt es den ersten Toten zu betrauern. Grice und Middleton gehen der Sache nach und wieder steht der gute Ruf des Ermittlerteams auf dem Spiel.

    Das Konzept ist klasssich und vielversprechend - kleine Gruppe Tatverdächtiger versus munteres Drauflosmorden. Die Art und Weise, wie Kasasian den Fall aufrollt, war für mich aber nicht ganz überzeugend. Gerade die verknappte, dialoglastige Art hatte viel zum Unterhaltungswert des ersten Teils beigetragen. Der Nachfolger ist um einiges umfangreicher, jedoch auch langatmiger und verwirrender. Als Leser folgt man den Detektiven erneut durch das schmuddelige, historische London bei der Befragung möglicher Tatverdächtiger. Die Zusammenhänge bekommt man jedoch nur schwer zu fassen. Hier muss ich dem Autor vor allem ankreiden, dass er dem Leser oft Informationen bzw. Schlussfolgerungen vorenthält, diese jedoch zu anderen Gelegenheiten chaotisch in die Geschichte einfließen lässt. Wer hier nicht hochkonzentriert und am Stück liest, läuft Gefahr den Anschluss zu verpassen.

    Grice und Middleton sehen sich trotz vieler, besorgniserregender Ereignisse offenbar auch nicht genötigt, zügig zu ermitteln. Ihr Zeitplan beinhaltet (gefühlt), nur alle paar Tage den nächsten Schritt zu unternehmen. Das drückt auf's Tempo und den Spannungsbogen. Dazwischen streut Kasasian (zum Ausgleich?) ungewöhnlich grausame Szenen, die mich regelrecht angewidert, aber auch verwundert haben, da sie mir nicht wirklich notwendig erschienen. Der Ekelfaktor liegt um ein Vielfaches höher als in Teil 1. Katzenfans sollten das Buch besser mit leerem Magen lesen!

    Leider empfand ich auch den Wortwitz nicht durchgängig als gelungen. Der Autor übertreibt es an einigen Stellen dermaßen, dass ich seinem Humor nicht mehr folgen konnte und das Bedürfnis hatte, die Geschichte mit einem ungläubigen Kopfschütteln zu unterbrechen. Ja, das macht die Serie aus, sollte als Stilmittel aber nicht inflationär eingesetzt werden, da es der Weiterentwicklung der Figuren im Wege steht. Vielversprechende Ansätze hierzu werden immer wieder unter verbalen Grobheiten begraben. Das ist für den Leser verunsichernd, weil einem die Charaktere wiederholt entgleiten. Spätestens in Band 3 sollte der Autor sich entscheiden, ob er seinem Buchpersonal mehr Tiefe verleihen, oder aber bei der Persiflage bleiben möchte. Unter einen Hut bekommt er beides - meinem Empfinden nach - noch nicht.

    Manchmal übt man Kritik dort, wo man sich über verschenktes Potenzial am meisten ärgert. Die Anlagen der Serie sind und bleiben großartig. Die Referenzen zu Sherlock Holmes machen wieder großen Spaß. Und die Charaktere - vor allem die wunderbar emanzipierte, rauchende, trinkende March Middleton samt ihres tragischen, sich langsam zusammenpuzzelnden Hintergrunds - haben einen ernormen Reiz und gewährleisten, dass ich der Serie als Fan erhalten bleibe. In diesem Sinne hoffe ich, dass der Autor im nächsten Teil wieder mehr Fingerspitzengefühl beweist, damit diese besondere Reihe nicht buchstäblich zur Posse gerät. 3,5 Punkte

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    Jashrins avatar
    Jashrinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Im Vergleich zum ersten Band, konnte mich der zweite vollends überzeugen.
    Sidney Grice in Bestform

    Seit seinem letzten Fall steht es nicht gerade zum Besten mit Sidney Grices Ruf. Da ist es auch nicht sonderlich förderlich, dass ein Mann in seinem Arbeitszimmer tot zusammenbricht. Vergiftet. Ein Gutes hat sein Tod jedoch: Sidney und March haben immerhin wieder einen Fall aufzuklären und bald gibt es mehr als nur eine Leiche. Eine der Spuren führt die beiden raus aus London auf das Gut der Baronin Foskett. Nicht nur, dass sie eine alte Bekannte von Sidney Grice ist, sie ist auch noch Mitglied eines obskuren Klubs, dem „Klub des letzten Todes", der im Zentrum aller Morde zu stehen scheint.

