Maarten 't Hart Der Flieger

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Inhaltsangabe zu „Der Flieger“ von Maarten 't Hart

Als gewissenhafter protestantischer Grabmacher hat man es schwer: Erst soll man dieses lächerliche Kreuz aufstellen, dann wird man von den »Katholen« gebeten, 1000 Tote umzubetten, und obendrein bekommt man den bauernschlauen Ginus zur Seite gestellt, der sich nichts als Feinde macht. Ebenso schwierig  aber ist es, der Sohn dieses höchst eigensinnigen Totengräbers zu sein – vor allem wenn man unerwidert in ein Mädchen aus der Nachbarschaft verliebt ist …

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  • Rezension zu "Der Flieger" von Maarten 't Hart

    Der Flieger
    FlorianTietgen

    FlorianTietgen

    29. September 2012 um 13:35

    Ich habe ein Faible für Coming-of-Age-Literatur, lese gern vom Erwachsenwerden. Das Buch von Maarten 't' Hart hatte es insofern leicht mit mir. Dennoch besticht es darüber hinaus durch die genauer und liebevolle Figurenzeichnung, durch die leicht verschrobenen, aber immer irgendwo auch liebenswürdigen Charaktere, und durch die detail- und kenntnisreiche Ausgestaltung der Szenerie. Als Leser gerate ich mitten hinein in eine mir unbekannte Welt, kann mich dort sofort vertraut fühlen und mitleben. Abzüge bei mir allerdings wegen des für mich unmotivierten Endes, diese kleine "was aus ihnen wurde"-Episode, in der die große Liebe als SM-Domina noch einmal auf den gern mal devoten Erzähler trifft.. Das erschien mir einfach wie angeklatscht, nicht wie aus der Geschichte hergeleitet.

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  • Rezension zu "Der Flieger" von Maarten 't Hart

    Der Flieger
    Gruenente

    Gruenente

    08. September 2008 um 19:25

    Er ist halt mein Lieblingsschriftsteller.
    Als ich hörte, das das Buch schon älter ist befürchtete ich, das es schlecht wäre, aber ich fand es gut.
    Es wird zwar wieder viel über religiöse Auslegung gschrieben, aber die Kindheitserinnerungen mit dem Vater, der als "Grabmacher" arbeitet war schön.
    Das I-Tüpfelchen war das letzte Kapitel!