    Nachdem ich „Mord in der Mangle Street“ noch etwas zwiespältig gegenüberstand, hat mich der zweite Band nun restlos überzeugt und es ist klar, dass ich auch den nächsten Teil lesen werde – wie könnte ich auch anders, nach dem fiesen Cliffhanger am Ende?!

    Sidney Grice ist wie schon im ersten Fall arrogant, sehr von sich selbst überzeugt und so scharfsinnig wie eh und je. Doch so brillant er auch ist, ihm mangelt es immer noch an sozialen Fähigkeiten. Sein Umgangston ist oft rüde und unhöflich und Sarkasmus oder Ironie versteht er in den wenigsten Fällen. So kommt es vor allem mit March immer wieder zu herrlichen Szenen:

    „»Ich möchte wetten, man war hocherfreut über Ihren Besuch. Es ist weit nach Mitternacht.« »Nun, da müssten Sie Ihrem Einsatz aber Lebewohl sagen (…) Man war zutiefst verdrossen und drohte mir mit dem jüngsten Gericht.« (S.375/376)

    Doch auch wenn Sidney ganz der alte ist, so zeigt er ab und an tatsächlich auch weiche Züge, vor allem wenn er sich um March sorgt, auch wenn er dies nie zugeben würde. War sie ihm im ersten Teil augenscheinlich eher lästig, so lernt Sidney March immer mehr zu schätzen. Auch wenn sein Frauenbild, generell sein Weltbild, stark von der Gesellschaft im viktorianischen England geprägt ist, und er weiten Teilen der Bevölkerung beinahe jegliche Fähigkeit zu eigenem Denken abspricht, kann er nicht umhin, einige ihrer Schlussfolgerungen anzuerkennen.

    Ebenso wie Sidney entwickelt sich auch March weiter. Sie wächst an ihren Aufgaben ebenso wie durch den ständigen Umgang mit ihrem Patenonkel. Trotzdem bewahrt sie sich ihren Humor und ihre neugierige und direkte Art, auch wenn ihr diese wieder einmal beinahe zum Verhängnis wird. Zudem haben wir das Vergnügen durch mehrere eingeschobene Tagebucheinträge, mehr aus der Zeit zu erfahren bevor Sidney in Marchs Leben trat.

    Außer den beiden Protagonisten lernen wir neben den Mitgliedern des „Klubs des letzten Todes“ vor allem Dr. Berry kennen, deren Gesellschaft und Intellekt Sidney keineswegs unangenehm erscheinen. Immerhin ist sie „… die viertintelligenteste Frau, die mir je begegnet ist…“ (S.426), wie er so präzise formuliert. Sie ist in jedem Fall ein interessanter Charakter und ich habe lange Zeit gerätselt, welche Rolle sie wohl für Sidney oder den Fall spielen wird.

    Der Fall an sich ist wieder einmal sehr komplex und voller unerwarteter Wendungen. Beruhigender Weise verfolgt auch Sidney nicht nur die eine richtige Spur und so kommt es zu einer Auflösung, die ich in dieser Form zu keinem Zeitpunkt erwartet hätte.

    Während ich in meiner Rezension zu „Mord in der Mangle Street“ noch bemängelt habe, dass Sidneys Charakter überzogen dargestellt ist, kann ich diesen Eindruck nicht mehr bestätigen. Seine Figur ist sicherlich ungewöhnlich, aber diesmal hat er mir gut gefallen. Ebenso kann ich diesmal keine Kritik daran üben, wie das viktorianische London dargestellt wird. Ob alles historisch korrekt ist, vermag ich nicht zu sagen, doch die Atmosphäre und die Beschreibungen wirken authentisch.

    Mein Fazit:
    Der zweite Fall für Sidney Grice und March war spannend und gut durchdacht. Die beiden bilden ein geniales Ermittlerpaar und es macht einfach Spaß sie bei der Aufklärung des Falls zu begleiten. Zudem macht die wunderbare Dynamik zwischen dem selbstgefälligen Grice und der neugierigen March das Buch zu einem echten Lesevergnügen und sorgt immer wieder für amüsante Szenen. Daher ganz klar eine absolute Leseempfehlung von mir.

    Kommentare: 2
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    AnnieHalls avatar
    AnnieHallvor einem Monat
    A
    Alena4vor einem Monat
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    maripevor 2 Monaten
    SunCheekss avatar
    SunCheeksvor 5 Monaten
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    Larenvor 8 Monaten
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    Blackfishvor 10 Monaten

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